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1. Editorial |
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Hallo zusammen,
auch in dieser Ausgabe der Onlinezeitung findet ihr allerhand Lesenswertes.
Der umweltmedizinische Beitrag der DMW untersucht die Auswirkungen von Feinstaubpartikeln auf Herz und Lunge.
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Beim diesjährigen Wissenswettbewerb, der stets am Benjamin Franklin-Klinikum Steglitz stattfindet,
traten diesmal Studierendengruppen von sieben medizinischen Fakultäten an. Das Rennen machte die Mannschaft
der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe-Universität.
Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, das sich Ärztinnen und Ärzten im Laufe ihres langen Berufslebens zwangsläufig stellt.
Peter Dahlhausen informiert.
Der Hartmannbund berichtet über berufsbegleitende und gesundheitsökonomische Qualifizierung von Ärzten.
Weiter stellen wir die mehrfach preisgekrönte virtuelle Medizinstadt für Kinder der Heidelberger Universitätsklinik vor.
Außerdem die regelmäßigen Rubriken Weiterbildungsplaner, Klinikwahrheiten, Jobbörse und den Cartoon der Woche.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
PS: Zahlreiche neue Bände der
MEDI-LEARN Skriptenreihe erschienen
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Feuchte Hände und
Herzklopfen beim Gedanken an das nächste Examen? Dann ist es Zeit,
etwas dagegen zu unternehmen! Denn wer seine Prüfungsvorbereitung
professionell gestaltet, kann dem Examen ganz gelassen entgegensehen. |
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ermöglichen eine stressfreie Examensvorbereitung für die erfolgreiche Prüfung!
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In den letzten Jahren rückten die gesundheitlichen
Auswirkungen von
Staubpartikeln ins Zentrum zahlreicher
epidemiologischer Studien. Heute werden
dabei Teilchen mit einem Durchmesser
< 2,5 μm (PM2,5) als Feinstaub
angesehen. Wie sich deren Konzentration
auf die Zahl der Krankenhauseinweisungen
in den USA auswirkt, wurde
nun untersucht.
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F. Dominici et al. analysierten in einer groß
angelegten Zeitreihen-Untersuchung Daten
von insgesamt 11,5 Millionen Krankenhausaufnahmen
zwischen 1999 und 2002 aus
204 US-amerikanischen Landkreisen mit hoher
Bevölkerungsdichte. Sie verglichen dabei
die Aufnahmezahlen, getrennt nach Hauptdiagnosen
mit täglich bzw. 3-mal pro Woche
gemessenen PM2,5-Werten in der Außenluft.
Betrachtet wurden Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen,
zerebrovaskuläre Ereignisse,
ischämische Herzerkrankung, periphere
Gefäßerkrankung,
chronisch-obstruktive Lungenerkrankung
und Atemwegsinfektion.
Äußere Verletzungen
dienten als Kontrolldiagnose.
Ozon- und Temperaturdaten
flossen zusätzlich
in die Auswertung ein.
Für alle kardiologischen und
pulmonologische Erkrankungen,
zeigte sich, im Gegensatz
zu Verletzungen, eine höhere
Hospitalisierungsrate an Tagen
mit höheren PM2,5-Werten.
Die stärkste Risikozunahme
fand man für Herzinsuffizienz. Sie lag bei
1,28% pro 10 μg/m3 Zunahme der PM2,5-
Konzentration. Am Beispiel 2002 berechneten
die Forscher für eine tägliche Reduktion
der PM2,5-Konzentration um 10 μg/m3 einen
Rückgang der Klinikaufnahmen wegen
Herzinsuffizienz um ca. 3000 im Jahr. Zwischen
den Regionen unterschieden sich die
Risikoprofile für die einzelnen Erkrankungen
deutlich. So war das Risiko für kardiovaskulärbedingte
Klinikaufenthalte vor allem in
den östlichen Bezirken der USA erhöht.
Fazit
Die Autoren bewerten den negativen
Einfluss von Feinstaub auf kardiale und
respiratorische Erkrankungen als gesichert.
Nun sollten die Charakteristika
der Staubpartikel, die die Toxizität bedingen,
weiter erforscht werden.
Gastbeitrag aus der DMW Dieser Beitrag stammt aus der Deutschen Medizinische Wochenschrift (DMW)- diese Zeitschrift könnt ihr volle 3 Monate in 12 Ausgaben kostenlos probelesen. [mehr Infos - klick hier]
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| Autor(in): Sandra Schneider () |
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9. Gegen Ende fiel es mir schwer mich zu motivieren Interview mit Examenskandidaten
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1. Wann hast Du begonnen, Dich auf das Examen
vorzubereiten? Wie hast Du Deine Lernzeit geplant und eingeteilt?
