02.05.2006

Ausgabe 302

Anzeige: Die erste Duale Reihe für die Vorklinik ist da!
Jetzt am Probekapitel-Quiz teilnehmen und Duale Reihe Biochemie gewinnen!
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5319Musik-CD gratis!
Hilf mit, das redaktionelle Angebot deinen Wünschen entsprechend zu ergänzen und nimm an der neuen großen Befragung von Studenten teil, die wir bei MEDI-LEARN starten. Neben der CD warten Lehrbuchgewinne auf glückliche Gewinner!....

(in Kooperation mit dem Georg Thieme Verlag und der Deutschen Ärzte Finanz)

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Musik-CD gratis: MEDI-LEARN sucht Studenten für Online-Befragung
3.Weitere Termine MEDI-LEARN vor Ort: Göttingen, Kiel und Hamburg
  
4.Die KaLEARNder sind da!
5.Im Wettlauf gegen resistente Bakterien die Nase vorn behalten
6.Via medici Umfrage: Berufsziel Arzt
  
7.Klinikwahrheit: Zentralklinikum Augsburg - Innere Medizin
8.Verengte Herzkranzgefäße
9.Die vermeintlich Guten als Übeltäter entlarvt
  
10.Abo, Impressum, Mitarbeit
    
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Zum Lesen benötigt ihr einen kostenlosen RSS-Reader.
Ihr findet die RSS-Feeds unter http://www.medi-learn.de/rss.

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Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

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http://www.medi-learn.de/medizinstudium/onlinezeitung/archiv/302/index.shtml

  

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 1. Editorial
  

Hallo,
eine Musik-CD der Medizinerband Base Excess gratis zu erhalten - diese Chance solltet ihr euch nicht entgehen lassen! Was ihr dafür tun müsst? Nehmt zahlreich an der neuen großen Studentenbefragung von MEDI-LEARN teil und helft mit, das redaktionelle Angebot euren Wünschen entsprechend zu ergänzen. Neben der Chance auf die CD habt ihr mit der Teilnahme an der Umfrage zusätzlich die Möglichkeit, ein wertvolles Lehrbuch zu gewinnen. Eigentlich spricht also nichts gegen deine Teilnahme an der Umfrage - oder? Mehr dazu im heutigen Newsletter.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!


Die Examensexperten der MEDI-LEARN Repetitorien gehen wieder auf Tour und zusätzlich zu den bereits ausgeschriebenen Veranstaltungsorten haben sich die Städte Göttingen, Kiel und Hamburg in die Reihe eingeordnet - wer also Lust auf einen mehrstündigen, kostenlosen Vortrag mit wertvollen Examenstipps hat, sollte sich unbedingt für den Gratis-Workshop anmelden.

Apropos Examen: die neuen KaLearnder sind von nun an in vielen Buchhandlungen bundesweit erhältlich - ob deine Buchhandlung dabei ist, erfährst du ebenfalls im Newsletter. Desweiteren heute mit im Lektüre-Gepäck haben wir z.B. die Vorstellung der neuen Umfrage der Via medici-Redaktion, die unter dem Titel "Berufsziel Arzt" ein Motivationsbarometer für Medizinstudenten und junge Ärzte erfragt.

Und aus dem Bereich Forschung&Wissenschaft lest ihr heute Wissenswertes zu verengten Herzgefäßen und resistenten Bakterien im Nasen-Rachenraum.

Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

P.S: Neue Termine für MEDI-LEARN vor Ort: Kiel, Göttingen, Hamburg
Kostenloser Vortrag - zur Anmeldung klick hier

  

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MEDI-LEARN: Seit 1989 Garant für den Erfolg in medizinischen Prüfungen
Gerne beraten wir Sie auch telefonisch unter der Hotline 06421- 681 668.

  

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 2. Base Excess CD gratis!
MEDI-LEARN sucht junge Mediziner für Online-Befragung

- zurück zum Inhalt -

  

Eine Musik-CD von Base Excess ist den ersten 250 Teilnehmern sicher, denn sie gibt es gratis dazu: MEDI-LEARN sucht für eine Onlinebefragung Studenten und junge Ärzte, die Lust, Zeit und Interesse haben, uns bei der Weiterentwicklung des Angebotes behilflich zu sein. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmern wertvolle Lehrbücher aus dem Thieme-Verlag.

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Grosse Studentenbefragung von MEDI-LEARN
Base Excess CD gratis - Chance auf weitere Lehrbuchgewinne


Was gibt es als Dankeschön für die Teilnahme?
Wir suchen für die Erweiterung unseres Angebotes Studenten, die sich 15 bis 30 Minuten Zeit nehmen und einen Online-Fragebogen ausfüllen. Die Fragen sind einfach zu beantworten und der Zeitaufwand hält sich in Grenzen. Und natürlich sollen sich eure Mühen lohnen:

Die ersten 250 Teilnehmer, die von uns ausgewählt werden, erhalten als "Belohung" eine Musik-CD der Mediziner-Band "Base Excess". Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmern 3x Taschenatlas Biochemie (Koolman, Röhm, Thieme-Verlag) sowie 1x "Klinische Pharmakologie" (Wehling, Thieme-Verlag).


