05.12.2003

Ausgabe 194/03

Anzeige: NEU: Bierkrüge und neue Cartoontassen
im Rippenspreizer-Shop - garantierte Hingucker [mehr Infos - klick hier]


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Der Anfang ist der wichtigste Teil der Arbeit.
(Platon - griech. Philosoph)


194_03_001_927_99x

 Editorial
  

Hallo,

eine Famulatur in Afrika macht kaum einer und wenn, dann nicht alle Tage. Grund genug für uns, Euch in dieser Ausgabe den ersten Abschnitt aus dem Famulaturbericht Pädiatrie von Maya Fehling vorzustellen. Während so einige bei Famulatur und Afrika höchstwahrscheinlich an Südafrika denken, handelt dieser, mit eindrücklichen Bildern versehene und in Anbetracht der Vorweihnachtszeit auch ein wenig nachdenklich stimmende, sehr gelungene Artikel von Erfahrungen in Äthiopien.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Wie kann man sich zum Physikum aufraffen? Lesenswerte Antworten auf diese, viele betreffende Frage zum Thema 'Auf und ab in der Lernphase' gibt Ingrid Cosic in ihrem zweiteiligen Artikel. Den ersten Teil gibt es in der heutigen Onlinezeitung. 'Augen zu und durch“ und lasst Euch nicht ausbeuten!' lautet der Rat von Harald Müller-Huesmann an alle Studenten mit dem Berufswunsch Arzt im Ärzte-Interview. Neue Nachrichten aus dem medizinisches Newspool, z.B. zu Wirksamkeitsstudien der Akupunktur, findet Ihr wie immer in der Rubrik Weblog. Ebenfalls dabei: Ein Fünferpack interessanter Links aus Medi-Seek, der großen Linksammlung auf Medi-Learn.net, u.a. mit der Kurzvorstellung eines umfangreichen Dermatologie-Lernprogramms und Atlas. Und wem eine mündliche Prüfung in Neurologie bevorsteht, dem empfehlen wir die Rezension zum Buch "Fragen und Antworten zur Neurologie".

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

PS: Der Medi-Learn Adventskalender mit Gewinnspiel - klick hier zum Öffnen der Türchen

  

194_03_002_928_99x

 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Up-to-date
2.Aktuelles aus dem Weblog
3.Famulatur in Äthiopien (1)
  
4.Lachen ist gesund - Witz der Woche
5.Physikum - oder wie man sich aufrafft
6.Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung
  
7.Zwischen den Zeilen: Neurologie in Frage und Antwort
8.Geschickt geklickt
9.Ärzte-Interview mit Harald Müller-Huesmann
  
10.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

Onlineversion - klick hier!

Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.net/seiten/onlinezeitung/1/194/index.shtml

  

194_03_003_929_99x

 1. Up-to-date

- zurück zum Inhalt -

  
Die Umfrage: Kaffee???
http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=4848
  
Das Thema: Wie sieht euer Weihnachtswunschzettel aus?
Direktlink zum Thema im Forum
  

194_03_01_930_99x

 2. Weblog: Immer auf dem aktuellsten Stand

- zurück zum Inhalt -

  