Ich habe gegen Ende des vierten Semesters damit begonnen mich direkt auf das
Physikum vorzubereiten. Das entspricht dann bei mir (in HD) ungefähr einem
Lernzeitraum von 3 Monaten.
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Zuvor habe ich allerdings schon als
Prüfungsvorbereitung zum Scheinerwerb Physikumsfragen gekreuzt, so dass diese
nicht so ganz neu für mich waren als ich in die Examensvorbereitung eingestiegen
bin.
2. Wie hat ein typischer Tag während der Lernphase bei Dir ausgesehen?
Ich bin morgens gegen 8.00 Uhr aufgestanden, habe mir einen Tee gemacht, etwas
zum frühstücken gesucht (meist Obst), und mich an meinen Schreibtisch gesetzt
zum lesen. Das ging dann ungefähr bis 12.00 Uhr. Nach dem Mittagessen so gegen
13.00 Uhr ging es an die zweite Lernphase bis 18.00 Uhr, manchmal auch länger je
nach Tagesform. Im Anschluss daran bin ich entweder ausgegangen oder habe noch
bis gegen 21.30 Uhr gekreuzt. Das Verhältnis Ausgehen - Kreuzen hat sich je
näher die Prüfung kam in Richtung Kreuzen verlagert. Die letzte Woche habe ich
dann auch das Lesen sein lassen und nur noch gekreuzt und mir die entsprechenden
Kommentare durchgelesen.
3. Thema Ernährung: Fastfood, Nulldiät oder Fertiggerichte? Wie sah Dein
Speiseplan in der Zeit der Examensvorbereitung aus?
Da ich nach zu Hause wohne fiel es mir nicht schwer eine ausgewogene Ernährung
zu mir zu nehmen. Das heißt morgens ein wenig Obst zum Frühstück, Mittagessen
gab es bei der Großmutter. Abendessen fiel unterschiedlich aus.
4. Wie sah es mit Pausen (kleine Pause oder freie Tage) zwischen dem Lernen
aus? Hast Du besondere Dinge unternommen?
Wie bereits erwähnt fand die erste Pause zum Mittagessen (12.00 - 13.30 Uhr)
statt. Eine weitere große folgte abends. Zwischendurch gab es immer mal wieder
kleinere (15 Minuten) wenn die Konzentration nachließ. Besondere Dinge habe ich
da nicht unternommen, z.T. habe ich die \"freie Zeit\" mit meiner Freundin
verbracht.
5. Was hat Dir am meisten Probleme bei der Examensvorbereitung gemacht?
Gegen Ende fiel es mir unheimlich schwer mich zu motivieren. In meinem Umfeld
gibt es einige Studenten, die allerdings keine Mediziner sind und daher schon
frei hatten, das machte die Sache nicht gerade einfacher.
6. Was hat Dir besonders viel Spaß gemacht?
Zu Beginn der Vorbereitungsphase fand ich es unheimlich interessant die Bücher,
welche ich zuvor für die Prüfungen nur auszugsweise gelesen hatte komplett
durchzulesen und so ein Gesamtverständnis zu erlangen.
7. Mit welcher Literatur (Bücher und CD-ROMs) hast Du Dich auf das Examen
vorbereitet und welche Erfahrungen hast Du mit diesen gemacht?
Taschenatlas Anatomie Band 1,2,3
Löffler Basislehrbuch Biochemie
Taschenatlas Physiologie
Lüllmann-Rauch Histologie
Physikum Exakt
aktuelle Mediscript CD-ROM
8. Hattest Du Prüfungsangst bzw. wie bist Du mit der nahenden Prüfung
umgegangen? Wie sah es mit Lernfrust aus und was hast Du dagegen gemacht?
Prüfungsangst entwickelte sich bei mir erst einen Tag vorher, zuvor bleib ich
irgendwie (hat mich selbst ein wenig erstaunt) relativ gelassen. Zum Thema
Lernfrust kann ich nur sagen, dass er ganz massiv vorhanden war, besonders gegen
Ende. Was ich dagegen gemacht habe...gibt es da denn ein wirklich wirksames
Mittel dagegen?
9. Was hast Du am Vorabend des Examens gemacht?
Ein bisschen gekreuzt, mit meine Familie zu Abend gegessen und anschließend fern
gesehen. Oh ja und dann die halbe Nacht wach im Bett gelegen, wegen der Prüfung
10. Welche Tipps hast Du für zukünftige Studenten für die
Prüfungsvorbereitung?
Für das schriftliche Physikum ist ein Verständnis des ganzen relativ
unbedeutend. Das IMPP legt meines Erachtens vielmehr wert auf ganz bestimmte
Details (die sich Gott sei Dank immer wieder wiederholen), von daher sollte man
unbedingt alte Physika kreuzen. Wenn man da recht gut schon abschneidet braucht
man sich für den schriftlichen Teil schon keine größeren Gedanken mehr zu
machen.
