01.09.2004

Ausgabe 234/04

Anzeige: Kostenloser Examensworkshop Herbst '04
Die Examensexperten vor Deiner Haustür!
Medi-Learn auf Tour in 10 Uni-Städten
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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Alles auf einmal tun wollen, zerstört alles auf einmal.
(G. Ch. Lichtenberg, Dt. Physiker und Schriftsteller)


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 Editorial
  

Hallo,
man merkt an den frischeren Temperaturen: Der Herbst naht mit Riesenschritten. Wie gut, dass wir Euch mit dieser Onlinezeitung ein wenig Lesestoff für die warme Stube vorbereitet haben. Wie man im Waschsalon für ein Examen lernen kann, davon berichtet Yvonne Bernsdorf in gelungener Erzählform, und worauf man im Rahmen der Doktorarbeit bei der Auswahl seines Betreuers achten könnte, erfahrt Ihr heute ebenfalls.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Wenn Ihr aus der Nähe von München stammt und Zeit und Lust habt, an einem beliebten Seminar zur Inneren Medizin für Studenten teilzunehmen, solltet Ihr Euch den Ipokrates-Artikel einmal genauer anschauen. Außerdem stellen wir Euch heute den Webcode als eine der technischen Neuerungen vor, die wir mit der Neugestaltung unserer Webseiten zur Verfügung stellen. Last, but not least findet Ihr wieder den Witz der Woche, aktuelle Stellenanzeigen und einen Archivbeitrag zum Schmökern.

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

PS: Lachen + Medizin + Jahresplan = Rippenspreizer-Cartoon Kalender 2005
- Jetzt anschauen, vorbestellen und Geld sparen

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1. Up-to-date: Prüfungsvorlieben und Medizinerschwemme
2. Jobticker mit aktuellen Stellenanzeigen
3. Waschecht hält recht- Lernen im Waschsalon (1)
  
4. Lachen ist gesund - Witz der Woche: Papageien und Co.
5. IPOKRaTES - Seminar 2004
6. Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung: Suche nach der Promotionsstelle
  
7. Praktische Tipps zur Doktorarbeit: Doktorarbeit: Betreuer und Doktorand
8. Geschickt geklickt: 4 neue Linktipps
9. Neues zum Relaunch: Der Webcode
  
10. Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

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Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.net/seiten/onlinezeitung/1/234/index.shtml

  

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 1. Up-to-date

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Die Umfrage: Prüfungsvorlieben
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?t=15287
  
Das Thema: Warum wollen alle Medizin studieren?
Direktlink zum Thema im Forum
  

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Neuroanatomiewissen zum Top-Preis!

Valerius / Duncker: Fotoatlas Neuroanatomie

Mit DVD (ca. 180 min.) der Demonstrationen
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552 Seiten, ebenfalls nur EUR 24,95

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 2. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Anzeigen in der Jobbörse Im folgenden findet Ihr die neuesten Anzeigen der Jobbörse von Medi-Learn. Durch einfach Anklicken gelangt Ihr direkt auf die Detailansicht der Anzeige mit allen Informationen zum jeweiligen Angebot:
 Leitender Oberarzt > Perinatale Medizin und Geburtshilfe (PLZ 08) Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 OP-Assistenz Knieendoprotethik Tübingen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Studentenjobs
 Innere Medizin / Allgemeinmedizin Anzeige aufrufen
Stellenangebote/AiP-Stellen
 dringend tertial in der schweiz gesucht Anzeige aufrufen
Stellengesuche/PJ-Stellen
 Suche PJ Stelle Innere Medizin ab 12/04 Anzeige aufrufen
Stellengesuche/PJ-Stellen
 Assistenzärtin/-arzt Psychiatrie/Psychotherapie Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Assistenzärztin/-arzt Neurologie Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 PJ auf Italienisch Anzeige aufrufen
Stellenangebote/PJ-Stellen
 2 Unterassi-Stellen in der Schweiz vom 05.02.-10.04.2005 gesucht Anzeige aufrufen
Stellengesuche/PJ-Stellen
 2 Unterassistentenstellen in der dt.sprachigen Schweiz gesucht Anzeige aufrufen
Stellengesuche/PJ-Stellen
 Unterassistenstelle Chirurgie in der Schweiz ab August 2004 Anzeige aufrufen
Stellenangebote/PJ-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse ([email protected])
  
