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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #31
    kann alle Tekken - Moves Avatar von reic
    Registriert seit
    24.05.2004
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    Ex Göttingen, jetzt unterhalb des Meeresspiegels
    Semester:
    Anästhesist und Narkosearzt
    Beiträge
    498
    Märchen Schmärchen. Zugegeben, das war noch vor der Zeit des Online - Kreuzens, sondern alles fein von CD wech... und ja, es waren nicht alle, sondern so 5, 6 aus meinem erweiterten Freundeskreis. Trotz allem gehe ich nicht davon aus, dass sich in den letzten 10 Jahren deutlich etwas an der Qualität der meisten handelsüblichen Laptops verbessert hat. Und da bleibe ich bei meiner Meinung, die sind wenn man sie vom ersten Semester an mitschlurt halt dann zum Ende hin auf.
    Wenn man kein Tablet will, sollte man meiner Meinung nach in einen Desktop - Rechner investieren, ist nachhaltiger und bietet ein besseres Preis - Leistungsverhältnis im Vergleich zum Laptop
    Und obwohl ich jahrelang Android und Linux Fetischist war: bei Tablets geht nix über das iPad. Und zuletzt: das Medizinstudium erfordert definitiv keine elektronischen Medien im Hörsaal, alles was man mitnimmt ist on top, lediglich die Kombi Tablet + Stift für eine vernünftige, schnelle Eingabe als Papierersatz sehe ich ein.



  2. #32
    OP-Sperrer Avatar von Echinococcus
    Registriert seit
    16.09.2010
    Ort
    Griffinwood
    Semester:
    Ich bin dann mal die Chirurgen ärgern...
    Beiträge
    722
    Zur Laptop-in-die-Uni Thematik:
    Außerhalb von Präsentationen hab ich nie den Laptop oder das Tablet mit in die Uni genommen. Falls mal wichtig hab ich mir das Zeug im Copyshop fix ausgedruckt und mit in die VL oder das Seminar genommen. Die meisten VL hab ich eh nicht gesehen...von daher war es auch egal. Für Leute, die sich echt jeden Scheiß notieren wollen ist ein gutes Tablet sicher ganz nützlich, weil man die Kommentare so direkt in die VL reinarbeiten kann.

    Für die generelle Situation:
    Sobald man das erste mal ernsthaft an Präsentationen, Papern oder Übersetzungen gewerkelt hat kann man eh nicht mehr mit einem einzelnen Bildschirm arbeiten. Ich selber habe einen ganz guten Mittelklasse Laptop von MSI für Kongresse/Dienstreisen, und zuhause steht halt ein ziemlich (sehr ) leistungsstarker Tower mit 2 schicken 27 Zoll Curved WQHD Bildschirmen, an dem man perfekt Arbeiten und zocken kann. Ich würde NIE auf die Idee kommen, zuhause am Laptop zu arbeiten...viel zu unkomfortabel.
    Monkey see and monkey do...evolution was never true. All the lies they feed to you, monkey me and monkey YOU!



  3. #33
    Registrierter Benutzer Avatar von Rettungshase
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    1.256
    Ich war immer ein großer Fan vom Laptop im Hörsaal.
    Handschriftliche Notizen, die ich mir während der Vorlesungen gemacht habe, habe ich mir nie wieder angeguckt, weil ich a) zu faul war, meine Schrift zu entziffern und b) zu faul war, den Kram zu übertragen. Stattdessen konnte ich mir so die Sachen in ein Word-Dokument packen und das in Amboss einspeisen oder direkt Kommentare zu den teils miserablen, prüfungsrelevante VL-Folien hinzufügen.
    Außerdem konnte ich in lahmen Vorlesungen auch gut online die Zeitung lesen.

    Mir hat dabei das Microsoft Surface 3 sehr gute Dienste geleistet: Für die Vorlesung die anklippbare Tastatur; für zu Hause und die Examensvorbereitung dann in der Dockingstation an einen großen Monitor mit komfortablerer Schreibtischtastatur.
    I can't fix stupid but I can sedate it.



  4. #34
    Diamanten Mitglied
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    12. (PJ)
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    Wer regelmäßig nach Hause fährt und/oder verreist wird außerdem froh sein, wenn er so immer alle Daten dabei hat, und nicht ständig einen USB-Stick verwenden muss... die von Echinococcus genannte Luxusvariante wird für die meisten Studis halt nicht ganz finanzierbar sein Ein einziges Gerät zu verwenden hat viele Vorteile.



  5. #35
    Registrierter Benutzer
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    18.07.2013
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Wer regelmäßig nach Hause fährt und/oder verreist wird außerdem froh sein, wenn er so immer alle Daten dabei hat, und nicht ständig einen USB-Stick verwenden muss... die von Echinococcus genannte Luxusvariante wird für die meisten Studis halt nicht ganz finanzierbar sein Ein einziges Gerät zu verwenden hat viele Vorteile.
    Muss davon hier voll zustimmen. Hab mir damals die kleinste Surface Version zum studienbeginn gekauft. War mit 700 Euro inklusive Tastatur und dem Stift (wurde sogar in Histo akzeptiert) nicht gerade billig aber eben kein 1000+ gerät. Tut es bis heute wunderbar, hat keinen Lüfter also ist's leise. Hab immer alle Daten an einem Punkt und kann ihn bei Reisen auch für Filme und Co nutzen. Rückblickend sogar etwas overkill aber bin sehr zufrieden und wird übers Studium mit der Steuer verrechnet also ganz ok.
    Ist halt Laptop und Tablet in einem und nen treuer Begleiter bei Vorlesungen und zum lernen ganz gut.

    Aber ehrlicherweise hätte es ein günstiger Laptop genau so gut getan...
    Naja Geschmackssache



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