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| Autor(in): Ramon Tschierschke (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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4. Existenzrisiko Berufsunfähigkeit Informationen für Medizinstudierende und Berufsstarter
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Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, dass sich Ärztinnen und Ärzte im Laufe ihres langen Berufslebens zwangsläufig stellt. Ob im aufreibenden Stationsalltag der Kliniken, der stundenlangen Arbeit am OP-Tisch oder im Unternehmen eigene Praxis: Mediziner sind in der Regel mehr als 30 Jahre höchsten physischen und psychischen Anforderungen ausgesetzt. Belastungen, die zu kurzfristigen Erkrankungen, aber auch zu einer vorübergehenden oder gar dauerhaften Berufsunfähigkeit führen können. Doch wie heißt es so schön im Volksmund: „bange machen gilt nicht“ – gerade deshalb setzt diese 5-teilige Artikelserie zu einem Thema, das durchaus Angst machen kann, auf umfassende sachliche Information und Aufklärung. Angefangen mit der Frage danach, was denn Berufsunfähigkeit überhaupt ist und welche Ursachen sie haben kann, was die Statistik sagt, worauf man beim Kauf eines Versicherungsproduktes achten sollte bis hin zur Preisfrage für eine individuelle Vorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit.
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Teil 1: Wer „berufsunfähig“ ist, kann seinen Beruf nicht mehr ausüben
Dieser Satz spricht für sich selbst und entspricht dem landläufigen Verständnis der Definition von Berufsunfähigkeit. Doch wie der geneigte Leser und noch mehr die geneigte Leserin es schon wissen oder erahnen, reicht der Menschenverstand nicht ganz aus, um das Problem zu beschreiben. Was ist der Beruf „Ärztin bzw. Arzt“, was bedeutet es, diesen Beruf nicht mehr ausüben zu können, woran macht sich dies fest, und vor allem auch: wer legt das fest?
Also mal andersherum gefragt: Wer berufsunfähig ist, der erwartet ein finanzielles Ersatzeinkommen in Form einer monatlichen Rente, die mindestens zur Existenzsicherung ausreicht. Diese Rente muss dauerhaft, ggf. bis zum Beginn der Altersrente gezahlt werden und irgend jemand muss sie bezahlen. Wer die Rente bezahlt, der bestimmt weitgehend auch die Voraussetzungen, nach denen sie überhaupt erst gewährt wird.
Bei Medizinern ist Träger einer Berufsunfähigkeitsrente in der Regel das berufsständische Versorgungswerk der Ärztekammer, in dessen Zuständigkeitsgebiet der betreffende Mediziner tätig ist. Das Versorgungswerk der Ärztekammer Nordrhein definiert Berufsunfähigkeit per Satzung folgendermaßen: „Jedes Mitglied der Versorgungseinrichtung (...) hat Anspruch auf Berufsunfähigkeitsrente, wenn es berufsunfähig ist und die Ausübung des ärztlichen Berufes aufgibt. Berufsunfähig ist ein Mitglied, wenn es infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte außerstande ist, eine ärztliche Tätigkeit auszuüben. Ärztliche Tätigkeit ist jede Tätigkeit, bei der die ärztliche Vorbildung ganz oder teilweise verwandt werden kann.“
Mit dieser Definition, die sich im übrigen fast gleichlautend in den Satzungen der anderen 16 ärztlichen Versorgungswerke findet, wird die Zahlung einer BU-Rente nicht nur an die Einstellung der gesamten ärztlichen Tätigkeit gebunden, gleichzeitig wird auch die Messlatte, was eine ärztliche Tätigkeit ist, sehr hoch gelegt. Denn auch eine Tätigkeit als Gutachter oder im schulärztlichen Dienst ist eine Tätigkeit, bei der „ärztliche Vorbildung ganz oder teilweise verwandt werden kann“ – oder wer möchte dies bestreiten? Und wenn eine solche Tätigkeit noch möglich ist, dann liegt keine satzungsgemäße Berufsunfähigkeit vor. Das Ausmaß der Berufsunfähigkeit wird gutachterlich erhoben, die Entscheidung obliegt den Gremien des Versorgungswerkes. Das Versorgungswerk kann darüber hinaus Maßnahmen zur Heilbehandlung und zur Berufsförderung wie auch Nachuntersuchungen über die fortgesetzte Berufsunfähigkeit ansetzen.
