26.07.2004

Ausgabe 231/04

Anzeige: Das Leben garantiert versichern - möglichst ohne lästige Steuern
Wichtige Gesetzesänderung auch für Medizinstudenten
Jetzt handeln, später sparen!
Zum Interview mit Versicherungsexperten - hier klicken!


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Kleider machen Leute, aber noch keinen guten Menschen.
Kittel machen Mediziner, aber noch keinen guten Arzt.
(unbekannt)


231_04_001_1533_99x

 Editorial
  

Hallo,
warum sind der ärztliche Beruf bzw. die medizinische Ausbildung für viele derart unattraktiv, dass sie z.B. das Studium abbrechen oder in nicht-kurative Berufsfelder abwanderen? Das BMGS möchte es wissen und führt gemeinsam mit Rambøll Management eine Fragebogenaktion durch, die wir Euch in der heutigen Ausgabe vorstellen. Ihr habt also die Möglichkeit, an einer Fragebogenaktion des Bundesministeriums für Gesundheit zu Studium und Arztberuf teilzunehmen - nutzt diese Chance.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!


Weiterhin heute dabei: Anne Hillenbrand berichtet von ihrer Unterassistentenzeit im schweizerischen Herisau und in den Profi-Tipps zur MC-Prüfung erfahrt Ihr etwas über Timing und Antwortenverteilung. Die praktischen Tipps zur Doktorarbeit widmen sich der Fragestellung, ob man seine Promotion auch zu zweit durchführen kann. Last but not least, wurde ein renommiertes Standardwerk, der Sobotta-Anatomieatlas, einhundert Jahre alt und dieser Geburtstag wird mit einer bilderrreichen Ausstellung in Berlin gefeiert. Wie immer mit im Bunde der Onlinezeitung: Stellenanzeigen, ein Cartoon, aktuelle Forenbeiträge und die MedNews aus der StudMed-Redaktion.

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

PS: Mehr als 100.000 Beiträge sprechen für Themenvielfalt - zu den Medi-Foren hier entlang

  

231_04_002_1534_99x

 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Ärztemangel in Deutschland? Warum ist der Beruf 'Arzt' für manchen unattraktiv? Fragebogenaktion des BMGS
2.Jobticker mit aktuellen Stellenanzeigen der Medi-Jobbörse
3.PJ - Tertial in der Schweiz: ein Erfahrungsbericht von Anne Hillenbrand
  
4.Profi-Tipps zur MC-Prüfung (4): Timing
5.MedNews (StudMed): Schlüsselfigur in Selbstmord-Maschinerie entdeckt
6.Der Mensch im Bild: 100 Jahre Sobotta Anatomie-Atlas als Ausstellung in Berlin
  
7.Cartoon der Woche: Hell im Hals
8.Praktische Tipps für die Doktorarbeit (6): Doktorarbeit zu zweit?
9.Gelauscht in den Medi-Foren
  
10.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

Onlineversion - klick hier!

Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.net/seiten/onlinezeitung/1/231/index.shtml

  

231_04_003_1535_99x

 - Werbung -


  

231_04_003_2080_99x

 1. Ärztemangel in Deutschland?

- zurück zum Inhalt -

  

In Deutschland wird derzeit diskutiert, ob und in welchem Ausmaß ein Ärztemangel bevorsteht. In einigen Regionen wird für einige Fachrichtungen bereits jetzt ein Mangel konstatiert. Als Gründe dafür werden sowohl der fehlende Einstieg von Absolventen des Studiums der Humanmedizin in die kurative ärztliche Tätigkeit, als auch der Ausstieg praktizierender Ärzte aus der kurativen Tätigkeit in Deutschland benannt.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


Warum aber ist die kurative Tätigkeit in Deutschland nicht mehr attraktiv, und was sind die Probleme der medizinischen Ausbildung?
 

http://www.arztstudie.de

In einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung sucht die Hamburger Beratungsgesellschaft Rambøll Management Antworten auf diese Fragen. Die Ärztekammern unterstützen diese Studie. Sie hat zum Ziel, Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der medizinischen Ausbildung und der kurativen Berufstätigkeit in Deutschland zu finden.

Wir bitten deshalb insbesondere

  • Studierende und ehemalige Studierende der Humanmedizin (Studienabbrecher und Studienfachwechsler)
  • AIP im Ausland sowie
  • Ärztinnen und Ärzte, die den AIP abgebrochen oder unterbrochen haben,

sich an dieser Studie zu beteiligen. Aber auch alle deutschen Ärztinnen und Ärzte im In- und Ausland können teilnehmen – unabhängig davon, ob sie kurativ tätig sind, einen anderen Beruf ausüben oder gar nicht berufstätig sind.

Um an der Befragung teilzunehmen rufen Sie bitte bis zum 15. August im Internet den Fragebogen unter

http://www.arztstudie.de

auf.

