08.05.02

Ausgabe 127 / 02

Anzeige: Fit for Anatomie - der Fachkurs Anatomie beginnt am 17.05.
Anmeldungen über die Kurshotline 06421-681668 oder Online


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Der Montag ist in christlichen Ländern der Tag nach dem Fußballspiel.
(Ambrose Bierce)


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 Editorial
  

Hallo,
die Ereignisse haben sich in den letzten Tagen und Wochen mal wieder überschlagen. Schon in der letzten Ausgabe haben wir berichtet, dass die neue Approbationsordnung durch den Bundesrat verabschiedet worden ist. Daraufhin häuften sich die Anfragen, auf wen die neue Ordnung nun zutrifft und was mit dem AiP ist. Özgür Onur von der Fachtagung Medizin gibt in dieser Ausgabe Antworten auf diese Fragen.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Des weiteren fand am letzten Wochenende in Bochum die erste MediMeisterschaft statt - Ergebnisse, Bericht und Bilder findet Ihr weiter unten.
Zu guter letzt sei auf 2 Gewinnspiele hingewiesen. Zum einen veranstaltet die GEMSA eine Umfrage, bei der zahlreiche Bücher verlost werden (s.u.). Zum anderen ist unser neues Gewinnspiel mit dem Titel "Diskutieren und gewinnen" gestartet, in dem Ihr unter anderem ein Skelett gewinnen könnt.

Viel Spass beim Lesen!
Jens, Marlies und Christian
redaktion@medi-learn.net

P.S.: Hinweis aus den Repetitorien: Der Fachkurs Anatomie startet am 17.05. in Marburg - wer "fit for Anatomie" werden möchte, kann sich noch anmelden! [mehr Infos].

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Up-to-date
2.Quickjumper
3.Die Schlammschlacht in der Arena zu Bochum
  
4.Diskutieren und gewinnen! - das große Gewinnspiel
5.Mobile Inhalte für Handhelds - www.Medi-Palm.de
6.Umfrage zu GeMSA, Fachtagung und dfa (mit Gewinnspiel)
  
7.Aller Anfang ist ... aufregend! - Tipps für Erstis - Teil II
8.Wenn betrifft die neue AO oder was ist nun los?
9.Nach dem Piercen zur Behandlung (Artikel aus der STUDMED)
  
10.Medi-Free.de - Kostenlostipps für Mediziner
11.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

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 1. Up-to-date

- zurück zum Inhalt -

  
Die Umfrage: Umfrage GEMSA, dfa u. Fachtagung
http://www.medi-umfrage.de
  
Das Thema: Welches Biochemie Lehrbuch ist das richtige?
Direktlink zum Thema im Forum
  

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 2. Quickjumper

- zurück zum Inhalt -


 Kennst Du schon ....

  

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Berufsstart leicht gemacht!

Alles über Arbeitserlaubnis, Vertrag und Einkommen als AiP
sowie Tipps zur Stellensuche und Bewerbung. Das gibt`s:
Im D.Ä.V.-Berufsstarter-Seminar. Wann und wo??? Unter:

http://www.aerzteversicherung.de/html/16_4info_treffs/index.htm

  

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 3. Die Schlammschlacht in der Arena zu Bochum

- zurück zum Inhalt -

  

Ausgerechnet parallel zu den dramatischen Ereignissen in der Bundesliga am letzten Wochenende, standen sich Mannschaften nahezu aller medizinischer Fakultäten in Bochum gegenüber und kämpften um den heiss begehrten Titel des "MediMeisters". Geplant und organisiert wurde die Veranstaltung von der fachschaftMEDIZIN der Ruhr-Universität Bochum.
Angereist waren insgesamt 37 Teams aus dem gesamten Bundesgebiet, die zum Teil von etlichen Fans begleitet wurden. Alle gemeinsam trotzten den gesamten Samstag dem Regen und boten Fußball der Extraklasse.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Auch wenn es für Aussenstehende manchesmal eher wie "Schlamm-Catchen" ausgesehen haben mag, waren alle teilnehmenden Mannschaften sehr zufrieden mit der Organisation der Veranstaltung.

