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Inhalt (jetzt auch
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1. Editorial |
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Hallo, eine weitere Ausgabe der MEDI-LEARN Zeitung im Printformat (kurz: MLZ), die als Beilage der Zeitschrift Via medici aus dem Thieme-Verlag zugegeben wird, ist erschienen - Grund genug für uns, euch die Artikel der Ausgabe 02 des Jahres 2006 vorzustellen.
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In diesem Newsletter findet ihr die Beiträge der MLZ 02/2006 in kurz angerissener Form. Wer mehr lesen und die Artikel in voller Länge genießen möchte, findet alle Artikel der MLZ in einem PDF-Dokument, das bereits zum kostenlosen Download bereitsteht und auf euch wartet.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch
Jens, Angelika und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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2. Exotische Alternative zur deutschen Klinik: Famulatur in Japan
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Mit der Bewerbung zur Auslandsfamulatur in Japan hatte ich beabsichtigt, die medizinische Versorgung in einem anderen Land kennen zu lernen, das man sonst nicht so einfach erreichen würde. Außerdem hatte ich schon viel Positives über Japan gehört und touristisch gesehen ist es auch äußerst attraktiv. Als ich die Nachricht bekam, dass alles mit meiner Bewerbung beim Deutschen Famulantenaustausch (dfa) geklappt hatte und ich nun tatsächlich nach Japan zur Famulatur fliegen sollte, stieg die Spannung. Erwartungsfroh stieg ich also in den Flieger gen Osten.
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Quer durch die Megapolis
In Tokio am Flughafen angekommen, erwartete mich zunächst eine zweieinhalbstündige Busfahrt quer durch die 15-Millionen-Megapolis zu einem Ort namens Yurigaoka. Hier wurde ich von einer Medizinstudentin der St. Marianna University herzlich in Empfang genommen. Von dort ging es direkt weiter zu einem gemeinsamen Abendessen mit weiteren zehn Japanerinnen und zwei Austauschstudenten aus Polen bzw. Portugal. Trotz oder vielleicht gerade wegen meiner mageren Japanischkenntnisse gestaltete sich der Abend ausgelassen und fröhlich.
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| Autor(in): Friederike Hammer ([email protected]) |
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Sonnenblumen können eine Substanz produzieren, die zumindest in Zellkulturen den AIDS-Erreger HIV an seiner Vermehrung hindert. Das haben Wissenschaftler der Universität Bonn sowie des Forschungszentrums caesar herausgefunden.
Das so genannte „DCQA“ gilt schon seit einigen Jahren als Hoffnungsträger einer völlig neuen Gruppe von AIDS-Medikamenten. Der Wirkstoff ist aber nur in sehr geringen Mengen verfügbar und daher extrem teuer. Mit dem Bonner Verfahren ließe er sich wahrscheinlich zu einem Bruchteil der Kosten produzieren.
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Die Wissenschaftler haben ihre Methode inzwischen zum Patent angemeldet. Gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich wollen sie nun versuchen, die Substanz in großem Maßstab herzustellen.
Alles begann mit einem kleinen Pilz mit dem zungenbrecherischen Namen Scle-rotinia sclerotiorum. Der Erreger der gefürchteten „Weißstängeligkeit“ kann bei schlechter Witterung schon mal einen kompletten Sonnenblumenbestand dahinraffen. Manche Sonnenblumen überstehen die Pilzattacke jedoch mehr oder weniger unbeschadet. Dazu produzieren sie Abwehrstoffe, die dem Krankheitserreger bei Zeiten den Garaus machen.
Claudio Cerboncini wollte wissen, über welche chemischen Waffen die resistenten Sonnenblumen verfügen. In seiner Doktorarbeit hat der Agrar-Ingenieur dazu verschiedene Sorten mit ihrem Erzfeind infiziert. So konnte er die Abwehrstoffe isolieren. Darunter war eine Substanz, die in der Literatur in einem ganz anderen Zusammenhang erwähnt wird: Die so genannte Dicaffeoyl-Chinasäure, kurz DCQA – der hoch gehandelte Prototyp einer neuen Gruppe von AIDS-Medikamenten.