Jede Meinung ist wichtig. Bitte weisen Sie daher Freunde oder Bekannte, die zu diesen Gruppen gehören, auf die Studie hin. Die Teilnahme ist selbstverständlich anonym, und die Eingaben werden nur für den Zweck der Studie weiterverarbeitet. Für (technische) Fragen stehen Ihnen unter +49 (0) 40 548 091 27 Mitarbeiter von Rambøll Management zur Verfügung.

   
Autor(in): Patrick Erb, Rambøll Management im Auftrag des BMGS ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Ärztemangel in Deutschland - zum Fragebogen
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

231_04_01_1536_99x

 - Werbung -



Neuroanatomiewissen zum Top-Preis!

Valerius / Duncker: Fotoatlas Neuroanatomie

Mit DVD (ca. 180 min.) der Demonstrationen
ddd

  • Der ideale Begleiter fürs Studium

  • Demonstrationen zur makroskopischen Anatomie des Zentralen Nervensystems in ca. 180 Minuten auf DVD

  • Detaillierte Präparationen in Ton und Bild

2004, Lehmanns Media-LOB.de, 350 S., durchgehend farbige Fotos, Broschur,
mit DVD, ISBN 3-936427-57-7,

ddd
nur EUR 24,95
Lieferbar innerhalb weniger Tage, versandkostenfreie Bestellung
[ Mehr Infos zum Fotoatlas Neuroanatomie - klick hier ]

Die ideale Ergänzung dazu:

Valerius: Lehmanns PowerPockets Fotoatlas Anatomie
Mit DVD (über 240 min.) zum Präparierkurs
552 Seiten, ebenfalls nur EUR 24,95

[ Mehr Infos zu diesem Titel - klick hier ]

  

231_04_01_2094_99x

 2. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

- zurück zum Inhalt -

  

Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


   
Die neuesten Einträge

  

   

2 Unterassistentenstellen in der dt.sprachigen Schweiz gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Unterassistenstelle Chirurgie in der Schweiz ab August 2004

Stellenangebote/PJ-Stellen

Gynäkologie/Geburtshilfe

Stellenangebote/PJ-Stellen

ab 10.2004 PJ /UAA /UHU in der Schweiz gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Achtung: PJ-Stelle in der Schweiz gesucht!

Stellengesuche/PJ-Stellen

bezahlte Stelle in der Chirurgie/Orthopädie im Oberwallis/Schweiz ab August 04 frei

Stellenangebote/PJ-Stellen

Allgemeinmedizin in Teilzeit

Stellengesuche/Assistenzarzt-Stellen

Unterassistentenstelle in der Schweiz / Anästhesie ( 01.12.2004 - 04.03.2005)

Stellengesuche/PJ-Stellen

Suche UA-Stelle in der CH zwischen Juli'04 & März'05

Stellengesuche/PJ-Stellen

1 Unterassistentenstelle Pädiatrie in dt. Schweiz vom 07.02.05-29.05.05 gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Achtung: UA - Stelle Innere Medizin Oktober 04 - Januar 05

Stellenangebote/PJ-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

zur Medi-Jobbörse
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

231_04_02_1537_99x

 - Werbung -


Topaktuelle Jobanzeigen
(07/2004)

1. Assistenzärztin/Assistenzarzt oder Ärztin/Arzt im Praktikum
Psychosomatische Klinik der Rhön-Klinikum AG Bad Neustadt/Saale

[mehr Informationen]

2. AiP Anästhesie
Herzzentrum Leipzig GmbH - Universitätsklinik

[mehr Informationen]

3. Assistenzärztin/Assistenzarzt oder Ärztin/Arzt im Praktikum
KFrankenklinik Bad Neustadt/Saale

[mehr Informationen]

Weitere Informationen erhalten Sie unter dem angegebenen Link oder auf der Webseite der Rhön-Klinikum AG oder per Email unter [email protected].

  

231_04_03_1266_99x

 3. PJ - Tertial in der Schweiz

- zurück zum Inhalt -

  

Im folgenden Artikel möchte ich von meinen Eindrücken und Erfahrungen berichten, die ich während meiner Unterassistentenzeit - so heißt in der Schweiz das Praktische Jahr bzw. die Zeit als PJ´ler - im Kantonales Spital Herisau gesammelt habe.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


Betreuung und Organisation
Es ist alles gut organisiert. Man bekommt sein eigenes Telefon und einen festen Assistenzarzt, zu meiner Zeit fast alles Deutsche! Am ersten Tag gibt es eine Hausführung. Bei voller Besetzung muss man ca. acht Dienste im Monat machen, das heißt, von Dienstschluss 17 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr Bereitschaft mit Piepser. Zu dieser Zeit kann man umsonst im Spital essen!  Man hat jeder Zeit einen Ansprechpartner, auch die Ärzte der Inneren Medizin geben gerne Auskunft, z.B. wird ein EKG erklärt oder die medikamentöse Therapie besprochen. Der Chefarzt erklärt bereitwillig, beim leitenden OA passt man besser den richtigen Zeitpunkt ab. Die OÄ sind alles in allem ganz umgänglich, jeder hat so seine Macken. Wenn man die kennt, sollte man um Ärger weitestgehend herumkommen. 
Der Umgang im Team war sehr freundlich, die UAs helfen sich meistens aus, wenn der eine länger im OP ist, macht derjenige die Aufnahmen, der gerade Zeit hat.

