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Anzeige: IMPP-Wissen examensorientiert lernen: Physikumsfakten von MEDI-LEARN
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Die Onlinezeitung von MEDI-LEARN
Medi-Zeitung
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(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung) |
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In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden möchtest. (Augustinus) |
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Editorial |
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Hallo,
die Examina stehen vor der Tür und wir lassen Euch in einem Vor-Ort-Bericht an den Vorbereitungen zum Examensservice von MEDI-LEARN teilhaben. Eine Neuerung wird es dieses Jahr geben: Eine statistische Examensauswertung, auf die wir Euch schon an dieser Stelle hinweisen möchten.
Die Rettung eines Retters, ist Thema des Films 'Kammerflimmern', den wir uns angesehen haben und Euch in dieser Ausgabe mit einer Rezension vorstellen möchten. Außerdem gibt es in der heutigen Ausgabe den zweite Teil des PJ-Berichtes New York, aktuelle Stellenanzeigen, Kurznachrichten in Form der MedNews und lesenswerte Forenbeiträge, u.a. zum Thema Langzeitgedächtnis und Facharztrichtung.
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Dass in einem Krankenhaus die Mitarbeiterfreundlichkeit hohe Priorität haben kann, zeigt die aktuelle Auszeichnung des Hartmannbundes: die Landkreis Passau Krankenhaus gGmbH ist als 'Mitarbeiterfreundliches Krankenhaus' ausgezeichnet.
Schließlich stellen wir die umfangreichen Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der chinesischen Medizin an der Uni Witten/Herdecke und die Nachwuchsförderung der Deutschen Krebshilfe vor.
Wir wünschen allen Examenskandidaten eine erfolgreiche Prüfung!
Bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
PS: Der Examensservice von MEDI-LEARN: mehr Info - klick hier
PPS: Noch 4 Restplätze in der Ski-Freizeit Medifun: alle Ski-Interessierten hier entlang
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Inhalt (jetzt auch anklickbar) |
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Alle Jahre wieder bzw. besser gesagt jedes Jahr zweimal veröffentlicht MEDI-LEARN die Examensergebnisse der schriftlichen Prüfungen im Medizinstudium am Examenstag im Internet. Was läuft bei diesem Service eigentlich im Hintergrund ab? Um dies zu erfahren, habe ich das Marburger Büro von MEDI-LEARN zu Beginn des Examensservices besucht.
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Die Vorbereitungen
Schon am Vortag des Physikums, das immer als erste Prüfung auf dem Programm steht, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Räume der Auswerter werden mit Laptops, Schreibutensilien und haufenweise Fachliteratur versehen, die zum einen aus eigenen MEDI-LEARN Beständen bezogen wird und zum anderen durch Bücher aus der Universitätsbibliothek aufgestockt wird. Thomas Brockfeld, einer der Geschäftsführer von MEDI-LEARN und Kopf des Auswerterteams, berichtet während der Vorbereitung: "Wir sind gerade bei den kniffeligen Fragen auf die neuesten Ausgaben der Fachbücher angewiesen. Alle Fragen werden von uns durch verschiedenste Quellen gegengecheckt."
Während die Auswertungsräume weiter vorbereitet werden, checkt Dr. Bringfried Müller, der zweite Geschäftsführer von Medi-Learn, das technische Equipment. "Seit zwei Auswertungen setzen wir eine neue, von Peter Artz programmierte Software ein, mit der wir die Auswertungsergebnisse automatisch miteinander vergleichen können und so schneller Übertragungsfehler finden können", so Dr. Bringfried Müller, der während der Auswertung die Zusammenführung der Ergebnisse übernimmt und diese nach einer Endkontrolle an das Onlineteam weiterleitet.
Das Online-Team besteht aus 11 Mitarbeitern, die die komplette Webseite und das Forum während der Examensauswertung betreuen. "Seitdem wir den Support und die Betreuung der Webseite komplett vom eigentlichen Auswerter-Team trennen, können die Auswerter wesentlich konzentrierter arbeiten", so Thomas Brockfeld. Beide Teams, das Marburger Auswertungsteam und das Online-Team, das dezentral auf verschiedene große Städte in Deutschland verteilt ist, stehen dabei im engen Kontakt. Neben der Beobachtung des Forums, dem Onlinestellen der eigentlichen Ergebnisse und dem Beantworten der zahlreichen Supportfragen, die per Email oder per Telefon gestellt werden, beobachtet das Online-Team die verschiedenen Server, die für die Examensauswertung eingesetzt werden.
"Die Anzahl der Besucher und die Anzahl der Seitenaufrufe hat sich in den letzten Jahren vervielfacht", so Christian Weier, Teamleiter im Onlinebereich, "in den nächsten 10 Tagen rechnen wir wieder mit mehr als 1,5 Millionen Seitenaufrufen." Die große Anzahl an Aufrufen, die sich auf die Nachmittagsstunden konzentriert, bedeutet eine erhebliche Last für die Server. Schon im Vorfeld werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Last technisch zu mindern und auf verschiedene Server zu verteilen. Die Vorbereitungen für den Examensservice ziehen sich an diesem Tag bis in die späten Abendstunden, bevor die Teammitglieder den Weg nach Hause antreten.
Die Stunde der Wahrheit
Am nächsten Morgen finden sich die Mitglieder des MEDI-LEARN Teams in gewohnter Frische (;-) im Büro ein. Zunächst werden
noch zügig die Reste des Döners, den man gestern noch vor dem Nachhauseweg verspeiste, beseitigt. Danach beginnt der Kampf gegen die hohen Temperaturen im Büro, während sich ein anderer Mitarbeiter um die Bunkerung der Getränke für die nächsten Tage kümmert.
