Lebe, wie Du wenn Du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben. (Gellert)
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Editorial
Hallo,
der Examensservice hat das Team von Medi-Learn in den letzten Tagen so sehr auf Trapp gehalten, dass es erst heute weiter gehen kann mit einer neuen Ausgabe der Onlinezeitung: Wir stellen Euch im 2. Teil des Artikels 'Die neuen Webseiten' einige technische Neuerungen vor, die Euch den Besuch erleichtern.
Erleichtert war auch unsere Glücksfee, denn sie hat einen weiteren Job hinter sich gebracht und die 6 glücklichen Gewinner des Checklisten-Gewinnspiels ermittelt.
Apropos Gewinnspiel: Mitmachen könnt Ihr (weiterhin) an der neu aufgelegten Uni-Umfrage, bei der es wie immer wertvolle Sachpreise zu gewinnen gibt. Eine weitere Nachricht wert waren uns die neu erscheinden Cartoonkalender 2005 von Rippenspreizer, bei deren Bestellung sich Schnelligkeit in barer Münze auszahlt.
Zwar scheint der Sommer schon fast vorüber, dennoch strahlt die Sonne zumindest gedanklich ein wenig durch den Famulaturbericht, den Bettina Kofler zu ihrer Sylt-Famulatur verfasst hat.
Weiterhin findet Ihr in der heute startenden Kurzrubrik 'Lesetipp der Woche aus MedPen' einen Lesetipp zu Peter Schlemihls wundersamer Geschichte, in der es um einen verkauften Schatten geht.
Schließlich halten wir einen Gastartikel aus der DMW für erwähnenswert, der sich dem Thema 'Sterbebegleitung' widmet und in der Rubrik 'Gelauscht in den Foren' laden wir Euch zu einem Besuch in unseren Diskussionsforen ein.
Bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net
Ich absolvierte im Frühjahr 2003 meine erste Famulatur in der chirurgischen Abteilung der Asklepios-Nordseeklinik auf Sylt. Insgesamt kann ich sagen, dass ich damit ganz zufrieden war. Man konnte sich je nach Zeit und Bedarf ziemlich frei zwischen der Station und der Ambulanz bewegen und konnte auch jeden Arzt alles fragen, auch wenn man dazu ab und zu etwas hartnäckiger sein musste.
Anreise und Unterkunft
Ich bin von Freiburg aus mit der Bahn nach Westerland gefahren, allerdings mit Zwischenstopp bei Freunden. Über Anreise mit dem Auto kann ich also wenig sagen.
Mir wurde von der Sekretärin des Chefarztes ein Zimmer bei einer reizenden Dame vermittelt, in einem reetgedeckten Haus in
Braderup, 15 min. mit dem Fahrrad von der Klinik entfernt. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und kann also nur empfehlen, die Sekretärin zu fragen, ob sie eine Unterkunft weiß.
Wenn man sonst was suchen will, empfehle ich in Westerland, Wenningstedt oder Braderup zu bleiben. Alles andere liegt etwas weiter entfernt und könnte Morgensport an Bedeutung gewinnen lassen. ;-)
Die Klinik
Die Chirurgie dort besteht aus drei Stationen und einer Ambulanz. Auf diesen Stationen liegen auch gynäkologische Patientinnen, mit denen man gar nichts zu tun
hat, und urologische Patienten, die normalerweise aber auch von den Chirurgen aufgenommen werden.
Während meiner 4 Wochen dort durfte ich täglich Blut abnehmen, (gezeigt hat mir das allerdings kein Arzt dort, sondern eine Mit-Famulantin), einmal nähen, wurde im Dopplern von Fußarterien und im Knüpfen
chirurgischer Knoten unterwiesen, nahm die neuen Patienten auf und konnte eigentlich immer in den OP, wenn mich was interessierte.