Mit der relativ strengen Definition der Berufsunfähigkeit und mit den möglichen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Berufsfähigkeit folgt die Satzung der Zielsetzung, eine BU-Rente wirklich nur in begründeten, nachvollziehbaren Fällen zu zahlen und alles im Interesse des versicherten Mediziners zu unternehmen, seine Berufsfähigkeit wiederherzustellen.
Das ist im Prinzip richtig und gut so und entlastet gleichzeitig die Solidargemeinschaft aller Kammerangehörigen vor finanziellen Belastungen aus vielleicht „ungerechtfertigten“ Rentenzahlungen.
Für die betroffene Ärztin oder den betroffenen Arzt, denen vor diesem Hintergrund keine BU-Rente zugesprochen wird, stellt sich die Situation natürlich völlig anders dar: es fehlt das monatliche Einkommen zur Existenzsicherung. Denn weder der Arbeitgeber, der die Gehaltsfortzahlungen in der Regel nach 6 Wochen Krankheit einstellt, noch die Krankenversicherung, die schon bei Vorliegen einer mindestens 50%igen Berufsunfähigkeit ihre Leistung in Form des Krankentagegelds nicht zu zahlen braucht oder dann die Zahlung nach einer Übergangsfrist einstellt, füllen diese Lücke dauerhaft auf. Auch auf eine möglicherweise bei angestellten Ärzten vorhandene betriebliche Absicherung kann man sich nicht verlassen, denn diese verfügen im Vergleich zu den berufsständischen Versorgungswerken i.d.R. über noch strengere Regeln, bevor es zur Zahlung einer BU-Rente kommt.
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| Autor(in): Peter Dahlhausen ([email protected]) |
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5. Gastartikel Hartmannbund: Studiengang Betriebswirt/in (FH/HB)
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Das von der SRH Fernfachhochschule Riedlingen und dem Hartmannbund gemeinsam entwickelte Angebot der Studienrichtung Gesundheitsmanagement wurde von der Ärztekammer Baden- Württemberg mit 40 Punkten pro Studienmodul zertifiziert. Damit ergibt sich für Ärzte die Möglichkeit, bei der eigenen betriebswirtschaftlichen Fortbildung insgesamt 480 Fortbildungspunkte zu sammeln.
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Innerhalb der Fachgebiete Gesundheitswesen, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Praxismanagement und Krankenhausmanagement können die Teilnehmer aus insgesamt 18 Modulen ein individuelles interessenund praxisbezogenes Studium zusammenstellen. Ziel ist die berufsbegleitende gesundheitsökonomische Qualifizierung von Ärzten. Jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab. Studierende, die innerhalb von drei Jahren 12 Module erfolgreich absolvieren, erlangen den Abschluss Betriebswirt/in (FH/HB). Die Qualität dieses Angebotes wurde durch die Zertifizierung als ärztliche Fortbildungsveranstaltung durch die Ärztekammer sowie die Akkreditierung der Hochschule durch den Wissenschaftsrat und das vom Zentrum für Hochschulentwicklung und der ZEIT herausgegebene größte deutsche Hochschulranking bestätigt.
Die Fernfachhochschule rangiert bei dem Gesamturteil in der Spitzengruppe aller Fachhochschulen. Das gemeinsame Fernstudium des Hartmannbundes und der Fernfachhochschule wurde von der Zentralstelle für Fernunterricht anerkannt. Hartmannbundmitgliedern werden Sonderkonditionen eingeräumt. Weitere Informationen unter www.fh-riedlingen.de oder über den Hartmannbund, Christine Bulst [email protected])
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| Autor(in): Hartmannbund ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Während die Ärzte im deutschen Gesundheitswesen für die Anerkennung ihrer immensen Leistungen und höhere Bezahlung kämpften, wurden zentrale Probleme des medizinischen Alltags zwischenzeitlich ausgeblendet: Immer noch krankt das Gesundheitssystem an vielen Stellen an seiner Ineffizienz und Unwirtschaftlichkeit.
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Dass auch Ärzte sich engagieren, um solche Probleme in den Griff zu bekommen, das zeigt das Beispiel des 4-semestrigen Aufbaustudiums zum "Certified Health Care Manager". Die Vermittlung von Managementinhalten befähigt Ärzte, die (fachübergreifende) Zusammenarbeit mit Kollegen, mit dem Pflegepersonal und mit der Verwaltung zu verbessern. Die ersten erfolgreichen Absolventen des Studiengangs "Certified Health Care Manager" legten jetzt ihre Abschlussarbeit vor.