Nach der Anreise am Freitag und der kollegtiven Unterbringung in einer eigens organisierten Sporthalle, fand die Auftaktveranstaltung in einem großen Bochumer Kino (UCI) statt. Zunächst durften sich alle Angereisten mit den Bräuchen des Ruhrgebietes und des Fußballs vertraut machen - die Veranstalter präsentierten zu Beginn des Abends den Film "Bang Boom Bang" (weitere Infos zum Film). Danach fand unter den kritischen Blicken der teilnehmenden Mannschaften die Auslosung der Vorrunden-Gruppen statt, bei der die Mannschaften aus Bonn bereits bewiesen, dass sie zwar nicht die besten, aber auf jeden Fall die "Witzigsten" waren.



Über 200 Bilder der MediMeisterschaften - klick hier!

Nach Abschluss der Veranstaltung erforschten die meisten Teams das Nachtleben der Ruhrmetropole oder machten sich auf eine Endteckungsreise durch die lokale "Weizen"-Landschaft. Pünktlich zu Tunierbeginn am folgenden Samstag um 10.00 trafen sich alle Mannschaften auf dem Kleinfeld wieder. Das Turnier bzw. die bereits erwähnte Schlammschlacht konnte beginnen.

Am Ende siegte die Mannschaft der Justus-Liebig-Universität Giessen knapp vor den Kollegen der RWTH Aachen und darf somit für ein Jahr den Wanderpokal und den Titel "MediMeister" nach Mittelhessen entführen. Der Pokal wurde, als Zeichen der hervorragenden Zusammenarbeit mit den städtischen Behörden, von Bürgermeisterin Schäfer überreicht, die genau wie die Teilnehmer mit guter Laune dem Wetter standgehalten hatte und eine Wiederauflage im kommenden Jahr zu unterstützen versprach.



Den dritten Platz belegten ausgerechnet die Lokalrivalen aus Essen. Nichts desto trotz zeigten die Bochumer sich mit dem eigenen Abschneiden zufrieden. Das aus purem Spass angetretene Organisationsteam (Bochum II) erreichte unerwartet die Zwischenrunde, schied dann allerdings entkräftet aus. Bochum I unterlag unglücklich im Viertelfinale erst im Neunmeterschießen dem späteren Finalisten Aachen II. Zuvor war es keinem Gegner gelungen, gegen den glänzend aufgelegten Schlussmann Niels Wolter im regulären Spiel ein Tor zu erzielen. Alle Ergebnisse und der gesamte Spielplan stehen unten nocheinmal als PDF zum Download zur Verfügung.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Party am Samstag Abend. Das Benefiz-Spiel zwischen der Bochumer Mannschaft und der Feuerwehr Bochum, die die Veranstaltung massgeblich unterstützt hatte, ist leider im wahrsten Sinn "ins Wasser" gefallen. Am Ende standen geschaffte, aber glückliche Veranstalter und trotz Regen, Kälte und Matsch zufriedene Teilnehmer und einige tausend Euro, die neben lokalen Organisationen "Ärzte ohne Grenzen" zur Verfügung gestellt werden.

Die Neuauflage des Turniers im nächsten Jahr sagten die Veranstalter bereits jetzt zu und viele teilnehmende Mannschaften bekundeten ebenfalls Ihr Interesse daran. Wer noch mehr Eindrücke vom Turnier bekommen möchte, kann sich durch die Fotogalerie klicken oder die offizielle Homepage unter http://www.MediMeisterschaften.de besuchen.

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

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weitere Bilder

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http://www.MediMeisterschaften.de

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alle Ergebnisse als PDF
  
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 4. Diskutieren und gewinnen!

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Die größte Wissensdatenbank sind die Erfahrungen aller Studenten! Um den Austausch der Erfahrungen und den Meinungsaustausch zu fördern, veranstaltet Medi-Learn das Gewinnspiel "Diskutieren und gewinnen!". Jeder, der bis zum 15.06.02 an den Diskussionen in den Medi-Learn-Foren teilgenommen hat, die unter www.Medi-Foren.de erreichbar sind, nimmt an der Verlosung der zahlreichen Preise teil (Auflistung s.u.).