Im OP sieht man vor allem Hüft- und Knieoperationen (Endprotheseneinsatz), die dann beim Haken halten auch mal kräftigen Muskeleinsatz erfordern. Bauch-Ops habe ich nicht so viele
gesehen. Was mir auffiel, war, dass die Klinik für die Hauptsaison ausgerichtet ist, wenn sich 1000e von Urlaubern auf Sylt tummeln, viele Unfälle passieren und
dementsprechend auch viele Kapazitäten in der Chirurgie gefragt sind. Da ich eher in der Nebensaison dort war, war manchmal wenig zu tun, sodass man sich
entweder die Beine in den Bauch steht oder den Ärzten Löcher in den Bauch fragt oder - früher geht und Sylt genießt.
Die Insel
Sylt hat einen rauhen Charme. Ständig pfeift der Wind und man hat entweder Salzgeschmack oder Sand in Kleidern und Haaren- oder beides. Ich hatte großes
Glück mit dem Wetter (es regnete vielleicht 1x in den 4 Wochen) und war von der Landschaft und dem Klima begeistert.
Am Wochenende kann man mit dem Fahrrad super die Insel erkunden, von Westerland z. B. nach Hörnum in den Süden oder zum Ellenbogen in den Norden fahren, oder man kann Ausflüge mit der
Fähre nach Föhr und mit der Bahn aufs Festland machen.
Die ideale Ergänzung dazu: Valerius: Lehmanns PowerPockets Fotoatlas Anatomie
Mit DVD (über
240 min.) zum Präparierkurs
552 Seiten, ebenfalls nur EUR 24,95
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Vor einigen Wochen haben wir auf unseren Seiten in Kooperation mit dem Georg Thieme Verlag das Checklisten-Gewinnspiel durchgeführt, bei dem es wertvolle Sachpreise in Form von 3 Logitech Personal Digital Pen und 3 Thieme-Checklisten Arzneimittel A–Z mit Datenbankzugang zu gewinnen gab.
Die Gewinner des Checklisten-Gewinnspiel
Unsere Glücksfee in den Redaktionsräumen zeigte ein wenig menschliche Schwäche
und wurde richtig neidisch, denn durch ihre Hände gingen die Gewinner von kleinen Wunderstiften aus dem Hause logitech, mit denen sich aus handschriftlichen Mitschriften aus Vorlesung, Seminar und Kurs auf 'wundersame Weise' lesbare elektronische Dokument am PC erstellen lassen und zudem gab es wertvolle Exemplare der beliebten Thieme-Checklisten
Arzneimittel A-Z samt Datenbankzugang zu gewinnen. Die zu beantwortenden Fragen lassen sich in einem Satz wie folgt auflösen: Zusätzlich zu einem herkömmlichen Buch erwirbt man mit der Checkliste Arzneimittel A-Z den Zugriff auf eine elektronische Datenbank und kann nach 533 Wirkstoffen, der Therapie bestimmter Krankheitsbilder und allen Handelsnamen bequem recherchieren.
Folgende Gewinner hat die Glücksfee ermittelt:
Jeweils 1 Exemplar desLogitech® io™ Personal Digital
Pen gewinnt: 1. Frau Kristina Lanz
2. Herr Peter Eser
3. Frau Astrid Stienen
Jeweils 1 Exemplar der Checkliste Arzneimittel
A-Z (Georg Thieme Verlag) gewinnt: 1. Frau Kerit Klöckner
2. Frau Aline Ekkernkamp
3. Herr Sven Kolitsch
Wir gratulieren den glücklichen Gewinnern herzlich und
wünschen viel Spaß mit den Sachpreisen. Die Gewinner werden in den nächsten
Tagen kontaktiert, um den Versand der Gewinne abzusprechen.
Alle Jahre wieder: Die Umfrage zum Uni-Ranking Medizinstudium von Medi-Learn. Auch jetzt würden wir von Euch gerne erfahren, wie es um das Medizinstudium an Eurer Uni bestellt ist.
Wir führen daher wieder unsere Umfrage zum Uni-Ranking Medizin durch.
Studenten aller Semester sind herzlich eingeladen, auch diejenigen, die bereits in den vorangegangenen Semestern an unserer Uni-Umfrage teilgenommen haben, dürfen und sollen sogar erneut teilnehmen, da wir den Datenbestand gerne aktuell halten möchten.
