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1. Editorial |
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Hallo, "Ängste und Sorgen vor Prüfungen will ich abbauen können" - dies ist einer der Vorsätze, die Marlies Lehmkuhl fasste, ehe sie am Intensivkurs für das Zweite Staatsexamen bei den MEDI-LEARN Repetitorien teilnahm. Heute lest ihr den ersten Teil ihres an Eindrücken und Erfahrungen reichen Berichtes, mit dem ihr ausführlich und hautnah erfahrt, wie ein Kurs bei den Repetitorien aufgebaut ist und im einzelnen abläuft.
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Sponsored Room der Deutschen Ärzte Finanz gibt es 500 EURO in bar zu gewinnen!
Was du dafür tun musst, erfährst du im heutigen Newsletter. Nicht nur Geld, auch
die Schweiz ist ein bei Studenten gerade im PJ immer wichtigeres Thema. Andre
Gehrz fasst seine Erfahrungen aus dem chirurgischen Tertial im Kantonsspital
Aarau zusammen.
Weiterhin stellen wir euch im heutigen Newsletter ein Webbasiertes Angebot zum
Lernen und die neue Umfrage zum Thema 'Wie wünscht ihr euch eure
Arbeitsbedinungen im Krankenhaus?' vor, die die AG Gesundheitspolitik der
Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland ins Leben gerufen hat.
In der Rubrik 'Neues aus Forschung und Wissenschaft' bieten wir euch heute Infos
zu neuen Modellen der altbekannten Herz-Lungen-Maschine und zu Schutzimpfungen
in Sachen Grippe und Gebärmutterkrebs.
Schliesslich liegt uns ganz besonders am Herzen, auf die Blaulichtwochen samt
Expertenchat bei unserem langjährigen
Kooperationspartner Rippenspreizer hinzuweisen.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Jens, Lilian, Marlies und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
PS: Von Kiel bis München: Wie sehen die Examina der Zukunft aus? MEDI-LEARN informiert im Herbst 2005 wieder vor Ort - klick hier zur Anmeldung

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1. Anstrengend, aber effektiv: Erfahrungsbericht zum Intensivkurs 2. Staatsexamen bei MEDI-LEARN
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"Ängste und Sorgen vor Prüfungen will ich abbauen können und meine Sprachkünste, die mich in mündlichen Prüfungssituationen das ein oder andere Mal im Stich gelassen haben, sollen ebenfalls ins Trainingslager", dies ist einer der Vorsätze, den Marlies Lehmkuhl fasste, ehe sie den Intensivkurs 2. Staatsexamen der MEDI-LEARN Repetitorien in der altehrwürdigen Universitätsstadt Marburg besuchte. In einer mehrteiligen Artikelserie erfahrt ihr hautnah, wie dieser Kurs abläuft und mit welchen Methoden die Lernprofis die Studenten professionell zum Examen führen.
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Anstrengend, aber
effektiv
Intensivkurs 2. Staatsexamen bei MEDI-LEARN
Teil 1 des Erfahrungsberichtes von Marlies Lehmkuhl
Eine Reise ins Ungewisse…
Ich sitze im Zug zwischen Kassel und Marburg. Ein bisschen komisch ist das
Gefühl schon: Sechs Wochen Medizinisches Repetitorium liegen vor mir. Sechs
Wochen lernen - und das in einer Gruppe von Fremden, fast vollständig
abgeschottet von der Außenwelt! Warum tue ich das?
Nun, mein Ziel ist es, beim Zweiten Staatsexamen besser abzuschneiden. Und das
nicht nur in Sachen Noten: Auch meine Ängste und Sorgen vor Prüfungen will ich
abbauen können und meine Sprachkünste, die mich in mündlichen
Prüfungssituationen das ein oder andere Mal im Stich gelassen haben, sollen
ebenfalls ins Trainingslager. Kurzum: Ich wage die zeitliche und finanzielle
Investition, weil ich denke, dass meine autodidaktischen Fähigkeiten weit hinter
den Fertigkeiten zurückbleiben, die mir das Repetitorium vermittelt. Denn wenn
ich alleine daheim pauke, sagt mir freilich niemand, was ich gut mache und was
ich besser oder anders tun sollte.
Am Marburger Bahnhof angekommen, nehme ich mir ein Taxi, denn das
Schulungszentrum befindet sich ein ganzes Stück außerhalb der Stadt. Kurz vor 20
Uhr erreichen wir dann den Elisabethbrunnen. Es ist schon dämmrig und ein wenig
nebelig, richtiges November-Wetter und ziemlich ungemütlich. Und ich frage mich:
Was erwartet mich da drinnen?
Die Eingangstür steht weit offen, aber es ist niemand im Eingang zu sehen. Also
suche ich mir meinen Weg durch das fremde, aber warme Haus. Leise Stimmen sind
zu hören, deren Besitzer zwanglos mit einem Bier in der Hand in der großen Küche
herumstehen. Sie stellen sich mir vor: "Hallo, ich bin Stefan aus Gießen." "Ich
bin Sylvia aus Ulm." So geht es schnell reihum. Außerdem ist Christian anwesend,
der unser psychologischer Betreuer während der Kurszeit sein wird. Er begrüßt
heute alle Teilnehmer und zeigt ihnen das Haus. Ehe man sich's versieht, hat man
schon einen Drink in der Hand: Die lagern zur freien Verfügung im Kühlschrank,
sozusagen als Begrüßungsschluck. Immer mehr Leute trudeln ein, immer mehr Namen
und Unis sind zu merken. Es wird schnell später, die Gruppe löst sich auf. Denn
entgegen meinen Vorstellungen von einem ruhigen Anfang geht der morgige erste
Kurstag schon um 8:30 Uhr los. Also suche auch ich mein Zimmer im ersten Stock
auf.