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| Autor(in): Dr. Ralf Theisen (E-Mail der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Die neue Approbationsordnung verleiht den mündlichen und schriftlichen Teilen der Ärztlichen Prüfungen dasselbe Gewicht. Während nach alter AO der mündliche Teil nur ein Drittel der Examensnote ausmachte, geht die mündliche Note nun mit einem Gewicht von 50 % in die Notenberechnung ein.
Neben einem Grundlagenwissen, welches im Rahmen der allgemeinen Prüfungsvorbereitung erworben wird, haben manche Prüfer im Prüfungsgespräch gewisse Vorlieben. Es ist aus nahe liegenden Gründen hilfreich, diese Vorlieben zu kennen.
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Aus diesem Grunde haben sich an vielen Universitäten mittlerweile Prüfungsprotokollsammlungen etabliert, die zumeist von den Fachschaften verwaltet werden.
Leider kommt es gelegentlich vor, dass diese Sammlungen (wie letztes Jahr in Frankfurt) ganz oder teilweise verschwinden.
MEDI-LEARN hat seit nun fast 10 Jahren eine Prüfungsprotokolldatenbank aufgebaut. Hier können die Studenten kostenlos auf die dokumentierten Prüfungserfahrungen zurückgreifen.
Diese Datenbank ist jederzeit verfügbar und auch „sabotageresistent“. Um einen Anreiz zu bieten, die Sammlung auch weiterhin mit Berichten zu füttern, kann jeder, der sein Protokoll bis zum 15. Mai 2006 eingibt, an einem Gewinnspiel mit vielen Preisen teilnehmen.
Damit ihr euch ein Bild von unserer Datenbank machen könnt, findet ihr im Folgenden zwei Protokolle aus unserem Fundus für Physikum und Staatsexamen.
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Das Herzzentrum Dresden, gelegen auf dem Campus der medizinischen Fakultät der TU Dresden, ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit sämtlichen Bereichen des herzchirurgischen Fachgebietes. Dies schließt auch die Behandlung von Patienten mit angeborenen Herzfehlern und im Endstadium der Herzkrankheiten ein, die für eine Herz- und/oder Lungentransplantation anstehen.
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Für Studenten, die wie ich mit einem operativen Fach liebäugeln, ist die Famulatur in einer Herzchirurgie sehr zu empfehlen. Auch diejenigen, die niemals ein Skalpell in die Hand nehmen wollen, sollten sich mit dieser hochmodernen Disziplin auseinander setzen. Fast nirgends findet man so viel High-Tech, hat aber gleichzeitig die Möglichkeit, sich an kreislaufspezifischen Untersuchungen, Verfahren, Anamnesen und Operationen aktiv zu beteiligen. Die Krankheiten, die man in der Herzchirurgie findet, sind in jedem Fachgebiet der Medizin präsent und stellen erhöhte Risiken in der Behandlung dar. Erwähnt seien hier Klappenvitien, Stenosen, Aneurysmen, chronisches Vorhofflimmern oder die Herzinsuffizienz.
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| Autor(in): Benjamin Heine (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Während des Praktischen Jahres habe ich den viermonatigen chirurgischen Ausbildungsteil von September bis Dezember 2004 im G.F. Jooste Hospital verbracht, einem der Township-Krankenhäuser Kapstadts.
Während dieser Zeit habe ich sowohl sozial und kulturell als auch medizinisch eine völlig andere Welt kennen gelernt.
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Das G.F. Jooste Hospital liegt in Manenberg, einem der zahlreichen Townships Kapstadts. Insgesamt leben drei Viertel der rund drei Millionen Einwohner Kapstadts unter zum Teil menschenunwürdigen und ärmlichsten Bedingungen in diesen armen Vororten. Mit dem Auto war das Krankenhaus in etwa 20 Minuten gut zu erreichen, die Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (Minibusse) war aufgrund der hohen Kriminalitätsrate in den Townships leider zu gefährlich.