Gegen 12.30 Uhr machen sich zwei Mitarbeiter von MEDI-LEARN auf den Weg, um die Prüfungshefte zu besorgen. Diese werden in Marburg direkt vor dem Prüfungsgebäude von Studenten erbeten. Zunächst muss man noch gegen die Zweifel der Studenten anarbeiten, doch dann sind zwei Studenten bereit, ihr Heft 'herauszurücken'. Diese werden auf dem schnellsten Weg zu den bereits wartenden Auswertern gebracht. Sofort, fast automatisiert, werden die Hefte mehrfach kopiert und dann kehrt Ruhe in die Räume von MEDI-LEARN ein. Grosser Absprachen bedarf es nicht mehr; jeder weiß, welche Aufgabe er hat: Die einen beginnen die Auswertung, die anderen ordnen die Fragen der Gruppe A den Fragen der Gruppe B zu. Parallel werden die Fragen per Fax an MEDI-LEARN Dozenten verschickt, die sich an den verschiedenen Orten in Deutschland an die Auswertung machen. Nicht zuletzt werden die Hefte eingescannt und dem Online-Team digital zur Verfügung gestellt.
Dies hat bereits im Forum alle Hände voll zu tun. Die ersten Studenten haben sich eingefunden und man diskutiert munter über den ersten Tag. Nach ca. eineinhalb Stunden ist es dann soweit: Der erste "Stand der Dinge" - sprich die ersten Ergebnisse sind erstellt und werden auf den Webseiten veröffentlicht. Bereits um 15.30 Uhr kann das nächste Update hochgespielt werden. So langsam wird die Spannung im Gesicht von Dr. Bringfried Müller durch ein Lächeln abgelöst: "Das klappt echt super dieses Jahr, jetzt müssen wir noch auf die Ergebnisse der auswärtigen Dozenten warten".
Im Forum geht es inzwischen "heiß" her und das Online-Team hat alle Hände voll zu tun, die Anfragen zu beantworten. Mittlerweile werden auch die ein oder anderen Lösungen inhaltlich diskutiert. "Sobald eine Frage im Forum diskutiert wird, geben wir diesen Hinweis digital an die Auswerter weiter - diese überprüfen den Einwand und kommentieren ihn ggf. im Forum", so Jens Plasger, Projektleiter im Onlinebereich.
Nach und nach füllen sich die Lücken in den Ergebnistabellen. Gegen 20.00 Uhr ist es dann soweit: MEDI-LEARN veröffentlicht die "endgültige" Version für den heutigen Tag. Auch nach der Veröffentlichung gehen die Diskussionen im Forum weiter und beide Teams von MEDI-LEARN bearbeiten die hereinkommenden Fragen. Am zweiten Tag läuft das oben Geschriebene in genau gleicher Weise noch einmal ab - nur mit anderen Fächern. "So geht das die nächsten zwei Wochen bei uns. Danach brauchen wir erst einmal Urlaub" so Dr. Bringfried Müller.
zum Examensservice
zur statistischen Examensauswertung
zu den mündlichen Prüfungsprotokollen
zu den Diskussionsforen
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse ([email protected]) |
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Topaktuelle Jobanzeigen
(03/2005) |
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1. Assistenzärztin/Assistenzarzt
Psychosomatische Klinik der Rhön-Klinikum AG Bad Neustadt/Saale |
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Informationen] |
2. Assistenzärztin/-arzt
Kardiologie
Herz- und Gefäß-Klinik GmbH, Bad Neustadt/Saale |
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Informationen] |
3. Assistenzärztin/Assistenzarzt
Frankenklinik Bad Neustadt/Saale |
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Informationen] |
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Weitere Informationen
erhalten Sie unter dem angegebenen Link oder auf der Webseite der
Rhön-Klinikum AG oder per Email unter
[email protected]. |
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Notfallserien bietet das Fernsehen zu Genüge, nicht alle erreichen einen Kultstatus wie beispielsweise ER. Dass der Rettungsdienst auch im Kino eine gute Figur machen kann, zeigt der Film 'Kammerflimmern'. Wir stellen Euch in einer Rezension diesen Film vor, der die Geschichte einer wundersamen Rettung eines Retters erzählt. Der Film erzählt von der Macht der Träume – und davon, dass es immer einen Weg gibt, wenn man nur nicht aufhört zu atmen.
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Jetzt im Kino:
Kammerflimmern
Die Rettung eines Retters
Filmrezension von Daniel Lüdeling
Crash (Matthias Schweighöfer), ein 26-jähriger Rettungsassistent, der als Kind
bei einem Autounfall seine Eltern verloren hat, ist Tag für Tag auf Kölns
Straßen unterwegs: Er rettet Leben, leistet Hilfe, spendet Trost – und möchte
doch selbst nur getröstet werden. Aus der harten Realität flüchtet er sich in
Träume, an dessen Ende stets das lächelnde Gesicht einer jungen Frau steht.