Dann geht es los…
Nach einer zu kurzen Nacht treffen sich ca. 30 Studenten und Thomas Brockfeld im
großen Schulungsraum. Wir sitzen wie in der Schule in Reihen hintereinander. Es
folgt die offizielle Begrüßung durch MEDI-LEARN. Thomas ist einer der beiden
Geschäftsführer des Repetitoriums. Aus Herrn Brockfeld und Sie wird für uns
Thomas und Du. Ich persönlich fand es dadurch leichter, über Probleme beim
Lernen zu sprechen (und die will man ja in Marburg los werden, also sollte man
sie auch ansprechen), weil man eher das Gefühl hat, mit jemand Vertrautem zu
sprechen als mit jemand, dem gegenüber man sich nicht so öffnen möchte. Jeder
von uns erhält ein Namensschild und zwei DIN A 4-Kästen. Darin befinden sich zum
einen die Unterrichtsskripte für die nächsten sechs Wochen und zum anderen die
Tagesklausuren, dazu später mehr. Weil sich abends zuvor nicht schon alle
gesehen haben, machen wir jetzt noch reihum eine Kurzvorstellung (Name,
Herkunft, Studienort und Zimmernummer), bevor uns Thomas mit seinem ersten
Vortrag in sechs Wochen Lernarbeit einführt.
Der Vortrag befasst sich mit den Themen Lernplanung und MC-Techniken. "Wie lerne
ich eigentlich am besten?" lautet der zentrale Satz. Uns wird das wunderbare
Bild eines Lagerarbeiters geboten, mit dem die Arbeitsweise unseres Gehirns
verglichen wird. Seit unserer Grundschulzeit beschäftigen wir uns hauptsächlich
damit zu lernen, lernen und nochmals zu lernen. Wie unser Gehirn aber das, was
wir uns merken wollen, am besten aufnimmt, d.h. wie wir mit wenig Aufwand die
besten Lernergebnisse erzielen, darüber haben sich wahrscheinlich die Wenigsten
Gedanken gemacht. Auch ich mache da keine Ausnahme...So wird der rund zwei
Stunden dauernde Vortrag zu einer kleinen Reise durch unser Gehirn und jeder hat
am Ende das unheimlich gute Gefühl, dass die kommenden Wochen ein Klacks werden,
wenn man sich an das soeben Vorgetragene hält. Nach einer Mittagspause
wird es das erste Mal richtig ernst: Wir müssen zur Eingangsklausur antreten.
Damit wir auch gleich das richtige Prüfungsfeeling bekommen, wird nicht geredet
und alle sitzen getrennt voneinander. Nach 190 äußerst anstrengenden Fragen
bekommen wir endlich den Lösungszettel in die Hand. Von "Oh, wie schlecht" bis
"Na ja, schon ganz gut" ist alles dabei. Den Rest des Tages haben wir frei und
können uns erholen, bevor wir am nächsten Tag mit der ersten Kurseinheit
beginnen.
Straffes Programm
In unseren Materialkästen finden wir einen Stundenplan, auf dem die einzelnen
Unterrichtstage mit ihren Themen aufgelistet sind. Die Unterrichtstage sind alle
gleich strukturiert: Der Unterricht beginnt täglich um 8:30 Uhr und endet um
13:00 Uhr. Mal waren wir schneller fertig, mal kamen wir etwas später in die
Mittagspause. Ungefähr stündlich machten wir eine Erholungspause und ließen
frische Luft in den Raum. In den anderthalb Stunden Mittagspause kann man
machen, was man möchte. Allerdings sollte man ein wenig Zeit für die
Tagesklausur einplanen. Diese Klausur besteht aus etwa 20 Fragen, deren Themen
am Vormittag behandelt wurden. Sie ist also eine gute Überprüfung, wie viel man
aus dem Unterricht mitgenommen hat. Man kontrolliert sich selbst mit Hilfe der
auf der Rückseite der Klausur angegebenen Lösungen. Je nach Abschneiden wird den
Teilnehmern ein unterschiedliches Nachmittagsprogramm empfohlen.
Zur Besprechung der Tagesklausur nach der Mittagspause zu erscheinen, wird jedem
empfohlen, der sich in dem Thema noch unsicher fühlt oder zu viele Fehler in der
Tagesklausur gemacht hat. Um 16 Uhr sollten sich dann wieder alle im großen
Schulungsraum einfinden, denn nun werden mündliche Prüfungen zum Thema des
Vormittags simuliert. Auf einmal geht wieder alles per "Sie". Die Mimik einiger
Dozenten wirkt wie eingefroren. Manche Dozenten können sich so perfekt
verstellen, dass man wirklich das Gefühl hat, man säße in einer echten Prüfung!
Kann man sich bei einer schwierigen Frage dennoch einigermaßen aus der Affäre
ziehen, ist die gute Laune für den restlichen Tag gesichert und man lernt mit
der Zeit, sich dem Gespenst "mündliche Prüfung" mutiger entgegen zu stellen.
Sollte es mal nicht so gut gelaufen sein - Schwamm drüber: Man hat noch Zeit zu
lernen, schließlich übt man ja erst für den "Ernstfall".
Jeder Dozent hat seine eigene Art, den Unterricht zu gestalten. Leitfaden dabei
ist aber das jeweilige Unterrichtsskript, an dem wir uns entlang arbeiten. Von
Zeit zu Zeit werden Evaluationsbögen zu den Dozenten ausgeteilt, die man anonym
einreichen kann.
Wie geht es weiter? Dies war der erste Teil des Erfahrungsberichtes von
Marlies. Im nächsten Teil der Artikelserie erfahrt ihr in der kommenden
Onlinezeitung u.a. wie die Kursteilnehmer sich gedächtniswirksame Eselsbrücken
ausdenken.
Infokasten MEDI-LEARN Repetitorien
 Die
Kursplätze für die MEDI-LEARN Repetitorien in Marburg sind begehrt, doch bei
rechtzeitiger Anmeldung sind die Chancen sehr gut, an einem der Kurse teilnehmen
zu können.
