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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Deutsche Soldaten nach Afghanistan?



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Christian
07.11.2001, 18:12
Hallo,

aus aktuellem Anlass wechseln wir die laufende Umfrage - wir würden in der neuen Umfrage gerne erfahren, wie Medizinstudenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan stehen!

Euer Medi-Learn.net Team

airmaria
12.11.2001, 02:36
Dieses Thema in Verbindung mit der Bundesregierung gleicht einem Karnevalsverein!
Ersmal beschließen wir die volle Solidarität zu den USA, aber wenn es dann soweit ist, muß natürlich nochmal diskutiert werden...
Da geht mir die Hutschnur hoch!!!!!!!!!!!!
Und wo gehen wir dann hin? Nach Afghanistan? Nein! nach Usbekistan - hauptsache da ist keiner!
Ach ja, und dann schicken wir ja noch die Marine - seit wann liegt Afghanistan am Wasser?! Dafür bekommt man natürlich einen Großteil der 3900 Mann auf so'n paar Schiffe drauf!
Den Amis ist das natürlich ganz recht, da läuft wenigstens keiner zwischen deren Füßen rum und erzählt schonmal dem Gegner, was man vorhat.
Es bleibt dabei, bei der Bundeswehr läuft alles auf Tarnung hinaus, mit der Hoffnung, daß es keiner merkt.
Das einzig spannende an der Sache ist doch nur, wie die Grünen sich hin- und herwinden, um auf ihren gutbezahlten Ministerposten sitzen bleiben zu können.
"Mary" airmaria, Olt d.R.

airmaria
14.11.2001, 21:41
Ich galube diesmal schaffen wir es sogar, solange zu entscheiden, bis das Ganze vorbei ist - nur gut daß der bis jetzt gefallene Taliban vorher wußte, daß die Bombe von deutscher Seite aus nur zum Teil mit uneingeschränkter Solidarität und zum anderen Teil dafür aber eben nur mit eingeschränkter Solidarität geworfen wurde - abgesehen davon, das sie ja letztendlich doch von den Amis kam.
Vielleicht können wir ja dann nochmal, falls die Regierung halten sollte, überdenken, ob die Marine das Richtige ist?
Wir könnten stattdessen natürlich auch all unsere Militärseelsorger nach Pakistan schicken; hm - das bräuchte dann nochmal vier bis fünf Entscheidungen so daß ich denke, daß wir etwa 2005 dabei wären.
Grüße "Mary"

Wir Deutschen sind doch einfach unschlagbar!

airmaria
15.11.2001, 19:25
Hi Pascal!
Will Dir gar nicht widersprechen! Natürlich muß diskutiert und gründlich überlegt werden.
Nur erstens hätten wir das schon längst tun können und zweitens haben wir ja irgendeinen Bundestagsbeschluß mit dem Motto "uneingeschränkte Solidarität" schon hinter uns!
Ja wofür war der denn? Nichts als eine Worthülse? Was heben sich Die Grünen als Hauptbedenkenträger dabei gedacht, als sie hier zugestimmt haben?
Erstmal den Kanzler gutmütig stimmen, am Posten festhalten und dann, wenn es wirklich soweit ist, irgendein "aber" einfügen...???
Diese Lügerei und Gewissensver a r s c h e mit dem Hintergrund, daß man das doch irgendwie seinen Wählern verpacken und verkaufen muß, geht mir so auf den Zeiger...., da fange ich doch bald mit Kraftausdrücken an...
Grüße "Mary" airmaria

Pascal
15.11.2001, 19:28
Keine Einwände.

