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Prüfung
3. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Goettingen
Prüfer
Fr. Prof Schmitt
Geschrieben am
00.00.0000
Am ersten Tag Prüfung am Patienten. Patient mit Prostata-Hyperplasie-Karzinom. Alles in allem nur Fragen zum postoperativen Durchgangssymdrom. Eigentlich alles. Symptome, Therapie, Komplikationen usw.
Am zweiten Tag dann Fragen zur Therapie der Depression. Also Antidepressiva und Psychotherapie bis EKT. Als 2tes dann Demenz. erst Therapie und als es dann um die 1 ging kamen dann Fragen zum pathologischen Korrelat von Alzheimer. Also einem Schwund der Neurone im limbischen System durch Amyloid usw. Irgendwann war dann Ende mit Wissen. Insgesamt auch mit anderen Prüfern habe ich eine 1 bekommen. die anderen Noten ...
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Prof. Lohmann ist total nett, lächelt während der Prüfung aufmunternd und fragt wirklich nur Basics. Im Vorgespräch beschränkte er sich auf Schulter, Knie und Hüfte und schloss Wirbelsäule und Füße aus. Die Sachen wurden dann aber doch gefragt. Er fragt gerne Kinderortho. (Klumpfüße, Hüftdysplasie, M. Perthes, Coxitis fugax, Epiphyseolysis cap. femoris)
1. Tag am Patienten - Untersuchung der Hüfte (Bewegunsausmaß, Schmerzpunkte bei Arthrose, Vierer- und Drehmann- Zeichen, Thomas- Handgriff) - alle Erkarnkunge, die an der Hüfte vorkommen können (M. Perthes, Coxitis fugax, Epiphyseolysis cap. femoris - speziell Arthrose: Grund für die Hyperlordose der WS, ...
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Am ersten Tag Prüfung am Patienten. Patient mit Prostata-Hyperplasie-Karzinom. Eigentlich kamen nur Basisfragen zur Pneumonie und dann Lunge abhören. Dann kamen Fragen zu Aortenvitien und deren Geräusche.
Am zweiten Tag kamen nur Fragen zur Chronischen Hepatitis. Also Hepatitiden aller Genesen. Viral, autoimmun, bakteriell. Aber erst grob und dann ins Detail. Insgesamt auch mit anderen Prüfern habe ich eine 1 bekommen. die anderen Noten waren 1,2 und 3. Er war immer sehr nett. War eine insgesamt wirklich angenehme Prüfung. ...
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Vorgespräch: keins, kam als Vertretung für Prof. Dr. Kimmig
Buchempfehlungen: Gynäkologie Basics, Gynäkologie in Frage und Antwort
Themen: Patientin mit Unterbauchschmerzen: Anamnese, vor allem Zyklus und gynäkologisch, letzte Blutung vor vier Wochen könnte schwanger sein? Positiver HCG Test, Verdacht auf EUG, hätte auch (rupturiert) Ovarialzyste, stielgedrehtes Ovar, Adnexitis. Wie mache ich eine vaginale Untersuchung? Reihenfolge, Portioschiebeschmerz, bimanuell… Therapie: OP tubenerhaltend; Nachsorge: Kontrolle des HCG auf null
Patientin kommt nach einem Jahr wieder mit roter geschwollener Brust: Infektion? Mastitis puerperalis, nonpuerperalis, Therapie? Könnte CA sein? Inflammatorisches CA? Kann man das in der Mammographie sehen? ...
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Vorgespräch: Er hat gesagt, dass er keine unmöglichen Sachen fragt, hat er dann auch in der Prüfung nicht gemacht. Ein Prüfungsthema sollte vom Patienten des Vortags sein, war dann bei mir das einzige Thema. War sehr nett und betonte, dass er prüfen wolle, ob wir strukturiert an einen Fall gehen können und ob er gefahrlos Patienten auf uns los lassen könne. Er wolle sehen, dass wir die Patienten nicht umbringen, also bei einem Notfall, diesen auch schnell notfallmäßig behandeln und nicht mit Vorgespräch und unnötiger Diagnostik Zeit vertrödeln.
Buchempfehlungen: Fallbücher ...