Das Procedere ist einfach: Per Telefon oder per Post kann man das kostenlose
Infomaterial direkt bei MEDI-LEARN anfordern (MEDI-LEARN, Bahnhofstr. 26 b,
35037 Marburg, Tel. 06421-6816680). Das geht natürlich auch mit einer der vielen
Postkarten, die man fast überall in den Buchhandlungen und auch im MediPlaner
findet. Internet-Freunde klicken sich auf diesem Weg zum Kursangebot:
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/campus/Medizinische_Repetitorien/
Hat man sich entschlossen, einen Kursplatz zu buchen, muss man eine
entsprechende Anmeldung nach Marburg schicken. Dazu nutzt man entweder die
Seiten aus dem Kursinfoheft oder lädt sich das entsprechende PDF aus dem
Internet herunter. Verbunden mit der schriftlichen Anmeldung ist eine Anzahlung
von 230 €. Ist man früh genug dran und es gibt noch freie Kursplätze,
erhält man innerhalb weniger Tage eine Buchungsbestätigung. Ist der gewünschte
Kurs bereits ausgebucht, besteht die Möglichkeit, sich auf eine Warteliste
setzen zu lassen. Manchmal springen nämlich kurzfristig noch Teilnehmer ab oder
werden krank, so dass man im Nachrückverfahren einen Kursplatz ergattern kann.
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| Autor(in): Marlies Lehmkuhl ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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3. Es gibt 500 EURO in bar zu gewinnen! Sponsored Room Deutsche Ärzte Finanz
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Wir freuen uns, euch heute gemeinsam mit unseren langjährigen
Kooperationspartnern Deutsche Ärzte Finanz und Deutsche Ärzte-Versicherung das Sponsored Room-Gewinnspiel präsentieren zu können. Im Sponsored Room findet ihr ein
umfangreiches Informations- und Serviceangebot für Medizinstudenten und junge
Ärzte. Zahlreiche Inhalte wurden überarbeitet und die Palette an Informationen
für den Finanz- und Versicherungsbereich erweitert. Nun habt ihr die Chance, auf
einer Ralley durch die verschiedenen Webseiten 500 EURO in bar oder aber wertvolle Lehrbücher zu gewinnen.
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Das Sponsored Room-Gewinnspiel
Deutsche Ärzte Finanz verlost 500 EURO in bar!

Wie funktioniert das Gewinnspiel?
Auf insgesamt 22 Seiten des neuen
Sponsored Room haben wir Grafiken mit dem
Maskottchen in Skelettform namens Stan versteckt. Auf jeder Grafik verrät
euch Stan einen Buchstaben und die Position des Buchstabens im Lösungswort. Das
einzige, das ihr tun müsst, um den Lösungsbegriff zu vervollständigen, ist, die
Webseiten aufmerksam zu durchsurfen und auf Stan zu achten. Klickt euch einfach
beginnend von den Startseiten durch die Artikel der einzelnen Bereiche des
Sponsored Room und ihr
seid der Lösung immer einen Schritt näher. Die folgende Grafik vermittelt euch
einen Eindruck: Stan hält ein Schild hoch, das für den Lösungsbuchstaben an
Position 1 des Lösungswortes steht. In diesem Beispiel haben wir anstelle des
entsprechenden Lösungsbuchstabens den ersten Preis von 500 € dargestellt. Wir haben für den 22-buchstabigen Lösungsbegriff eine entsprechende
Anzahl von Stans auf die einzelnen Seiten des
Sponsored Room verteilt.

Welche Startpunkte für die Ralley gibt es?
Als markante Startpunkte im
Sponsored Room der Deutschen Ärzte Finanz und
Deutscher Ärzte-Versicherung seien euch folgende Übersichtsseiten einzelner
Bereiche empfohlen:
►Studium
- klick hier
►Berufsstart/Weiterbildung
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►Existenzgründung
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Die restlichen Seiten lassen sich leicht durch Klick auf die Angebote der
Startseiten, in der linken Seitennavigation, im Artikel- und Formularbereich erschliessen. Hier wartet dann an der ein oder anderen Stelle Stan mit einem
Lösungsbuchstaben auf euch. Klickt euch durch zum Gewinn von 500 EURO!
Die Preise
Wir sind uns sicher, dass es für euch ein leichtes ist, die Lösung zu
vervollständigen. Wenn ihr den Begriff komplett habt, gelangt ihr durch Klick
auf eine der Stan-Grafiken direkt zum
Gewinnspielformular. Und dort habt ihr die
Chance, durch Eingabe eurer Lösung einen der folgenden Geld- und Buchpreise zu
gewinnen:
1. Preis: 500 EURO
2. Preis: Pädiatrie (Niessen, Thieme Verlag)
3. Preis: Anatomie (Moll, Elsevier)
3. Preis: HNO-Untersuchungskurs (Hülse, Bachmann, Springer)
4. bis 10. Preis: Ein Skatspiel mit Cartoon-Motiven von Rippenspreizer
Der Einsendeschluss ist der 09. November 2005, der Rechtsweg wie immer
ausgeschlossen. Wenn ihr die Lösung vervollständigt habt, findet ihr
hier das Gewinnspielformular, in das ihr eure Daten eintragen könnt.
Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Ralley durch den Sponsored Room der
Deutschen Ärzte Finanz und Deutscher Ärzte-Versicherung!
[ zum Sponsored Room - klick hier ]

[ zum Gewinnspielformular - klick hier]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Vom 1. bis zum 31.Oktober dreht sich bei www.rippenspreizer.com alles um´s Blaulicht. Neben thematischen Forendiskussionen wird es redaktionell einige Artikel zum Thema „Sonder- und Wegerechte“ sowie der "Geschichte des Blaulichtes“ geben. Zusätzlich findet ein Expertenchat "Sonder- und Wegerechte" mit Rechtsanwalt Spengler statt. Aber natürlich auch ein Gewinnspiel und zwei exklusive Blaulicht-Tassen im Shop zu besonders günstigen Konditionen.
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Rippenspreizer ist dem Blaulicht als solchem treu geblieben und so wurde es
Zeit, diesem Symbol modernen Heldentums ein Denkmal zu setzen, was seiner würdig
ist: Die Blaulichtwochen auf Rippenspreizer.com! Vom 1. bis zum 31.Oktober dreht
sich bei uns alles um´s Blaulicht. Neben thematischen Forendiskussionen wird es
redaktionell einige Artikel zum Thema „Sonder- und Wegerechte“ sowie der
"Geschichte des Blaulichtes“ geben. Aber natürlich auch ein Gewinnspiel und zwei
exklusive Blaulicht-Tassen im Shop zu besonders günstigen Konditionen. Unsere
Magnetblaulichter im Shop sind ebenfalls preisreduziert und klar; der Cartoon
der Woche wird sich auch mit dem Thema „Blaulichter“ beschäftigen. Gerne dürft
ihr euch im Forum zum Thema offenbaren, eigene Blaulichtgeschichten erzählen
oder Fragen stellen, die ihr schon immer fragen wolltet. Gerade die Geschichte
der Blaulichter ist wirklich interessant und gibt euch den entscheidenden
Wissensvorsprung auf der Wache.
