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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Hallo leute,
    Ich hab jetzt ein Praktikumsplatz und soll in der Geriatrie-station arbeiten. außerdem noch in der Kurzzeitpflege.
    Ist es denn lehrreich in der Geriatrie? Oder sollte ich mich lieber um eine andere Station bemühen?
    Bei wievielen Stationen kann ich wohl sein bei 3 Monaten Praktikum??
    Montag gehts los -- aufregend--
    Nikki



  2. #2
    Platin Mitglied Avatar von charmingbaer
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    also auf der geri wirst du fast ausschließlich mit stark pflegebedürftigen, alten Menschen arbeiten. das ist mitunter nicht immer leicht, hat mir aber spaß gemacht. mit medizinischen sachen wirst du, bzw so war es bei mir, nicht so viel zu tun haben. bei mir war es so, dass es einfach für viele menschen die letzte station ihres lebens war... da wurde nicht mehr viel untersucht und so.

    auf wieviele stationen du in 3 monaten kannst hängt wohl vom krankenhaus ab. ich würde höchstens einen wechsel empfehlen... man braucht ja doch ein bisschen zeit, um sich einzugewöhnen und den stationsablauf zu verinnerlichen.

    wünsche dir viel spaß und viele erfahrungen, die du mit sicherlich sammeln wirst. vielleicht nicht so viele medizinische, dafür menschliche



  3. #3
    Assistenzarzt in WB
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    also wenn das noch so ist, wie's damals bei mir war, bis du während des KPP ehh nur der "Bettpfannenman". Mit viiieeel Glück kümmert sich ein netter Famulus oder PJ-ler ein bissi um dich, aber im Prinzip bist du ne billige Hilfspflegekraft. Ich war in (damals noch) 2 Monaten genau 1 mal im OP. So viel dazu. Aber wenn du chillen willst mach's auf ner Opthalmologie, HNO oder Kieferchirurgie.



  4. #4
    stud.med -> stud.jur.
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    Zitat Zitat von Mr. Listen
    also wenn das noch so ist, wie's damals bei mir war, bis du während des KPP ehh nur der "Bettpfannenman"....aber im Prinzip bist du ne billige Hilfspflegekraft. Ich war in (damals noch) 2 Monaten genau 1 mal im OP.
    Was hat das damit zu tun ? Man macht ja auch ein Pflegepraktikum und kein Op-Praktikum. So ist das nun mal...ich habe keine einzige OP gesehen, zumal ich aber nachher die Erlaubnis aber keine Zeit hatte.
    Von den Aufgaben hatte ich sehr ähnliche wie die Pflegeschüler bzw. konnte immer mitgehen und wenigstens zugucken bzw. helfen (subkutan, Klammern rausholen, Verbände wechseln - letzteres kann ma Nekrose recht interessant sein!).

    Also ich war auch auf einer Inneren Station, die natürlich mit mehr als 2/3 über 60jährigen belegt war, aber auch da kann man Spaß haben - sowohl mit dem Personal als auch den Patienten. Man muss sich aber auch interessiert zeigen. Einen Einblick in die Pflege bekommt man hier allemal...aber ja, auch Bettpfannen gehören dazu. Auch nicht meine Lieblingstätigkeit gewesen...



  5. #5
    Gold Mitglied
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    Berlin
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    Arzt
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    360
    Ich hab kein Praktikum in dem Sinne gemacht, sondern Zivildienst in der Pflege auf einerneurologischen Station. War auf keinen Fall verkehrt (wenn auch manchmal anstrengend, da viele Menschen einiges an Hilfe für einfachste Dinge des täglichen Lebens brauchen)

    mfg scope



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