23.06.2006

Ausgabe 307

Anzeige: MEDI-LEARN Repetitorien suchen Dozenten
Join the team und werde Dozent bei MEDI-LEARN!
[mehr Info - klick hier]


 

5319Das Gehirn
Wie das Gehirn lernt und arbeitet, ist immer wieder Thema wissenschaftlicher Untersuchungen. Auch für Mediziner sicher nicht uninteressant, ist man doch großen Mengen an Lernstoff ausgesetzt. Wie laufen Lernprozesse im Gehirn ab? ....

(in Kooperation mit dem Georg Thieme Verlag und der Deutschen Ärzte Finanz)

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Studienmöglichkeiten für deutsche Graduate-Studierende
3.Famulatur in der Gefäßchirurgie
  
4.Buchrezension: Kayser`s Mikrobiologie
5.Gastartikel Hartmannbund:Telematik
6.Interaktiver Weiterbildungsplaner Nuklearmedizin
  
7.Cartoon der Woche: Entscheidungen
8.Wie das Gehirn lernt und verlernt
9.Klinikwahrheiten: Unfallchirurgie Augsburg
  
10.Dr. Dolor Romanwettbewerb
11.Mutige Stellungnahme zur Zukunft der Meere
12.Abo, Impressum, Mitarbeit
    
MEDI-LEARN RSS

NEU: MEDI-LEARN bietet nun auch RSS-Feeds in Schlagzeilenform.
Zum Lesen benötigt ihr einen kostenlosen RSS-Reader.
Ihr findet die RSS-Feeds unter http://www.medi-learn.de/rss.

PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

Onlineversion - klick hier!

Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/onlinezeitung/archiv/307/index.shtml

  

307_05_002_2884_99X

 1. Editorial
  

Hallo,
Die WM-Spiele werden weniger, dafür aber (hoffentlich) interessanter - das Achtelfinale steht vor der Tür. Damit euch zwischen den Spielen nicht langweilig wird und ihr in medizinischen Dingen auf den Laufenden bleibt, gibt es heute wieder einen aktuellen Newsletter.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!


Wer sich für ein Aufbaustudium interessiert und es noch dazu im Ausland absolvieren möchte, dem sei der Artikel zum Graduate Studiengang am CIH Perth, Australien empfohlen. Wer jedoch eher daheim bleiben, vor dem Aufbaustudium zunächst die nötigen Famulaturen oder sein PJ absolvieren möchte, findet sicher in den Berichten zur Gefäßchirurgie Neuperlach bzw. zur Orthopädie und Unfallchirurgie in Augsburg lesenswerte Anregungen.

Egal ob in Australien oder daheim: ein Interesse daran, zu erfahren, wie das Gehirn lernt und arbeitet, haben sicherlich die meisten von euch - schließlich habt ihr in Studium und Weiterbildung mit einigem Lernstoff zu kämpfen. Ein thematisch passender Bericht aus der Forschung liefert Antworten darauf, wie unser "Oberstübchen" seine Informationen verarbeitet. Weiterhin heute dabei: Informationen zur Chipkarte, eine Rezension zu Kaysers Mikrobiologie von Thieme sowie ein Auszug aus Dr. Dolors Romanwettbewerb - betitelt mit 'Leben eines Helden'

Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

  

307_05_003_2885_99X

 - Werbung -



Student oder Studentin
aus München für Fortbildungswoche Derma gesucht!

Lust auf eine Nebentätigkeit für den Thieme-Verlag?

Für die Fortbildungswoche Dermatologie werden studentische Hilfskräfte gesucht:

  • Zeitraum: 24. - 27. Juli
  • rund  6 bis 7 Std. pro Tag
  • Verdienst: 12,- EUR pro Stunde
Interessiert?
Dann bitte einfach eine kurz E-Mail mit deinen Kontaktdaten (Name, Email, telefonische Erreichbarkeit) an: [email protected]

  

307_05_003X_3907_99x

 2. Studienmöglichkeiten für deutsche Graduate-Studierende

- zurück zum Inhalt -

  

Ein neues Studienprogramm am Centre for International Health (CIH) der Curtin University of Technology in Perth, Australien, ermöglicht europäischen Absolventen aus dem Bereich der Gesundheitswissenschaften einen Aufbaustudiengang am CIH zu absolvieren. Das Programm kombiniert fachlich vielseitige Kursarbeit mit einer Forschungskomponente, die auch im Rahmen eines Auslandsprojekts abgeleistet werden kann.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Robert Finger, Medizin-Absolvent der Universität Köln, war einer der ersten Programmteilnehmer und hat im November 2005 seinen Master of International Health erfolgreich abgeschlossen. Die so genannte Coursework-Komponente des Studienprogramms hatte Finger per Fernstudium absolviert bevor er nach Perth ging, um dort den verbleibenden Teil seines Masterstudiums zu beenden und sein Forschungsprojekt, welches er in Indien durchführte, vorzubereiten. Finger, dessen Forschungsinteressen unter anderem bei der Prävention von Blindheit liegen, nutzte sein Forschungsprojekt, um Zugangsbarrieren zu Operationen am grauen Star in Indien zu untersuchen.

