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1. Editorial |
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Hallo, die WM hält die Welt und das Land in Atem und macht auch vor der Onlinezeitung nicht halt: im Kick-Tip könnt ihr euren ganz persönlichen Tipp für das Turnier der Turniere abgeben. Natürlich dreht sich der heutige Newsletter nicht nur um den runden Ball: wir bieten euch Artikel zu den Themen Australien-Famulatur, PJ-Vergütung, FSME und Internet-Sucht.
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Mit dem Karlson präsentiert sich ein Klassiker unter den Biochemie-Lehrbüchern im neuen Gewand: wir haben das Buch für euch renzensiert. Und natürlich präsentieren wir euch im Newsletter wie immer einen Querschnitt durch die Rubriken unserer Webseite, die mit den Klinikwahrheiten, der Jobbörse und einem Cartoon von Rippenspreizer bereits auf euch warten.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
P.S.: Der Gewinnspiel-Newsletter von MEDI-LEARN
Kostenlos eintragen und kein Gewinnspiel mehr verpassen - zur Anmeldung klick hier
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Ganz Deutschland ist im WM-Fieber: Nahezu jedes dritte Auto ist mit einer Deutschlandfahne ausgestattet, sporadisch findet man auch Fahnen von Brasilien, Holland oder England. Immer wieder begegnen einem in den späten Abendstunden gröhlende Fußballfans, die ausgelassen feiern.
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Im gesamten Land laden Großbildleinwände zum
gemeinsam Fussballgucken ein und erstaunlicherweise ist es bis jetzt
weitgehend friedlich geblieben.
Neben all den genannten Aktivitäten ist ein wahres Wettfieber
ausgebrochen.
Vor dem letzten Deutschlandspiel war die Webseite von Betandwin.de
schlicht nicht aufrufbar. Der Ansturm war wahrscheinlich einfach zu
groß. Wer nicht gerade um Geld wetten möchte und wer
beim Tippen noch mit anderen Medizinern kommunizieren möchte,
der kann dies auch bei MEDI-LEARN machen. Im Forum "Kicktipp" und im
daran angeschlossenen Kicktipp-Bereich, kann man kostenlos seinen Tipp für die WM platzieren und mit anderen jungen oder
zukünftigen Ärzten um die besten Plätze in
der Tippliga konkurrieren.
Das Forum findet ihr unter folgender URL:
www.medi-learn.de/kicktippforum
Den Kicktipp-Bereich findet ihr unter:
www.medi-learn.de/kicktipp
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Hammer-Quiz
Die neue Schwarze Reihe 2.
ÄP
Buchstabensalat mit Gewinnen!
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► Finde dich zurecht im Buchstabensalat!
► Neues Quiz zur Schwarzen Reihe 2. ÄP
► Titel finden, einkreisen, Lösungswort ermitteln!
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Warum ausgerechnet Australien?
Zugegeben, Australien ist ziemlich weit weg, und man muss schon ein wenig verrückt sein, um an eine Famulatur in Australien zu denken. Letztes Jahr war ein Freund von mir auch zur Famulatur in Melbourne und war hellauf begeistert. Diese Begeisterung und der Wunsch sowieso einmal nach Australien zu wollen trugen nun ganz maßgeblich dazu bei, dass ich mich für Australien beworben habe.
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Vorbereitungen
Beworben habe ich mich über das Programm des DFA. Ein Arbeitsvisum wird nicht benötigt, da man sich generell weniger als 3 Monate in Australien aufhält genügt das normale Touristenvisum, welches in der Regel gleich vom Reisebüro beim Buchen der Flüge ausgefüllt wird (evtl. noch mal darauf hinweisen). Es handelt sich um ein elektronisches Visum. Bei der Einreise nach Australien muss man einige Dinge beachten, so dürfen z.B. keine Lebensmittel (außer Bonbons o. ä.) mitgenommen werden, für Medikamente sollte man dringend eine entsprechende Bescheinigung vom Arzt mitführen, mein Koffer (und die meisten anderen) wurden sehr ausführlich gefilzt!