In Übungen und Seminaren in den Fächern Controlling, Qualitätsmanagement, Führung, Prozessmanagement, Marketing und Strategisches Management haben sie alles Wichtige gelernt, um die beruflichen Anforderungen in Krankenhaus und Praxis so erfolgreich wie möglich meistern zu können. Dabei wurden die konkreten Erfahrungen der Teilnehmer durch die aktive Erarbeitung und Lösung von Fallstudien einbezogen. Der Studiengang "Certified Health Care Manager" schließt diese Lücke mit einem 4-semestrigen Aufbaustudium, das neben dem Beruf absolviert wird. Zielgruppe sind Ärzte aus dem Krankenhaus und aus dem niedergelassenen Bereich, aber auch Entscheider aus dem Bereich der Krankenhausadministration. Entsprechend nahmen an der ersten Qualifizierung zum "Health Care Manager" (Start März 2005) 16 Chefärzte, Medizinprofessoren und auch Führungskräfte aus Gesundheitsverwaltung und Pflege teil. Ausgerichtet wird dieser Studiengang von der Fachhochschule Bochum in Zusammenarbeit mit der Diomedes Health Care Consultants GmbH. Dr. Margit Geiger, Professorin für Personalmanagement der FH Bochum und Initiatorin des Studiengangs urteilt: "Ich bin tief beeindruckt, wie intensiv und initiativ sich die Teilnehmer auf Managementfragen eingelassen haben. Künftig wird es ihnen möglich sein, ihre Belange und Bedürfnisse mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Verwaltungsbereich ihrer Einrichtung zu diskutieren und durchzusetzen."
Dazu war es für alle Beteiligten wichtig, voneinander zu lernen. "Managementmethoden sind für den Klinikbereich durchaus anwendbar!" betont Dr. Heinz Siebenbrock, Professor für Unternehmensorganisation an der Fachhochschule Bochum und Mitdozent. "Es ist verständlich, wenn die Ärzte in ihrem Haus einen erstklassigen OP-Bereich wünschen, die Verwaltung auf möglichst geringen Kosten pocht und das Pflegepersonal ein möglichst hohes Niveau ihrer Arbeit mit den Patienten wünscht. Die Diskussionen miteinander machten deutlich, dass sich diese Interessen gar nicht widersprechen müssen!" Lösungsansätze für solche und andere Konflikte zeigen die Fallstudien, die die frischen "Health Care Manager" als Abschlussarbeiten zu ihrem Aufbaustudium erstellt haben. "Sie haben dabei in ihrem eigenen Arbeitsbereich Optimierungspotenziale ausgemacht, die sie selbst überraschen!" freut sich Prof. Geiger. Ein Nebeneffekt des Aufbaustudiums für die teilnehmenden Ärzte des Aufbaustudiums sind ihre offensichtlich verbesserten Karrierechancen, wie sich bereits in einigen Fällen gezeigt hat. "Aber Krankenhäuser und Gesundheitsverwaltungen sollten die neuen Fähigkeiten ihrer Ärzte nicht als Gefahr sehen gutes medizinisches Personal zu verlieren", appelliert Prof. Dr. Geiger. "Eher schon können sie initative Ärzte mit einer solchen Weiterbildung fördern. Personalentwicklung kann auch ein wichtiges Mittel sein, die guten Leute erst recht an die eigene Klinik zu binden!" Weitere Informationen: Fachhochschule Bochum DIOMEDES Health Care Consultants GmbH Prof. Dr. Margit Geiger Dr. Susanne Musiol Lennerhofstr. 140 Schwarzenberger Weg 23 44801 Bochum 34212 Melsungen Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Detlef Bremkens ([email protected]) |
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Die Deutsche
Ärzteversicherung bekam die Bestnote "Sehr gut". |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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Klinikwahrheit: Israelitisches Krankenhaus - Innere Medizin - Hamburg
| Nr. der Bewertung: | 9051-303 |
| Autornickname: | Friedchen0811 (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Israelitisches Krankenhaus |
| Stadt: | Hamburg |
| Fachrichtung: | Innere Medizin |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | Prof. Layer |
| Bundesland: | D-Hamburg |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Sehr kollegiales, junges Team von Assistenzärzten und offene, nette Oberärzte, dazu ein Chef, der jeden Donnerstag eine Chefarztvisite macht, die einem Viel Durchhaltevermögen abverlangt, bei der man aber in drei Stunden mehr lernen kann, als in drei Wochen Lehrbuch lesen. |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Es besteht jederzeit die Möglichkeit, in die gastroenterologische Funktionsabteilung/ Endoskopie zu gehen. Die Oberärzte erklären gerne, was sie gerade tun und stellen auch Fragen, aber niemand ist böse, wenn man etwas nicht weiß. Dazu kommt die tägliche Röngenbesprechung, eine wöchentliche interdisziplinäre onkologische Konferenz und einmal pro Woche Studentenunterricht. |
| Kommentar Forschung: | Weiß ich nicht. |
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| Note Zeit: | 2 - gut |
| Kommentar Zeit: | Unterschiedlich von Station zu Station. Einige meiner Kommilitonen konnten schon Mittags gehen, ich war teilweise bis sechs Uhr abends da. Wenn ich wirklich gewollt hätte, hätte ich aber auch gehen dürfen. |
| Kommentar Bezahlung: | Für Famulanten und PJ- Studenten gibt es kostenlos Mittagessen. Die Kleidung wird für den Zeitraum ebenfalls gestellt. |
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| Note Karriere: | 2 - gut |
| Kommentar Karriere: | Die Klinik ist natürlich gut besetzt und so bald wird auch keine Stelle frei. Als Assistenzarzt hat man allerdings gute Weiterbildungsmöglichkeiten. |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Guter Unterricht, hilfreiche Betreuung durch Assistenten, Oberärzte und den Chef. Mitunter konnte man sich auch an das Pflegepersonal wenden, die haben auch gerne weitergeholfen.