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

  ROCHE-Lexikon neu erschienen (04.12.2003 - 11:50)
   Das große, deutschsprachige Medizinlexikon in neuer Auflage: Umfassend, übersichtlich, zuverlässig - so steht dieses bewährte Werk - lieferbar mit Begleit-CD-ROM zum schnellen Nachschlagen, wo das Buch nicht zur Hand ist - im Zentrum medizinischer Informationssuche. In der 5. Auflage: 2.000 Seiten, 62.000 Stichwörter, 40.000 englische Übersetzungen, 2.200 Abbildungen, Schemata und Tabellen. Überarbeitet, erweitert und aktualisiert: Alle klinischen Fachgebiete, Pflege und Physiotherapie, Phytotherapie und Ganzheitsmedizin, Public Health, Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen. Das moderne, übersichtliche Layout vereinfacht das Auffinden der Einträge; die Gliederung der Stichwörter erleichtert die Orientierung im Text. Auch der Anhang hat Hand und Fuß: Anatomie: Farbtafeln mit zweisprachigen Beschriftungen und Legenden (dt. - engl.), Akupunktur: Textübersicht und Abbildungen mit Leitbahnen u. Akupunkturpunkten. [mehr Infos] (Jens)
  Impfungs-TÜV vom Service Impfen aktuell (04.12.2003 - 11:40)
   Der Service Impfen Aktuell (SIA) hat sein Angebot erweitert. Ab sofort kann jeder interaktiv den Impfschutz überprüfen. Sämtliche Impfungen für alle Altersgruppen sind enthalten, aber auch besondere Impfungen für chronisch Kranke. Wer einige Minuten für seine Gesundheitsvorsorge investiert, bekommt am Ende einen individuellen Impfplan mit Terminen. [mehr Infos] (Jens)
  Neue wissenschaftliche Belege: Akupunktur wirkt (04.12.2003 - 11:30)
   Rund 215.000 Menschen haben bisher an der Akupunktur-Studie der Techniker Krankenkasse (TK) teilgenommen. Bei der ersten Auswertung des randomisierten Studienteils mit 2.800 Patienten haben die Wissenschaftler jetzt festgestellt: Auch drei Monate nach der Behandlung zeigte die Gruppe der akupunktierten Patienten eine deutliche Besserung der Beschwerden im Vergleich zu routineversorgten Patienten. Dieser Effekt blieb auch nach sechs Monaten bestehen. [mehr Infos] (Jens)
  Alte und neue Approbationsordnung (03.12.2003 - 10:35)
   Die neue Approbationsordnung ist in aller Munde. Die Studienanfänger in diesem Wintersemester studieren bereits auf Grundlage der neuen AO. Doch was ist mit all den Studenten, die sich sprichwörtlich 'zwischen den Fronten' befinden und für die sog. Übergangsregelungen in Betracht kommen? Auf den Webseiten der Medizinstudenten im Hartmannbund fanden wir einen Link, der die Übergangsregelungen im Rahmen der neuen Approbationsordnung kompakt darstellt. [mehr Infos] (Jens)
  Advent, Advent, ein Lichtlein brennt (03.12.2003 - 10:30)
   Auch an dieser Stelle der Hinweis: Advent, Advent ein Lichtlein brennt: Auf Medi-Learn.net haben wir auch in diesem Jahr wieder einen Adventskalender. Jeden Tag ein neues Türchen mit Fragen und kleinen Geschenken und für die gesamte Laufzeit ein großes Gewinnspiel, bei dem es u.a. ein Skelett zu gewinnen gibt. [mehr Infos] (Jens)
  4 von 5 Patienten trauen ihrem Arzt (02.12.2003 - 09:42)
   Eine Studie brachte es ans Licht: Das Vertrauen der bundesdeutschen Patienten in die ärztliche Versorgung und in das Können und die Fertigkeiten der Ärzte ist größer als man der landläufigen Meinung nach vermuten könnte: So vertrauen 4 von 5 Patienten dem Können ihres Arztes, dem sie sich mit ihren Krankheiten anvertrauen. Damit liegen die Ärzte im Vergleich zu weiteren in dieser Studie einbezogenen Berufsgruppen (z.B. Rechtsanwälte, Juristen) in puncto Vertrauen auf dem vordersten Platz. [mehr Infos] (Jens)
  England sucht ausländische Ärzte (02.12.2003 - 09:35)
   Nicht nur in Deutschland haben zahlreiche Krankenhäuser Probleme, Stellen für ärztliches Personal ausreichend zu besetzten. Auch in England suchen die Personalabteilungen derzeit nach Ärzten. 'The British National Health Service' startete dazu jüngst eine Kampagne, um ausländische Ärzte auf die Beschäftugungsmöglichkeiten im Vereinigten Königreich hinzuweisen. [mehr Infos] (Jens)
  Neue Seminarreihe Berufspolitik im Frühjahr 2004 (02.12.2003 - 09:28)
   Pressemitteilung des Hartmannbundes vom 02.12.2003
Die aktuellen politischen Entwicklungen zwingen (angehende) Ärztinnen und Ärzte, sich immer mehr mit Grundlagen des Gesundheitssystems sowie aktuellen Problemen des deutschen Sozialwesens auseinander zusetzen, die ihre (zukünftige) Berufsausübung (un)mittelbar beeinflussen. Insbesondere die Körperschaften und die freien Verbände bieten für Ärztinnen und Ärzte die Möglichkeit, sich aktiv in die gesundheits- und sozialpolitische Diskussion einzubringen und mitzuwirken. Die berufspolitische Ausbildung kommt im Medizinstudium zu kurz. Daher hat die Friedrich-Thieding-Stiftung die Aufgabe übernommen, den Nachwuchs für die Körperschaften und für die freien Verbände sozial- und gesundheitspolitisch zu schulen. [mehr Infos] (Jens)
  Virtuelle Videothek für Medizin (28.11.03 - 17:37)
   Unter der Internetadresse VVFM.de hat eine neue virtuelle Videothek für medizinische Inhalte die Toren geöffnet. In der Anfangsphase können die Filme kostenfrei angeschaut werden - es ist lediglich eine Registrierung notwendig. Die spätere Nutzung soll dann kostenpflichtig sein, wobei abzuwarten bleibt, in wieweit die Universitäten Rahmenverträge mit der Webseite abschließen und so den Zugang subventionieren. Da die Probephase kostenfrei ist, lohnt sich der Besuch in jedem Fall. [mehr Infos] (Christian)