Als Krönung unserer Aktion versenden wir an alle Premium DeLuxer unser
diesjähriges „Gimmick des Jahres“ kostenlos. Und wir sind uns sicher, mit diesem
Geschenk an euch genau ins Blaue zu treffen! Mehr zum Gimmick des Jahres erfahrt
ihr in wenigen Tagen auf Rippenspreizer.com, regelmäßiges
Vorbeischauen lohnt also! Ob ihr nun blau macht, um unsere Blaulichtwochen rund
um die Uhr zu genießen oder euch betrinkt um die Wochen zu ertragen wissen wir
natürlich nicht. Aber wir versprechen euch nicht das Blaue vom Himmel sondern
gehen ganz bewußt etwas blauäugig in den Oktober.
Im besten Fall haben wir in den Oktoberwochen natürlich blauen Himmel (was
zugegebenermaßen etwas unwahrscheinlich ist), im schlimmsten Fall kassieren wir
ein paar blaue Flecken oder kommen mit einem blauen Auge davon – wie auch immer;
die Blaulichtwochen sind unsere Hommage an das Licht der Vorfahrt, der Farbe zur
Glückseligkeit und dem Symbol unserer Mission, schnellstmöglich das Richtige zu
tun.
Special im Rahmen der Blaulichwochen
Der Expertenchat zum Thema Sonder und Wegerechte
Donnerstag, 27.10.2005
Moderation: Peter Wollny
Rippenspreizer steht seit Jahren für die nötige Prise Humor in Medizin und
Rettungswesen. Doch hinter den Kulissen wird auch durchaus über ernsthafte
Themen diskutiert. Seit einiger Zeit laufen die sogenannten Blaulichwochen. In
diesem Rahmen ist es gelungen, Rechtsanwalt Bernd Spengler für einen
Expertenchat zu gewinnen.
Expertenchat bei Rippenspreizer
Donnerstag, 27.10.2005
Sonder- und Wegerechte mit Rechtsanwalt Bernd Spengler
Moderation: Peter Wollny
Wo finde ich weitere Informationen zum Expertenchat?
Wir haben im Rippenspreizer-Forum ein eigenes Forum zu den aktuell
stattfindenden Blaulichwochen eingerichtet. In einem speziellen Beitrag könnt
ihr eure Fragen zum Expertenchat an den Moderator Peter Wollny stellen. Peter
wird den Expertenchat moderieren und steht euch im Forum für eure Anregungen und
Fragen zur Verfügung.
[zum Forenthread "Expertenchat"]
Einladung zu den Blaulicht-Wochen
Wir laden euch also hiermit ganz herzlich ein und freuen uns auf euren Besuch
bei den Blaulichtwochen auf Rippenspreizer.com. Links zu den Aktionen findet Ihr
hier:
>>
Zum Blaulichtwochen.Forum
>>
Rippenspreizer.Shop mit Sonderangeboten
>> Die
Geschichte des Blaulichts
>>
Expertenchat mit Rechtsanwalt Spengler
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| Autor(in): Peter Wollny (Rippenspreizer.com) ([email protected]) |
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In Deutschland herrscht eine Abwanderung von jungen Ärzten ins Ausland oder in nichtärztliche Berufe bei gleichzeitig beginnender und in bestimmten Bereichen bereits bestehender Ärztemangel in Deutschland vor. Aus diesem Grund führt die AG Gesundheitspolitik der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland eine Umfrage zu den Arbeitsbedingungen im Krankenhaus durch.
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Umfrage: Wie wünscht Ihr Euch Eure Arbeitsbedingungen im Krankenhaus?
Abwanderung von jungen Ärzten ins Ausland oder in nichtärztliche Berufe -
gleichzeitig beginnender und in bestimmten Bereichen bereits bestehender
Ärztemangel in Deutschland - uns interessiert Eure Meinung:
Wie wünscht Ihr Euch Eure Arbeitsbedingungen im Krankenhaus?
Was ist Euch wichtig, was schreckt Euch (ab)?
Wo gibt es also Verbesserungsbedarf und -möglichkeiten?
Bitte unterstützt unsere Umfrage: Füllt den Fragebogen aus!
Wir als zukünftige Ärzte Deutschlands können mit einem gemeinsamen Meinungsbild
zur Änderung bestehender Strukturen beitragen.
Macht Werbung, mailt den Link zur Umfrage an Eure Kommilitonen weiter - als
Diskussionsgrundlage brauchen wir ein repräsentatives Ergebnis. Eure Meinung
zählt!
Eure AG Gesundheitspolitik der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in
Deutschland e.V. (BVMD)
[klick hier zur Teilnahme an der Umfrage]
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| Autor(in): AG Gesundheitspolitik der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in D ([email protected]) |
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Als ich mich auf die Suche nach Chirurgiestellen in der Schweiz machte, bekam ich allerhand Zusagen, die mir alle mehr oder minder zusagten. Aber ein Arbeitsangebot reizte mich ganz besonders – die plastische Chirurgie in Aarau. Weniger aufgrund des Ortes, den ich bis zu dem Zeitpunkt noch überhaupt nicht kannte (wer tut das schon, ausser diejenigen, die die Autobahnausfahrt kennen), sondern vielmehr aufgrund der Fachrichtung selber. Nach Rücksprache mit dem LPA Kiel bzgl. der Anerkennung als Chirurgietertial leitete ich alles Nötige in die Wege und machte mich auf die Suche nach Erfahrungsberichten von Unterassistenten, die bereits vor mir, ihre Zeit in der Stadt verbracht haben.
