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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallöchen ihr Lieben,

    momentan ist bei mir ja geplant zum nächsten SommerSemester das Studium in Köln zu beginnen.

    Jedoch mache ich mir schon einpaar Sorgen....
    Viele raten einem ja immer nicht jedes Hobby usw. während des Studiums aufzugeben, da man sonst total verrückt wird.

    In den letzten beiden Jahren habe ich mein Abitur nachgeholt und bin dafür von Zuhause ausgezogen. U.a. deswegen und um ein möglichst gutes Abi zu machen habe ich eigentlich sogut wie alles aufgegeben... Hund (blieb bei meinem Eltern), Reiten, eig. alles.... bis auf meinen Freund mit dem ich zusammen wohne *lach*

    Jetzt mache ich mir Gedanken wie das so im Studium wird... hab momentan eigentlich keinen wirklichen Ausgleich zum Abi gehabt und hatte oft Sorgen das mir alles über den Kopf wächst.

    Wie macht ihr das so? Konntet ihr euch Hobbys bewahren oder gar neue finden?

    Vllt könnt ihr mir ja etwas meine Angst / Sorgen nehmen *seufz*



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  2. #2
    agitiert Avatar von Arrhythmie
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    Also ich bin Zweitstudentin und kenne somit das studieren an sich schon zur genüge

    Ich persönlich hab auch ein sehr zeitaufwändiges Hobby. Jetzt im ersten Semester hab ich schon etwas Stress (den meisten mach ich mir vielleicht auch selber), der Stundenplan ist voll, aber irgendwie schaff ich es trotzdem ganz gut, einen Ausgleich zu finden. Klar, mal mehr, mal weniger.

    Ich muss aber sagen, dass ich weder zum Abi damals, noch für meine anderen Studiengänge auf Hobbies verzichtet habe. Leute die das tun waren mir schon immer ein Rätsel. Und besser als ich waren die meisten übrigens auch nicht... Bin nie irgendwo durchgefallen, auch wenn es vielleicht an der ein oder anderen Stelle mal eng wurde, vom Lernaufwand her... Es ging dann immer. Dass man mal zurückstecken muss und es turbulente Zeiten gibt, klar. Aber alles auf Eis legen wegen einem Studium?
    Ne, vorher geht die Welt eher unter
    Lass Dir von jemandem, der schonmal 6 Jahre studiert hat sagen, dass es auch anders geht
    "Sometimes I sit quietly and wonder why I am not in a mental asylum. Then I take a good look around at everyone and realize.... Maybe I already am."






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  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    Darf ich fragen was du neben dem Studium noch so alles machst?

    Ich werde wohl sobald es mit dem Studium losgeht ca 30-45 Minuten Fahrzeit von Uni zu meiner Haustür haben... Umziehen in den nächsten drei Jahren ist leider erstmal mit drin. Das machts vllt nicht gerade leichter.

    Aber fürchte sowas wie reiten oder so, recht zeit und Geld intensiv, wird wohl kaum mehr gehen



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  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    3. WBJ Psychiatrie
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    Ich würde sagen, dass das stark personenabhängig ist. Manche die ich kenne, spielen Handball auf relativ hohem Niveau, und sind dennoch sehr gute Studenten. Andere machen andauernd Party und sind relativ schwache Studenten, aber kommen dennoch immer irgendwie durch alle Prüfungen durch, spätestens beim zweiten Mal. Andere lernen, so scheint es, andauernd, und haben vielleicht ihre Beziehung als einziges Hobby.

    Das Gefährliche am Medizinstudium ist IMHO, dass der Stoff so enorm ist, dass man, wenn man sehr wissbegierig und/oder sehr ängstlich ist, quasi nie aufhören kann. Denn selbst in einem großen Anatomie- oder Physiologie-Lehrbuch steht noch LANG nicht "alles". Man muss also sozusagen lernen, irgendwann auch mal einen Schlussstrich zu ziehen, und sich damit zufriedengeben, dass man einiges rein auswendig lernen muss statt es "zu verstehen", oder dass man manche Details einfach weglässt. Wer das schwer findet, hat IMHO schnell ein Zeitproblem. Das größte Problem ist also sozusagen, zu lernen zu unterscheiden, was wichtig ist um ein guter Arzt zu werden, was wichtig ist um die Prüfung zu bestehen, und was eher ein Luxus ist.

    Wenn du schon fürs Abitur alles aufgegeben hast bis auf deine Beziehung, dann ist die Gefahr natürlich groß, dass dir das Studium Probleme bereiten wird, da das noch viiiel aufwändiger ist.

    Aber grundsätzlich ist es definitiv möglich, Hobbies zu haben und dennoch ein guter Student zu sein. Man muss "einfach" an seinem Zeitmanagement und an seiner Lerneffizienz arbeiten, und man muss lernen wichtiges von weniger wichtigem zu trennen.



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    16.08.2011
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    Hi Melli,
    ich pendel jeden Tag von Haustür zu Unitür pro Strecke mind. 60 min und ich reite auch. Glaub mir, ohne das Hobby wäre ich schon "käfigblöd" Man braucht einfach was zum Ausgleich. Meinen Mann habe ich auch noch

    Das geht alles.

    Ein Freund pendelt, spielt Tischtennis und Fußball im Verein und es läuft



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