16.11.2001, 19:27
Hallo
Die Antwort "keinen Einwand" oder ähnliches ist für mich unverständlich, zumal der Krieg mit Sicherheit eine sehr ernsthafte Angelegenheit ist. In diesem Falle ist die Entscheidung durchaus umstritten, da sich durchaus Situationen ergeben, in denen einen Krieg nicht zu führen ist unmoralisch ist, wie zum Beispiel bei massiven Menschenrechtsverletzungen oder Völkermord etc. Außerdem ist nach Paragraph 5 des NATO- Vertrages der Verteidigungszustand für die USA festgelegt worden und für Deutschland als Verbündeter wäre eine Unterstützung erstmal legal. Stellt sich jedoch die Frage, ob sie auch legitim ist und vor allem sinnvoll! Meiner Meinung nach ist dies nicht der Fall. Vor allem der Sinn in diesem "Krieg gegen den internationalen Terrorismus" (der Begriff fällt ständig nicht nur in den Medien sondern auch von der Seite der Regierung) ist für mich erst einmal nicht zu erkennen, denn der Krieg gegen den Terrorismus ist erst einmal ein Krieg gegen Afghanistan. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob eventuell der Krieg gegen den besagten, neuen Feind auch auf andere Länder übertragbar ist. Wird die Anklage der Unterstützung zur neuen Legitimation für einen Präventivkrieg, der verhindern soll, dass man selbst angegriffen wird? Dies ist vom Gesetz her illegal.
Weiterhin stellt sich mir die Frage nach dem Mittel, mit der der Terrorismus zu bekämpfen ist, so wir ihn denn als Täter eindeutig identifiziert haben. Was bewirkt denn ein Krieg? Er trifft immer die Bevölkerung, nie oder kaum den Drahtzieher der Organisation. Nicht, dass man mich falsch versteht: Bin Laden muss gefasst werden und bestraft werden, doch führt der Krieg in der afghanischen Bevölkerung zu einem weiter steigendem Hass gegen den Westen? Ist er somit nicht kontraproduktiv? Steht nicht im deutschen Gesetz, dass ein Angriffskrieg (über die Verteidigung hinweg ein anderes Land angreifend) illegal und verfassungswidrig ist?
Mit der Bitte um Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Grieche@altavista.de

airmaria
16.11.2001, 23:03
Original geschrieben von Unregistered
nach Paragraph 5 des NATO- Vertrages der Verteidigungszustand für die USA festgelegt worden und für Deutschland als Verbündeter wäre eine Unterstützung erstmal legal
Dies ist noch ein Grund mehr, waum das heute im Bundestag eine Karnevalsveranstaltung war!...

Natürlich ist ein Krieg für die Bevölkerung immer grausam und schlecht und ich denke, daß wir hier das alle einstimmig so sehen!!!!
Die Frage die offen bleibt ist doch, was das "geringere Übel" ist. Hier kommt erschwerend hinzu, daß keiner das genau weiß und die Zukunft voraussagen kann - und nachher ist man auch nur manchmal schlauer...
Läßt man also den Terrorismus weiter gewähren und versucht es mit gutem Zureden, ergreift man irgendwelche halbherzigen Untergrundmaßnahmen, führt man einen Krieg unter dem Unschuldige leiden...???
Wer sagt uns, daß ohne diese Militäraktion nicht vielleicht die nächste Atombombe geworfen würde - oder aber vielleicht gerade wegen dieses Krieges geworfen wird...???
Hätte man im Rückblick der Geschichte seitens der Allianz die Deutschen gewähren lassen sollen?
War der Krieg gegen Hussein zu lang oder zu kurz???
Darf man Menschenleben gegeneinander aufrechnen???

Es gab genügend Deutsche, die die Bundeswehr abschaffen wollten - wäre das richtig gewesen?
Hätten vielleicht härtere Zuwanderungsbestimmungen und Kontrollen im Sinne der Inneren Sicherheit in den westlichen Ländern den 11.09.2001 verhindern können?
Können wir die Extremisten überhaupt verstehen, geschweige denn mit Ihnen diskutieren?

Das sind alles Fragen, die kaum zu beantworten sind. Es gibt nur die Möglichkeit, bestimmte Situationen im "Planspiel" durchlaufen zu lassen und daraufhin eine Entscheidung zu treffen.
Leider sieht die Wirklichkeit dann aber hier und da wieder ganz anders aus...

