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Anzeige: Die erste Duale Reihe für die Vorklinik ist da! Jetzt am Probekapitel-Quiz teilnehmen und Duale Reihe Biochemie gewinnen! [Zum Quiz - klick hier]
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(in Kooperation mit dem Georg Thieme Verlag und der Deutschen Ärzte Finanz) |
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Inhalt (jetzt auch
anklickbar) |
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1. Editorial |
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Hallo, eine Musik-CD der Medizinerband Base Excess gratis
zu erhalten - diese Chance solltet ihr euch nicht entgehen lassen! Was ihr dafür tun müsst? Nehmt zahlreich an der neuen großen Studentenbefragung von MEDI-LEARN teil und helft mit, das redaktionelle Angebot euren Wünschen entsprechend zu ergänzen. Neben der
Chance auf die CD habt ihr mit der Teilnahme an der Umfrage zusätzlich die
Möglichkeit, ein wertvolles Lehrbuch zu gewinnen. Eigentlich spricht also nichts gegen deine Teilnahme an der Umfrage - oder? Mehr dazu im heutigen Newsletter.
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Die Examensexperten der MEDI-LEARN Repetitorien gehen wieder auf Tour und zusätzlich zu den bereits ausgeschriebenen Veranstaltungsorten haben sich die Städte Göttingen, Kiel und Hamburg in die Reihe eingeordnet - wer also Lust auf einen mehrstündigen, kostenlosen Vortrag mit wertvollen Examenstipps hat, sollte sich unbedingt für den Gratis-Workshop anmelden.
Apropos Examen: die neuen KaLearnder sind von nun an in vielen Buchhandlungen bundesweit erhältlich - ob deine Buchhandlung dabei ist, erfährst du ebenfalls im Newsletter. Desweiteren heute mit im Lektüre-Gepäck haben wir z.B. die Vorstellung der neuen Umfrage der Via medici-Redaktion, die unter dem Titel "Berufsziel Arzt" ein Motivationsbarometer für Medizinstudenten und junge Ärzte erfragt.
Und aus dem Bereich Forschung&Wissenschaft lest ihr heute Wissenswertes zu verengten Herzgefäßen und resistenten Bakterien im Nasen-Rachenraum.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
P.S: Neue Termine für MEDI-LEARN vor Ort: Kiel, Göttingen, Hamburg
Kostenloser Vortrag - zur Anmeldung klick hier
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Ein wenig S+M gefällig?
Kursplatz MEDI-LEARN Repetitorien zu gewinnen! |
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MEDI-LEARN: Seit 1989 Garant für den Erfolg in medizinischen
Prüfungen
Gerne beraten wir Sie auch telefonisch unter der Hotline 06421- 681
668. |
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2. Base Excess CD gratis! MEDI-LEARN sucht junge Mediziner für Online-Befragung
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Eine Musik-CD von Base Excess ist den ersten 250 Teilnehmern sicher, denn sie gibt es gratis dazu: MEDI-LEARN sucht für eine
Onlinebefragung Studenten und junge Ärzte, die Lust, Zeit und Interesse haben, uns bei der Weiterentwicklung des Angebotes behilflich zu sein. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmern wertvolle Lehrbücher aus dem Thieme-Verlag.
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Grosse Studentenbefragung von MEDI-LEARN
Base Excess CD gratis - Chance auf weitere Lehrbuchgewinne
Was gibt es als Dankeschön für die Teilnahme?
Wir suchen für die Erweiterung unseres Angebotes Studenten, die sich 15 bis 30
Minuten Zeit nehmen und einen Online-Fragebogen ausfüllen. Die Fragen sind
einfach zu beantworten und der Zeitaufwand hält sich in Grenzen. Und natürlich
sollen sich eure Mühen lohnen:
Die ersten
250 Teilnehmer, die von uns ausgewählt werden, erhalten als "Belohung" eine
Musik-CD der Mediziner-Band "Base Excess". Zusätzlich verlosen wir unter allen
Teilnehmern 3x Taschenatlas Biochemie (Koolman, Röhm, Thieme-Verlag) sowie 1x
"Klinische Pharmakologie" (Wehling, Thieme-Verlag).
Was kommt bei der Umfrage auf mich zu? Im Rahmen der Umfrage haben wir 13 kurze Fragen vorbereitet, die sich ohne
Vorkenntnisse leicht und einfach beantworten lassen sollten. Die Umfrage ist als
Online-Fragebogen im Internet vorbereitet, so dass ihr ausser einem PC und rund
15 bis 20 Minuten Zeit eigentlich keine weiteren Voraussetzungen mitbringen
müsst.
Wie kann ich an der Umfrage teilnehmen?
Wir haben ein kleines Kontaktformular vorbereitet, in das du lediglich ein paar
Kontaktdaten (z.B. Name, Semester, Universität und E-Mailadresse) einträgst.
Anschliessend werden wir im Laufe der kommenden Woche mit den Interessenten Kontakt aufnehmen, um das weitere Vorgehen abzusprechen
und euch den Link zum Fragebogen zukommen lassen.