Das Medi-Learn Uni-Ranking zum Medizinstudium - Euer Urteil zum Studium
Welche Uni ist wie gut? Wie hoch sind die Kosten für den Lebensunterhalt? Wo ist
die Anatomie besonders schwer? Ist es zu empfehlen, an dieser Uni zu studieren?
Dies sind einige der Fragen, die sich sowohl Studieninteressierte als auch
"wechsellustige" Studenten stellen. Die folgende Uni-Umfrage von Medi-Learn soll
diese Fragen wieder einmal deutschlandweit beantworten. Je mehr Studenten sich 5
bis 10 Minuten Zeit zum Ausfüllen der Umfrage nehmen, je detaillierter und
aussagekräftiger werden die Ergebnisse der Umfrage. Die Daten der Umfrage werden
anonymisiert ausgewertet und auf den Seiten von Medi-Learn veröffentlicht.
Die Gewinne
Wer an der Umfrage teilnimmt hat die Chance, einen der zahlreichen Preise zu
gewinnen. Die Auslosung erfolgt nach Abschluss der Umfrage Ende September 2004,
der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und die Gewinner werden schriftlich
benachrichtigt.
Alle Teilnehmer bekommen als Sofortgewinn einen Premium Cartoon der Webseite
Rippenspreizer.de.
Des weiteren werden folgende Preise verlost: Unter den ersten 40 Teilnehmern
bekommt jeder zweite ein "Arzneimittel-Pocket" aus dem
Börm Bruckmeier Verlag,
unter den nächsten 60 Teilnehmern bekommt jeder zweite ein "Löffler/Petrides
Stoffwechselplakat Biochemie" (auch für Pathobiochemie und Pathophysio
geeignet). Das Plakat wurde freundlicherweise vom
Springer Verlag zur
Verfügung gestellt. Somit haben die ersten 100 Teilnehmer sehr gute Chancen auf
einen Preis. Unabhängig davon verlosen wir unter allen Teilnehmern
folgende Bücher: 2 Pharmakologie und Toxikologie (Wellhörner), 2
Psychosomatische Medizin (Klußmann), 2 Anatomie (Schiebler), 2 Pathologie (Bornhöft)
und 2 HNO-Untersuchungskurs (Hülse, Bachmann).
Was mache ich, wenn ich nicht nur an einer Uni studiert habe, sondern
zwischendurch die Unistadt gewechselt habe?
Wenn Du während Deines Studiums die Uni gewechselt haben solltest, würden wir
uns freuen, wenn Du den Fragebogen unten zweimal, sprich jeweils einmal für jede
Uni, ausfüllen würdest. Danke für Deine Mühen!
Was mache ich, wenn ich bereits in den letzten Semestern am Uni-Ranking von
Medi-Learn teilgenommen habe? Kann ich erneut mitmachen?
Dazu folgendes: Ihr könnt - und solltet sogar - erneut teilnehmen und Euer
Urteil zur Uni abgeben, da wir den Datenbestand gerne aktualisieren würden.
Vielleicht seid Ihr nun auch ein Semester weiter und könnt das ein oder andere
Fach mehr beurteilen. Nehmt also ruhig noch einmal mit dem Fragebogen teil, auch wenn
Ihr ihn bereits in den letzten Semestern ausgefüllt habt.
Die Ergebnisse vom letzten Uni-Ranking
Bereits in den vergangenen drei Semestern haben wir diese Umfrage durchgeführt.
Auch bekannte Nachrichtenmagazine erstellen Uni-Rankings für das Medizinstudium
und befragen dazu oftmals Absolventen, die das Studium bereits ein paar Jahre
hinter sich haben. Wir hingegen würden gerne die Eindrücke und Meinungen der
Studenten einholen, die mitten im Studium stecken, in der Hoffnung, hier ein
aktuelles Bild am Puls der Zeit einholen zu können. Ihr findet hier einen
Artikel mit weiteren Informationen zum Uni-Ranking Medizin aus dem letzten Jahr:
[zu
den Ergebnisse Uni-Ranking der letzten Umfrage - klick hier]
Die Umfrage
Wie Ihr seht, lohnt sich die Teilnahme in vielfacher Hinsicht. Wir würden uns
freuen, wenn Ihr Euch die 5 bis 10 Minuten Zeit nehmt und die Umfrage
vollständig ausfüllt und damit Euren Kommilitonen unter die Arme greift - besten
Dank im Voraus!