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 3. Waschecht hält recht- Lernen im Waschsalon (1)

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Der Wecker klingelt. 7.00 Uhr- ein ganz normaler Uni-Tag, die erste Vorlesung um 8.15 Uhr. Verschlafen startet der Tag. Irgendwann der Gang zum Schrank, ein blinder Griff ins Wäschefach...tastend und suchend weicht schlagartig die Müdigkeit! Der Blick auf die gegriffene Eroberung lässt alle Alarmlichter aufleuchten! In der Hand halte ich einer der gut gehüteten „Schätzchen“, Erinnerungen an präpubertäre Zeiten. Eine rosa Unterhose mit Rüschensaum und verwaschenem Blumendruck, womöglich auch noch mit Loch. Sämtliche Szenarien erscheinen vor meinem geistigen Auge- etwa ein möglicher Unfall, daraufhin eine Krankenhauseinweisung und mittendrin „ich“ selbst , stehend in einem Röntgenraum mit eben dieser bezaubernden Unterhose....

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Was für ein Alptraum! Und spätestens bei dieser Vorstellung überzeugen alle Argumente, das was lange verdrängt wurde, wird nun unumgehbar- es ist Zeit für den von mir so „geliebten“ Waschtag. Ein paar Stunden später...geht alles geübt von der Hand. Mit meiner schweren Reisetasche betrete ich den Salon, die Wäsche natürlich schon zu 40° und 60° vorsortiert, zwei Maschinen wie meistens. Nachdem die Gebühr eingeworfen, das Wäscheprogramm eingestellt und schlussendlich der Startkopf gedrückt worden ist, geht es schwerfällig zur dortigen Sitzbank. Ein paar vergriffene Zeitschriften fordern zum Lesen auf, aber ich enthalte mich der Verlockung, herausgepackt wird stattdessen das gesunde „geistige“ Pausenbrot- der HEROLD- tief im Unterbewusstsein ruft die schon recht bald anstehende Innere-Medizin-Klausur.

Vor dem Studium war mir die Einrichtung „Waschsalon“ nur aus dem Fernsehen bekannt. Ich entsinne mich an eine Werbung für eine sogenannte „Hosentaschenpizza“, in der völlig idyllisch ein attraktiver im Waschsalon auf seine Wäsche wartender Italiener eine nicht minder attraktive Italienerin kennen lernt. Das übrige ergibt sich- waschende, rumpelnde Maschinen, wenig Worte, wenig Wäsche...soweit die Werbung. Die Realität lernte ich im Studium kennen, als ich den Vertrag für ein Zimmer unterschrieb, welches über keine Waschmöglichkeit verfügte.

Heutzutage wird der Waschsalon auch „Waschcenter“ genannt. Mein nächster Salon befindet sich in der Nähe des Bahnhofes, gegenüber davon eine Eisdiele, ein Kiosk, eine Apotheke und das Haus eines berühmten historischen Theologieprofessor, so berühmt, dass mir der Name wieder entfallen ist. Nicht gerade sehr einladend befinden sich in der Mitte des Raumes zwei Reihen à acht Maschinen auf jeder Seite. Auf der linken Seite sind die Trockner-Trommeln, auf der rechten zwei Schleudern.

Beim Eintritt in das „Center“ schaut man direkt auf den Automaten, ein Waschgang kostet seit Anfang des Jahres 3,50 Euro- wegen der steigenden Unkosten, wie freundlich ein Zettel daneben erklärt. Die Bank, auf der ich mich niedergelassen habe, befindet sich auf der Seite zur Straße hin. Mit dem Rücken zu ihr gewandt, fange ich an, mich der „Rheumatoiden Arthritis“ zu widmen. Der Marker ist bereits gezückt und griffbereit in der Hand. Die Maschinen rumpeln.