Unterkunft
Gewohnt habe ich in einem privaten Wohnhaus mit 10 asiatischen Studenten in Northcote, einem Stadtteil im Nordosten der Stadt. Durch das ständig überfüllte Straßennetz Melbournes hat es ca. 1 Stunde bis zum KKH gedauert (Monatskarte ca. 60 Euro). Normalerweise wurden die Studenten immer im Schwesternwohnheim neben dem KKH untergebracht, da das aber abgerissen wurde mussten wir dieses Jahr in diesem Haus unterkommen. Das Haus war eigentlich in Ordnung (hatte sogar ne Waschmaschine), es ist sicherlich eine Umstellung mit vielen Asiaten zu wohnen, denn das Haus, speziell die Küche war dementsprechend überfüllt und schmutzig. Es gab einige Hausregeln, die für Europäer leicht unverständlich waren, und unser Zimmer (ich habe es mit einer Portugiesin geteilt) bestand nur aus 2 Matratzen und einem Schrank, außerdem waren die Fenster sehr undicht (bei 4 Grad Außentemperatur sehr unangenehm) und die Heizung mussten wir extra mieten, für 15 Euro pro Woche. Nun ja, ich hatte einige persönliche Probleme mit den Vermietern, aber ansonsten war es OK. Die Umgebung war zumindest sehr schön.
Klinik
Da Melbourne eine ziemlich große Stadt ist (mit 3,5 Mio Einwohnern zweitgrößte Stadt Australiens) gibt es mehrere Krankenhäuser. Das bekannteste und größte ist das Royal Melbourne Hospital (RMH). Es liegt nördlich der Innenstadt, aber nicht weit weg, d.h. man kann in ca. 15 Minuten in die Innenstadt laufen, mit der Tram sind es ca. 5 Minuten.
Der Emergency Room ist der größte und modernste im Süden Australiens, denn alle Trauma-Patienten kommen ins RMH. Durch das eigenartige australische Gesundheitssystem kommen sehr viele Patienten täglich in den ER, denn wenn man zum Hausarzt geht muss man viel zuzahlen, nicht aber im ER. Daraus folgt, dass die Patienten auch mit leichten Kopfschmerzen oder seit 2 Tagen anhaltendem Schnupfen in den ER kommen. Ist natürlich interessant zu beobachten, wie man nun emergency von nicht-emergency trennt, wie man es unterscheidet, wie man damit umgeht usw.
Ansonsten ist der ER ein bisschen wie im Fernsehen. Es gibt einen Central Desk, wo alle Akten und Computer stehen, und ringsherum kleine Abteile (durch Vorhänge voneinander getrennt, sog. „Cubicles“) in denen die Patienten betreut werden. Es gibt meiner Meinung nach ausgesprochen viel Personal! Als Student hängt man sich am besten einfach an irgend einen von den Registrars, der einen dann zu den Patienten mitnimmt, und man beobachtet einfach, stellt Fragen, untersucht usw. Ich durfte auch 2 Patienten selbst aufnehmen und untersuchen (der eine Patient war Ende 40 und hatte ein „funny feeling“ im Kopf – soviel also zum Gesundheitssystem)
Sprachlich gibt es keine sehr großen Probleme, obwohl ich nicht unbedingt perfekt englisch spreche. Einige Australier haben einen ziemlich starken Akzent und sprechen sehr schnell, da muss man dann eben einfach öfter noch mal nachfragen. Ich hatte das Glück, dass auch noch ein deutscher Arzt im ER gearbeitet hat, der mir dann alles noch mal sehr genau erklären konnte.
Die Arbeitszeiten waren nicht sehr festgeschrieben, ich habe meist 9.00 begonnen, da man aber niemandem direkt zugeteilt wurde, hätte auch niemand gemerkt, wenn ich später gekommen wäre. Nachmittags ist man dann eben gegangen, wenn man dachte, dass man für diesen Tag genug gesehen hat.
Ein Mal pro Woche gab es Teaching-Lessons. Da wurde dann mit den Studenten und Registrars über aktuelle Studien gesprochen und Case-Discussion betrieben.
Da man in der Klinik auch andere australische Studenten kennen gelernt hat, wurde man des Öfteren schon einmal zu diversen Partys eingeladen. Eine Studentin hat uns Austauschstudenten ein ganzes Wochenende lang den Süden von Victoria gezeigt und uns überall umhergefahren.
