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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    11.04.2002
    Beiträge
    32
    Hallo,
    ich habe eine Frage. Ist es generell möglich im PJ eine Dr.arbeit zu
    machen? Ich habe eine Dr.arbeit angefangen, aber leider war die Betreuung nicht so gut und jetzt steht das 2.te Examen im August an. Danach wechsel ich auch noch die Uni. Jetzt habe ich mir überlegt an der Klinik, an der ich mein PJ mache eine neue Arbeit zu beginnen. Ist das realistisch oder glaubt ihr das das zu Scheitern verurteilt ist.
    Für Beiträge wäre ich euch echt dankbar.
    Plumbum



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  2. #2
    Senior Elderman
    Mitglied seit
    17.10.2001
    Semester:
    72 ;-)
    Beiträge
    12
    Lieber Plumbum,

    das hängt sehr von der Güte des Doktorvaters, dem Sitz der Kommision ab die das Rigorosum abhält und von der Art der Doktorarbeit.

    Eine rein literaturgestützte Arbeit kann man, wenn der Doktorvater kommunikativ ist, von jedem Ort aus schreiben.
    (Retrospektiv- und Kohortenstudien, Vergleiche von bzw. Zusammenfassung von Multizenterstudien)

    Eine experimentelle Arbeit und ein Thema, dass die Datenerfassung direkt am Patienten und aus seinen Krankenhausunterlagen erfordert, sollte man an dem Ort beginnen, wo der Doktorvater sitzt und man selbst auch für die Dauer der Arbeit - bis Sie von der Prüfungskommission angenommen ist - schreiben.

    Viel Glück, einen kooperativen Doktorvater bzw. Tutor und einen erfolgreichen Abschluß der Doktorarbeit wünscht Dir

    Wolfgang Oertel
    Dr.med. Wolfgang Oertel - 23769 Burg a.F. - (w.oertel@t-online.de)



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    06.03.2002
    Semester:
    10
    Beiträge
    3
    Hallo !
    Und ... willkommen im Club. Denn mir geht es genau wie dir.Auch 2-tes Stex im August , auch ohne Diss , auch mit der Hoffnung , im P.J. Kontakte zu knüpfen , und - mittlerweile - irgendeine Arbeit zu machen.Deswegen bleibe ich auch im P.J. an der Uni-Klinik ,und tue mir den ganzen Stress an...Es ist aber auf alle fälle möglich , nachher zu promovieren.Kenne sogar jemandem,der kurz vor dem "Rigorosum" steht - und sooo schlimm ist das auch nicht.Abgesehen davon , kommt es -mind. für meine Uni - auch erst frühestens 3 Jahre nach dem Dritten in Frage !Also , nicht verzweifeln und...kreuzen !
    Übrigens , ich bin die glückliche Autorin des Beitrages " ...zu persönliche Betreuung " ...
    Grüsse , " Pacela"



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