Eines Nachts trifft der hilflose Helfer bei einem Einsatz auf November (Jessica
Schwarz): Es ist die Frau aus seinen Träumen, und Crash fühlt sich, als sei er
endlich erwacht. Eine zarte Liebesbeziehung beginnt – zum ersten Mal
spürt er so etwas wie Glück. Doch dann kommt der Tag, an dem sich das Schicksal
zu wiederholen scheint…
Nur eine Narbe an der Wange
Anfang der 80er Jahre ist die Welt noch in Ordnung für den siebenjährigen Paul –
bis zu dem Tag, an dem der Wagen seiner Eltern während eines fröhlichen
Familienausflugs von der Straße abkommt. Seine Eltern kommen bei dem Unfall ums
Leben, dem Jungen passiert nichts – zumindest äußerlich. Nur eine Narbe auf der
Wange bleibt zurück.
Sanitäter träufeln Tropfen auf heiße Steine
Knapp zwanzig Jahre später wird Paul (Matthias Schweighöfer) von allen nur Crash
genannt: Er ist wie ein Unfall, finden seine Kollegen Fido (Jan Gregor Kremp)
und Richie (Florian Lukas). Als Rettungsassistenten in Köln sind die drei
täglich konfrontiert mit Kummer und Schmerz, Krankheit und Tod. Die hilflosen
Helfer wissen genau, dass die verletzte Albanerin, die sie in die Klinik
bringen, schon bald wieder Prügel von ihrem Mann beziehen wird, und dass die
16-jährige Säuferin, die sie in die Ausnüchterungszelle stecken, schon bald
wieder im Vollrausch über die Straße torkeln wird. Trotzdem träufeln die
Sanitäter Nacht für Nacht Tropfen auf heiße Steine, retten fremden Menschen das
Leben – und haben dabei ihr eigenes Leben kaum im Griff.
Der Regisseur war Zivi im Rettungsdienst
Der Film nutzt die Umgebung des Rettungsdienstes lediglich als
Rahmenbedingung für eine aufregende Geschichte der Selbstfindung und der Liebe.
Dabei ist positiv zu bemerken, dass der Regisseur Hendrik Hölzemann seinen
Zivildienst im Rettungsdienst genutzt hat um den Alltag der Retter authentisch und nur
selten - dramaturgisch dann aber völlig vertretbar – die Handlung etwas
überspitzt darstellt.
Das Herz ist mehr als nur ein Muskel
Die oftmals nahezu schmerzhaften fachlichen Fehler von Medicopter & Co. sucht
man hier glücklicherweise vergeblich und so ist "Kammerflimmern“ ein aufregend
schöner Film im Wechselbad zwischen Witz und Tragik bei gleichzeitig erfrischend
ungewöhnlichen Kameraeinstellungen und tollen Bildern. In seinem Regiedebüt
kombiniert Hölzemann eine schicksalhafte, beinahe mystische Liebesgeschichte mit
der knallhart-realistischen Schilderung des Alltags im Kölner Rettungsdienst.
Kammerflimmern ist ein Film über die Rettung eines Retters. Er erzählt von der
Macht der Träume und davon, dass es immer einen Weg gibt, wenn man nur nicht
aufhört zu atmen. Nach dem Film ist klar: Das Herz ist mehr als nur ein Muskel.
"KAMMERFLIMMERN ist endlich mal wieder junges, lebendiges, pulsierendes
deutsches Kino. Authentisch, ehrlich, offen, rau und hart, aber zugleich sanft
und zerbrechlich - wie das Leben eben."
Die Filmmusik von Lee Buddha und Blackmail ist eine ideale Untermalung der
Ereignisse und von Hölzemann für diesen Film mehr als sorgfältig ausgewählt..
Unser Prädikat: Sehr sehenswert.
[ Diskussion
in den Rippenspreizerforen - klick hier]
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| Autor(in): Rippenspreizer ([email protected]) |
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Drama Dienstag, 8. März - 20:15 auf PRO7
Sandy Lopez hat sich bei einem Einsatz schwerste Verletzungen zugezogen und stirbt auf dem OP-Tisch. Als Weaver Klein-Henry bei Sandys Bruder Eduardo abholen will, wird sie von ihm abgewiesen. Er sagt, es sei Sandys Kind und sie seien seine Blutsverwandten ... Indessen erfahren die Kollegen in der Notaufnahme, dass Gallant eingezogen wurde und in den Irak muss. Besonders Neela ist wütend darüber, dass er keinem etwas davon erzählt hat ...
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Die gesamte Story gibt es am kommenden Dienstag um 20.15 Uhr auf Pro7 oder Online unter http://www.prosieben.de/spielfilm_serie/er/. |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei MEDI-LEARN zu finden.
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| >> Wie molekulare Postboten in der Zelle den Weg finden (24-Feb-2005) |
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Wie in einem modernen Briefzentrum muss der Golgi-Apparat in der Zelle eine große Masse von Paketen – die Moleküle – an die richtigen Empfänger weiterleiten. Dresdner Max-Planck-Forschern ist es nun gelungen, die molekularen Adressaten im Postversand ausfindig zu machen und zu zeigen, wie Golgin-Proteine die Transporter im Golgi-Apparat lenken. Mehr...
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| >> Gedanken steuern Computer (24-Feb-2005) |
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"Eingeschlossene" Patienten verfügen über ein waches Gehirn und ein funktionierendes Gehör bei vollkommener Lähmung aller willentlichen Muskeln.
Mit Brain-Computer-Interfaces (BCI) können sie kommunizieren, ohne zu sprechen oder irgendeinen Muskel benutzen zu müssen. Dabei werden Signale im Gehirn an einen Rechner weitergeleitet. Mehr...