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Lappen und Co.: Die Zeit im
Silo
Ein Chirurgie-PJ-Tertial in Aarau
von Andre Gehrz Über die Stadt Aarau sagen viele Schweizer, dass das einzig bemerkenswerte ihre zentrale Lage zwischen Basel, Luzern und Zürich ist (heute kann ich sagen, dass die Stadt schon ein wenig mehr zu bieten hat, aber der Ausdruck „bemerkenswert“ ist trotz aller literarischen Finesse fehl am Platz). Ich las von 11 Arten verschiedenen Nebels, den man wohl dort kennenlernen kann, von einem hässlichen Wohnheim, einem langweiligem Ort, einer tollen Dachterrasse, einem grossen Spital und sehr verschiedenen Ansichten über die Arbeitsbedingungen dort (auf die verschiedensten Fachrichtungen bezogen – die plastische war leider nicht darunter). Es blieb mir also nichts anderes übrig als mir ein eigenes Bild von den Arbeitsbedingungen zu verschaffen. Als ich 3 Tage vor Stellenantritt meinen Einzug organisierte, wurde ich zuerst von der unglaublichen Unansehnlichkeit des Wohnheims (liebevoll „Silo“ genannt – und das kann man durchaus als Lob verstehen) übermannt und hoffte insgeheim, dass die Zimmer alles wieder wett machen würden.
Mein Zimmer im Silo: Poster mitbringen empfehlenswert
Ich hatte Glück…mein Zimmer hatte ein Fenster, ein Bett, ein Lavabo, einen Schrank und ein viel zu kleinen Schreibtisch - die restlichen 5 Quadratmeter sind nicht weiter erwähnenswert. Kurz zusammengefasst: Man kann in den Zimmern leben, aber ein längerer Aufenthalt in der „Besenkammer“ selbst könnte depressive Stimmungen aufkommen lassen (auch wenn einige meiner Freunde bis heute noch in den kleinen Zimmern wohnen). Das Mitbringen von Bildern, Postern und allem, was die „Abstellkammer“ verschönert ist also in jedem Fall anzuraten. Es gibt 13 Stockwerke auf denen sich maximal 14 Leute (Uhus, Famulanten, Schwestern, Ärzte und Bauarbeiter einer Zeitarbeitsfirma) 2 Toiletten, 2 Duschen, eine Badewanne, eine geräumige Küche und einen Aufenthaltsraum mit Balkon teilen. Im Keller stehen neben drei Waschmaschinen, ein Trockenraum, sowie ein Musikzimmer zur Verfügung, weiterhin gibt es noch zwei Tischtennisplatten, ein Volleyballplatz sowie eine Turnhalle, in der z.B. regelmässig Basketball gespielt wird.
Parties auf der Dachterrasse
Das absolute Highlight aber stellt die geräumige Dach-Terrasse mit einem grossen angeschlossenen Partyraum dar, die jederzeit zum Sonnen, Grillen, Baden, Essen, Turteln, Trinken und Feiern einlädt. Nach unserer Abschiedsfeier wurde die Terrasse zwar für einige Monate geschlossen, aber die aktuellen Verhandlungen mit der zuständigen Dame, lassen darauf hoffen, dass sie bald wieder geöffnet wird. Es klingt jetzt alles ein wenig schlimmer als es wirklich ist: die Räume sind sauber, es herrscht ein reges soziales Leben, man zahlt nur 300 CHF pro Monat und alles Nötige ist vorhanden – Komfort kann man indes aber nicht erwarten und sollte sich Gläser, Teller, Besteck und weiteres lieber selbst mitbringen, da diese Dinge in den Küchen eher Mangelware darstellen. Für Bettwäsche ist aber natürlich gesorgt – auch wenn sich die Matratzen anfühlen als seien sie als Requisite für die neuste Monster-Truck-Show „verbraucht“ worden – wer es gerne weich und leicht durchhängend mag, wird seine Freude haben. Das wirklich Entscheidende ist, was man aus seinem Aufenthalt macht, denn das soziale Leben ist wirklich sehr ausgeprägt und jeden Tag steigt auf irgendeinem Stock eine Party, ein kleiner Sit-In, ein Grill-Abend oder eine Tour durch die Bars in der City.
Die Stadt Aarau
Die Stadt selbst hat nicht viel, aber einiges zu bieten: es gibt 2 Kinos in denen aktuelle Filme laufen, eine grosse Einkaufsmeile, einen zentralen Bahnhof (im KSA kann man ein sogenanntes Generalabonnement für 35 CHF/Tag mieten, mit dem man per Zug die gesamte Schweiz bereisen kann), ein Freibad, einige Diskos, diverse Bistros und mehrere Bars (im Sommer sogar zwei Bars direkt an der Aare unter freiem Himmel) – für Unterhaltung ist also in jedem Fall gesorgt…nur sollte man keine hamburgischen, münchener oder zürcher Verhältnisse erwarten ;-).
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Das Silo
Wohnheim Kantonsspital Aarau
Foto: Andre Gehrz |
Ein Obulus von 1500 CHF für die Uhus Aber kommen wir zum Spital bzw. der Stelle selbst: Auf der plastischen Chirurgie arbeiten insgesamt 6 Ärzte (inkl. CÄ, LA und OA) sowie 1 Uhu, die Kennenlernphase der Kollegen beschreibt also einen eher kurzen zeitlichen Abschnitt. Arbeitsbeginn ist meist um 7:45 beim Morgenrapport, bei dem kurz aktuelle Ereignisse besprochen werden (am Montag und Donnerstag ein wenig früher, denn am Wochenanfang gibt es häufiger eine Weiterbildung oder es werden neue Verfahren an Leichen geübt und am Donnerstag gibt es zusätzlich einen Physio-/Ergotherapierapport). Danach geht es für einige in den OPS (wie der Operationssaal in der Schweiz genannt wird), andere gehen in die Sprechstunde, einer kümmert sich um die Visite und manchmal bleibt ein Arzt übrig, der sich um seinen Papierkram kümmern kann.