Was kommt bei der Umfrage auf mich zu?
Im Rahmen der Umfrage haben wir 13 kurze Fragen vorbereitet, die sich ohne Vorkenntnisse leicht und einfach beantworten lassen sollten. Die Umfrage ist als Online-Fragebogen im Internet vorbereitet, so dass ihr ausser einem PC und rund 15 bis 20 Minuten Zeit eigentlich keine weiteren Voraussetzungen mitbringen müsst.

Wie kann ich an der Umfrage teilnehmen?
Wir haben ein kleines Kontaktformular vorbereitet, in das du lediglich ein paar Kontaktdaten (z.B. Name, Semester, Universität und E-Mailadresse) einträgst. Anschliessend werden wir im Laufe der kommenden Woche mit den Interessenten Kontakt aufnehmen, um das weitere Vorgehen abzusprechen und euch den Link zum Fragebogen zukommen lassen.

Wir danken euch für eure zahlreiche Teilnahme!
Eure Redaktion MEDI-LEARN


[Jetzt an der Befragung teilnehmen & 1 CD gratis erhalten]
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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Chance auf Gratis-CD und Lehrbuch
  
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Georg Thieme Verlag


Die erste Duale Reihe für die Vorklinik
NEU: Duale Reihe Biochemie

Die 1. Duale Reihe für die Vorklinik von Thieme: Duale Reihe Biochemie

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Grundlagen und Stoffwechsel verständlich erläutert
Alles Wesentliche zu den Organsystemen

Lehrbuch und Repetitorium in einem
Zahlreiche Abbildungen in bestechender Qualität

Teil A: Biochemie des Energiestoffwechsels
Teil B: Molekulare Zellbiologie

Durchgängig mit klinischen Bezügen nach neuer AO
Alle Themen des neuen GK sind abgedeckt

Erstauflage!
Verständlich - überschaubar - klinikorientiert
5 Exemplare der Dualen Reihe Biochemie zu gewinnen!
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 3. Weitere Termine MEDI-LEARN vor Ort:
Göttingen, Kiel und Hamburg

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MEDI-LEARN-Referenten sind in Kooperation mit der Deutschen Ärzte Finanz und dem Georg Thieme Verlag im Frühjahr 2006 wieder unterwegs an Deutschlands Universitäten und geben im Rahmen kostenloser Infoveranstaltungen Ratschläge für die Vorbereitung auf das Hammerexamen und das Physikum nach neuer Approbationsordnung. Für die Vorträge in den verschiedenen Uni-Städten, die wir im nachfolgenden Artikel näher beschreiben, ist hier die kostenlose Anmeldung möglich. Neu hinzugekommen sind Vorträge in Göttingen, Kiel und Hamburg.

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MEDI-LEARN informiert: Wie sehen die Examina der Zukunft aus?

Aus dem Pretest, der am 22.6.2005 vom IMPP geschrieben wurde, lassen sich eine Reihe von Erkenntnissen hinsichtlich Form und Inhalt dieses Examens herleiten. MEDI-LEARN berichtet über die sich hieraus ergebenen Konsequenzen für die Vorbereitung auf das Hammerexamen.

Auf Grund dieses Pretestes ist schon jetzt abzusehen, dass die Zeit zwischen PJ und Hammerexamen kaum ausreichen wird, um diese Prüfung sicher zu bestehen. Es ist daher ratsam, die Vorbereitung schon rechtzeitig zu planen. Daher richtet sich die Veranstaltung an Studenten aller klinischen Semester.

Auch über das Thema Physikum nach neuer AO bietet die Veranstaltung Informationen. Das IMPP hat bereits angekündigt, dass zunehmend klinische Fragenstellungen in die Examina einfließen. Im Rahmen der Vorträge berichtet MEDI-LEARN über die Erfahrungen mit den ersten Physika nach neuer AO und gibt auf dieser Grundlage Empfehlungen für Teilnehmer künftiger Prüfungen.

Im Rahmen der kostenlosen Infoveranstaltung, die sich an künftige Physikumskandidaten und Hammerexamensabsolventen richtet, wird informiert über:

  • Die neue gesetzliche Regelung der Prüfungen
  • Die Analyse des Pretestes für das Hammerexamen
  • Die Analyse der ersten Physika nach neuer AO
  • Die neuen Fallbeispiele und Fragen im Hammerexamen
  • Die neuen angekündigten Fragen im Physikum nach neuer AO
  • Die Konsequenzen für die Vorbereitung auf das Hammerexamen und das Physikum
  • Gedächtnisadäquate Lernstrategien auf Grundlage kognitionspsychologischer Erkenntnisse

Der Georg Thieme Verlag hat für Gewinnspiele an jedem Standort die folgenden attraktiven Preise zur Verfügung gestellt:

  • Komplettset Schwarze Reihe 2. ÄP
  • Dahmer, Anamnese und Befund
  • Gross, Medical English
  • Schneider, Fakten.Arzneimittel 2006
Die Vorträge werden an folgenden Orten und Terminen stattfinden:

