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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Pillenfee Avatar von Phosphorsalzperle
    Mitglied seit
    20.01.2014
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    837
    Moin zusammen,

    meine Frage richtet sich vor allem an Studieninteresierte. Seid ihr eigentlich davon abgeschreckt, dass unsere Studienordnung von 1989 ist und noch dem alten System des Staatsexamen folgt? Wer würde die Umstellung auf das Bachlor-/Mastersystem befürworten?
    Ich selbst stehe da so in der Mitte. Pro Staatsexamen ist für mich die Tatsache, dass es in dem Sinne keine Noten, sondern nur "bestanden/nicht bestanden" gibt und wir uns nicht auf die Jagd nach irgendwelchen Credit Points begeben müssen. Dagegen spricht für mich aber das vollkommen starre System mit veralteten Strukturen und fehlender Möglichkeit sein Studium etwas flexibler zu gestalten. Also ihr lieben Studienanfänger, wie seht ihr das ganze. Sind dies Überlegungen, die für eure Studienwahl eine Rolle spielen?



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  2. #2
    wieder an Bord :-) Avatar von Muriel
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    04.04.2003
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    Beiträge
    30.693
    Als Nichtpharmazeut mal eine Frage dazu: Was wäre denn, wenn es eine Umstellung auf Bachelor/Master gäbe? Wäre der Bachelor denn ein berufsqualifizierender Abschluss? Denn es würde ja immer welche geben, die nicht die Hürde zum Master schafften. Pharmazie studieren, um dann "eine bessere (schlechtere?) PTA" zu werden, kann ja nicht da Ziel sein. Es gab zwar jetzt dieses Urteil, nachdem einer Lehramtskandidatin der Zugang zum Master nicht verwehrt werden dürfe auch bei eigentlich nicht ausreichender Leistung, aber ob sich das auf weitere Fächer so ausweiten würde, weiß ja auch keiner.



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  3. #3
    Diamanten Mitglied
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    Ich für meinen Teil bin nach meinen Erfahrungen als Bachelor-Versuchskaninchen jetzt heilfroh, in einem Studiengang zu sein, mit dessen Abschluss jeder was anfangen kann. An meiner FH gab es damals noch keinen konsekutiven Master, keine der Firmen die an der Hochschule waren bzw bei denen wir auf Exkursion waren, konnte sich auch nur einen wirklichen Posten vorstellen, den ein Bachelorabsolvent hätte besetzen können und Stellenausschreibungen wie "BTA/CTA/MTA/Bachelor" sagen ja dann schon alles..
    Seid froh, dass euer System ist wie es ist. Es gibt ja mittlerweile genug Studiengänge ala Pharmazeutische Biotechnologie etc die schon von vornherein eine Spezialisierung haben, da findet sich also für jeden eine Nische, der keine breite Ausbildung als Pharmazeut (oder kein derartig langes Studium) haben will.



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  4. #4
    Platin Mitglied
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    hm, ich studiere einen Staatsexamensstudiengang auf Bachelor/Master und finde diese Kombination eigentlich gut. Man hat die Möglichkeit nach drei Jahren einen Schnitt zu machen und das Fach zu wechseln inkl. Abschluß oder die Uni zu wechseln ohne groß Zeit zu verlieren. Leider hat man auch bei uns den Übergang vom Bachelor zum Master verwässert. Eigentlich kann jeder in den Master, egal wie schlecht die Noten sind. Ich find's schlimm, da der Anteil der Deppen, dadurch nicht geringer wird. Für die Lehre ist das ganz super

    Bei uns zählen die Noten zu 40% ins Examen, was etwas speziell ist. IdR haben wir an meiner Uni keine eigenen Vorlesungen und Prüfungen, sondern schreiben mit mehreren anderen Studiengängen zusammen. Kann positiv aber auch absolut negativ sein. Weil die Noten jetzt fürs Examen zählen, sind bei uns die mündl. Prüfungen weggefallen, was ich persönlich super finde - andererseits kann dir halt eine 3,0 in einem Modul mit hoher Gewichtung sauber das Examen versauen.

    Wir haben zudem die Möglichkeit einen weiteren Bachelor in einem Zweitfach zu machen, was besonders für die interessant ist, welche anschl. in die Wirtschaft/Forschung wechseln wollen.



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    21.01.2014
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    19
    Hallöle ich unterstütze das Staatsexamensystem da ich das mit Bachelor/ Master völlig blöd finde also das man Punkte sammeln einen bestimmten Schnitt braucht um später einen Master machen zu können. Und so wie es jetzt ist also mit bestanden oder nicht finde ich gut, es ist ohnehin schon des öfteren schwer zu bestehen . Aus diesem Grund Hands up für Staatsexamn



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