|
Anzeige: Professionelle Vorbereitung auf das Hammerexamen
Noch Plätze frei im zusätzlichen Intensivkurs MEDI-LEARN Repetitorien
[mehr Info - klick hier]
|
|
|
|
|
|
(in Kooperation mit dem Georg Thieme Verlag und der Deutschen Ärzte Finanz) |
| |
|
Inhalt (jetzt auch
anklickbar) |
|
|
|
|
| |
292_05_002_2659_99X |
|
1. Editorial |
|
|
|
Hallo, Wie werde ich Kinderarzt? Wie entsteht ein Cartoon bei Rippenspreizer? Welche Pflichten könnte ein PJ-Student in der Hausarztpraxis haben? Dies sind die ersten drei Fragen, die wir mit dem heutigen Newsletter beantworten möchten. Ebenfalls mit dabei: eine Beurteilung des Gesundheitswesens durch Ärzte, die aus einer Bertelsmann-Studie hervorgeht sowie die kleinen Unterschiede zwischen Mann und Frau in Sachen Gesundheit. Nicht zu vergessen: brandaktuelle Auktionen aus dem Flohmarkt sowie Jobanzeigen aus unserer Stellenbörse.
|
|
 |
|
Bis zur nächsten Ausgabe,
Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
P.S: Probekapitel Lernstrategien, gedächtnisgerechtes Lernen zum Download
Einführungsband der MEDI-LEARN Skriptenreihe vorbestellbar!
[mehr Info - klick hier]
|
|
| |
292_05_003_2660_99X |
|
- Werbung - |
|
| |
Professionelle Vorbereitung auf das
Hammerexamen:
|
|
| |
292_05_003X_3717_99x |
|
|
| |
|
Wer malt eigentlich die ganzen Cartoons, die unter www.rippenspreizer.com eine satte Portion Humor in Medizin und Rettungsdienst bringen? Wir stellen euch die Webseite von Rippenspreizer im Rahmen einer Artikelserie weiter vor: heute liefert Daniel Lüdeling im zweiten Teil seines Interviews Einblicke in die tägliche Arbeit eines Cartoonisten, der neben dem Zeichnen auch noch als Arzt in der Anästhesie tätig ist.
|
|
|
|
|
Interview Teil 2 zum Dasein als Cartoonist mit Daniel Lüdeling (www.rippenspreizer.com)
Viele sind sicherlich neugierig darauf zu erfahren, wann du dein Zeichentalent entdeckt hast. Hast du schon mit 3 Jahren perfekt gemalt oder wie hat sich das Zeichentalent entwickelt? Wie so vieles in meinem Leben fußt auch diese Entwicklung auf einem Zufall; unsere neu gegründete Schülerzeitung "VIRUS" an der Gütersloher Anne-Frank-Gesamtschule suchte einen Zeichner und glaubte diesen auch in mir - einem 14jährigen zeichnerisch hochgradig unbegabten Schüler gefunden zu haben. Von da an entwickelten sich meine Fähigkeiten vom ersten geraden Strich ohne Lineal bis zum computercolorierten Hochglanzkalender.
Was haben eigentlich deine Eltern dazu gesagt, als du ihnen die ersten Cartoons unter die Nase gehalten hast? Ehrlich gesagt hat mein Vater den ersten Cartoon für die Debüt-Ausgabe bereits erwähnter Schülerzeitung gemalt; letztlich obsiegte aber der Ehrgeiz und es entstanden die ersten Eigenwerke. Ein Bestreben, welches ohne den aufmunternden Zuspruch meiner Eltern vermutlich auch kurzfristig später wieder verschwunden wäre…
Bei der Fülle an unterschiedlichen Motiven in den Cartoongalerien von Rippenspreizer drängt sich eine Frage besonders auf: Wo kommen die Ideen her? Es wäre gelogen zu behaupten, dass alle diese Ideen aus mir herausbrechen würden. Vermutlich hätte ich sogar etwas Angst, wenn dem tatsächlich so wäre! Glücklicherweise ist die Summe der Cartoonideen ein Produkt aus den Vorschlägen vieler Menschen um mich herum und nur zu einem kleinen Teil aus meiner unmittelbaren Alltagserfahrung. Mit der Zeit entwickelt man ein Gespür für Situationen, die alleine schon komisch sind und mit einer freien Interpretation plus dosierter Übertreibung hat man meist schon eine brauchbare Idee, die nur noch auf´s Papier gezeichnet werden möchte.