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Dr. Boudriot ist Kardiologe aus dem Herzzentrum und fragt dementsprechend recht viel aus dem kardiologischen Bereich, aber auch Infektiologie ist eines seiner Schwerpunktthemen. Also bei uns lief das wie folgt ab: Dr. Boudriot war Prüfungsvorsitzender und wir hatten dementsprechend einen Patienten aus dem Herzzentrum. Vor dem 1. Prüfungstag hatten wir 3 Stunden Zeit, den Patienten zu untersuchen und die Epikrise zu schreiben, was trotz nicht allzu langer Patientengeschichte recht knapp war, also am besten dort keine Zeit vertrödeln! Bei uns waren die Erkrankungen dann typisch kardiologisch: Aortenstenose, Z.n. Myokardinfarkt, Perikarditis, Herzinsuffizienz. Am 1. Prüfungstag, ...
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Prüfungsprotokoll Hammerexamen Frühjahr 2011 Fulda 1.Prüfer: ◦Prof. Dr. Schächinger (Vorsitzender) ◦Dr. Kaufmann ◦Prof. Dr. Arps (Wahlfach) ◦Prof. Dr. Schwager 2.Vorgespräche Alle 4 Prüfer waren zu Vorgesprächen bereit. Prof. Schächinger hatten wir gar nicht erst gefragt, ob er etwas eingrenzen würde, zumal aus den Protokollen bekannt war, dass er es nicht tut und uns die Frage daher unnötig erschien. Wir erfragen lediglich den Ablauf der Prüfung und wie die Art der Fragen aussehen würde (\'Ein Patient kommt mit… in die Notaufnahme…\'). Prof. Arps nannte einige Themen im Vorgespräch (Indikationen für einen Schnellschnitt; Sektionstechniken der Leber, Milz, sowie des Herzens; ...
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Vorgespräch: Vorbereiten auf Techniken von CT, MRT und Röntgen, wurde dann aber nicht gefragt, sagte er würde auf Themen eingehen, die man auch als Gynäkologin im Dienst sehen könnte (ZVK Lage, Pneumonie, Pneumothorax, Atelektase). Gängige Frakturen (Aitken, Weber, Grünholz…)
Buchempfehlungen: Radiologie in Frage und Antwort
Themen: 1. Mammographie (3. Fach Gyn) mit CA retromamillär, was muss drauf sein (Pectoralis), Malignitätskriterien (was könnte hier benigne sein, Fibrom, Zyste…) Punktion mittels MRT oder besser Sono, evt. exzision 2. Emphysemthorax (wie erkenne ich den: abgeflachtes Zwerchfell, Raucher in Anamnese, Fassthorax, Rippenzwischenräume weit…)
Atmosphäre: sehr gelassener Prüfer
Anmerkungen/Tipps: Man sollte sich ...
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Prüfer: Prüfungsvorsitz(PV) Prof. Dr. Wulf (Innere Medizin;UMG) Dr. Iseke (Chirurgie; Duderstadt) Pd. Dr. Postert (Wahlfach Neurologie; Paderborn) Prof. Dr. Engelke (Radiologie; UMG) Noten 1,1,1,2 Vorstellung: Wulf: grenzt nicht ein. Iseke: grenzt ein (er sei Viszeralchierurg ==> Hernien, Kolon Ca, Proktologie, Divertikulitis frage er immer, Unfall-Chirurgie: Nur große Gelenke) Der Prüfer ist ein absolutes Geschenk Postert: grenzt nicht ein (1 1/2 Stunden Vorstellungsgespräch; war wohl seine erste Prüfung) nannte aber Themen die auch geprüft wurden: MS, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, PNP... auch ein Geschenk Engelke: Grenzt ein. Für Vorstellung Termin mit der Sekretärin vereinbaren emails werden nicht beantwortet! Musste teilweise zeigen ...
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Ich hatte Psychosomatik sozusagen als 4. Fach zugelost bekommen und muss sagen, damit recht glücklich gewesen zu sein. Natürlich musste ich mich da auch erst mal wieder etwas einlesen, aber die Prüfung lief dann sehr angenehm. Am 1. Prüfungstag, dem Tag der Patientenvorstellung, fragte uns Frau Dr. Donges jeweils nur kurz zu dem Patienten. Fragen kamen dabei hauptsächlich zu den vier großen Teilgebieten (Depression, Angst-/Panikstörungen, somatische Störungen, Essstörungen). Auch am 2. Tag wurden wir dann jeweils wieder zu den 4 großen Themenkomplexen befragt, diejenigen, die Psychosomatik im PJ gemacht hatten etwas ...
