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Deutsche Famulantenaustausch

Eine Vorstellung

Redaktion Medi-Learn / dfa-Team

«Der Deutsche Famulantenaustausch (dfa) ist ein gemeinnütziger, nicht auf Gewinnerzielung ausgerichteter Verein, dessen Mitglieder sich zum Wohle der gesamten Medizinstudentenschaft mit Fragen des internationalen Studentenaustausches befassen. Der dfa begreift seine Tätigkeit als Beitrag zur Völkerverständigung und zur Studentenhilfe. Der Verein ist politisch unabhängig und seine Mitglieder verfolgen bei ihrer Tätigkeit keine parteipolitischen Interessen.» (Präambel der Satzung des dfa)

Organisation

Gemeinsam mit der Fachtagung Medizin (FTM) als Gruppierung der Fachschaften bildet der dfa die "German Medical Students´ Association" (GeMSA). Diese vertritt auf internationalem Parkett die Medizinstudenten Deutschlands in der "International Federation of Medical Students´Associations" (IFMSA).

Die langfristige Arbeit der IFMSA teilt sich in 6 Bereiche auf, die sogenannten "Standing Committees" medical education (SCOME), reproductive health incl. AIDS, (SCORA), refugees and peace (SCORP), professional exchange (SCOPE), research exchange (SCORE) und public health (SCOPH). Die letzten drei dieser Bereiche befassen sich mit der Organisation von Auslandspraktika und bilden so die Aufgabenbereiche des DFA, die auf diesen Seiten vorgestellt werden.
 

Die Mitarbeit im dfa

Die Arbeit des DFA wird nur durch das ehrenamtliche Engagement von Medizinstudenten möglich gemacht, lediglich die Geschäftsführerin und die Sekretärin unseres Bonner Büros sind hauptamtliche Kräfte, die den DFA von Anfang an mitgetragen haben.
An jeder medizinischen Fakultät existiert eine Lokalvertretung des DFA. Die "LEOs" (local exchange officers) informieren über die Programme des DFA und helfen bei der Vermittlung von Famulaturplätzen und Beantragung der Fahrtkostenzuschüsse. Außerdem organisieren sie die Famulaturplätze für die ausländischen Studenten, mieten ihnen Wohnungen an und betreuen sie während Ihrer Famulaturen. "LOREs" (local officer on research exchange) kümmern sich um die Research Exchange Projekte und "LPOs" (local public health officer) sind in den lokalen Public Health Projekten aktiv (z.B. "World no Tobacco Day" oder "Teddybear Hospital"). Die Unterscheidungen wer nun was ist, sind fliessend und jeder kann überall mitmachen.
Wer Interesse an der Arbeit des DFA hat (z.B. die ausländischen Famulanten mitzubetreuen) oder wer in den Semesterferien den ausländischen Studenten für 1 - 2 Monate eine Unterkunft anbieten möchte (der dfa beteiligt sich an der Miete), sollte sich ruhig mit uns in Verbindung setzen.
Die Arbeit bringt jedem, der anderen Kulturen mit offenem Interesse gegenübersteht, eine Menge Spaß und sichert oft Kontakte, die sich später auszahlen!
 

Partner des dfa

Die Arbeit des DFA wäre sicherlich nicht ohne die finanzielle Absicherung durch unsere Partner möglich. Die finanziellen Mittel für die Unterbringung ausländischer Famulanten sowie für die Verwaltungskosten des DFA stammen aus Zuwendungen des Auswärtiges Amtes (AA), Kulturabteilung. Ebenfalls aus diesen Geldern werden Informationsveranstaltungen aller Art finanziert. Die Mittel für die Vergabe von Fahrtkostenzuschüssen für Famulaturen und PJ-Aufenhalte in Übersee erhält der DFA vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).
Gleichzeitig trägt der DAAD auch einen Großteil des jährlichen Haushalts des DFA, aus dem Informationsveranstaltungen aller Art (Trikont-Seminare, Einführungsseminare, Informationsabende an den Unis...) finanziert werden müssen. Diese Gelder geben dem DFA seit 30 Jahren die Möglichkeit, mehr als 1.000 Studenten jährlich zu unterstützen.
Dem Hartmannbund sind wir fast ebenso lange zu Dank verpflichtet, nicht zuletzt da wir unser Büro in seinem Hauptsitz in Bonn unterbringen durften. Seit einigen Jahren entwickelt sich nun auch schon die Kooperation mit der Deutschen Ärzteversicherung. Begonnen hat diese Beziehung auf der Suche nach einer preiswerten Auslandskrankenversicherung für unsere Famulanten, inzwischen ermöglicht uns die Kooperation gerade im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit neue Möglichkeiten. Bestes Beispiel hierfür ist die nun vorliegende Website.
Für den Online-Werdegang des DFA sind wir vor allem der Börm Bruckmeier Verlag GmbH sehr dankbar, da dort für lange Zeit kostenlos unsere damalige Website gehostet und weiterentwickelt wurde.
 
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