Marburg: 26.04.2006
18:00 c. t. Hörsaal 113, Hörsaalgebäude, Biegenstraße

Dresden: 02.05.2006
18:00 Hörsaal 2, MTZ der Uniklinik Dresden

Leipzig: 03.05.2006
19:00
HS OKL im Chirurgischen Zentrum der Uniklinik Leipzig

Jena: 04.05.2006
18:00 HS Eichplatz

Freiburg: 09.05.2006

Göttingen: 09.05.2006
18:00 Uniklinik, Hörsaal 542

Tübingen: 10.05.2006
18:00 Uniklinik TÜ, CRONA, HS 210

München: 11.05.2006
19:00
Hörsaal 2, Klinikum Großhadern

Frankfurt: 16.05.2006
18:00 H22-2 Franz-Vollhardt-Hörsaal, Uniklinik Frankfurt/Main

Hamburg: 16.05.2006

Kiel: 17.05.2006

Essen: 18.05.2006

Heidelberg+Mannheim 23.05.2006
18:00 Hörsaal 1, Uniklinik HD, Im Neuenheimer Feld 306, Heidelberg

Bonn: 23.05.2006

Lübeck: 29.05.2006

Berlin: 30.05.2006

Magdeburg 31.05.2006
18:00 Haus 28, Theoretischer Hörsaal

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 4. Die KaLEARNder sind da!

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Mittlerweile ist der KaLEARNder von Medi-Learn eine Art "Institution" geworden. In DIN A3 Größe bietet der neue "KaLEARNder" die Monatsübersicht über das Sommersemester 2006 und das Wintersemester 2006/07. Der Wandkalender eignet sich ideal zur Erstellung des eigenen Lernplans für die Examenszeit. Im Innenheft des KaLEARNders findet ihr Beispiel-Lernpläne, Lerntipps und viele wichtige Informationen zum Hammerexamen.

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Die Beispiel- Lernpläne stehen nun auch online kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Wandkalender gibt es ebenfalls kostenlos in fast allen medizinischen Fachbuchhandlungen - fragt einfach einmal in eurer Unistadt nach. Da die Anzahl der "KaLEARNder" begrenzt ist, solltet ihr euch möglichst bald euer Exemplar sichern. Hier findet ihr eine Auswahl von PDF-Dokumenten zum Downloaden oder Ausdrucken, für den Fall, dass eure Buchhandlung vor Ort kein Exemplar mehr vorrätig haben sollte:

Klick hier zum DownloadKaLEARNder zum Ausdruck
- zum Download: klick hier

Klick hier zum DownloadInnenheft mit Lernplaner und Infos zum Hammerexamen
- zum Download: klick hier



Bezugsstellen KaLEARNder

Nahezu alle medizinischen Fachbuchhändler führen den KaLEARNder von Medi-Learn, der dort kostenlos abholbar ist. Sollte der KaLEARNder nicht mehr verfügbar sein, fragt einfach euren Buchhändler, ob er noch einige bei MEDI-LEARN nachbestellen kann. Das klappt in der Regel. Da der KaLEARNder halbjährig neu aufgelegt wird, müsst ihr ggf. warten, bis die Neuauflage erscheint.

Folgende Buchhändler stellen den KaLEARNder zur Verfügung:


  • Aachen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Pontstr. 95, 52062 Aachen
  • Aachen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Pauwelstr. 19, 52074 Aachen
  • Aachen, Mayersche Buchhandlung, Buchkremerstr. 1-7, 52062 Aachen
  • Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Friedrichstr. 128, 10117 Berlin
  • Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Luxemburger Str. 20b, 13353 Berlin
  • Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Hardenbergstr. 11, 10623 Berlin
  • Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Schumannstr. 20/21, 10117 Berlin
  • Berlin, Schleichers Buchhandlung Dahlem-Dorf, Königin-Luise-Str. 41 + 44, 14195 Berlin
  • Berlin, Antiquariat im Hufelandhaus vorm. Lange & Springer, Hegelplatz 1, 10117 Berlin
  • Bochum, Mayersche Buchhandlung, Kortumstr. 72, 44787 Bochum
  • Bochum, Buchhandlung G. Sefzik, Universitätsstr. 150, 44801 Bochum
  • Bochum, Universitätsbuchhandlung Schaten (Campus), Universitätsstr. 150, 44801 Bochum
  • Bonn, Universitätsbuchhandlung BOUVIER, Am Hof 28-32, 53113 Bonn
  • Bonn, Fach- & Universitätsbuchhandlungen Witsch, Behrendt & Schweitzer oHG , Am Hof 5a, 53113 Bonn
  • Bonn, Bücher James Fachbuchhandlung James Helmut Zowe, Königsstr. 86, 53115 Bonn
  • Dresden, Lehmanns Fachbuchhandlung, Blasewitzer Str. 78, 01307 Dresden
  • Düsseldorf, Lehmanns Fachbuchhandlung, Himmelgeister Str. 131, 40225 Düsseldorf
  • Düsseldorf, Universitätsbuchhandlung Stern-Verlag Janssen & Co., Universitätsstr. 1 , 40225 Düsseldorf
  • Erlangen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Universitätsstr. 6, 91054 Erlangen
  • Erlangen, Mencke-Blaesing Theodor Krische Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH, Universitätsstr. 16, 91054 Erlangen
  • Erlangen, Uni - Buchhandlung Rudolf Merkel, Untere Karlstr. 9-11, 91054 Erlangen
  • Essen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Robert-Koch-Str. 12, 45147 Essen
  • Essen, Mayersche Buchhandlung, Markt 5-6, 45127 Essen
  • Essen, Wirmsberger & Böhm Fachbuchhandlung für Medizin GmbH, Hufelandstr. 13, 45147 Essen
  • Frankfurt, Fachbuch-Center GmbH, Gartenstr. 179, 60596 Frankfurt
  • Frankfurt, Johannes Alt Medizinische Fachbuchhandlung, Gartenstr. 177, 60596 Frankfurt
  • Frankfurt/M., Johannes Alt Medizinische Fachbuchhandlung, Theodor-Stern-Kai 7 / Uniklinik, 60596 Frankfurt/M.
  • Freiburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Friedrichring 25, 79098 Freiburg
  • Freiburg, Buchhandlung Rombach, Bertoldstr. 10, 79098 Freiburg
  • Freiburg, Medizinische Buchhandlung Dr. med. G. u. T. Hasselblatt, Tennenbacherstr. 5, 79106 Freiburg
  • Gießen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Frankfurter Str. 42, 35392 Gießen
  • Göttingen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Weender Str. 87, 37073 Göttingen
  • Göttingen, Akademische Buchhandlung Calvör, Weender Str. 58, 37073 Göttingen
  • Göttingen, Deuerlich Bücher und Medien, Weender Landstraße 6, 37073 Göttingen
  • Greifswald, Rats- und Universitäts-Buchhandlung, Lange Str. 77, 17489 Greifswald
  • Greifswald, Universitätsbuchhandlung Gustav Weiland Nachf. GmbH & CO., Markt 20/21, 17489 Greifswald
  • Halle, Lehmanns Fachbuchhandlung, Universitätsring 7, 06108 Halle
  • Hamburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Kurze Mühren 6, 20095 Hamburg
  • Hamburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Martinistr. 52, 20251 Hamburg
  • Hamburg, Heymann Buchzentrum, Eppendorfer Baum 27, 20249 Hamburg
  • Hannover, Lehmanns Fachbuchhandlung, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover
  • Hannover, Buchhandlung Schmorl & v. Seefeld, Bahnhofstr. 14, 30159 Hannover
  • Hannover, Erich W. Hartmann Buchhandlung, Hildesheimer Str. 21, 30169 Hannover
  • Heidelberg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Im Neuenheimer Feld 370, 69120 Heidelberg
  • Heidelberg, Buchhandlung Schmitt Libresso - Fachbuch, Brückenstr. 4, 69120 Heidelberg
  • Homburg, Winfried Lohel GmbH Fachbuchhandlung für Medizin, Ringstr. 80, 66424 Homburg
  • Jena, Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia, Leutragraben 1 (Neue Mitte Jena), 07743 Jena
  • Jena, Jenaer Universitäts-Buchhandlung, Krautgasse 17, 07707 Jena
  • Kiel, Buchhandlung Mühlau, Holtenauerstr. 116, 24105 Kiel
  • Kiel, Mühlau Mensa-Shop, Westring 385, 24118 Kiel
  • Kiel, Buchhandlung Weiland (im Kleiner Herzog), Herzog-Friedrich-Str. 30-42, 24103 Kiel
  • Kiel, Brunswiker Universitätsbuchhandlung Medizin, Brunswiker Str. 23-25, 24103 Kiel
  • Köln, Lehmanns Fachbuchhandlung, Kerpener Str. 75, 50937 Köln
  • Köln, Mayersche Buchhandlung Abt. Medizin, Hohe Straße 68-82, 50667 Köln
  • Köln, Thalia Universitätsbuchhandlung , Neumarkt 18a, 50667 Köln
  • Leipzig, Lehmanns Fachbuchhandlung, Brüderstr. 53, 04103 Leipzig
  • Lübeck, Buchhandlung Weiland, Königstr. 67 a, 23552 Lübeck
  • Lübeck, Buchhandlung Weiland an der Uni, Ratzeburger Allee 111-125, 23562 Lübeck
  • Magdeburg, Weinert-Universitätsbuchhandlung am Campus, Leipziger Str. 44 (Haus 41 Mensa), 39120 Magdeburg
  • Mainz, Lehmanns Fachbuchhandlung, Binger Str. 18, 55128 Mainz
  • Mainz, Gutenberg Buchhandlung Dr. Kohl, An der Universität, 55116 Mainz
  • Mannheim, Lehmanns Fachbuchhandlung, Theodor-Kutzer-Ufer 1 (Im Klinikum Haus 8/Ebene 2 ), 68167 Mannheim
  • Mannheim, Löffler Fachbuch, Windeckstr. 81, 68159 Mannheim
  • Marburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Steinweg 35a, 35037 Marburg
  • Marburg, Universitätsbuchhandlung Elwert, Reitgasse 7-9, 35037 Marburg
  • München, Buchhandlung Otto Spatz, Schillerstr. 51, 80336 München
  • München, Lehmanns Fachbuchhandlung, Pettenkoferstr. 18, 80336 München
  • München, Rothacker Gmbh, Lindwurmstr. 21, 80337 München
  • München, Rothacker Gmbh, Max-Weber-Platz 10, 81675 München
  • München, Rothacker Gmbh, Sauerbruchstr. 10, 81377 München
  • Münster, Lehmanns Fachbuchhandlung, Hüfferstr. 69, 48149 Münster
  • Münster, Krüper Universitätsbuchhandlung, Hüfferstraße 75, 48026 Münster
  • Regensburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Universitätsstr. 31, 93053 Regensburg
  • Rostock, Unibuchhandlung Weiland, Kröpelinerstr. 80, 18055 Rostock
  • Tübingen, Osiandersche Buchhandlung , Auf der Morgenstelle, 72076 Tübingen
  • Tübingen, Osiandersche Buchhandlung , Wilhelmstraße 12, 72074 Tübingen
  • Ulm, Lehmanns Fachbuchhandlung, Wengengasse 27, 89073 Ulm
  • Ulm, Lehmanns Fachbuchhandlung, Albert-Einstein-Allee 15, 89081 Ulm
  • Ulm, Hofmann Fachbuch, Neue Straße 79, 89073 Ulm
  • Würzburg, Fachbuch Neuer Weg, Sanderstr. 33/36, 97070 Würzburg
  • Würzburg, Schöningh - Medizinische Fachbuchhandlung am Klinikum, Petrinistr. 49, 97080 Würzburg
  • Würzburg, Akademische Buchhandlung Knodt, Textorstr. 4, 97070 Würzburg
  • Gießen, Medizinische Buchhandlung Schwa-Medico GmbH, Frankfurter Str. 23, 35392 Gießen
  • Heidelberg, Thalia Universitätsbuchhandlung , Hauptstr. 86, 69117 Heidelberg
  • Leipzig, Universitätsbuchhandlung unibuch Leipzig & Schweitzer oHG, Grimmaische Str. 30, 04109 Leipzig
  • Magdeburg, Universitätsbuchhandlung Otto von Guericke, Ulrichplatz 2, 39104 Magdeburg
  • Berlin, hkss unibuch-mitte GmbH, Spandauer Str. 2, 10178 Berlin