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Prüfer: Prüfungsvorsitz(PV) Prof. Dr. Wulf (Innere Medizin;UMG) Dr. Iseke (Chirurgie; Duderstadt) Pd. Dr. Postert (Wahlfach Neurologie; Paderborn) Prof. Dr. Engelke (Radiologie; UMG) Noten 1,1,1,2 Vorstellung: Wulf: grenzt nicht ein. Iseke: grenzt ein (er sei Viszeralchierurg ==> Hernien, Kolon Ca, Proktologie, Divertikulitis frage er immer, Unfall-Chirurgie: Nur große Gelenke) Der Prüfer ist ein absolutes Geschenk Postert: grenzt nicht ein (1 1/2 Stunden Vorstellungsgespräch; war wohl seine erste Prüfung) nannte aber Themen die auch geprüft wurden: MS, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, PNP... auch ein Geschenk Engelke: Grenzt ein. Für Vorstellung Termin mit der Sekretärin vereinbaren emails werden nicht beantwortet! Musste teilweise zeigen ...
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Prüfer: Prüfungsvorsitz(PV) Prof. Dr. Wulf (Innere Medizin;UMG) Dr. Iseke (Chirurgie; Duderstadt) Pd. Dr. Postert (Wahlfach Neurologie; Paderborn) Prof. Dr. Engelke (Radiologie; UMG) Noten 1,1,1,2 Vorstellung: Wulf: grenzt nicht ein. Iseke: grenzt ein (er sei Viszeralchierurg ==> Hernien, Kolon Ca, Proktologie, Divertikulitis frage er immer, Unfall-Chirurgie: Nur große Gelenke) Der Prüfer ist ein absolutes Geschenk Postert: grenzt nicht ein (1 1/2 Stunden Vorstellungsgespräch; war wohl seine erste Prüfung) nannte aber Themen die auch geprüft wurden: MS, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, PNP... auch ein Geschenk Engelke: Grenzt ein. Für Vorstellung Termin mit der Sekretärin vereinbaren emails werden nicht beantwortet! Musste teilweise zeigen ...
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Prüfer: Prüfungsvorsitz(PV) Prof. Dr. Wulf (Innere Medizin;UMG) Dr. Iseke (Chirurgie; Duderstadt) Pd. Dr. Postert (Wahlfach Neurologie; Paderborn) Prof. Dr. Engelke (Radiologie; UMG) Noten 1,1,1,2 Vorstellung: Wulf: grenzt nicht ein. Iseke: grenzt ein (er sei Viszeralchierurg ==> Hernien, Kolon Ca, Proktologie, Divertikulitis frage er immer, Unfall-Chirurgie: Nur große Gelenke) Der Prüfer ist ein absolutes Geschenk Postert: grenzt nicht ein (1 1/2 Stunden Vorstellungsgespräch; war wohl seine erste Prüfung) nannte aber Themen die auch geprüft wurden: MS, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, PNP... auch ein Geschenk Engelke: Grenzt ein. Für Vorstellung Termin mit der Sekretärin vereinbaren emails werden nicht beantwortet! Musste teilweise zeigen ...
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Hatte schon im Gespräch zuvor einiges ausgeschlossen (Nukolarmedizin und Strahlentherapie, physikalische Grundlagen des MRT sowie Schnittbilder zum befunden). Hat insgesamt sehr viel zur Klinik gefragt und wollte auch nicht immer gleich hören \'da machen wir dann erst mal ein röntgenbild\' sondern lieber die Diagnostik in der Reihenfolge wie sie Sinn macht.
Tag 1: Möglichkeiten eine Blutung im GI-Trakt zu lokalisieren, also im Speziellen wenn man in der Endoskopie nichts finden kann. Dann noch ein Beispiel: Mann hat bei der Gartenarbeit plötzlich Kopfschmerzen bekommen: Was fragt man den Patienten, welche DD kommen in Frage (intrazerebrale ...