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Damit diejenigen, die sich sehr intensiv am Informationsaustausch beteiligen, bessere Chancen auf einen Gewinn haben, nimmt jeder einzelne Beitrag einzeln an der Verlosung teil. Wer also 10 Beiträge schreibt, kommt auch mit 10 "Losen" in den Jackpot. Natürlich behalten wir uns vor, inhaltlich "leere" Beiträge nicht mit in die Verlosung aufzunehmen.
Teilnahmevoraussetzung für das Gewinnspiel ist die kostenlose Registrierung im Forum, da wir nur so die Beiträge Personen zuordnen können und auch nur so die "Gewinne" zuschicken können.
Zusätzlich gibt es einen Sonderpreis für den Urheber des interessantesten Beitrags (Thread). Welcher Beitrag dies wird, entscheiden wiederum die Teilnehmer im Forum mit Ihrer Aktivität und am Ende in der Stichwahl mit einer Umfrage, die wir ab dem 15. Juni 2002 durchführen werden.
Folgende Preise werden am 15. Juni verlost:

1. Preis
Stan - das Skelett
zur Verfügung gestellt von 3BScientific (www.3bscientific.de) 
Springer Verlag
2.-4. Preis
Poeck Neurologie
Das Standard-Lehrbuch der Neurologie
zur Verfügung gestellt vom Springer Verlag
Springer Verlag
5.-7. Preis
Basiswissen Physiologie
zur Verfügung gestellt vom Springer Verlag
Springer Verlag
8.-18. Preis
je ein Arzneimittelpocket
zur Verfügung gestellt vom Börm Bruckmeier Verlag
19.-25. Preis
je eine Riesenwirbelkörpertasse
perfekt für den "1/2 Liter" Kaffee beim Lernen
Sonderpreis
für den Urheber des kreativsten und interessantesten Diskussionsbeitrags
PJ-/Famulatur-/U-Kurs-Set
mit Stethoskop, Hammer, Stauschlauch, Pupillenleuchte und 2 Pocketcards
Weitere Angebote findet Ihr unter http://www.medi-learn.de/shop
Springer Verlag
Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Die Benachrichtigung der Gewinner erfolgt ca. 5 Tage nach Gewinnspielende per Email.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Zum Gewinnspiel

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(Es klappt wirklich :-)

  

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 5. Mobile Inhalte für Handhelds

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Was wäre der beste Organizer wert ohne die entsprechenden Inhalte? Glücklicherweise herrscht an entsprechenden Angeboten für Palm-PDAs und Pocket-PCs heute kein Mangel mehr. Nach Angaben der Handheld-Portale Palmgear und Handango gab es im Dezember 2001 allein für Palm-kompatible Handhelds über 13.000 kommerziell erhältliche Programme, für Pocket-PCs zum selben Zeitpunkt immerhin rund 1.600 Programme. Hinzu kommen zahllose Freeware-Angebote sowie -- und darum soll es in diesem Beitrag gehen -- diverse rein inhaltlich orientierte ('read-only') Angebote, von eBooks bis zu webbasierten dynamischen Inhalten.
Worum geht es dabei? Dynamische Inhalte können z.B. aus aktuellen tagespolitischen Nachrichten oder aus Börsendaten bestehen. Neben diesen beinahe schon klischeehaften Beispielen, gibt es aber weitere interessante Angebote:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Zum Beispiel aktuelle Abstracts und Inhaltsverzeichnisse medizinischer Fachzeitschriften oder zielgruppenspezifische Nachrichten und Informationen. Die wenigsten Handheld-Nutzer werden zur Zeit über spezielle Modems verfügen, mit denen der Palm-PDA oder der Pocket-PC direkt Zugang zum Internet haben. Wie lassen sich dennoch dynamische Inhalte auf den Organizer hinaufladen und -- vor allem -- regelmäßig aktualisieren? Eine bequeme Lösung bietet hier die Software AvantGo (Anmeldung unter www.avantgo.com). Einmal installiert, lassen sich mit dieser Software bei jedem HotSync- bzw. PC-Abgleich die entsprechenden Daten aktualisieren -- und dann off-line auf dem Handheld betrachten. Welche Inhalte das sind, hängt davon ab, welche "Kanäle" ("channels") man -- in der Regel kostenlos -- abonniert hat. Das Spektrum der Anbieter von Kanälen reicht von der FAZ bis zu SPIEGEL-Online, im Bereich Medizin von Fachzeitschriften wie dem New England Journal of Medicine bis zum Handheld-Medizinportal handheldmed. Für Enthusiasten bietet AvantGo sogar die Möglichkeit, kostenlos eigene Kanäle (für bis zu 8 gleichzeitig eingeloggte User) einzurichten -- ideal, wenn etwa in einer mit Handhelds ausgestatteten Station oder Arbeitsgruppe regelmäßiger Informationsaustausch gewährleistet werden soll.

