15.12.2003

Ausgabe 197/03

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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

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(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Enttäuscht vom Affen, schuf Gott den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
(Mark Twain)


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 Editorial
  

Hallo,

uiuiui - der erste Schnee: Ein schöner Anblick war das heute früh, als es beim Aufwachen so merkwürdig hell im Zimmer war und man beim ersten, noch müden Blick aus dem Fenster die weiße Pracht erblickte. Was haben wir dieses Mal in der Montagsausgabe der Onlinezeitung dabei? 'Auf jeden Fall vorher im Krankenhaus Praktikum machen oder jobben o.ä. um einen Eindruck in die Abläufe und den Arbeitsalltag zu bekommen!' - so lautet ein wichtiger Ratschlag, den Dr. Andrea Weinbrenner in unserem Ärzte-Interview an junge Studenten oder solche, die es werden wollen, weitergeben möchte.

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Krankenpflege far away from home: Juliane Wilcke hat´s gewagt und in den USA ihr Krankenpflegepraktikum absolviert. Sie lässt uns im ersten Teil der Artikelserie an ihren Erfahrungen teilhaben. Sind die Staaten für einige doch recht "weit vom Schuss", so wird die Schweiz als willkommener "Auslandsaufenthalt vor der Haustür" von immer mehr Studenten geschätzt. Auch Alicja Zybowski wählte mit dem Inselspital Bern eine Anlaufstelle in der Schweiz und erzählt von den Eindrücken während einer Famulatur.
Die MedNews widmen sich u.a. dem Stammzelleinsatz bei der Herzinfarkt-Therapie, in den Medi-Foren haben wir gelauscht und erfahren, dass dort zur Frage 'Wiederholung beim 2. Stex' Tipps ausgetauscht werden und die aktuellen Jobanzeigen aus der Medi-Jobbörse sind wie immer mit dabei in der Montagsausgabe - also neben Artikeln eine geballte Ladung mit aktuellen News und Diskussionen - alles andere als Schnee von gestern, ein Schicksal dass dem heutigen Schnee beim wiederholten, diesmal mittäglichen Blick aus dem Fenster widerfahren dürfte.

In diesem Sinne, bis Freitag,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Famulatur in Bern (1)
2.Medi-Jobticker
3.Krankenpflegepraktikum in den USA (1)
  
4.Emergency-Room auf PRO7
5.MedNews aus der StudMed-Redaktion
6.Ärzte-Interview mit Dr. Andrea Weinbrenner
  
7.Cartoon der Woche: Lokalanästhesie
8.Gelauscht in den Medi-Foren
9.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
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 1. Famulatur in Bern - Teil 1

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Famulaturbericht September/Oktober 2002

Am frühen Morgen meines ersten Tages an der Berner Universitätsklinik, genannt Inselspital, war ich mit einem Oberarzt der Kardiologie verabredet, der mir eine Station zuweisen sollte. Als ich jedoch eine halbe Stunde vergeblich gewartet hatte und niemand zu kommen schien, machte ich mich auf die Suche nach einem anderen Arzt, bis ich kurz darauf in die montagmorgendliche Patientenbesprechung gelangte.

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Dort wurde mir ein anderer Oberarzt zugewiesen, der mich zu der Station Kardiologie P brachte, auf der ich die nächsten Wochen verbringen sollte. Die Organisation für Famulanten schien nicht wirklich ernst genommen zu werden, ganz im Gegensatz zu den Studenten im Praktischen Jahr, die sehr sorgfältig den verschiedenen Stationen zugewiesen und sehr großzügig vergütet wurden. Es war ein reges Kommen und Gehen von Studenten, so dass man den Anschein bekam, dass niemand richtig den Überblick über alle Studenten hatte. Zunächst erklärte mir ein Student im PJ, ebenfalls von dieser Station den täglichen Ablauf auf dieser Station: Die Patienten dieser Station blieben oft nur ein bis zwei Tage aufgrund der Zuweisung ihres Hausarztes wegen eines akuten kardialen Ereignisses, das abgeklärt werden sollte.