Wo kommen dir die besten Ideen? Gibt es Dinge, die deine kreative Ader bei guter Laune halten? Phasenweise sprudeln lustige Ideen nur so hervor, andererseits gibt es aber auch Tage und Wochen, die geprägt sind von Schaffenskrisen und kreativem Kahlschlag. Eine heisse Dusche hat schon so manche gute Idee hervorgebracht, ein paar freie Tage wirken ebenfalls Wunder. Leider muss ich feststellen, dass meine klinische Tätigkeit mit zahlreichen nebenberuflichen Obligationen einen schlechten Einfluss auf meine Kreativität zu haben scheint. Immer häufiger brauche ich auch Freiraum für mich und das bedeutet eben nicht nur Pause für das Laryngoskop sondern auch für den Bleistift…
Wie lange dauert es, bis ein Cartoon fertig wird? Und welche Schritte sind dabei nötig? Der Schritt von der Bleistiftzeichnung (Skribble) bis zum vollcolorierten Cartoon hängt natürlich sehr vom Aufwand des Cartoons ab. Je mehr Details und Hintergrundelemente der Carton beinhaltet, umso länger dauert die Umsetzung und Fertigstellung. Mit den Jahren hat sich ein relativ festes Schema eingeprägt und somit dauert ein routinierter Standardcartoon heute knapp 30-40 Minuten. Daran schliesst sich die Arbeit zahlreicher anderer Menschen an, die diesen Cartoon für unsere Webseite www.rippenspreizer.com oder einen Auftraggeber mediengestalterisch überarbeiten oder für eine Druckerei aufbereiten.
Und: wie malst du die Cartoons eigentlich technisch gesehen (Material, Farben etc)? Ein bisschen Papier, ein bisschen Stift und los geht´s. Je nachdem, was ich gerade zur Verfügung habe. Startpunkt sind die Augen eines Cartoonmännchens und darum herum entwickelt sich der komplette Cartoon. Geinkt, d.h. in Tusche gezeichnet wird diese Bleistiftzeichnung mit einem Copic-Liner 0,8 oder 1,0 und die Coloration übernimmt mein Pelikan Wassermalfarbkasten oder eben auch Photoshop auf dem Rechner.
Was malst du am liebsten? Und andersherum: Welche Art von Motiven ist dir eher ein Greuel? Kleine heitere Mini-Cartoons auf die Durchschlagbögen der Narkoseprotokolle für kleine Patienten oder erwachsene Narkosepflegekräfte sind meine Favouriten. Dafür ein Albtraum Menschengruppen aller Art, Tiere, nicht lustige Auftragsarbeiten bei denen nur der Auftraggeber den Witz versteht und jeglicher Humorberatung gegenüber resistent ist sowie jegliche Auftragsarbeiten, die eigentlich schon gestern fertig sein sollten.
Was war der Tiefpunkt deiner Arbeit als Cartoonist? Als ich im 10.Semester eine Providerrechnung über 800 € bekommen habe, weil 25 GB Traffic durch Cartoondownloads doch etwas zuviel waren. In dieser Zeit fiel auch die Entscheidung, Rippenspreizer als Projekt zu beenden oder ein Konzept zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit zu entwickeln. Letzteres ist mir Dank einer sympathischen Kooperation mit Medi-Learn geglückt, sodass ich heute wenigstens nicht mehr für meine zeichnerische Tätigkeit draufzahlen muss.