Nicht alle Informationen müssen jedoch so schnell ersetzt werden wie die tagesaktuellen Nachrichten. Wer größere Dokumente auf dem Palm oder Pocket-PC lesen möchte, der hat die Qual der Wahl zwischen verschiedensten Angeboten. Auch hier reicht die Palette von kommerziellen Programmen, die den PDA in ein eBook für den letzten Bestseller verwandeln, über medizinspezifische Angebote (z.B. den "Harrison" im Palm-Format) bis hin zum Freeware-Programm, mit dem sich jede entsprechend aufbereitete Word-Datei auch auf dem Palm lesbar machen lässt. Nötig ist in allen Fällen ein geeignetes Anzeigeprogramm ("Reader") auf der Handheld-Seite, von denen es zahlreiche Freeware-Versionen gibt. Für die Inhalte muss der Anwender dann mehr oder weniger tief in die Tasche greifen -- oder gar nicht, wenn er sich seine Inhalte selbst zusammenstellt.

Zugriff auf weiterführende Informationen zu dynamischen Inhalten und zu Dokumenten-Readern für Palm und andere Handhelds haben Sie über die Websites unter den unten aufgelisteten Links!

   
Autor(in): Axel Gelfert / mediheld-Team (axel.gelfert@mediheld.de)
  
Links zum Artikel:

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Fachinformationen vom New England Journal of Medicine (exklusiv für Palm-PDAs)

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Fit for Anatomie

Feuchte Hände und Herzklopfen beim Gedanken an das nächste Examen?
Dann ist es Zeit, etwas dagegen zu unternehmen!
Wir machen Dich fit für die Anatomie - der Fachkurs beginnt am 17.05.02 in Marburg

Infos unter http://www.medi-learn.de/kurse
oder über die Kurshotline unter 06421 - 681668

  

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 6. Umfrage zu GeMSA, Fachtagung und dfa

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Das "Hammerexamen" oder die Möglichkeit, Famulaturen im Ausland zu machen, kennen sicher viele von Euch. Aber wisst ihr, wer hinter diesen Aktionen steckt? In einer Umfrage (zur Umfrage) möchten GeMSA, Fachtagung und dfa herausfinden, wie bekannt sie unter den deutschen Medizinstudenten sind. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr daran teilnehmen würdet (die Umfrage dauert max. 10 min). Als kleines Dankeschön erhält jeder Vierte unter den ersten 100 Teilnehmern ein "Arzneimittelpocket" und unter allen weiteren Teilnehmern werden weitere neun Bücher verlost.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Anmerkung der Redaktion: Das Medi-Learn-Team unterstützt aktiv die Durchführung der Umfrage, um die studentische Arbeit in Deutschland zu fördern. Nehmt Euch doch einfach 10 Minuten Zeit und füllt die Umfrage aus - es kann sich sogar lohnen. Wer schnell ist, gewinnt (aber das Prinzip dürfte Euch ja bereits aus anderen Umfragen bei Medi-Learn bekannt sein). Die Ergebnisse der Umfrage werden, nachdem sie von der GEMSA aufgearbeitet worden sind, ebenfalls in der Onlinezeitung erscheinen - auf geht's, macht mit!

   
Autor(in): Benjamin Geisler (pr@gemsa-germany.de)
  
Links zum Artikel:

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zur Umfrage

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 7. Aller Anfang ist ... aufregend! - Tipps für Erstis!

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Der erste Teil dieses Artikels wurde bereits in der letzten Onlinezeitung "abgedruckt". Wer den Anfang verpasst hat, findet diesen Online unter dem unten angegebenen Link:

BUCH UM BUCH >
Natürlich werden euch die Professoren in jedem Fach zwei oder drei Bücher sehr ans Herz legen, aber kauft nicht auf gut Glück Bücher, nur weil irgendein Professor das möchte. In vielen Fächern, vor allem Chemie, Physik und Terminologie, bekommt ihr Unterlagen und Skripte, die eigentlich für die Prüfungen ausreichen. Wenn man darüber hinaus mehr wissen möchte, kann man sich in den medizinischen Buchläden beraten lassen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Allerdings gibt es spannendere Fächer, in denen sich ein Buchkauf lohnt. Setzt euch ruhig längere Zeit in die Buchhandlungen und schaut euch verschiedene Bücher an. Lest am besten ein Thema in mehreren Büchern durch und entscheidet, mit welchem Schreibstil ihr zurecht kommt. Nicht alle Tipps der Profs sind gut. Schließlich sind Medizinbücher meist ziemlich teuer (um die 40-80 Euro). Allen, die sich im ersten Semester schon einen Anatomieatlas kaufen möchten, kann ich nur den Sobotta Atlas (2 Bände) empfehlen. Gut und billiger ist aber auch der Netter Anatomieatlas (am günstigsten im Internet). Das wohl größte Anatomie-, Biologie-und Histologiebuch ist der Benninghoff, zwei graphisch und textlich phantastische Bände, die schon über den Unistoff hinaus gehen und auch leider recht teuer sind. Bücher kann man aber auch sehr gut gebraucht kaufen. Hierbei sollte man aber stets recht neue Auflagen bevorzugen, da in einigen Fächern, z.B. Molekularbiologie, die Forschung recht schnell vorangeht.
Generell sollte man den Bücherkauf nicht überstürzen, schließlich gibt es ja auch noch die medizinischen Unibibliotheken.

ES WIRD ERNST >
Die meisten Praktika werden von Klausuren begleitet. Die Zahl der Prüfungen hängt etwas von der Universität ab. Ich habe in meinem ersten Semester acht Klausuren schreiben müssen, wovon zwei nach dem MC-Prinzip aufgebaut waren. Diese Art der Überprüfung ist recht ungewöhnlich, da man, die Fahrschulprüfung ausgenommen, in der Schule nie solche Klausuren geschrieben hat. Auch der Lernstil verändert sich recht schnell, denn es ist schon fast Pflicht mit Altklausuren zu lernen. Diese bekommt ihr meist in eurer Fachschaft oder direkt im Praktikum. Oftmals nutzen auch Lerngruppen mit Kommilitonen. Selbst wenn man sehr gut auf die Klausuren vorbereitet ist, kann es jedem passieren, dass die „falschen Fragen“ abgefragt werden. Somit ist klar, dass nicht immer jede Klausur bestanden werden kann, was aber oftmals nicht so schlimm ist, da man diese meist problemlos wiederholen kann. Aufpassen sollte man jedoch im Chemie- und Physikpraktikum, da man hier häufig Versuche und Praktikumstage wiederholen muss. Dies kann recht zeitaufwendig und nervig sein. Die Durchfallquoten sind von Uni zu Uni und Fach zu Fach verschieden. Meist liegen sie zwischen zehn und 40%.
Wenn man sich dann doch durchgekämpft hat, bekommt man als Dankeschön am Ende des Semesters den begehrten SCHEIN. Diese werdet ihr sammeln und alles zum Physikum abgeben.

FAZIT >
Ich hoffe, dass ich euch mit meiner Übersicht helfen konnte. Generell kann ich sagen, dass ihr euch für ein äußerst interessantes Studium entschieden habt. Ihr habt hier die Chance Dinge zu sehen und zu lernen, die das Menschsein ausmachen und regeln. Nicht viele Menschen haben diese Möglichkeiten; ihr solltet sie nutzen und genießen.

Ich wünsche euch viel Spass, Erfolg und tolle Erfahrungen. Genießt das Uni-, aber auch das Studentenleben, denn wenn man glücklich und lustvoll studiert, hat man auch Erfolg.

(geschrieben von Jan Hirche, Medizinstudent in Gießen)

   
Autor(in): Jan Hirche (j.hirche@worldonline.de)
  
Links zum Artikel:

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 8. Wenn betrifft die neue AO oder was ist nun los?

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Der folgende Text wurde uns freundlicherweise von der Fachtagung Medizin e.V. zur Verfügung gestellt. Özgür Onur fasst die Änderungen und den chronologischen Ablauf der Ereignisse zusammen und beantwortet Fragen wie "Betrifft die Änderung mich?" oder "Was ist nun mit dem AiP?". Des weiteren werden einige Thesen, die in den letzten Wochen in den Medien erschienen sind, aufgegriffen und im Gesamtkontext dargestellt.