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Prof. Fansa ist plastischer Chirurg und hatte auch im Vorfeld angekündigt wenig Allgemein- und Viszeralchirurgie und \'so nen Kram\' zu Fragen. Hier also die Themen soweit ich mich daran erinnern kann. Insgesamt fand ich ihn ziemlich entspannt, wollte die Antworten gern in sinnvoller Weise strukturiert haben und hat dann auch noch weiter nachgefragt wenn er halt noch was hören wollte was noch nicht gesagt worden war. Wenn ein Begriff mal gar nicht kam war aber auch kein Beinbruch.
Tag 1: sollte patientenorientert sein
Prüfling 1: ältere Patientin mit CCC
TVT: Diagnostik gern auch mit ...
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PD Peitz (Mannheim): hatte den Prüfungsvorsitz. War sehr freundlich und sehr bemüht um einen korrekten Ablauf. Wir bekamen gastro-Patienten inkl. Akte und einer kurzen Vorstellung durch den Stationsarzt. Dann 3h für den Bericht und anschließend nochmal 2h Mittagspause. Die Prüfung am ersten Tag erfolgte komplett am Stück für jeden und im Patientenzimmer (sprich: die Beine in den Bauch stehen).
Pfüfling 1: Patientin mit CCC (Klatskin IV)
Leberhautzeichen, Untersuchung von Leber und Milz sowie Aszites. Rest hab ich vergessen.
Prüfling 2: Child B und HCC
Nochmal Leberhautzeichen (hat sich einfach angeboten), diesmal aber inkl. Portokavale Anastomosen (ist ihm dann auch ...
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sehr nettes Vorgespräch, Prof Pabst war interessiert und machte sich Notizen, gab ausführliche Tips zu Prüfung/Themen;1. Tag:1. Prüfling:Fragen zu Schwindel+am Pat zeigen wie man das testen kann; Otitis ext necroticans (Pat hatte Diab.)2. Prüfling:Gesichts- und Laterobasisfrakturen + kurz zeigen wie man diese klinisch untersucht3. Prüfling:Weber/Rinne, allg + wie bei einseitiger Schallleitungsstörung zu erwarten, was könnte das für ein Krankheitsbild sein2. Tag:chron Sinusitis (mit Bild)->Fragen: was könnte das sein; eher ac od chron, welche Symptome, Ther-Optionen,so dann auch Fragen zu den anderen Themen, OSAS, KK-Ca (mit Bild), Tracheostoma, Hörstörungen beim Kind(Bilder ...
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als erstes: es gibt schlimmeres als klin Pharma bei Prof Fauler!!!!so schnell wie mögl Termin für Vorgespräch machen, gibt allg Tips zur Prüfung, schränkt ein wenig ein, hat ein paar Standardthemen;sehr netter und fairer Prüfer, fragt jedoch auch manchmal Dinge auf die man mit noch so langer Vorbereitung nicht gekommen wäre bzw die nicht so viel mit klin Pharma zu tun haben; wichtigster Tip für den 2. Tag: egal welche Einschränkungen Prof. Fauler gemacht hat, wisst so gut es geht über jedes (!) Medikament bescheid, das euer Pat bekommt (auch ...
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Mai 2011Prüfungsvorsitz, sehr netter und fairer Prüfer, bewertet den Prüfling im Ganzen und nicht nur in seinem Fach, geht auch auf die abgegebenen Epikrisen ein, gibt Hilfestellung, reitet nicht auf etw herum, wenn man etw nicht weiß;Prüfung wird generell nicht künstlich in die Länge gezogen1. Tag: Diab-Patient mit latenter Hypothyreose, Fragen zu bd Krankheitsbildern, SchilddrüsenuntersuchungCOPD-Patient, Osteoporose, Phenprocoumon+Heparin-Therapie und INRRheuma-Patient, Gänslen-Zeichen, Knopfloch+Schwanenhalsdeformität (zeigen+kurz erklären), Rheuma spezifische Laborparameter, was ist bei Entlassung eines Langzeitpatienten zu beachten (wie z.B. Transport nach Hause, Versorgung dort, Rezepte etc)2. Tag:CT-Bild Raumforderung Lunge (Fragen dazu: was für ...