Dein Artikel hier!? Kein Problem
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Schnäppchenjäger aufgepasst:
Steuerbefreiung für Lebensversicherungen
Nur noch in 2004 - jetzt handeln!
Mit der Verabschiedung des
Alterseinkünftegesetzes am 11.06.04 wird die Besteuerung von
Lebensversicherungen (LV) ab 2005 neu geregelt.
Nur noch Verträge, die in 2004 abgeschlossen werden, können vom
Steuerprivileg in der jetzigen Form uneingeschränkt profitieren.
Ein unverbindlicher und kostenloser Info- und
Beratungsservice zu diesem Thema vom Heilberufespezialisten,
der Deutschen Ärzte-Versicherung,
kann hier
angefordert werden.
Mehr Informationen zum Thema: Interview mit
Versicherungsexperten [
klick
hier ]
Steuerbefreiung für Lebensversicherungen im Sponsored
Room: [
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Humor ist in Rettungsdienst und Medizin nicht ausgeschlossen. Rippenspreizer ist der Beweis für diese Behauptung und wie jedes Jahr gibt es auch für 2005 den Cartoonkalender. Anders in diesem Jahr: Es gibt sogar zwei Kalender!
Cartoon-Kalender im Doppelpack
Da wäre zum einen der Rettungsdienst-Kalender, der Cartoon-Motive über die Rettung zu Lande, zu Wasser und in der Luft bereit hält, für Feuerwehrleute, Rettungsschwimmer und den First Responder. Der andere Kalender widmet sich ganz der Medizin, mit einer breiten Palette an Cartoons zu den verschiedenen Fachrichtungen (Chirurgie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Co).
Es wird authentisch, grob, lustig, kurios und wahnsinnig - wie immer eben! Die Blätter des Kalenders sind erstmals als Abreißblätter entworfen worden, sodass Ihr die Cartoons auch anschließend noch nutzen könnt.
Short-Facts zu beiden Kalendern (Rettungsdienst-Kalender und
Medizin-Kalender)
26 nagelneue Cartoons
Kalenderblätter abreißbar (zur Weiterverwendung der Cartoons)
Kalendarium mit Monatsübersicht
Feste Papprückwand
Format 29,7 cm x 43,00 cm
Achtung Aktionspreis – schnell sein heißt: Geld sparen!
Wer bis zum 30. September bestellt, erhält satte 13% Rabat und zahlt nur 12,90 €
(danach 14,90 €). Ab einer Bestellmenge von 10 Kalendern (unabhängig ob Medizin-
und/oder Rettungsdienst-Kalender) entfallen die Portokosten in Höhe von 6 €.
Wie geht es voran? Der Kalender wird ab dem 15. November ausgeliefert. Dazu müssen eine Menge Kundendaten auf eine Menge Pakete gedruckt werden. Wenn dieser logistische
Aufwand erledigt ist, verlassen die Kalender unser Lager und sollten spätestens
Ende November bei Euch eintreffen.
Zugreifen!
Um jetzt noch Eure Finger an den Kalender zu bekommen, empfehlen wir aufgrund
der erfahrungsgemäß hohen Nachfrage eine zügige
Bestellung über dieses Formular . Und nun lohnt sich schnell sein gleich in
mehrfacher Hinsicht: Die ersten 30 Besteller bekommen eine kleine
(handsignierte) Überraschung dazu. Also nichts wie los!
Hier eine "kleine" Preview auf den Rettungsdienst-Kalender
Die Vorschau auf den Medizin-Kalender folgt in Kürze!
In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.
