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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo!

    So, wie gehts euren Rücken? Mir wurde öfter schon davon abgeraten Zahnmedizin zu studiern, weil man sich dort wohl den Rücken kaputt machen soll. Stimmt´s oder stimmt´s nicht?
    Auch habe ich gehört, dass man jetzt an den Unis total ergonomische Behandlungsmethoden vermittelt bekommt...

    Danke schonmal für jede Meldung.
    Gruß,
    Roxi



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  2. #2
    Premium Mitglied
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    127
    Mir ist ständig die linke Schulter taub geworden und wenn man erstmal den ganzen Tag im Labor sitzt und man mal wieder unter Zeitdruck steht, kommen verkrampfte Haltung und Rückenschmerzen von ganz allein. Also viel Ausgleichssport machen -> windsurfen und joggen!



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    5
    Will dir nicht den Studienwunsch vermiesen aber unsere zahnärztliche Praxis bezeichne ich gerne als "Invalidenpraxis", unsere Helferinnen(alle 3) haben Bandscheibenvorwölbungen oder zumindest Rückenschmerzen (und das mit 2x22 und 1x40), ich arbeite als Assistent seit einem Jahr und hab höllische Schmerzen, trotz 6 Stunden Ausgleichssport pro Woche, in der BWS, seit kurzem zieht auch mein Nacken. Mein Chef hatte vor 2 Jahren den 2ten Bandscheibenvorfall(den ersten mit 40 und den zweiten mit 50). Das Problem an unserer Arbeit ist die Tatsache das du quasi "freischwebend" über dem Patient hängst, dich also nicht mit Ellenbogen oder anderen Körperteilen abzustützen vermagst, es sei denn du kannst es verantworten deinen Ellenbogen in den Busen deiner Patientin zu rammen und zum zweiten musst du manchmal 1-4 Stunden(z.B. Präparation für eine 14-gliedrige Brücke) in dieser Position verharren ohne grosse Bewegungsspielräume auszuführen. Weiterhin musst du dich ordentlich krumm machen um alle Flächen eines Zahnes einsehen zu können, da helfen auch die indirekte Sicht über Spiegel oder Ergonomieregeln wenig. All dies ist Gift für die Bandscheiben und die umgebende Rückenmuskulatur. Der Mensch ist zwar an schwere aber durchgehend dynamische Arbeitsweise evolutionsbedingt angepasst.

    Abschliessend betrachtet musst du schon über eine robuste Konstitution verfügen, speziell was die Wirbelsäule angeht, ansonsten wirst du in diesem Job nicht alt. Denke aufgrund meiner gesundheitlichen Problematik darüber nach mich als Kieferorthopäde weiterbilden zu lassen, hierbei hat man es mehr mit dem Drumherum zu tun als permanent in der Mundhöhle zu agieren.



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  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    4.WBJ
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    1.037
    aber man kann doch auch vorbeugen, indem man die rückenmuskulatur stärkt...der prolaps kommt durch die schwächung der muskulatur zustande, die ja mit der beschriebenen arbeitsweise zusätzlich geschwächt wird. wenn man regelmäßig sport macht, z.n. schwimmen,joggen,fitness und damit der muskelschwäche entgegenwirkt, kann die bandscheibe auch mehr verkrümmungen aushalten...

    ich spüre übrigens auch oft den rücken, wenn ich lange rumsitze(bin erst im 3. semester, fängt ja gut an, wahr , aber nach etwas bewegung gehts wieder und die arbeit macht wieder spass.

    also wenn du zahnmedizin studieren möchtest, würde ich es daran nicht scheitern lassen, wenns das einzige ist was dich abhält. aber falls du dich doch dafür entscheidst, solltest du die problematik immer im kopf behalten und auf richtige arbeitsweise achten, denn das problem ist allgegenwärtig und das kann man nicht leugnen.

    außerdem: der patient kommt und geht, aber du musst den ganzen tag gektümmt aushalten...also auf ergonomie achten.
    Never wrestle with a pig, because you both get dirty, but the pig likes it!



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  5. #5
    Zahni Avatar von Jasaa
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    15.09.2005
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    Münster
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    Stex bestanden :)
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    162
    hm? das ist ja komisch, was habt ihr denn für Patientenstühle?
    Bei meinem Vater in der Praxis ist das ganz anders, weder mein Vater noch die Helferinnen (soweit ich weiß) haben Rückenbeschwerden. Aber mein Vater hat auch andere Stühle, in denen die Patienten nicht sitzen, sondern eher liegen. Ich weiß jetzt leider nicht, wie man die nennt.



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