Wir danken euch für eure zahlreiche Teilnahme!
Eure Redaktion MEDI-LEARN
[Jetzt an der Befragung teilnehmen & 1 CD gratis erhalten]
[Zur Studentenbefragung - klick hier] |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Die erste Duale Reihe für die
Vorklinik
NEU: Duale Reihe
Biochemie |
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►
Grundlagen und Stoffwechsel verständlich
erläutert
► Alles Wesentliche zu den Organsystemen
►
Lehrbuch und Repetitorium in einem
► Zahlreiche Abbildungen in bestechender
Qualität
►
Teil A: Biochemie des Energiestoffwechsels
►
Teil B: Molekulare Zellbiologie
►
Durchgängig mit klinischen Bezügen nach
neuer AO
►
Alle Themen des neuen GK sind abgedeckt |
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3. Weitere Termine MEDI-LEARN vor Ort: Göttingen, Kiel und Hamburg
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MEDI-LEARN-Referenten sind in Kooperation mit der Deutschen
Ärzte Finanz und dem Georg Thieme Verlag im Frühjahr
2006 wieder unterwegs an Deutschlands Universitäten und geben
im Rahmen kostenloser Infoveranstaltungen Ratschläge
für die Vorbereitung auf das Hammerexamen und das Physikum
nach neuer Approbationsordnung.
Für die Vorträge in den verschiedenen
Uni-Städten, die wir im nachfolgenden Artikel näher
beschreiben, ist
hier
die kostenlose Anmeldung möglich. Neu hinzugekommen sind
Vorträge in Göttingen, Kiel und Hamburg.
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MEDI-LEARN informiert: Wie sehen die Examina der Zukunft aus?
Aus dem Pretest, der am 22.6.2005 vom IMPP geschrieben wurde, lassen
sich eine Reihe von Erkenntnissen hinsichtlich Form und Inhalt dieses
Examens herleiten. MEDI-LEARN berichtet über die sich hieraus
ergebenen Konsequenzen für die Vorbereitung auf das Hammerexamen.
Auf Grund dieses Pretestes ist schon jetzt abzusehen, dass die Zeit
zwischen PJ und Hammerexamen kaum ausreichen wird, um diese
Prüfung sicher zu bestehen. Es ist daher ratsam, die
Vorbereitung schon rechtzeitig zu planen. Daher richtet sich die
Veranstaltung an Studenten aller klinischen Semester.
Auch über das Thema Physikum nach neuer AO
bietet die Veranstaltung Informationen. Das IMPP hat bereits
angekündigt, dass zunehmend klinische Fragenstellungen in die
Examina einfließen. Im Rahmen der Vorträge berichtet
MEDI-LEARN über die Erfahrungen mit den ersten Physika nach
neuer AO und gibt auf dieser Grundlage Empfehlungen für
Teilnehmer künftiger Prüfungen.
Im Rahmen der kostenlosen Infoveranstaltung, die
sich an künftige Physikumskandidaten und
Hammerexamensabsolventen richtet, wird informiert über:
- Die neue gesetzliche Regelung der Prüfungen
- Die Analyse des Pretestes für das Hammerexamen
- Die Analyse der ersten Physika nach neuer AO
- Die neuen Fallbeispiele und Fragen im Hammerexamen
- Die neuen angekündigten Fragen im Physikum nach
neuer AO
- Die Konsequenzen für die Vorbereitung auf das
Hammerexamen und das Physikum
- Gedächtnisadäquate Lernstrategien auf
Grundlage kognitionspsychologischer Erkenntnisse
Der Georg Thieme Verlag hat für Gewinnspiele an jedem
Standort die folgenden attraktiven Preise zur Verfügung
gestellt:
- Komplettset Schwarze Reihe 2. ÄP
- Dahmer, Anamnese und Befund
- Gross, Medical English
- Schneider, Fakten.Arzneimittel 2006
Die Vorträge
werden an folgenden Orten und Terminen
stattfinden:
Marburg:
26.04.2006
18:00 c. t. Hörsaal 113,
Hörsaalgebäude, Biegenstraße
Dresden: 02.05.2006
18:00 Hörsaal 2, MTZ der Uniklinik Dresden
Leipzig: 03.05.2006
19:00 HS OKL im Chirurgischen Zentrum der Uniklinik
Leipzig
Jena: 04.05.2006
18:00 HS Eichplatz
Freiburg: 09.05.2006
Göttingen:
09.05.2006
18:00
Uniklinik, Hörsaal 542
Tübingen: 10.05.2006
18:00 Uniklinik TÜ, CRONA, HS 210
München: 11.05.2006
19:00 Hörsaal 2, Klinikum Großhadern
Frankfurt: 16.05.2006
18:00 H22-2
Franz-Vollhardt-Hörsaal, Uniklinik Frankfurt/Main
Hamburg: 16.05.2006
Kiel:
17.05.2006
Essen: 18.05.2006
Heidelberg+Mannheim 23.05.2006
18:00 Hörsaal 1, Uniklinik HD, Im Neuenheimer
Feld 306, Heidelberg
Bonn: 23.05.2006
Lübeck: 29.05.2006
Berlin: 30.05.2006
Magdeburg 31.05.2006
18:00 Haus 28, Theoretischer Hörsaal
[Weitere
Infos und Anmeldung - klick hier] |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Mittlerweile ist der KaLEARNder von Medi-Learn eine Art "Institution" geworden. In DIN A3 Größe bietet der neue "KaLEARNder" die Monatsübersicht über das Sommersemester 2006 und das Wintersemester 2006/07. Der Wandkalender eignet sich ideal zur Erstellung des eigenen Lernplans für die Examenszeit. Im Innenheft des KaLEARNders findet ihr Beispiel-Lernpläne, Lerntipps und viele wichtige Informationen zum Hammerexamen.