>> Schicksalhafte Teilung von Stammzellen entschlüsselt (26-Aug-2004)
Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg haben eine grundlegende Erkenntnis zur Stammzellforschung gewonnen: Ihnen ist es gelungen, Einblicke in das genetische Programm der asymmetrischen Teilung von Blutstammzellen zu erhalten. Die Forscher versprechen sich daraus neue Ansätze zur Behandlung von Alzheimer, Diabetes oder Krebs mit Hilfe von Stammzellen. Mehr...
>> Enzym für Gefäßkrankheiten verantwortlich (26-Aug-2004)
Jenaer Forscher sind der Ursache der Ausbildung von Aneurysmen auf der Spur. Ein entzündungsstimulierendes Enzym scheint bei der Entwicklung von Gefäßkrankheiten eine entscheidende Rolle zu spielen. Die Ergebnisse der gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam durchgeführten Studie erschienen in der Fachzeitschrift "Nature Medicine". Mehr...
>> Deutsche Mediziner sind in Europa begehrt (26-Aug-2004)
Immer häufiger gehen deutsche Mediziner ins Ausland. Vor allem Großbritannien und Skandinavien werben den in Deutschland ausgebildeten Nachwuchs ab. Dr. Manfred Richter-Reichhelm, Erster Vorsitzender der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), macht vor allem den hohen bürokratischen Aufwand dafür verantwortlich, dass Deutschland für Nachwuchsmediziner immer unattraktiver werde. Mehr...
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Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung
Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein.
Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu ihrem Lebensunterhalt, an.
Die Vorzüge
keine Bearbeitungsgebühren
100-prozentige Auszahlung des Kredits
freie Verfügbarkeit
niedriger Zinsaufwand
außerplanmäßige Tilgungen, z.B. bei unerwartetem Geldzufluss
Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen!
In der letzten Onlinezeitung hatten wir Euch die inhaltlichen Änderungen auf den Webseiten von Medi-Learn vorgestellt. Wir hoffen, Ihr konntet die Informationen nutzen und findet Euch schon besser auf den neuen Seiten zurecht. Heute geht es weiter mit den technischen Änderungen und neuen Funktionen, die wir Euch erläutern möchten.
Der Webcode
Der Webcode stellt ein einfaches Chiffre-System für die meisten unserer
Seiten da: Wo Ihr Euch früher lange Internetadressen merken musstest, gebt Ihr
heute in das neue Webcode-Feld einfach eine Buchstaben-Zahl-Kombination (z.B.
CA01132) ein und gelangt direkt zu der entsprechenden Seite. Wenn Ihr also
auf eine interessante Seite auf unseren Seiten stoßt, braucht Ihr Euch nicht
mehr den langen Link, sondern nur noch den kürzeren Webcode zu merken und gelangt
so in Zukunft schneller zu den für Euch interessanten Seitenbereichen. Eine
ausführliche Beschreibung findet Ihr hier:
[zur Webcode-Seite - hier klicken]
Die Suchfunktion
Wer suchet, der findet. Wir haben auch gesucht: Eine neue Software
zur Suche auf den Seiten von Medi-Learn nämlich. Die Navigation im linken
Seitenbereich erleichtert zwar den Zugriff, doch mittels Suchfunktion kommt Ihr
manches Mal ebenso schnell oder schneller zum Ziel. Wir erklären Euch in
einem kleinen Artikel, wie Ihr geschickter Suchen und schneller zum Ziel
gelangen könnt.
[zur Suchseite - hier klicken]
Der Schnellzugriff
Oberhalb der Startseite von www.medi-learn.de
und an vielen weiteren Stellen findet Ihr den sogenannten Schnellzugriff-Kasten,
der Euch die Navigation innerhalb der Seiten erleichtern soll. Hier habt Ihr die
Möglichkeit, im A bis Z-Index nach medizinischen Schlagworten zu schauen, zu
denen Ihr Seiteninhalte bei uns findet, oder Ihr nutzt das Suchfeld der
Suchfunktion, wenn Ihr bislang nichts passendes gefunden habt. Ein Direktlink zu
den Diskussionsforen, der Onlinezeitung und zum Downloadbereich ist hier
ebenfalls enthalten.
