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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #221
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Richtig spannend wird es erst, wenn der REttungsdienst Patienten einweisen will, du aber keinen Platz hast.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



  2. #222
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    Habt ihr Tipps zur Einschätzung der Einwilligungsfähigkeit? Die Frage kommt ja immer von Richtern, wenn es um eine betreuungsrechtliche Unterbringung geht. Ich merke, dass ich mir in meinem Urteil da oft nicht so sicher bin.. Vor allem bei so grenzwertigen Fällen, wie ältere Menschen mit leichten kognitiven Defiziten.



  3. #223
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    Zitat Zitat von maniac89 Beitrag anzeigen
    Habt ihr Tipps zur Einschätzung der Einwilligungsfähigkeit? Die Frage kommt ja immer von Richtern, wenn es um eine betreuungsrechtliche Unterbringung geht. Ich merke, dass ich mir in meinem Urteil da oft nicht so sicher bin.. Vor allem bei so grenzwertigen Fällen, wie ältere Menschen mit leichten kognitiven Defiziten.
    Eine BGB-Unterbringung ist ja nicht notwendigerweise mit einer (Zwangs)behandlung verbunden. Prinzipiell ist die Einwilligungsfähigkeit sehr situationsgebunden, d. h. es hängt davon ab, um welche konkrete Einwilligung es geht.
    Bei einem Pat. mit leichten kognitiven Defiziten stellt sich die Frage aber ganz sicher in keinem Fall.



  4. #224
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    hast du ein Beispiel, worum es geht?

    Eine Möglichkeit wäre ja, den Patienten in eigenen Worten den Sachverhalt oder seine Entscheidung erklären zu lassen.
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  5. #225
    Registrierter Benutzer
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    1
    Hallo liebe Psychiatriebewanderte,
    ich habe bisher in einem chirurgischen Fach in einem großen Haus gearbeitet und war dort recht unzufrieden (viele Überstunden, wenig teaching, rauer Umgangston etc.). Je länger ist darüber nachdenke, desto mehr liebäugel ich mit einem Wechsel der Fachrichtung in die Psychiatrie. Neben besseren Arbeitsbedingungen erhoffe ich mir mehr Zeit für den einzelnen Patienten (ist das eurer Erfahrung nach wikrlich so oder stelle ich mir das nur so vor?).
    Was mich bisher noch abhält, ist, dass ich vor kurzem selbst eine schwere depressive Episode hatte. Meint ihr, dass das in irgendeiner Form hinderlich ist, wenn man später selbst psychiatrisch tätig ist? Oder kann es mir sogar behilflich sein? Was meint ihr dazu??



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