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Die Beispiel- Lernpläne stehen nun auch online kostenlos zum
Download zur Verfügung. Die Wandkalender gibt es ebenfalls
kostenlos in fast allen medizinischen Fachbuchhandlungen - fragt
einfach einmal in eurer Unistadt nach. Da die Anzahl der "KaLEARNder"
begrenzt ist, solltet ihr euch möglichst bald euer Exemplar
sichern. Hier findet ihr eine Auswahl von PDF-Dokumenten zum Downloaden
oder Ausdrucken, für den Fall, dass eure Buchhandlung vor Ort
kein Exemplar mehr vorrätig haben sollte:
KaLEARNder
zum Ausdruck
- zum Download: klick
hier
Innenheft
mit Lernplaner und Infos zum Hammerexamen
- zum Download: klick
hier
Bezugsstellen KaLEARNder
Nahezu alle medizinischen Fachbuchhändler führen den
KaLEARNder von Medi-Learn, der dort kostenlos abholbar ist. Sollte der
KaLEARNder nicht mehr verfügbar sein, fragt einfach euren
Buchhändler, ob er noch einige bei MEDI-LEARN nachbestellen
kann. Das klappt in der Regel. Da der KaLEARNder halbjährig
neu aufgelegt wird, müsst ihr ggf. warten, bis die Neuauflage
erscheint.
Folgende Buchhändler stellen den KaLEARNder zur
Verfügung:
- Aachen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Pontstr. 95, 52062 Aachen
- Aachen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Pauwelstr. 19, 52074 Aachen
- Aachen, Mayersche Buchhandlung, Buchkremerstr. 1-7, 52062 Aachen
- Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Friedrichstr. 128, 10117 Berlin
- Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Luxemburger Str. 20b, 13353 Berlin
- Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Hardenbergstr. 11, 10623 Berlin
- Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Schumannstr. 20/21, 10117 Berlin
- Berlin, Schleichers Buchhandlung Dahlem-Dorf, Königin-Luise-Str. 41 + 44, 14195 Berlin
- Berlin, Antiquariat im Hufelandhaus vorm. Lange & Springer, Hegelplatz 1, 10117 Berlin
- Bochum, Mayersche Buchhandlung, Kortumstr. 72, 44787 Bochum
- Bochum, Buchhandlung G. Sefzik, Universitätsstr. 150, 44801 Bochum
- Bochum, Universitätsbuchhandlung Schaten (Campus), Universitätsstr. 150, 44801 Bochum
- Bonn, Universitätsbuchhandlung BOUVIER, Am Hof 28-32, 53113 Bonn
- Bonn, Fach- & Universitätsbuchhandlungen Witsch, Behrendt & Schweitzer oHG , Am Hof 5a, 53113 Bonn
- Bonn, Bücher James Fachbuchhandlung James Helmut Zowe, Königsstr. 86, 53115 Bonn
- Dresden, Lehmanns Fachbuchhandlung, Blasewitzer Str. 78, 01307 Dresden
- Düsseldorf, Lehmanns Fachbuchhandlung, Himmelgeister Str. 131, 40225 Düsseldorf
- Düsseldorf, Universitätsbuchhandlung Stern-Verlag Janssen & Co., Universitätsstr. 1 , 40225 Düsseldorf
- Erlangen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Universitätsstr. 6, 91054 Erlangen
- Erlangen, Mencke-Blaesing Theodor Krische Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH, Universitätsstr. 16, 91054 Erlangen
- Erlangen, Uni - Buchhandlung Rudolf Merkel, Untere Karlstr. 9-11, 91054 Erlangen
- Essen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Robert-Koch-Str. 12, 45147 Essen
- Essen, Mayersche Buchhandlung, Markt 5-6, 45127 Essen
- Essen, Wirmsberger & Böhm Fachbuchhandlung für Medizin GmbH, Hufelandstr. 13, 45147 Essen
- Frankfurt, Fachbuch-Center GmbH, Gartenstr. 179, 60596 Frankfurt
- Frankfurt, Johannes Alt Medizinische Fachbuchhandlung, Gartenstr. 177, 60596 Frankfurt
- Frankfurt/M., Johannes Alt Medizinische Fachbuchhandlung, Theodor-Stern-Kai 7 / Uniklinik, 60596 Frankfurt/M.
- Freiburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Friedrichring 25, 79098 Freiburg
- Freiburg, Buchhandlung Rombach, Bertoldstr. 10, 79098 Freiburg
- Freiburg, Medizinische Buchhandlung Dr. med. G. u. T. Hasselblatt, Tennenbacherstr. 5, 79106 Freiburg
- Gießen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Frankfurter Str. 42, 35392 Gießen
- Göttingen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Weender Str. 87, 37073 Göttingen
- Göttingen, Akademische Buchhandlung Calvör, Weender Str. 58, 37073 Göttingen
- Göttingen, Deuerlich Bücher und Medien, Weender Landstraße 6, 37073 Göttingen
- Greifswald, Rats- und Universitäts-Buchhandlung, Lange Str. 77, 17489 Greifswald
- Greifswald, Universitätsbuchhandlung Gustav Weiland Nachf. GmbH & CO., Markt 20/21, 17489 Greifswald
- Halle, Lehmanns Fachbuchhandlung, Universitätsring 7, 06108 Halle
- Hamburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Kurze Mühren 6, 20095 Hamburg
- Hamburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Martinistr. 52, 20251 Hamburg
- Hamburg, Heymann Buchzentrum, Eppendorfer Baum 27, 20249 Hamburg
- Hannover, Lehmanns Fachbuchhandlung, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover
- Hannover, Buchhandlung Schmorl & v. Seefeld, Bahnhofstr. 14, 30159 Hannover
- Hannover, Erich W. Hartmann Buchhandlung, Hildesheimer Str. 21, 30169 Hannover
- Heidelberg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Im Neuenheimer Feld 370, 69120 Heidelberg
- Heidelberg, Buchhandlung Schmitt Libresso - Fachbuch, Brückenstr. 4, 69120 Heidelberg
- Homburg, Winfried Lohel GmbH Fachbuchhandlung für Medizin, Ringstr. 80, 66424 Homburg
- Jena, Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia, Leutragraben 1 (Neue Mitte Jena), 07743 Jena
- Jena, Jenaer Universitäts-Buchhandlung, Krautgasse 17, 07707 Jena
- Kiel, Buchhandlung Mühlau, Holtenauerstr. 116, 24105 Kiel
- Kiel, Mühlau Mensa-Shop, Westring 385, 24118 Kiel
- Kiel, Buchhandlung Weiland (im Kleiner Herzog), Herzog-Friedrich-Str. 30-42, 24103 Kiel
- Kiel, Brunswiker Universitätsbuchhandlung Medizin, Brunswiker Str. 23-25, 24103 Kiel
- Köln, Lehmanns Fachbuchhandlung, Kerpener Str. 75, 50937 Köln
- Köln, Mayersche Buchhandlung Abt. Medizin, Hohe Straße 68-82, 50667 Köln
- Köln, Thalia Universitätsbuchhandlung , Neumarkt 18a, 50667 Köln
- Leipzig, Lehmanns Fachbuchhandlung, Brüderstr. 53, 04103 Leipzig
- Lübeck, Buchhandlung Weiland, Königstr. 67 a, 23552 Lübeck
- Lübeck, Buchhandlung Weiland an der Uni, Ratzeburger Allee 111-125, 23562 Lübeck
- Magdeburg, Weinert-Universitätsbuchhandlung am Campus, Leipziger Str. 44 (Haus 41 Mensa), 39120 Magdeburg
- Mainz, Lehmanns Fachbuchhandlung, Binger Str. 18, 55128 Mainz
- Mainz, Gutenberg Buchhandlung Dr. Kohl, An der Universität, 55116 Mainz
- Mannheim, Lehmanns Fachbuchhandlung, Theodor-Kutzer-Ufer 1 (Im Klinikum Haus 8/Ebene 2 ), 68167 Mannheim
- Mannheim, Löffler Fachbuch, Windeckstr. 81, 68159 Mannheim
- Marburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Steinweg 35a, 35037 Marburg
- Marburg, Universitätsbuchhandlung Elwert, Reitgasse 7-9, 35037 Marburg
- München, Buchhandlung Otto Spatz, Schillerstr. 51, 80336 München
- München, Lehmanns Fachbuchhandlung, Pettenkoferstr. 18, 80336 München
- München, Rothacker Gmbh, Lindwurmstr. 21, 80337 München
- München, Rothacker Gmbh, Max-Weber-Platz 10, 81675 München
- München, Rothacker Gmbh, Sauerbruchstr. 10, 81377 München
- Münster, Lehmanns Fachbuchhandlung, Hüfferstr. 69, 48149 Münster
- Münster, Krüper Universitätsbuchhandlung, Hüfferstraße 75, 48026 Münster
- Regensburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Universitätsstr. 31, 93053 Regensburg
- Rostock, Unibuchhandlung Weiland, Kröpelinerstr. 80, 18055 Rostock
- Tübingen, Osiandersche Buchhandlung , Auf der Morgenstelle, 72076 Tübingen
- Tübingen, Osiandersche Buchhandlung , Wilhelmstraße 12, 72074 Tübingen
- Ulm, Lehmanns Fachbuchhandlung, Wengengasse 27, 89073 Ulm
- Ulm, Lehmanns Fachbuchhandlung, Albert-Einstein-Allee 15, 89081 Ulm
- Ulm, Hofmann Fachbuch, Neue Straße 79, 89073 Ulm
- Würzburg, Fachbuch Neuer Weg, Sanderstr. 33/36, 97070 Würzburg
- Würzburg, Schöningh - Medizinische Fachbuchhandlung am Klinikum, Petrinistr. 49, 97080 Würzburg
- Würzburg, Akademische Buchhandlung Knodt, Textorstr. 4, 97070 Würzburg
