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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #56
    Registrierter Benutzer
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    Hey WackenDoc, danke für deine Antworten, meine Fragen/Kommentare in blau im Zitat

    Zitat Zitat von WackenDoc Beitrag anzeigen
    Es gibt keine zusatzbezeichnung Arbeitsmedizin, sondern einen Facharzt für Arbeitsmedizin und in den meisten Bundesländern noch eine Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin.
    Danke für die Klarstellung, hatte es etwas durcheinander geworfen

    Die besten Chancen hat man mit breiter Berufserfahrung und dem Facharzt für Arbeitsmedizin. Die großen Firmen stellen meist keine Betriebsärzte mehr ein. Problem dabei ist nämlich dass die Betriebsärzte keine Weiterbildungsermächtigung bekommen.
    Der Doppelfacharzt ist auch nicht ungewöhnlich.
    Die 24 Monate müssen bei einem Weiterbildungsermächtigten sein (wie bei jeder Facharztausbildung auch). Es ist egal, für was die Zeiten am Ende angerechnet werden. Da musst du auch nichts genehmigen lassen. Es macht aber Sinn, die Zahlen für den "Zielfacharzt" im Auge zu behahlten und auf die hinzuarbeiten. Obacht- Weiterbildungszeiten können nicht uneingeschränkt für zwei verschiedene Fachärzte eingesetzt werden.
    Also wäre der effizienteste Weg den FA Arbeitsmedizin anzustreben und nebenbei den Notarzt zu machen? Dann würde es wahrscheinlich auch Sinn machen die 24 geforderten Monate Innere/Allgemeinmedizin gleich am Anfang der Ausbildungszeit zu machen, oder?

    Die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten eines Arbeitsmediziners haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Es schadet auch nicht, mal in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern.
    Ich hätte als nächste Schritt überlegt demnächst mal eine Hospitation sowohl bei einem überbetrieblichen Dienst, wie BAD oder Tüv, und bei einem Arbeitsmediziner in einem großen Betrieb zu machen. Welche Einsatzbereiche gibt es denn noch, die man sich angucken könnte?



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  2. #57
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Ja, sinnvoll ist es die 2 Jahre Innere/Allgemeinmedizin am Anfang zu machen. 2 Jahre Innere in der Klinik hat durchaus Vorteile- und entweder in der Zeit 6 Monate Intensiv oder noch 6 Monate Anästhesie hintendran packen. Das brauchst nämlich für den Notarztschein. Den Kurs und die Einsätze kann man ja zwishcendurch machen. Obacht- je nach Ärztekammer muss man dabei Reihenfolgen einhaten.

    Ja, Hospitation macht durchaus Sinn. TÜV und BAD haben keinen besonders guten Ruf, bieten aber reichlich Weiterbildungsstellen. Städtische Verwaltungen gibt es noch mit eigenem arbeitsmedizinischem Dienst. Und die Bau BG nicht vergessen- die einzige BG mit eigenem arbeitsmedizinischem Dienst. Ab 1.2. allerdings als Tochtergesellschaft.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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  3. #58
    Registrierter Benutzer
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    @WackenDoc: Vielen Dank für deine ausführlichen Antworten und deine anderen Beiträge in diesem Thread, du hast mir schonmal sehr weitergeholfen



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