Tagesablauf
7.20: Morgenrapport, anschließend Röntgendemonstration. Je nach OP-Plan muss man um 8 Uhr in den OP oder geht erst mal noch schnell Kaffee trinken im eigenen kleinen Personalcafe mit kostenlos Kaffee und frischem Brot. Bis 10 Uhr morgens kann man sich auch in der allgemeinen Cafeteria ein freies Getränk holen! Die Stationsarbeit für den UHU besteht aus Patientenaufnahmen, dem sog. „Starten“. Einbestellte Patienten kommen gegen 9.30 Uhr, man macht eine komplette körperliche Untersuchung und schreibt Medikamente auf. Am Vortag hat man den Eintritt schon vorbereitet, schreibt Röntgenanordnungen und EKGs, je nach Operation ist man auch für die Bestellung von EKs und Zusatzuntersuchungen verantwortlich. Im Wochenplan ist an 2 Tagen eine Patientenvorstellung vorgesehen mit allen Ärzten, ansonsten stellt man den Patient beim Nachmittagsrapport um 16 Uhr vor. Auffällig ist die viele Bürokratie. Alles wird dokumentiert und 3-fach (!!) verschlüsselt. Auch das ist z. T. UA-Arbeit! Wichtiges Zeremoniell ist die OA- und die CA-Visite, bei der sogar die Sozialarbeiter mitgehen, z.T. drängten wir uns zu zehnt im Zimmer! Wenn der Stationsarzt nicht da ist, ist der UA Ansprechpartner für Schwestern und Leitende. Blutabnehmen und Nadellegen entfällt, das macht das Pflegepersonal. Ansonsten telefoniert man mit Hausärzten oder Angehörigen, macht Aufklärungsgespräche, schreibt Austrittsberichte oder steht – natürlich – im OP.

Im OP
Leitende OP-Schwester ist wiederum eine Deutsche. Der Ton dort ist nett, es wird einem alles erklärt. Wenn eine OP losgeht, wird man von der Anästhesie oder dem OP-Personal angerufen. Hin und wieder wird man zu knapp gerufen, sodass der Operateur schon begonnen hat. Man sollte jedoch darauf achten, immer vor diesem umgezogen im OP zu stehen! Bis man mal eine Hautnaht machen darf, vergeht viel Zeit. Häufiges Nachfragen kann sich lohnen! Ansonsten ist es am allerbesten, still zu sein und mitzudenken, außer man hat eine gute Frage parat. Selbst etwas gefragt wird man selten, aber immer freundlich, ohne "Prüfungsfeeling" aufkommen zu lassen. Zweimal in der Woche müssen alle vormittags in die Notfallambulanz. Man macht eine kurze Anamnese bei den Leuten, stellt sie dem OA vor und schreibt fleißig auf, was der nun an Prozedere angibt. Dann kommt der nächste Patient, wie am Fließband. Kann anstrengend sein, hat mir aber viel Spaß gemacht. Ebenfalls zweimal in der Woche ist Fortbildung, bei der auswärtige Referenten angeblich ganz gute Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen halten. Das Gute: Anschließend gibt es kostenlose Croissants und Kaffee! Mir war es sehr selten vergönnt dabei zu sein, hängt vom Op-Einsatz ab.  

Positiv - was mir gefallen hat
Insgesamt sehr freundliches Klima, wie überall in der Schweiz. Es bieten einem sogar manche Patienten und Oberärzte das „Du“ an, wobei mir das schwer fiel. Die UAs helfen sich gegenseitig aus, allerdings braucht man klare Absprachen. Die Assistenzärzte waren kompetent und freundlich, haben sich immer für geleistete Arbeit bedankt. Von den OPs her, muss ich sagen, hat es sich für mich am meisten gelohnt. So ein breites Spektrum hatte ich nicht erwartet! Hier wird alles operiert, vom Herzschrittmacher über die Handchirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie und die interessanten gynäkologischen und urologischen Eingriffe, überall wird man eingesetzt! Die Patientenklientel fällt auffällig häufig von irgendwelchen Heuschobern oder fräst sich die halbe Hand ab, man ist halt schon aufm Land! Bei Diensteinsätzen hat man sehr oft die Chance erstes Assistenz bei den OPs zu sein. Auffällig ist die deutlich aufgewertete Position des Pflegepersonals. Es kann passieren, dass bei Visite der OA nur mit der zuständigen Schwester spricht. Je mehr man über einen Patient weiß, desto eher kann man mal der Schwester zuvorkommen! Die Leute im gesamten Haus sind immer nett und hilfsbereit, der Hang zur Gemütlichkeit und die Wichtigkeit des „Znüni“ (Frühstück) sind allgegenwärtig.