- Gießen, Medizinische Buchhandlung Schwa-Medico GmbH, Frankfurter Str. 23, 35392 Gießen
- Heidelberg, Thalia Universitätsbuchhandlung , Hauptstr. 86, 69117 Heidelberg
- Leipzig, Universitätsbuchhandlung unibuch Leipzig & Schweitzer oHG, Grimmaische Str. 30, 04109 Leipzig
- Magdeburg, Universitätsbuchhandlung Otto von Guericke, Ulrichplatz 2, 39104 Magdeburg
- Berlin, hkss unibuch-mitte GmbH, Spandauer Str. 2, 10178 Berlin
Die
Beispiel- Lernpläne liegen im PDF Format vor und
können am Bildschirm gelesen oder ausgedruckt werden. Zum
Öffnen ist das Programm Acrobat Reader von Adobe notwendig,
das kostenlos auf der Seite des Herstellers verfügbar ist [Adobe aufrufen]. |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Kostenloses Probe-Abonnement
für 12 Ausgaben!
Vorzugspreis für Studenten |
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Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) |
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Informationen im Wochentakt
zu allen relevanten Themen der Inneren Medizin bietet das seit nunmehr über
130 Jahren anerkannte Informationsorgan aus dem Hause Thieme.
►Stand der
Wissenschaft:
Die wichtigsten internationalen Studien kurz zusammengefasst.
►Standards für die tägliche Arbeit:
Übersichtsarbeiten, Interviews, Fragen aus der Praxis.
►Wissenscheck:
Mediquiz und CME-Fortbildung in Print und online.
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| 5. Im Wettlauf gegen resistente Bakterien die Nase vorn behalten
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(idw) Internationales Wissenschaftlerteam entwickelt ein Design für neue Antibiotika
Es werden immer wieder neue Antibiotika entwickelt, die als Wirkstoffe vor allem gegen bakterielle Krankheitserreger eingesetzt werden können. Doch treten bei den Krankheitserregern auch immer wieder neue Resistenzen auf, die sie gegen die Antibiotika unempfindlich machen.
In diesem Wettlauf müssen die Forscher schnell sein.
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Da die Entwicklung neuer Wirkstoffe im Labor kompliziert und zeitaufwendig ist, lässt ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung von Prof. Lutz Heide vom Pharmazeutischen Institut der Universität Tübingen und Prof. Antony Maxwell vom John Innes Centre im britischen Norwich harmlose Bakterien für sich arbeiten: Streptomyces kommt natürlicherweise im Boden vor und produziert durch gentechnische Veränderungen neue Antibiotika, die möglicherweise gegen gefährliche Krankheitserreger wie zum Beispiel die multiresistenten Staphylococcus aureus-Bakterien (MRSA) eingesetzt werden könnten. Die MRSA-Bakterien können schwere Wundinfektionen, Lungenentzündungen und Sepsis hervorrufen. Ihre Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet haben die Tübinger Wissenschaftler Prof. Lutz Heide, Alessandra Eustaquio und Shu-Ming Li zusammen mit ihren Kollegen aus Norwich, Ruth H. Flatman und Anthony Maxwell, in der Fachzeitschrift der Amerikanischen Gesellschaft für Mikrobiologie "Antimicrobial Agents and Chemotherapy" veröffentlicht (Band 50, Ausgabe 4, Seiten 1136-1142).
Streptomyces-Bakterien stellen natürlicherweise Antibiotika her, um andere Bakterien im Boden abzutöten. Diese Antibiotika lassen sich oft nicht direkt als Medikamente beim Menschen einsetzen. Denn die Substanzen sind schlecht wasserlöslich und können daher nicht im Blutstrom des Körpers transportiert werden. Die Wissenschaftler haben zwei der natürlichen Antibiotika namens Novobiocin und Clorobiocin näher untersucht, um herauszufinden, welche Teile der Moleküle essenziell für die Wirkung gegen Bakterien sind. Sie wollen andere Teile der Moleküle variieren und hoffen, auf diese Weise Antibiotika entwerfen zu können, die gegen Krankheitserreger im menschlichen Körper aktiver sind und weniger Nebenwirkungen haben. Die Wirkung der Antibiotika Novobiocin und Clorobiocin beruht darauf, dass sie die richtige Verpackung des Erbguts in den Bakterienzellen verhindern. In menschlichen Zellen können sie keinen Schaden anrichten, weil die DNA dort auf andere Weise verstaut wird. Die Forscher sind zuversichtlich, dass sich diese Antibiotika durch gezielte Veränderungen in Zukunft gegen bakterielle Infektionen beim Menschen verwenden lassen.