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| >> Zusammenhang zwischen Allergien und Luftverschmutzung aufgeklärt (24-Feb-2005) |
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Allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis haben in den vergangenen Jahren auffallend zugenommen. Die Ursachen dafür sind bislang nicht eindeutig belegt. Ein Wissenschaftler-Team vom Lehrstuhl für Hydrogeologie, Hydrochemie und Umweltanalytik der TU München kommt dem Zusammenhang zwischen Allergien und Umweltverschmutzung nun erstmals auf die Schliche. Mehr...
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| Autor(in): Redaktion StudMed ([email protected]) |
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In der letzten Ausgabe unserer Onlinezeitung konntet Ihr im ersten Teil von den umfangreichen Vorbereitungen lesen, die Michael für sein PJ in New York hinter sich bringen musste. Im heutigen zweiten Teil widmet er sich ganz den klinischen Erfahrungen in den electives und subinternships.
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Klinik in Übersee: Mein Innere-PJ (Teil 2)
Mount Sinai Hospital in New York und im Duke University Hospital, Durham USA
von Michael O.(LMU-München, 12.Semester)
Die Krankenhäuser Mount Sinai und Duke University Hospital
Mount Sinai ist ein großer Krankenhauskomplex (1200 Betten) direkt am Central
Park zwischen 98th and 100th Street East und 5th und Madison Avenue, also direkt
an der Grenze zu Spanish Harlem. Neben der klinischen Versorgung liegt ein
großer Schwerpunkt in der Forschung. Schließlich ist das Mount Sinai auch eine
der großen Medical Schools in New York, zugehörig zur New York University (NYU)
Medical School, mit einer großen Anzahl von Studenten, darunter auch
unwahrscheinlich viele auswärtige und ausländische Gaststudenten – vor allem aus
Deutschland. Der Mount Sinai School of Medicine sind mehrere Lehrkrankenhäuser
angeschlossen, z.B. in Queens (Queens Hospital und das Elmhurst Hospital), in
der Bronx (Bronx VA Hospital), in New Jersey, ..., in denen man auch seine
electives absolvieren kann.
Das Duke University Hospital ist ein relativ neuer Krankenhauskomplex mit
ausschließlich Einzelzimmern, das über eine kleine Magnetbahn mit der Duke
Clinic (einer großen ambulanten Klinik) verbunden ist. Es liegt inmitten von
Durham, einer kleinen Stadt mit etwa 120.000 Einwohnern in North Carolina. Was
die Forschung angeht liegt die Duke University immer unter den ersten 4-5 in den
USA. Auch die klinische Versorgung ist so gut, dass Patienten teilweise über 6
Stunden fahren, um dort behandelt zu werden, obwohl nicht weit weg zwei andere
Universitätskliniken liegen.
Patientenversorgung im Consult- und Line-Team
Prinzipiell sind die Ärzte und Studenten in amerikanischen Krankenhäusern in
“Teams” zusammengefaßt – entweder als Stationsteam auf den Fluren oder als
Consult Team, das von den Stationen bei speziellen Fachfragen gerufen wird und
dann dem Stationsteam Vorschläge/Empfehlungen zum Patienten aussprechen kann.
Diese Consult Teams gibt es in den US Krankenhäusern, vor allem natürlich in den
großen, für jedes erdenkliche spezielle Problem. So war ich ziemlich überrascht,
daß es z.B. ein extra Diabetes-Team und extra Hochdruck-Team gibt, die sich
wirklich nur mit diesen Themen auseinandersetzen. Um zentrale Zugänge zu legen,
kann das “Line-Team” gerufen werden, außerdem gibt es vom Labor aus ein extra
Team für alle Blutentnahmen, das den ganzen Tag für alle Stationen zuständig
ist. Die Patienten werden neben den Ärzten häufig auch von sogenannten “Nurse
Practitioners” versorgt, die eine ärzteänliche Ausbildung besitzen und ihre
Patienten während des Krankenhausaufenthaltes und auch gegebenenfalls ambulant
weiter versorgen. Was mir an diesem System vorteilhaft erscheint, ist, dass die
einzelnen Teams auf ihrem Gebiet natürlich sehr gute Kenntnisse haben, was dem
Patienten natürlich zugute kommt. Andererseits sieht sich der Patient somit sehr
vielen verschiedenen Ärzten gegenüber und wird quasi in seine einzelnen Probleme
“zerlegt”, wobei ich denke, dass der Patient als Ganzes oft vergessen wird. Ein
Team besteht zumeist aus ein oder zwei “first year residents” (oder “intern”),
einem “senior resident” (d.h. zweites Jahr oder darüber) oder “fellow” (nach
durchgemachter residency) und einem “attending” (entspricht einem Oberarzt in
Deutschland). Zusätzlich dann natürlich aus Studenten aus dem dritten oder
viertem Jahr, die zusammen mit den “interns” die Patienten betreuen. Die Teams
wechseln jeden Monat, d.h. sowohl die Patienten als auch die Ärzte müssen sich
jeden Monat auf ein neues Team und Einsatzbereich in ihrem jeweiligen
Fachbereich einstellen.