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Dr. Sutter aus Hoyerswerda, da nicht Prüfungsvorsitz reichte uns (und ihm) ein kurzes Telefonat, um sich vorzustellen und Fragen zur Prüfung loszuwerden; hat leider teilweise merkwürdiges und dadurch verwirrendes Feedback gegeben - am besten ignorieren und mit Selbstbewusstsein weiterreden (wenn man sich sicher ist, dass die Antwort DOCH richtig ist)1. Tag: TVT + Pulsstatus, Leukozytose, was ist ein PfannenstielschnittAppendizitis und klin Untersuchung, Virchow-Drüse (was ist das, zeigen, wofür wichtige Bedeutung)Narbenhernie, Cholezystektomie, postoperativer Ileus, Courvoisier-Zeichen und Murphy-Zeichen, chron venöse Insuffizienz 2. Tag:Ösophagus-CaDD li Unterbauchschmerz, Hartmann-OPac Pankreatitis, Gallensteine, Leberzirrhose, Bedeutung TNM-Klassifikation, Bsp ...
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Im Zimmer: Häufigste Fehlbldg beim Kind an der Hand eingeschlagener Daumen wg Ringbandstenose, wie teste ich das; wo würde ich in leiste blut abnehmen (medial der Arterie)1. Tag: Verbrennung (was macht man in zna: zugänge, vol, katheter, schmerzmittel, verbrennungszentrum,…..alles erzählen)Intra/periop komplikationen (warum bei bauchschnitt quer/längsschnitt muskelfaserrichtung, fasziennaht (fortlaufende naht), blutung, thrombose, embolie), wie wirkt heparin, wann kontraind.Thoraxdrainage (wie, wo, wozu, vorgehen)2. tag:Röntgenbilder: scaphoidfraktur (herbertschraube =doppelgewinde), Handgelenksarthrose (therapiemöglichkeiten), fuß m. ulcus und osteomyelitisMamma-Ca Antibiotika: Tobramycin und Ciprobay (wie wirken die, welche UAW hatte ein pat als medikation) ...
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Im Zimmer: Herztöne, welchen wo; Aortenisthmusstenose, wo beim Kind am häufigsten1. Tag:Alles zur lunge (restriktiv, obstruktiv, euler.-lil. Mechanismus,…)Bei meinem pat m nephrot syndrom (wie wirkt sich hypalbuminämie auf medis aus), relaxometrie+tofZvk (wozu, was gibt man drüber,….)2. Tag:Ekgs mit: kammertachykardie, nstemi, schenkelblockAtemwegsmanagement: cant intubate cant ventilate wollte er hörn, was dann koniotomie,…SpA+PDA: bei ner schwangeren: welche segmente schalt ich in welcher phase der geburt ausInhalationsanästhetika mit MAK und BGK ...
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Im Zimmer: Leberpalp (am Rectus abd. entlang wollt er hörn), wie gebe ich die lebergröße an in medioklav: wo ist dieden gastro teil im herold sollte man gelesen haben! Erfahrener Prüfer! Prüft sehr sehr angenehm. Lässt zwar nicht viel so reden, sondern fragt konkret was er wissen will. Aber sehr nett!1. Tag:Pankreasinsuffizienz (bei CF, kreon, schweineelastase, daher nicht im stuhl nachweisbar, …)Zöliakie (Anämie, inkl autoimmungastritis, klinik)2. Tag:Leberzirrhose (Aszites, SBP, Therapie, ÖGD wg Varizen, Terlipressin, TIPS,…)Ikterus (prä, intra, post; hämolyse, leber, meulengracht, galle, pankreas)Kolorektales CA (Adenom-Ca-Sequenz, Polypen, Vorsorge,…)GI-Blutung und Ulcera ...
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Im Zimmer: 3D karte um einseitige erblindung beim kind festzustellen; wie teste ich -wenn ich kind nicht anfassen will- meningitis: kniekussU‘s, Impfungen, hat nicht erzählen lassen, wollt keine zeitpunkte wissen (stehen ja alle aufm zettel…?!), warum impfe ich?, wer ist die stiko?, wie qualifiziert man sich dafür?, kann da jeder rein?, wer ernennt die?...voll bekloppte fragen, aber najaSIDS, wie tötet man sein kind, ums danach auch nicht nachweisen zu können: kissen druffKopfschmerzen (mach ich bildgebung wenn mutter drauf besteht, aber kind weder ataxie, noch hirndruck noch nüchtern erbrechen hat?: ...
