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  1. #1
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    Hallo,

    eine etwas seltsame Frage: hat jemand Erfahrungen, ob es Nachteile gibt, wenn im Abschlusszeugnis das Staatsexamen keine Gesamtnote hat, sondern nur "bestanden"? Die einzelnen Fächer werden mit Note aufgeführt, es gibt nur keine Gesamtnote.

    Hintergrund: ich habe mir eine Leistung für das Physikumsäquivalent in einem Modellstudiengang anerkennen lassen - allerdings wird die nur mit "bestanden" bewertet. Damit gibt es für das Physikum insgesamt nur die Note "bestanden", und damit dann auch für das gesamte Staatsexamen... leider wurde mir das erst nach der Anerkennung mitgeteilt und ich überlege jetzt, zu versuchen, das rückgängig machen zu lassen (das wäre allerdings mit mehr Arbeit verbunden).

    Ratschläge, Meinungen? Völlig egal, problematisch? Bis ich (falls ich) überhaupt an der Stelle stehe, wird noch viel Wasser den Jordan runter fließen, aber vielleicht hat jemand Erfahrungen.



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  2. #2
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    Das ist doch aber je nach Modellstudiengang die ganz normale Form?! Betrifft doch dann jeden, der in diesem Modellstudiengang studiert, oder? Ich hab auch im Modellstudiengang studiert und in meinem "Zeugnis über die ärztliche Prüfung" steht auch, dass keine Gesamtnote gebildet wird, ich aber die "Ärztliche Prüfung am xxx bestanden" habe.Bin ich jetzt nur halbe Ärztin und das Zeugnis nix wert?

    edit: bei uns wird aber im Zeugnis trotzdem die Note des 3. Abschnitts genannt und die Note für die "erste Studienphase" (Überprüfungsergebnis). Das ganze wird dann im Zeugnis nur nicht als Gesamtnote zusammengerechnet, wie das bei den Leuten mit richtigem Physikum der Fall ist.
    Geändert von mary-09 (21.09.2017 um 12:42 Uhr)



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  3. #3
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    Danke, die Antwort hilft mir schon!

    Offenbar ist das hier nicht mehr die "ganz normale Form", bei mir liegt es nur daran, dass ich mir eine Leistung habe anerkennen lassen die ich vorher in einem (ganz...) anderen Studiengang erbracht habe und Anerkennungen nur mit "bestanden" bewertet werden; ansonsten wird dieselbe Leistung ansonsten benotet und dann gibt es auch eine Gesamtnote.

    Und ich wollte garantiert nicht sagen, dass man dann nicht "richtig Arzt" ist ;) Aber hattest du mit dem Zeugnis schon mal "Probleme"? Ich weiß, die Frage ist vielleicht komisch... ich frage mich nur, ob es nicht vielleicht Personalabteilungen gibt, die dann sagen "Wie bitte, nur bestanden, das ist ja wohl eine 4? Da nehme ich lieber den 2er Kandidaten"... es passieren ja die seltsamsten Dinge.



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  4. #4
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    Ich weiß nicht, wie ich damit Probleme kriegen sollte. Habe ein ganz normales Zeugnis über die Ärztliche Prüfung, so wie es jeder meiner Kommilitonen dieser Uni auch bekommt. Es stehen wie gesagt 2 Noten drauf: die für die 3. ÄP und die für die "erste Studienphase", wie das hier im Modellstudiengang nun mal heißt. Auch wenn daraus auf dem Zeugnis keine Gesamtnote berechnet wurde, ist schon auf den ersten Blick offensichtlich, dass da keine 4 bei rum kommt

    Außerdem gab es noch ein extra Zeugnis zur 2. ÄP vom LPA, auch da steht nochmal eine Note drauf und man kann es in der Bewerbung mitschicken.

    Du machst dir zu viele Gedanken. Übrigens gibt es eigentlich nur ein Dokument, was den Chef und die Personalabteilung wirklich interessiert und da steht "Approbationsurkunde" drauf.
    Geändert von mary-09 (21.09.2017 um 15:13 Uhr)



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  5. #5
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    Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu antworten! Das hat mir sehr geholfen.

    Gerne noch weitere Meinungen, aber wahrscheinlich mache ich mir echt zu viele Gedanken.



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