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

·   

zum Weblog
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

194_03_02_931_99x

 3. Famulatur in Äthiopien - Teil 1

- zurück zum Inhalt -

  

Die folgenden Zeilen handeln von einer Famulatur in Jimma und den Eindrücken und Erlebnissen, die mir bei diesem Aufenthalt widerfahren sind. Ich will damit über meine Erfahrungen berichten und wie ich diese Land empfunden habe.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Ankunft

Selbst wäre ich vermutlich nie auf Äthiopien als Ort meiner letzten Famulatur gekommen, aber erst in jüngster Zeit hat die LMU München ein Austauschprogramm mit der äthiopischen Universität in Jimma begonnen. Als einer der sechs ersten Famulanten, flog ich im Februar nach Äthiopien. Finanziell wurden wir von der karitativen Organisation „Menschen für Menschen“ (MfM) unterstützt.
Da der Austausch von der Uni und unsere Visa von MfM organisiert wurden, kann ich nicht sagen, welcher Aufwand mit einer privaten Bewerbung verbunden ist.

Ich kannte Afrika schon ein wenig aus Reisen und war folglich nicht sehr überrascht, als wir nicht wie geplant vom Flughafen in Addis Abeba abgeholt wurden.

Wir mussten uns schließlich einem der übereifrigen Taxifahrer anvertrauen. Er brachte uns zu einem Hotel, welches für Gäste von MfM bevorzugt wurde und hofften, dass dieses auch das richtige war, da wir mit unserem riesigen Gepäck, zudem auch ein großer Karton mit Gehstützen für das Krankenhaus gehörte, nicht unbedingt mit den überfüllten öffentlichen Bussen fahren wollten.

Am nächsten Tag wurden wir von einem Studenten der Jimma University aus den Betten geklopft und erleichtert, dass doch noch alles geklappt hatte, brachte uns ein Minibus in den Süden Äthiopiens, nach Jimma.
Wir fuhren den ganzen Tag über Schotterstraßen durch eine für uns neue Landschaft, in der sich trockene Savannen mit Graslandschaften und fruchtbaren Flusstäler abwechselten. Äthiopien ist ein sehr vielseitiges Land. Es ist das höchstgelegene Land des tropischen Afrikas und in diesem findet man praktisch jegliche afrikanische Landschaftsform von Felswüsten über Steppen hinzu blühenden Tälern mit Wasserfällen und Seen.
Ein Großteil der Bevölkerung (85%) lebt auf dem Land und arbeitet in der Landwirtschaft. Neben einigen Getreidesorten und Hülsenfrüchte exportiert Äthiopien v.a. Kaffee, der in der südlich gelegenen Region Kaffa seinen namentlichen Ursprung haben soll.
Wir sechs quartierten uns im zentralen Jimma-Hotel ein, das zwar für die Verhältnisse nicht sehr billig, aber dafür sauber war. Leider war die Musik abends oftmals laut und ab und zu gab es Strom- und/oder Wasserausfall. Zum Krankenhaus fuhren wir dann täglich mit den dort üblichen Kleinbus-Taxen, die von der Stadtmitte alle paar Minuten abfahren. Man bezahlt bei der Person an der Tür, der vor Ort und während der Fahrt den Ziel der Fahrt ausruft. Für ihn ist kein Platz im Bus eingerechnet und so hängt er sich während der Fahrt mit dem meist überfüllten Wagen weit aus dem Fenster.

