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  1. #31
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    Chemie ist aber auch nicht schlecht, mit super Aussichten in der Industrie.
    Noch einmal:
    Chemiker haben keine guten Aussichten in der Industrie, weil die Approbation fehlt. Die Berufsaussichten sind durchwachsen. Besser fährt man in der pharmazeutischen Industrie mit Pharmazie oder Medizin.
    Als Mediziner kannst Du da nicht wirklich in der Entwicklung einsteigen, allenfalls im Bereich Studiendokumentation, und das ist wohl noch trockener als Arztbriefe zu schreiben.
    Wie bitte?
    Geändert von easy-peasy (17.10.2017 um 15:21 Uhr)



  2. #32
    OP-Sperrer Avatar von Echinococcus
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    Ich bin dann mal die Chirurgen ärgern...
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    Zitat Zitat von Dr.Oetker Beitrag anzeigen
    Ich würde heute nicht nochmal Medizin studieren. Die Vorklinik fand ich noch spannend, in der Klinik habe ich die gesamte Zeit mit mir gehadert, ob ich das Studium noch abschließen möchte und nun im Job ärgere ich mich, nicht doch Maschinenbau studiert zu haben. Und leider gibt es in dieser Richtung auch kein Aufbaustudium...
    Chemie ist aber auch nicht schlecht, mit super Aussichten in der Industrie. Als Mediziner kannst Du da nicht wirklich in der Entwicklung einsteigen, allenfalls im Bereich Studiendokumentation, und das ist wohl noch trockener als Arztbriefe zu schreiben.
    Du hast in dem anderen Post ja deinen Frust über den aktuellen Job schon dokumentiert, und wir alle können dich gut verstehen. Aber hier verzerrst du ein wenig die Wahrheit:
    Chemiker, oder Naturwissenschaftler allgemein, haben derzeit keinen sehr leichten Stand in der Industrie. Die Promotion ist quasi Pflicht und die Gehälter sind im Schnitt geringer als die der approbierten Kollegen. Betrachtet man das ganze dann speziell für die Labordisziplinen im pharmazeutischen und medizinischen Bereich ist es noch extremer, Gehälter und Aufstiegschancen sind für die approbierten Kollegen um Welten besser. Vertrau mir, ich arbeite in der Branche, und ich weiß, dass viele leitende Positionen ausschließlich an Fachärzte vergeben werden und schon die Ärzte in Weiterbildung in der Hierarchie (und Gehalt) sehr schnell mit den viel erfahreneren naturwissenschaftlichen Kollegen gleichziehen und sie dann überholen. Das ganze ist leicht nachzuvollziehen wenn man versteht, dass bestimmte Aufgaben rein rechtlich nur von qualifizierten Ärzten übernommen werden dürfen.

    Wenn man im medizinischen, pharmazeutischen, mikrobiologischen oder hygienischen Labor-Bereich heutzutage Karriere machen möchte ist die Approbation die effektivste (aber nicht einzige!) Methode, weshalb auch ich mich nach einem naturwissenschaftlichen Studium noch für die Medizin entschieden und es nicht ein einziges mal bereut habe.
    Monkey see and monkey do...evolution was never true. All the lies they feed to you, monkey me and monkey YOU!



  3. #33
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    Zitat Zitat von Echinococcus Beitrag anzeigen
    Du hast in dem anderen Post ja deinen Frust über den aktuellen Job schon dokumentiert, und wir alle können dich gut verstehen. Aber hier verzerrst du ein wenig die Wahrheit:
    Chemiker, oder Naturwissenschaftler allgemein, haben derzeit keinen sehr leichten Stand in der Industrie. Die Promotion ist quasi Pflicht und die Gehälter sind im Schnitt geringer als die der approbierten Kollegen. Betrachtet man das ganze dann speziell für die Labordisziplinen im pharmazeutischen und medizinischen Bereich ist es noch extremer, Gehälter und Aufstiegschancen sind für die approbierten Kollegen um Welten besser. Vertrau mir, ich arbeite in der Branche, und ich weiß, dass viele leitende Positionen ausschließlich an Fachärzte vergeben werden und schon die Ärzte in Weiterbildung in der Hierarchie (und Gehalt) sehr schnell mit den viel erfahreneren naturwissenschaftlichen Kollegen gleichziehen und sie dann überholen. Das ganze ist leicht nachzuvollziehen wenn man versteht, dass bestimmte Aufgaben rein rechtlich nur von qualifizierten Ärzten übernommen werden dürfen.

    Wenn man im medizinischen, pharmazeutischen, mikrobiologischen oder hygienischen Labor-Bereich heutzutage Karriere machen möchte ist die Approbation die effektivste (aber nicht einzige!) Methode, weshalb auch ich mich nach einem naturwissenschaftlichen Studium noch für die Medizin entschieden und es nicht ein einziges mal bereut habe.
    So sieht es nämlich aus.



  4. #34
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    Hey ✌
    Meine Cousine wollte auch erst Biologie oder Chemie oder Biochemie studieren - mein Onkel wollte dies unbedingt verhindern und empfahl ein Medizinstudium. Da meine Cousine sehr zurückhaltend ist und überhaupt nicht kommunikativ ist, konnte sie sich das überhaupt nicht vorstellen.
    Es hieß aber, sie sei doch noch so jung und sollte sich das nicht ändern, wird sie eben Fachärztin für Labormedizin o.Ä.
    Nun ist sie approbiert, auch wenn sie noch immer sehr zurückhaltend ist und sich auf Dauer kein stark Patientennahes Fach vorstellen könnte, waren Famus und PJ überhaupt kein Problem - Sie fand es sogar interessant und mal eine willkommene Abwechslung.
    Nun befindet sie sich in der Facharztausbildung - es ist die Transfusionsmedizin geworden (=

    Zum Erfolg hätten ihr in Forschung & Industrie vielleicht die Ellbogen gefehlt!



  5. #35
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    Jedenfalls war das die richtige Entscheidung.



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