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  1. #18751
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    Zitat Zitat von doktor dolittle Beitrag anzeigen
    Hast du dich für Zahnmedizin oder Humanmedizin beworben? Das lese ich nicht ganz heraus

    Ein Grund warum es im Sommersemester 19 keine große Veränderungen im Bezug auf dem Wegfall der Wartezeitqoute gab, kann sein, dass schlichtweg viele Unis gar keine Bewerbung für das Sommersemester zulassen ( MHH zum Beispiel).

    MedBewerber die jetzt mit 13 Wartesemester knapp an dem Grenzrang für Humanmedizin vorbei rutschen, hatten zum SS19 12WS und somit auch für Zahnmedizin keinen Platz erhalten, weil der Grenzrang bei 13 WS im SS19 lag. Ich gehe fest davon aus, dass sich Bewerber mit jetzt 13 Wartesemester die eigentlich Humanmedizin studieren wollten, jetzt teilweise auf Zahnmedizin beworben hatten. Diese These wird dadurch bekräftigt, dass sich hier schon Bewerber diesbezüglich geäußert haben
    Nach dem Motto "lieber den Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach"
    Also zumindest hier habe nur einmal von derlei Überlegungen eines Bewerbers gelesen, allerdings studiere ich auch nicht jedes Subforum. Völlig egal wie viele Leute ihre Überlegungen hier nun kund tun, denke ich ebenfalls, dass es einige Bewerber geben wird, die nach dem von dir beschriebenen Motto vorgehen. Für die Kohorte, die im Sose 13 Wartesemeser hatte und nun 14 hat dürfte wohl eher meine These zutreffen. Für diejenigen, die jetzt 13 haben und im Sose 12 hatten wohl deine.

    Du hast natrülich Recht mit dem Fakt, dass es im SoSe weniger Unis gab, allerdings ist es ja schon so, dass praktisch in jedem Einzugsgebiet in Deutschland entsprechende Unis verfügbar waren. Versetze ich mich in die Lage eines Bewerbers, dem buchstäblich die Zeit davon rennt um noch einen Platz zu bekommen, wäre es vielleicht etwas unpraktischer aber letztlich sekundär, ob man nun in Düsseldorf oder Köln studieren kann. Was ich sagen will: Als Bewerber der wirklich verzweifelt einen Platz will und dafür sogar von Human auf Zahnmed downsized, würde ich nicht plötzlich bei der Ortswahl zögerlich werden und lieber von einer Bewerbung absehen, um mich stattdessen unter noch unsichereren Bedingungen im WiSe zu bewerben.

    Was wir hier äußern ist letztlich alles rein spekulativ und ich für meinen Teil bin froh, dass ich zumindest 14 Ws aufbringen kann und ich bewerbe mich für Zahn.



  2. #18752
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    Es gibt IMHO echt keinen Grund, jetzt in Panik zu verfallen. Niemand weiß, ob es zusätzliche Humanmedizin-Interessenten geben wird, die sich jetzt auf einmal für Zahnmedizin bewerben. Das ist eine bloße Vermutung, Behauptung, ohne dass es einen konkreten Anhaltspunkt dafür gibt. Die meisten Humanmedizin-Interessenten haben IMHO nur wenig Interesse an Zahnmedizin.

    Meine persönliche Vermutung ist eher, dass es mehr Bewerbungen in Osteuropa geben wird. Das ist ein näheres Substitut als Zahnmedizin.

    Und von den Sommersemester-Grenzwerten auf die Wintersemester-Grenzwerte zu schließen, ist sowieso unsinnig.

    Schauen wir uns einfach mal die Grenzwerte an, als es im Wintersemester das letzte Mal eine Grenznote von ungefähr 2,4 gab:

    WS 2010/11: 10 (2,8)
    WS 2011/12: 10 (2,2)
    WS 2012/13: 11 (2,6)

    Erstens einmal hat es also 7-8 Wintersemester gebraucht, um eine Steigerung des Grenzwertes um zwei Wartesemester zu geben. Zweitens ist es demzufolge unwahrscheinlich, dass der Grenzwert 13 (2,6) erreichen wird. Die Frage ist, wieviele Interessen es in welchem Notenbereich gibt - das weiß aber niemand. Könnte man zwar mathematisch aus den bisherigen Mustern vorhersagen, aber dafür bin ich gerade zu faul. Wahrscheinlich wird der neue Grenzwert irgendwo zwischen 12 (1,8) und 13 (2,8) liegen - vermutlich näher am ersten als am zweiten Wert. Vielleicht 13 (3,2) oder sowas in der Art?

