|
MEDI-LEARN-Referenten sind in Kooperation mit der Deutschen Ärzte Finanz im Herbst 2015 wieder unterwegs an Deutschlands Universitäten und geben kostenlose Infoveranstaltungen zum Thema „Effektiver Examensvorbereitung – Lernstrategien und Zeitplanung für Physikum und Hammerexamen“.
Feuchte Hände und Herzklopfen beim Gedanken an das nächste Examen? Dann ist es Zeit, etwas dagegen zu unternehmen! Denn wer seine Prüfungsvorbereitung vernünftig plant, kann dem Examen ganz gelassen entgegensehen. All denen, die in Sachen Prüfung kein Risiko eingehen wollen, bietet MEDI-LEARN als besonderen Service einen Workshop zur „Effektiven Examensvorbereitung“.
Lernstrategien und Lernplanung
„Ich weiß, dass ich nichts weiß...“ – nur allzu häufig ist dies das deprimierende Fazit einer wochenlangen nervenaufreibenden Prüfungsvorbereitung. Nebulöse Vorstellungen vom „richtigen“ Weg zum Prüfungserfolg fördern Unsicherheit und Zweifel über das Was, Wann und Wie des Lernens. So werden lernsystematische Entscheidungen oft willkürlich, mitunter wahllos, getroffen, und man driftet ziellos von Fach zu Fach, von Thema zu Thema, bis der herangerückte Prüfungstermin diesem Treiben ein jähes Ende bereitet. Was schließlich bleibt, ist der sprichwörtliche „Mut zur Lücke“, der sich in der Prüfung leider rasch verflüchtigt, während die Lücke in unschöner Deutlichkeit bleibt. Der Workshop der MEDI-LEARN Examensexperten schafft hier Abhilfe, indem er alle Aspekte einer effektiven Examensvorbereitung aufgreift:
- Lernplanung und Stoffauswahl
- richtiger Umgang mit Altfragen
- Mnemotechniken für medizinische Inhalte
- Auswahl sinnvoller Literatur
- Tipps für die mündliche Prüfung
Allen Zuhörern winken außerdem attraktive Buchpreise.
Die Vorträge werden an folgenden Orten und Terminen stattfinden:
| Ort |
Datum |
Uhrzeit |
Raum |
| Hamburg |
20.10.2015 |
18:15:00 |
MC-Techniken - Uni Hamburg, Audimax 2, Von-Melle-Park 4 |
| Marburg |
03.11.2015 |
18:00:00 |
|
| Münster |
04.11.2015 |
18:00:00 |
|
| Tübingen |
05.11.2015 |
18:00:00 |
Lernen für Stex 2 |
| München |
10.11.2015 |
18:00:00 |
|
| Erlangen |
11.11.2015 |
18:00:00 |
Kath. Pfarrsaal, Katholischer Kirchenplatz 8, 91054 Erlangen |
| Würzburg |
12.11.2015 |
18:00:00 |
apobank, Schürerstr. 5, Konferenzbereich |
| Gießen |
18.11.2015 |
18:00:00 |
|
[Hier geht es zur kostenlosen Anmeldung]
656_05_01x_9342_99x |
|
|
| |
|
Während die Wahl der späteren Fachrichtung für die klinische Laufbahn frühestens zum Wahltertial im PJ wirklich relevant wird, können entscheidende Grundsteine für eine wissenschaftliche Laufbahn bereits deutlich früher, nämlich mit Wahl des Dissertationsthemas, gelegt werden.
|
|
|
|
|
Es gibt selbstverständlich verschiedene Möglichkeiten und Wege in die medizinische Forschung, auch ist eine „ungeeignete Doktorarbeit“ noch keine Sackgasse. Jedoch gilt es gerade für die wissenschaftliche Laufbahn, sorgfältig zu planen.
Wer braucht überhaupt die Forschung für seine Laufbahn?
Wer eine universitäre Laufbahn anstrebt, kommt selbstverständlich nicht an der Forschung vorbei. Aber auch größere periphere Häuser besetzen ihre Top-Positionen zunehmend mit habilitierten Kandidaten. Auf der anderen Seite soll es immer noch Mediziner geben, die aus reinem Interesse am Gebiet forschen. Zugegeben, dieser Satz entbehrt nicht eines gewissen provokativen Untertons, denn für manch karriereorientierten Jungmediziner, aber auch für manch altbewährten Chef, gelten als wesentliche Währung: Publikationen.
