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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Hallo an Alle,

    Mal eine Frage - wenn ihr euch entscheiden könntet, was würdet ihr wählen?

    ERSTE OPTION
    Entweder aus dem Burgenland in Österreich wegziehen und irgendwo in Deutschland Medizin studieren.
    Heißt also Wohnungskosten, Lebenshaltungskosten, viel mehr Studis im Verhältnis zu den Lehrenden.

    ZWEITE OPTION
    Zu Hause wohnen bleiben (ich hab bei uns im Haus quasi eine eigenen "Wohnung") und nach Bratislava pendeln (dauert nur 30 Minuten). Allerdings ist es eben die klassische Auslandsvariante für Leute, die in Deutschland oder Österreich nicht reinkommen, und das gesamte Studium kostet 60.000€. Dafür ist es auf Englisch, was ich toll finde und es sind sehr kleine Gruppen...

    Ich weiß nicht, was besser ist. Auf einer Bewerbung sieht man wahrscheinlich lieber einen deutschen als einen slowakischen Abschluss, allerdings finde ich das Englisch echt toll und glaube, dass man von den kleinen Gruppen echt profitiert und eventuell mehr lernt. Geldmäßig würde es sich wahrscheinlich auf das Selbe hinauslaufen!

    Freue mich auf eure Meinung!



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  2. #2
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Let the bad times roll!
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    Und warum nicht in Österreich bleiben und in Österreich studieren?
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



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  3. #3
    the day after
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    Ich würde Wien, Innsbruck, Graz oder Linz vorziehen.



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  4. #4
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Solara Beitrag anzeigen
    Ich würde Wien, Innsbruck, Graz oder Linz vorziehen.
    MedAt 2 Mal ganz knapp nicht geschafft (einmal um 2 Plätze und einmal um 6 oder so, aber beides mal unter 10) super ärgerlich... war schon länger her, nochmal steh ich das nicht durch, 1 Jahr zu lernen. Ich werde ihn auf jeden Fall nochmal versuchen und alles wieder auffrischen, aber denke natürlich eher nicht, dass es diesmal klappt. Deshalb die anderen Pläne!



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    Hallo!

    Ich habe 2 Jahre in Prag Medizin auf Englisch studiert und bin dann nach D gegangen und ins 3. Semester eingestiegen.
    Auch dort gab es kleine Gruppen. Am Anfang ist alles toll, aber mit der Zeit ist es nervig sich immer ständig auf Englisch ausdrücken zu müssen, obwohl man (so ging es mir jedenfalls) immer in Deutsch denkt und oft die Kommunikation zu den Dozenten nicht einfach war.
    Das größte Manko ist die Landessprache! Medizin lernt man am besten am Patienten und hier war auch die größte Hürde. Ich war zwar der Landessprache aufgeschlossen, aber so wirklich unterhalten konnte man sich mit den Patienten nicht.

    Gruß
    Der Mensch führe sein
    Leben nicht wie ein
    Würfelspiel, sondern
    er wähle stets vernünftig
    Weg und Ziel.
    -Billy





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