Das Centre for International Health wurde im Jahr 2000 an der Curtin University of Technology gegründet mit dem Ziel, über Forschungsprogramme und entsprechende Lehrangebote führende Beiträge auf dem Gebiet der internationalen Gesundheitsbildung zu leisten. Der Master of International Health ist vor allem aufgrund seiner flexiblen Struktur und der Möglichkeit, Studienleistungen auch im Fernstudium zu erbringen, besonders gut für internationale Studierende geeignet. Das Studium vermittelt sowohl praktische Fertigkeiten als auch theoretisches Wissen und ist an Politik und Richtlinien wichtiger internationaler Organisationen, wie der WHO oder der Weltbank ausgerichtet. Zum vielseitigen Studienangebot gehören Kurse wie Refugee and Migrant Health, Health Economics, Epidemiology and Biostatistics, International Nutrition oder Environmental Health Management.

Robert Finger, der nach zwei weiteren Forschungsprojekten unter dem CIH in Osttimor und Sri Lanka im März nach Deutschland zurückkehrte, wird auch in Zukunft gelegentlich für das Center for International Health arbeiten, während er gleichzeitig den Abschluss seiner Promotion in Köln anstrebt. Er ist sich sicher, zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Entwicklungsländer zurückzukehren, um dort zu arbeiten und seine wertvollen Erfahrungen und Kenntnisse aus dem Master of International Health für die Menschen vor Ort gewinnbringend einzusetzen.

Interessenten an diesem Studiengang oder auch an anderen Studienmöglichkeiten in Australien oder Neuseeland können sich an das Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund wenden. Das Institut ist die zentrale Verwaltungsstelle aller Universitäten Down Under. Es repräsentiert australische und neuseeländische Forschung, Wissenschaft und Lehre und hat sich erfolgreich als Verbindungseinrichtung zwischen deutschen/österreichischen Hochschulen und den Universitäten Down Under etabliert. Im Bereich der Studierendenbetreuung gehört es zu den Aufgaben des Instituts, ausführlich und umfassend über das australische und neuseeländische Bildungssystem und seine Studienmöglichkeiten zu informieren sowie die Studienplatz-Bewerbungen/Einschreibungen durchzuführen.

Weitere Informationen: Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund Pressestelle Friedrichstr. 95 10117 Berlin

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Sabine Ranke-Heinemann ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Auslandsforum MEDI-LEARN
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

307_05_02_2890_99X

 - Werbung -


Georg Thieme Verlag

Hammer-Quiz
Die neue Schwarze Reihe 2. ÄP
Buchstabensalat mit Gewinnen!

Der Buchstabensalat mit Gewinnen: Die neue Schwarze Reihe zum Hammerexamen

dd

? Finde dich zurecht im Buchstabensalat!


?
Neues Quiz zur Schwarzen Reihe 2. ÄP


? Titel finden, einkreisen, Lösungswort ermitteln!

Jetzt den Buchstabensalat lösen und komplettes Set der neuen Schwarzen Reihe zur 2. ÄP gewinnen!
[Zum Gewinnspiel - klick hier]

  

307_05_02X_3866_99x

 3. Famulatur in der Gefäßchirurgie
Krankenhaus Neuperlach (München)

- zurück zum Inhalt -

  

Das Krankenhaus Neuperlach befindet sich im Südosten Münchens und gehört zusammen mit den Krankenhäusern Schwabing und Harlaching zum „Städtischen Klinikum München“. Zu erreichen ist das Krankenhaus leider nicht direkt mit der U-Bahn, man ist auf den Bus angewiesen. Am besten jedoch erreicht man das Krankenhaus per Auto.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Allgemeines zur Klinik
In Neuperlach, das übrigens Lehrkrankenhaus ist, werden weite Bereiche der Medizin abgedeckt. Die Abteilung für Innere Medizin umfasst die Gebiete Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie, Pulmonologie, Endokrinologie, Diabetologie, Hämatologie, Onkologie, Akutgeriatrie und Rehabilitation. Die insgesamt 6 Operationssäle teilen sich die Allgemein- und Viszeralchirurgie, die Unfallchirurgie, die Rektumchirurgie, die Gefäßchirurgie und die Gynäkologie. Meine Famulatur leistete ich in der Abteilung für Gefäßchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Niedermeier (Niedermeier@ extern.lrz-muenchen.de). Die Abteilung für Gefäßchirurgie umfasst 2 Stationen mit 56 Betten und bildet zusammen mit der Angiologie und der interventionellen Radiologie ein spezialisiertes Gefäßzentrum, das in der ganzen Region einzigartig ist.

