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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Mahlzeit!
    Ich interessiere mich für das Medizinstudium, habe aber ein Bedenken.

    Ich habe angeborene Hypermobilität und leide seit etwa 1,5 Jahren an mehrmals im Jahr vorkommenden Schmerzen im rechten Handgelenk (v.a. beim Aufstützen auf die Handfläche) und schmerzhaften Bewegungseinschränkungen dabei (nach unten kann ich das Handgelenk manchmal fast gar nicht bewegen, also nur waagerecht halten und etwas strecken). Außerdem verspüre ich währenddessen auch ein leichtes Brennen. MRT und Röntgen ohne Befund.
    Die Beschwerden dauern mal wenige Tage mal 2 Wochen. In dieser Zeit trage ich eine Orthese; damit bin ich kann ich quasi alle Tätigkeiten ausführen, nur ist die Bewegung des Gelenks eingeschränkt und manchmal habe ich leichte Schmerzen/Brennen. Aber könnte ich die bei der Arbeit als Arzt tragen?
    Geändert von Gyros9 (03.01.2010 um 00:55 Uhr)



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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von verd
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    Ich würde sagen, das kommt darauf an, ob du Neurochirurg oder Internist werden willst...



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  3. #3
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    Aber wäre das Tragen einer Orthese als Internist oK? Im Hinblick auf die Hygiene jetzt zB.



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  4. #4
    Diamanten Mitglied Avatar von WackenDoc
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    Im Routinedienst sollte das nicht das große Problem darstellen. Eher bei MRSA-PAtienten, beim Herzkatheter (wenn du Kardiologe werden willst) oder so.
    Wäre das ein großes Problem die Orthese in einem Notfall im Zweifel abzunehmen? Wenn nicht sehe ich da nicht das ganz große Problem.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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  5. #5
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    Nein, im Notfall kann ich sie fix abnehmen.
    Nur bringts nichts, wenn ich bei jedem Patienten das Ding abnehmen muss.

    Aber chirurgischen Bereich kann ich knicken, oder gibts da spzielle Orthesen, die im OP möglich sind?



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