    Noch einmal: Die Zahnmedizin-Grenzwerte haben sich schon immer viel unregelmäßiger entwickelt als die Humanmedizin-Grenzwerte. Das macht eine seriöse Prognose unmöglich. Aber Grund jetzt in Panik zu geraten sehe ich trotzdem nicht. In zwei Monaten wird man mehr wissen.



  3. #18753
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    Hallo,

    Ich habe ein Abiturnote von 1,5 und ein sechsmonatiges FSJ abgeschlossen. Ich habe den TMS zwar geschrieben, aber weiß noch nicht wie er ausfallen wird. Wo hätte ich eurer Meinung nach zu diesem Wintersemester die besten Chancen, falls mein TMS Ergebnis unter 50 % liegen sollte?

    Danke im Voraus!



  4. #18754
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    Bei noch akzeptablem TMS vielleicht am ehesten in Augsburg? Dort gibt es halt keinen Vergleichswert da neu. Alternativ Gießen, Heidelberg, Mannheim, Köln, da kannst du dir ja gleich mal deine Punktezahl für mögliche TMS-Ergebnisse ausrechnen.

    Ich würde aber zunächst einfach mal abwarten und erst dann überlegen. Jetzt ist es verfrüht.



  5. #18755
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Es gibt IMHO echt keinen Grund, jetzt in Panik zu verfallen. Niemand weiß, ob es zusätzliche Humanmedizin-Interessenten geben wird, die sich jetzt auf einmal für Zahnmedizin bewerben. Das ist eine bloße Vermutung, Behauptung, ohne dass es einen konkreten Anhaltspunkt dafür gibt. Die meisten Humanmedizin-Interessenten haben IMHO nur wenig Interesse an Zahnmedizin.

    Meine persönliche Vermutung ist eher, dass es mehr Bewerbungen in Osteuropa geben wird. Das ist ein näheres Substitut als Zahnmedizin.

    Und von den Sommersemester-Grenzwerten auf die Wintersemester-Grenzwerte zu schließen, ist sowieso unsinnig.

    Schauen wir uns einfach mal die Grenzwerte an, als es im Wintersemester das letzte Mal eine Grenznote von ungefähr 2,4 gab:

    WS 2010/11: 10 (2,8)
    WS 2011/12: 10 (2,2)
    WS 2012/13: 11 (2,6)

    Erstens einmal hat es also 7-8 Wintersemester gebraucht, um eine Steigerung des Grenzwertes um zwei Wartesemester zu geben. Zweitens ist es demzufolge unwahrscheinlich, dass der Grenzwert 13 (2,6) erreichen wird. Die Frage ist, wieviele Interessen es in welchem Notenbereich gibt - das weiß aber niemand. Könnte man zwar mathematisch aus den bisherigen Mustern vorhersagen, aber dafür bin ich gerade zu faul. Wahrscheinlich wird der neue Grenzwert irgendwo zwischen 12 (1,8) und 13 (2,8) liegen - vermutlich näher am ersten als am zweiten Wert. Vielleicht 13 (3,2) oder sowas in der Art?

    Noch einmal: Die Zahnmedizin-Grenzwerte haben sich schon immer viel unregelmäßiger entwickelt als die Humanmedizin-Grenzwerte. Das macht eine seriöse Prognose unmöglich. Aber Grund jetzt in Panik zu geraten sehe ich trotzdem nicht. In zwei Monaten wird man mehr wissen.
    Also hältst du einen Sprung von 12 auf 13 Wartesemestern eher für unwahrscheinlich?
    der Schnitt wird wahrscheinlich steigen bei 12 WS richtig ? War das jetzt die Kernaussage?
    Puh- ich schenk mir mal Wein ein. Jeden Tag ne Flasche damit es erträglicher wird das ganze Warten



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