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Ende September 2001 Start der Aktion Hammerexamen

Am 15.10.2001 beginnt bundesweit die Unterschriftenaktion gegen das Hammerexamen. In nur zehn Tagen werden 7000 Unterschriften gesammelt.

Am 25.10.2001 besucht Bundesgesundheitsministerin Schmidt das Aachener Klinikum. Dort werden ihr 7000 Unterschriften überreicht. Anschließend findet ein Gespräch zwischen ihr und Vertretern der Fachtagung Medizin statt. Es endet mit dem Ergebnis , daß das Ministerium gerne bereit ist, für die Idee der Änderung der Approbationsordnung gemeinsam mit der Fachtagung bei den Vertretern der Bundesländer zu werben. Dabei übernimmt das Ministerium die Koordination der Termine mit den Ministerien (Anm.: die versprochenen Gespräche mit Vertretern der Bundesländer hat es nie gegeben).

Am 29.10.2001 beschließt der Fakultätsrat der Aachener Fakultät den sogenannten „Aachener Appell“, dem sich im Laufe des Semesters etliche weitere Fakultäten in derselben oder ähnlicher Form anschließen.

Am 16.01.2002 findet der bundesweite Aktionstag mit mehr als 20 beteiligten Fakultäten und 7000 Studierenden statt. Die zentrale Veranstaltung mit einer Pressekonferenz findet in Köln statt. Die Medienresonanz ist überwältigend, u.a. berichteten die Tagesschau und die Tagesthemen.

Am 06.02.02 findet als Reaktion zum erfolgreichen Aktionstag ein Gespräch zwischen Vertretern des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und der Fachtagung Medizin auf Wunsch des BMGs statt. Das BMG bietet den Studierenden an, die Fragenzahl im sog. Hammerexamen auf 300 zu reduzieren. Die Vertreter der Fachtagung lehnen dieses Angebot ab. Eine Reduzierung der Fragenzahl ändert nichts an dem Vorbereitungsaufwand für das Staatsexamen, da der Lernkatalog der selbe bliebe. Es würde lediglich dazu führen, daß die Reliabilität dieser Prüfung sinke, was ein weiterer Nachteil für die Prüflinge wäre. Die Vertreter der FTM machen erneut klar, daß es ihnen nicht darum geht, das Examen zu kippen, sie fordern lediglich eine zeitliche Umgestaltung. Zu dieser Änderung ist das Ministerium nicht bereit, so daß die Aktionen der Fachtagung weitergehen werden. (Anm.: Wie wir erst in den nächsten Tagen erfahren haben, war die Reduktion der Fragenzahl von den Ländern und dem BMG schon vor unserem Gespräch beschlossen. Das BMG hat uns in dem Gespräch eine längst beschlossene Sache als Verhandlungsbasis angeboten.)

Am 08.02.02 übergibt die Fachtagung Medizin in Berlin dem Bundeskanzleramt die "Roten Karten".

Am 11.02.2002 geht die Aachener Fachschaft mit Vertretern aus Bonn und Hannover im Aachener Karnevalsrosenmontagszug mit. Dabei sind die Fachschaftler als Rote Karten verkleidet. Ulla Schmidt sieht die Aktion und grüßt mit einem müden "Alaaf" die Gruppe. Beim Einmarsch auf den Aachener Markt ist Ulla Schmidt nicht an der Seite von Oberbürgermeister Linden, der, als er die Medizinstudierenden begrüßt, fragt: "Wo ist denn die Ulla, ist sie weggelaufen?...."

Am 12.03.02 findet in Berlin zum dritten Mal in diesem Semester ein Gespräch mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) statt, zum zweiten Mal mit der Ministerin Schmidt. Erneut erklärt das BMG, daß von Seiten des Ministeriums eine entsprechende Änderung nicht mehr möglich sei und die Verantwortung bei den Landesministern liege. Allerdings seien folgende Änderungen möglich:
- Das PJ könne 2 Monate früher beginnen, so daß zwischen PJ und Examen diese zwei Monate frei wären.
- Die Fragenzahl im Examen wird erneut reduziert (s.o.).
- Das Examen soll auf keinen Fall eine fachbezogene Prüfung, sondern eine „fallbezogene und berufspraktische“ Prüfung sein. Das Ministerium sagt zu, bei der Gestaltung dieses Examens die Studierenden zu beteiligen (eine Einladung zu einem gemeinsamen Treffen mit dem IMPP liegt zum Redaktionsschluß bereits vor).
Des weiteren wird zugesagt, daß Studierende bei der Umsetzung dieser Verordnung intensiv beteiligt werden.
Die studentischen Vertreter nehmen dieses Angebot entgegen, da nun schon beim dritten langen Gespräch das BMG kaum Verständnis für die Änderungswünsche der Studierenden zeigt.