Die Farben im Center sind „dezent“ gehalten, klar und unmissverständlich. Der Boden weiß gekachelt, die Maschinen in einem kräftigen Orange, die Informationstafeln in einem unübersehbaren Wiesengiftgrün- dazwischen verschönern einige Kunstblumen und eine mit Mahagoniholz geränderte Wanduhr das Ambiente im Neonlicht, aus den Lautsprechern tönt leise das Radio. „Summer moved on“ von a-ha, aber das nehme ich schon gar nicht mehr wahr, völlig versunken widme ich mich meinem Rendezvous, dem HEROLD. Die neue Umgebung aktiviert mein Gehirn- das habe ich zumindest aus einem Lernseminar mal mitgenommen- ich fühle mich voll aufnahmebereit.

Ich beginne zu lesen. Die „Rheumatoide Arthritis“ ist laut definitionem eine chronisch- entzündliche Systemerkrankung... Ein Bus vor der Haltestelle des Salons hält an, die Tür öffnet sich, es ist früher Abend, der Salon beginnt sich allmählich zu füllen. Ein junger Mann- scheinbar auch Student- mit einem schweren Reiserucksack auf dem Rücken pirscht vorsichtig durch den Raum. Ein wenig skeptisch oder vielmehr orientierungslos begutachtet er die Maschinen, den Blick krampfhaft nach oben zu den lustig bebilderten Tafeln gerichtet- ein Neuling! Irgendwann hat er es geschafft- die erste Maschine ist mit Wäsche gefüllt, der nächste Gang führt zum Automaten- das Fragezeichen über seinem Kopf unübersehbar.

Doch die Bewährungsprobe ist bestanden, spätestens hier bietet man als Routinier seine Hilfe an, wenn nicht von selbst ein „Entschuldigung, wie geht das denn?“ kommt. Aber die Charaktere sind verschieden. Dem Studenten wird geholfen- eine Mutter eines Kleinkindes nimmt sich seiner an. Und im Nu ist auch er mit dem Geheimnis des Waschens vertraut. Die Maschine startet. Der Student geht raus und zündet sich eine Zigarette an. Gar nicht so leicht alles.

Wie geht es weiter mit der Lernepisode aus der ungewohnten Umgebung? Die Fortsetzung dieser Erzählung von Yvonne Bernsdorf folgt in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung!

   
Autor(in): Yvonne Bernsdorf ([email protected])
  
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Mit der Verabschiedung des Alterseinkünftegesetzes am 11.06.04 wird die Besteuerung von Lebensversicherungen (LV) ab 2005 neu geregelt.

Nur noch Verträge, die in 2004 abgeschlossen werden, können vom Steuerprivileg in der jetzigen Form uneingeschränkt profitieren.

Ein unverbindlicher und kostenloser Info- und Beratungsservice zu diesem Thema vom Heilberufespezialisten, der Deutschen Ärzte-Versicherung,
kann hier angefordert werden.

Mehr Informationen zum Thema: Interview mit Versicherungsexperten
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 4. Lachen ist gesund - Witz der Woche: Papageien und Co.

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Ein Einbrecher steigt nachts in ein Haus ein und beginnt, durch die Räume zu schleichen. Plötzlich eine Stimme: "Jesus und ich beobachten dich!" Der Einbrecher zuckt zusammen und geht einen Raum weiter, um nach dem Ursprung der Stimme zu suchen. Da ist sie wieder : "Jesus und ich beobachten dich!" Wieder geht der Einbrecher einen Raum weiter.

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Dort sieht er einen Papagei auf einer Stange sitzen, der ihn ankrächzt: "Jesus und ich beobachten dich!" "Na!", meint der Einbrecher, "Du bist ja ein ganz lustiger. Wie heißt Du denn?" - "Aaalfons!" - "Alfons ist aber ein ziemlich bescheuerter Name für einen Papagei!" - "Jesus ist ja auch ein bescheuerter Name für einen Rottweiler...."

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
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 5. IPOKRaTES - Seminar

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Herbst 2004: IPOKRaTES - Seminar „INTERNAL MEDICINE“ in München!

