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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Liebe Kollegen und angehende,

    wir haben gerade einen sehr fitten KPPler bei uns, hat ein Semester rum. Er stammt aus Syrien, ist geflüchtet und hat wohl zuhause schon sowas wie den vorklinischen Abschnitt bestanden gehabt, musste hier aber neu anfangen. Jedenfalls kommt er entsprechend gut mit (Vorkenntnisse) und hat daher die Möglichkeit, Teile der Zeit im ärztlichen Bereich mitzulaufen.

    Wie man sich denken kann ist seine Gesamtsituation schwierig, was er uns heute genauer geschildert hat, da eine Kollegin und ich sein Praktikum betreuen. Kurz gesagt müsste er wohl optimalerweise Zeit für dringende Angelegenheiten frei machen. Wie läuft sowas genau, ich nehme an einfach so unterbrechen und Platz halten ist schwierig? (Ich habe mich im Studium nie mit solchen Fragen befasst und bin entsprechend ahnungslos).

    Wir wären grundsätzlich bereit, ihm zu helfen eine gewisse Dringlichkeit nachzuweisen aber dazu müssten wir selbst erst mal genau die Regeln kennen. Dazu kommen an seiner Uni auch noch Veränderungen hinzu, so dass geklärt werden müsste unter welchen Voraussetzungen der Prüfungsanspruch nach alter Ordnung erhalten bleibt.

    Mir fallen Urlaubssemester ein (Härtefall?) oder exmatrikulieren - gibt es auch noch was dazwischen, so eine Art parken?



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  2. #2
    Diamanten Mitglied Avatar von Heerestorte
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    1.849
    Hmm, ich verstehe das Problem ehrlich gesagt nicht so ganz.
    Wie lange dauern denn die Angelegenheiten, die er regeln muss?
    Die vorlesungsfreie Zeit ist doch relativ lang, das müsste doch ausreichen.
    Vor allem reicht es ja auch, wenn er jedes mal in den Semesterferien einen Monat KPP macht, dann schafft er auch so die drei Monate und hat dann immer noch genug Zeit, sich um andere Dinge zu kümmern.
    Ansonsten würde ich am ehesten auch auf Urlaubssemester gehen.



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