Ohne Publikationen keine wissenschaftliche Karriere, ohne wissenschaftliche Karriere keine Spitzenposition! Publikationen stehen für Renommee und Impact. Letzterer ist praktischerweise auch noch direkt ablesbar am journalspezifischen Faktor. Der Journal Impact Factor (JIF) berechnet nach einer Formel, wie häufig Artikel aus einer bestimmten Zeitschrift in anderen Zeitschriften in Relation zur Gesamtzahl der dort veröffentlichten Artikel zitiert wird (Siehe auch Kapitel Publikationen – die Währung der Wissenschaft?). Prinzipiell gilt: Je höher der Impact Factor eines Journals, desto angesehener ist es.
Es kann in diesem Zusammenhang also durchaus vorkommen, dass ein Chef nicht mehr danach fragt, woran man bislang geforscht oder was man entwickelt hat, sondern lediglich: „Wie viele Papers haben sie in entsprechend angesehenen Journals publiziert?“
Wie finde ich den richtigen Einstieg in die medizinische Forschung?
Klassischerweise knüpft man die ersten Kontakte im Rahmen seiner Doktorarbeit. Dabei hat man nicht nur die Möglichkeit, sich in das wissenschaftliche Arbeiten hineinzufinden, sondern eben auch die Chance, sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe bzw. dem Chef zu empfehlen.
Läuft alles gut, kann der Karrierestart als „wissenschaftlicher Assistent“ erfolgen. Diese Karriere ist auch heute noch, gerade an den Universitätskliniken in den klinischen Fächern, gekennzeichnet von absoluter Abhängigkeit und dem Förderungswillen des jeweiligen Chefs. Steht man bereits während der normalen Weiterbildungszeit in einem besonderen Abhängigkeitsverhältnis zum Chef, so potenziert sich dieses als wissenschaftlicher Assistent: Lange Arbeitszeiten und zusätzliche wissenschaftliche Beschäftigung nach der regulären Klinikarbeit gelten auch heute noch als Nachweis von Leistungsbereitschaft, Förderungswürdigkeit und ärztlichem Ethos. Die Forschung wird schließlich als persönliche Bereicherung betrachtet und erfolgt daher oft „zeit- und überstundenneutral“.
Das Forschungsthema ist zu Beginn üblicherweise das der jeweiligen Arbeitsgruppe bzw. des Chefs. Ist dieser – aus welchen Gründen auch immer – zu gegebener Zeit nicht mit den Leistungen und Ergebnissen einverstanden, kann die Karriere schnell ins Stocken geraten. Auf der anderen Seite kann bei guter „Symbiose“, entsprechendem Arbeitseinsatz und rechtzeitig erworbener Leidensfähigkeit eine klassische Karriere bis hin zum Ordinarius (Lehrstuhlinhaber an einer Universität) gelingen. Aber selbst wenn alles optimal verläuft, Studium in Regelzeit, gute Noten, entsprechende Publikationen etc., gibt es in Deutschland keine Garantie auf eine Professur. Hier unterscheidet sich das System z. B. deutlich vom amerikanischen, wo es quasi eine feste Laufbahnzusage für die Karriereanstellung als „assistant professor“ gibt und man im Bewährungsfall nach dessen Ende zum „full professor“ aufsteigt.
Es verwundert also nicht, dass heutzutage viele Universitätskliniken Schwierigkeiten haben, diese Stellen zu besetzen. Vor wenigen Jahren war das noch undenkbar. Entsprechend werden inzwischen zunehmend Anreize und Alternativen seitens der Universitäten angeboten, um wissenschaftlichen Nachwuchs zu generieren. Insbesondere in Anlehnung an internationale Ausbildungsgänge wurden PhD-Studiengänge etabliert, teilweise auch als kombinierte MD/PhD-Programme.
Habilitation - Eine „aufgeblasene Doktorarbeit“?