Stadt und Umgebung
Melbourne ist schon eine tolle Stadt. Idyllisch am für seinen guten Wein bekannten Yarra River gelegen, mischen sich in dieser Stadt alte viktorianische Bauten mit hochmoderner Architektur. Ein Architekturfan wird eine wahre Freude an dieser Stadt haben, aber auch für alle anderen hat dieser Mix aus alt und neu sehr reizvolle Eindrücke zu bieten, zumal das Stadtbild immer wieder durch kleine oder größere Parkanlagen und Grünflächen aufgelockert wird. Melbourne ist eine sehr multikulturelle und vielseitige Metropole und befindet sich nicht umsonst im ständigen Wettstreit mit Sydney um die Krone Australiens. Man findet in Melbourne eigentlich immer etwas was man sich anschauen kann. Man kann auch toll einkaufen gehen und essen kann man in sämtlichen Nationalitäten. Es gibt zum Beispiel auch die größte griechische Gemeinde außerhalb Griechenlands in Melbourne, aber auch ein ganzes Viertel mit Italienern (und entsprechend guten Restaurants). Natürlich auch Chinatown und viele andere asiatische Restaurants.
Der Stadtstrand St. Kilda ist mit der Tram in ca. 35-45 Minuten zu erreichen. Im Winter hat er nicht ganz so viel zu bieten, zumal es dieses Jahr außerordentlich kalt war, (normalerweise wird’s auch im Winter nicht kälter als 8 Grad, diesmal waren es jedoch nur 4 Grad tagsüber) Im Sommer soll es dort aber sehr schön sein. Sonntags gibt es dort einen Kunstmarkt - der ist sehr schön, und man hat das Gefühl, ganz Melbourne ist am Sonntag dort.
Wenn man schon in der Australischen Sport-Hauptstadt ist, sollte man ein original
Footy-Match im Melbourne Cricket Ground (MCG) nicht verpassen. Footy ist die Australische Variante von American Football und ist ein sehr schnelles und von den Regeln recht einfaches Spiel, außerdem nicht so brutal wie Rugby oder American Football. Wer möchte kann im Sommerhalbjahr auch Cricket anschauen, ein typisch englisch-australischer Sport.
Am Wochenende sollte man sich ein Auto mieten (keine Angst, Linksverkehr ist gar nicht so schwierig). Die Great Ocean Road mit tollen Stränden und atemberaubenden Klippen und den 12 Aposteln (nur noch 8 da) sollte man an 2 Tagen machen. Außerdem gibt es eine Fülle von Nationalparks mit Regenwald (und Koalas), viele Tierparks um Kängurus zu füttern (die sind übrigens äußerst aggressiv) und andere heimische Tierwelt zu bewundern. Südlich von Melbourne (ca. 170km entfernt) gibt es außerdem noch Phillip Island, wo jeden Abend die kleinsten Pinguine der Welt zum Strand zu ihren Unterkünften zurückkehren- ein sehr beeindruckendes Spektakel, denn die Pinguine sind ja wild, und nicht dressiert oder angelockt.
Land und Leute
In Australien, auch Down Under oder OZ genannt steht eben doch mehr auf dem Kopf als man denkt. Man fährt nicht nur Links (übrigens sind auch die Bedienfunktionen im Auto anders herum), im August ist es Winter, nein, mittags steht dort die Sonne auch noch im Norden und nicht im Süden – somit dauert es schon mal eine Weile länger sich entsprechend zu orientieren, wenn man sein ganzes Leben lang gelernt hat, dass die Sonne nie im Norden steht.
Die Menschen in Australien sind sehr freundlich und hilfsbereit. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass Australien den USA sehr ähnlich ist, nur dass die Menschen dabei viel Weltoffener sind. Das liegt sicherlich daran, dass die meisten Australier Europäische Vorfahren oder sogar Verwandte haben. So passiert es doch relativ häufig, dass Australier ein wenig Deutsch sprechen können, oder sich zumindest dafür interessieren.
Wenn man etwas mehr Zeit und die Möglichkeiten hat, kann man sich auch noch weiter weg von Melbourne bewegen, wie z.B. zum Ayers Rock, Sydney oder zum Great Barrier Reef. Das sollte man auf jeden Fall in Erwägung ziehen, denn der Flug nach Down Under ist das teuerste an der ganzen Reise und wenn man schon einmal um die halbe Welt fliegt, dann sollte man das auch ausnutzen, denn die Lebenshaltungskosten in Australien sind im großen und ganzen vergleichbar mit Deutschland. Man sollte dafür aber ca. 3 Wochen extra Zeit mitbringen, denn immerhin ist Australien fast so groß wie ganz Europa (incl. Skandinavien). Inlandsflüge sollte man rechtzeitig vorher über Internet buchen, sonst werden sie immer teurer, sie bleiben aber trotzdem die beste Variante von Melbourne aus viel sehen zu können, denn allein nach Sydney sind es fast 2000km (eine Strecke).