Negativ - was ich nicht so schön fand
Speziell in der Chirurgie war durch die schlechte Personalführung eine große Kündigungswelle im Gange. Die Assistenzärzte durften nur selten selber operieren, selbst Kleinigkeiten wurden von den Oberen durchgeführt, was verständlicherweise für Unmut sorgte. Vielleicht ist es inzwischen besser geworden.
Die Assistenzärzte dürfen auch erstaunlich wenig selber entscheiden. Sogar die Wahl des Antibiotikums wurde mit OA abgesprochen. Als ich einmal selbsttätig ein Labor mit Herzenzymen anordnete, sorgte das für Überraschung beim Internisten. Mit CA und v. a. leitendem OA war es ab und zu schwierig zurechtzukommen. Wenn jemand als PJler hofft, im OP selber Hand anlegen zu dürfen, wird enttäuscht sein. Hautnähte sind das Höchste der Gefühle. 

Arbeitspensum und Freizeit
Man kann es sich gemütlich machen, aber durch vollen Einsatz wird man deutlich ernster genommen, auch gerade beim Pflegepersonal. Bei ruhigen Tagen kommt man um 17 Uhr raus, öfter war ich aber bis ca. 18 Uhr beschäftigt. Herisau gehört nicht gerade zu den wärmsten Flecken in der Schweiz! Die Landschaft ist wunderschön, das Toggenburger Skigebiet ist ein echter Geheimtipp, auch super für Skitouren noch im April und zum Wandern. Herisau hat ein großes Sportangebot mit großzügigen Sportanlagen. Geschäfte schließen um 18.30, selten dass man zum Einkaufen kommt! Ausflüge in die Umgebung: St. Gallen ist immer drin, schöne Stadt, nett zum Bummeln. Aber auch Konstanz oder die anderen Bodenseestädte sind unter einer Stunde Fahrt gut zu erreichen. Skigebiete sind der Arlberg oder das Montafon, ca. zwei Stunden Fahrt. Abends trifft man sich ansonsten spontan im Wohnheim zum Essen oder Fernsehschauen.

Unterbringung
Spitalwohnheim mit kleinen Zimmern oder Wohnungen, fließend Wasser im Zimmer, Bad und Toilette auf dem Gang, Gemeinschaftsküchen und – fernseher. Freibad, Sauna, Grillplatz, Keller, Waschmaschine. Bettwäsche wird kostenlos gestellt. Schon älterer Bau, aber annehmbar. Typische Wohnheimatmosphäre, für ein Tertial zu ertragen, wer länger vorhat zu bleiben, sollte sich nach anderen Möglichkeiten umsehen. Eigenes Geschirr ist sinnvoll! Zimmer 180.-/Monat!! Parkplatz 20.-/Monat!

Adressen und weitere Informationen:
http://www.herisau.ch 
Kantonales Spital Herisau
Spitalstrasse
9100 Herisau
Tel: 071 35 32 111
Chefarzt Chirurgie Dr. M. Schibli, 
Sekretariat Frau M. Zweifel (sehr nett!)

UA - Gehalt: 1 200 Franken. Lage: 20 Minuten von St. Gallen entfernt. Chirurgische Stationen: zwei allgemeine, eine private und die Tagesklinik Pro Abteilung gibt es einen Assistenzarzt und einen UA.

Werbung:
Die Deutsche Ärzte-Versicherung bietet im Sponsored Room bei Medi-Learn.net einen kostenlosen Länderinformationsservice an. Ihr könnt dort Material zur Vorbereitung Eures Auslandsaufenthaltes kostenlos per Post anfordern; u.a. ist dort auch die Schweiz (passend zum Bericht) enthalten [zum Länderinfo-Service].

   
Autor(in): Anne Hillenbrand ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Auslandsforen bei Medi-Learn

·   

Auslandsbereich mit weiteren Artikeln
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

231_04_03_1538_99x

 - Werbung -


Schnäppchenjäger aufgepasst:
Steuerbefreiung für Lebensversicherungen

Nur noch in 2004 - jetzt handeln!


Mit der Verabschiedung des Alterseinkünftegesetzes am 11.06.04 wird die Besteuerung von Lebensversicherungen (LV) ab 2005 neu geregelt.

Nur noch Verträge, die in 2004 abgeschlossen werden, können vom Steuerprivileg in der jetzigen Form uneingeschränkt profitieren.

Ein unverbindlicher und kostenloser Info- und Beratungsservice zu diesem Thema vom Heilberufespezialisten, der Deutschen Ärzte-Versicherung,
kann hier angefordert werden.