Und wer hatte schließlich recht? - wer kann schon behaupten, daß er das wüßte?
Ich persönlich bin eben zu dem Entschluß gekommen, daß eine militärische Aktion in bestimmten Dingen durchaus sinnvoll sein kann, auch wenn jedes Einzelschicksal hierbei mit unendlichem Leid betroffen sein kann - so grausam ist diese Welt nun manchmal.
:-meinung
"Mary" airmaria

Pascal
17.11.2001, 16:03
Also mal an den lezten unregistrierten. (Meldet euch verflixt nocheins an oder gebt euch wenigstens nen Namen. Es nervt wenn man jemanden nicht addressieren kann.) Hast du den Thread nicht gelesen oder wieso kanns du eine Antwort wie keine Einwände nicht verstehen. Mal zur erkärung ganz langsam:

Mary hat ihre Meinung zu dem Tehma geschrieben. Darauf habe ich geantwortet darauf hat Mary wieder geantwortet. So etwas nennt man eine Unterhaltung oder eine Diskussion. Als Zeichen dessen, das ich ihrer lezten Beitrag beiflichte und keine Einwände gegen das gesagte habe habe ich geschrieben: Keine Einwände. Das nennt man Höflichkeit. Ich hätte natürlich ihre Punkte noch einmal in eigen Worten wiederhohlen können und ihr so zustimmen können. Aber das nenne ich Zeitverschwendung.

Also was ist jezt dein Problem mit meiner Antwort? Oder stört es dich das ich dieser Meinung bin. Dann tut mir das ehrlich leid. Aber daran kann ich nix ändern.

Und es ist nun einmal fakt das sofort von allen Seiten, ausgenommen der XXXXXXXX PDS, den Amerikanern uneingeschränkte Unterstützung zugesagt worden ist. Und jezt einen Rückzieher zu machen ist ein zeichen der Verlogenheit, so nenne ich solche Lippenbekenntnisse. Und auserdem habe ich auch schon einmal vorher gesagt, das wir uns nicht auf die Hilfe und den Schutz der NATO verlassen können, und ihn auch nicht verdient haben, wenn wir selber nicht bereit sind unsere Verpflichtungen in diesem Bündniss zu erfüllen.

Ach und übrigens einen Krieg gegen ein Land zu führen das Terror offensichtlich unterstützt bringt also nix? Ich möchte dir da garnicht so sehr wiedersprechen. Ich sehen den effektiven Nutzen auch als eher begrenz an. Aber genauso wenig bringt es etwas Bin Laden wie du sagst zu fassen und zu bestrafen. Da gibt es genug die seinen Platz einnehmen werden. Den Terrorismus wird man so nicht besiegen. Um das zu schaffen müßten viel grundlegendere Veränderungen vor sich gehen. Und ich glaube icht das wird das noch erleben werden. Man muß sich nur überlegen, das es Hunderte von Jahren gebraucht hat bis die Europäer, die einen gemeinsamen Kulturkreis innewohnen, sich nicht mehr bekriegen. Bis das selbe mit völlig anderen Kulturen diese Ebene erreichen wird wird es noch sehr lange brauchen. Das alles ändert aber nichts an der Tatsache das es Trozdem nötig ist zu zeigen, das man so etwas nicht ungestraft tun kann. Und mal nebenbei. Ich glaube nicht einmal das man mit den Taliban abgesetzt Bin Laden fassen wird, wie meinst du sollte das mit ihnen an der Macht möglich sein.

18.11.2001, 19:39
OK, ich verstehe und akzeptiere Marys Meinung, doch für mich stellt sich die Frage, warum du einen Krieg befürwortest, der wie du selber feststellst ineffektiv ist und wie ich geschildert habe kontraproduktiv ist. Dass Deutschland nun, nach der Zusicherung der Solidarität keinen Rückzieher mehr machen kann ist einleuchtend. Deutschland wäre dann ein Versager, Lügner und ein Land, auf das es in kritischer Situtation kein Vertrauen und Verlassen gibt. Doch welcher Teufel hat denn nun die Politiker geritten, dass sie unbedingt am Krieg teilnehmen wollen? Die Amis scheinen das doch recht gut zu schaffen und echtgesagt sehe ich keinen trifftigen Grund, was deutschen Soldaten dort leisten sollten, wozu die Amerikaner selbst nicht fähig werden. Mir drängt sich echtgesagt der Gedanke immer mehr auf, dass Deutschland aus Prestigegründen am Krieg unbedingt teilnehmen will, zumal viele führende Industrieländer am Kampf sich beteiligen (außer GB und USA nun übrigens auch Frankreich im Gespräch). Will Deutschland etwa nun auch in dieser Clique sein, seinen Platz in der Weltpolitik einnehmen?
Ich verstehe, dass die Deutschen nur ungern zusehen, während andere die Arbeit verrichten, doch möchte ich auch an das Sprichwort erinnern: Zu viele Köche verderben den Brei. Und ist es nicht so, dass Deutschland und deutsche Soldaten dann nur Darsteller wären, um die politische Rückendeckung der USA durch Europa zu symbolisieren, statt wirklich eine Rolle zu spielen?
Zu der vorhergehende Diskussion kann ich nichts sagen, da ich die Seite per Zufall entdeckt habe und einfach so mal drauflos getippt habe. Damit du mich anschreiben oder antworten kannst: ICH BIN DER DIMI. Antwort an Grieche@altavista.de oder schreib einfach hier rein! Registriere mich irgendwann die Tage...