Die Assistenten waren nie sauer, wenn man etwas nicht konnte, sondern haben es halt nochmal gezeigt. |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Der Assistenzarzt, auf dessen Station ich war, hat mir bei Fragen immer zur Seite gestanden und war immer erreichbar.
Wir sind immer alle gemeinsam essen gegangen und man hatte immer das Gefühl, nicht einfach nur Famulantin zu sein, sondern richtig dazuzugehören. |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Sehr zu empfehlen. Ich gehe zum PJ wieder hin.
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Redaktioneller Tipp Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin?
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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| 10. Interaktiver Weiterbildungsplaner Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
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Mit der heutigen Folge der Artikelserie zum Interaktiven Weiterbildungsplaner widmen wir uns der interessanten Fachrichtung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. In einer Artikelserie stellen wir euch die wesentlichen Inhalte für die verschiedenen Richtungen auf dem Weg zum Facharzt vor. Die Wahl der Weiterbildungsrichtung ist eine Entscheidung, die man wohlüberlegt treffen sollte. Schliesslich hängen der Berufsweg und die Karriere davon ab.
Für alle 32 Fächer der Musterweiterbildungsordnung haben bietet der Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung die nötigen Informationen.
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Der Weiterbildungsplaner Psychosomatische
Medizin und Psychotherapie
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Psychotherapie werden und sich einen Überblick über
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und konkreten Weiterbildungsplan und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre
Pflichtfächer durch Anrechnungsfächer ersetzen
können
und wie viel Zeit Sie für diese Fächer aufbringen
müssen.
Weiterbildungszeit:
60 Monate
(davon maximal bei niedergelassenen Ärzten: 24 Monate)
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| Pflichtfächer |
Mindest-Pflichtzeit
in Monaten |
| Innere
Medizin und Allgemeinmedizin |
12 |
| Psychiatrie und
Psychotherapie |
12 |
| Psychotherapeutische
Medizin |
36 |
| Mögliche
Anrechnungsfächer |
Anrechnungszeit
in Monaten |
| In
Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung |
6 |
| Kinder-
und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie |
6 |
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| Bitte
beachten Sie, dass
Sie unbedingt noch die Weiterbildungsordnung Ihrer Ärztekammer
zu
Ihrer Planung hinzuziehen müssen! |
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Ausführliche
weitere Informationen für die weiteren über
30 Fachrichtungen finden sich im Interaktiven
Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung.
[zum
Weiterbildungsplaner für alle 32 Fächer - klick hier]
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| Autor(in): Peter Dahlhausen (Deutsche Ärzte-Versicherung) (Peter.Dahlhausen @aerzteversicherung.de) |
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Mehrfach preisgekrönt: virtuelle Medizinstadt für Kinder der Heidelberger Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin. Sie ist noch ganz jung und schon mehrfach ausgezeichnet: Die Internetseite www.medizity.de der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg - seit Herbst 2005 online - ist von der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. (GPI) mit der begehrten Comenius-EduMedia-Medaille ausgezeichnet worden. Die Verleihung der Comenius-Awards an "besonders wertvolle didaktische Multimediaprodukte" fand am 22. Juni 2006 in Wien statt.
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Bereits im April wurde MediZity als einer der besten "Anbieter besonders altersgerechter und qualitativ hochwertiger Angebote explizit für Kinder im Internet" prämiert. Die Jury des Vereins "Erfurter Netcode" überreichte der Medizinstadt für Kinder ihr Gütesiegel, das hüpfende Känguru.
Zusätlich wurde MediZity von der Kinderredaktion des Münchener Jugendportals www.xtract.de zur "Kinder-Website des Monats Mai 2006" gewählt.