Mehr Informationen zum Thema: Interview mit Versicherungsexperten
[ klick hier ]

Steuerbefreiung für Lebensversicherungen im Sponsored Room:
[ klick hier ]

  

231_04_03_2097_99x

 4. Profi-Tipps zur MC-Prüfung (4)

- zurück zum Inhalt -

  

Timing

In der Prüfung stehen Ihnen zur Bearbeitung einer Aufgabe im Schnitt 1,5 Minuten zur Verfügung. Auch bei Ihrer Prüfungssimulation mit diesem Heft sollten Sie diese Zeit nicht überschreiten. In Ihrer Prüfung sollten Sie mindestens 45 Aufgaben pro Stunde schaffen, um dann nach jeder Stunde 5 Minuten Pause zu machen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Markierungen

Das Examen besteht aus "binären Aussagen", die entweder richtig oder falsch sind. Die Lösung ergibt sich dann je nach Aufgabentyp aus der richtigen oder falschen Aussage bzw. aus der Kombination mehrerer richtiger Aussagen.

Zur Vermeidung von Flüchtigkeitsfehlern empfehlen wir Ihnen, in einem ersten Schritt jede Aussage zu markieren, ob Sie diese für richtig oder falsch erachten. Entscheiden Sie sich erst dann je nach Aufgabentyp aus dem Muster der richtigen bzw. falschen Aussagen für die Lösung und schreiben Sie diese direkt neben die Frage.

Beispiel:

1.Schritt

2. Schritt

Welche Aussage trifft nicht zu?

Aussage richtig ?

Lösung ?

(A) ein Hund ist keine Pflanze (sicher richtig) D
(B) eine Tomate ist kein Obst ? (weiß ich nicht)
(C) eine Tomate ist ein Nachtschattengewächs ? (eher richtig)
(D) ein Walfisch ist kein Säugetier ff (sicher falsch)
(E) ein Papagei ist ein Vogel (sicher richtig)

Sprachliche Hinweise nutzen

Beachten Sie, daß in der Medizin selten absolute Wahrheiten bestehen. Daher sind absolute Formulierungen auch eher kennzeichnend für falsche Aussagen, hingegen finden sich relativierende Formulierungen häufiger in richtigen Aussagen.

MEDI-LEARN hat insgesamt 9697 Alt-Fragen analysiert:

Formulierung

in richtigen Aussagen

in falschen Aussagen

können

82 %

18 %

kann

78 %

22 %

selten

71 %

29 %

unbedingt

48 %

52 %

muß

44 %

56 %

genau

40 %

60 %

Die relative Häufigkeit der Lösungsbuchstaben ergab folgende Verteilung:

Fragentyp

absolut

A

B

C

D

E

Trifft nicht zu

2713

13%

19%

21%

23%

24%

Trifft zu

2994

16%

23%

23%

22%

16%

Liste

562

18%

23%

24%

19%

17%

Weil

884

34%

10%

19%

23%

14%

Kombination

2544

12%

16%

21%

23%

28%

gesamt

9697

16%

19%

22%

22%

21%



Anmerkung: Die war der letzte Teil der Artikelserie. Den ersten Teil der Artikelserie 'Profi-Tipps zur MC-Prüfung' findet Ihr hier.



zum Lernplaner - hier klicken

Medi-Learn Fakten zum Physikum - hier klicken

Medi-Learn Tabellenskripte zum 2. Staatsexamen - hier klicken

   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

zum Lernplaner

·   

Fakten zum Physikum

·   

http://www.medi-learn.info/seiten/basismodul/Detailed/372.shtml
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

231_04_04_1539_99x

 5. MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag

- zurück zum Inhalt -

  

In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

    
 >> Stimulator des Immunsystems - Original besser als Fälschung (22-Jul-2004)
 

Kleiner Unterschied, große Wirkung: New Yorker Chemiker machten einen Meeresschwamm-Wirkstoff im Labor nach, der dafür bekannt ist, das Immunsystem zu stimulieren und so bei mehreren Krankheiten zu helfen. Bei ihrem Imitat ersetzten die Forscher ganz bewusst ein spezielles Atom. Diese kleine, aber feine Änderung des Molekülaufbaus hatte es in sich - so entstand ein wesentlich stärker wirksames Immunstimulanz. Mehr...

 
 >> Studierende liefern Insiderinformationen zur HIV-Prävention in Asien (22-Jul-2004)
 

„Tina, wat kosten die Kondome?“ Dieser Fernsehspot zur Aids-Aufklärung hat in Deutschland gut funktioniert. In China und Südostasien, das sich anschickt, zu einem neuen Brennpunkt der Epidemie zu werden, muss derselbe Spot die Menschen jedoch noch lange nicht ansprechen. Studierende der Universitäten Bonn und Köln erarbeiten daher momentan in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Strategien und Projekte für den dortigen Kampf gegen das HI-Virus. Mehr...