Technische Neuerungen: Spam-Schutz und erhöhte Sicherheit für User
Weitgehender Verzicht auf Javascript - dies ist ein Kriterium für uns bei der
Neugestaltung der Webseiten gewesen, denn Javascript birgt zwar nützliche
Funktionen, aber auch die Gefahr, dass sich Viren und Trojaner seiner
bemächtigen, um auf den heimischen PC zuzugreifen. Wir haben das Javascript auf
den Seiten zu 99 % ausgeschaltet und technisch durch gleichwertige Lösungen
ersetzt, sodass wir diese Sicherheitslücke "gestopft" haben. SPAM-Schutz für
Emailadressen - für uns, die wir täglich mit tausenden von Spam-Mails bombadiert
werden, ein weiteres wichtiges Kriterium für die neuen Webseiten: Wir möchten
den Spam-Robotern, die Email-Adressen aus den Webseiten auslesen und zu
Werbezwecken missbrauchen in Zukunft keine Chance mehr geben und haben uns daher
die technische Raffinesse ausgedacht, den Mailkontakt zum Autoren zwar
herstellen zu können, die Emailadresse jedoch für Spam-Robots unzugänglich
aufzubewahren.
An dieser Stelle möchten wir Euch einen Gastartikel aus der Deutschen Medizinischen Wochenschrift (DMW) präsentieren. Der Autor Dr. Martin Weber von der Uni-Klink Mainz fasst darin die Ergebnisse einer Studie zusammen, die sich der Fragestellung 'Was wissen Medizinstudenten von der Sterbebegleitung?' widmete. Die Ergebnisse stimmen nachdenklich, sodass wir sie Euch hier vorstellen möchten.
Medizinstudenten wissen zu wenig über Sterbebegleitung
Trotz des Interesses für ethische Fragestellung am Lebensende ist nur eine Minderheit von Medizinstudenten über die ethischen Grundsätze der Bundesärztekammer und über die rechtlichen Grundlagen informiert, obwohl diese im Internet für jedermann zugänglich sind.
Viele zukünftige Ärzte würden auch bei sterbenden Patienten diagnostische und therapeutische Maßnahmen durchführen und damit dem häufig geäußerten Wunsch von Patienten, nicht unter der Anwendung invasiver Hightech-Medizin sterben zu wollen, zuwiderhandeln. Dies geht aus einem Beitrag in der Zeitschrift „Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) hervor, der die Ergebnisse einer Umfrage unter Medizinstudenten an den Universitäten Mainz und Berlin zusammengefasst.
Flüssigkeitszufuhr und Ernährung über Infusionen oder Sonden gehören weder nach den Grundsätzen der Bundesärztekammer noch aus juristischer Sicht zu den unabdingbaren Basismaßnahmen bei sterbenden Menschen. Im Gegensatz dazu bewertete die Mehrzahl der Befragten diese Maßnahme als unverzichtbare Basisbetreuung. Vier Fünftel der Studierenden würden eine vorliegende Patientenverfügung bezüglich Sonderernährung nicht beachten.
Nach den Grundsätzen der Bundesärztekammer können – in Übereinstimmung mit dem selbstbestimmten Willen des Patienten – bei Sterbenden Maßnahmen zur Verlängerung des Lebens beendet werden, wenn Sie den Eintritt des Todes nur verzögern und die Krankheit in ihrem Verlauf nicht mehr aufgehalten werden kann. Fast alle befragten Medizinstudenten stimmten diesem Grundsatz inhaltlich zu, aber weniger als die Hälfte hielt zum Beispiel den Abbruch einer antibiotischen Therapie für vertretbar, und viele hielten den Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen bei Sterbenden zwar moralisch für gerechtfertigt, aber für Fragestellungen am Lebensende informiert. Daher verkennt ein Großteil der Befragten die legalen Möglichkeiten der Therapiebegrenzung und bewertet Maßnahmen der passiven als verbotene aktive Sterbehilfe.