Insgesamt kann ich sagen, dass sich der Aufenthalt in Melbourne und den anderen Regionen Australiens sehr gelohnt hat, es war eine tolle und lustige Zeit in Down Under, in der ich viele Dinge über Australien erfahren habe, die ich nie erwartet hätte! So gibt es in Australien die größte Anzahl wildlebender Kamele außerhalb der Arabischen Welt, riesige Zuckerrohrplantagen und alle anderen erdenklichen Zitrusfrüchte am Straßenrand.
Na denn: „no worries and see you in Oz!”
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| Autor(in): Kathrin Oussenek ([email protected]) |
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vom 30. Juni bis 02. Juli
in Leipzig
Während die Deutsche Fußballmannschaft um den WM-Titel kämpft, sind wir
gespannt darauf, wer in Leipzig im Juli den Titel des
Medimeisters gewinnen wird.
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Wir drücken allen Teams die Daumen und wünschen Spielern und Fans viel
Spaß, gutes Wetter und eine tolle Stimmung!
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Deutsche Ärzte Finanz
Hauptsponsor der 5. Medimeisterschaften 2006 in Leipzig |
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| 4. Zwischen den Zeilen
"der bewährte Klassiker, jetzt wieder hochaktuell und modern!"
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- zurück zum Inhalt - |
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| Titel: |
Karlsons Biochemie und Pathobiochemie |
| Autor(en): |
Detlef Doenecke, Jan Koolman, Georg Fuchs, Wolfgang Gerok u.a. |
| Verlag: |
Georg Thieme Verlag |
| ISBN: | 3133578154 |
| Preis: |
64,95 |
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Mächtige 800 Seiten Biochemie liegen hardcovergebunden vor mir - der neue Karlson hat sich äußerlich sehr gemausert. Das Buch ist nun im Format des Klinke/Silbernagl erschienen und unterstreicht damit seine Rolle als Referenzlehrbuch für das Fach Biochemie. Schon am Untertitel lässt sich erkennen, dass der Karlson schon lange die in der neuen AO geforderte Verknüpfung der Vorklinik mit der Klinik praktiziert - der vollständige Titel des Buches lautet "Karlsons Biochemie und Pathobiochemie".
Wer nun denkt "außen hui, innen pfui", der hat sich gewaltig getäuscht. Der Karlson hält auch inhaltlich was die Aufmachung verspricht. Zunächst fällt einem beim ersten Durchblättern das Biochemie-Poster als Beilage auf, das die wichtigste Reaktionswege der Biochemie darstellt. Ideal für die Flurwand in einer Studenten-WG. Das zweispaltige Design des Buches ist auf den ersten Blick ein wenig gewöhnungsbedürftig, beim Lesen merkt man aber schnell, dass es optimal für ein Buch der Biochemie geeignet ist. So können Moleküldarstellungen samt umfangreichen Untertiteln parallel zum Text dargestellt werden, ohne dass ständig der Lesefluß unterbrochen wird.
Wichtige Definitionen werden wie die Molekülbilder in der äußeren Spalte in grün hinterlegt hervorgehoben. Rot hinterlegte Zusammenfassungen vereinfachen die Aufnahme und Orientierung innerhalb der umfangreichen Sachverhalte.
Inhaltlich wird die gesamte Biochemie zusammen mit Ausblicken in die Pathobiochemie dargestellt. Preislich liegt die 15. Auflage des Buches bei satten 64,95 EUR - für das Buch in jedem Fall angemessen.
Wer ein Standardlehrbuch für die Biochemie sucht, ist mit dem Karlson – bis weit in die klinische Ausbildung hinein - bestens versorgt.
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| Autor(in):
Christian Weier ([email protected]) |
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| Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln: |
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Mit dem Beschluss des Deutschen Ärztetages 2005, eine Vergütung für Studenten im praktischen Jahr einzuführen, gehen die Medizinstudenten im Hartmannbund nunmehr in die Offensive: Die Vergütung des PJ ist dabei nur ein Aspekt. Eine strukturierte Lehre und einen gesicherten Lehrerfolg im praktischen Jahr zu gewährleisten sind das Anliegen der Medizinstudenten, insbesondere an der Berliner Charitè.