Der Großteil der Patienten erlitt kardiale Ereignisse aufgrund des eigenen Lebensstils: Langjähriges Rauchen, Alkohollabusus, wenig Bewegung, schlechte Ernährung. Außerdem fanden sich mehr männliche als weibliche Patienten. Auf dieser Station befanden sich ungefähr 10 Betten zu fünf Zimmern; ab 9 Uhr morgens begann die Aufnahme von neuen Patienten, die eine ausführliche Befragung (Anamneseerhebung) des Patienten über den allgemeinen gesundheitlichen Zustand, über die akuten Zwischenfälle mit genauer Symptombeschreibung und über die momentane Arzneimittelversorgung beinhaltete. Nachdem der Patient alles wichtige erzählt hatte, konnte die körperliche Untersuchung beginnen. Jeder Arzt hat hierbei eine unterschiedliche jedoch immer systematische Vorgehensweise: Angefangen beim Kopf wurde zuerst in den Mund geschaut, nach möglichen sichtbaren Entzündungen oder Infektionen, dann der Puls der Halsschlagadern(Carotiden), der Handgelenke, des Leistenbereiches, der Kniekehle und letztendlich des Fußrückens gesucht, um zu überprüfen, ob alle Bereiche gut durchblutet sind.
Dann wurden die Lungen und das Herz mit dem Stethoskop abgehört, was den wichtigsten Teil darstellte, denn ein erfahrenes Ohr in der Kardiologie hört schon den minimalsten Klappendefekt im Herzen aufgrund der veränderten Strömungsgeräusche. Als weitere Standarduntersuchungen gelten noch die neurologischen Untersuchungen, die jedoch in der Kardiologie keine große Rolle spielen und deshalb auch kaum zur Anwendung kommen. Nachdem der Patient nun eingehend untersucht worden war, musste er aufgrund der Anweisungen des Kardiologen an zahlreichen Untersuchungen durch andere Spezialisten teilnehmen, die jeweils in ganz unterschiedlichen Bereiche des Krankenhauses stattfanden und somit die Arbeit für den Kardiologen meist hier endete.

An dieser Stelle möchte ich die wichtigsten Untersuchungen erläutern, die bei kardialen Krankheitsbildern durchgeführt werden und bei denen ich anwesend sein durfte:
Zu Beginn stehen meistens das Elektrokardiogramm (EKG) und die Röntgenuntersuchung.
Die Echokardiographie durch den Radiologen ist eine Ultraschalluntersuchung des Herzens, die sehr häufig angewendet wird, da keine Strahlenbelastung auftritt und die Herzleistung und Morphologie anhand eines Computers leicht ausgewertet werden kann. Mögliche Klappenfehler oder verminderte Kontraktionskraft des Herzens können gut bestimmt werden. Diese Ultraschalluntersuchung kann man auch durchführen, indem man den Schallkopf durch die Speiseröhre einführt, um eindeutigere Bilder zu erhalten, was jedoch deutlich unangenehmer für den Patienten ist (Transoesophageales Echo).
Ein ungeschultes Auge erfordert viel Übung, um in grau-schwarzen Bildern einem sich bewegenden Hohlmuskel mit vier Kammern gesunde oder pathologische Befunde zuteilen zu können. Es ist eine sehr spannende Untersuchung, da man den Herzmuskel „in Aktion“ begutachten kann, ohne invasive Methoden anzuwenden. 
Die Angiographie ist eine invasive Untersuchung der Herzkranzarterien mit dem Herzkatheter und mit Röntgenkontrastmittel; es wird bei Verdacht auf Herzkranzgefäßerkrankung und dadurch resultierender Herzschwäche durchgeführt. Bei dieser Untersuchung musste ich einen gewissen Sicherheitsabstand wahren, da die Strahlenbelastung relativ hoch sein kann, je nach dem wie lange und wie häufig das Röntgengerät eingeschaltet ist. Die resultierenden Bilder geben sehr genau die Herzkranzgefäße wieder, so dass Verengungen oder Verschlüsse leicht erkannt werden können. Sogar während dieser Untersuchung kann man die sofort sichtbaren Verschlüsse mit der Angioplastie versuchen aufzudehnen: Hierfür wird ein Ballonkatheter in die entsprechende Arterie eingeführt, diese wird dann gedehnt und wieder durchlässig gemacht.
Falls diese Ballondilatation jedoch nicht ausreicht, kann direkt im Anschluss ein röhrenförmiges Metallgitter (Stent) in das Gefäß eingesetzt werden, das der Verengung sehr gut entgegenwirkt. Da die einzige Einstichstelle für die Untersuchung in der Leiste liegt und insgesamt nur ein geringes Risiko für Komplikationen besteht, ist dies eine häufig angewendete Untersuchung, mit der vielen Patienten auf schnellem Wege geholfen werden kann. Dieser Eingriff dauert nur 2-3 Stunden und die Patienten können am nächsten Tag wieder nach Hause entlassen werden. Jedoch gibt es auch schwerwiegendere Fälle, bei denen nur noch eine Bypassoperation helfen kann.