Meine Electives in Nephro und Gastro
Ich hatte mir jeweils einen Monat Nephrologie und Gastroenterologie Consult
Service in New York und dann zwei Subinternships in Hämatologie und Cardiologie
ausgesucht. Zum Starten sind Consult Service sehr gut, da man sich an die
Abkürzungen, die Sprache und den Ablauf gewöhnen kann; am meisten lernt und
arbeitet man aber bei den Subinternships, die oft schwieriger zu bekommen sind,
sich dann aber auch sehr lohnen, wenn man gewillt ist evtl. 6 Tage die Woche mit
vielen Nachtdiensten zu arbeiten. Der Tagesablauf der einzelnen electives in den
Consult Teams war im Prinzip ähnlich: Im Laufe des frühen Vormittags - im
Schnitt zwischen 8:00 und 9:30 - trafen sich alle aus dem Team zu einer
Art “Morgenbesprechung”. Davor hatte man schon seine eigenen Konsil-Patienten
gesehen, Veränderungen im Vergleich zum Vortag aufgenommen und sich die neuen
Laborwerte besorgt und Ergebnisse anderer eventuell durchgeführter Diagnostik,
damit man gegebenenfalls Probleme direkt besprechen konnte. Danach haben wir
entweder direkt mit dem Attending mit den “Rounds” angefangen und danach
eventuelle neue Patienten gesehen, (evtl. gab es vorher noch einige Koloskopien
!!).
Die Visiten haben mir unwahrscheinlich viel gebracht
Das “Rounding” besteht darin, dass man zumeist alle Patienten des Consult Teams
auf den einzelnen Stationen mit dem Attending durchgeht, ihm die eigenen
Patienten vorstellt, dann Probleme und eventuelle Therapievorschläge
durchspricht und den Patienten zusammen anschaut. Gerade, weil man das aus
Deutschland nicht so kennt, ist es um so überraschender wie wichtig für die
amerikanischen Ärzte das Teaching in den Runden ist – sie sind offen für jede
Frage, haben Spaß am Erklären, hören sich zunächst Deine eigenen
Therapievorschläge und Gedanken zu Deinen Patienten an, um dann weiter
nachzufragen und Dich so auf den richtigen Weg zu bringen oder zu bestätigen,
dass sie es gar nicht so dumm finden, was Du selber überlegt hast. Je nach Team
kann man schon vorher seine eigenen Notes schreiben und diese dann vom Attending
gegenzeichnen lassen oder der Attending schreibt seine eigenen Notes zum
Patienten in die Akte. Dieses “System” hat mir unwahrscheinlich viel gebracht –
gerade weil man immer wieder kritisch hinterfragt wurde, warum man etwas gerade
so und nicht anders machen würde, warum sich irgendwelche Parameter nun so und
nicht so verändern. Der Rest des Tages war dann mit Fortbilungen / lectures
(meist mit freiem Essen), Journal Clubs, Grand Rounds, Pathology Conferences,
Research Conferences, sodass man auch meist bis abends sechs oder sieben Uhr
eingespannt war. Falls zwischendurch noch Zeit war, konnte man in die Bibliothek
gehen, wo man jederzeit umsonst im Internet surfen konnte. 2-3x die Woche war „outpatients
clinic“, bei der man meistens eigene ambulante Patienten betreuen durfte. Hier
ging es z.B. um die Notwendigkeit einer Screening-Koloskopie oder einer Dialyse,
aber auch um die Betreuung von Patienten mit M. Crohn oder Colitis ulcerosa.
Arbeitsbeginn um 7.30 Uhr in den Subinternships
Die Subinternships liefen etwas anders ab: Man war dort auf einer Station bzw.
Intensivstation fest eingeteilt. Ab 7.30 Uhr begaben sich die einzelnen Teams
auch hier auf die Rounds zu den Patienten, was ähnlich ablief und etwas 2-3
Stunden dauerte. Danach wurden die Notes bzw. Anordnungen fertig geschrieben.
Mittags gab es meist eine Fortbildung (mit freiem Essen), bevor dann ab dem
frühen Nachmittag bis spät in den Abend die neuen Patienten kamen. Man arbeitete
auch als Student 6 Tage die Woche, da auch am Wochenende ausführliche Visite
gemacht wurde und Patienten aufgenommen wurden. Auf der cardiologischen
Intensivstation (CCU) hatte man auch als Student jeden 3. Tag Nachtdienst, was
aber unheimlich spannend war, weil man hier zusammen mit seinem Resident und
Fellow die gesamte CCU betreute und außerdem für den Herzalarm im gesamten
Krankenhaus (außer Pädiatrie) zuständig war ! Hier habe ich wohl am meisten
gelernt, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis (man durfte zentrale
Zugänge legen, intubieren....), da wir jeden Tag zusätzlich Studentenunterricht
in Kleingruppen (2-4 Leute) und an sehr guten Computersimulationen hatten. Hier
war man dem medizinischem Fortschritt am nächsten, seien es mit Sirolimus
gecoatete Stents oder die neuesten Faktor-X-Präparate. Zum ersten Mal in meinem
Studium bin ich auch einmal in der Praxis mit evidence based medicine in Kontakt
gekommen – hier musste jeder Arzt begründen, warum er diese Behandlungsmethode
gewählt hatte, welche Studie sie untermauert und welche Fragen evtl. noch nicht
geklärt sind. Hier kommen dann die Studien zur Sprache, die verantwortlich sind
für die Therapierichtlinien, die man im Studium lernt. Mittags kann in der
hauseigenen Cafeteria (auf Plastiktellern mit Plastikbesteck) gegessen, wobei
das Essen natürlich sehr fett und relativ teuer ist.
Dies war der zweite Teil des Berichtes 'PJ in New York' von Michael, den wir
in der nächsten Onlinezeitung mit dem letzten Teil abschließen werden. Den
Beginn des Artikels findet Ihr [hier].
Diesen PJ-Bericht präsentieren wir Euch in Kooperation mit dem dfa (Deutscher Famulantenaustausch).