„Symptoms, Signs and Interpretation in Internal Medicine“ ist auch diesmal wieder der Leitsatz des Seminars der Studenteninitiative IPOKRaTES, das Mitte Oktober 2004 in München stattfinden wird. In einer Woche mit intensivem bedside-teaching und POL-Training in Kleinstgruppen gibt es jedoch neben jeder Menge praktischem „Know-How“ auch viel Spaß. Gastdozent ist diesmal Prof. Ian Fellows von der University of Nottingham, Großbritannien. Wer schnell ist, kann sich jetzt noch anmelden und sich einen der 16 begehrten Teilnehmerplätze sichern!

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IPOKRaTES Students – WER IST DAS?
IPOKRaTES Students stellt einen Teil der Organisation IPOKRaTES International (International Post Graduated Organization for Knowledgetransfer and Teaching Excellent Students) dar, die im Jahre 1984 von Prof. Dr. Georg Simbruner gegründet wurde. 1994 wurden die ersten Seminare für Studenten abgehalten. Seitdem wächst die Zahl der durchgeführten Seminare beständig, und das nicht nur in Deutschland und Österreich, auch in Slowenien wurden bereits einige Seminare veranstaltet! IPOKRaTES arbeitet nicht-regierungsabhängig als eine nicht profitorientierte Studenteninitiative, die das Ziel hat, medizinisches Wissen allen interessierten Studenten Teil werden zu lassen, und das auf mittlerweile fast allen Kontinenten.

DAS ZIEL DER SEMINARE
ist es, hoch motivierten Studenten zu ermöglichen, klinische Fingerfertigkeit zu erlernen und weiter zu verbessern. So wird man in einer Woche intensiven bedside-teachings beispielsweise erlernen, wie man die Anamnese eines Patienten systematisch abhandelt, wie man themenbezogene Untersuchungstechniken anwendet und schließlich anhand ausgewählter Patienten Fälle präsentiert.

Ein wichtiger Aspekt der IPOKRaTES Seminare ist auch der Kontakt der Teilnehmer untereinander: Studenten aus verschiedenen Städten und Universitäten Deutschlands und seiner Nachbarländer können in einer Woche gemeinsamen Lernens ihre Erfahrungen austauschen, neue Kontakte knüpfen, und vielleicht Lust bekommen, selber bei IPOKRaTES mitzuarbeiten und später einmal Seminare zu organisieren!

EXZELLENTE GASTPROFESSOREN AUS ALLER WELT
Seit 1992 konnten mehr als 18 verschiedene Professoren aus Deutschland, Kanada, Österreich, Südafrika, Großbritannien und den Vereinigten Staaten für IPOKRaTES Students Seminare gewonnen werden. Der enge Kontakt zu den Professoren in Verbindung mit einer konsequenten Evaluierung verspricht eine hervorragende Ausbildung in einer den Studenten verständlichen Sprache.

VORLESUNGEN UND LERNSESSIONS IN KLEINEN GRUPPEN
Die Seminargröße ist festgelegt mit dem Ziel, die persönliche Interaktion zwischen Professor und den Teilnehmern zu gewähren. Teil der Seminare ist auch die Diskussion über das weitere diagnostische und therapeutische Vorgehen bei den wichtigsten Krankheitsbildern, passend zum Seminarthema, auch anhand von case studies.

DAS AKTUELLE SEMINAR IN ROSENHEIM
Das Seminar „Internal Medicine“ findet in der Woche von 11.10. bis zum 15.10.2003 in München im Krankenhaus Harlaching statt. Es wird von Prof. Ian Fellows von der Nottingham University, New Heaven, USA abgehalten, einem ausgezeichneten Dozenten, der bereits in früheren Seminaren (z.B. 2001 Innere Medizin, Rosenheim) die Studenten mit seinen großartigen didaktischen Fähigkeiten begeistern und somit stets beste Evaluierungsnoten erzielen konnte. Der Teilnahmebeitrag von 100 Euro ergibt sich aus der Differenz aus den Unkosten für Organisation und der finanziellen Zuwendungen unserer Sponsoren, an dieser Stelle sei der Firma Angelika von Stammer Consulting sehr herzlich für ihr großzügiges Sponsoring der Seminare gedankt.

WER KANN TEILNEHMEN?
In den Seminaren sind alle Studenten ab dem ersten klinischen Semester herzlich willkommen, die Freude am Untersuchen und Präsentieren haben, und ihre Fertigkeiten in Anamnese und Untersuchungstechniken verbessern wollen. Zahlreiche Studenten nutzen die IPOKRaTES Seminare aber auch als Wiederholung und zur Prüfungsvorbereitung für das Examen.