airmaria
18.11.2001, 20:26
Original geschrieben von Unregistered
Die Amis scheinen das doch recht gut zu schaffen und echtgesagt sehe ich keinen trifftigen Grund, was deutschen Soldaten dort leisten sollten, wozu die Amerikaner selbst nicht fähig werden. Mir drängt sich echtgesagt der Gedanke immer mehr auf, dass Deutschland aus Prestigegründen am Krieg unbedingt teilnehmen will, zumal viele führende Industrieländer am Kampf sich beteiligen (außer GB und USA nun übrigens auch Frankreich im Gespräch). Will Deutschland etwa nun auch in dieser Clique sein, seinen Platz in der Weltpolitik einnehmen?
Jau Dimi- so sieht das aus! Wie aus meinen anderen Kommentaren ersichtlich halte ich zwar die Militäraktion der Amis für richtig, doch was die Deutschen hier abziehen wird immer lächerlicher!
Wurde doch zuletzt versucht, uns - und vor allem den Grünen - das Ganze als Humanitären Einsatz zu verkaufen: es ist und bleibt aber Krieg!
Und diese Einstellung "wir machen mit, halten uns aber nur am Rande auf" ist nur Augenwäscherei und macht uns nur noch lächerlicher.
Soetwas macht man ganz, oder gar nicht!
So hart sich das anhören mag, aber es wird Zeit, daß wenn schon Soldaten sterben müssen, auch mal ein Deutscher dabei ist.
Grüße "mary" airmaria

Sag mal Dimi, kommst Du aus Hannover und spielst Basketball?

Pascal
18.11.2001, 21:21
Also DIMI die sache hat nichts mit prestige zu tun, sondern mit Verantwortung. Wir haben mit dem Beitrit zur NATO eine Verandwortung und Verpflichtung übernommen, und diese müßen wir erfüllen. Und ich denke schon, daß es Sachen gibt, die Deutschland tun kann. Die Frage ist jezt auch viel mehr was ist jezt zu tun. Die Taliban sind noch immer da, wenn auch gerade nichtmehr in Kabul. Wie wird jezt weiter Vorgegangen? Die ganze Sache ist wie gesagt noch lange nicht ausgestanden.
Ach, und die Sache mit dem registrieren, war auch nicht speziell an dich gemeint, sondern allgemein.

Hey Mary, wird nu hier geflirtet? :-blush

Pascal
18.11.2001, 21:22
Man, will auch so ein schickes Emblem.

frodo
19.11.2001, 21:19
Hallo Leute,

wart ihr eigentlich beim Bund und würdet jetzt als Soldaten nach Afghanistan ziehen?? Wenn ihr diese Frage mit "Nein" beantwortet: Warum fändet ihr es dann eigentlich in Ordnung, wenn das ein paar eurer Mitmenschen übernehmen?
Es tut mir leid, aber mehr als einen Rachefeldzug der Amerikaner kann ich in diesem Krieg nicht erkennen.

airmaria
19.11.2001, 23:07
Hallo Frodo!
Jau! Ich war beim Bund! Sogar insgesamt 9 Jahre mit Offizierausbildung, Maschinenbaustudium, Einzelkämpferlehrgang, Fallschirmsprungausbildung und Freiwilligenmeldung nach Somalia (wurde damals abgelehnt, da noch auf einem Lehrgang).
Bin hoffentlich trotzdem (und nach Meinung meiner Kumpels, die fast alle Zivi gemacht haben) einigermaßen normal geblieben.
Die entscheidende Frage, die man sich in Deutschland stellen muß, ist meien Meinung nach, ob man sich das bei dem Rückhalt und der Anerkennung im Volk wirklich zumuten sollte.
Als Sozialschmarotzer, der andere die Drecksarbeit machen läßt (sei es nun Weltpolitisch, Arbeitspolitisch oder sonst wie) genießt man hier doch weitaus höheres Ansehen!
Fazit: immer schön dagegen sein, viel diskutieren und nichts machen - das isses!
Grüße "Mary" airmaria