Die Kardioversion durch die Rhythmologen: Durch zwei auf die Brustwand aufgeklebte Elektroden kann ein dosierter Stromstoß abgegeben werden und die elektrische Herzaktivität wieder normalisiert werden. Diese Behandlung wird bei Herzstillstand durch Kammerflimmern angewendet (Defibrillation) oder um ein Vorhofflimmern zu beheben (Kardioversion).
Leider ist diese Behandlung bei Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie) häufig nicht wirkungsvoll und verhilft dem Patienten nicht zu einem normalen Sinusrhythmus; eine Medikamenten-Therapie wird sehr häufig angewendet. Diese Behandlung dauert nur wenige Sekunden und ist absolut spannend aber natürlich auch gefährlich, da man relativ hoch dosierte Stromstöße appliziert.
Bei schweren Herzinsuffizienzen müssen Transplantationen erwogen werden, aber die Wartelisten sind sehr lang und viele Komplikationen können eintreten. In der Zeit meiner Famulatur wurde leider keine Transplantation durchgeführt. Während alle diese Untersuchungen von Spezialisten durchgeführt werden, muss der Kardiologe diese auswerten und dem Patienten eine entsprechende Medikamentenverordnung erteilen. Außerdem muss natürlich alles protokolliert werden, deswegen sieht man die Ärzte auch stundenlang öfter am Computer sitzen als bei einem Patientengespräch. Das ist sicherlich ein Teil, den ich mir nie so vorgestellt hätte. Auch das Verhältnis von Ärzten und Computern hat leider nie gestimmt, so dass es oft zu genervten Warteschlangen kam.

Als ich einmal die Patientenanamnese und Untersuchung mit Unterstützung durchführen durfte, erhielt ich den Hinweis, die Patienten nicht zuviel reden zu lassen und sie gezielt zu fragen nur nach dem wichtigsten, denn das kostet sonst zuviel Zeit und Geduld, die man sich ja sparen könnte.
Aber ich bin da ganz anderer Ansicht, denn die Patienten wollen sich dem Arzt mitteilen, möchten jemanden der ihnen zuhört; sie bemerken es auch, wenn sich der Arzt für die Person überhaupt nicht interessiert, sondern nur für die klinischen Symptome und die Abarbeitung eines vorgegebenen Fragenkataloges. Dann bekommt man sehr leicht den Eindruck einer Fliessbandarbeit und die Patienten verlieren ihr Vertrauen und neigen dann sogar dazu unwahre Symptome zu erwähnen oder erst gar nicht zu erwähnen. Öfter beschreiben sie ihre wirklichen Beschwerden erst nach mehrmaligem Nachfragen, vor allem Stress in der Familie oder im Beruf wird häufig verschwiegen.
Da es jedoch auch zunehmend psychogene Ursachen für Erkrankungen gibt, ist ein einfühlsames Verhalten dem Patienten gegenüber für die Diagnose sehr wichtig. Die Psychologie darf in der Medizin nicht unterschätzt werden, sie macht für mich einen großen Teil der Untersuchung aus. Patienten, die in ihrem Leben nicht viel Kontakt zur Medizin hatten, steht die Angst förmlich ins Gesicht geschrieben, aber prinzipiell sorgt sich natürlich jeder Patient um seine Zukunft. Ich denke, damit darf man nicht leichtfertig umgehen, denn ein angemessenes Verhalten hilft nicht nur dem Patienten, sondern auch dem Arzt selbst.

