Zahnersatz für das Löwenmaul

22. August 2014 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Ein Dänischer Zoo sorgt für Schlagzeilen. Nachdem im Kopenhagener Zoo die Giraffe Marius vor den Augen der Besucher zerlegt und verfüttert worden ist (Link zum Spiegel online-Artikel, oder Leute, es sind schließlich Ferien, hier ist der BILDonline-Artikel) zeigte man sich nun barmherziger.

“Bitte weit aufmachen!” (Quelle: „Bristol.zoo.lion.yawns.arp“ von Adrian Pingstone – Photographed by Adrian Pingstone. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons )

Eine Löwin in einem Kopenhagener Zoo bekam einen abgebrochenen Reißzahn ersetzt. Und das mithilfe moderner CAD/CAM- Technik. Was davon zu halten ist, erklärt auf den Seiten der zm-online Dr. Markus Eickhoff.

Dr. Eickhoff ist übrigens sowohl Zahnarzt als auch Tierarzt. Mit dieser nicht ganz alltäglichen Kombination betreibt er in der Nähe von Stuttgart eine Tierärztliche Fachpraxis für Zahn-Mund- und Kieferheilkunde. Mehr über diese Praxis erfährst du auf deren Homepage.

“Wenn du Goldzähne gesehen hast, wusstest Du: Der Typ hat was dabei.”

19. August 2014 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Die treuen Leser dieses Blogs erinnern sich vielleicht an einen Beitrag, in dem wir über Grillz (Goldkappen für die Frontzähne) als Mittel zur “Verschönerung” der Zahnleiste berichteten. Den Artikel findest du hier .

Jetzt hat sich auch der Zeitgeschichte-Ableger von Spiegel online des Themas angenommen und beschreibt, wo die Grillz ihren Ursprung haben.
Die meist goldenen Schienen sind eine Erfindung des amerikanischen Zahnarztes Eddie Plein und wurden im Zuge der Hip-Hop-Welle in den Achtzigern und Neunzigern zum Statussymbol der erfolgreichsten Rapper.

Der Musiker Just-Ice sagt über die Grillz:

“Die Goldzähne haben meiner Karriere einen Schub gegeben.” Denn sie waren ein Statussymbol, das harten Kerlen vorbehalten war: “Wenn du Goldzähne gesehen hast, wusstest Du: Der Typ hat was dabei.” Er macht eine Geste, als würde er eine Pistole in seinen Gürtel stecken. “Denn keiner läuft mit einem Mund voll Gold zwischen lauter hungrigen Ghettobewohnern rum, wenn er keine Pistole dabei hat.”

 

Den lesenswerten Artikel von Spiegel Online findest du hier.

Einer der bekanntesten Grillz-Träger ist Nelly (hatte vor 14 (wie schnell vergeht eigentlich die Zeit?) Jahren mit “Country Grammar” einen Hit). In seinem Song “Grillz” geht es vor allem darum, wie sexy dieses Zahn-Accessoire ist. Überzeugung nötig? Schau dir das Video an: 

Nelly – Grillz (feat. Paul Wall, Ali & Big Gipp) von Kpacuo

 

Das Human Mouth Project

15. August 2014 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Das Human Project von MEDI LEARN geht in die nächste Runde – und diesmal wird es für die Zahnis richtig interessant.

Das Human Project zeigt dir, was wirklich in deinem Körper passiert ;-)

Übrigens: Noch bis zum 31. August kannst du dir 2 Human Mouth Project – Poster zum Preis von einem bestellen!
Zum Aktionsangebot gelanngst du über diesen Link: https://www.facebook.com/medi.learn.zahnmedizin

Der MEDI LEARN – Cartoonist Daniel arbeitet gerade am Human MOUTH Project, das sich – wie der Name schon sagt – auf den Mund konzentriert und nicht nur die Zahnmediziner zum Schmunzeln bringen wird.

Einen ersten Eindruck von Human Mouth Project vermittelt dieses Bild:

In Arbeit: Das Human Mouth Project

In Arbeit: Das Human Mouth Project

Wenn du über die Entstehung des Human Mouth Project auf dem Laufenden bleiben willst, kannst du das bei Facebook tun: MEDI LEARN bei Facebook. Auch auf unseren speziellen Zahnmediziner-Seiten gibt es regelmäßige Updates: MEDI LEARN Zahnmedizin auf Facebook. Du kannst auch eine Mail schreiben an support@medi-learn.de und du wirst nichts zum Human Mouth Project verpassen!

Neuer Studiengang für bessere Lehre

11. August 2014 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Dass nicht jeder gute Zahnarzt auch gleich ein guter Lehrer ist, dürfte jeder Zahnmedizinstudent schon einmal am eigenen Leib erfahren haben.

Um die Qualität von Forschung und Lehre in der Zahnmedizin zu verbessern, hat die Uni Kiel einen neuen Studiengang ins Leben gerufen. Der International Master of Applied Scientific Dental/Medical Education and Research (iMasder) soll die Absolventen befähigen, wissenschaftlich zu arbeiten, Forschungsgruppen zu leiten und Ergebnisse zu veröffentlichen.