WIE MELDE ICH MICH AN?
Die Anmeldung zum Seminar erfolgt schriftlich an unten aufgeführte Adresse, die Anmeldeformulare kann man sich von der Website im Internet herunterladen: [ Anmeldemöglichkeit - klick hier ]

http://www.ipokrates.info/students/seminars/seminars_stud.htm

Die Adresse für Info und Anmeldung ist folgende:
IPOKRaTES International Head Office
Head Office - m:con Mannheim
Rosengartenplatz 2
D-68161 Mannheim
Tel.: 0621 4106 134
Fax.: 0621 4106 202
http://www.ipokrates.info/students/seminars/seminars_stud.htm

Die IPOKRaTES Students - Gruppe München freut sich über Euer Interesse und Eure zahlreichen Anmeldungen, in weiteren Ausgaben der MediZeitung werden wir Euch über nachfolgende Seminare auf dem Laufenden halten!

   
Autor(in): Tom Höhne ([email protected])
  
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Infos und Anmeldemöglichkeit

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ipokrates-Hauptseite
  
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Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung

Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein.

Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu ihrem Lebensunterhalt, an.

Die Vorzüge

  • keine Bearbeitungsgebühren

  • 100-prozentige Auszahlung des Kredits

  • freie Verfügbarkeit

  • niedriger Zinsaufwand

  • außerplanmäßige Tilgungen, z.B. bei unerwartetem Geldzufluss

Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen!

Weitere Informationen gibt’s unter:
[ http://www.apobank.de ]

  

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 6. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Auf der Suche nach einer Doktorarbeit' von Tobias Wolters.

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
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 7. Doktorarbeit: Betreuer und Doktorand

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Was ist der Betreuer für ein Typ?
Nach den allgemeinen Fragen sind auch Details zur Person des Betreuers sehr wichtig. Ist er habilitiert oder nicht? Wenn nicht, „wer boxt die Arbeit durch", d. h. wer ist als Habilitierter für die Arbeit verantwortlich? Je nach Klinikstruktur ist das bei einem nichthabilitierten Betreuer dann meist der Sektions- oder Abteilungsleiter.

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Ein bereits habilitierter Betreuer ist für eine Doktorarbeit nicht unbedingt die beste Voraussetzung, da Habilitierte oft noch weniger Zeit haben und je nach ihrer Situation nicht immer motiviert sind, noch weitere Doktoranden zu betreuen.

Ein bereits habilitierter Betreuer ist für eine Doktorarbeit nicht unbedingt die beste Voraussetzung, da Habilitierte oft noch weniger Zeit haben und je nach ihrer Situation nicht immer motiviert sind, noch weitere Doktoranden zu betreuen. Andererseits benötigen Habilitierte im Gegensatz zu Habilitanden die Ergebnisse nicht mehr für ihre eigene Arbeit, sodass im Allgemeinen die Gefahr geringer ist, dass dem Doktoranden immer mehr Aufgaben aufgebürdet werden. Durch den größeren Einfluss eines habilitierten Doktorvaters kann die Note evtl. besser ausfallen, vor allem, wenn er selbst Mitglied des Promotionsauschusses ist.

Welche Zukunftspläne hat in etwa der Betreuer ? Plant er die Klinik zu verlassen? Wie ist seine Stellung bzw. Funktion im Institut bzw. in der Klinik? Dies zu wissen ist natürlich für die allgemeinen Arbeitsbedingungen sehr wichtig, jedoch meist nicht direkt zu erfahren. Ein wissenschaftlicher Angestellter auf dem Abstellgleis wird dies einem zukünftigen Doktoranden sicher nicht bei der ersten Begegnung mitteilen. Hier hilft wiederum der „Buschfunk". Falls der Doktorvater einen Arbeitsplatzwechsel anstrebt, ist es nicht empfehlenswert, eine Doktorarbeit bei ihm anzunehmen. Zeitliche Angaben, auch in diesem Zusammenhang, sind wie immer mit Vorsicht zu genießen.

