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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #181
    Registrierter Benutzer
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    Initiativbewerbungen machen Sinn. Viele Institute schreiben Stellen gar nicht aus, Chancen stehen recht gut, noch viel besser nach der FA-Prüfung, es herrscht Pathologenmangel (an guten Pathologen), wobei zu erwähnen ist, dass man die ersten Monate mehr Arbeit verursacht als man nützt, weil die Einarbeitung nicht easy intuitiv ist und man nicht einfach loslegen kann wie mit dem Blutabnehmen auf Station. Work-Life Balance ist institutsabhängig, aber wirklich gut und routiniert wird man mit 3h am Tag auch nicht... Ich habe ein tolles Institut (öffentlicher Dienst) erwischt mit 40-45h-Woche und voll bezahlten Überstunden bei ausgeglichener Belastung. Einfach mal machen, Augen und Ohren offen halten bei der Hospitation würd ich empfehlen. Ich bereite mal wenn ich Zeit und Lust habe eine FAQ-Liste fürs Pathoforum vor. Vllt hat ja noch jemand Fragen oder Lust etwas beizutragen.



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  2. #182
    Registrierter Benutzer
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    23
    Hallo zusammen,

    arbeitet hier jemand im universitären Bereich im norddeutschen Raum und kann von den Arbeitsbedingungen etwas berichten? Oder gute Adressen empfehlen?



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  3. #183
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    Würde mich auch interessieren. Auch im Hinblick auf Zukunftsaussichten



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  4. #184
    Registrierter Benutzer
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    Sind Quereinsteiger eigentlich einigermaßen üblich oder eher die Ausnahme? Angenommen man will als nicht-FA spät (d.h. in den Dreißigern) aus der unmittelbaren klinischen Patientenversorgung inklusive des damit verbundenen Dienstsystems raus - wie sollte man einen möglichen Wechsel strategisch am geschicktesten angehen? Lange Hospitation? Wenn man liest was gesucht wird wollen die in der Regel ja Erfahrene bzw. Fachärzte. Theoretisch müsste man sich aber viel schon vorweg selbst autodidaktisch beibringen können um eben am Anfang nicht die besagte "Belastung" zu sein - zumindest sollte es einfacher sein als sich z.B. selbst operieren beizubringen. Wahrscheinlich lernt man ja auch schon einiges wenn man länger hospitieren würde als nur ein paar Tage...



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  5. #185
    Nevergiveup Avatar von Anne1970
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    Weiterbildung ist Teil der Weiterbildungszeit. Dafür gibt es Weiterbilfungsermächtigte die Leute einstellen, um die weiterzubilden. Wieso sollten sie eine „Belastung“ sein? Hospitation ist dazu da, die mögliche künftige Arbeitsstelle kennenzulernen. Wird daher auch nicht bezahlt; irgendwelche Tätigkeiten wären auch ein Versicherungsproblem. Dieser Ductus, man sei eine Belastung, wenn man sich im Rahmen der vertraglichen Tätigkeit weiterbildet, ist kontraproduktiv. Für alle. Dass man zusätzlich ein Lehrbuch lesen sollte, ist klar. Aber sich „autodidaktisch vorab etwas beibringen“ zu wollen ist ein erstaunlicher Ansatz.
    Geändert von Anne1970 (Gestern um 07:54 Uhr)
    Wissen macht nichts.



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