Regelmäßig – fast alle zwei Tage- fanden im Inselspital Vorträge und besondere Patientenvorstellungen für die gesamte Belegschaft der Kardiologie oder Weiterbildungen für Studenten statt. Die Studenten übten gemeinsam, wie man ein EKG auswertet, welche Symptome bestimmte Krankheiten aufweisen und ihre Therapiemöglichkeiten. Das ist sicherlich ein großer Vorteil einer Universitätsklinik, der den dort arbeitenden Studenten sehr zu Gute kommt.
Als ich zufällig erfuhr, dass in der plastischen Chirurgie viele OP-Helfer ausgefallen waren, bot ich mich als kurzzeitigen Ersatz an, da es eine dringliche Lage zu sein schien.

Die Fortsetzung dieses Artikels folgt in der nächsten Onlinezeitung.

   
Autor(in): Alicja Zybowski (alicja.z@web.de)
  
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 2. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

PJ in St. Moritz oder Davos im winter 2004

Stellengesuche/PJ-Stellen

PJ-Stelle in der Schweiz ab April 04 gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

PJ-Stelle in der Schweiz gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Suche PJ-Stelle Schweiz Innere/Chirurgie 19.4.04-6.8.04

Stellengesuche/PJ-Stellen

PJ Innere in der Schweiz gesucht 02/2004-05/2004

Stellengesuche/PJ-Stellen

Chirurgie/Traumatologie Schweiz gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

PJ-Innere/Orthopädie in der Schweiz vom 25.10.04 bis 31.01.05

Stellengesuche/PJ-Stellen

Unterassistentenstelle in der Schweiz gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Orthopädie od. Unfallchirurgie

Stellengesuche/AiP-Stellen

PJ in der Schweiz von 16.8.-3.12.04 gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Unterassistent/PJ Chirurgie (Schweiz) kurzfristig zu vergeben

Stellenangebote/PJ-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 3. Zwei Monate Krankenpflegepraktikum in den USA

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Motivation für ein Auslandspraktikum

Da ich im Rahmen eines Pilotprojektes in Sachsen-Anhalt schon nach 12 ½ Jahren mein Abitur machen konnte und damit 6 Monate Zeit hatte bis zum Studiumsbeginn im Oktober, stand für mich recht früh fest, dass ich in dieser Zeit gerne etwas im Ausland machen wollte, nur wusste ich zunächst nicht recht, was.
Als ich dann erfuhr, dass man das Krankenpflegepraktikum auch im Ausland absolvieren kann, stand mein Entschluss sofort fest. Ich wählte die USA, da ich von der medizinischen Ausbildung dort sehr viel Positives gehört hatte. Außerdem habe ich dort Verwandtschaft und kenne das Land aus mehreren Urlaubsreisen. Ich hatte gehofft, dort auch ein bisschen mehr machen zu können als hier in Deutschland.

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Vorbereitung des Praktikums

Ungefähr 5 Monate, bevor es losgehen sollte, machte ich mich daran, Bewerbungen zu verfassen und per E-Mail zu verschicken. Hilfreich waren mir dabei die Bewerbungsmuster, die unter http://www.skhor.de/05/23.html zu finden sind. (Wichtig ist, dass man sich als „volunteer“ bewirbt, da den Amerikanern unser Pflegepraktikum völlig unbekannt ist. In fast jedem KH gibt es allerdings ein sog. volunteer office, das sich um diese Freiwilligenarbeit kümmert.) Am meisten Zeit hat es gekostet, mögliche Ansprechpartner, an die man seine Bewerbung verschicken könnte, auf den Homepages der Krankenhäuser ausfindig zu machen. (Unverzichtbar war dafür diese Seite http://www.aamc.org/members/listings/thgeony.htm, auf der alle Lehrkrankenhäuser der USA aufgelistet werden.) Ich habe bestimmt 100 Mails versendet, davon wurde nicht einmal die Hälfte beantwortet und letztendlich hatte ich zwei Zusagen. Rückblickend kann ich sagen, dass das bestimmt daran lag, dass viele gedacht haben könnten, ich müsste in diesem Praktikum „richtige“ Schwesternarbeit erledigen, doch wir wissen ja alle wie so ein Praktikum wirklich aussieht.