Zweiter wichtiger Ausbildungsteil ist die Vermittlung von Fähigkeiten, die zu einer Verbesserung der Lehre führen. Hierbei stehen z.B. Lehrmethodik und Didaktik auf dem Stundenplan. Das berufsbegleitende Studium dauert 2 Jahre. Ärzte oder Zahnärzte, die an einer Hochschule angestellt sind, können sich für das Studium zum Wintersemester 2014 bewerben.

Einen ausführlichen Artikel zum iMasder findest du hier.

Rechtliche Fragen zum Zahnmedizinstudium

25. Juni 2014 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Welche Studienleistungen kann ich mir für das Zahnmedizinstudium anrechnen lassen?

Was ist der Hintergrund für Studienplatzklagen?

Wie oft darf eine Prüfung wiederholt werden?

Rechtliche Fragen rund um das Zahnmedizinstudium hat das Portal dentapress.de gesammelt und von einem spezialisierten Anwalt beantworten lassen. Herausgekommen ist eine informative Sammlung von Erklärungen für strittige Themen mithilfe von Gesetzestexten.

Einen Blick hereinzuwerfen, lohnt sich.

Rechtliche Fragen zum Studium Teil 1 und Teil 2 .

Homburg behält Zahnmedizin

14. Juni 2014 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Obwohl der Wissenschaftsrat empfohlen hatte, den Bereich Zahnmedizin der Saar-Uni zu schließen, haben die Verantwortlichen die Schließungsempfehlung abgelehnt. Damit behält das Saarland vorerst seine Ausbildungsstätte für Zahnärzte.

Mehr Informationen zum Thema gibt es hier: . Auch BILD-online hatte sich bereits des Themas angenommen: hier: 

Ein Blick in die Zukunft

4. Juni 2014 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Wäre es nicht schön, wenn kariöse Zähne sich selbst heilen könnten? Oder noch besser, wäre es nicht schön, man könnte funkelnagelneue Zähne im Reagenzglas herstellen? Und wäre es nicht schon eine große Verbesserung, wenn dentale Komposite schneller aushärten würden?
An all diesen Problemen wird bereits emsig gearbeitet und Wissenschaftler haben schon einige interessante Forschungsergebnisse veröffentlicht.

Hier findest du einen interessanten Artikel, der einen Blick in die Zukunft der Zahnmedizin wirft.

Warten vor der Zahn-Ampel

23. Mai 2014 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Bekanntermaßen macht sauer lustig, doch die Zähne verstehen bei zu viel Säure keinen Spaß.

Oft zu beobachten ist der Fall, dass Menschen trotz (oder gerade wegen) optimaler Mundhygiene und einer sehr gesunden Ernährung Defekte  in ihrer Zahnhartsubstanz haben. Der Zahnmediziner spricht dann von Erosion.

Wird nach dem Verzehr eines bunten Obstsalates nämlich sofort ordentlich mit der Bürste nachgeputzt, wird der durch die Fruchtsäuren angelöste Schmelz einfach und unwiederbringlich weggeschrubbt. Besser ist es, dem Speichel genug Zeit zu geben, den Zahnschmelz zu remineralisieren. Beschleunigt werden kann dieser Vorgang zum Beispiel auch durch das Kaugummi kauen.

Einige Lebensmittel sind einfach als sauer und somit “Zahnschmelz-gefährdend” zu erkennen oder zu schmecken. Zitronen und Grapefruits gehören in diese Kategorie. Aber auch Spinat und Rhabarber sind sehr saure Lebensmittel und dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. Eistees und Energy-Drinks sind ebenfalls nicht freundlich zum Schmelz, von Milch oder Bier geht hingegen keine Gefahr aus.

Auf dieser Webseite, der Zahnampel (www. zahnampel.de, sind eine Menge Lebensmittel aufgelistet und welchen Einfluss sie auf den Zahnschmelz haben:

Screenshot der Website zahnampel.de

Screenshot der Website zahnampel.de

Mainzer Zahnmedizinstudenten demonstrieren für bessere Studienbedingungen

16. Mai 2014 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Mainzer Zahnmedizinstudenten haben lautstark für bessere Studienbedingungen demonstriert.

Neben einer schlechten Betreuungssituation mit zu wenig Ausbildern protestierten die Mainzer Zahnis auch gegen teure Ausgaben, die ihnen aufgelastet werden (in der Lokalpresse spricht man vom “Bohrerstreit”).

Sowohl die Allgemeine Zeitung der Rhein Main Presse hat über die Demo berichtet, als auch die zm-online.

Kronen aus dem Drucker

10. Mai 2014 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Ein 3D-Drucker könnte bald zur Standardausrüstung eines jeden Zahntechnik-Labors gehören. Schon heute ist es möglich, aus computergenerierten Vorlagen, sehr detaillierte Objekte, z.B. Zahnkronen, herzustellen.

An der Uni Münster hat die 3D-Drucktechnik bereits Einzug in die Lehre gefunden. An individuell hergestellten Kunststoffzähnen, lernen Studenten der Zahnmedizin z.B. die Anatomie eines Wurzelkanals.

Einen Artikel, der das Projekt der Zahnklinik vorstellt, findest du hier.


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