Was war der bisherige Höhepunkt deiner Arbeit als Cartoonist? Jedesmal, wenn ich Menschen mit meinen Cartoons zum Lachen bringe, erlebe ich es als kleinen Höhepunkt und hohe Wertschätzung meiner Arbeit. Da ich an Wettbewerben und Conventions nicht teilnehme, krönen weder Preise noch Auszeichnungen meine zeichnerische Vitae. Trotzdem haben wir mit Rippenspreizer viel erreicht und machen mit den Cartoons täglich über 2.000 Besucher glücklich - ich glaube, dieses Gesamtergebnis ist der momentane - aber noch ausbaufähige - Höhepunkt!
Welche Ziele hast du dir für deine Arbeit als Cartoonist bei Rippenspreizer in 2006 gesetzt? Neben dem Cartoonist gibt es ja noch den Arzt und Privatmensch in mir, sodass ich auch 2006 versuche, alle Aspekte meines Lebens in einem gesunden Verhältnis zueinander weiter entwickeln zu können. Gerade bei Rippenspreizer wird es neben den traditionellen Projekten wie Cartoonkalendern, wöchentlichen Cartoons und der Neuentwicklung lustiger Produkte viel Arbeit im administrativen Bereich geben. Die Verwaltung der zahlreichen Community-Mitglieder wurde gerade optimiert und mit einem weiteren Ausbau bestehender Angebote und völlig neuen Konzepten wollen wir auch 2006 in erster Linie für unsere User das Sahnehäubchen ihres klinischen oder rettungsdienstlichen Alltages sein. Eine virtuelle Spaß-Oase mit über 500 Cartoons zum Entspannen und einem lebendigen Forum voller netter Menschen. Und das ist erst der Anfang…
Welche Tipps möchtest du angehenden Medizinstudenten, die das Studium noch vor sich haben, mit auf den Weg geben? Bleib Dir selbst treu und erlaube Dir ein Leben neben der Medizin. Wenn Du hinfällst, steh einfach wieder auf und geh weiter. Laß Dir helfen und achte auf Deine Umgebung: es gibt immer jemanden, der vielleicht Deine Hilfe braucht.
Vielen Dank für das nette Gespräch!
|
|
| Autor(in): Daniel Lüdeling im Interview mit Jens Plasger (MEDI-LEARN) ([email protected]) |
| |
|
|
| |
292_05_02_3753_99x |
|
- Werbung - |
|
|

Topfit für das Hammerexamen
NEU: Schwarze Reihe zur 2. ÄP |
|
|
|
Das
Hammerlabyrinth:
3 komplette Sets der neuen Schwarzen Reihe zur 2. ÄP zu gewinnen!
Ein komplettes Fallbeispiel aus dem Band
"Komplexe Fallstudien" (samt MC-Fragen, Lerntext, Bildmaterial und Kommentar) in Quizform lösen und Chance auf eine komplette neue Schwarze Reihe 2. ÄP
zum Hammerexamen wahren!
[zum
Hammerlabyrinth - klick hier] |
|
| |
292_05_02X_3738_99x |
|
|
| |
|
Viele Medizinstudenten liebäugeln mit der Fachrichtung Kinder- und Jugendmedizin. Doch wie erfolgt eigentlich auf diesem Fachgebiet die Ausbildung zum Spezialisten?
In einer Artikelserie stellen wir euch die wesentlichen Inhalte für die verschiedenen Richtungen auf dem Weg zum Facharzt vor. Die Wahl der Weiterbildungsrichtung ist eine Entscheidung, die man wohlüberlegt treffen sollte. Schliesslich hängen der Berufsweg und die Karriere davon ab.
Für alle 32 Fächer der Musterweiterbildungsordnung haben bietet der Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung die nötigen Informationen.
|
|
|
|
|
Der Weiterbildungsplaner Kinder- und
Jugendmedizin
Ein Service der Deutschen Ärzte-Versicherung
Sie möchten
Ärztin oder Arzt für Kinder- und Jugendmedizin werden und sich einen Überblick über den Aufbau der Weiterbildung verschaffen? Wir bieten Ihnen einen kompakten und konkreten Weiterbildungsplan und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Pflichtfächer durch Anrechnungsfächer ersetzen können und wie viel Zeit Sie für diese Fächer aufbringen müssen.