Auf den Webseiten des dfa findet Ihr nicht nur diesen und weitere Erfahrungsberichte rund um den Globus, sondern auch vielfältige Hilfen bei der Vorbereitung eines Auslandsaufenthaltes.
zur Webseite des dfa
(Deutscher Famulantenaustausch)
hier klicken
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| Autor(in): Michael O. (Email der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Seit etwa einem Jahr könnt Ihr zu studentenfreundlichen Preisen im Auktionshaus von
MEDI-LEARN auf Schnäppchenjagd gehen: Unser
virtueller Flohmarkt für Bücher und Klinikbedarf hat an 365 Tagen im Jahr rund
um die Uhr geöffnet und wartet auf Euren Besuch. Ihr möchtet die nicht mehr
benötigten Bücher des letzten Semesters aus den Regalen räumen oder seid auf der
Suche nach preiswerter Literatur für das neue Semester? - Nicht nur für diese
Fälle empfehlen wir Euch einen Besuch im Auktionshaus, aus dem wir hier
aktuelle Auktionen präsentieren:
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 | Kompaktleitfaden GK3 | 10,00 € | 16.03.2005 19:10:50 |  | Bornhöft Pathologie Kompakt | 8,00 € | 15.03.2005 09:18:35 | | | Bon-Med Anatomie von Oettingers | 0,99 € | 15.03.2005 09:12:29 | | | Voss Normale Histologie u mikr. Anatomie | 0,99 € | 15.03.2005 09:09:54 | | | Corning Lehrbuch der topograf. Anatomie | 5,00 € | 15.03.2005 09:07:21 |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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| 8. Hartmannbund zeichnet 'Mitarbeiterfreundliches Krankenhaus' aus
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Der Hartmannbund vertritt mit rund 55.000 Mitgliedern alle Ärztinnen und Ärzte vom Medizinstudium über die Weiterbildung bis hin zur Tätigkeit in der Klinik oder Praxis.
Der Hartmannbund schreibt jedes Jahr den Preis „Mitarbeiterfreundliches Krankenhaus“ aus.
Es sollen die Krankenhäuser in Deutschland ausgezeichnet werden, die auch in der heutigen schwierigen finanziellen Situation versuchen, die Interessen ihrer Mitarbeiter zu wahren.
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Hartmannbund verleiht Auszeichnung
Die "Landkreis Passau Kliniken gGmbH" als "Mitarbeiterfreundliches
Krankenhaus" gewürdigt
Rotthalmünster (04.03) – Die Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes in vielen
Klinikbereichen, die Übernahme aller Ärzte im Praktikum (AiP) nach dem Wegfall
der AiP-Regelung, die geregelte Weiterbildung im ärztlichen Bereich, die
Vereinbarung, dass vom Bundesangestelltentarif nur abgewichen werden kann, wenn
dies zum Nutzen der Mitarbeiter geschieht sowie die geplante betriebliche
Gesundheitsförderung sind nur einige Gründe, die den Hartmannbund bewogen haben,
die „Landkreis Passau Kliniken gGmbH“ als „Mitarbeiterfreundliches Krankenhaus“
auszuzeichnen.
Dr. med. Hans-Jürgen Thomas, Vorsitzender des Hartmannbundes, betonte bei der
Überreichung der Auszeichnung, dass die Jury besonders beeindruckt habe, dass
die Mitarbeiter aus allen Bereichen des Klinikverbundes, mit denen Gespräche
geführt wurden, mehrfach betont hatten, dass sie „ihre Klinik“ der Auszeichnung
für Wert hielten. Die Auszeichnung „Mitarbeiterfreundliches Krankenhaus“ war im
Oktober 2002 von der Hauptversammlung des Hartmannbundes auf Anregung des
Arbeitskreises „Junge Ärzte im Hartmannbund“ initiiert worden.
Dr. Thomas hob hervor, dass es dem Hartmannbund, der als einziger freier
Ärzteverband alle Arztgruppen vertritt, ein ganz besonderes Anliegen ist,
Krankenhäuser zu finden und auszuzeichnen, die in der heutigen schwierigen
finanziellen, aber auch gesundheitspolitisch angespannten Situation bestrebt
sind, die Interessen ihrer Mitarbeiter zu wahren: „Dadurch wird bei den
Mitarbeitern Zufriedenheit geschaffen, was wiederum zu Engagement und
Einsatzfreude zum Wohle der Patienten führt.“
Bei der Überreichung der Plakette und Urkunde im Krankenhaus in Rotthalmünster
gab der Hartmannbund-Vorsitzende seiner Überzeugung Ausdruck, dass zufriedene,
engagierte und ausgefüllte Mitarbeiter in einem Krankenhaus eine Atmosphäre
schaffen, die sich in äußerst positiver Weise dem Patienten mitteile und damit
nicht unerheblich zur Vertrauensbildung und Mitarbeit der Patienten beitrage:
„Dies scheint in Zeiten, in denen bei den zuständigen Politikern auf Bundes- wie
auf Landesebene über eine deutliche Reduzierung von Krankenhausbetten
nachgedacht wird, besonders wichtig, denn zufriedene Patienten, deren Versorgung
im stationären wie im niedergelassenen Bereich sichergestellt ist, sind ein
gewichtiges Argument gegen drohenden Kahlschlag in der deutschen
Krankenhauslandschaft sowie auch gegen politische gewollte uniforme und
institutionalisierte Behandlungsformen in der ambulanten Versorgung.“
An der Ausschreibung des ideellen Preises hatten sich rund 60 Kliniken aus ganz
Deutschland beteiligt. Nach Auswertung der Fragebögen und der Visitationen
einiger in die engere Wahl gekommener Häuser war die Entscheidung für die
„Landkreis Passau Kliniken gGmbH“ dann einstimmig gefallen.
