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1. Editorial |
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Hallo,
in den vergangenen Jahren hat es viele PJler aufgrund des berühmten „bed side teachings“
sowie positiver Erfahrungen anderer Studenten nach England gezogen. So auch Anna Klimiuk,
die in dieser Ausgabe der Onlinezeitung über ihre Erfahrungen berichtet.
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"Gemeinsam stark für Abschaffung des Hammerexamens", so lautete der Aufruf der Medizinstudenten im Hartmannbund.
Knapp 12.329 Personen haben die Online-Petition mitgezeichnet.
Die angehenden Mediziner hatten diese beim Deutschen Bundestag eingereicht, um ihrer Forderung nach einer Splittung des zweiten Teils der ärztlichen Prüfung, dem so genannten Hammerexamen, Gehör zu verschaffen.
Dass Kakao und Schokolade lecker schmecken und glücklich machen können, wissen nicht nur Kinder seit langem.
Wissenschaftler der Universität Münster haben jetzt festgestellt, dass Kakao auch heilen und Krankheiten vorbeugen kann.
Die Bandbreite und Leistungsfähigkeit medizinischer Simulationssoftware nimmt stetig zu. Vor einigen Jahren entstand im Rahmen eines Projektes der Anästhesieabteilung der University of Florida die „Virtual Anaesthesia Machine“. Damit beschäftigt sich der Gastartikel unseres Kooperationspartners www.zwai.net.
Dies und mehr...
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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In den vergangenen Jahren hat es viele PJler aufgrund des berühmten „bed side teachings“ sowie positiver Erfahrungen anderer Studenten nach England gezogen. So einige von Ihnen sind danach als AIPler bzw. junge Assistenzärzte dorthin zurückgekehrt, was derzeit an englischen Krankenhäusern kaum zu übersehen ist.
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Genau das gleiche hatte ich vor, als ich mein drittes PJ-Tertial in Sheffield plante. Ich hatte zuvor die erste Hälfte meines ersten (Innere-)Tertials in Southampton gemacht. Das Schockerlebnis zurück in einem deutschen Krankenhaus hätte nicht schlimmer sein können, so daß ich mich sehr nach England zurücksehnte und dort durchaus meine (zumindest nahe) Zukunft sah.
In Sheffield angekommen, kam leider gleich zu Beginn das böse Erwachen. Zuerst waren es Gerüchte, denen keiner so recht glauben wollte, doch kurze Zeit später die Gewissheit: Die Umstellung des alten auf ein neues Weiterbildungssystem für junge Ärzte, in Kraft seit ca. August 2005, hat enorme Auswirkungen auch auf Jungärzte aus anderen europäischen und nicht-europäischen Ländern. Das wichtigste für PJler: man darf sich nach Studienabschluss in Deutschland (und einigen anderen europäischen Ländern) nicht mehr sofort für eine Stelle in England bewerben.
Der Grund: Für das erste Assistenzarztjahr in England, das neu „Foundation year 1“ oder kurz „F1“ heißt und dem früheren „Junior House Officer“ („HO“) entspricht, dürfen sich nur teilapprobierte Ärzte bewerben, wie das eben für die Engländer nach ihrem 5-jährigen Studium entspricht. Ärzte aus Deutschland sind dagegen schon vollapprobiert und somit „non eligible to apply“, also nicht berechtigt, sich zu bewerben bzw. die Bewerbung wird nicht anerkannt.
Für das „F2-year“, das dem früheren ersten Jahr als „senior house officer“ (SHO) entspricht, darf man sich als vollapprobierter Arzt (auch aus Deutschland) schon bewerben, allerdings muß man dafür ein Jahr „postgraduate experience“ vorweisen, also bereits ein Jahr nach Studienabschluss als Arzt gearbeitet haben.
Auf diesem Wege kann man also immer noch zu einer Facharztausbildung in Großbritannien gelangen, wenn auch eben nicht ganz so direkt wie früher. Die eigentliche Facharztausbildung beginnt übrigens erst nach dem Foundation year 2.
Ich sehe jedoch auch einen Vorteil darin, das F1-year nicht in England zu machen, sondern zuerst ein Jahr in Deutschland oder z.B. der Schweiz zu arbeiten, da man im ersten Jahr in England wirklich sehr langsam und unselbständig arbeitet. Dies ist so gewollt. Jeder Schritt eines HO´s (die neuen F1-er werden eigenartigerweise weiterhin „house officer“ genannt!) wird von älteren Kollegen wiederholt, was die Sicherheit für das Team und für den Patienten gewährleistet, allerdings selbstverantwortliches Handeln nicht gerade fördert. Zusätzlich ist man als HO an erster Stelle für alle „jobs“, also Erledigungen zuständig, die nicht sehr aufregend sondern vorwiegend zeitfressend sind.