Weiterbildungszeit:
60 Monate
(davon maximal bei niedergelassenen Ärzten: 24 Monate) |
|
Pflichtfächer |
Mindest-Pflichtzeit
in Monaten |
|
Intensivmedizinische Versorgung von
Kindern und Jugendlichen |
6 |
| |
|
|
dddd |
|
|
Mögliche Anrechnungsfächer |
Anrechnungszeit in Monaten |
|
In den Schwerpunkten des Gebietes |
12 |
| |
|
|
In anderen Gebieten |
6 |
|
Kinder - und Jugendpsychiatrie und
-psychotherapie |
12 |
| |
|
| |
|
Bitte beachten Sie, dass Sie unbedingt noch die Weiterbildungsordnung Ihrer Ärztekammer zu Ihrer Planung hinzuziehen müssen! |
| | |
Ausführliche weitere Informationen für
das Fachgebiet Kinder- und Jugendmedizin - z.B. zu den möglichen
Schwerpunktbildungen - wie auch über die weiteren über 30 Fachrichtungen finden sich im interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung.
[zum Weiterbildungsplaner für alle 32 Fächer - klick hier]
| |
|
| Autor(in): Peter Dahlhausen (Deutsche Ärzte-Versicherung) ([email protected]) |
| |
|
|
| |
292_05_03_3754_99x |
|
- Werbung - |
|
|
 |
Ein Muss:
Die Haftpflichtversicherung
Excellente Angebote
für Studenten |
|
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Ärzte-Versicherung bietet der
Hartmannbund seinen studentischen Mitgliedern eine leistungsstarke
Berufs- und Privathaftpflichtversicherung zu sehr günstigen Konditionen.
Für PJ'ler übernimmt der Hartmannbund sogar den Versicherungsbeitrag!
|
|
●
für die Vorklinik
[klick hier]
|
●
für die Klinik
[klick hier]
|
●
für das PJ
[klick hier]
|
|
|
|
[Mach' dich
schlau: es lohnt sich!] |
|
| |
292_05_03X_3712_99x |
|
|
| |
|
Unsere Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.
Ob PJ in der Schweiz, Assistenzarzt, Doktorarbeit oder Nebenjob - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!
|
|
|
|
|
|
|
| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
| |
|
|
| |
292_05_04_3755_99X |
5. Artikelserie zum Anforderungskatalog Akademische Lehrpraxis - Teil 1
|
- zurück zum Inhalt - |
|
| |
|
Das Lehrfach Allgemeinmedizin hat in der neuen Approbationsordnung an Gewicht gewonnen: zum einen müssen Studenten ein benotetes Blockpraktikum ablegen, zum anderen kann das Wahltertial des Praktischen Jahres auch in einer allgemeinmedizinischen Lehrpraxis absolviert werden. In einer Artikelserie zum 'Anforderungskatalog für die Akademische Lehrpraxis' (auch als kostenloses PDF erhältlich) legt der Hartmannbund eine standardisierte Form der Anforderungsinhalte außeruniversitärer Lehrpraxen für die Ausbildungsabschnitte im Lehrfach Allgemeinmedizin während des PJ vor, die von den medizinischen Fakultäten und Studenten als bindend betrachtet werden könnte.
|
|
|
|
|
Artikelserie
Anforderungskatalog für die Akademische Lehrpraxis
vorgelegt vom Arbeitskreis IV im Hartmannbund "Ausbildung, Weiterbildung,
Niederlassung"
Teil 1: Im Bereich der Ausbildung
zu erfüllenden Kriterien
Der Lehrarzt/die Lehrärztin
► trägt den Titel „Facharzt für
Allgemeinmedizin“ oder „Facharzt für Innere Medizin“ mit
dem Schwerpunkt „Hausärztliche Grundversorgung“.
► verfügt über eine
Weiterbildungsermächtigung von mindestens sechs Monaten für
das Fach Allgemeinmedizin.
► ist seit mindestens vier Jahren als
niedergelassener Arzt in der ambulanten Patientenversorgung
tätig.