Das Angebot aus San Francisco konnte ich aus mehreren Gründen nicht annehmen, so dass ich nachher mehr als froh war, noch eine Zusage des Creighton University Medical Centers aus dem mir völlig unbekannten Ort namens Omaha, Nebraska bekommen zu haben. (Internetadressen am Ende des Artikels.) Ich musste keine Sprachkenntnisse vorlegen, sondern nur zeigen können, dass ich gegen MMR geimpft bin und vor kurzem einen Tuberkulin-Hauttest gemacht habe. Die ganzen Vorbereitungen konnten per E-Mail-Verkehr abgewickelt werden, doch als die Zeit drängte, musste ich auch zum Telefon greifen, um meine letztendliche Bestätigung zu erhalten.
Dann hieß es einen Flug zu buchen, was gut 3 Wochen vor Antritt des Praktikums keine leichte Sache war. (Ich flog letztendlich von Hamburg nach London über Chicago nach Omaha.)
Ein Visum habe ich nicht beantragt. Ich hätte zwar eigentlich eines gebraucht, auch wenn ich unbezahlt arbeiten wollte, doch es war kein Problem, einfach für zwei Monate als Tourist einzureisen. (Mann sollte sich allerdings vorher eine kleine Geschichte einfallen lassen, warum man gerade nach Omaha, NE will, da ich das bei der Immigration von dem zuständigen Beamten gefragt wurde.) Als Vorbereitung habe ich mir das Buch „Medical English“ aus dem Thieme Verlag gekauft, dessen kleines Heftchen, das alle Abkürzungen erklärt und übersetzt, sehr hilfreich wurde.

Fachliche Eindrücke, Tätigkeitsbeschreibung

An meinem ersten Tag im KH suchte ich die Managerin des volunteer offices auf, die sehr nette und hilfreiche Cheryl Morehouse, mit der ich schon zuvor in E-Mail-Kontakt stand und mit der ich schon telefoniert hatte.
Ich sollte mir zunächst die Bereiche aussuchen, in denen ich arbeiten wollte. Für mich stand schon vorher fest, dass ich gerne ins Family Birth Center gehen wollte. Cheryl legte mir dann noch die Rehabilitative Unit und die Cardiac Step Down Unit ans Herz, da die Leute dort sehr nett sind und sie nur Positives von den anderen volunteers zu berichten hatte. Von der ICU (Intensive Care Unit, unsere ITS) riet sie mir ab, da andere volunteers dort eher schlechte Erfahrungen gemacht hatten. Ich entschied mich, auf jeder dieser Stationen drei Wochen zu verbringen.
Was sich auch als überaus praktisch herausgestellt hat: Ich konnte mir meine Arbeitszeiten selber aussuchen. Es wäre auch völlig okay gewesen, nur einmal in der Woche für zwei Stunden dort tätig zu werden, aber dafür war ich natürlich nicht in die USA gekommen, also entschied ich mich für folgende Arbeitszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr. (Darin ist schon eine halbstündige Mittagszeit eingerechnet, so dass das wirklich kein Vergleich zu den 8 [½] Stunden ist, die ich als Praktikant in einem KH in Deutschland arbeiten musste.)

Die Fortsetzung dieses interessanten Artikels folgt in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung

   
Autor(in): Juliane Wilcke (juliane_wilcke@yahoo.de)
  
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 4. Emergency Room - Die Notaufnahme

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Keine gute Tat bleibt ungestraft
Mittwoch, 17. Dezember 2003 auf PRO7

Pratt ist erschüttert, als sein geistig behinderter Bruder Leon ihn überredet, seinen Freund Biz, der bei einem versuchten Raubüberfall angeschossen wurde, zu behandeln. Es stellt sich heraus, dass Leon auch an dem Überfall beteiligt war. Pratt bringt Biz ins County, kurz darauf taucht dort auch der völlig verängstigte Leon auf. Pratt versucht, Carter und die Polizei von ihm fern zu halten, aber Carter hat gar nicht vor, Pratt anzuschwärzen - im Gegenteil ...

