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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #38561
    Dunkelkammerforscher Avatar von freak1
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    Beschwerde beim Dekanat... Da kriegt die Klinikleitung einen intensiven rektalen Einlauf und wenn das nicht hilft (bei nicht Unis) in Zukunft vielleicht auch keine PJler mehr.



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  2. #38562
    Diamanten Mitglied
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    Kopfloses Huhn
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    Ich wurde damals als PJlerin von manchen Ärzten nicht mal in Isozimmern geschickt, und das mache ich immer noch so mit meinen PJlern. Man ist Student und da um was zu lernen und sich nicht unbezahlt einer Infektionsrisiko auszusetzen.



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  3. #38563
    PalimPalim! Avatar von epeline
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    Zitat Zitat von Fr.Pelz Beitrag anzeigen
    Ich finde die Regelung nicht schlecht, ich gönne das der Kollegin- empfinde es aber natürlich nicht als Weiterbildung anhand Aktenlage Epikrisen vorzubereiten. Sie kennt die Patienten nicht, es ist also nur copy&paste aus der Doku. Ich halte den Chef daher für ganz schön gewieft das bei der ÄK so durchzuboxen.
    Naja, ich durfte während der Schwangerschaft aufgrund fehlender Immunität auch nicht zu den meisten Patienten und hab dennoch deren Briefe geschrieben. Ob ich dazu auf meiner Couch oder im Arztzimmer sitze, ist für die Weiterbildung ja auch eher egal.
    Ich finde es super von eurem Chef.



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  4. #38564
    Ldr DptoObviousResearch
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    Zitat Zitat von freak1 Beitrag anzeigen
    Beschwerde beim Dekanat... Da kriegt die Klinikleitung einen intensiven rektalen Einlauf und wenn das nicht hilft (bei nicht Unis) in Zukunft vielleicht auch keine PJler mehr.
    Da das keine direkten Kosten verursacht stört das die Verwaltung vermutlich nicht. Sobald dem Gepräge nach die Arbeitsleistung und nicht mehr die Ausbildung im Vordergrund steht, dann ist man auf einmal Arbeitnehmer und damit gilt auch der Mindestlohn und entsprechende Sozialversicherungspflicht. Auf einen freundlichen Hinweis an die Zollverwaltung kommt diese gerne zum Hausbesuch.
    Wir setzen auf Vernunft und Eigenverantwortung. Das hat uns schon sehr weit gebracht.

    "Die übersteigerte Erwartungshaltung ist bei vielen Menschen leider das Einzige, was sie aufs Kreuz legt."



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  5. #38565
    Registrierter Benutzer
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    Hat hier schonmal jemand Erfahrungen mit der Ärztekammer gemacht was die Angabe bzw fehlende Angabe von Zweitnamen in Weiterbildungszeugnissen angeht ? Mir ist beim Durchgucken meiner Zeugnisse eben mal aufgefallen, dass vereinzelt mein zweiter Vorname nicht aufgeführt wird ( was mir aber auch nicht vorher aufgefallen ist, weil mein zweiter Vorname eben nicht mein Rufname ist ) und habe eigentlich wenig Lust auf große Rennerei wegen sowas
    Danke schonmal!



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