 
 >> Schlüsselfigur in Selbstmord-Maschinerie entdeckt (22-Jul-2004)
 

Bei dem programmierten Zelltod von Zellen spielen zahlreiche verschiedene Proteine eine Rolle. Max-Planck-Wissenschaftler haben nun die Funktion eines Schlüsselprotein in der Zelltod-Signalkette aufgeklärt. Das Besondere: Das Protein ist an der Markierung von abzubauenden Proteinen beteiligt, wirkt aber gleichzeitig als Inhibitor des Zelltods. Mehr...

 

   
Autor(in): Redaktion StudMed ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

zum StudMed Sponsored Room
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

231_04_05_1540_99x

 - Werbung -


Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung

Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein.

Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu ihrem Lebensunterhalt, an.

Die Vorzüge

  • keine Bearbeitungsgebühren

  • 100-prozentige Auszahlung des Kredits

  • freie Verfügbarkeit

  • niedriger Zinsaufwand

  • außerplanmäßige Tilgungen, z.B. bei unerwartetem Geldzufluss

Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen!

Weitere Informationen gibt’s unter:
[ http://www.apobank.de ]

  

231_04_05_2082_99x

 6. Der Mensch im Bild: 100 Jahre Sobotta Anatomie-Atlas

- zurück zum Inhalt -

  

Vor 100 Jahren erschien die erste Auflage des „Atlas der deskriptiven Anatomie des Menschen" von Johannes Sobotta. Aus diesem Anlass präsentiert die Elsevier GmbH in Kooperation mit dem Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité eine Ausstellung zur Geschichte des Sobotta Atlasses. Bis heute gilt der Sobotta-Atlas, der die gesamte makroskopische Anatomie des Menschen erklärt, als Standardwerk der Medizin.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Der aufgeklappte Mensch
Das Wissen vom Aufbau und den Funktionen des menschlichen Körpers ist Basis für ärztliches Denken und Handeln.
Die moderne wissenschaftliche Anatomie im heutigen Sinne wurde im 16. Jahrhundert durch den Paduaner Medizinprofessor Andreas Vesal (1514 – 1564) begründet. Vesal legte die Schriften der antiken Anatomen beiseite. Er griff selbst zum Messer und zeichnete, was er sah. 1543 veröffentlichte er seine vor allem am menschlichen Körper gewonnenen Sektionsbefunde in seinem Epoche machenden illustrierten Anatomiebuch „De Humani corporis fabrica“ (Über den Bau des menschlichen Körpers).

Die erste Auflage erschien bereits zwischen 1904 und 1907
Bis heute ermöglichen Anatomie-Atlanten angehenden und praktizierenden Ärzten Orientierung in den komplexen Strukturen des Menschen. Eine ideale Mischung aus realistischem und erklärendem Atlas bot seit Anfang des 20. Jahrhunderts das Werk des Anatomen Johannes Sobotta (1869 – 1945). Die erste Auflage erschien in drei Teilen zwischen 1904 und 1907 im J. F. Lehmanns Verlag, ebenso die folgenden elf Auflagen bis 1944. Nach dem Zweiten Weltkrieg erwarb der Verlag Urban & Schwarzenberg die Rechte an dem Anatomie-Atlas. Sobotta selbst arbeitete bis zu seinem Lebensende 1945 an der fortlaufenden Verbesserung seines Werks. Nach seinem Tod erschienen zwei Auflagen weitgehend unverändert. Im Jahr 1956 übernahm Hellmut Becher, Anatom in Münster, die Weiterentwicklung des Anatomie-Atlasses. Unter seiner Ägide publizierte der Verlag die 14. bis 17. Auflage.

Ständige Verbesserung des Standardwerkes bis in die Gegenwart
Unter den Herausgebern Helmut Ferner, Anatom in Heidelberg und Wien, und Jochen Staubesand, Anatom in Freiburg i. Br., erfuhr die 18. Auflage des Atlasses 1982 eine völlige Umarbeitung und Neugliederung in zwei Bände. Gut 10 Jahre später, im Jahr 1993, übernahmen Reinhard Putz, Anatom an der Ludwig-Maximilians-Universität München, und Reinhard Pabst, Anatom an der Medizinischen Hochschule Hannover, die Herausgabe und Weiterentwicklung des Atlasses. Ihnen sind vor allem die Abbildungen zur Anatomie am Lebenden sowie die aufwendige didaktische Aufbereitung und Modernisierung des Werkes zu verdanken. Die qualitativ und künstlerisch hochwertige Gestaltung des Sobotta-Atlasses findet auch über Medizinerkreise hinaus Beachtung: Im Jahr 2000 wurde die aktuelle 21. Auflage von der Stiftung Buchkunst im Rahmen der Frankfurter Buchmesse mit der Auszeichnung „eines der schönsten Bücher“ prämiert.