Famulatur in einem der ärmsten Länder der Welt

In der Klinik

Ich habe dort eine Famulatur in der Pädiatrie gemacht. Das Uni-Krankenhaus besteht aus mehreren Gebäuden, in denen die unterschiedlichen Departements untergebracht sind. Leider ist der hygienische Standart weit unter dem deutschen und die Patientenzimmer sehen recht trostlos und schmutzig aus. Auch an den eigenen, manchmal bissigen Geruch der Zimmer muss man sich erst gewöhnen.

Der Tagesablauf

Ich nahm am „BedSide-Teaching“ teil und war entweder in der „Outpatient clinic“ oder auf Station. Der Klinikalltag ist nicht sehr straff aufgebaut. Nach der Frühbesprechung um 8 Uhr, gab es bis 10 Uhr Teepause. Dann folgte ich den Studenten auf Station. Um 12 Uhr war einstündige Mittagspause und um vier Uhr gingen alle nach Hause. Die Studenten waren offen und erklärten mir, was zu tun sei. Sie waren teils im selben, teils in unteren Semestern, aber ihr klinisches Wissen und ihre praktischen Fähigkeiten sind schon früh den unseren voraus. Ich war überrascht, dass sie sich auch sehr gut mit den diagnostischen und therapeutischen Standards bei uns auskannten. Des Öfteren musste ich sie mit einem seltsamen Gefühl im Bauch sagen hören: Wären wir jetzt in Amerika oder Deutschland, dann würden wir jetzt dies und jenes tun oder verschreiben, aber hier geben wir nur…“
Die dortigen Studenten und Ärzte gaben sich den äthiopischen Umständen gelassen hin. Die diagnostische Arbeit kam nur zäh voran. Die Ergebnisse einer Blutabnahme musste ich dreimal verlangen, einmal waren die Daten in der Bürokratie verloren gegangen und das folgende Mal gab es keine Ergebnisse, weil der Strom für die Mikroskope fehlte.
Auch die drei Inkubatoren in der Gynäkologie waren nicht in Betrieb. Sie waren angeblich kaputt und niemand wusste, wie man sie reparieren sollte. Ich war froh, Einweghandschuhe mitgebracht zu haben. Diese waren dort eher Mangelware und wurden nach Gebrauch wieder gewaschen.

Die Fortsetzung dieses spannenden Berichtes folgt in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung

   
Autor(in): Maya Fehling (MayaF@gmx.de)
  
Links zum Artikel:

·   

  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

194_03_03_1218_591

 4. Lachen ist gesund - Witz der Woche

- zurück zum Inhalt -

  

Es ist 2 Minuten vor 5, um 5 Uhr schließt der Arzt seine Praxis. Es kommt ein Mann mit einem Messer im Bauch und sagt: 'Herr Doktor, Herr Doktor helfen Sie mir!' Der Doktor darauf: 'Es tut mir leid, ich hab jetzt keine Zeit mehr, ich hab jetzt Feierabend!' Der Mann darauf: 'Herr Doktor! Herr Doktor, so helfen Sie mir doch.' Der Arzt überlegt eine Weile, packt dann das Messer, zieht es heraus, sticht es dem Mann ins Auge und sagt: 'Gehen Sie zum Augenarzt, der hat bis halb 6 auf.'