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Die gesamte Story gibt es am Mittwoch um 20.15 Uhr auf Pro7 oder Online unter http://www.prosieben.de/serie/er/.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 5. MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag

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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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 >> MRT findet Gefahr im Mutterleib (11-Dec-2003)
 

Jeder kennt den Ultraschall - die klassische Untersuchungsmethode, um die Gesundheit des Ungeborenen bei der Schwangerschaft zu überwachen. Doch der Ultraschall hat Grenzen. So kann er beispielsweise nicht erfassen, wie gut der Fetus mit dem Lebensquell Sauerstoff versorgt ist. Ulrike Wedegärtner aus der Radiologischen Klinik und Professor Hobe Schröder aus dem Institut für experimentelle Gynäkologie der Universität Hamburg haben nun in einer Pilotstudie erstmals gezeigt: Mit der "funktionellen Magnetresonanz-Tomografie" lassen sich Veränderungen in der Sauerstoffversorgung verschiedener Organe des Feten direkt messen. Mehr...

 
 >> Stammzellen zur Gewebereparatur im Herzen (11-Dec-2003)
 

An der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg wird voraussichtlich noch in diesem Jahr mit einer Studie begonnen, die den Einsatz von adulten Stammzellen bei Patienten mit akutem Herzinfarkt untersucht, deren verschlossene Herzkranzgefässe bereits mit Hilfe eines Ballonkatheters erfolgreich eröffnet worden sind. Dabei handelt es sich um die zweite "kontrollierte" Studie zu diesem Verfahren in Deutschland, das heißt: Die neue Behandlungsmethode wird mit einer Scheinbehandlung verglichen. Erstmals wird versucht, die Stammzellen nicht direkt, sondern über das venöse Blut zuzuführen. Mehr...

 
 >> "Molekulares Leuchtfeuer" für Biochips (11-Dec-2003)
 

Neue Diagnostika für akute Entzündungserkrankungen wie Sepsis zu entwickeln, das ist das Ziel vieler Biotechnologielabore weltweit. Vielversprechende Möglichkeiten bietet hier die so genannte Molecular Beacon Technologie. Jetzt hat das Jenaer Unternehmen SIRS-Lab von dem amerikanischen Public Health Research Institute (PHRI), Newark, die Lizenz für die Erforschung und Entwicklung dieser Technologie in Europa im Bereich Sepsis erhalten. Mehr...

 

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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 6. Ärzte-Interview mit Dr. med. Andrea Weinbrenner

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Wir möchten in der Reihe "Interview mit Ärzten" an dieser Stelle das Gespräch mit Frau Dr. med. Andrea Weinbrenner (Ärztin im Praktikum) veröffentlichen, die unseren kleinen Fragenkatalog wie folgt beantwortet hat.

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Beschreiben Sie bitte kurz Ihren studentischen Werdegang (Studienort, Studienverlauf, Studienzeit etc.). An welche Höhepunkte und auch Tiefpunkte während des Studiums erinnern Sie sich noch heute?
Begonnen habe ich mein Studium 1995, direkt nach dem Abitur - und nach dem Krankenpflegepraktikum -, an der Universität Düsseldorf. Dort habe ich dann auch mein gesamtes Studium verbracht.
Das Physikum habe ich planmäßig nach vier Semestern Vorklinik absolviert, 1.Staatsexamen dann 1998 und das 2. Staatsexamen dann 2001. Vor dem 2.Stex habe ich mir ein Semester „freigenommen“ zum Lernen und um meine Doktorarbeit fertig zu schreiben. Meine Dissertation habe ich in der Gefäßchirurgie gemacht, war eher ein Zufall, nachdem ich lange gesucht hatte und mit mehreren potentiellen Doktorvätern gesprochen hatte, bin ich da einem Aushang gefolgt. Ich habe zwar mehrmals Punkte gehabt, an denen ich dachte, ich könnte alles wieder hinschmeißen, weil entweder Patienten oder Doktorvater nicht erreichbar waren oder irgendwelche anderen Probleme auftraten, aber ich hab es dann doch durchgezogen und die Arbeit bis zum PJ fertig gehabt, nach dem 3.Stex eingereicht (geht in Düsseldorf leider nicht eher) und dann schon im AiP den "Dr." gehabt.
Das PJ habe ich in einem Lehrkrankenhaus der Uni Düsseldorf in Duisburg gemacht (siehe auch mein Erfahrungsbericht zum PJ), im April 2002 habe ich dann dort das 3.Staatsexamen gemacht.
„Höhepunkte“ waren sicherlich in der Vorklinik der Präpkurs, weil er unheimlich viel Zeit gekostet hat (drei lange Nachmittage pro Woche im Formalinduft, drei Testate die einen ziemlichen Lernaufwand und Stress bedeutet haben) und das Physikum als erste wirkliche Hürde.
Absolute Tiefpunkte im Medizinstudium, an denen ich über einen Studienwechsel nachgedacht habe oder arg frustriert war, gab es die? Nein, eigentlich nie. Solche Gedanken kamen mir erst zu Beginn des AiP nach dem Studium - sozusagen der "Realitätsschock"...