Freie Wahl für die Uhus
Als Uhu hat man meist die freie Wahl, bei welchen Aktivitäten man teilnimmt. Es gibt einige „verpflichtende“ Aufgaben, zu denen das staten (sprich: aufnehmen) der allgemeinversicherten Patienten, das Hakenhalten bei grösseren Operationen und die Teilnahme an der Chefvisite einmal in der Woche gehört. Trotzdem wird man von fast allen freundlich gefragt, ob man denn Lust und Zeit hätte, diese Aufgaben zu erfüllen (mangels Mut und einer guten Ausrede, habe ich nie versucht der Chefin klarzumachen dass mir das jetzt grad nicht passen würde, da ich gerne die neusten Folgen von Alias schauen würde, die ich mir grad auf DVD hab zukommen lassen :-D ). An Diensten muss man nicht teilnehmen, man hat jedes Wochenende frei und kann sich so ganz ungeniert seinen mannigfaltigen Freizeitaktivitäten widmen und erhält als monatlichen Obulus ein Gehalt von 1500 CHF.
Dies war der erste Teil des Erfahrungsberichtes von Andre Gehrz, den
wir in der nächsten Onlinezeitung u.a. mit der Schilderung der OP-Erlebnisse
fortsetzen.
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| Autor(in): Andre Gehrz ([email protected]) |
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7. Gegen miserable Arbeitsbedinungen Hartmannbund unterstützt Proteste
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Gegen miserable Arbeitsbedingungen an Krankenhäusern wendet sich der Hartmannbund, Verband der Ärzte Deutschlands, und unterstützt die bundesweiten geplanten Protestaktionen des Marburger Bundes.
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"Wir Ärzte brauchen endlich eine Garantie für die angemessene Vergütung unserer Leistungen und Arbeitsbedingungen, die eine vernünftige Ausübung unseres Berufes ermöglichen", bringt Dr. Hans-Jürgen Thomas, Vorsitzender des Hartmannbundes die Kritikpunkte auf den Punkt und führt weiter aus, dass die deutsche Ärzteschaft das Gesundheitswesen durch erbrachte aber nicht vergütete Leistungen sowohl im stationären wie auch im ambulanten Bereich seit Jahren quersubventioniert. Ein eigenes Tarifwerk für Krankenhausärzte könne zumindest im stationären Sektor Abhilfe schaffen.
"Diesen Zustand endgültig zu beseitigen, kann aber nur eine Maßnahme sein", stellt Dr. Thomas klar und fordert weiterhin die Entlastung der Ärzteschaft von überbordender Bürokratie, die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und das Ende kurzer Arbeitsverträge. Nur so lasse sich ein weiteres Abwandern der Ärzte ins Ausland oder alternative Berufsfelder verhindern, formuliert Dr. Thomas und appelliert an die zukünftige Bundesregierung, im Interesse der Bevölkerung mit nachhaltigen Reformen vernünftige Rahmenbedingungen zu schaffen anstatt die Ärzte immer wieder öffentlich für Ausgabensteigerungen verantwortlich zu machen, sie damit zu Sündenböcken zu degradieren und so von eigenen Fehlern abzulenken. |
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| Autor(in): Hartmannbund ([email protected]) |
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Mit dem neuen Internet-Auftritt unter Lehrbuch-Medizin.de verbindet der Springer-Verlag das Lehrbuchstudium mit dem Online-Lernen. Für die Fächer Anatomie, Biochemie, Physik und Medizinische Statistik steht Material online, das es dem Studenten ermöglicht, sein durch Lektüre erworbenes Wissen durch interaktive Internetanwendungen zu vertiefen. Im folgenden stellen wir die wesentlichen Fakten für das Webangebot der einzelnen Fächer vor.
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Anatomie
Das Lerncenter Anatomie ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Website:
Hier finden Sie viele Materialien, mit denen Sie Ihr Anatomie-Wissen überprüfen
und vertiefen können. In der Rubrik Kurz&Knapp finden finden sich kurze
Übersichtstexte, die in die Themen einführen. Ein Anatomie-Bilderquiz und ein
MC-Quiz ermöglichen die Wissensüberprüfung.
Dass die Anatomie nicht nur graue Theorie ist, sondern auch enorme Bedeutung für
die Praxis hat, zeigen die Berichte aus der Klinik, in der wichtige
Krankheitsbilder mit Bildmaterial oder Videos verfügbar sind.
Nie Latein gehabt oder schnellstens abgewählt? Macht nichts, im Lexikon finden
Sie die Bedeutung der anatomischen Fachbegriffe.
Biochemie
Im Lerncenter Biochemie finden sich die Zusammenfassungen aller 26 Kapitel des Basiswissen Biochemie
von Löffler
- und dazu Memocards, Multiple-Choice-Quiz und viele weitere Materialien zur
Überprüfung und Vertiefung.
Ohne Frage gehört die Biochemie zu den komplexesten Themen der Medizin: Der
Einstieg fällt hier vielen häufig schwer, weil die notwendigen Grundlagen
fehlen. Wer in der Schule die Chemie vielleicht einmal zu häufig geschwänzt hat,
oder sowieso schon längst alles vergessen hat, der kann in den Chemie Basics sein
Grundlagenwissen wieder auffrischen. Die Rubrik Klinik stellt die
wichtigsten und häufigsten Krankheitsbilder vor, deren biochemische
Zusammenhänge schon jetzt aufgeklärt sind. Wichtige Schemata der Biochemie
stehen zusätzlich zum Download als PDF bereit.
Physik
Das Herzstück der Website bildet auch für den Bereich Physik das Lerncenter: Zum Orientieren
dienen kurze Einführungen und Lernziele. Zum Nachlesen sind die wichtigsten Fachbegriffe jedes Kapitels sind im Glossar erklärt.
Das Kreuzen mit über 130 interaktiven MC-Fragen (mit Kommentar) dient der
Wissensüberprüfung.
Links zu spektakulären und anschaulichen Animationen finden sich in der Rubrik
namens 'Zum Weiterklicken' .
Für den Physik-Kurs sind die wichtigsten Praktikumsversuche für Mediziner
online nachvollziehbar. Formeln stehen in Form der 12 wichtigsten Formeln
(Prüfung, Naturkonstanten, Einheiten, Größen, griechische Buchstaben) zum
Download bereit.
