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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    17.07.2013
    Beiträge
    19
    Hallo an alle,
    wie ihr bereits evtl. wisst würde ich gerne sobald wie möglich Medizin studieren.
    Mit dem Gedanken, der massiven Belastung durch Arbeitszeiten, dass man als Arzt nur geringfügig mehr Verdient als besserbzahlte Nicht-Akademiker etc. habe ich mich abgefunden.
    Doch ich will wissen, was dies Konkret heißt - bzw. ob ich eine richtige Vorstellung über den Rest meines Lebens habe.

    Ich gehe davon aus, dass man von 400€ im Monat leben muss---> macht ca. 5000€/ Jahr nur zum Leben
    Dazu kommen nochmal 8000€ Studiengebühren [in Ungarn]...

    ...sind also ingesamt mindestens 13.000/Jahr

    Dann kommt es weiterhin drauf an ob ich nach dem Physikum nach DL wecheln kann;
    da die Plätze sehr begrenzt sindm gehe ich mal vom worst-case aus aus, dass ich nicht wecheln kann.

    D.h. 7 Jahre (incl. 1 VBJ) Studium macht 91.000€ ; sagen wir 100.000.


    Wenn man direkt an Das Studium eine Facharztausbidung dranhängt verdient man 6 Jahre lang 2T/Monat
    (Netto), richtig?

    Wie hoch ist die Chance eine Fachartztausbildung nach dem klinischen Teil zu bekommen?
    Ist dies Notenabhängig, oder kriegt man sogut wie sicher eine wenn man den klinischen Teil packt?
    (Will für die Frage keinen neuen Thread aufmachen - passt hier ganz gut hin)


    Alles in allen hat man (wenn ich mit 20 mein Studium Anfange) mit anfang/mitte 30 die ganzen Ausgaben wieder drin, und fange dann als als Fachartzt an meine 4T zu verdienen?

    Ist das so richtig?
    Bin ich richtig informiert?
    Grüße



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  2. #2
    Hypermethyliert Avatar von bugger
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    Ort
    Hamburg
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    PJ
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    Dazu gibt es hier drölfundneunzigtausend Threads und Google kann dir da auch weiter helfen...



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  3. #3
    Diamanten Mitglied Avatar von SuperSonic
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    31.01.2006
    Beiträge
    2.798
    Zitat Zitat von medkid Beitrag anzeigen
    Wenn man direkt an Das Studium eine Facharztausbidung dranhängt verdient man 6 Jahre lang 2T/Monat
    (Netto), richtig?
    Das kommt natürlich auf die Steuerklasse an, aber 2000 € netto ist etwas niedrig angesetzt, siehe z. B. http://oeffentlicher-dienst.info/aerzte/kommunal/. Hinzu kommen diverse Zuschläge, Dienstvergütungen,...

    Zitat Zitat von medkid Beitrag anzeigen
    Wie hoch ist die Chance eine Fachartztausbildung nach dem klinischen Teil zu bekommen?
    Ist dies Notenabhängig, oder kriegt man sogut wie sicher eine wenn man den klinischen Teil packt?
    (Will für die Frage keinen neuen Thread aufmachen - passt hier ganz gut hin)
    Auch hier hilft die Suchfunktion des Forums.


    Zitat Zitat von bugger Beitrag anzeigen
    Google kann dir da auch weiter helfen...
    Nix mehr mit Google! Stattdessen Startpage, Ixquick...



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  4. #4
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Beiträge
    36.557
    Wer das Studium und damit die Approbation schafft, bekommt hierzulande (örtliche Flexibilität vorausgesetzt) auch eine Stelle als Assistenzarzt und das fast immer im gewünschten Fachgebiet
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



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  5. #5
    Göttingen Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    29.08.2008
    Semester:
    5. WBJ
    Beiträge
    6.533
    ich würde an deiner stelle nicht noch zusätzlich geld für ein vbj ausgeben... dann würde ich lieber nach riga oder rumänien oder so gehen, ist auch günstiger als ungarn. wechselchancen sind überall gleich.
    facharztausbildung dauert 5 jahre, wenn man sofort alle benötigten zeiten machen kann/ macht.



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