Nachdem am 27.02.02 bereits der Landtag von Nordrhein-Westfalen sich dem Hammerexamen angenommen hatte und in den Ausschuß für Wissenschaft und Forschung überwiesen hat, empfiehlt am 14.03.02 dieser Ausschuß über alle Parteigrenzen hinweg der Landesregierung im Bundesrat dem Wunsch der Studierenden nachzukommen und eine Trennung von schriftlich-theoretischem und mündlich-praktischem Teil zu erwirken.

Am 25.04.02 findet in Bonn ein Treffen zwischen dem IMPP und Fachtagungsvertretern statt, auf dem erste Pläne bezüglich des neuen fallbezogenen „Hammerexamens“ besprochen werden. Konkrete Pläne, wie diese Prüfung aussehen könnte, lagen noch nicht vor.

Am 26.04.02 verabschiedet der Bundesrat in Berlin die AO. Zusätzlich stellt das Land Nordrhein-Westfalen einen Ergänzungsantrag, der auf die Wünsche und Bedenken der Studierenden eingeht. Bis zur Einführung im Herbst 2006 soll das Hammerexamen im Sinne des „Aachener Appells“ verändert werden.
Zitat aus der Begründung: „Es wäre deshalb an eine Splittung des Abschlussexamens in der Weise zu denken, dass der schriftliche Teil des zweiten Abschnitts der ärztlichen Prüfung auf einen Zeitpunkt vor Beginn des praktischen Jahres verlegt wird...“ Dies ist der inhaltliche und moralische Sieg für die Studierenden, der Bundesrat sowie der überwiegende Teil der Gesprächspartner (bis auf das BMG) geben uns recht, leider standen formale Gründe einer sinnvollen Änderung im Wege.

Unabhängig von diesem Ergebnis haben die Medizinstudierenden in Deutschland enorm viel erreicht. Mit den Protesten wurde deutlich, daß wir nicht alles mit uns machen lassen und werden inzwischen wieder als Gesprächs- und Verhandlungspartner von allen Seiten akzeptiert und eingeladen.

3 Fragen, die sehr häufig gestellt werden:
Wen trifft die Neuregelung (ohne Gewähr, der konkrete Gesetzestext wird hier nachgeliefert)?

Laut den Übergangsbestimmungen sind alle diejenigen betroffen, die bis zum Herbst/Winter 2003 nicht das alte 1. Staatsexamen bestanden haben. Bis Herbst 2006 muss man dann das alte 2. Staatsexamen bestehen. Wer dann noch nicht bestanden hat, muß dann das neue Examen machen. Also, alle die, die derzeit im 2. Semester sind, trifft die Neuregelung auf alle Fälle. Alle, die weiter sind, können, wenn sie kein Semester verlieren, nach alter Ordnung zu Ende studieren.

Ist das AiP abgeschafft?

Nein, noch nicht. Es ist mehrfach versprochen worden, aber umgesetzt wurde es noch nicht. Nach ersten Angaben ist die Abschaffung erst für die nächste Legislaturperiode geplant, wie die politische Situation aber nach den Wahlen ausschaut, weiß keiner. Die Frage, wen der Wegfall des AiPs betrifft, ist ebenfalls nicht klar. Sicher scheint zu sein, daß die Studierenden, die zum Wintersemester 2003 beginnen, kein AiP machen müssen. Ob der Wegfall auch diejenigen trifft, die das Hammerexamen schreiben oder alle Studis, ist eher unwahrscheinlich.