Medizinische Statistik
Das Herzstück, die Lernzone der Website zur Medizinischen Statistik stellt das
Lerncenter als zentraler Ausgangspunkt dar, an dem das Wichtigste für die
Prüfungsvorbereitung in diesem Fach zusammengetragen ist. Zum Orientieren
dienen kurze Einführungen in alle 15 Kapitel "Basiswissen Medizinische Statistik".
Zum Nachschlagen sind die wichtigsten Fachbegriffe sind mit dem Lexikon vernetzt.
150 MC-Fragen (mit Kommentaren) dienen dem Wissenscheck durch Kreuzen. Ein
Lexikon mit rund 290 Fachbegriffen rundet das Angebot ab.
[klick hier zu Lehrbuch-Medizin.de] |
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| Autor(in): Dr. Svenja Wahl ([email protected]) |
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| 9. Grippeschutzimpfung für Ältere, chronisch Kranke und Medizinpersonal
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(idw) Gemeinsame Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts
Eine Infektion mit den jeden Winter zirkulierenden Influenzaviren bedeutet für Personen mit Grundleiden, zum Beispiel Herzkreislaufkrankheiten oder chronischen Lungenerkrankungen, und für ältere Menschen (über 60 Jahre) eine erhöhte Gefährdung. Bei ihnen kommt es im Krankheitsverlauf häufiger zu Komplikationen wie z.B. bakteriellen Lungenentzündungen, die tödlich enden können.
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Eine Infektion mit den jeden Winter zirkulierenden Influenzaviren bedeutet für Personen mit Grundleiden, zum Beispiel Herzkreislaufkrankheiten oder chronischen Lungenerkrankungen, und für ältere Menschen (über 60 Jahre) eine erhöhte Gefährdung. Bei ihnen kommt es im Krankheitsverlauf häufiger zu Komplikationen wie z.B. bakteriellen Lungenentzündungen, die tödlich enden können. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut diesen Gruppen seit Jahren die jährliche Grippeschutzimpfung. Auch medizinisches Personal in Krankenhäusern und in der Altenpflege soll geimpft werden, auch damit die von ihnen betreuten Personen nicht mit Influenza angesteckt werden. Bei der jährlichen Grippewelle sind nach einer neuen Schätzung des Robert Koch-Instituts im Durchschnitt 10.000 influenzabedingte Todesfälle zu beklagen.
Aufgrund der Diskussion um die Vogelgrippe wollen sich in diesem Jahr nach einer Umfrage deutlich mehr Menschen gegen Grippe impfen lassen als in den vergangenen Jahren. Die aktuelle Impfung schützt allerdings nicht vor der Vogelgrippe. "Das ist aber auch nicht notwendig, da sich Menschen an dem für Geflügel gefährlichen (hochpathogenen) H5N1 Virus nur selten und nur nach intensivem Kontakt zu infiziertem Geflügel anstecken", betont Reinhard Kurth, Präsident des Robert Koch-Instituts.
Die insgesamt in Deutschland zur Verfügung stehenden rund 20 Millionen Dosen Impfstoff liegen leicht über dem Bedarf des vergangenen Jahres. Damit es nicht zu einem Engpass bei der Impfung der Gruppen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung kommt, empfehlen Reinhard Kurth und Johannes Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, zunächst die Impfung der durch die jährliche Grippewelle besonders gefährdeten Gruppen durchzuführen. Ab Ende November können sich entsprechend der Verfügbarkeit des Impfstoffes weitere Impfwillige impfen lassen.
Bislang hat das Paul-Ehrlich-Institut, das Bundesamt für Sera und Impfstoffe, für rund 16 Millionen Dosen Grippeimpfstoff die Chargenfreigabe erteilt. "Wegen Schwierigkeiten bei der Vermehrung eines Impfstammes kam es zu einer Produktionsverzögerung, so dass die letzten vier Millionen Dosen erst ab Anfang November verfügbar sind", erklärt Johannes Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts.
Auch dann bleibt genügend Zeit für die schützende Spritze gegen die Grippe, da die Grippewellen in Deutschland in den vergangenen Jahren immer erst nach der Jahreswende begonnen haben", erinnern Johannes Löwer und Reinhard Kurth. Nach der Impfung benötigt das Immunsystem zwischen sieben und 14 Tagen, um einen vollständigen Immunschutz aufzubauen.
Weitere Informationen: Herausgeber Robert Koch-Institut Nordufer 20 D-13353 Berlin http://www.rki.de
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Heidrun Wothe (Robert Koch-Institut) ([email protected]) |
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(idw) Der von Wissenschaftlern der australischen Universität Queensland entwickelte Impfstoff, der der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs bei Risikopatientinnen vorbeugen soll, hat sich in umfangreichen klinischen Tests als äußerst wirksam erwiesen.
Es war die Bahn brechende Forschungsarbeit von Professor Ian Frazer, dem Vorsitzenden des Zentrums für Immunologie und Krebsforschung (CICR) der Universität Queensland, und seines mittlerweile verstorbenen Kollegen Dr. Jian Zhou, die erstmalig die Bereitstellung eines zuverlässigen Impfstoffes gegen Krebs - im Falle ihrer Forschung Gebärmutterkrebs - ermöglicht hat
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Der beteiligte Pharmakonzern Merck & Co., der das Medikament unter dem Namen Gardasil Anfang 2006 für US-amerikanische Frauen zugänglich machen will, gab Anfang Oktober in New York die Ergebnisse der erfolgreichen letzten Testreihe bekannt.
Mehr als 25.000 Frauen in dreiunddreißig Staaten nahmen an diesen und früheren Tests als Probandinnen teil. Über eine Zeitspanne von sechs Monaten wurden junge Frauen, die mit Stämmen des Gebärmutterhalskrebs hervorrufenden Papilloma-Virus (HPV) infiziert waren, mit Gardasil bzw. einem Plazebo-Ersatz behandelt. Die Vorsorge mit dem neuen Medikament war erfolgreich: Der Gebärmutterhalskrebs brach bei keiner der Probandinnen aus und keine der Frauen musste die Behandlung wegen Unverträglichkeit des Impfstoffes abrechen.