Nähere Informationen:
Prof. Lutz Heide, Pharmazeutisches Institut, Auf der Morgenstelle 8, 72076 Tübingen
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Michael Seifert ([email protected]) |
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Duale Reihe Allgemeinmedizin
und Familienmedizin |
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►
Alles zu den Grundlagen der Allgemeinmedizin
►
Lebendige Darstellung durch viele Fallberichte
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Die speziellen Aufgaben des Allgemeinmediziners
► Besondere Situationen & Arzneimittel
berücksichtigt
►
Im bewährten Duale Reihe Stil
►
Ausführlicher Lehrbuchtext PLUS Repetitorium
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Via medici möchte mit der Umfrage "Berufsziel Arzt: Das Motivationsbarometer" ermitteln, wie die Motivation von Medizinstudenten und jungen Ärzten für den Arztberuf ist und welche Faktoren darauf Einfluss nehmen. Mit deiner Teilnahme trägst du dazu bei, dass Mediziner in leitenden Positionen, Verbandsfunktionäre und Politiker erfahren, was jungen Medizinern wichtig ist.
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Teilnehmen können alle Medizinstudenten und Ärzte, die sich in der ärztlichen Weiterbildung befinden. Auch wer sein Studium vor kurzem abgeschlossen hat und in einem nicht-ärztlichen Beruf arbeitet, kann mitmachen. Nehmen Sie sich etwa 10 Minuten Zeit, den Online-Fragebogen ausfüllen. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden in Via medici 5/06 veröffentlicht, die im November erscheint. Auch online werden die Ergebnisse publiziert.
[Zum
Fragebogen Via medici - klick hier]
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| Autor(in): Via medici ([email protected]) |
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9 Lehrbücher für 19,95 €!
Überraschungspaket von frohberg |
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9 Lehrbücher im Wert von ca. 300 €
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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Klinikwahrheit: Zentralklinikum Augsburg - Innere Medizin - Augsburg
| Nr. der Bewertung: | 9051-100 |
| Autornickname: | RettAss (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Zentralklinikum Augsburg |
| Stadt: | 86156Augsburg |
| Fachrichtung: | Innere Medizin |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2006 |
| Chefarzt: | Drs. Wengert und Pawlik |
| Bundesland: | D-Bayern |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Die Notaufnahme hat eine sehr flache Hierarchie. Die beiden leitenden OÄe unterstehen direkt dem Klinikdirektor. Einen Chefarzt gibt es also nicht. Die Notaufnahme ist interdisziplinär, dementsprechend fit ist das Pflegepersonal, von dem ich sehr viel lernen konnte. Die Ärzteschaft setzt sich aus festen Fachärzten und Assistenten auf Rotation zusammen. Zu jedem Zeitpunkt hatte ich den Eindruck, dass meine Fragen wichtig genommen wurden. Wer hier Interesse und Geschick zeigt, wird schnell viele Aufgaben unter Anleitung und selbstständig erledigen dürfen. |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 2 - gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Unbedingt empfehlenswert ist die morgendliche Visite auf der Aufnahmestation mit Dr. Pawlik. Sehr erfahrener Internist mit großen didaktischen Fähigkeiten! Wöchentliche Fortbildungen aus verschiedenen Disziplinen im großen Hörsaal. |
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| Note Forschung: | 4 - ausreichend |
| Kommentar Forschung: | keine Uniklinik und die Patienten bleiben nur wenige Stunden. Während meiner Zeit dort kleinere statistische Erhebungen mit unmittelbarer Auswirkung. |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | Ich war täglich so etwa 11-12 h in der Aufnahme, was keineswegs erwartet wurde. Als wir Famulanten zu zweit waren, wurde mir offen gelassen, ob ich in den Spätdienst wechseln möchte (was mir schon auch sehr gut gepasst hat). Meine Kernzeiten waren dann etwa 13.30 bis 23.30 Uhr. |
| Kommentar Bezahlung: | Wär das erste Mal, dass ich von einer bezahlten Famulatur gehört hätte... Kaffee gibt\\\'s günstig im Schwesternzimmer. Abrechnung über Schwester Marion. Kantine ist okay und erschwinglich, Bezahlung per Magnetchip, der am ersten Tag ausgehändigt wird. |
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| Note Karriere: | 2 - gut |
| Kommentar Karriere: | Karriere weiß ich nicht. Ich hab das Angebot bekommen, jederzeit wieder zu kommen und werde das wohl nutzen. |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Bedside-Teaching mit Ober-, Fach- und Assistenzärzten. kleine Bibliothek der Inneren Medizin im Arztzimmer. Große Studienbibliothek im Haus.
Alle Ärzte waren jederzeit ansprechbar bei Problemen. Nach zwei Wochen Prozesscontrolling (Anamnese, körperliche Untersuchung und praktische Fertigkeiten) nur noch Ergebniscontrolling mit Feedback und Forderung, eine klare Aussage zum weiteren Procedere zu machen. Empfand ich als sehr gelungen und war genau meine Art zu Lernen. |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Ansprechpartner haben durch den Schichtdienst alle paar Tage gewechselt, aber der Personalstamm ist übersichtlich.