► verfügt über Lehrerfahrung und
verpflichtet sich zu mindestens zweimaliger Teilnahme pro Jahr an den im Bereich
Allgemeinmedizin angebotenen Fachgesprächskreisen, Qualitätszirkeln, Kolloquien,
Kongressen oder Forschungsprojekten. Diese dienen der Fortbildung in Fragen der
Lehre und den Leitlinien in der Allgemeinmedizin, der Patientenversorgung und
der Besprechung und der Planung gemeinsamer Forschungsprojekte und kommen
unterschiedlichen Interessen der Lehrärzte entgegen.
► verpflichtet sich zur Teilnahme an Studien
der Abteilung für Allgemeinmedizin an der medizinischen Fakultät und soll
kontinuierliche wissenschaftliche Aktivitäten vorweisen können. Die Teilnahme an
klinischen Studien oder Anwendungsbeobachtungen der Pharmaindustrie und sonstige
fachfremde Studien genügen nicht.
► soll zur Betreuung von Studierenden im
Blockpraktikum an einem kostenlosen Qualifikationsseminar für Akademische
Lehrpraxen teilnehmen oder eine äquivalente Qualifikation nachweisen können.
► führt regelmäßige Hausbesuche durch und
nimmt im Regelfall an kassenärztlichen Notfalldiensten teil.
► verpflichtet sich zur Beurteilung der
Leistungen (Verhalten, Kenntnisse, Fähigkeiten, Teilnahme an
Fortbildungsveranstaltungen) der Studierenden nach dem 14-tägigen
Blockpraktikum. Das Verfahren wird durch das Referat Lehre der medizinischen
Fakultät vorgegeben.
Die Lehrpraxis
► verpflichtet sich, ein Minimum von vier
Wochen praktischer Anleitung von Studierenden pro Jahr anzubieten. Dies
entspricht der Anleitung von zwei Studierenden. Sie hat dabei das Recht,
Studierende abzulehnen, wenn eine konstruktive Zusammenarbeit nicht möglich
erscheint.
► stellt sicher, dass die im Lehrplan
enthaltenen Projekte und Berichte während der Praktikumzeit zusammen mit den
Studierenden durchgeführt und mit dem Lehrarzt/ Lehrärztin nach besprochen
werden. Den Studierenden wird nach der Blockzeit die Möglichkeit einer
gegenseitigen Feedback-Besprechung gegeben.
► verfügt über mindestens eine Zeitschrift
mit externem Gutachterwesen (z. B. Zeitschrift für Allgemeinmedizin, Zeitschrift
für Ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung) und aktueller
allgemeinmedizinischer und internistischer Lehrliteratur. Diese
Informationsquellen müssen auch für Studierende nutzbar sein.
► verfügt über einen Computer mit
Internetanschluss. Diese Informationsquelle muss auch für Studierende nutzbar
sein.
Der Studierende
► führt während des Blockpraktikums einen
Nachweisbogen, welcher bei der Scheinvergabe ausgefüllt vorzulegen ist. Hier
werden verschiedene obligate Tätigkeiten (u. a. die vollständige Befragung und
Untersuchung von fünf Patienten) dokumentiert und durch den Lehrarzt
abgezeichnet abgezeichnet.
► verpflichtet sich zum gewissenhaften
Ausfüllen des „Evaluationsbogens für Studierende“ nach Abschluss des
Blockpraktikums. Das qualitative und quantitative Verfahren wird durch das
Referat Lehre der medizinischen Fakultät vorgegeben.
Anmerkung der Redaktion:
Die kommende, zweite Folge der Artikelserie zum Anforderungskatalog für
die Akademische Lehrpraxis widmet sich den Kriterien im Bereich der
Patientenversorgung und Forschung sowie den Sonderregelungen, die es nach
Ansicht des Hartmannbundes im Rahmen des Lehrfaches Allgemeinmedizin zu erfüllen
gilt. Der dritte und letzte Teil der Artikelserie stellt den Ablauf des
Blockpraktikums vor, wie er sich aus Sicht des Hartmannbundes idealerweise
gestaltet.
