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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Held
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    Was hält Ihr von Arbeiten als Assistenzarzt bei einem niedergelassenen Kollegen - Innere Medizin?. Auch wenn es nur für 1 Jahr ist, sollten junge Kollegen bzw. Anfänger nicht besser in einer Klinik anfangen?



  2. #2
    Urologischer Goldfinger Avatar von Doktor_No
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    2 linke Handschuhe bitte!
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    bei uns ist TRUS ein muß!!!!
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    warum denn nicht so herum? deine defizite werden dir sicher schnell aufgezeigt, und dann gehst du daran, diese zu beheben, ob in klinik oder praxis. und dein "senior" wird dir schon beine machen in der hektik des praxisgeschehens. und wenn er jemanden ohne klinikerfahrung einstellt, wird er wissen, dass manches noch nicht so sitzt.
    ich denke urologisch!




  3. #3
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
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    368
    Arbeiten in der Praxis kann man durchaus machen. Zusätzlich zu dem von Dr. No gesagten solltest Du aber berücksichtigen, daß Du in der Praxis (fast) keine Dienste machst / machen darfst, Du hingegen in der Klinik nach einer Einarbeitungszeit (z.B. 6 Wochen oder 3 Monate) aber für Dienste, die oftmals anstrengend sind, eingeteilt wirst.
    --> Mit (aufreibenden) Diensten verdienst Du in einem Monat in der Klinik etwa das Doppelte von einem Praxisassistentengehalt (was der Inhaber ja auch irgendwie locker machen muß), bist aber dafür durchschnittlich an 2 Wochenenden im Krankenhaus .



  4. #4
    Assistenzärztin Avatar von Stefy
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    150
    ....oder fast..nach meinem AiP habe ich eine fast 1,5jährige Familienpause eingelegt und habe dann in Teilzeit in einer internistischen Praxis als Assistenzärztin angefangen...Klar, der Anfang war hart, ich mußte quasi über Nacht ad hock Entscheidungen treffen, das Ultraschallgerät bedienen können, mich mit Versicherungsschreiben und Attesten rumschlagen , die Abrechnungsziffern auswendig können und dann noch jeden Patienten zufrieden stellen ,der aber lieber "zu Herrn Doktor wollte " und nicht zu mir
    Ich fühle mich heute, nach einem Jahr sicher, kann das EKG soweit beurteilen,Sono Abdomen und Schilddrüse sind auch kein Thema,Impfschemata und Reiseimpfberatungen kann ich im Schlaf und den Umgang mit schwierigen Patienten, die doch regelmäßig immer wieder in der Praxis auftauchen ist mittlerweile auch zu machen. Ich bin von 5 Tagen 3 alleine in der Praxis und habe natürlich keine Dienste, was sich sicher in meinem mikrigen Gehalt zu Buche schlägt,aber mit einem Kleinkind zuhause würde ich momentan mir keine andere Situation wünschen wollen....Ich habe sicher andere Dinge in diesem Jahr in der Praxis gelernt, als ein Kollege in der Klinik, aber vielleicht habe ich ja dadurch später in der Klinik auch den ein oder anderen Vorteil.....und wenn nicht, dann war es trotzdem eine lehrreiche Zeit...

    LG Stefy



  5. #5
    Held
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    ist es danach nicht etwas schwieriger sich in eine Klinik zu bewerben? Schließlich lernt man viele Sachen in der Praxis nicht wie in der Klinik...zB. Infusionstherapie, Notfallversorgung...Insulineinstellung...



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