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Es gab ein Vorgespräch, wo er meinte, dass er nur große Leitsymptome fragt. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Husten, etc.Am ersten Tag hat er am Patientenbett gefragt, wie bei meinem Patienten der Diabetes mellitus Typ 2 eingestelt ist und wann ich ihn als Hausarzt mit seiner chron. Niereninsuffizienz einweisen würde oder was ich selber in der Praxis mit ihm machen würde. Später in ner kleinen Fragerunde dann noch was zum DMP.Am zweiten Tag was hört man bei der Auskultation bei der Lungenarterienembolie, Notfall mit Fremdkörperaspiration und Montag morgen in der Praxis ein Patient ...
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Im Vorgespräch war Prof. Mertens nett und hat gesagt, dass er die gesamte Innere prüft, aber nur die großen Sachen und Notfälle.Am ersten Tag am Patienten hat er mich gefragt, wie man Belastungsdyspnoe objektivieren kann (Treppensteigen, wieviel schafft der Patient) und Differentialdiagnose Unterschenkelödeme. Wie kann man eine Herzinsuffizienz von einer Niereninsuffizienz unterscheiden.In einer anschließenden Fragerunde Frühzeichen einer diabetischen Nephropathie und weil mein Patient ne Kontrasmittelallergie hatte, welche Kontrastmittel ich kenne und dass es wichtig ist, im Anamnesebogen genau zu schreiben, welches KM.Am zweiten Tag: Bluthochdruck--> Definition, Besonderheiten beim Messen (Manschettengröße), ...
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Im Vorgespräch hat er eingeschränkt, dass er nur Allgemein- und Visceralchirurgie fragt. So war es dann auch.Am Patienten: Ulkusblutung bei NSAR und Falithrom. Wie ich die Leber untersuchen würde, sollte ich ihm vormachen und noch Murphy- und Courvorsier-Zeichen erklären. Danach in der Fragerunde dann noch weiter zum Magenulkus: endoskopische Blutstillung, Klassifikation von Blutungen (Forrest), wo die meisten liegen, und dass man ne Probe nehmen muss zur DD Karzinom.Am zweiten Tag: chron. Pankreatitis, welche Gründe gibt es, dass man operiert? wollte Schmerzen, Cholestase und Magenausgangsstenose hören. Whipple-Op, was man alles entfernt, ...
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Dr. Vorwerk war sehr nett im Vorgespräch, hat uns große Themen genannt, die er gerne fragt und manche Themen auch ausgeschlossen.Am Patienten sollte ich vormachen, wie ich dich Lichtreaktion prüfe, wozu man den swinging flashligt test braucht und eine Ptosis ausmessen. Danach im Gespräch Tumoren des Augenlides erzählen, Hordeolum und Chalazion. Bei letzterem wie man es operiert. ist nciht schlimm, wenn man das nciht weiß, er leitet einen ganz gut hin.Am zweiten Tag hat er Patientenbeispiele gegeben und wir sollten sagen, was wir fragen und untersuchen würden. Bei mir wars ...
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Kassahun (Anatomie!!! Nachbarstrukturen):Rectum (Länge, Einteilung, geht bis peritoneale Umschlagsfalte, digital-rektale Untersuchung)Colitis und M. Crohn (OP-Indikation, Unterschied Schleimhaut - Crohn geht bis transmural)Hep C → Komplikation Zirrhose (Leberhautzeichen, Aszites), HCCNierenhämatom ab wann OP (bei Symptomen)OP-Vorbereitung (Aufklärung) bis Nachbehandlung nach OPOP-Lagerung bei versch. Operationen (abhängig von Anatomie, Steinschnitt bei OP die bis zur linken Flexur gehen, Rückenlage, Seitenlage)anatomische Schichten des Abdomens (4 Schichten)Systemerkrankung und OP → Überwachung, Multiorganversagen, präoperative VorbereitungThoraxdrainage (wann, wo, warum, Komplikationen)akutes Abdomen (Definition: Schmerz + Lebensbedrohung, Ursachen, Mesenterialinfarkt bei Älteren durch VHF)Leberaufbau (2 Lappen, 8 Segmente), Inhalt Lig. ...
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