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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hey,

    ich kann es kaum erwarten, mein Medizinstudium zu beginnen und vertreibe mir die Zeit damit, mich über das Studium zu informieren .

    Immer wieder lese ich, dass der Lernaufwand enorm hoch sein soll, jedoch sehe ich selten konkrete Zahlen, um mir darunter etwas genaues vorstellen zu können. Natürlich hängt es auch von Faktoren wie dem Lerntyp oder der angestrebten Note ab, aber wie hoch ist euer Lernaufwand in etwa in der Woche? Lernt ihr auch, wenn keine Prüfungen anstehen, also in den Semesterferien? Wie viel Freizeit habt ihr in etwa pro Tag/in der Woche, die jetzt nichts mit dem Medizinstudium zu tun haben (z.B. im Internet surfen, Geburtstage, Fitness, usw.).

    Bin euch dankbar für jeden Erfahrungswert

    LG, Tobi



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  2. #2
    Vögelchen
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    Ich schätze, ich komme, Vorlesungs- und Kursteilnahme sowie Lernzeit zu Hause auf eine etwa normale Arbeitswoche von ca. 40 Stunden. Da ich vorher 45 h gearbeitet habe, kommt es mir nicht enorm viel vor, zumal man das Lernen sich zu Hause einteilen kann wie es einem passt und die Vorlesungen auch mal sein lassen kann. Ich sehe es so: Es ist schon eine Vollzeitbeschäftigung, und wenn man viel nebenbei arbeiten muss oder will, wird das schwierig. Aber den Rest hat man auch Freizeit. Also mindestens 16 STunden am Tag

    Empfehlen würde ich dringend, direkt am Anfang des Semsters so dran zu bleiben, dass man den Stoff nacharbeitet und versteht, weil sonst wird es vor den Klausuren, die sich zumindest bei uns in einer kurzen Zeit drängen, echt mühsam.

    Die Semsterferien sind übrigens nicht wirklich Ferien, da KPP oder Famulaturen zu machen sind, oft vor oder nach dem Semster noch 1-3 Wochen Ferienkurse stattfinden (mit Klausur) und auch Klausuren direkt am Ende der vorlesungsfreien Zeit. Für die lerne ich dann in den Semesterferien, aber nicht einfach so ins Blaue hinein.

    Also, es ist zwar viel zu tun, und man könnte auch 14 Stunden am Tag lernen und wüsste immer noch nicht alles. Das wichtigste ist, zu priorisieren, was etwas bringt, und sich dann auf diese 80% zu konzentrieren. Das ist auch etwas, was man später im Beruf gut können muss.



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  3. #3
    Diamanten Mitglied
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    Ich hatt in der Vorklinik (!!) keine 16 freien Zeitstunden. Eher so 10-12. Da war man noch so motiviert mit Vorlesungen, Kursen und Lernen. War schon eine anstrengende Zeit. Du siehst an den ersten 2 Antworten schon warum es keine absoluten Zahlen gibt. Jeder empfindet und macht es unterschiedlich.
    Doubt kills more dreams than failure ever will.



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  4. #4
    Vögelchen
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    226
    Ich habe jetzt die Schlafenszeit mitgezählt. Hast du über längere zeit im durchschnitt 12-14 h für die uni gemacht? Das finde ich schon viel. Das schaffe ich nicht mal vor klausuren, dass dabei auch noch was effektives bei rumkommt.



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  5. #5
    Diamanten Mitglied
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    Naja, wenn ich mal davon ausgehe, das ich Morgens um 8 in der Vorlesung saß und um 20 Uhr aus der Bib bin, komme ich auf gute 12 Stunden. Klar, da waren auch ein paar Pausen drin aber manchmal hab ich sogar zu Haus noch was gemacht in den ersten Semestern (davon war ich in der Klinik NIE weiter entfernt).

    Kam mit schlechtem Abi nach langer Wartezeit und hatte einiges aufzuholen und den Druck der Regelstudienzeit im Nacken.
    Effektiver war es letztlich wahrscheinlich nicht, aber ich lern auch relativ langsam.
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