Gebärmutterhalskrebs ist bis heute die bei Frauen am zweithäufigsten verbreitete Krebsart, die jedes Jahr ca. 275.000 Opfer weltweit fordert. Motiviert durch die einhundert Prozent Wirksamkeit von Gardasil arbeitet Professor Frazer mittlerweile an einem Impfstoff, der auch bereits an Krebs erkrankten Frauen Heilung verschaffen soll. Dass sich die Entwicklung dieses zweiten Impfstoffes als wesentlich schwieriger erweist, hält den australischen Wissenschaftler jedoch nicht von seiner Forschungsarbeit ab.
Weitere Informationen: Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neueseeländischer Hochschulverbund Pressestelle Friedrichstr. 95 10117 Berlin Email: [email protected] http://www.ranke-heinemann.de
Das Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund Das Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund ist die zentrale Verwaltungsstelle aller australischen und neuseeländischen Universitäten in Deutschland und Österreich, zuständig für Wissens- und Forschungstransfer, Forschungsförderung sowie Studenten- und Wissenschaftleraustausch und für die Betreuung von Studierenden und Schülern, die ein Studium Down Under vorbereiten.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Sabine Ranke-Heinemann (Institut Ranke-Heinemann) ([email protected]) |
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(idw) Ein neu entwickeltes Modell einer Herz-Lungen-Maschine ist am 5. Oktober 2005 an der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) erstmals im Operationssaal eingesetzt worden.
Das Gerät wurde von den Kardiotechnikern und Medizinern der Universitätsklinik Jena mitentwickelt.
Es ist das erste einer neuen Generation von computergestützten Herz-Lungen-Maschinen (HLM), welches jetzt seinen weltweit ersten klinischen Einsatz im OP des Uniklinikums Jena erlebt.
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"Die neue Maschine stellt einen echten Technologie-Sprung dar", ist Prof. Dr. Thorsten Wahlers, Leiter der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie am UKJ, überzeugt. Wahlers hat ebenso wie der leitende Kardiotechniker der Klinik, Mirko Kaluza, maßgeblich an der Entwicklung des neuen Gerätes gemeinsam mit einer Münchner Firma mitgearbeitet. "Die Modellzyklen von Herz-Lungen-Maschinen betragen circa 10 bis 12 Jahre", erklärt Mirko Kaluza. "Das neue Gerät der "S 5"-HLM, an dem die Wissenschaftler und Ingenieure drei Jahre gearbeitet haben, wird damit in den kommenden Jahren den Standard in den OP-Sälen bestimmen". Vor seinem ersten Einsatz wurde das CE zertifizierte System mehrfach Dauerbelastungen unterzogen und ausführlich getestet.
Der Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine ermöglicht dem Herzchirurgen den lebensrettenden Eingriff am stillgestellten Herzen, während die Maschine für die Dauer der Operation durch die so genannte extrakorporale Zirkulation die Funktion von Herz und Lunge übernimmt.
Trotz der Weiterentwicklung der minimal-invasiven Chirurgie erfolgen derzeit weiterhin ca. 80 Prozent aller Eingriffe in der Herzchirurgie mit Unterstützung durch die Herz-Lungen-Maschine (HLM). Die in Jena mitentwickelte HLM zeichnet sich durch eine besonders leichte und kompakte Bauweise, einen modularen Aufbau sowie die Möglichkeit eines schnellen Updates und eine sehr hohe Benutzerfreundlichkeit aus. Diese Verbesserungen gewährleisten eine höhere Patientensicherheit während der komplexen und aufwändigen Herzoperationen.
Weitere Informationen: http://www.med.uni-jena.de
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Helena Reinhardt ([email protected]) |
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(idw) Sobald er aufrecht stand, sackte sein Blutdruck innerhalb von Sekunden von 140 auf 50 mm Quecksilbersäule, so dass der 43-jährige Mann in den vergangenen 20 Jahren immer wieder zusammenbrach und das Bewusstsein verlor. Er konnte zudem kaum schwitzen, sein Mund und seine Augen waren trocken. Er hatte einen aufgedunsenen Bauch und Verdauungsprobleme. Sein Darm war so geschwollen, dass sich die Leber von der rechten auf die linke Bauchseite verschoben hatte und der Magen zwischen Leber und Milz eingequetscht wurde. Er konnte fast nichts mehr essen, nur sehr wenig trinken und magerte ab.
Er befürchtete, langsam zu verhungern.
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Der Autoantikörper wirkt wie so genannte Ganglienblocker. Das sind Medikamente, die früher eingesetzt wurden, um schweren Bluthochdruck zu behandeln. Beide, der Autoantikörper des Patienten und die Ganglienblocker, besetzen die Bindungsstelle (Rezeptor) für Acetylcholin. Das ist ein Neurotransmitter, der normalerweise die Erregungssignale auf den Sympathikus und Parasympathikus überträgt, die beiden Systeme, die im autonomen Nervensystem die Organfunktionen steuern und ausbalancieren. Mit dem Auswaschen des Antikörpers und dem Unterdrücken seiner Neubildung durch die Medikamente hatten die Kliniker den Nachweis erbracht, dass tatsächlich der Autoantikörper die schwere neurologische Störung des Patienten verursacht hatte. Weshalb der Körper des Patienten diese Antikörper bildet, ist allerdings unklar. Prof. Jordan, der am MDC auch eine Forschungsgruppe über Störungen des vegetativen Nervensystems leitet, und seine Kollegen weisen darauf hin, dass bei Patienten mit schweren Blutdruckabfällen im Stehen und weiteren Störungen des vegetativen Nervensystems geprüft werden sollte, ob im Blut Antikörper gegen ganglionäre Acetylcholin-Rezeptoren nachweisbar sind.
Weitere Informationen Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch Barbara Bachtler Robert-Rössle-Straße 10 13125 Berlin Tel.: 0049/30/94 06 - 38 96 Fax: 0049/30/94 06 - 38 33 e-mail:[email protected] http://www.mdc-berlin.de
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Barbara Bachtler - Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse ([email protected]) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur,
Peter Wollny, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur,
Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover,
Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep,
Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni
Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg,
Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias
Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team
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abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf: http://www.medi-learn.de/tec/newsletter Bei Problemen stehen wir Euch gerne auch unter
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