Die virtuelle Medizinstadt für Kids im Netz ist ein Projekt der Abteilung für Onkologie, Hämatologie, Immunologie und Pneumologie (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Dr. Andreas Kulozik) an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg. Finanziell unterstützt wird MediZity durch die Klaus Tschira Stiftung gGmbH in Heidelberg unter dem Motto "Verständliche Wissenschaft".
Kinder dürfen an den Seiten mitbauen
"Wir möchten alle Kinder, kranke und gesunde, ansprechen", sagt Renate Sedlak. Auch Eltern und Lehrer nutzen gerne www.medizity.de. Rund 3000 Mal am Tag wird die Seite aufgerufen, und es soll natürlich noch mehr werden. Das MediZity-Team hat noch viele Ideen, MediZity "wachsen" zu lassen: "Die Kinder selbst sind aufgefordert, mitzumachen. Schulen und Kindergärten können ihre Projekte zum Thema Gesundheit gerne bei uns vorstellen. Im Forum oder in der Bibliothek, wo auch Bücher und Links zu anderen guten Internetseiten für Kinder empfohlen werden, freut sich das Team auf interessante Fragen und Tipps."
Auszeichnungen für didaktisch wertvolle und kindgerechte Internetadresse
Die Comenius-EduMedia-Awards sind Ehrenpreise, die von der Gesellschaft für Pädagogik und Information an pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch besonders wertvolle didaktische Multimediaprodukte und europolitische Bildungsmedien aus allen Wissensbereichen verliehen werden. Die europaweite Bedeutung des Medienwettbewerbs sichert den ausgezeichneten Projekten internationale Aufmerksamkeit.
Der Erfurter Netcode geht auf eine Initiative der katholischen und der evangelischen Kirche, der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie, des Landes Thüringen, der Landesmedienanstalten in Thüringen und Nordrhein-Westfalen und der Stadt Erfurt zurück. Das Qualitätssiegel soll sowohl Eltern, Pädagogen und der Öffentlichkeit als auch den Anbietern eine Orientierung hinsichtlich guter, sicherer Surfangebote und Internetadressen für Kinder geben.
Weitere Informationen im Internet: http://www.medizity.de http://www.erfurter-netcode.de http://www.gpi-online.de
Kontakt: Renate Sedlak, M.A. Erziehungswissenschaft Abteilung Hämatologie/Onkologie/Immunologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg Im Neuenheimer Feld 151 69120 Heidelberg
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected]) |
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Staffel 2: Neue Folgen ab 12. September immer dienstags um 22:15 Uhr auf Pro 7
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So geht's weiter
Überraschender Neuzugang am Seattle Grace Hospital: Die hübsche neue Ärztin, Dr. Addison Shepherd (Kate Walsh), entpuppt sich als Dereks (Patrick Dempsey) Ehefrau.
Das Liebeschaos ist vorprogrammiert, denn Addison möchte ihren Mann nach einem Seitensprung mit Dereks bestem Freund zurück erobern. Als sie von der Liaison mit Meredith (Ellen Pompeo) erfährt, beginnt der Kampf um Derek alias "Dr. McDreamy".
Zu allem Übel muss sich Meredith immer wieder mit Schicksalsfragen auseinandersetzen. Als ihre an Alzheimer erkrankte Mutter in die Klinik eingeliefert wird, kommen einige dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Licht: Sie erfährt, dass ihre Mutter lange eine Affäre mit dem Leiter des Krankenhauses Dr. Richard Webber (James Pickens Jr.) hatte, was Meredith in ein tiefes Loch fallen lässt.
Währenddessen ringen auch Christina (Sandra Oh) und Dr. Burke (Isaiah Washington) um ihre Beziehung. Christina versucht Dr. Burke auf Distanz zu halten, was ihr nicht lange gelingt. Nach vielen Diskussion zieht die ehrgeizige Assistenzärztin bei ihrem Freund ein und bringt sein Leben völlig durcheinander.
Höhen und Tiefen prägen auch Izzys (Katherine Heigl) Beziehung mit Alex (Justin Chambers). Nach ihrer kurzen Affäre merkt Izzy, dass Alex nur an sich selbst interessiert ist und zieht einen Schlussstrich. Nun voll auf ihren Job konzentriert, kümmert sie sich zunehmend um den Herzkranken Patienten Denny (Jeffery Dean Morgan), woraus eine tiefe Liebe entsteht. In ihrer Sorge um Denny setzt Izzy sogar ihre Karriere auf Spiel. |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 13. Frankfurter Medizinstudenten gewinnen Benjamin Franklin Contest 2006
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Das fünfköpfige Team setzte sich beim medizinischen Wissenswettbewerb in der Berliner Charité gegen sechs Universitäten durch. Die fünfköpfige Mannschaft aus Medizinstudierenden der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und ihr Betreuer Professor Dr. Johannes Schulze vom Fachbereich Medizin konnten den Sieg des 9. Benjamin Franklin Contests 2006 zum ersten Mal für sich beanspruchen.