Wie überall, gibt es auch unter den Betreuern unterschiedliche Typen:

  • Das eine Extrem sind die Chaoten. Sie residieren zwischen riesigen Papierhäufen, die bisweilen Jahre alt werden und oft auch von einer Ecke in die andere wandern. Termine sind oft schwer zu bekommen und werden manchmal auch vergessen. Ansonsten sind diese Kollegen meist sehr gutmütig und vergeben bisweilen sehr originelle Arbeiten.
  • Das andere Extrem sind die Karrieristen. Sie sind bestens organisiert und feilschen um jede Minute. Ihr Umgangston ist eher arrogant und die Zusammenarbeit nicht immer einfach. Die betreuten Arbeiten kommen oft schnell zum Abschluss, da diese Doktorväter an den Ergebnissen sehr interessiert sind. Sie haben außerdem im Institut oder der Klinik meist großen Einfluss und entwickeln eine auch für den Doktoranden nützliche Dynamik.
  • Dann gibt es noch die Einzelkämpfer. Sie betreuen in der Regel nur sehr wenige Doktoranden, was natürlich auch von Vorteil sein kann. Teamarbeit kann man hier allerdings nicht erlernen und bleibt eher isoliert.
Da Universitätskliniken primär Ausbildungsstätten und sozusagen Kaderschmieden für nichtuniversitäre Kliniken sind, wechseln Oberärzte und Chefs relativ häufig. Kommt ein neuer Chef, bringt er in der Regel engagierte und ihm direkt zuarbeitende Kollegen mit. Bei einem solchen Kollegen eine Doktorarbeit zu beginnen, hat viele Vorteile, da man „Mann der ersten Stunde" sein kann. Die aufzubauende Arbeitsgruppe hat noch genugend Elan und Dynamik – „neue Besen kehren gut". Nachteil ist natürlich, dass die Infrastruktur einer Arbeitsgruppe zunächst aufgebaut werden muss.

Das dauert in der Regel einige Monate. Ist man unter Zeitdruck, sollte man hier eher vorsichtig sein. Die Position des Betreuers ist oft noch nicht eindeutig definiert und hängt in entscheidendem Maße vom weiteren Wohlwollen des jeweiligen Chefs ab. Allgemeine Regeln können hier nicht angegeben werden, da in jeder Klinik eine spezielle Struktur besteht.

Die Inhalte dieser Artikelserie stammen aus dem folgenden Buch:


Literatur
Titel: Praktische Tipps für die Medizinische Doktorarbeit
Autor: Eva-Maria Baur, Martin Greschner, Ludwig Schaaf
ISBN: 3540650261
Verlag: Springer Verlag
Preis: 14,95 Euro

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Neben den hier veröffentlichten Kapiteln 1,2,8,9 und 14 stehen in dem Buch sehr viele weitere Informationen zur Verfügung. Um Euch einen Überblick über die weiteren Inhalten zu verschaffen, schaut Euch doch einfach einmal das Inhaltsverzeichnis an.

[Zum Inhaltsverzeichnis des Buches]

   
Autor(in): Eva-Maria Baur, Martin Greschner, Ludwig Schaaf (Email Redaktion bekannt) ([email protected])
  
Links zum Artikel:

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 8. Geschickt geklickt: 4 neue Linktipps

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In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett [klick hier] findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte in unsere Linktipps ein.
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Surfen.

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Diese Woche stellen wir Euch aus unseren Linktipps vor:

Surftipp 1 Lernprogramm Neuroanatomie Klicks: 820
Nettes programm zum Nachschlagen und zum Vertiefen von Neuroanatomiekenntnissen

Link: http://www.medi-learn.de/medizinstudium/linktipps/highlights/1017.php


Surftipp 2 Arzt im Praktikum.de Klicks: 773
Infos rund um die Bewerbung als Arzt im Praktikum.