Was tun?
Die Abschaffung des AiPs wird sicher vom Bundesministerium nicht freiwillig voran gebracht. Ohne den Druck der Öffentlichkeit und der Studis wird das AiP sicher nicht abgeschafft. Wenn wieder ähnliche Proteste organisiert würden, wie zu Anfang des Jahres, sind die Chancen für eine Abschaffung groß. Ansonsten wird das Bundesministerium das Versprechen auf Abschaffung des AiPs unter den Tisch fallen lassen.
Des weiteren wird den Fakultäten sehr viel Verantwortung in der Prüfungsgestaltung vom 5. bis zum 10. Semester eingeräumt. An den Prüfungen muß und wird sich einiges ändern. Es hängt am Engagement der Studis vor Ort, ob diese Prüfungen sinnvoll gestaltet werden.

Diese Abhandlung sollte eine kurze Zusammenfassung dessen darstellen, was im letzten Semester bezüglich der Approbationsordnung und des Hammerexamens geschah. Es hat noch viel mehr Aktivitäten etlicher Engagierten gegen das Hammerexamen gegeben, die hier leider nicht alle einzeln aufgeführt werden können. Insbesondere hat es eine große Zahl an Gesprächen mit allen Beteiligten (Parteien, Länder, Abgeordnete, Ärztevertretungen, Fakultäten und Professoren, Ministerien, Kanzleramt,…) gegeben, was ohne eine große Zahl an Engagierten bundesweit nicht möglich gewesen wäre.

Vielen Dank für alle in ganz Deutschland, die unserem Aufruf gegen das Examen nachgekommen sind und uns unterstützt haben.


Özgür Onur

   
Autor(in): Özgür Onur (ozzi@gmx.com)
  
Links zum Artikel:

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www.hammerexamen.de

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Fachtagung Medizin
  
Diskussionen im Internet:
  

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 9. Nach dem Piercen zur Behandlung

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Der folgende Artikel stammt aus der aktuellen STUDMED, die kostenlos an allen medizinischen Fakultäten ausliegt:
Das Piercen gilt als trendy und genießt in unserer Gesellschaft mittlerweile eine breite Akzeptanz. Aber nicht immer verläuft die Prozedur ohne Komplikationen. Dem ersten schmerzhaften Stich können weitere Schmerzen folgen. Gepierct wird, wo’s gefällt. Als ein prominenter Punkt hat sich die Augenbraue erwiesen. Hier können empfindliche Reaktionen hervorgerufen werden.
Kontaktallergien, wie bereits bei Ohrringen bekannt, können relativ einfach durch Entfernen des Schmuckstücks beseitigt werden. Infektionen, Schwellungen oder Wundheilungsstörungen ziehen intensivere ärztliche Behandlungen nach sich. Eine Entzündung des Gewebes kann sich auf Lid und Wange ausbreiten.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Zuletzt hilft nur eine Entfernung des knotig verhärteten Gewebes (siehe Abbildung). Nicht nur Brauenpiercings können unangenehme Folgen für den Träger haben. Immer häufiger werden auch Zungenödeme oder Zahnschmelzabsprengungen bei Zungenpiercings beobachtet. Nach Nasenpiercings wurden bakteriell hervorgerufene Entzündungen der Herzinnenhaut beschrieben. Insgesamt traten bei 28% von 273 untersuchten Piercingträgern Komplikationen auf. Piercing durch den Arzt? Um die Zahl potenzieller Folgebehandlungen zu minimieren, wird die Durchführung durch einen Arzt diskutiert. Dadurch sollen dem Träger nicht nur vermeidbare Schmerzen bei Komplikationen erspart bleiben, sondern auch die zunehmenden Kosten im Gesundheitssystem eingedämmt werden.
Weitere Artikel aus der aktuellen STUDMED sind Online unter www.studmed.de zu finden.

   
Autor(in): STUDMED (redaktion@studmed.de)
  
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 10. Medi-Free.de - Kostenlostipps für Mediziner
  

Broschüren, Bücher, Faltblätter, CD-Roms und mehr! SInd
auf jeden Fall einen Blick wert:


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Bundesumweltministerium
Referat Öffentlichkeitsarbeit
11055 Berlin
Telefon (01888) 305-0
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Hier ist der direkte Bestelllink:
http://www.bmu.de/infos/bestell.php

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Dieser Kostenlos-Tipp wird vom Börm Bruckmeier Verlag als Service bereitgestellt.
Weitere Tipps unter http://www.media4u.com/support/kostenlos.htm (Sammlung der Tipps)
http://www.media4u.com (Webseite des Verlages)

  

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 11. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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