Welche Fächer waren im Studium Ihre Lieblingsfächer und was hat Ihnen daran gefallen?
Mein Lieblingsfach der Vorklinik war Anatomie, v.a. die makroskopische und der ZNS-Kurs. Wahrscheinlich liegt es einfach daran, weil hier der meiste Praxisbezug zu erkennen war und weil Präparieren irgendwie doch spannender ist als in Physik irgendwelche Schaltungen zu bauen ;-)
In der Klinik fand ich eigentlich fast alle Kurse mit bedside-teaching gut (Innere, Chirurgie, Pädiatrie), leider war hier aber oft alles trotzdem sehr theoretisch und die Gruppen viel zu groß, als dass man wirklich praktische Dinge erüben konnte.

Welche Fächer haben Sie im Studium eher überhaupt nicht gemocht und warum haben Sie Ihnen missfallen?
In der Vorklinik habe ich v.a. mit Physik und Chemie gekämpft, weil ich nur wenig Grundlagenwissen und noch weniger Interesse an diesen Fächern hatte. Auch waren hier die Kurse z.T. so extrem langweilig gestaltet und die Motivation der Tutoren extrem niedrig...
In der Klinik fand ich dann Pharma sehr öde, weil es einfach nur stundenlanges Zuhören erforderte. Biomathematik/Statistik war auch so ein Fach (wobei ich mir dann beim Schreiben der Doktorarbeit gewünscht hätte, doch mal in die Vorlesung gegangen zu sein...).

Was haben Sie am Tag Ihres 3. Staatsexamen(s) gemacht, nachdem Sie die Prüfung erfolgreich hinter sich gelassen und damit das Medizinstudium abgeschlossen hatten?

Direkt nach der Prüfung habe ich erstmal mit den Ärzten der Station, wo ich mein Wahlfach gemacht habe, angestoßen, dann –nachdem auch die anderen zwei Prüflinge nach mir fertig waren- haben wir zu viert weiter gefeiert (was damit unsere gesamte PJ-Gruppe war – eben ein kleines Lehrkrankenhaus...).
Am nächsten Tag –als ich es irgendwie immer noch nicht fassen konnte, dass nun alles vorbei war –habe ich dann mit dem lästigen Verwaltungskram begonnen (Berufserlaubnis, Haftpflicht, Meldung bei der Ärztekammer etc.) und natürlich meinen Urlaub geplant!

Mit welcher Motivation haben Sie das Medizinstudium begonnen, sprich warum haben Sie sich entschieden, Medizin zu studieren? Gab es den entscheidenden Augenblick/Situation, mit dem feststand „Jetzt weiß ich es: Ich studiere Medizin“?

Nein, einen solchen Augenblick gab es nie und auch gibt es in meiner Familie bisher keine Ärzte....Die Entscheidung für die Medizin fiel bei mir sehr früh, etwa so in der 10.Klasse. Mein Berufspraktikum hatte ich damals im Krankenhaus gemacht (klar, überwiegend Bettpfannen geleert und Nachtschränke geputzt...), und seit diesem Moment fand ich den Beruf interessant. Als Kind bin ich nie gerne zum Arzt gegangen und so fand ich die Idee auch sehr reizvoll „mal auf der anderen Seite“ zu sein :-)
Außerdem wollte ich einen Beruf haben, in dem ich mit Menschen zu tun habe, etwas sinnvolles und auch „praktisches“ tun kann (und den Sinn bzw. den Erfolg auch direkt sehen kann), wollte ein Studium das naturwissenschaftliche Aspekte mit psychosozialen Aspekten verbindet und und und..