Als Kollege aus Deutschland hat man im ersten Jahr wesentlich mehr Entscheidungen selbst treffen müssen und ist dementsprechend sicherer und erfahrener auf Station. Davon dass diese Sicherheit in England später hinterfragt werden wird, kann man meistens ausgehen. Und auch wenn einen das vielleicht anfangs etwas verwundern mag, vor allem wenn man mit der englischen Arbeitseinstellung nicht sehr vertraut ist, glaube ich, dass man daran wirklich wächst.
Zum Abschluß möchte ich betonen, daß die Änderungen des Weiterbildungssystem für junge Ärzte erst seit kurzer Zeit in Kraft ist, so daß über viele Abläufe noch zu wenig bekannt ist bzw. z.T. Abläufe noch in der Entwicklung stecken. Da ich selber es sehr schwer fand, an Informationen zu kommen und zu erfahren, welche Möglichkeiten es überhaupt noch gibt, hoffe ich, dass euch dieser Artikel helfen wird, einen kleinen Überblick zu gewinnen. Wenn ihr euch dafür interessiert, auf der Insel zu arbeiten, lohnt es sich, regelmäßig auf die entsprechenden Seiten zu gehen, vor allem auch, um vorausschauend Fristen einhalten und Anforderungen erfüllen zu können.
Ich wünsche euch viel Glück beim Bewerben!
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| Autor(in): Anna Klimiuk (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Knapp 12.329 Personen haben sie mitgezeichnet: Die Online-Petition der Medizinstudenten im Hartmannbund (23.Oktober bis 30. November). Die angehenden Mediziner hatten diese beim Deutschen Bundestag eingereicht, um ihrer Forderung nach einer Splittung des zweiten Teils der ärztlichen Prüfung, dem so genannten Hammerexamen, Gehör zu verschaffen.
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„Die enorme Beteiligung zeigt, dass die derzeitige Regelung von den Medizinstudenten als Fehlplanung eingeschätzt wird“, sagte Boris Bodelle, Vorsitzender des ständigen Ausschusses Medizinstudenten im Hartmannbund. Mit rund 16 Prozent der Medizinstudenten in Deutschland habe sich ein vergleichsweise sehr hoher Anteil der Meinung angeschlossen, dass ihr Studium durch eine einfache Teilung des Examens in einen schriftlichen Teil vor und in einen mündlichen Teil nach dem Praktischen Jahr effektiver und attraktiver gestaltet werden könnte. „Im Verhältnis zur betroffenen Personengruppe steht unsere Petition mit weitem Vorsprung an erster Stelle und insgesamt sogar auf Rang acht der 300 bisher online eingereichten Petitionen“, so Bodelle.
Mit diesem positiven Ergebnis rechnen sich die Medizinstudenten im Hartmannbund im weiteren Verfahren gute Chancen aus. „Die Umsetzung unseres Anliegens benachteiligt niemanden, kostet in der Durchführung nicht mehr und strebt die Optimierung der neuen Approbationsordnung an“, legt der Ausschussvorsitzende dar. Zudem sei er erfreut, dass der Hartmannbund gemeinsam mit den Medizinstudenten in so beeindruckender Weise für die Ziele kämpft.
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| Autor(in): Astrid Weitmann ([email protected]) |
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1. Das Prinzip des Spieles dürfte vielen bekannt
sein: es gilt die pärchenweise vorhandenen Abbildungen zu ermitteln und
nacheinander anzuklicken.

2.
Mit dem ersten Klick legst du eine Karte frei, zu der
du mit dem zweiten Klick
die passende, gleiche Abbildung suchst.

3. Je schneller du alle Pärchen freilegst, desto
besser. Das Spiel ist beendet, wenn du alle Pärchen gefunden hast.

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Dass Kakao und Schokolade lecker schmecken und glücklich machen können, wissen nicht nur Kinder seit langem. Wissenschaftler der Universität Münster haben jetzt festgestellt, dass Kakao auch heilen und Krankheiten vorbeugen kann. Die Pharmazeuten Prof. Dr. Andreas Hensel und Dr. Alexandra Deters und die Lebensmittelchemiker Prof. Dr. Thomas Hoffman und Dr. Timo Stark sind für ihre Erfindung von "CocoaHeal", einer neuen Substanzklasse aus Kakao mit beeindruckenden Wundheilungseigenschaften, am 23. November in Mülheim/Ruhr vom nordrhein-westfälischen Wissenschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ausgezeichnet worden.
