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  1. #1
    Unregistriert
    Guest

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    Hallo, bei der Frage mit dem Menschen der wegen der Lumboischialgie ne Spritze in den Rücken bekommen hat.

    Kann mir da bitte ein radiologisch versierter Mensch erklären, weshalb das der nach kaudal gerichtete Diskusprolaps von LWK4/5 sein soll und nicht das akute epidurale Hämatom nach Spritzeninjektion?

    AUch wenn man in T2 nicht richtig zwischen der Bandscheibe und dem Klotz im Spinalkanal unterscheidne kann, ist es doch so, dass in der T1 aufnahme ein duetlicher Signaunterschied zwischen der Bandscheibe und der RF im Spinalkanal besteht. Oder ist das in der axialen ein Prolaps?

    Bitte um Erleuterung, Danke!



  2. #2
    Unregistriert
    Guest
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Hallo, bei der Frage mit dem Menschen der wegen der Lumboischialgie ne Spritze in den Rücken bekommen hat.

    Kann mir da bitte ein radiologisch versierter Mensch erklären, weshalb das der nach kaudal gerichtete Diskusprolaps von LWK4/5 sein soll und nicht das akute epidurale Hämatom nach Spritzeninjektion?

    AUch wenn man in T2 nicht richtig zwischen der Bandscheibe und dem Klotz im Spinalkanal unterscheidne kann, ist es doch so, dass in der T1 aufnahme ein duetlicher Signaunterschied zwischen der Bandscheibe und der RF im Spinalkanal besteht. Oder ist das in der axialen ein Prolaps?

    Bitte um Erleuterung, Danke!
    Ich bin da auch nicht versiert, denke aber genau so!

    die beiden Antworten sind in meinen Augen möglich.
    Den Transversalschnitt kann man knicken, der ist qualitativ übrigens ne Katastrophe!
    Bei den Sagitalschnitten finde ich auch, dass man gerade beim T2-Bild doch die Bandscheibe, die da in meinen Augen höchstens eine leichte Protrusion aufweist, von dem Klotz im Spinalraum abgrenzen kann, oder?
    Und ich finde ebenfalls, dass, wenn das eine prolabierte Bandscheibe sein soll, das Teil doch extrem groß ist und dafür der Rest der zwischen den Wirbeln liegt mE viel zu normal aussieht...
    korrigiert mich...



  3. #3
    Unregistriert
    Guest
    ich hab mich blöderweise auch von der spritze verleiten lassen, zumal doch der ASR ausgefallen war, wenn ich mich recht erinnere...
    habe einen erfahrenen radiologen konsultiert, der meinte, das wäre EINDEUTIG ein NPP (erklärung kann ich dir nicht liefern, hab gestern abend nicht mehr so gut zugehört ;)). ich finds immernoch schwierig....



  4. #4
    Unregistriert
    Guest
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    ich hab mich blöderweise auch von der spritze verleiten lassen, zumal doch der ASR ausgefallen war, wenn ich mich recht erinnere...
    habe einen erfahrenen radiologen konsultiert, der meinte, das wäre EINDEUTIG ein NPP (erklärung kann ich dir nicht liefern, hab gestern abend nicht mehr so gut zugehört ;)). ich finds immernoch schwierig....
    Ich lasse mir das gerne von einem versierten Radiologen erklären!

    Mein ABER wäre:
    EINDEUTIG ist das mE nicht. Ich finde als Berufsanfänger muss ich was eindeutiges EINDEUTIG auch erkennen können - wie den Vorderwandinfarkt an Tag 2. Auf dem Bild sehe ich eine massive Raumforderung und weiß, dass das für die Symptomatik verantwortlich ist und mir würden die Alarmglocken klingeln. Aber ob das Ganze jetzt n Prolaps ist (siehe Vorredner: das kann man doch abgrenzen in T2...) oder ein Hämatom... ich weiß nicht. Da bräuchte m,an mE einfach mal ein durchscrollbares Bild, damit man eine 3D-Vorstellung hat



  5. #5
    Unregistriert
    Guest
    Also, zumindest für die Tatsache, das irgendwas an Reflexen ausfällt oder nicht, ist doch nicht relevant ob da jetzt ein Hämatom oder ein Prolaps der Bandscheieb ist, oder? Somit kann das nicht als schlaggebendes argument für den NP gewertet werden, zumal die Wurzeln zumindest nicht betroffen sind und egal was es ist, jede RF ja eine Klinik macht.



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