Primärer Ansprechpartner ist Dr. Pawlik (Tel. 0821.400-01, dort bitte verbinden lassen).
Ausnahmslos alle Ärzte standen sehr freundlich erklärend zur Verfügung! |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Vorerfahrung Innere empfehlenswert, Neuro-Basics (Notaufnahme hat ihren eigenen Neurologen) erweitern den Tätigkeitsbereich.
Praktische Fähigkeiten empfehlenswert, das erleichtert den Umgang mit dem großen Patientenaufkommen. Untersuchungskurs aufmerksam erleben und dann die vielen Gelegeheiten nutzen!
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(idw) Blutgefäßstützen mit Medikamenten verhindern Wiederverschluss: Blutgefäßstützen, die Medikamente freisetzen, sind bei der Therapie verengter Herz-kranzgefäße konventionellen Stützen deutlich überlegen. Dabei sind sie nicht mit wesentlich höheren Kosten verbunden. Das zeigt eine Studie des Instituts für Sozi-almedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie unter der Leitung von Prof. Ste-fan N. Willich.
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Eine Verengung der Herzkranzgefäße führt im schlimmsten Fall zu einem Herzin-farkt. Diese Erkrankung behandeln Ärzte heute meist durch eine Ballonaufweitung des verengten Gefäßes, um die Blutversorgung des Herzmuskels wieder herzustel-len. Setzt man in das Blutgefäß ein als Stent bezeichnetes Edelmetall - Drahtge-flecht ein, erzielt man in der Regel einen guten Kurzzeiterfolg bei der Aufweitung der Koronarverengung. Der Stent fixiert Kalkfragmente in den Gefäßen. So ist der Gefä-ßinnenraum geglättet und das Blut fließt besser. Allerdings verschließt sich im All-gemeinen rund ein Drittel der behandelten Gefäße innerhalb eines halben Jahres wieder, und der Patient leidet erneut unter Beschwerden. Der Grund dafür: Das Me-tall reizt die Gefäßwand, was zur Entzündung und vermehrter Zellteilung führt. So genannte Medikamenten-freisetzende Stents reduzieren dieses Wiederverschlussri-siko erheblich. Eine Beschichtung gibt an ihre Umgebung kontinuierlich ein Medika-ment ab, das eine unkontrollierte Zellteilung der Gefäßwand verhindert.
In den ersten zwölf Monaten verschloss sich nur bei jedem fünften Patienten mit Medikament-freisetzendem Stent das Gefäß erneut. Dagegen war jeder vierte Pati-ent mit einem konventionellen Stent davon betroffen. Die neue Behandlung ist zwar anfänglich rund 2000 Euro teurer, die Folgekosten im ersten Jahr danach sind aber niedriger. Man spart kostenträchtige erneute Behandlungen, weil die Patienten sel-tener einen Herzinfarkt oder wieder auftretende Herzbeschwerden bekamen. "Die Ergebnisse haben besondere Relevanz für die Behandlungsstrategie und Vergü-tungsregelung in der medizinischen Versorgung von Patienten mit koronarer Herz-krankheit", sagt Prof. Stefan N. Willich.
Für diese so genannte GERSHWIN Studie bewerteten die Forscher den Krankheits-verlauf von 897 Patienten mit einer Verengung der Herzkranzgefäße. 35 Kliniken nahmen an der Studie teil, die im Rahmen eines bundesweiten Modellprojektes der Techniker Krankenkasse angesiedelt ist.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Kerstin Endele ([email protected]) |
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(idw) Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Uroonkologie des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg fanden in Untersuchungen an Zellkulturen und Mäusen neue Anhaltspunkte dafür, dass Glukokortikoide bei Zellen aus soliden Tumoren häufig zu einer Resistenz gegenüber einer Chemo- oder Strahlentherapie führen. Mehr noch: Die Neigung einer bösartigen Geschwulst, Tochterzellen in andere Körperregionen zu streuen, ist offenbar beim Einsatz von Glukokortikoiden erhöht.
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'Überwiegend kontraproduktiv', lautet das Resümee von Professor Ingrid Herr zur Wirkung von Glukokortikoiden, die häufig zur Milderung von Nebenwirkungen in der Krebstherapie eingesetzt werden. Die Ergebnisse müssen nun in kontrollierten prospektiven Studien am Menschen überprüft werden. Erst dann kann eine Entscheidung getroffen werden, ob die Behandlungsleitlinien für bestimmte solide Tumoren modifiziert werden müssen. Bis dahin sollte eine bereits begonnene Therapie mit Kortisonpräparaten auf keinen Fall ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt abgebrochen werden.