[klick
hier zum kostenlosen Download des kompletten PDF] |
|
| Autor(in): Hartmannbund ([email protected]) |
| |
|
|
| |
292_05_05_3725_99x |
|
- Werbung - |
|
|

Damit Sie wissen, was Sie sehen!
Duale Reihe Radiologie |
|
|
|
 |
►
Viele klinische Fallbeispiele
►
Übersichtlich nach Organsystemen gegliedert
►
Hervorragende Abbildungen und Tabellen
►
Prüfungsvorbereitung durch integriertes
Repetitorium
►
Anschaulich, aktuell und didaktisch perfekt
►
Verständliche Darstellung der theoretischen
Grundlagen |
|
Vom Leitbefund zur Diagnose |
|
[Mehr Info
+ Probekapitel - klick hier]
|
|
| |
292_05_05X_3756_99x |
|
|
| |
|
Seit beinahe einem Jahr könnt ihr im Auktionshaus von
MEDI-LEARN auf Schnäppchenjagd gehen: Unser
virtueller Flohmarkt für Bücher und Klinikbedarf hat an 365 Tagen im Jahr rund
um die Uhr geöffnet und wartet auf euren Besuch. Ihr möchtet die nicht mehr
benötigten Bücher des letzten Semesters aus den Regalen räumen oder seid auf der
Suche nach preiswerter Literatur für das neue Semester? Nicht nur für diesen
Fall empfehlen wir euch einen Besuch im Auktionshaus, aus dem wir hier die
aktuellen Auktionen präsentieren:
|
|
|
|
|
| Last minute Angebote |
| Bild |
Artikel |
Preis |
endet am |
 | Anatomie-Lerntafeln | 13,00 € | 24.03.2006 14:29:52 |  | Duale Reihe Gynäkologie | 20,00 € | 24.03.2006 14:48:04 |  | Pharmakologie Lüllmann | 22,00 € | 24.03.2006 15:43:12 | | | GK3 Termini-Pocket | 5,00 € | 29.03.2006 18:17:53 | | Neueste Auktionen |
| Bild |
Artikel |
Preis |
endet am |
 | Pharmakologie Lüllmann | 22,00 € | 24.03.2006 15:43:12 |  | Duale Reihe Gynäkologie | 20,00 € | 24.03.2006 14:48:04 |  | Anatomie-Lerntafeln | 13,00 € | 24.03.2006 14:29:52 |  | Physiologie+CD-ROM Deetjen | 12,00 € | 02.03.2006 20:32:34 |  | Pathologie-Buch+CD-ROM | 10,00 € | 24.02.2006 22:41:33 |  | Neuroscience | 1,00 € | 24.02.2006 10:25:44 |  | Ökologisches Stoffgebiet | 1,00 € | 15.02.2006 09:33:22 |  | Venenerkankungen | 1,00 € | 08.02.2006 09:29:11 |  | Analytik II | 1,00 € | 15.02.2006 09:25:39 |  | CHECK-UP | 1,00 € | 24.02.2006 09:23:14 |
|
|
| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
| |
|
|
| |
292_05_06_3752_99X |
|
- Werbung - |
|
|
|
d |
Join the Team!
MEDI-LEARN Repetitorien suchen Dozenten Zur Verstärkung
unseres Teams suchen wir Dozenten für klinische Fächer. Ausführliche Info
klick
hier |
|
| |
292_05_06X_3709_99x |
7. Bericht über die unterschiedliche Gesundheit von Frauen und Männern
|
- zurück zum Inhalt - |
|
| |
|
(idw) Frauen und Männer im mittleren Lebensalter sind nicht gleich krank. Krankheiten und Gesundheitsstörungen unterscheiden sich in Häufigkeit und Art, selbst wenn sie bei beiden Geschlechtern vorkommen. Der Versorgungsbedarf differiert zwischen Mann und Frau ebenso wie die Inanspruchnahme von Prävention und Früherkennung. Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten werden entscheidend von geschlechtsspezifischen Arbeits- und Lebensbedingungen beeinflusst. Zu diesen Forschungsergebnissen kommen Wissenschaftlerinnen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Im Auftrag des Robert Koch-Instituts Berlin haben Professorin Petra Kolip und Julia Lademann kürzlich einen geschlechtervergleichenden Gesundheitsbericht erstellt.