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

·   

Medi-Lachparade in den Foren
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

194_03_04_933_99x

 5. Das Physikum - oder wie man sich dreimal aufrafft (1)

- zurück zum Inhalt -

  

Das Physikum ist und bleibt eine der großen Schwellen des Medizinstudiums, daran wird auch die neue Approbationsordnung nichts ändern. Es ist der erste und bis dahin auch wichtigste Test, ob man dazu in der Lage ist, das Wissen, welches man sich in den vorklinischen Semestern angeeignet hat, so umzusetzen, dass man die Tücken des IMPP-Systems umschiffen kann. Wie jeder Medizinstudent stand auch ich damals vor dem ersten Versuch vor der Frage: 'Wie bereite ich mich vor?'

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Vorklinik absolviert und nun auf zum Physikum, doch dann...
Alle Scheine waren gemacht, die schwarze Reihe gekauft, die wichtigsten Lehrbücher gekauft/ ausgeliehen, und nun? Wie alle anderen habe ich die älteren Semester gefragt, habe mir den Lernplan zuschicken lassen und mir ganz fest vorgenommen in den sechs Wochen, die nun noch übrig waren, alles durchzuarbeiten und natürlich zu bestehen. Ich sage es geradeaus: Daraus wurde nichts. Ich fiel mit Pauken und Trompeten durch das schriftliche, so dass ich noch nicht einmal zur mündlichen erschien. Woran es lag? Wenn ich jetzt so zurückblicke, wird mir klar, dass ich den Aufwand einfach nicht richtig eingeschätzt hatte: Ich kreuzte, las ab und zu einen Lerntext, kreuzte auf dem Computer, ließ Lücken, ..., alles in allem kein effektives Lernen. 

Hinterher weiß man immer mehr
Schwierig waren für mich in dieser Zeit die sowohl gut- als auch mitleidig gemeinten Kommentare, die unweigerlich kamen: „Hast Du nicht genug gelernt?“ von meinen Eltern, „Das klappt bestimmt beim nächsten Mal!“ von meinen Freunden und Bekannten und „Wer weiß, wozu es gut war?“. All diese Kommentare, obwohl sie gut gemeint waren, bewirkten nichts anderes als mich zu frusten, natürlich hatte ich gelernt und natürlich ging ich davon aus, dass es beim nächsten Mal klappen würde! Als klar war, dass dieser Versuch verpatzt war und ich im Gegensatz zu den meisten Kommilitonen aus meinem Semester nicht in die Klinik gehen, sondern ein Semester „zu Hause“ verbringen würde, setzte die Phase des „jetzt muss ich aber richtig lernen“ ein. Der nächste Versuch würde im August sein, ich fing im Mai an meine schwarze Reihe erneut zu bearbeiten, traf mich mit Kommilitonen zum Lernen, besuchte Seminare zu Vertiefung an der Uni,...kurz ich tat alles, was man tun konnte.
Je näher der Termin kam, umso schlechter ging es mir. Ich konnte nicht mehr richtig schlafen, bekam Panikattacken und hatte Stimmungsschwankungen wie eine Schwangere ;-D Ich war einmal total enthusiastisch („Das schaffe ich! Wäre doch gelacht...), einmal absolut niedergeschlagen („Vielleicht ist das Studium einfach nicht das Richtige für mich...) und verfiel so von einem Extrem ins andere. Irgendwann war ich so blockiert, das Lerntechnisch gar nichts mehr ging und je mehr Tage ungenutzt vergingen umso größer wurde die Panik. Zu allem Übel erblühte mein Hautekzem in voller Pracht, mit einem Wort: Es ging mir besch...