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| Autor(in): Thomas Gross (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Famulaturen in Länder rund um den Globus gehören inzwischen beinahe schon zum Standard im Studienverlauf eines Mediziners. Auch ich habe mit einer Auslandsfamulatur geliebäugelt. Meine Wahl fiel dabei nach einigem hin und her auf ein Land am anderen Ende der Erdkugel - die Philippinen: Ich entführe euch in ein Land, das von größten Unterschieden geprägt ist.
Was sich auch in der Klinik bemerkbar macht: Es gibt keine Krankenversicherung, die Behandlungen und Materialien sind von den Patienten selbst zu tragen.
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Daraus ergeben sich drei verschiedene Arten von Krankenhäusern. Zum einen die „pay clinics“: Hier bezahlt der Patient Aufenthalt, Behandlung und Materialkosten selbst, sodass immense Summen zusammenkommen können. Eine Herzoperation an einem Kleinkind kostet schon etwa 10.000 Euro. Dies ist auch der Grund, warum ihr wahrscheinlich nicht in den Genuss kommen werdet, dort zu arbeiten.
Vielen „pay clinics“ ist eine „chare unit/clinic“ angeschlossen. Sie wird durch die reicheren Patienten und die Gebühren zahlenden Studenten bezahlt. Die Behandlung durch den Arzt und der Aufenthalt wird bezahlt, für die Materialkosten muss der Patient aber meist selbst aufkommen.
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| Autor(in): Cédric Demtröder (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Bis ich endlich gemütlich und sorglos im grünen „Pyjama“ im OP des Hospital Universitario de Canarias (HUC) stand, musste ich sehr viel Geduld aufbringen, eine ganze Portion mehr als man sowieso aufbringen muss, wenn man es mit den ohnehin langsamen spanischen Bürokratie-Schnecken zu tun hat.
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Es ist fast so, als müsste man ihnen dabei zusehen, wie sie unorganisiert versuchen, einen Kopfsalat zu verschlingen, der aber noch in Folie verpackt ist! Damit meine ich aber eher kanarische Alltagssituationen (Mietwohnung, Auto, Versicherung, Einwohnermeldeamt, Telefonanschluss usw.) und weniger die Organisation meines PJ.
Als „Hispanogermana“ (halb spanisch, halb deutsch) hab ich so viel Zeit wie möglich auf dem spanischen Festland verbracht (inklusive Jobs und Famulaturen). Ich habe mir also tatsächlich eingebildet, ich wüsste, wie die Spanier ticken! Die Canarios, die sich selber nicht als Spanier verstehen und die Festlandspanier nur „Godos“ (Goten) schimpfen, sind aber noch einmal eine ganze Spur unorganisierter!
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| Autor(in): Yma Markmann (E-Mail der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Im letzten Sommer habe ich mein zweites Staatsexamen gemacht und habe meine Erfahrungen aufgeschrieben, da ich gemerkt habe, wie wichtig ein paar Tipps von „Ehemaligen“ sind, um sich auf einen Lernplan festzulegen. Schließlich steht man plötzlich vor der Aufgabe, alle klinischen Fächer zu lernen!
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Ich habe etwa fünfeinhalb Monate gelernt und denke, dass das eine angemessene Zeit war. Vor allem dann, wenn man nicht nur bestehen will, sondern wie die meisten auch eine gute Note schaffen möchte. Ich habe mit fünf bis sechs Lerntagen pro Woche gerechnet und immer mal wieder einen Puffertag zum Aufholen eingebaut. Wichtig ist, dass man gerade am Anfang keine Panik vor dem riesigen Berg aus Altfragen und Fächern bekommt. Es sieht wirklich schlimmer aus, als es ist, und wenn man einmal angefangen hat, schrumpft der Berg Woche für Woche in sich zusammen.
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| Autor(in): Eva Winkler (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Weißkittel und Grünschürzen auf Protestzug, Praxen, die sich quasi im Streik befinden – das hat man in Deutschland bislang selten gesehen. Doch seit Anfang des Jahres machen die Ärzte landesweit ihrem Unmut über ihrer Meinung nach unhaltbare Arbeitsbedingungen Luft.
