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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Kein größeres Thema als für alle andere Frauen, ich will halt einfach nachher nicht den Moment verpasst haben, wo es geht. Lieber wär es mir ja auch, wenn ich keine Rücksicht darauf nehmen müsste, aber ganz Blauäugig kann ich da jetzt halt nicht rangehen.

    Wenn wäre schon eher am Ende des PJ oder danach sinnvoll, weil mein weiß ja nie, ob es mit der Schwangerschaft nicht irgendwelche Probleme gibt.

    Irgendwann will ich ja auch mal endlich richtig arbeiten und am liebsten halt auch noch vor hypothetischen Kindern. Aber wenn es dann zumindest keine Probleme beim Berufseinstieg in einer Apotheke gäbe, ist das ganze ja keine totale Schnapsidee...



  2. #7
    Registrierter Benutzer
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    Nein, eine Schnapsidee ist es definitiv nicht. Vielleicht macht dir meine Geschichte da etwas Mut:

    Ich wollte immer in die Wissenschaft und habe halt auch entsprechend studiert, mein PJ ausgewählt und habe dann hinterher 1,5 Jahre in der Uni gearbeitet. Ich hatte nach dieser Zeit wirklich Null Ahnung von Apotheke und habe auch fast nichts gelernt in der PJ-Apotheke usw ... es hat mich auch nie interessiert ... auch heute weiß ich wenig (Hilsmittel nie verstanden, wie eine Apotheke wirtschaftlich läuft ... kA, Wareneingang/-bestellung? --> interessiert mich nicht ...)
    An der Uni habe ich dann gemerkt, dass Wissenschaft doch nicht so meins ist, und habe mich für ein Medizinstudienplatz beworben und zum Glück auch bekommen. Ich habe direkt eine Apotheke gefunden, wo ich auch eine Zeit gearbeitet habe, zum Glück gekündigt wurde und seit dem in einer Apotheke arbeite, wo ich 30-50% über Tarif bekomme und während der Arbeitszeit lernen kann ... keine Übertreibung.

    Du siehst, es ist vieles möglich ... schwierig wird nur das Studium, wie ich dir aus "leidiger" Erfahrung sagen kann, aber danach kannste praktisch nichts mehr falsch machen.



  3. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Lissminder
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    Hallo Emiliana,
    vorweg: ich finde deine Situation gar nicht sooooo schlimm. Zwar speziell, aber ich bin mir sicher, dass du gerade nicht vor einem Zaun stehst, sondern an einer recht interessanten Weggabelung.
    Ich kann dir nur was zur Pharmazie und damit zum Plan c sagen
    Das Studium dauert 8 Semester plus ein Jahr PJ, also insgesamt kannst du nach 5 Jahren Apothekerin sein. Das Studium ist alles andere als Zuckerschlecker, aber erstaunlicherweise schaffen es viele in Regelstudienzeit. An Kinder darfst du dann allerdings nicht denken. Außnahme ist da vielleicht das PJ. Da gibt es Modelle, Halbtags zu arbeiten und dann statt 1 eben 2 Jahre zu machen.
    Was die Berufsaussichten betrifft, stehst du als Apothekerin sehr gut da. Für 2018 ist die großen Rentenwelle angekündigt und das merkt man schon jetzt auf dem Stellenmarkt.
    Du hast außerdem die Chance neben der Apotheke in die Industrie zu gehen. Da könnte es sogar sein, dass die dein Sinologiestudium sehr zu Gute kommt. Alle mittelständischen - großen Unternehmen arbeiten global. Aus meinem PJ weiß ich, dass immer wieder Dokumente auf chinesisch, japanisch, thailändisch ankommen und es Leute geben muss, die das lesen können müssen.
    Meine Einschätzung zum Abschluss lautet also:
    - Pharmaziestudium beginnen bringt dir gute Jobaussichten. Dein Alter ist da m.M nach nicht so wichtig
    - Wenn du das Studium aufnimmst, sollte dir klar sein, dass du erst ab 35 Kinder bekomme solltest.
    - als Apothekerin wiederum mit Kind, ist die Situation recht komfortabel, weil es viele Halbtagsstellen gibt
    Vollzeit-PhiP



  4. #9
    Pillenfee Avatar von Phosphorsalzperle
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    Zitat Zitat von Emiliana87 Beitrag anzeigen

    Irgendwann will ich ja auch mal endlich richtig arbeiten und am liebsten halt auch noch vor hypothetischen Kindern. Aber wenn es dann zumindest keine Probleme beim Berufseinstieg in einer Apotheke gäbe, ist das ganze ja keine totale Schnapsidee...
    ne das ist keine Schnapsidee. Ich kenne wirklich keinen anderen Job, der so gut mit Kindern vereinbar ist wie in der Apotheke. Darum tummeln sich da wohl auch so viele Frauen.
    Du kannst alles finden. Von 8 bis 40 h/ Woche.
    Ohne dein Studium jetzt abwerten zu wollen (ich stelle mir chinesisch sehr kompliziert vor), muss der bewusst sein, dass du in der Pharmazie ca. 40 h in der Woche in der Uni verbringst und dann am Wochenende noch lernen muss.
    Falls du das jetzt nicht so gewohnt bist, ist das vielleicht eine große Umstellung.
    Aufstehen, Krone richten, weiter machen!



  5. #10
    agitiert Avatar von Arrhythmie
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    Ich studiere zwar Humanmedizin im Zweitstudium und nicht Pharmazie, aber hab auch erst mit 27 angefangen, da ich zuvor Wirtschaft studiert habe.
    Das mit dem Kinder kriegen ist natürlich etwas, was man bedenken muss. Ich gehe das in der Klinik an (mache dieses Jahr Physikum). In der Vorklinik war es auch nicht wirklich möglich & das wollte ich auch nicht. Aber es gibt ja einige Studenten mit Kindern (weiß nicht wie das bei Pharmazie ist) - Schwanger sein im Studium geht wahrscheinlich aufgrund der Laborarbeit gar nicht ohne größeren Zeitverlust.
    Ich würd es trotzdem probieren (also einen Studienplatz zu bekommen) und es durchziehen. Kinder dann im PJ. Bzw. davor oder halt gleich danach.
    Hört sich für mich so an, als wäre dieses Studium schon immer irgendwie ein bisschen Dein Traum gewesen, wenn Du nun wieder darüber nachdenkst.
    "Sometimes I sit quietly and wonder why I am not in a mental asylum. Then I take a good look around at everyone and realize.... Maybe I already am."











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