Am Tiefpunkt der Lernvorbereitung
Nach einigen Tagen in diesem Zustand kam unweigerlich das Selbstmitleid und damit verbunden ein Zusammenbruch. Das einzige was mich in dieser Zeit aufrecht hielt war mein Freund, dem ich an dieser Stelle ganz tief danken möchte, denn er war der einzige, welcher mir ein paar „theoretische Ohrfeigen“ verpasste und mich damit richtig wachrüttelte, anstatt irgendwann einfach nur genervt die Augen zu verdrehen und schnell auf ein anderes Thema überzuleiten. Also, wenn Ihr diesen Punkt erreicht oder kurz davor seid: MACHT EINE PAUSE!!!
Egal, wie viele Tage es noch sind und egal, was Ihr in der letzten Probe gekreuzt habt, geht raus, geht ins Kino, kocht ein Fünf-Gänge-Menü, lest einen Star-Wars-Roman, macht einfach etwas, das nichts, aber auch gar nichts mit Medizin zu tun hat! Nach ein paar Stunden ist der Kopf frei, die Schultermuskulatur ist ein wenig entkrampft und die Buchstaben verschwimmen nicht vor den Augen, ein echter Fortschritt!

Die Tage der Prüfung
Am ersten Tag der schriftlichen Prüfung ging ich mit einem ganz flauen Gefühl in den Saal, doch sobald die Prüfung begann, wurde ich ruhig, atmete erst einmal tief durch und bearbeitete dann eine Frage nach der anderen. Fragen, die ich auch nach einigen Minuten nachdenken nicht lösen konnte, markierte ich und ließ sie erst einmal links liegen. Nachdem ich alles einmal durchgearbeitet hatte, sah ich mir diese Fragen noch einmal an und entschied mich schließlich für eine Antwort. Der erste Tag war vom Gefühl her ein Chaos, denn als ich dann wieder zu Hause war, war ich einerseits so erleichtert und andererseits so angespannt, dass ich gar nicht wusste, was ich machen sollte. Als dann abends bei Medi-Learn die Ergebnisse feststanden, traute ich mich nicht nachzusehen. Mein Freund tat dies für mich und als er dann sagte, dass es 77 Punkte wären, sank mein Herz erst recht in die Hose. Ich verbrachte eine weitere schlaflose Nacht und am zweiten Tag wiederholte sich das Ritual, mit dem Ergebnis, dass ich laut Medi-Learn insgesamt auf knapp 168 Punkte kam. 
Das war knapp, aber da in den letzten Jahren die Bestehensgrenze immer um 160-164 Punkte herum lag, verfiel ich in Optimismus. Nun fing das Warten auf die Ladung zur mündlichen Prüfung an. Nach drei Tagen, in denen ich vergeblich versuchte mich zu entspannen, brachte der Postbote dann auch den erwarteten blauen Umschlag: Anatomie und Physiologie! Nicht unbedingt meine Traumkombination, aber voller Elan stürzte ich mich auf die Prüfungsprotokolle, die Leiche, lernte jeden Tag mit den Kommilitoninnen, mit denen ich gemeinsam geprüft werden sollte, und langsam stieg die Stimmung, denn schließlich brauchten wir ja alle „nur eine vier“!

Wie geht es weiter und wie verlief die Prüfung? Die Fortsetzung dieses interessanten Artikels folgt in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung.

   
Autor(in): Ingrid Cosic (ingridcosic@yahoo.de)
  
Links zum Artikel:

·   

Medi-Foren zum Physikum
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

194_03_05_938_99x

 6. Gestöbert

- zurück zum Inhalt -

  

Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Hospizbewegung und Palliativmedizin' von Ulrich Sündermann

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

[zu den Medi-Foren]

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

·   

Das Archiv der Onlinezeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

194_03_06_935_99x

 7. Zwischen den Zeilen "Antworten auf häufige Neuro-Fragen"

- zurück zum Inhalt -

  
Titel: Fragen und Antworten zur Neurologie
Autor(en): Loren A. Rolak, Heinz Wiedel
Verlag: Hans Huber Verlag
ISBN: 3456833989
Preis: 39,95
Medizinlehrbuch

Um für die schriftliche Prüfung zu lernen, nutzen viele Studenten die gelbe oder die schwarze Reihe. In diesem kann man, entsprechend den Klausuren bzw. den Examen, die MC-Technik üben. Doch wie lernt man am besten für die mündliche Prüfung, die quasi ein Frage/Antwort-Spiel für Prüfer und Studenten darstellt? Einige wenige Bücher sind genau in diesem Stil geschrieben. Nun gibt es ein weiteres, das ursprünglich in Amerika erschienen ist. Es wurde von Herrn Wiedel ins deutsche übersetzt und überarbeitet.