Kortisonpräparate, die im Rahmen einer Krebstherapie eingesetzt werden, lösen in entarteten Zellen des blutbildenden Systems den programmierten Zelltod, die Apoptose, aus. Zudem mildern die Medikamente Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen und bewahren vor Ödembildung sowie Allergien gegen bestimmte Zytostatika. Zugleich schützen Glukokortikoide normales Körpergewebe vor schädlichen Nebeneffekten des Tumors. Diese Tatsachen haben den Medikamenten einen guten Namen beschert. Was für Blutkrebs gilt, wird bisher von führenden onkologischen Organisationen auch für die Therapie von Patienten mit Karzinomen empfohlen. Allerdings liegen für diesen Anwendungsbereich keine ausreichend kontrollierten Studien vor.
Mit einer breit gefächerten Untersuchung von Zellen aus gut einem Dutzend Krebsarten, darunter Tumoren der Lunge, Brust, Prostata, Darm, Bauchspeicheldrüse und des Nervengewebes, untermauert Ingrid Herr gemeinsam mit Ärzten des Heidelberger Universitätsklinikums nun einen Verdacht, der sich schon Mitte des Jahres 2003 abzeichnete. Bereits damals hatte die Wissenschaftlerin in Zusammenarbeit mit Ulmer und Heidelberger Kollegen gezeigt, dass Zelllinien aus Gebärmutterhals- und Lungentumoren bei gleichzeitiger Gabe von Glukokortikoiden deutlich schlechter auf eine medikamentöse Therapie oder Bestrahlung ansprechen. Dies führten die Forscher auf eine Veränderung des Apoptoseprogramms zurück. Aus bislang ungeklärten Gründen bewirken Wirkstoffe aus der Gruppe der Steroidhormone bei soliden Tumoren eine Blockade des programmierten Zelltods, bei bösartigen Blutzellen dagegen wird die Apoptose angeregt.
Tritt dieser Effekt nur bei einzelnen bösartigen Geschwülsten auf oder handelt es sich um einen allgemeinen Mechanismus? Um diese Frage zu beantworten, analysierten die Heidelberger Forscher mehr als 150 Gewebeproben repräsentativer Krebsarten anhand von gängigen Zelllinien, frisch isolierten Zellen aus Tumorgeweben sowie anhand von Tumortransplantaten, die Mäusen eingepflanzt wurden. Es stellte sich heraus, dass über 85 Prozent der untersuchten Tumoren eine Resistenz entwickeln und damit unempfindlicher gegen zahlreiche getestete Krebsmedikamente und Bestrahlung werden, wenn Steroidhormone verabreicht werden. Die Wirkung war bei verschiedenen gängigen Glukokortikoiden sowie bei sehr niedrigen Konzentrationen zu beobachten und dauerte bereits nach einer einmaligen Dosis über einen längeren Zeitraum an. Zudem scheint es, dass die Tumoren unter diesen Bedingungen schneller wachsen. Diese Ergebnisse hat Ingrid Herr vor kurzem in fünf Einzelpublikationen veröffentlicht. Die Wissenschaftlerin stellte nun einen Vergleich mit Daten aus anderen Forschungsprojekten an und fasste dies in der Fachzeitschrift "Lancet Oncology"* in einem Übersichtsartikel zusammen. Dabei kam zutage, dass bereits vor über 50 Jahren bei Patientinnen mit Brustkrebs eine verstärkte Metastasenbildung beobachtet wurde, wenn diese Kortisonpräparate erhielten. Eine Erhöhung der körpereigenen Glukokortikoidspiegel, die bei Krebskranken mit Nierenzellkarzinom häufiger auftreten, korrelierte mit einer schlechteren Prognose. Patienten mit Gehirnmetastasen eines Lungentumors sprachen schlechter auf die Krebstherapie an, wenn gleichzeitig Steroidhormone verabreicht wurden. Diesen beunruhigenden Resultaten steht eine retrospektive Studie gegenüber, bei der sich kein negativer Effekt von Kortisonpräparaten auf das Überleben von Patientinnen mit Eierstockkrebs zeigte. Allerdings erhöht eine systemische Therapie mit Steroidhormonen anscheinend auch das Risiko, an Hautkrebs oder an Lymphomen zu erkranken, so das Ergebnis einer weiteren Patientenstudie. Hinter der Ausbildung einer Therapieresistenz und der höheren Metastasierungstendenz solider Tumoren unter Glukokortikoidbehandlung könnte neben der Hemmung der Apoptose auch eine Schwächung des Immunsystems stecken, vermuten die Forscher.
Bislang kann jedoch nicht der Stab über die Therapie mit Glukokortikoiden gebrochen werden, da diese auch viele positive Effekte bei der Krebsbehandlung hat, betonen die Wissenschaftler. Es sei notwendig, die Vermutungen, die sich aus Untersuchungen an Zelllinien und Tieren ergeben haben, in kontrollierten prospektiven Studien zu überprüfen. Dies ist Thema derzeit laufender Forschungsarbeiten.
*Ingrid Herr und Jesco Pfitzenmaier: "Glucocorticoid use in prostate cancer and other solid tumours: implications for effectiveness of cytotoxic treatment and metastases", Lancet Oncology, 2006, 7, 425-426.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Julia Rautenstrauch ([email protected]) |
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