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So werden Einführungsveranstaltungen vor dem PJ favorisiert, ein freies Mittagessen in jeder Lehreinrichtung soll gewährleistet werden und der vom Hartmannbund erarbeitete und stets aktualisierte Lernzielkatalog für das PJ soll den entsprechenden Rahmen für den Lernerfolg setzen. Im Rahmen der anstehenden Fakultätsratswahl an der Berliner Charitè haben sich die Hartmannbund-Medizinstudenten in Berlin insbesondere mit dem Thema „Praktisches Jahr“ auseinander gesetzt und fordern weiterhin bei der Vielzahl der bestehenden Berliner Champi, eine zentrale Scheinausgabenstelle für die Medizinstudenten einzurichten. Für die Wahlen zum Fakultätsrat der Charitè am 27.06.2006 tritt erstmalig eine Liste „Hartmannbund-Medizinstudenten“, in der mit Miriam Glappa, Fabian Spies und Manuela Lindenmann auch aktive Mitglieder des Bundesvorstandes der Hartmannbund-Medizinstudenten vertreten sind
Anmerkung der MEDI-LEARN Redaktion: Wir danken dem Hartmannbund für die freundlich erteilte Genehmigung, diesen Artikel bei MEDI-LEARN verwenden zu dürfen.
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| Autor(in): Hartmannbund ([email protected]) |
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Teil A: Biochemie des Energiestoffwechsels
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Teil B: Molekulare Zellbiologie
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Durchgängig mit klinischen Bezügen nach
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Übersichtsarbeiten, Interviews, Fragen aus der Praxis.
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"Im Moment habe ich im Schnitt einmal pro Tag ein Kind mit Zeckenbiss in Behandlung", so Kinderarzt Georg Gärtner aus Hamm. Das schöne Wetter lässt die Plagegeister aktiv werden. Besonders Kinder sind gefährdet, denn sie durchstreifen gerne Wiesen- und Waldränder, wo Zecken lauern.
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Der eigentlich harmlose Biss einer Zecke kann dann gefährlich werden, wenn das Tier sogenannte Borreliose-Bakterien oder FSME-Viren (Frühsommer-Meningoenzephalitis) überträgt. Rötet oder entzündet sich innerhalb von drei Wochen die Haut an oder um die betroffene Stelle, kann dies ein Hinweis auf eine Borreliose-Infektion sein. Manchmal treten grippeähnliche Symptome auf. "Man sollte den Arzt darüber informieren, dass ein Zeckenbiss die Ursache sein kann", rät Gärtner. Borreliose kann mit Antibiotika gut behandelt werden.
Gegen die Virusinfektion FSME gibt es eine vorbeugende Impfung. Allerdings tritt FSME nur in bestimmten Gegenden Deutschlands auf, so großen Teilen Baden-Württembergs und Bayerns, aber auch in Kreisen Hessens, Thüringens und Rheinland-Pfalz`.
Die gefährliche Infektion kann zu Entzündungen von Gehirn, Hirnhäuten und Nerven führen und kann langfristigen Folgeschäden verursachen. Wer in gefährdeten Gebieten wohnt oder dorthin in den Urlaub fahren möchte, sollte sich und seine Familie impfen lassen. Für das europäische Ausland gilt laut Gärtner die Faustregel: In den Norden und Westen reisen ist kein Problem, wer in den in den Süden und Osten fährt, sollte sich Impfen lassen, auch wenn der Aufenthalt nur für eine Woche geplant ist.
Kurzfristigen Schutz erreicht man bereits mit zwei Impfungen. "Spätestens drei Wochen vor Urlaubsantritt sollte begonnen werden", so Gärtner. Zur Langzeitwirkung ist noch eine dritte Impfung notwendig. "Der Schutz hält dann länger an und muss nur von Zeit zu Zeit durch eine Impfung aufgefrischt werden." Wer sich von vornherein gegen Zeckenbisse effektiv schützen möchte, sollte in Wald und Flur geschlossene und langärmelige Kleidung und lange Hosen tragen. Zusätzlich sollte nach jedem Aufenthalt im Freien Kleidung und Körper nach den kleinen Tierchen abzusuchen.
"Werden Zecken früh genug entfernt, besteht die Chance, dass sie noch keine Krankheiten übertragen haben", so Gärtner. Er entfernt in der Praxis regelmäßig Zecken, die noch gar kein Blut gesaugt haben. "Am besten ist es, die Zecke so schnell wie möglich mit einer guten Pinzette herauszuziehen", so Gärtner. Sein Tipp: die Hautfalte an der Stelle, auf der die Zecke sitzt, mit der einen Hand greifen und festhalten, dann mit sanftem Druck die Pinzette ansetzen und senkrecht nach oben ziehen. Anschließend die Stelle desinfizieren.