Pascal
20.11.2001, 07:32
Nein ich war nicht beim Bund. Es geht aber auch nicht um Wehrpflichtige. Die können sich höchstens freiwillig melden. Es geht wie in sämtlichen Konflikten der lezten Jahre nur um Berufs und Zeitsoldaten. Und wer sich für diesen Beruf entschieden hat sollte sich vorher überlegt haben, daß genau das auf ihn zukommen kann. Fands auch toll neulich im TV irgendne Sendung zu sehen wo sich ein Oberleutnand a.D darüber mukiert, daß nach seinem Urlaub seine Abkommandierung nach Somalia auf ihn wartete, und er nicht gefragt wurde. Das wäre in jedem anderen Land selbstverständlichkeit über die man nicht einmal reden muß.
Also um deine Frage noch einmal direkt zu beantworten. Ich könnte damit leben, daß andere diese Aufgabe übernehemen, weil sie sich schon lange vorher dazu entschlossen haben dieses zu tun. Fals sie das nicht haben müßen sie sich andererseits die Frage gefallen lassen, warum sie Soldat geworden sind, zufällig wegen nem festen Job und weil es ja eh keinen Krieg gieb?
Ach ja, Mary war das ernst???

xxxxmr
20.11.2001, 14:59
Hi Ihr alle !
Will mich kurz halten: Wat recht Ihr Euch eigentlich alle so auf ?

- Rechtlich ist doch alles klar ! (und trotzdem finde ich es gut, daß es auch eine Partei im Bundestag gibt, die gegen den Militäreinsatz ist ! Es lebe die Demokratie !!! Abgesehen davon unterstütze ich das Projekt "Y-Tours ab in den Winter", auch wenn einem normal-denkendem dabei schon mulmig werden muß.

- Mitleid mit den Soldaten hab ich keins: Shcließlich verdienen die ja nicht schlecht, und daß man eben nicht nur zum Krieg-im-Pfälzer-Wald-Spielen zum Bund geht, haben die doch hoffentlich auch inzwischen gemerkt !

- Politik is immer "een Poppespeel"(gibt´s da nicht sone bescheuerte FDP-Köln-Werbung ???)
Die wahren Hintergründe bzw. Fakten kriegen wir Normalbürger (trotz Bild, Focus, Stern etc ;-)) ja doch nicht mitgeteilt. Oder weiß von Euch jemand, was da unten zur Zeit wirklich los ist ? (Jaja, "die FAZ hat aber geschireben, daß ...") Und genauso unergründlich sind die Beweggründe für die Volksverdreher in Berlin, meine Meinung !!! Was mich nur freut, ist daß die rechts angesiedelten Parteien (FDP zählt sowieso nicht) der Wind aus den Segeln genommen wird dadurch, daß selbst die Grünen (ist doch auch ein schönes Kasperle-Theater, oder Maria ?) zugestimmt haben ...

- Nur mal so ein Einwurf: Habt Ihr Euch eigentlich mal (ich meine so richtig persönlich mit unseren Islamischen Mitbürgern über dieses Thema unterhalten ? Kann ich nur weiterempfehlen ! Sehr interessant !!!
Viel Spaß noch beim rumstreiten über dieses nie enden werdende Thema !!!
Jens

xxxxmr
20.11.2001, 15:05
Achja: Wat sucht sone Diskussion eigentlich hier innem Medizinerforum ? Wär das nicht eher was für die Y-Foren ???

Pascal
20.11.2001, 17:51
Eigentlich wahr aber warum sollte man es nicht behandeln. Geht doch alle was an. Und zur Grunmenge alle gehört auch die Teilmenge Mediziner. Hab ich in Biomathe gelernt.

airmaria
20.11.2001, 18:15
Original geschrieben von Pascal

Ach ja, Mary war das ernst???
Jau Pascal!!!
Grüße "Mary" airmaria

Pascal
20.11.2001, 18:48
Respekt Mary.