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Allein am 18. Januar versammelten sich rund 20.000 Mediziner in Berlin, um gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung zu demonstrieren. Diese weist die Kritik weitestgehend zurück.
Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, fasste im April 2005 den enormen Druck zusammen, unter dem der Arztberuf stehe. So sei er insbesondere gekennzeichnet durch ein negatives Bild in der Öffentlichkeit, eine unangemessene Bezahlung und viel zu hohe Wochenarbeitszeiten von zwischen 50 und 60 Stunden. Hinzu komme eine massive Arbeitsverdichtung, das heißt, es werden immer mehr Patienten in immer kürzerer Zeit behandelt.
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| Autor(in): Jan-Peter Wulf (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Um die bestehende hohe Versorgungsqualität in der Chirurgie für die Zukunft zu sichern, müssen sich die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen grundlegend ändern. So das einhellige Ergebnis einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCh) in Berlin.
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„Wir müssen insbesondere junge Mediziner durch angemessene Arbeits-, Vertrags- und Vergütungsbedingungen davon abhalten, in andere Länder abzuwandern oder sich alternative Betätigungsfelder zu suchen“, betonte Professor Dr. med. Hans-Detlev Saeger, Präsident der DGCh.
Einig waren sich die Mediziner noch in einem anderen Punkt: Das deutsche Gesundheitssystem nimmt im internationalen Vergleich eine Spitzenposition ein. Ganz wesentlich hat dazu eine enorme Leistungsbereitschaft der Ärztinnen und Ärzte in der Krankenversorgung und Forschung beigetragen, die als regelhaft geleistete unbezahlte Mehrarbeit nie richtig bewertet wurde.
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| Autor(in): Christian Weier ([email protected]) |
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Lernen endet nicht mit dem Ende des Studiums und der Erlangung der Approbation. Als Arzt ist man verpflichtet sich ein (Berufs)Leben lang fortzubilden. Dass und wie man auch schon als Student Kongress- und Weiterbildungsluft schnuppern kann, ist vielen neu. Wir stellen euch daher am Beispiel eines Kongresses in Bremen vor, wo und wie das Einheimsen der Weiterbildungspunkte auf galante Art und Weise erfolgen kann.
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Nachgewiesen wird dies durch die sogenannte CME-Punkte, von denen man als praktizierender Mediziner im Laufe seiner Karriere zahlreiche Punkte sammeln muss. Neben Fortbildungspunkten, die sich durch die Lektüre bestimmter Fachartikel und die Beantwortung von Fragen zum jeweiligen Thema erlangen lassen, sammeln die meisten Ärzte ihre Punkte auf Kongressen und Symposien.
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| Autor(in): Christian Weier ([email protected]) |
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 Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein. Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an. Die Vorzüge -
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Chinesische Medizin steht bei den Deutschen hoch im Kurs: Laut einer aktuellen Allensbach-Umfrage wünschen sich 87 Prozent aller Patienten, die schon einmal mit Chinesischer Medizin behandelt worden sind, eine Weiterbehandlung und eine Integration dieser Methode in das deutsche Gesundheitssystem. Bis zu 30.000 Ärzte praktizieren bereits im Bereich Akupunktur, ca. 2.000 bieten darüber hinaus Chinesische Arzneitherapie an, jedoch nicht immer mit dem dafür nötigen Fachwissen und der entsprechenden Ausbildung.
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Die Universität Witten/Herdecke (Fachbereich Chinesische Medizin) und die Internationale Gesellschaft für Chinesische Medizin (Societas Medicinae Sinensis (SMS)) bieten deshalb ab Frühjahr 2006 ein gemeinsames 1.000-Stunden-Diplom in Chinesischer Medizin an. Der neue Standard orientiert sich an internationalen Gepflogenheiten. In China sind dies 1000 bis 1200 Kursstunden, ebenso im angelsächsischen Sprachraum. Ärzte erhalten das neue Diplom unter Anerkennung bereits absolvierter Fortbildungsstunden.
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| Autor(in): Dr. Olaf Kaltenborn (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
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Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur,
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