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Die vier münsterschen Wissenschaftler erhielten den mit 8.000 Euro dotierten dritten Preis beim Hochschulwettbewerb "Patente Erfinder".
Prof. Dr. Andreas Hensel und Dr. Alexandra Deters vom Institut für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie sowie Prof. Dr. Thomas Hoffmann und Dr. Timo Stark vom Institut für Lebensmittelchemie der WWU Münster haben eine neue Stoffklasse aus Kakao isoliert und charakterisiert. Diese als "CocoaHeal" bezeichnete Substanz wirkt wachstumsfördernd auf Hautzellen, die so genannten Keratinozyten. Die hautgenerativen und wundheilenden Eigenschaften von "CocoaHeal" können in der Therapie und Prävention wunder Hautpartien bei Bettlägrigen, zur Behandlung von Sonnenbrand, aber auch im Kosmetikmarkt bei "Anti-Aging-Produkten" eingesetzt werden. Außerdem verhindert "CocoaHeal", dass sich die Magengeschwüre verursachenden Bakterien "Heliobacter pylori" im Magengewebe einnisten können.
Die Erfindung aus Münster wurde bereits zum Patent angemeldet und wird von "Provendis", der Patentverwertungsagentur der Hochschulen des Landes NRW, im Auftrag der Universität Münster vermarktet. Mehrere Unternehmen haben bereits Interesse an entsprechenden Kakaoextrakten und den isolierten Reinsubstanzen bekundet.
Bei der Preisverleihung in Mülheim/Ruhr, an der auch Münsters Universitätsrektorin Prof. Dr. Ursula Nelles teilnahm, zeichnete Innovationsminister Pinkwart insgesamt vier Forscherteams von nordrhein-westfälischen Hochschulen für besonders innovative Erfindungen mit Preisen im Gesamtwert von 41.000 Euro aus. Über 70 Arbeitsgruppen aus allen Fachrichtungen hatten sich um die vom Innovationsministerium und Provendis ausgelobten Preise beworben.
"Jede Erfindung beginnt mit einer Idee. Auf dem Weg von der Idee zur Innovation braucht es neben der unverzichtbaren wissenschaftlichen Neugierde und Kompetenz ein starkes, oftmals interdisziplinäres Team und nicht zuletzt Mut und Phantasie zum unternehmerischen Denken und Handeln", sagte Minister Pinkwart in seiner Laudatio auf die Preisträger aus Aachen, Bonn, Gelsenkirchen und Münster. Innovation heiße nicht nur, eine Idee zur Erfindung reifen zu lassen, sondern auch diese erfolgreich in Produkte und Prozesse umzusetzen. Für diesen wichtigen Schritt wünschte der Minister den "patenten Erfindern" viel Glück und versprach die Unterstützung des Landes.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Norbert Frie ([email protected]) |
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Die Bandbreite und Leistungsfähigkeit medizinischer Simulationssoftware nimmt stetig zu.
Vor einigen Jahren entstand im Rahmen eines Projektes der Anästhesieabteilung der University of Florida die „Virtual Anaesthesia Machine“ (VAM, a transparent reality simulation). Unter der Federführung von Samsun Lampotang wurde eine flash-basierte Narkoseapparatur entworfen.
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Neben dem Lerneffekt der „graphischen Veranschaulichung“ der Funktionsprinzipien eines Narkoseapparates besteht die interaktive Lernform der Bedienbarkeit durch Mausklick.
Hierbei können nicht nur gängige Parameter der Beatmungsformen, Narkoseführung oder Anschlussoptionen verändert werden. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit zur Visualisierungen von typischen Fehlerquellen und Beinahe-Fehlern. Der Lerneffekt beruht hierbei auf der mechanisch-graphischen Darstellung von chemischen, physikalischen und bauartbedingten Eigenschaften der Narkoseapparaturen, deren Fehleranfälligkeiten und Bedienerfehlern.
Dieses Projekt dient der Schulung von Anästhesiepersonal. Eine Online-Test-Version ist verfügbar. Die Nutzung der begleitenden Arbeitsbücher und der Vollversion erfordert eine kurze Anmeldung und Registrierung, bleibt aber kostenfrei für den Nutzer.
Seit 2003 ist auch ein Arbeitsbuch in deutscher Übersetzung erhältlich.
Neben grundlegenden Erklärungen der Software und der Beatmungs- und Narkoseformen werden hier Schritt-für-Schritt Anleitungen zur Darstellung von interessanten Details gegeben.
Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Übung im sowohl „beginner“ wie auch „refresher“ Niveau.