|
|
|
|
|
Viele Erkenntnisse sind durchaus nicht neu, werden aber in der Studie aktuell betätigt: Im Alter zwischen 30 und 65 Jahren ist die Sterblichkeit bei Männern doppelt so hoch wie bei Frauen, vor allem bedingt durch Unfälle, Suizide, Kreislaufkrankheiten und Krankheiten der Verdauungsorgane. Hierin spiegeln sich die höhere Risikobereitschaft von Männern im Umgang mit ihrer Gesundheit und die riskanteren Arbeitsbedingungen wider. Die generelle Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands unterscheidet sich zwar nicht bei Frauen und Männern. Frauen geben aber mehr Beschwerden an als Männer. Während bei Frauen eher die psychische Gesundheit beeinträchtigt ist und sie häufiger unter Schmerzen leiden, sind Männer stärker von Verletzungen betroffen. Ein Drittel der Männer und ein Sechstel der Frauen trinken mehr Alkohol, als gesundheitlich tolerabel ist. Beim Gesundheitsrisiko Rauchen nimmt der Anteil der Frauen weiter zu. Krebsfrüherkennungsuntersuchungen nutzen die Hälfte der Frauen, aber nur ein Fünftel der Männer.
Im Schwerpunktbericht "Gesundheit von Frauen und Männern im mittleren Lebensalter" werden die gesundheitlichen Profile von Frauen und Männern vergleichend dargestellt und die jeweiligen Lebensbedingungen in die Analysen einbezogen. Die Autorinnen behandeln in sieben Kapiteln die soziodemographische Lage, die gesundheitliche Lage, gesundheitsbeeinflussende Lebensweisen und Bedingungen, bedeutende Gesundheitsprobleme und die Inanspruchnahme gesundheitlicher Versorgung vergleichend bei Frauen und Männern. In einem weiteren Kapitel stellen sie die wichtigsten Erklärungsansätze für die Gesundheitsunterschiede vor und gehen besonders auf die geschlechtsspezifischen Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem ein. Damit leistet der Schwerpunktbericht einen Beitrag für die Planung geschlechtergerechter Versorgungsangebote.
Der Schwerpunktbericht ist auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts
www.rki.de
(Gesundheitsberichterstattung und Epidemiologie) abrufbar und kann auch
kostenlos schriftlich angefordert werden beim: Robert Koch-Institut,
Gesundheitsberichterstattung, Seestraße 10 in 13353 Berlin.
Weitere Informationen: Universität Bremen Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften Institut für Public Health und Pflegeforschung Prof. Dr. Petra Kolip
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
|
|
| Autor(in): Kai Uwe Bohn ([email protected]) |
| |
|
|
| |
292_05_07_3744_99x |
|
- Werbung - |
|
|
NEU!
Anforderungskatalog für die Akademische
Lehrpraxis im PJ |
 |
Studieren in der
Hausarztpraxis
Lehrfach Allgemeinmedizin
Der Hartmannbund stellt den Anforderungskatalog für die Akademische
Lehrpraxis im PJ
zum kostenlosen Download zur Verfügung!
|
|
| |
292_05_07X_3713_99x |
|
|
| |
|
(idw) - Die ärztliche Vergütung sollte sich laut den Ergebnissen einer Umfrage der Bertelsmann Stifung an objektiven Kriterien orientieren. Die niedergelassenen Ärzte beurteilen das deutsche Gesundheitswesen weitaus positiver als die Patienten. Das gilt besonders im Hinblick auf Qualität, Leistungsumfang und Kosten. In einer aktuellen Befragung der Bertelsmann Stiftung geben 64 Prozent der befragten Ärzte an, dass die Qualität der medizinischen Behandlung nicht weiter erhöht werden müsse, bei den Versicherten finden das hingegen nur 48 Prozent.
|
|
|
|
|
Mit der Qualität der Krankenhausgebäude und -einrichtungen sind 68 Prozent der Ärzte zufrieden, aber nur 53 Prozent der Patienten. Eine unterschiedliche Qualität der einzelnen Ärzte nehmen 52 Prozent der Mediziner und 65 Prozent der Versicherten wahr.