Nein! Unter „Habilitieren“ kann man eher einen komplexen Werdegang subsumieren, der verschiedene Anforderungen und Aufgaben stellt. Die Habilitation selbst ist die höchste Hochschulprüfung in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in einigen osteuropäischen Ländern. Mit der Habilitation wird eine Lehrbefugnis (Venia Legendi) erteilt, die an regelmäßige Lehrverpflichtungen gebunden ist. Universitätsabhängig können sich die Anforderungen – analog zur Promotionsordnung – stark unterscheiden. Ein zentraler Bestandteil ist jedoch immer der Nachweis erfolgreicher wissenschaftlicher Tätigkeit, üblicherweise gemessen am aufaddierten Journal Impact Factor (JIF, Siehe auch Kapitel Publikationen – die Währung der Wissenschaft?). Regelmäßige Präsentationen auf Kongressen etc. werden als selbstverständlich betrachtet, zudem wird eine Lehrtätigkeit in einem gewissen Rahmen erwartet. Je nach Universität kann zusätzlich ein mindestens einjähriger Forschungsaufenthalt im Ausland und/oder das erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln (zusätzliche Gelder, die nicht aus dem bereitgestellten Hochschuletat stammen) in definierter Mindesthöhe nötig sein.
Die Fortsetzung folgt im kommenden Newsletter
|
| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
| |
|
|
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
656_05_02_9333_99x |
|
- Werbung - |
|
|

|
656_05_02x_9332_99x |
|
|
| |
|
Falls du auf der Suche nach einer Stelle als AssistenzärztIn bist, präsentieren wir dir anbei eine Auswahl interessanter Stellenanzeigen. Auf der Webseite von www.medi-jobs.de findest du eine große Auswahl weiterer Anzeigen.
|
|
|
|
|
Aktuelle Stellenangebote
| Titel |
Einsatzort |
Info |
| Assistenzarzt Neurologie |
Dresden |
Details |
| Assistenzarzt/Assistenzärztin |
Berlin |
Details |
| Assistenzarzt für das Psychiatrische Behandlungszentrum |
Bremen |
Details |
| Assistenzärztin/-arzt
Zur Weiterbildung in Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie oder
Palliativmedizin |
Heilbronn |
Details |
| Facharzt für Angiologie |
Harzregion |
Details |
| Assistenzärztin/-arzt für Psychiatrie und Psychotherapie |
Thüringen |
Details |
|
| |
|
|
| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
| |
|
|
| |
656_05_02x_9332_99x |
|
|
| |
|
Klinikwahrheiten sind von Studenten geschriebene Einblicke in die Kliniken deutschlandweit. Ob PJ, Praktikum oder Assistenzarztstelle. Sie können dich bei der Entscheidung ein wenig unterstützen. Gerne kannst du uns auch deine Klinikwahrheiten mitteilen.
|
|
|
|
|
Nürnberg, Martha-Maria Krankenhaus, Innere Medizin
Ich fand, dass sich alle um mich kümmerten. Sowohl die Schwestern als auch die Stationsärzte zeigten Interesse daran meine Fragen zu beantworten. Ich kam mir bei dem Praktikum nicht vor wie jemand der halt nun mal zufällig auf der Station ist und mitgeht, sondern wie ein Teil des Teams.
Ich fand es sehr angenehm, die ersten zwei Wochen hatte ich eine feste Bezugsschwester, welche mir die Grundlagen beigebracht hat. Im anschluss habe ich dann mit allen auf der Station zusammengearbeitet. Dank der guten Absprache auf Station wussten immer alle was ich schon gelernt hatte.
[Zum gesamten Bericht - klick hier]
|
|
| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
656_05_04_9334_99x |
|
|
|
|
|
|
|
|
| Autor(in): () |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
656_05_05_9337_99x |
| 7.
Eigene Krankheitsbilder, andere Risiken – Kinderchirurgen fordern die Behandlung Fachzentren
|
- zurück zum Inhalt - |
|
| |
|
Fast ein Viertel aller Säuglinge und etwa ein Drittel der Kleinkinder werden hierzulande von Erwachsenenchirurgen operiert. Doch Kinder dieser Altersgruppen sollten nur von Kinderchirurgen, Kindermedizinern und speziell für diese Altersgruppe geschultem Fachpersonal behandelt werden, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH).
|
|
|
|
|
Denn durch die Zusammenarbeit von Kinderanästhesisten, Kinderintensivmedizinern und Kinderkrankenpflegekräften ließen sich die besten Behandlungsergebnisse und höchstmögliche Patientensicherheit erzielen. Welche Eingriffe in welchem Alter besonders kritisch sind und wie kindgerechte fachübergreifende Konzepte aussehen, ist Thema auf der Pressekonferenz der DGKCH im Rahmen ihrer 53. Herbsttagung am 4. September in München.