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 5. Im Wettlauf gegen resistente Bakterien die Nase vorn behalten

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(idw) Internationales Wissenschaftlerteam entwickelt ein Design für neue Antibiotika

Es werden immer wieder neue Antibiotika entwickelt, die als Wirkstoffe vor allem gegen bakterielle Krankheitserreger eingesetzt werden können. Doch treten bei den Krankheitserregern auch immer wieder neue Resistenzen auf, die sie gegen die Antibiotika unempfindlich machen.

In diesem Wettlauf müssen die Forscher schnell sein.

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Da die Entwicklung neuer Wirkstoffe im Labor kompliziert und zeitaufwendig ist, lässt ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung von Prof. Lutz Heide vom Pharmazeutischen Institut der Universität Tübingen und Prof. Antony Maxwell vom John Innes Centre im britischen Norwich harmlose Bakterien für sich arbeiten: Streptomyces kommt natürlicherweise im Boden vor und produziert durch gentechnische Veränderungen neue Antibiotika, die möglicherweise gegen gefährliche Krankheitserreger wie zum Beispiel die multiresistenten Staphylococcus aureus-Bakterien (MRSA) eingesetzt werden könnten. Die MRSA-Bakterien können schwere Wundinfektionen, Lungenentzündungen und Sepsis hervorrufen. Ihre Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet haben die Tübinger Wissenschaftler Prof. Lutz Heide, Alessandra Eustaquio und Shu-Ming Li zusammen mit ihren Kollegen aus Norwich, Ruth H. Flatman und Anthony Maxwell, in der Fachzeitschrift der Amerikanischen Gesellschaft für Mikrobiologie "Antimicrobial Agents and Chemotherapy" veröffentlicht (Band 50, Ausgabe 4, Seiten 1136-1142).

Streptomyces-Bakterien stellen natürlicherweise Antibiotika her, um andere Bakterien im Boden abzutöten. Diese Antibiotika lassen sich oft nicht direkt als Medikamente beim Menschen einsetzen. Denn die Substanzen sind schlecht wasserlöslich und können daher nicht im Blutstrom des Körpers transportiert werden. Die Wissenschaftler haben zwei der natürlichen Antibiotika namens Novobiocin und Clorobiocin näher untersucht, um herauszufinden, welche Teile der Moleküle essenziell für die Wirkung gegen Bakterien sind. Sie wollen andere Teile der Moleküle variieren und hoffen, auf diese Weise Antibiotika entwerfen zu können, die gegen Krankheitserreger im menschlichen Körper aktiver sind und weniger Nebenwirkungen haben. Die Wirkung der Antibiotika Novobiocin und Clorobiocin beruht darauf, dass sie die richtige Verpackung des Erbguts in den Bakterienzellen verhindern. In menschlichen Zellen können sie keinen Schaden anrichten, weil die DNA dort auf andere Weise verstaut wird. Die Forscher sind zuversichtlich, dass sich diese Antibiotika durch gezielte Veränderungen in Zukunft gegen bakterielle Infektionen beim Menschen verwenden lassen.