"Kinder halten nicht gerne lange still, und schon gar nicht, wenn man so eine kleine Operation vornehmen will", weiß Gärtner, deshalb empfiehlt er, möglichst rasch und ohne Zögern an die Sache heranzugehen.
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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Klinikwahrheit: Israelitisches Krankenhaus - Innere Medizin - Hamburg
| Nr. der Bewertung: | 9051-303 |
| Autornickname: | Friedchen0811 (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Israelitisches Krankenhaus |
| Stadt: | Hamburg |
| Fachrichtung: | Innere Medizin |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | Prof. Layer |
| Bundesland: | D-Hamburg |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Sehr kollegiales, junges Team von Assistenzärzten und offene, nette Oberärzte, dazu ein Chef, der jeden Donnerstag eine Chefarztvisite macht, die einem Viel Durchhaltevermögen abverlangt, bei der man aber in drei Stunden mehr lernen kann, als in drei Wochen Lehrbuch lesen. |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Es besteht jederzeit die Möglichkeit, in die gastroenterologische Funktionsabteilung/ Endoskopie zu gehen. Die Oberärzte erklären gerne, was sie gerade tun und stellen auch Fragen, aber niemand ist böse, wenn man etwas nicht weiß. Dazu kommt die tägliche Röngenbesprechung, eine wöchentliche interdisziplinäre onkologische Konferenz und einmal pro Woche Studentenunterricht. |
| Kommentar Forschung: | Weiß ich nicht. |
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| Note Zeit: | 2 - gut |
| Kommentar Zeit: | Unterschiedlich von Station zu Station. Einige meiner Kommilitonen konnten schon Mittags gehen, ich war teilweise bis sechs Uhr abends da. Wenn ich wirklich gewollt hätte, hätte ich aber auch gehen dürfen. |
| Kommentar Bezahlung: | Für Famulanten und PJ- Studenten gibt es kostenlos Mittagessen. Die Kleidung wird für den Zeitraum ebenfalls gestellt. |
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| Note Karriere: | 2 - gut |
| Kommentar Karriere: | Die Klinik ist natürlich gut besetzt und so bald wird auch keine Stelle frei. Als Assistenzarzt hat man allerdings gute Weiterbildungsmöglichkeiten. |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Guter Unterricht, hilfreiche Betreuung durch Assistenten, Oberärzte und den Chef. Mitunter konnte man sich auch an das Pflegepersonal wenden, die haben auch gerne weitergeholfen.
Die Assistenten waren nie sauer, wenn man etwas nicht konnte, sondern haben es halt nochmal gezeigt. |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Der Assistenzarzt, auf dessen Station ich war, hat mir bei Fragen immer zur Seite gestanden und war immer erreichbar.
Wir sind immer alle gemeinsam essen gegangen und man hatte immer das Gefühl, nicht einfach nur Famulantin zu sein, sondern richtig dazuzugehören. |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Sehr zu empfehlen. Ich gehe zum PJ wieder hin.
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Redaktioneller Tipp Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin?
Auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Hausarztpraxis
Lehrfach Allgemeinmedizin
Der Hartmannbund stellt den Anforderungskatalog für die Akademische
Lehrpraxis im PJ
zum kostenlosen Download zur Verfügung!
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10. AS Pirin Marburger Fussballteam unter dem Logo von MEDI-LEARN
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Fussball-Fieber aller Orten: Nicht nur die Weltmeisterschaften oder die MediMeisterschaften halten derzeit die Kicker und Zuschauer in Atem, auch lokal vor Ort finden sich zahlreiche Hobby-Teams - wie z.B. die Mannschaft namens AS Pirin. Sie entstand aus Medizinstudenten die sich seit beginn ihres Studiums jeden Sonntag aus Lust am kicken treffen. Im Laufe des letzten Semesters kam dann die Idee auf sich der Bunten-Liga-Marburg anzuschliessen. Und so kam es dann auch in der Saison 2006:
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Der AS Pirin war geboren und legte sofort einen tadellosen Start hin.