Im Jahr 2013 fanden hierzulande knapp 50 000 vollstationäre Operationen an Kinder bis zu ihrem fünften Lebensjahr statt. Etwa 20 000 der kleinen Patienten wurden dabei nicht von Kinderchirurgen, sondern von Erwachsenenmedizinern behandelt. Dies geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor. Herz- und neurochirurgische Eingriffe, sowie Operationen durch Augen- und Hals-Nasen-Ohrenärzte sind dabei nicht erfasst, da sie nicht generell ins Spektrum der Kinderchirurgie fallen.
Professor Dr. med. Bernd Tillig, Präsident der DGKCH, kritisiert die Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern in der Erwachsenenchirurgie: „Die meisten Krankheitsbilder unterscheiden sich deutlich von denen Erwachsener“, sagt er. So stünden im ersten Lebensjahr die Behandlung von angeborenen Erkrankungen – wie etwa Fehlbildungen, Magenpförtnerkrampf, Störung der Blasen- und Darmentleerung – im Vordergrund. Diese zögen in den Folgejahren eine intensive Betreuung und oft weitere Operationen nach sich. „Es liegt deshalb auf der Hand, dass für die fachgerechte Behandlung eine Spezialisierung auf Kinder erforderlich ist“, betont Tillig, der Chefarzt der Kinderchirurgie am Klinikum Vivantes in Berlin ist. Dies gelte ganz besonders für angeborene Fehlbildungen. „Sie sind zum einen zu selten, als dass jeder Chirurg ausreichend Übung darin erlangen könnte. Zum anderen sind diese Eingriffe aufgrund der filigranen und teilweise noch unreifen Gewebestrukturen eine operative Herausforderung – und setzen viel Spezialwissen, Erfahrung und Fingerfertigkeit voraus.“
Unverzichtbar für eine optimale chirurgische Versorgung sei auch die Kooperation mit erfahrenen, gesondert ausgebildeten Teams, etwa Kinderanästhesisten, Kinderintensivmedizinern, Kinderradiologen, Kinderkardiologen. Hier komme es nicht nur auf den Einsatz miniaturisierter Instrumente an. Es gehe auch um schonende kindgerechte Narkosetechniken sowie eine altersentsprechende Risikobeurteilung und intensive Überwachung und Betreuung nach der Operation. „Kinder haben im Vergleich zu Erwachsenen andere und oftmals erhöhte Risiken“, führt Professor Dr. med. Stuart Hosie, Kongresspräsident der DGKCH 2016 aus München aus. „So besteht bei Kleinkindern etwa bis zu sechs Wochen nach einem Atemwegsinfekt ein erhöhtes Risiko, bei einer Operation einen Herzstillstand zu erleiden.“ Angesichts der sechs bis acht Infekte der Luftwege, an denen kleine Kinder jährlich erkranken, sei das durchaus ein Thema.
„Insgesamt ist die Kinderchirurgie in den vergangenen Jahren immer sicherer und besser geworden“, sagt Hosie. Sie müsse bei Kindern jedoch auch flächendeckend zum Einsatz kommen, fordert Tillig. „Aus Kostengründen ist das leider nicht gegeben – hier ist die Politik gefordert“, mahnt er.
Welche neuen Konzepte zur Verfügung stehen und wie alle Kinder bestmöglich versorgt werden können, ist ein Thema auf der Pressekonferenz der DGKCH im Rahmen ihrer 53. Herbsttagung am 4. September in München.