Nähere Informationen:

Prof. Lutz Heide, Pharmazeutisches Institut, Auf der Morgenstelle 8, 72076 Tübingen

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft

   
Autor(in): Michael Seifert ([email protected])
  
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 6. Via medici Umfrage:
Berufsziel Arzt

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Via medici möchte mit der Umfrage "Berufsziel Arzt: Das Motivationsbarometer" ermitteln, wie die Motivation von Medizinstudenten und jungen Ärzten für den Arztberuf ist und welche Faktoren darauf Einfluss nehmen. Mit deiner Teilnahme trägst du dazu bei, dass Mediziner in leitenden Positionen, Verbandsfunktionäre und Politiker erfahren, was jungen Medizinern wichtig ist.

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Teilnehmen können alle Medizinstudenten und Ärzte, die sich in der ärztlichen Weiterbildung befinden. Auch wer sein Studium vor kurzem abgeschlossen hat und in einem nicht-ärztlichen Beruf arbeitet, kann mitmachen. Nehmen Sie sich etwa 10 Minuten Zeit, den Online-Fragebogen ausfüllen. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden in Via medici 5/06 veröffentlicht, die im November erscheint. Auch online werden die Ergebnisse publiziert.

[Zum Fragebogen Via medici - klick hier]

   
Autor(in): Via medici ([email protected])
  
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 7. Zentralklinikum Augsburg - Innere Medizin - Augsburg

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Klinikwahrheit: Zentralklinikum Augsburg - Innere Medizin - Augsburg

Nr. der Bewertung:9051-100
Autornickname:RettAss (Private Nachricht senden)
Klinik:Zentralklinikum Augsburg
Stadt:86156Augsburg
Fachrichtung:Innere Medizin
Tätigkeit:Famulatur
Zeitpunkt:2006
Chefarzt:Drs. Wengert und Pawlik
Bundesland:D-Bayern
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Kommentar Arbeitsklima:Die Notaufnahme hat eine sehr flache Hierarchie. Die beiden leitenden OÄe unterstehen direkt dem Klinikdirektor. Einen Chefarzt gibt es also nicht. Die Notaufnahme ist interdisziplinär, dementsprechend fit ist das Pflegepersonal, von dem ich sehr viel lernen konnte. Die Ärzteschaft setzt sich aus festen Fachärzten und Assistenten auf Rotation zusammen. Zu jedem Zeitpunkt hatte ich den Eindruck, dass meine Fragen wichtig genommen wurden. Wer hier Interesse und Geschick zeigt, wird schnell viele Aufgaben unter Anleitung und selbstständig erledigen dürfen.
Note Weiterbildungsangebot:2 - gut
Kommentar Weiterbildungsangebot:Unbedingt empfehlenswert ist die morgendliche Visite auf der Aufnahmestation mit Dr. Pawlik. Sehr erfahrener Internist mit großen didaktischen Fähigkeiten! Wöchentliche Fortbildungen aus verschiedenen Disziplinen im großen Hörsaal.
Note Forschung:4 - ausreichend
Kommentar Forschung:keine Uniklinik und die Patienten bleiben nur wenige Stunden. Während meiner Zeit dort kleinere statistische Erhebungen mit unmittelbarer Auswirkung.
Note Zeit:1 - sehr gut
Kommentar Zeit:Ich war täglich so etwa 11-12 h in der Aufnahme, was keineswegs erwartet wurde. Als wir Famulanten zu zweit waren, wurde mir offen gelassen, ob ich in den Spätdienst wechseln möchte (was mir schon auch sehr gut gepasst hat). Meine Kernzeiten waren dann etwa 13.30 bis 23.30 Uhr.
Kommentar Bezahlung:Wär das erste Mal, dass ich von einer bezahlten Famulatur gehört hätte... Kaffee gibt\\\'s günstig im Schwesternzimmer. Abrechnung über Schwester Marion. Kantine ist okay und erschwinglich, Bezahlung per Magnetchip, der am ersten Tag ausgehändigt wird.
Note Karriere:2 - gut
Kommentar Karriere:Karriere weiß ich nicht. Ich hab das Angebot bekommen, jederzeit wieder zu kommen und werde das wohl nutzen.
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:Bedside-Teaching mit Ober-, Fach- und Assistenzärzten. kleine Bibliothek der Inneren Medizin im Arztzimmer. Große Studienbibliothek im Haus.
Alle Ärzte waren jederzeit ansprechbar bei Problemen. Nach zwei Wochen Prozesscontrolling (Anamnese, körperliche Untersuchung und praktische Fertigkeiten) nur noch Ergebniscontrolling mit Feedback und Forderung, eine klare Aussage zum weiteren Procedere zu machen. Empfand ich als sehr gelungen und war genau meine Art zu Lernen.
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:Ansprechpartner haben durch den Schichtdienst alle paar Tage gewechselt, aber der Personalstamm ist übersichtlich.
Primärer Ansprechpartner ist Dr. Pawlik (Tel. 0821.400-01, dort bitte verbinden lassen).
Ausnahmslos alle Ärzte standen sehr freundlich erklärend zur Verfügung!
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Vorerfahrung Innere empfehlenswert, Neuro-Basics (Notaufnahme hat ihren eigenen Neurologen) erweitern den Tätigkeitsbereich.
Praktische Fähigkeiten empfehlenswert, das erleichtert den Umgang mit dem großen Patientenaufkommen. Untersuchungskurs aufmerksam erleben und dann die vielen Gelegeheiten nutzen!