Wie bewerten Sie diese Motivation rückblickend? Hat sie sich während des Studiums aufrechterhalten oder in welcher Form hat sie sich geändert?
Zusammenfassend hat sich an meiner Motivation nicht viel geändert. Klar, im Alltag fragt man sich nun immer wieder, ob das, was man da tut, nun wirklich Sinn macht und man den Patienten wirklich hilft. Auch kommen immer mal wieder Gedanken, ob sich das denn nun wirklich gelohnt hat so lange zu studieren, jetzt 18 Monate für wenig Geld arbeiten, auf so viel Freizeit zu verzichten und das alles nur um zu „heilen“ ?!?

Wie sieht der Alltag als Arzt für Sie heute aus? Was macht Ihnen am meisten Spaß? Was am wenigsten?
Inzwischen habe ich mit meiner AiP-Zeit in der Neurologie fast abgeschlossen, meinen Dr.med. vor`m Namen stehen und bin somit „fast“ fertige Ärztin.
Der Alltag bedeutet meist so 10 Stunden Arbeit pro Tag (nein, Überstunden werden nicht bezahlt und das mit dem Freizeitausgleich funktioniert auch nicht so wie es sollte), wir versorgen mit zwei AiP eine 26-Betten-Station (und bekommen natürlich normales AiP-Gehalt ohne jede Zulage...), Dienste machen wir etwa 6 pro Monat.
Die Arbeit mit den Patienten und an den Patienten macht Spaß, weniger lustig ist der zunehmende Verwaltungskram (Arztbriefe, die sich stapeln und diktiert werden wollen, und Hausärzte, die nerven, weil besagte Briefe noch nicht rausgehen, ICD-Nummern suchen und DRG kodieren etc.).
Auch die Dienste sind zwar oft stressig (manchmal nur sehr wenig oder gar kein Schlaf und dann noch bis mittags die Station versorgen....), aber oft auch sehr lehrreich und –je nachdem, mit welchen Kollegen der anderen Fachgebiete – auch ganz lustig.
Insgesamt ist es nach wie vor der Beruf den ich machen will und immer wollte –auch wenn ich mir das damals kurz nach dem Abi irgendwie anders vorgestellt habe. Man ist doch in seiner Freizeit extrem stark eingeschränkt, selbst so banale Dinge wie Einkaufen, Arztbesuche etc. werden schwierig, wenn man selten vor 19.00 zuhause ist und zudem jedes zweite bis dritte Wochenende in der Klinik verbringt. So hatte ich mir das damals vor 8 Jahren eigentlich nicht vorgestellt und fand das zu Beginn des AiP auch sehr belastend. Inzwischen habe ich mich daran mehr und mehr gewöhnt, da die weiteren Bedingungen (Arbeitsklima, nette Kollegen und Vorgesetzte, Ausbildung in der Funktionsdiagnostik etc.) „stimmen“, weshalb ich wohl auch nach dem AiP in diesem Fachgebiet und der Klinik bleiben werde.

Welche Tipps würden Sie Studenten, die jetzt vor der Entscheidung stehen, Medizin zu studieren, mit auf den Weg geben?

Auf jeden Fall vorher im Krankenhaus Praktikum machen oder jobben o.ä. um einen Eindruck in die Abläufe und den Arbeitsalltag zu bekommen! Grundsätzlich würde ich niemandem vom Studium abraten, aber, wer Schwierigkeiten mit dem Lernen von viel Stoff in kurzer Zeit hat und vielleicht zusätzlich auch noch wenig Frustrationstoleranz, sollte es sich gut überlegen...


Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Bereich 'vor dem Studium/Studienbeginn'
  
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 7. Cartoon der Woche: Lokalanästhesie

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 8. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 9. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

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