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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Elliot Reid
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    29
    hi an alle wissenden..ich lerne gerade fürs 2. und hatte eine frage gekreuzt, die mich etwas verwirrte...
    vielleicht kann mir von euch jemand sagen, wie es bei einer milzvenenthrombose zu einer portalen hypertension kommen kann?...danke, elliot



  2. #2
    Platin Mitglied Avatar von sunny03
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    31.07.2003
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    786
    Am besten in der Rubrik "Fachsimpelei" unter einem Stichwort posten oder von einem Mod verschieben lassen -da gehörts hin und da werden auch mehr Leute auf deine Frage aufmerksam



  3. #3
    TBSE performer Avatar von test
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    Habs mal verschoben und den Titel ergänzt, damit er etwas aussagekräftiger ist.
    "Live as if you were to die tomorrow, learn as if you were to live forever."

    (Maria Mitchell / Mahatma Gandhi)



  4. #4
    ärztin :)
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    fertig
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    hoffe, das hilft dir weiter...

    Entzündliche, infektiöse und maligne Erkrankungen - Thromboserisiko bei gastro-enterologischen Erkrankungen

    S. Turi1, D. Schilling1, J. F. Riemann1
    1 Medizinische Klinik C Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH, Ludwigshafen am Rhein (Direktor: Prof. Dr. J. F. Riemann)

    ...
    Da die Milzarterie intakt ist, bleibt der Blutzufluss in die Milz erhalten und es entsteht ein hoher Druck in der Milz. Hierdurch wird ein pathologischer Abfluss über Kollateralen forciert. Es kommt zu einem verstärkten Abfluss über die gastralen Venen zur Vena coronaria und über die V. gastroepiploica zur Vena pancreaticoduodenalis. Der Umgehungskreislauf wird durch den Abfluss aus der gastroepiploischen Arkade in Pfortader und/oder Vena mesenterica superior oder über die Vena coronaria in die Pfortader geschlossen. Aufgrund der Milzvenenthrombose bildet sich damit eine lokalisierte Form der portalen Hypertension, die so genannte linksseitige portale Hypertension (sinistral portal hypertension). Dadurch entstehen Varizen entlang der großen Kurvatur oder im Magenfundus. Ein zweiter Kreislauf ergibt sich über die portosystemischen Kollateralen entlang dem unteren Ösophagus und dem Azygossystem. Da ein normaler Pfortaderdruck vorliegt, erfolgt der Abfluss über die offene Vena coronaria. Ösophagusvarizen bilden sich daher normalerweise nicht. Drainiert die Vena coronaria das abfließende Blut jedoch in die Milzvene distal der Thrombose, bilden sich zusätzlich Ösophagusvarizen [26][35][39]....

    http://www.thieme-connect.de/ejourna...=de&LgSwitch=1



  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Elliot Reid
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    28.10.2004
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    Frankfurt
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    29
    das hat mich schlauer gemacht, vielen dank!! nächstes mal gehe ich gleich zur 'fachsimpelei'.
    einen schönen tag euch allen!



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