|
| Autor(in):
Medizin - Kommunikation Medizinkommunikation ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
656_05_02_9333_99x |
|
- Werbung - |
|
|
|
656_05_02x_9332_99x |
|
|
| |
|
Mit mehr als 1000 Beiträgen in der Woche findest du in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Dich in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findest Du das ein oder andere Thema, das Dich auch interessiert - ein Klick und Du bist mit dabei:
|
|
|
|
|
Humanmedizin
Aktuell im Forum
vor dem Studium:
Aktuell im Forum
Vorklinik:
Aktuell im Forum
Klinik:
Aktuell im Forum Assistenzarzt:
|
|
|
| Autor(in): MEDI-LEARN Redaktion ([email protected]) |
| |
|
|
656_05_02_9333_99x |
656_05_02x_9332_99x |
|
|
| |
|
MEDI-LEARN bietet dir eine von Studenten erstellte Datenbank an Protokollen zu Facharztgesprächen. Hier findest du eine große Auswahl an verschiedenen Protokollen. Du kannst von den Erfahrungen anderer profitieren, aber auch gerne deine Erfahrungen in Form eines Protokolls anderen Anwärtern zur Verfügung stellen. Hier ein Auszug:
|
|
|
|
|
Düsseldorf, Heinrich-Heine-Uni, Innere Medizin/Allgemeinmedizin
Fallbeispiel: 81 jähriger Patient mit Anamnese ( art. Hypertonie, Herzinsuffizienz, kann mich nicht an weitere Details erinnern, war aber nichts Weltbewegendes) und einer Medikamentenliste ca. 10 verschiedene Medikamente z.B. Calziumantagonisten, Diuretika , Benzodiazepine ,Allopurinol etc. alles auf einem Blattpapier:
Frage: Was machen Sie bei dem Patienten.
Antwort: Bei jedem Medikament habe ich laut nachgedacht z.B. ß Blocker besser belassen, da Patient mit Herzinsuffizienz und Senkung der Mortalität.....keine Benzols da Sturzneigung bei älteren Patienten sowie lange Halbwertszeit, besser z.B. Opipramol. Ich durfte nachfragen z.B. wie ist sein RR, um zu schauen ob ich einige Medis entbehren konnte. Ich glaube, ihm kam es drauf an auch diesen Patienten mit über 80 Jahren, sowenig Medis wie möglich zugeben.
Frage: Wo würden Sie nachschauen, welches Medikament im höheren Alter bevorzugt gegeben werden sollte.
Antwort: z.B. PRISCUS Liste
Selber Prüfer nächster Fall.
Frage: Patient ca. 45 Jahre Alt mit plötzlich aufgetretenen Rückenschmerzen nach der Gartenarbeit.
Habe sämtliche Ursachen von Rückenschmerzen genannt, Myokardinfarkt bis hin zum Zoster etc. bin aber nicht auf die Antwort gekommen, danach zeigte er mir ein Sono Bild mit einer Aortendissektion, welches ich erkannt habe.
Frage: Was machen Sie mit diesem Patienten.
Antwort: Zugang legen, Notarzt und in eine Klinik- GEFÄßCHIRURGIE!
[Zum ganzen Protokoll - klick hier]
|
| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
| |
| |
656_05_02_9333_99x |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
656_05_06x_9199_99x |
|
- Werbung - |
|
|

|
| |
|
|
| |
|
Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Nina Dalitz (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Dr. Marlies Weier (Ärztin und Redakteurin), Kare Ahlschwede (Redaktion), Peter Sporns (Redaktion), Kim Garnier (Redaktion), Ines Behlert (Redaktion), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur) und Stan, Reporter für Extremeinsätze,
|
| |
| Anzahl der Abonnenten: 35.000 |
| |
| |
|
Abofunktion:
Wenn du dich
abmelden möchtest, suche bitte die folgende Webseite auf: http://www.medi-learn.de/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir dir gerne auch unter
[email protected] zur Verfügung!
|
| |
Impressum MEDI-LEARN.net GbR
Dorfstraße 57
24107 Ottendorf bei Kiel
Informationen zur schnellen Kontaktaufnahme:
Telefon: 0431 780 25 0
Fax: 0431 780 25 262
E-Mail: [email protected]
Internet: www.medi-learn.de
Vertretungsberechtigte Geschäftsführende Gesellschafter:
Dr. med. Dipl. Psych. Bringfried Müller
Thomas Brockfeld
Christian Weier
Zusätzlicher Geschäftsführer:
Jens Plasger
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 218011156
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6, § 10 Abs. 3 MDStV:
Christian Weier, Dorfstraße 57, 24107 Ottendorf bei Kiel
|
656_05_09_9339_99x |
|
© by 2000-2010 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten MEDI-LEARN.de Redaktion, Elisabethstr. 9, 35037 Marburg, [email protected], http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-620150 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-6201527
|
| |
| | | |
| | |
|
| | |