Bilder unter die Haut
Medizin ist ein Anschauungsfach. Zu allen Zeiten sind medizinische Werke reich illustriert worden. In Zusammenarbeit mit Anatomen und Chirurgen fertigen Illustratoren bis heute medizinische Abbildungen von toten und lebenden Menschen. Mit Stift und Pinsel bzw. heutzutage auch mit modernster Computertechnik geben sie den Blick unter die Haut frei und machen sichtbar, welche Vorgänge im menschlichen Körper ablaufen. Die Zeichnung hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Arbeit am Seziertisch: die Möglichkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, Unkenntliches zu überhöhen und somit Übersichtlichkeit zu schaffen.

Das Bild steht im Mittelpunkt des Sobotta und der Ausstellung
Die medizinischen Illustrationen des Sobotta-Atlasses sind Dokumente der Medizin, Kulturgeschichte und Kunst gleichermaßen. Das macht den besonderen Reiz des Atlasses aus und prägt den Charakter: Knappe Texte erleichtern den Zugang zu den Bildern und ermöglichen das Verständnis für die am Präparat gefundenen Strukturen und Körperverhältnisse. Die Hauptaussage im Atlas vermittelt jedoch immer das Bild.
Aus diesem Grund stehen über 70 qualitativ hochwertige anatomische Zeichnungen, deren Entstehung in den Zeitraum zwischen 1904 bis 2004 fällt, im Mittelpunkt der Ausstellung. Erstmals rücken medizinische Illustrationen aus den Archiven ins Licht der Öffentlichkeit und werden so einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Künstlerisch wertvolle Illustrationen
Johannes Sobotta konnte für seinen Atlas hervorragende Zeichner wie Karl Hajek und Erich Lepier gewinnen. Die Tatsache, dass die Aquarelle noch heute anteilig im Sobotta-Atlas vertreten sind, zeigt deren Aktualität und Zeitlosigkeit. Aus dem Wiener Familiennachlass des namhaften Illustrators Lepier sind erstmals Fotografien und Studien zu sehen. Eine Fotodokumentation mit der Sobotta-Zeichnerin Ulrike Brugger und dem Herausgeber Professor Putz sowie Zeichnungen in verschiedenen Entwicklungsstadien veranschaulichen den Entstehungsprozess einer Sobotta-Illustration. Anatomische Präparate aus dem Anatomischen Institut der Charité vervollständigen die Ausstellung. Unter den Präparaten befinden sich einzigartige Präparationen von Adolf und Otto Seifert sowie herausragende Korrosionspräparate und Serien plastinierter Gehirne aus den letzten Jahren.

Durch die fortlaufende Arbeit an dem Anatomie-Atlas im Verlauf der letzten 100 Jahre entstand ein wissenschaftliches Werk, das sich durch Detailtreue in den Abbildungen, Verlässlichkeit und hohe didaktische Qualität, verbunden mit künstlerisch wertvollen Illustrationen, auszeichnet und von zahlreichen Medizinern weltweit geschätzt wird.

Die Ausstellung in Berlin
An drei Terminals kann das interaktive Sobotta-Lernprogramm ausprobiert werden. Über 1300 Abbildungen aus dem aktuellen Sobotta-Atlas, 3-D-Animationen von Knochen, Gelenken und Muskeln, Gehirn und inneren Organen sowie histologische, klinische und radiologische Abbildungen laden zu einem Ausflug in die virtuelle Anatomie ein.

Der Mensch im Bild: 100 Jahre Sobotta Anatomie-Atlas
11.06 - 19.09.2004
Eine Ausstellung des Verlags Elsevier in Zusammenarbeit mit dem Berliner Medizinhistorischen Museum (BMM) an der Charité (www.bmm.charite.de)

 
Veranstaltungsort
Berliner Medizinhistorisches
Museum (BMM) der Charité
Campus Charité Mitte
Schumannstr. 20/21, D-10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 450-536122,
Fax: +49 (0)30 450-536905
[email protected], www.bmm.charite.de
Öffnungszeiten
Di, Do, Fr 10-17 Uhr,
Mi 10-19 Uhr,
Sa und So 10-17 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen
Eintritt: 4,00 Euro
Konzeption: Anita Schmidt-Stegmaier

   
Autor(in): Elsevier ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Bilder von der Eröffnung und der Ausstellung

·   

Der Lebenslauf von Johannes Sobotta (pdf-Datei, 151 KB)
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

231_04_06_1541_99x

 7. Cartoon der Woche: Hell im Hals

- zurück zum Inhalt -

  

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.rippenspreizer.com
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

231_04_07_1542_99x

 8. Praktische Tipps für die Doktorarbeit (6)

- zurück zum Inhalt -

  

Wer kann promovieren?
Normalerweise ist die Promotion an ein in Deutschland abgeschlossenes Hochschulstudium gebunden, also an ein erfolgreiches Ablegen der letzten ärztlichen, zahn- oder tierärztlichen Prüfung. Manche Universitäten verlangen zusätzlich, dass der Promovend dort immatrikuliert ist oder war. Von dieser Vorschrift kann man auf Antrag befreit werden.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


Studienabschluß im Ausland, Doktorarbeit in Deutschland?
Wer sein Studium im Ausland abgeschlossen hat, kann an einer deutschen Universität promovieren, sofern sein Studiengang und -abschluss den deutschen Anforderungen genügt. Über den entsprechenden Antrag entscheidet der Fakultätsrat bzw. der Promotionsausschuss der auserwählten Universität.