Es handelt sich hierbei nicht um ein Lehrbuch, sondern um ein Buch welches auf die meisten klinischen Fragen ein Antwort hat. In dieser Art werdet Ihr kaum ein anderes Buch finden. Die Antworten sind knapp, aber präzise und gut zu merken.

In 30 Kapiteln findet Ihr auf 616 Seiten alles von klinischer Neuroanatomie über die einzelnen neurologischen Erkrankungen (nach Organen geordnet) bis hin zur Auswertung von EMG, EEG und Neuroradiologie. Aufgelockert wird das ganze durch tabellarische Zusammenfassungen, Zeichnungen und CT- bzw MRT- Bildern.

Wer sich für die Neurologie interessiert (PJ, AIP) oder Neurologie in der mündlichen Prüfung im 2. oder 3. Stex hat, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen! Gerade zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung bietet sich das Buch an - ideal natürlich, wenn man mit anderen Studenten in einer Gruppe lernt und so mit Hilfe der "Fragen und Antworten zur Neurologie" die Prüfungssituation perfekt nachstellen kann.

   
Autor(in): Ilka Markmann (ilka.markmann@medi-learn.net)
  
Na überzeugt? Dann bestell Dir das Buch doch bequem Online:
  

·   

Onlinebestellung (Fragen und Antworten zur Neurologie)

·   

weitere Bücher bei www.Medi-Buecher.de
  
Die Lieferung der Bücher bzw. der CDs erfolgt versandkostenfrei durch 
Lehmanns Fachbuchhandlung
!
  
Ich möchte die Rezension ...
  
... kommentieren
  
... online anschauen
  
Diskussion im Internet:
  
www.Medi-Foren.de
  

194_03_07_936_99x

 8. Geschickt geklickt: 5 neue Linktipps

- zurück zum Inhalt -

  

In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett unter der Adresse www.Medi-Seek.de findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte unter www.Medi-Seek.de ein.
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Surfen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Diese Woche stellen wir euch aus Medi-Seek.de vor:

Surftipp 1 Dermatologie Klicks: 641
Der Benutzer lernt an 19 realistisch dargestellten Fällen, anhand der verfügbaren Informationen eine Diagnose zu stellen und dabei effizient zu arbeiten.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/71.shtml


Surftipp 2 *Fachinfobereich Anatomie bei Medi-Learn Klicks: 635
Allgemeines und Tipps und Tricks zum Fach, der Ablauf im Studium, Foren und Fachbücher zum Fach, Merksätze und fachspezifische Kostenlos-Tipps.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/437.shtml


Surftipp 3 Dermatologie: Klicks: 627
In einer wirklich sehr großen Fülle von Bildern erhält der Benutzer Einblick in jedes dermatologisch wichtige Krankheitsbild. Die Auswahl kann alphabetisch oder nach Lokalisation erfolgen. Zu jedem Krankheitsbild werden Lokalisation, Effloreszenz und genaue Beschreibung geboten, dazu gibt es ausreichend (engl.) Informationen über das jeweilige Krankheitsgebiet, Differentialdiagnosen und Hyperlinks zur Medline. Am Ende jeder Information gibt es einen Link zu Dermapex, einem Fragebogen über die Lebensqualität, für Menschen, die selbst an einer dieser Krankheiten leiden. Auf Wunsch werden einem auch Informationen über die Krankheit bzw. über Selbsthilfegruppen etc. per e-mail gesand. Aufgrund der Fülle der Informationen und der vielen Links ein lehrbuchreifes Lernprogramm.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/70.shtml


Surftipp 4 Anästhesie Online Klicks: 611
Webseite des Arbeitskreises Notfallmedizin und Rettungwesen der Ludwig-Maximillians-Universität München. Hier könnt Ihr Euch ein Skript zum Notfallmanagment (152 Seiten) als pdf-Datei downloaden und auch einen Notfallkurs Online machen.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/539.shtml


Surftipp 5 docster.de - Das Internetmagazin für (angehende) AiPs Klicks: 589
Informationen zur Stellensuche, Bewerbung, Versicherungen und zum Formulardschungel, durch den sich ein AiPler so kämpfen muss...

