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  1. #1
    Unregistriert
    Guest
    Meiner Meinung nach ist Antwortmöglichkeit B nicht richtig.
    Das Netz dient nicht dazu die Spannung zu reduzieren, da die Wundränder auch so adaptieren müssen und eben eine große Spannung sogar eine Kontraindikation für eine Netzeinlage ist.
    Gerade bei den Leistenhernien und der Sublay Technik wäre diese gar nicht unter Spannung möglich.

    A ist zwar richtig, deswegen wird aber kein Netz eingelegt.

    Ich bin für C.



  2. #2
    Unregistriert
    Guest
    Ist ein spannungsfreier Verschluß des Defektes nicht zu erreichen, sollte alloplastisches Material (zum Beispiel Polypropylennetz) in "Sublay"-Technik eingesetzt werden (26).



    http://www.aerzteblatt.de/archiv/8942



  3. #3
    Unregistriert
    Guest
    A ist definitiv nicht richtig, da die Netze eben nicht resorbiert werden sondern mit dem Gewebe verwachsen. Und geschützt werden sollen die intraperitonealen Organe, die retroperitonealen haben doch gar keinen Kontakt zur Bauchwand.



  4. #4
    Unregistriert
    Guest
    A - falsch, je nach Material sind diese teilresorbierbar oder nicht resorbierbar.
    siehe: http://de.ethicon.com/healthcare-pro...r/PROLENE-Netz

    B - macht Sinn.

    C - falsch, retroperitoneale Organe haben doch nichts mit einem Bachwanddefekt zu tun.

    D - flasch, Ränder können zwar gefasst werden, aber einmal Bauchpresse und die Naht ist auf.

    E - Wundheilungsstörung prinzipiell immer.



  5. #5
    Unregistriert
    Guest
    Doch, es scheint schon auch um die Spannungsreduktion zu gehen:
    "Auch für größere Nabel- oder Narbenbrüche verwenden die Ärzte Netze bei Bauchwandhernien-OPs, um die stark unter Spannung stehende Bauchdecke zu stabilisieren."
    Quelle: http://www.operation-hernien.de/oper...netzversorgung



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