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Prüfungsprotokolle - Physikum detail

Prüfer : Prof. Maronde
Uni : Frankfurt
Fach : Anatomie

Das folgende Prüfungsprotokoll wurde von einem Studenten
bei uns in die Datenbank eingetragen:


Prof. Maronde gibt einen Vortermin, der, soweit ich weiß, auf der Anatomie-Seite im Internet steht bzw. auch im Sekretariat nachgefragt werden kann. Ich selbst hab den Termin leider verpasst, war aber nicht schlimm, ich hab dennoch bestanden : )<br><br>Prof. Maronde stellt zunächst eine etwas allgemeinere Frage. Er macht während der gesamten Prüfung einen recht entspannten Eindruck. Er hat mich kein einziges Mal unterbrochen, ich hatte im Gegenteil das Gefühl, dass er selbst erstmal etwas Zeit gebraucht hat, als ich aufgehört habe zu reden, um sich eine neue Frage auszudenken.<br><br>Themen:<br><br>Orbita: Knöcherne Begrenzung, Welche Strukturen befinden sich in der Orbita? (Augenmuskeln mit ihren Nerven, N. opticus, Gl. lacrimalis und Tränen-Nasen-Gang). Aber selbst bei den Muskeln und Nerven hat er keine Namen hören wollen.<br>Dann wollte er mehr zum N. opticus wissen, dazu aber eigentlich auch nur, dass dieser zusammen mit der A. opthalmica im Canalis n. optici verläuft. Ich habe direkt in der Retina mit dem Verlauf angefangen, als ich mich bis zum Chiasma opticum vorgearbeitet hab, hat er mich schon unterbrochen.<br>Innervation Glandula lacrimalis und Tränen-Nasen-Gang (Ich glaub, der wird überhaupt nicht richtig innerviert).<br><br>Als nächstes wollte er etwas über Reflexe wissen (Ich dachte, das wäre mehr Physio, war mir aber auch recht...). Ich hab ihm etwas über monosynaptische Reflexe erzählt, den Reflexbogen aufgemalt (hat er mich aber nicht zu Ende malen lassen : ( ). Danach hat er mich noch nach den Sinnesorganen der Reflexe (Muskelspindeln etc.) gefragt. Hat aber wohl irgendwann selbst gemerkt, dass es nun etwas physiologisch wird...<br><br>Zum Schluss durfte ich ihm noch etwas über den Aufbau der Haut erählen. Dazu auch die Versorgung mit Blut (Diffusion, verhorntes Plattenepithel überhaupt nicht).<br><br>Es war eine sehr angenehme Prüfung und ganz ehrlich: Ich glaube, bei Prof. Maronde kann man nichts falsch machen. Einfach mal erzählen, was man weiß, auch wenn es nicht viel ist. Er freut sich, dass man überhaupt was sagt und gibt zahlreiche Tipps. Manchmal legt er einem die Lösung auch einfach in den Mund.

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