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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Mir geht es nicht so wie dir, sondern mir reicht mein Teilzeit-Gehalt locker zum Leben. Ich brauche darum auch nicht mit der Situation umzugehen und kann darum keine Erfahrungen berichten, sondern nur meine Meinung kundtun.

    Wenn dir 2.500 Euro netto zum Leben "nur gerade so reichen", dann liegt dein Problem in meinen Augen hauptsächlich nicht darin, dass du als Arzt zu wenig verdienst, sondern dein Problem liegt auf der Kostenseite. Die allermeisten Menschen (auch Alleinerziehende) haben sehr viel weniger zur Verfügung. Selbst wenn man von den 2.500 Euro netto 1.200 Euro Warmmiete und 300 Euro Kinderbetreuungskosten abzieht, bleiben noch 1.000 Euro pro Monat für den täglichen Bedarf eines Erwachsenen plus Kind. Das finde ich einen großzügigen Betrag, von dem man eigentlich auch noch was auf die Seite legen können sollte. Kommt Kindergeld und ggf. Kindesunterhalt vom (Ex-)Partner zu den 2.500 Euro eigentlich auch noch dazu?

    Gleichzeitig würde ich eine 80%-Stelle ohne Dienste als arbeitszeittechnisch ausgesprochen luxuriöses Leben empfinden.

    An deiner Stelle würde ich darauf schauen, welche Deiner Kosten am ehesten vermeidbar sind. Wenn du der Meinung bist, deinen hohen Lebensstandard so weiterhin finanzieren zu müssen bzw. noch mehr Geld zu brauchen, bleibt dir nur, mehr zu arbeiten.

    Grundsätzlich kannst du noch schauen, ob du steuerlich irgendwas nicht optimal geregelt hast (z.B. keine Steuererklärung machst).



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  2. #7
    Kognitive Sollbruchstelle Avatar von Sebastian1
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    Wobei mich das wundert. FA ohne Dienste hatte ich nach Stellenwechsel auch einen Monat lang, und da lag der Nettoverdienst bei Stkl 3 um Längen höher.



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  3. #8
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    Klingt nicht so, als ob viergewinnt verheiratet ist. Darum Steuerklasse I oder II statt Steuerklasse III. 2.500 Euro bei 80%-Stelle ist realistisch bei gesetzlicher Krankenversicherung und ohne eingetragenen Kinderfreibetrag.
    Geändert von Pflaume (04.09.2017 um 17:16 Uhr)



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  4. #9
    läuft... Avatar von altalena
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    Alleinverdiener mit einem Kind heißt ja nicht "alleinerziehend mit einem Kind". Vielleicht gibt es einen Partner, der keinen Job hat/studiert o.ä.?
    "Stört es Sie, wenn ich weiter esse, während Sie rauchen?"



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  5. #10
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    Ich denke auch, dass ich die Ausgabenseite reduzieren muss. Ich bin alleinverdiener und nicht verheiratet, sodass es Steuerklasse I ist. Ich hätte auch einen Studienkredit und die Ausbildungskosten für die FA Ausbildung beglichen. In der Elternzeit habe ich durch erspartes das Elterngeld aufgestockt und habe mich jetzt echt gewundert. Hatte vorher als Assi aber zugegebenermaßen 4-6 Dienste gemacht.



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