Quelle: Ethische Entscheidungen am Lebensende – Kenntnisstand und Einstellungen Medizinstudierender.
Dtsch Med Wochenschr 2004; 129; Nr. 28/29; S. 1556-1560.
Autor
Dr. med. Martin Weber, Universitätskliniken Mainz. E-Mail: [email protected]
Autor(in): Dr. med. Martin Weber, Uni-Klink Mainz ([email protected])
Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:
In den MedPen-Foren treffen sich Studenten, die Spaß am Schreiben haben und das Forum ist gut gefüllt mit Gedichten, Kurzgeschichten und nicht zuletzt Schreibspielen aus studentischer Feder. Dabei geht es weniger darum, den großen literarischen Vorbildern nachzueifern, sondern einfach um den Spaß an der Sache mit Buchstaben, Sätzen und Texten.
Lesetipp der Woche Doch die 'großen Vorbilder' sollen auch nicht zu kurz kommen, ohne jedoch zu
viel Raum einzunehmen. In der Rubrik 'Lesetipp der Woche' stellen wir Euch aus
wechselnden Zeitabschnitten lesenswerte Gedichte, Novellen und Erzählungen aus
'berühmter Feder' vor bzw. geben Euch die Möglichkeit, Geschichten und Gedichte, die Ihr lesenswert findet, an andere als Tipp weiterzureichen. Bislang finden sich Lesetipps zu Kannitverstaan von
Johann Peter Hebel und einem Goethe-Gedicht namens Prometheus.
Diese Woche gilt der Lesetipp der Erzählung "Peter Schlemihls wundersame
Geschichte - oder: Der Mann, der seinen Schatten verkaufte" von Adelbert von Chamisso (1781-1838).
Es geht darin um einen schon sprichwörtlich gewordenen Herrn namens Schlemihl:
Dieser kann der Versuchung in Goldform nicht widerstehen und verkauft seinen
Schatten an einen Mann im grauen Anzug. Was Schlemihl so erlebt als Mann ohne
Schatten, hat Chamisso mit der 1814 erstmals veröffentlichten Geschichte - auch
heute noch lesenswert - beschrieben. Das Thema wurde später von ETA
Hoffmann in abgewandelter Form (es ging um ein verkauftes Spiegelbild in der
Erzählung 'Die Abenteuer der Sylvesternacht') aufgegriffen und flimmerte in den
80er-Jahren sogar in nochmals verändertem Gewand als Timm Thaler, der sein
Lachen verkaufte, in einer Fernseh-Serie über den Bildschirm. Die
romantisch-phantastische Geschichte des Peter Schlemihl entstand aus einem
persönlichen Erlebnis des Autoren Adelbert von Chamisso, dem von Dieben sämtliches Reisegepäck gestohlen
wurde und der von einem Freund gefragt wurde, ob die Diebe ihm nicht auch den
Schatten gestohlen hätten.
Kurz zum Autoren Adelbert von Chamisso
Noch kurz, aber wirklich nur kurz zum Autoren Adelbert von Chamisso,
dessen Lebensgeschichte an einigen Stellen in "Peter Schlemihls wundersame
Geschichte" durchschimmert: Kurz vor der französischen Revolution waren seine
adligen Eltern aus Frankreich nach Deutschland geflohen und hatten sich in
Berlin niedergelassen. Chamisso fühlte sich zeitlebens als Fremder unter Fremden
und war hin- und hergerissen zwischen Frankreich, dem Land seiner Väter, und
Deutschland, der Heimat seines geistigen Lebens. : 'Frankreich ist mir
verhasst und Deutschland ist nicht mehr. Ich bin nirgends an meinem Platze. Die
Zeit hat kein Schwert für mich." Französischer Herkunft hatte er in den
Jahren um und nach Napoleon mit Vorurteilen zu kämpfen, die dem Franzosen in
Deutschland entgegentraten. Dennoch war er als Schriftsteller anerkannt.
Chamisso studierte Botanik und ein wenig Medizin in Berlin, ging auf eine
Weltumsegelung und arbeitete am Königlichen Herbarium im Botanischen
Garten.
Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster
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