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Beim diesjährigen Wettbewerb, der stets am Benjamin Franklin-Klinikum Steglitz stattfindet, traten diesmal Studierendengruppen von sieben medizinischen Fakultäten aus Berlin, Bochum, Dresden, Frankfurt, Göttingen, Jena und Wien gegeneinander an. Den Contest leiteten der Dekan der medizinischen Fakultät, Professor Dr. Martin Paul, der auch moderierte, und die Jury aus den Betreuern der einzelnen Teams.
Die Teilnehmer mussten möglichst schnell Aufgaben in den vier Bereichen "Diagnose-Check", "MedQuiz", "Internet" und "Praktische Aufgaben" lösen. Das Frankfurter Team mit Esther Dirkwinkel, Ann-Kathrin Nielsen, Eva Schuchmann, Korbinian Seyboth und Ewelina Sobkowiak hatte die Nase knapp vorne, wenn es drum ging, klinische Diagnosen zu stellen, sich im Laparoskopie-Trainer zu orientieren, einen Arm einzugipsen, im Internet nach medizinischen Forschungsergebnissen zu recherchieren und medizinische Blickdiagnosen zu erkennen. Korrekte Ergebnisse wurden in "US" vergütet - keine US-Dollar, sondern die Punktewährung nach Ulla Schmidt -, für falsche Angaben wurden "US"-Punktabzüge vorgenommen. Am Ende einer jeden Runde wurde der Punktestand von allen Teams mit großer Spannung erwartet, besonders deshalb, weil die Führung über die 15 Runden des Wettbewerbs immer wieder wechselte. .
"Alle Teams waren sehr engagiert und mit Verstand und Herz bei der Sache. Zeit zum Nachdenken haben sich die Teilnehmer gegenseitig kaum gegeben, jeder wollte der schnellste sein", resümiert Professor Schulze. In einem sehr knappen "Fotofinish" konnte sich das Team aus Frankfurt gegen das Team der Berliner Charité durchsetzen. Die weiteren Plätze wurden belegt von den Studierenden aus Wien, Göttingen, Dresden, Bochum und Jena. Bei der Vorbereitung der Frankfurter Studierenden wurde Professor Schulze von seinen Kollegen Dr. A. Howorka, Professor V. Jakobi, Professor F. Ochsendorf, Professor V. Schäfer sowie dem "Gipsteam" der Orthopädie, Herrn Dück und Herrn Viel unterstützt. .
In diesem Jahr verfolgten die medizinischen Fachbereiche der teilnehmenden Universitäten den Wissenswettbewerb mit besonderer Aufmerksamkeit, denn zum ersten Mal waren die Studierenden nach der neuen ärztlichen Approbationsordnung ausgebildet worden. "Die Teilnehmer zeigten hervorragende Leistungen, die sich in jeder Hinsicht mit den Vorjahren messen konnten", bestätigt Professor Schulze die Leistungen aller Teams. .
Nach dem Wettbewerb fand die schon traditionelle Benjamin-Franklin-Contest-Feier im Zelt auf dem Klinikumsgelände statt, die bei hervorragendem Wetter den anstrengenden Tag angenehm ausklingen ließ. Am späten Abend wurden die Preise für das Gewinnerteam - ein Laptop für jedes Mitglied - vergeben..
Der Benjamin Franklin Contest wurde 1998 von Prof. Dr. Thomas Tolxdorff und Prof. Dr. Peter Gaehtgens entwickelt und seitdem ständig aktualisiert. Er orientiert sich - als bisher einziger medizinischer Wettbewerb in Deutschland - an Beispielen aus den Bereichen Jura, Politologie und Betriebswirtschaft. Der Wettbewerb dient nicht nur dem intellektuellen Kräftemessen. Er soll auch die Kommunikation zwischen verschiedenen Studierendengruppen und Fachbereichen ermöglichen, Beziehungen einleiten und Freundschaften begründen. Bisher haben die Frankfurter Studierenden vier Mal an dem Wettbewerb teilgenommen. Sie erreichten dabei eine zweite, eine vierte und eine fünfte Platzierung. Umrahmt wird der Contest stets durch einen Empfang in der Charité am Vortag und durch die Sommer-Party der Medizinstudierenden am Abend des Wettbewerbs, bei dem auch die Siegerehrung stattfindet..
Für weitere Informationen:
Prof. Dr. Johannes Schulze Dekanat des Fachbereichs Medizin Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
Internet http://www.kgu.de .
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Ricarda Wessinghage ([email protected]) |
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