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/968.shtml

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

·   

www.Medi-Seek.de
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

194_03_08_937_99x

 9. Ärzte-Interview mit Harald Müller-Huesmann

- zurück zum Inhalt -

  

Wir möchten in der Reihe "Interview mit Ärzten" an dieser Stelle das Gespräch mit Herrn Harald Müller-Huesmann (Assistenzarzt) veröffentlichen, der unseren kleinen Fragenkatalog wie folgt beantwortet hat:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


Beschreiben Sie bitte kurz Ihren studentischen Werdegang (Studienort, Studienverlauf, Studienzeit etc.). An welche Höhepunkte und auch Tiefpunkte während des Studiums erinnern Sie sich noch heute?
Ich habe im Oktober 1995 mein Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg begonnen und im April 2002 erfolgreich abgeschlossen. Ich arbeite seit dem 01.06.2003 an der Martin-Luther-Universität Halle in der Klinik für Innere Medizin IV.
Der Höhepunkt meines Studiums war eine Famulatur am Massachusetts-General Hospital, einem Lehrkrankenhaus der Harvard-Medical School.
Mein Tiefpunkt war als ich dreimal durch eine Physiologieprüfung fiel und einen Crash-Kurs absolvieren musste.
Meine Lieblingsfächer waren die Innere Medizin und die Radiologie/Strahlentherapie. An dem einem Fach hat mich die intensive Kommunikation mit den Patienten fasziniert und an dem anderem die Verknüpfung mit der Technik.
Eher weniger mochte ich Chirurgie und HNO: Die Chirurgie habe ich gehasst, die Dozenten waren durch den Klinikstress immer leicht genervt und schlecht vorbereitet. Und zum anderem der HNO-Kurs: Man kann das eklig sein, seinem Kommilitonen in den Epipharynx zu schauen!

Was haben Sie am Tag Ihres 3. Staatsexamen(s) gemacht, nachdem Sie die Prüfung erfolgreich hinter sich gelassen und damit das Medizinstudium abgeschlossen hatten?
Ich habe mit meiner Frau ein Glas Sekt getrunken.

Mit welcher Motivation haben Sie das Medizinstudium begonnen, sprich warum haben Sie sich entschieden, Medizin zu studieren? Gab es den entscheidenden Augenblick/Situation, mit dem feststand „Jetzt weiß ich es: Ich studiere Medizin“?
Eigentlich war „Emergency room“ der Grund, warum ich Medizin studiert habe. Ich wollte unbedingt Notarzt werden. Und nun wenn ich bei uns auf der Notaufnahme bin, hasse ich das Chaos dort!

Wie bewerten Sie diese Motivation rückblickend? Hat sie sich während des Studiums aufrechterhalten oder in welcher Form hat sie sich geändert?
S.o.: zwischen Film und Realität liegen unendliche Unterschiede!

Wie sieht der Alltag als Arzt für Sie heute aus? Was macht Ihnen am meisten Spaß? Was am wenigsten?
Der Kontakt mit den Patienten und die Forschung an der Universität bereiten mir die größte Freude an meinem Beruf.
Die Arbeits- und Dienstbelastung ist aber dennoch enorm und man muss im Sozialleben einige Abstriche machen.

Welche Tipps würden Sie Studenten, die jetzt vor der Entscheidung stehen, Medizin zu studieren, mit auf den Weg geben?
Wer wirklich heute noch Arzt werden will, dem kann ich nur raten:
„Augen zu und durch“ und lasst Euch nicht ausbeuten!

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

·   

Bereich 'vor dem Studium/Studienbeginn'
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

194_03_09_934_99x

 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 26.635
  

Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

Abofunktion:
Wenn ihr euch abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf: http://www.medi-learn.info/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter redaktion@medi-learn.net zur Verfügung!

194_03_10_939_99x

© by 2000-2001 Medi-Learn.net, alle Rechte vorbehalten
Medi-Learn.net Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, info@medi-learn.net,
http://www.medi-learn.net · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 06421-681669 · Fax: 06421-961910