[Landkreis Passau Krankenhaus gGmbH - klick
hier]
[Medizinstudenten im Hartmannbund - klick
hier] |
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| Autor(in): Hartmannbund ([email protected]) |
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Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:
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[zu den Foren]
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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In ihrer über 2000-jährigen Entwicklung hat die Chinesische Medizin ein einfaches und doch sehr differenziertes diagnostisches Instrumentarium geschaffen. Von den therapeutischen Maßnahmen umfasst sie nicht nur die Akupunktur, sondern auch Arzneimittelverordnungen, Diätetik, Qi Gong und Manualtherapie (Tuina). Der Fachbereich Chinesische Medizin der Universität Witten/Herdecke vergrößert sein Angebot erheblich und verfügt jetzt über Ausbildungsgänge in allen relevanten Therapieformen
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Das ganze Spektrum der wichtigsten
chinesischen Therapieformen
Fachbereich Chinesische Medizin der Universität Witten/Herdecke vergrößert
sein Angebot erheblich
von Dr. med. Stefan Kirchhoff (Fachbereich Chinesische Medizin der
Universität Witten/Herdecke)
Der in Deutschland einzigartige Fachbereich Chinesische Medizin der
Universität Witten/Herdecke hat sein Angebot jetzt noch einmal erweitert:
"Wir haben einen zusätzlichen Ausbildungsstrang zum Thema chinesische
Ernährungstherapie aufgebaut", erklärt Fachbereichsleiter Dr. med. Stefan
Kirchhoff. Zusätzlich verfügt der Studiengang jetzt noch über einen
Ausbildungsstrang in chinesischer manueller Therapie (Tuina) sowie über
chinesische Bewegungsformen (Qi Gong).
"Damit hat sich das Volumen an Angeboten innerhalb eines Jahres verdoppelt",
freut sich Kirchhoff. "Nun haben wir endlich das komplette Spektrum der
wichtigsten chinesischen Therapieformen in unser Ausbildungsprogramm
integriert." Der Vorteil für die Teilnehmer: Ausgehend von der gleichen
Grundausbildung stehen ihnen nun noch mehr Wege einer Vertiefung und
Spezialisierung offen als bisher. Für die neuen Ausbildungsstränge konnten eine
Reihe neuer, renommierter Lehrbeauftragter gewonnen werden.
Die Fortbildung "Chinesische Diätetik" ermöglicht erstmalig auf
universitärer Ebene eine umfassende Ausbildung in der Chinesischen
Ernährungstherapie. Sowohl dem Akupunkteur als auch dem Arzneimitteltherapeuten
verhilft sie zu einer essentiellen, leicht integrierbaren Erweiterung seiner
therapeutischen Möglichkeiten in der Praxis. Aber auch bisher in der
Chinesischen Medizin unerfahrene Therapeuten können in Zusammenhang mit den
Basismodulen "Chinesische Medizin" eine neue therapeutische Dimension bei der
Empfehlung von Nahrungsmitteln betreten.
"Tuina" ist als eine Art chinesische Manuelle Therapie ein wichtiger
therapeutischer Bestandteil der Chinesischen Medizin. Tuina ist so alt wie die
Chinesische Medizin selbst: Archäologische Funde aus der Zeit 2700 v.u.Z. aus
dem Tal des Huang He deuten auf eine Nutzung von Massagetechniken hin. In den
Jahrhunderten bis heute hat sich eine fein ausdifferenzierte Behandlungsmethodik
entwickelt. Tuina wird heute vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates,
abdominellen und gynäkologischen Beschwerden bei Erwachsenen und weit
gefächerten Indikationen bei Kindern mit großem Erfolg angewendet. Die erste
Tuina Fortbildung an einer deutschen Universität beinhaltet gleichermaßen eine
umfassende Ausbildung in Tuina als auch für Neueinsteiger in die Chinesische
Medizin eine umfassende Vermittlung der Grundlagen Chinesischer Medizin.
"Qi Gong" ist nicht nur Teil der alten chinesischen Kultur und
Lebensführung, sondern auch ein integraler Bestandteil der Chinesischen Medizin.
Qi Gong ist ein Überbegriff für vielfältige Übungen, die entweder in Bewegung
oder in Ruhe ausgeführt werden. Atmung, Vorstellungskraft und Körperhaltung
spielen hierbei eine wichtige Rolle. Qi Gong ist eine innere Schulung. Den
Übungen des Geistes und der Vorstellungskraft folgen das Qi, der Atem und die
Körperbewegungen. Qi wird allgemein als Lebenskraftkonzept verstanden, Gong
bedeutet soviel wie beharrliches Üben, Disziplin, Arbeit. Die Fortbildung "Qi
Gong" vermittelt die Fähigkeit, gezielt mit der Lebenskraft Qi zu arbeiten, sie
zu bewegen und zu bewahren. Die Erfahrung des eigenen Qi verbessert die
Körperstruktur und vertieft die geistige Entspannung.
Allen Teilnehmern bietet diese Ausbildung die Möglichkeit, ihre diagnostischen
und therapeutischen Fähigkeiten zu verbessern. Darüber hinaus erhalten sie ein
hervorragendes "Handwerkszeug" zur Erhaltung der eigenen Energien und zur
Prophylaxe von Erkrankungen bei sich selbst und ihren Patienten. Die Ausbildung
richtet sich an Ärzte und Medizinstudenten, aber auch an nichtärztliche
Therapeuten wie Physiotherapeuten, Psychologen und Pflegewissenschaftler,
die allein, oder gemeinsam in einem Netzwerk mit anderen Therapeuten der
Chinesischen Medizin integrativ arbeiten wollen.