Redaktioneller Tipp
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin?

Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin?Auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

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Autor(in): jp ([email protected])
  
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 8. Verengte Herzkranzgefäße

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(idw) Blutgefäßstützen mit Medikamenten verhindern Wiederverschluss: Blutgefäßstützen, die Medikamente freisetzen, sind bei der Therapie verengter Herz-kranzgefäße konventionellen Stützen deutlich überlegen. Dabei sind sie nicht mit wesentlich höheren Kosten verbunden. Das zeigt eine Studie des Instituts für Sozi-almedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie unter der Leitung von Prof. Ste-fan N. Willich.

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Eine Verengung der Herzkranzgefäße führt im schlimmsten Fall zu einem Herzin-farkt. Diese Erkrankung behandeln Ärzte heute meist durch eine Ballonaufweitung des verengten Gefäßes, um die Blutversorgung des Herzmuskels wieder herzustel-len. Setzt man in das Blutgefäß ein als Stent bezeichnetes Edelmetall - Drahtge-flecht ein, erzielt man in der Regel einen guten Kurzzeiterfolg bei der Aufweitung der Koronarverengung. Der Stent fixiert Kalkfragmente in den Gefäßen. So ist der Gefä-ßinnenraum geglättet und das Blut fließt besser. Allerdings verschließt sich im All-gemeinen rund ein Drittel der behandelten Gefäße innerhalb eines halben Jahres wieder, und der Patient leidet erneut unter Beschwerden. Der Grund dafür: Das Me-tall reizt die Gefäßwand, was zur Entzündung und vermehrter Zellteilung führt. So genannte Medikamenten-freisetzende Stents reduzieren dieses Wiederverschlussri-siko erheblich. Eine Beschichtung gibt an ihre Umgebung kontinuierlich ein Medika-ment ab, das eine unkontrollierte Zellteilung der Gefäßwand verhindert.

In den ersten zwölf Monaten verschloss sich nur bei jedem fünften Patienten mit Medikament-freisetzendem Stent das Gefäß erneut. Dagegen war jeder vierte Pati-ent mit einem konventionellen Stent davon betroffen. Die neue Behandlung ist zwar anfänglich rund 2000 Euro teurer, die Folgekosten im ersten Jahr danach sind aber niedriger. Man spart kostenträchtige erneute Behandlungen, weil die Patienten sel-tener einen Herzinfarkt oder wieder auftretende Herzbeschwerden bekamen. "Die Ergebnisse haben besondere Relevanz für die Behandlungsstrategie und Vergü-tungsregelung in der medizinischen Versorgung von Patienten mit koronarer Herz-krankheit", sagt Prof. Stefan N. Willich.

Für diese so genannte GERSHWIN Studie bewerteten die Forscher den Krankheits-verlauf von 897 Patienten mit einer Verengung der Herzkranzgefäße. 35 Kliniken nahmen an der Studie teil, die im Rahmen eines bundesweiten Modellprojektes der Techniker Krankenkasse angesiedelt ist.


Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft

   
Autor(in): Kerstin Endele ([email protected])
  
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 9. Die vermeintlich Guten als Übeltäter entlarvt

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(idw) Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Uroonkologie des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg fanden in Untersuchungen an Zellkulturen und Mäusen neue Anhaltspunkte dafür, dass Glukokortikoide bei Zellen aus soliden Tumoren häufig zu einer Resistenz gegenüber einer Chemo- oder Strahlentherapie führen. Mehr noch: Die Neigung einer bösartigen Geschwulst, Tochterzellen in andere Körperregionen zu streuen, ist offenbar beim Einsatz von Glukokortikoiden erhöht.

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'Überwiegend kontraproduktiv', lautet das Resümee von Professor Ingrid Herr zur Wirkung von Glukokortikoiden, die häufig zur Milderung von Nebenwirkungen in der Krebstherapie eingesetzt werden. Die Ergebnisse müssen nun in kontrollierten prospektiven Studien am Menschen überprüft werden. Erst dann kann eine Entscheidung getroffen werden, ob die Behandlungsleitlinien für bestimmte solide Tumoren modifiziert werden müssen. Bis dahin sollte eine bereits begonnene Therapie mit Kortisonpräparaten auf keinen Fall ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt abgebrochen werden.