Doktorarbeit zu zweit?
In der Regel bearbeitet ein Doktorand allein das von ihm gewählte Thema. Bisweilen gibt es jedoch auch die Möglichkeit, dass zwei oder drei Doktoranden an einem Thema bzw. an zwei eng verknüpften Themen arbeiten. Bei so einer Arbeit verlangt der Promotionsausschuss jedoch, dass die Arbeitsleistung jedes Einzelnen klar ersichtlich und unmissverständlich zuzuordnen ist. Jeder Doktorand muss selbständig wissenschaftlich gearbeitet haben. Wer vor hat eine gemeinsame Doktorarbeit in Angriff zu nehmen, muss sich unbedingt vorher beim Dekanat erkundigen, ob dies an der betreffenden Fakultät überhaupt möglich ist. Grundvoraussetzung für eine gemeinsame Doktorarbeit ist, dass die beteiligten Studenten optimal harmonieren. Emotionale Bindungen sind hier eher hinderlich, da oft noch eine gewisse Fluktuation besteht. Stabiler können hier „Studienfreundschaften" sein, die sich schon über längere Zeit bewährt haben.

Letztlich wird es sehr von der speziellen Arbeit abhängen, ob eine „Doppel- bzw. Dreifachkonstruktion" sinnvoll ist. Muss man sich z.B. um Probandenrekrutierung kümmern oder ist eine häufige Anwesenheit im Operationssaal zur Gewinnung von Gewebe- oder Blutproben Grundvoraussetzung einer Arbeit, so ist es sicher der Arbeit zuträglich, wenn man sich die Präsenz teilen kann. Andererseits gibt es genügend Reibungsflächen, die besonders in Stresssituationen zum Vorschein kommen können.

Die Entscheidung für oder gegen eine Doktorarbeit zu zweit sollte sehr gut überdacht werden, da die Chancen für ein Gelingen eher klein sind.

Die Überlegungen sind ähnlich wie bei einer Praxisgemeinschaft/Gemeinschaftspraxis. Allerdings ist die Doktorarbeit normalerweise zeitlich begrenzt und endet mit der Promotion oder dem Abbruch der Arbeit.



Die Inhalte dieser Artikelserie stammen aus dem folgenden Buch:


Literatur
Titel: Praktische Tipps für die Medizinische Doktorarbeit
Autor: Eva-Maria Baur, Martin Greschner, Ludwig Schaaf
ISBN: 3540650261
Verlag: Springer Verlag
Preis: 14,95 Euro

Bestellen


Neben den hier veröffentlichten Kapiteln 1,2,8,9 und 14 stehen in dem Buch sehr viele weitere Informationen zur Verfügung. Um Euch einen Überblick über die weiteren Inhalten zu verschaffen, schaut Euch doch einfach einmal das Inhaltsverzeichnis an.

[Zum Inhaltsverzeichnis des Buches]

   
Autor(in): Eva-Maria Baur, Martin Greschner, Ludwig Schaaf (Email der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
Links zum Artikel:

·   

Buch versandkostenfrei bei LOB bestellen

·   

Forum Doktorarbeit bei Medi-Learn
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

231_04_08_1543_99x

 - Werbung -


  

231_04_08_2079_99x

 9. Gelauscht: Was ist los im Forum?

- zurück zum Inhalt -

  

Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

[zu den Medi-Foren]

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

zu den Diskussionsforen
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

231_04_09_1544_99x

 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 28.545
  

Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von ihr erfährst Du alles weitere: [email protected] 

  

Abofunktion:
Wenn ihr euch abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf: http://www.medi-learn.info/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter [email protected] zur Verfügung!

231_04_10_1545_99x

 - Werbung -


Bleiben Sie ruhig!
Der Hingucker in jeder WG


Die Rippenspreizer-Cartoon-Tassen:

Bleiben Sie ruhig, ich werde Ärztin!
Bleiben Sie ruhig, ich werde Arzt!

Jetzt im Rippenspreizer-Shop (EUR 14,99)

- Alle weiteren Infos - klick hier -

  

231_04_11_2086_99x

© by 2000-2001 Medi-Learn.net, alle Rechte vorbehalten
Medi-Learn.net Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, [email protected],
http://www.medi-learn.net · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 06421-681669 · Fax: 06421-961910