Quelle: Dieser Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung unseres Kooperationspartners www.zwai.net übernommen. [zwai: Portal für Anästhesie- und Intensivpflege - klick hier]
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| Autor(in): Tilmann Müller-Wolff ([email protected]) |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg widerlegen Lehrbuchmodell zur Fettaufnahme im Darm / Veröffentlichung im "Journal of Cell Science". Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg haben entdeckt, dass die Aufnahme von Nahrungsfetten im Darm völlig anders funktioniert, als bisher angenommen und in Lehrbüchern verbreitet wurde: Ein für die Fettaufnahme entscheidendes Protein, das "Fatty Acid Transport Protein 4" (FATP4), befindet sich nicht auf der Oberfläche der Darmschleimhautzellen und kann deshalb auch keine Fettsäuren ins Zellinnere transportieren. FATP4 befindet sich vielmehr in den Zellen und sorgt als Enzym dafür, dass die Fettsäuren für eine Weitergabe an den Blutkreislauf aufbereitet werden.
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Die bahnbrechende Arbeit der Heidelberger Wissenschaftler aus der Abteilung Gastroenterologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Wolfgang Stremmel) hat maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung neuer Behandlungskonzepte, bei denen eine übermäßige Aufnahme von Nahrungsfetten verhindert werden soll, etwa bei Fettsucht und Diabetes. Die Ergebnisse sind jetzt online in der renommierten Zeitschrift "Journal of Cell Science" veröffentlicht worden.
"Nach den Ergebnissen unserer Arbeit müssen nun die Lehrbücher umgeschrieben werden", erklärt Privatdozent Dr. Joachim Füllekrug, der die Arbeitsgruppe Molekulare Zellbiologie in der Heidelberger Klinik leitet. Dass sich das FATP4 Transportprotein auf der Oberfläche der Zelle befindet, hatte 1999 eine amerikanische Arbeitsgruppe in der Zeitschrift "Molecular Cell" veröffentlicht.
Hochauflösende Mikroskopie lieferte den Beweis Wissenschaftliche Neugier, wie der molekulare Mechanismus der Fettsäureaufnahme im Darm funktioniert, war der Ausgangspunkt der Heidelberger Arbeiten. Die entscheidenden Hinweise für die Funktion des FATP4 Proteins lieferten hochauflösende mikroskopische Aufnahmen, mit denen die Wissenschaftler die Fettaufnahme von einzelnen Zellen untersuchen konnten. Wesentliche Beiträge zu diesem überraschenden Ergebnis leistete die Nachwuchswissenschaftlerin Katrin Milger im Rahmen ihrer medizinischen Dissertation.Die Heidelberger Wissenschaftler untersuchten zwar überwiegend FATP im Darm, gehen aber davon aus, dass sich die Proteine auch in anderen Organen und Gewebe wie der Leber und dem Fettgewebe innerhalb der Zellen und nicht auf ihrer Oberfläche befinden. "Dies bedeutet, dass hier ein Umdenken einsetzen muss. Der Fettgehalt im Blut wird also anders beeinflusst, als man sich bislang vorgestellt hat," sagt Dr. Füllekrug. Auch diese Erkenntnis aus der Grundlagenforschung hat weitreichende Folgen für die Entwicklung von neuen Medikamenten.
Literatur:
Milger, K., T. Herrmann, C. Becker, D. Gotthardt, J. Zickwolf, R. Ehehalt, P.A. Watkins, W. Stremmel, and J. Fullekrug. 2006. Cellular uptake of fatty acids driven by the ER-localized acyl-CoA synthetase FATP4. J Cell Sci. 119 (22): 4678-4688. Stahl, A., D.J. Hirsch, R.E. Gimeno, S. Punreddy, P. Ge, N. Watson, S. Patel, M. Kotler, A. Raimondi, L.A. Tartaglia, and H.F. Lodish. 1999. Identification of the major intestinal fatty acid transport protein. Mol Cell. 4:299-308. (Der Originalartikel kann bei der Pressestelle des Universitätsklinikums Heidelberg unter [email protected] angefordert werden)
Information im Internet:
www.klinikum.uni-heidelberg.de/Traffic_JF.100156.0.html
http://jcs.biologists.org/cgi/content/abstract/119/22/4678
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected]) |
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Streik
Das Pflegepersonal hat seine Drohung wahr gemacht und streikt. Während draußen die ersten Protestaktionen laufen, sind die Kollegen auf den Ersatz für Bailey gespannt. Die neue Ausbilderin scheint Baileys genaues Gegenteil zu sein. Sydneys Motto lautet "Heilen durch Liebe"! Meredith gerät in eine sehr schwierige Situation. Sie intubiert eine alte Patientin, doch als deren Krankenakten wieder auftauchen, stellt sich heraus, dass sie nicht wiederbelebt werden wollte ...
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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