Kortisonpräparate, die im Rahmen einer Krebstherapie eingesetzt werden, lösen in entarteten Zellen des blutbildenden Systems den programmierten Zelltod, die Apoptose, aus. Zudem mildern die Medikamente Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen und bewahren vor Ödembildung sowie Allergien gegen bestimmte Zytostatika. Zugleich schützen Glukokortikoide normales Körpergewebe vor schädlichen Nebeneffekten des Tumors. Diese Tatsachen haben den Medikamenten einen guten Namen beschert. Was für Blutkrebs gilt, wird bisher von führenden onkologischen Organisationen auch für die Therapie von Patienten mit Karzinomen empfohlen. Allerdings liegen für diesen Anwendungsbereich keine ausreichend kontrollierten Studien vor.

Mit einer breit gefächerten Untersuchung von Zellen aus gut einem Dutzend Krebsarten, darunter Tumoren der Lunge, Brust, Prostata, Darm, Bauchspeicheldrüse und des Nervengewebes, untermauert Ingrid Herr gemeinsam mit Ärzten des Heidelberger Universitätsklinikums nun einen Verdacht, der sich schon Mitte des Jahres 2003 abzeichnete. Bereits damals hatte die Wissenschaftlerin in Zusammenarbeit mit Ulmer und Heidelberger Kollegen gezeigt, dass Zelllinien aus Gebärmutterhals- und Lungentumoren bei gleichzeitiger Gabe von Glukokortikoiden deutlich schlechter auf eine medikamentöse Therapie oder Bestrahlung ansprechen. Dies führten die Forscher auf eine Veränderung des Apoptoseprogramms zurück. Aus bislang ungeklärten Gründen bewirken Wirkstoffe aus der Gruppe der Steroidhormone bei soliden Tumoren eine Blockade des programmierten Zelltods, bei bösartigen Blutzellen dagegen wird die Apoptose angeregt.

Tritt dieser Effekt nur bei einzelnen bösartigen Geschwülsten auf oder handelt es sich um einen allgemeinen Mechanismus? Um diese Frage zu beantworten, analysierten die Heidelberger Forscher mehr als 150 Gewebeproben repräsentativer Krebsarten anhand von gängigen Zelllinien, frisch isolierten Zellen aus Tumorgeweben sowie anhand von Tumortransplantaten, die Mäusen eingepflanzt wurden. Es stellte sich heraus, dass über 85 Prozent der untersuchten Tumoren eine Resistenz entwickeln und damit unempfindlicher gegen zahlreiche getestete Krebsmedikamente und Bestrahlung werden, wenn Steroidhormone verabreicht werden. Die Wirkung war bei verschiedenen gängigen Glukokortikoiden sowie bei sehr niedrigen Konzentrationen zu beobachten und dauerte bereits nach einer einmaligen Dosis über einen längeren Zeitraum an. Zudem scheint es, dass die Tumoren unter diesen Bedingungen schneller wachsen.

Diese Ergebnisse hat Ingrid Herr vor kurzem in fünf Einzelpublikationen veröffentlicht. Die Wissenschaftlerin stellte nun einen Vergleich mit Daten aus anderen Forschungsprojekten an und fasste dies in der Fachzeitschrift "Lancet Oncology"* in einem Übersichtsartikel zusammen. Dabei kam zutage, dass bereits vor über 50 Jahren bei Patientinnen mit Brustkrebs eine verstärkte Metastasenbildung beobachtet wurde, wenn diese Kortisonpräparate erhielten. Eine Erhöhung der körpereigenen Glukokortikoidspiegel, die bei Krebskranken mit Nierenzellkarzinom häufiger auftreten, korrelierte mit einer schlechteren Prognose. Patienten mit Gehirnmetastasen eines Lungentumors sprachen schlechter auf die Krebstherapie an, wenn gleichzeitig Steroidhormone verabreicht wurden. Diesen beunruhigenden Resultaten steht eine retrospektive Studie gegenüber, bei der sich kein negativer Effekt von Kortisonpräparaten auf das Überleben von Patientinnen mit Eierstockkrebs zeigte. Allerdings erhöht eine systemische Therapie mit Steroidhormonen anscheinend auch das Risiko, an Hautkrebs oder an Lymphomen zu erkranken, so das Ergebnis einer weiteren Patientenstudie. Hinter der Ausbildung einer Therapieresistenz und der höheren Metastasierungstendenz solider Tumoren unter Glukokortikoidbehandlung könnte neben der Hemmung der Apoptose auch eine Schwächung des Immunsystems stecken, vermuten die Forscher.

Bislang kann jedoch nicht der Stab über die Therapie mit Glukokortikoiden gebrochen werden, da diese auch viele positive Effekte bei der Krebsbehandlung hat, betonen die Wissenschaftler. Es sei notwendig, die Vermutungen, die sich aus Untersuchungen an Zelllinien und Tieren ergeben haben, in kontrollierten prospektiven Studien zu überprüfen. Dies ist Thema derzeit laufender Forschungsarbeiten.

*Ingrid Herr und Jesco Pfitzenmaier: "Glucocorticoid use in prostate cancer and other solid tumours: implications for effectiveness of cytotoxic treatment and metastases", Lancet Oncology, 2006, 7, 425-426.


Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft

   
Autor(in): Dr. Julia Rautenstrauch ([email protected])
  
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Deutsches Krebsforschungszentrum
  
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