MEDI-LEARN ist stolz darauf, daß das Logo auch in diesem Bereich mit Erfolg verbunden ist. So blieb die Mannschaft in den ersten 7 Spielen ungeschlagen und führt momentan die Staffel "Samson" mit grandiosen 21 Punkten an. Die BuLi ist eine Freizeit-Liga und besteht aus insgesamt 40 Teams. Werden die Pirin`ler es schaffen sich auch in den Play-Offs durchzusetzen? Am besten einfach mal reinschauen und sehen wie sich die Saison weiterentwickelt unter: www.bunte-liga-marburg.de
Die Mannschaft: hintere Reihe v.l.n.r.: Kotze Peter, Harter Schanker =), Jockäl, Silent Horst, Schmille,Schneewittchen, Dr. Besen
vordere Reihe v.l.n.r.: Poldolski, Schmiddi, Hanito, Zottel, Pilsritter, Humpel Hans
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| Autor(in): Ruprecht Klapsing ([email protected]) |
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Die erfolgreichste Notaufnahme der Welt hat wieder geöffnet! Neue Gesichter tummeln sich unter den Halbgöttern in Weiß - und alte Bekannte verlassen die Serie für immer!
Am Dienstag, 20.06.2006 um 20:15 Uhr läuft die nächste Folge der 12. Staffel von Emergency Room auf Pro7.
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Der menschliche Schutzschild
Ein kleines Mädchen wird von seinem Kidnapper als "menschliches Schild" benutzt und dabei verletzt. Auch der Entführer wird schwer verletzt und von Neela behandelt - die macht ihm eindeutig klar, was sie von ihm hält. Abby behandelt indes mit Clemente das Kind. Sie hat immense Probleme, seine Anweisungen zu befolgen. Kovac ist ebenfalls entsetzt über Clementes Vorgehensweise. Wenig später teilt Kovac Weaver mit, dass er sich für die Stelle des Oberarztes bewerben will ...
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Fernsehen, Computer, Videospiele oder Internet – immer mehr Menschen nutzen immer länger und intensiver die elektronischen Medien. Im Rahmen einer Studie untersucht Dr. Bert te Wildt, Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), Menschen, die sich suchtartig immer tiefer in virtuelle Welten verstricken, während sie mit ihrem realen Leben nicht mehr zurechtkommen und psychisch erkranken.
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Vor Abschluss und Veröffentlichung seiner Studie berichtet der Psychiater und Psychotherapeut in der aktuellen Februarausgabe der Zeitschrift „Der Nervenarzt“ erstmals von dem Fall einer Patientin, die im Zusammenhang mit jahrelangem exzessiven Internet-Rollenspiel eine multiple Persönlichkeitsstörung entwickelte. In dem Artikel „Identität und Dissoziation im Cyberspace. Kasuistik einer dissoziativen Identitätsstörung im Zusammenhang mit einem Internet-Rollenspiel“ illustriert Dr. te Wildt auf dem Hintergrund eines Einzelfalls, welche Auswirkungen der exzessive Medienkonsum auf die Psyche des Menschen haben kann: „Die Patientin hatte über drei Jahre täglich bis zu zwölf Stunden in einem Internet-Rollenspiel verbracht und dabei verschiedene Charaktere angenommen. Dabei übernahmen die gespielten Rollen mehr und mehr Besitz von ihrem eigenen, vernachlässigten Leben, sie verlor den Überblick über ihre eigene Identität und ihre soziale Existenz.“ In einer dreimonatigen stationären Psychotherapie wurde eine multiple Persönlichkeitsstörung diagnostiziert und erfolgreich behandelt. Auch wenn das ausufernde Internetspiel bei der Patientin nicht die einzige Ursache für die Identitätsstörung war, so löste es sie aber offensichtlich aus und verfestigte das Krankheitsbild. Laut Dr. te Wildt ermöglicht das Cyberspace auf der einen Seite, die Grenzen der eigenen Identität zu erforschen, birgt aber auf der anderen Seite die Gefahr, dass sich die eigene Identität auflöst oder zersplittert. Andere psychische Störungen im Zusammenhang mit Medienabhängigkeit sind insbesondere Depressionen und Angsterkrankungen. Um Menschen mit dieser Problematik Hilfe anzubieten und zu untersuchen, werden noch Probanden für die laufende Studie von Dr. te Wildt gesucht. Weitere Informationen und Bedingungen für interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt Ihnen gern Dr. Bert te Wildt, Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie, E-Mail [email protected] oder im Internet www.medien-psyche.de
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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