Den Leistungsumfang der medizinischen Versorgung bewerten die Ärzte ebenfalls positiver. Nur 30 Prozent der befragten Mediziner geben an, dass es mehr moderne medizinische Behandlungen und Dienstleistungen geben müsste, bei den Versicherten sind es deutlich mehr: 54 Prozent. Unterschiedlich wahrgenommen werden auch die Belastungen für die Versicherten. So stimmen nur jeweils rund 45 Prozent der Mediziner der Aussage zu, dass die Krankenversicherungsbeiträge und die Zuzahlungen für Patienten in Deutschland zu hoch sind. Von den Versicherten sind hingegen rund 70 Prozent dieser Ansicht. Weitgehend einig sind sich Ärzte und Patienten jedoch darin, dass nicht jeder Bürger die gleichen Möglichkeiten einer guten medizinischen Versorgung hat (70 bzw. 77 Prozent Zustimmung).
"Die Bertelsmann Stiftung ist der Ansicht, dass eine Neugestaltung des Gesundheitswesens die Transparenz über die Qualität der Leistungen erhöhen muss. Und das nicht nur für die Versicherten, sondern auch für Ärzte und andere Leistungserbringer, die häufig gar nicht wissen, welche Qualität sie erbringen. Auch die finanziellen Forderungen der Leistungsanbieter im Ärztestreik müssen zum Ziel haben, das Gesundheitswesen für die Bevölkerung funktionsfähig zu halten", sagt Jan Böcken, Projektleiter bei der Bertelsmann Stiftung. "Wenn die Bürger andere Defizite wahrnehmen als die Leistungserbringer, so muss man die Qualität möglichst objektiv messen und auch Teile der Vergütung daran orientieren. Erst dann kann eine Erhöhung der Vergütung seitens der Versicherten nachvollzogen werden, wie Erhebungen des Gesundheitsmonitors bereits in der Vergangenheit gezeigt haben."
Die Bertelsmann Stiftung hat mit dem Europäischen Praxisassessment (EPA) ein wissenschaftlich belastbares Instrument zur anonymen Selbstbewertung von Arztpraxen für ein zielgerichtetes Qualitätsmanagement zur Verfügung gestellt und ist außerdem dabei, ein unabhängiges Portal zu entwickeln, in dem sich Bürger über Angebot und Qualität von Krankenhausleistungen informieren können.
Der "Gesundheitsmonitor" der Bertelsmann Stiftung befragt repräsentativ zweimal jährlich 1.500 Personen aus der Bevölkerung und einmal im Jahr 500 niedergelassene Ärzte zu aktuellen Themen des deutschen Gesundheitswesens. Die hier vorgestellten Ergebnisse stammen aus den Umfragen im November und Dezember 2005.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
|
|
| Autor(in): Julia Schormann ([email protected]) |
| |
|
|
| |
292_05_08_3742_99x |
|
- Werbung - |
|
| Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung
 Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein. Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an. Die Vorzüge -
keine Bearbeitungsgebühren -
100-prozentige Auszahlung des Kredits -
freie Verfügbarkeit -
niedriger Zinsaufwand -
außerplanmäßige Tilgungen, z.B. bei unerwartetem Geldzufluss Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen! Weitere Informationen gibt’s unter: [ http://www.apobank.de ] |
|
| |
292_05_08X_2082_99x |
|
|
| |
|
Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur,
Peter Wollny, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur,
Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover,
Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep,
Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni
Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg,
Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias
Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
| |
| Anzahl der Abonnenten: 31.169 |
| |
|
Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team
hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von ihr
erfährst du alles weitere: [email protected] |
| |
|
Abofunktion: Wenn ihr euch
abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf: http://www.medi-learn.de/tec/newsletter Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter
[email protected] zur Verfügung!
|
292_05_9_2673_99X |
|
|
|
© by 2000-2006 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten MEDI-LEARN.de Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, [email protected], http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-961910
|
| | | | | | |