Kontakt:
Dr. med. Stefan Kirchhoff, Tel.: 02302/926-705
E-Mail: [email protected]
Weitere Informationen am Fachbereich Chinesische Medizin der Universität
Witten/Herdecke :
http://www.tcm-studium.de
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. med. Stefan Kirchhoff (Fachbereich Chinesische Medizin Witten/Herdecke) ([email protected]) |
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Bonn (ek) – 20 junge Krebsforscher aus der ganzen Bundesrepublik trafen sich vom 28. Februar bis zum 1. März 2005 in Bonn, um im Rahmen eines Nachwuchswissenschaftlertreffens der Deutschen Krebshilfe über ihre Zukunftsperspektiven zu diskutieren. „Die jungen Köpfe sind unser Kapital“, so Professor Dr. Otmar Wiestler, Vorsitzender des Fachausschusses ‚Nachwuchsförderung’ und des Beirats ‚Krebshilfe-Organisationen’. Die Organisation ist der wichtigste private Geldgeber in der deutschen Krebsforschung und steuert ihre Nachwuchsförderung über einen im vergangenen Jahr neu eingerichteten Fachausschuss.
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Nachwuchsförderung der
Deutschen Krebshilfe
Unterstützung für junge Krebsforscher in Deutschland
„Ohne die Unterstützung durch die Deutsche Krebshilfe wäre ich nach meiner Postdoktorandenzeit sicherlich in den USA geblieben“, so Dr. Ines Gütgemann, 36, von der Universität Bonn. Sie leitet eine Arbeitsgruppe, die im Bereich Leberkrebs forscht und im Rahmen des Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramms von der Deutschen Krebshilfe gefördert wird. Ziel des Max-Eder-Programms ist es, engagierten jungen Ärzten nach einem Auslandsaufenthalt den Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe an einer deutschen Universitätsklinik zu ermöglichen. Mit diesem Programm steuert die Organisation auch dem so genannten „Brain Drain“ entgegen, also dem Abwandern der besten Forscher aus Deutschland. Denn seit einigen Jahren zeichnet sich ab, dass durch die knappen öffentlichen Gelder immer mehr hoch qualifizierte Wissenschaftler in Deutschland keine adäquaten Entwicklungsmöglichkeiten mehr finden.
Aber auch für besonders ambitionierte Ärzte und Wissenschaftler, die sich nach ihrer Promotion in der Krebsforschung und -medizin spezialisieren möchten, hält die Deutsche Krebshilfe ein Förderprogramm bereit: das Mildred-Scheel-Stipendienprogramm. „Ich war für zwei Jahre in Bethesda/USA auf dem Gebiet der Tumorimmunologie tätig und habe Methoden erlernt, die in Deutschland noch nicht so verbreitet sind“, berichtet Dr. Matthias Grube, 34, der an die Universität Regensburg zurückgekehrt ist. Das Stipendienprogramm wurde bereits 1977 ins Leben gerufen und unterstützte bislang mehr als 440 junge Mediziner und Biologen.
„In unserem Fachausschuss ‚Nachwuchsförderung’ denken wir intensiv darüber nach, in welchen Bereichen weiterer Handlungsbedarf besteht“, erläutert Professor Wiestler. „Gerade für junge Frauen müssen wir mehr tun: Viele von ihnen haben eine sehr gute Ausbildung, können aber ärztliche/wissenschaftliche Fortentwicklung und Familiengründung nur schlecht vereinbaren.“ Die Deutsche Krebshilfe ist die erste Förderorganisation, die hier über konkrete Hilfsmöglichkeiten nachdenkt und derzeit ein entsprechendes Konzept erarbeitet.
Beim Nachwuchswissenschaftlertreffen in Bonn stand der Erfahrungsaustausch im Vordergrund: Auf den Feldern Immuntherapie, Gentherapie, Hämatologie und Signalübertragung diskutierten die jungen Experten angeregt mit führenden Meinungsbildnern der deutschen Forschungslandschaft. „Die Nachwuchsförderprogramme sind für uns eine einmalige Chance“, resümierte Dr. N. Malek, 36, aus Hannover. „Die Deutsche Krebshilfe ist für uns alle unverzichtbar.“ Die Organisation sieht die medizinisch/wissenschaftliche Nachwuchsförderung als eine ihrer wichtigsten Aufgaben an, um weitere Verbesserungen in der Versorgung krebskranker Menschen zu erreichen. Sie finanziert all ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern engagierter Bürger.
Infokasten „Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramm“:
Max Eder: ein Pionier der Deutschen Krebshilfe
Professor Dr. Max Eder war der Deutschen Krebshilfe von der ersten Stunde an ein Mitstreiter und loyaler Partner. Trotz seines starken beruflichen Engagements als Direktor des Pathologischen Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität in München war er lange Jahre Vorsitzender des ehemaligen Medizinischen und des Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Krebshilfe. Seine menschliche Wärme, seine persönliche Integrität und seine überragende fachliche Kompetenz prägten das Gesicht der Organisation entscheidend. 1998 verstarb Professor Eder im Alter von 73 Jahren.
Quelle: Pressemeldung der Deutschen Krebshilfe -
http://www.krebshilfe.de
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| Autor(in): Deutsche Krebshilfe ([email protected]) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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