Link: http://www.medi-learn.de/medizinstudium/linktipps/highlights/1393.php


Surftipp 3 Infopaket Schweiz Klicks: 693
Famulatur und PJ: Wann bringt's am meisten? - Famulatur und PJ: Aufgaben als UnterassistenIn - Famulatur und PJ: Organisation des Aufenthaltes - AiP und Assistenz: Vom PJler zum Stationsarzt - AiP und Assistenz: Schweizer Ärzte kämpfen - AiP und Assistenz: Facharzt werden in der Schweiz - Tipps zur Bewerbung: Kontakte knüpfen - Tipps zur Bewerbung: Adressen - Tipps zur Bewerbung: Adressen Tipps zur Bewerbung: Bescheinigungen - Tipps zur Bewerbung: Mit dem dfa in die Schweiz - Tipps zur Bewerbung: Studieren in der Schweiz - Erfahrungsbericht: Unterassistenz im Dreiländereck - Erfahrungsbericht: Als Unterassistent in der französischen Schweiz

Link: http://www.medi-learn.de/medizinstudium/linktipps/highlights/204.php


Surftipp 4 Medi-Jobboerse.de Klicks: 684
Medi-Jobboerse.de - die Jobbörse für Medizinstudenten und junge Ärzte: Ein kostenloses Service-Angebot von Medi-Learn.net. Neben AiP, PJ und Assistenzarztstellen finden sich Doktorarbeiten und Studentenjobs. Die Jobbörse ist als Kommmunikationsplattform

Link: http://www.medi-learn.de/medizinstudium/linktipps/highlights/1916.php

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
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 9. Relaunch: Der Webcode

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Wir möchten Euch gerne in lockerer Reihenfolge in einer Artikelserie einige technische Neuerungen der Webseite ausführlicher vorstellen. Heute ist unser sog. Webcode an der Reihe. Im nachfolgenden Artikel erfahrt Ihr, wie Ihr ihn nutzen könnt, um Euch einfacher auf den Webseiten von Medi-Learn zu bewegen.

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Ab sofort ist jede Webseite bei Medi-Learn mit einen sogenannten Webcode gekennzeichnet. Mit diesem Code ist die Webseite direkt aufrufbar, ohne dass man sich die lange Internetadresse oder den Weg, wie man auf die jeweilige Seite gelangt ist, merken muss.
Einfach unten im Fuß der Webseite den Webcode merken, aufschreiben oder an Freunde weiterreichen.

Wiederaufruf der Seite
Mit dem Webcode selbst hat man dann zwei Möglichkeiten schnell auf die jeweilige Seite zu gelangen. Zu einen kann man das Webcode-Feld, das auf jeder Webseite von Medi-Learn oben rechts zu finden ist, nutzen. In diesen trägt man einfach den jeweiligen Webcode ein und drückt Enter. Schon wird man direkt auf die „gemerkte“ Seite weitergeleitet.

Wiederaufruf der Seite

Zweite Möglichkeit ist den Webcode einfach hinter die URL www.medi-learn.de zu setzen. Die URL würde dann z.B. www.medi-learn.de/PPX001 lauten.

Folgende Buchstabenkürzel könnt Ihr Euch für die wichtige Dienste unserer Seiten schon einmal merken:

  • CA steht für den Campus-Bereich (also CA0001, CA0002 usw. und CA01121 ist einen Blick wert)
  • FB steht für den Fachbuch-Bereich (also FB0001, FB0002 usw.)
  • JOB enthält die Jobbörse (beginnend ab JOB0040, JOB0041 usw.)
  • LT steht für unsere Linktipps (LT0001, LT0002 usw.)
  • OZ steht für die Onlinezeitung (OZ0001 bis OZ0231)
  • PPP steht für die Prüfungsprotokolle Physikum (PPP0001, PPP0002 usw.)
  • PPA steht für die Prüfungsprotokolle Staatsexamen (PPA0001, PPA0002 usw.)
Probiert einfach mal die Buchstaben mit 4 Zahlen dahinter aus, tippt es in das Webcode-Feld oben rechts auf dieser Seite ein und lasst Euch überraschen, wohin Ihr gelangt.

Ach ja, die Eingabe von SUCH ins Webcode-Feld führt Euch zu unserer Seitensuche, mit der Ihr unsere Webseiten auch gezielt durchsuchen könnt.
Und noch was: http://www.medi-learn.de/CA01121 sollte man nicht verpassen.

Wir wünschen Euch viel Spaß mit dem Webcode.

   
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Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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