Bewerbung
Ich hatte während des 1. klinischen Semesters alle Chefärzte der operativen Fächer im Krankenhaus Neuperlach angeschrieben und Dr. Niedermeier hatte mir sofort geantwortet. Er zeigte sich geradezu begeistert von meinem Interesse an einer Famulatur und nach einem kurzen, sehr netten Telefonat mit ihm stand meine erste Famulatur ohne große Formalitäten fest.

Der erste Tag
Am ersten Tag meldete ich mich im Vorzimmer von Dr. Niedermeier und wurde dort gleich herzlich von seiner Sekretärin empfangen. Da der Chefarzt aber noch nicht im Haus war, nahm mich der leitende Oberarzt Dr. Neufeldt mit auf die Station. Dort wurde ich den Ärzten vorgestellt und einer der Ärzte wurde beauftragt, sich um mich zu kümmern. Er nahm mich auch gleich mit auf einen kleinen Rundgang. Er zeigte mir die Abteilung, ging mit mir durchs Klinikum und organisierte die Einkleidung und die Ausgabe von OP-Schlüssel und Essensmarken. Alles in allem eine optimale Betreuung! Nachdem das Organisatorische erledigt war, wurde ich auch gleich zur Visite mitgenommen und lernte nun auch den Chefarzt kennen. Er war ein durch und durch netter, sympathischer Mensch, der mir von Anfang an sehr viel erklärte und zeigte. Einer der Ärzte bekam im Anschluss an die Visite den Auftrag, mich mit in den OP zu nehmen und mir dort alles zu zeigen. Ich bekam OP-Kleidung, lernte den OP-Koordinator kennen und erlernte die richtige Technik zur Händedesinfektion. Und ehe ich mich umsah, stand ich im OP und durfte gleich eine Carotis-Plastik miterleben. Gleich zu Beginn der OP wurde mir erklärt, dass wir alle „ein Team“ seien und ich mich als vollwertiges Mitglied betrachten dürfe. Dieses Gefühl der Zugehörigkeit zu einem „Team“ verspürte ich die ganze Famulatur hindurch. Ich kam mir nie „fehl am Platz“ vor, im Gegenteil: ich wurde fest für die OPs eingeteilt und wurde auch immer gebraucht und konnte helfen.

Tagesablauf
Im Durchschnitt wurden pro Tag 3 Operationen durchgeführt, die jeweils zwischen 2 und 8 Stunden dauerten. Zum Schwerpunkt gehörten Operationen an der Carotis, Bauchaortenaneurysmen, Bypässe an den Beinen, Varizen oder auch Amputationen. Neben einem PJler war noch ein weiterer Famulant in der Gefäßchirurgie, so dass jeder von uns pro Tag mindestens eine OP mitmachen durfte. Meine Tätigkeiten waren dabei in erster Linie Hakenhalten, Absaugen oder Strom für den Elektroschneider geben. Auch die Hautnaht durfte ich schon mal machen. Wenn ich nicht im OP war, habe ich auf Station die Blutabnahmen gemacht, bin bei der Visite mitgegangen, habe Patienten aufgenommen, Anamnesegespräche geführt, körperliche Untersuchungen durchgeführt, Nadeln gelegt, Dopplerdrücke gemessen oder mir die Ultraschalldiagnostik angesehen. Montags gab es immer noch eine Röntgenbesprechung. Die Arbeitszeiten waren vergleichsweise flexibel. Morgens trafen sich alle um 7.30 Uhr zur Morgenbesprechung. Dann ging ich entweder gleich mit in die erste OP oder hatte auf Station zu tun. Nachmittags gaben mir meine sehr netten Kollegen dann auch schon mal früher frei, so dass ich auch schon mal um 14 Uhr nach Hause fahren durfte.

Fazit
Insgesamt fand ich meine erste Famulatur ganz gut. Ein kleiner Nachteil waren sicherlich meine fehlenden Vorkenntnisse. Ich hätte vielleicht noch mehr lernen können, wenn ich schon Innere oder Chirurgie gelernt hätte. Aber insgesamt war es gut. Die Ärzte haben mir alles gezeigt, mich ins „Team“ integriert und mir vieles beigebracht. Ein Manko der Gefäßchirurgischen Abteilung ist, dass dort eine Teilzeit-Ärztin beschäftigt wird, die morgens schon eine Stunde vor Dienstbeginn mit den Blutabnahmen, Anamnesen und körperlichen Untersuchungen anfängt. Wenn die Morgenbesprechung beendet ist, hat sie bereits alle Arbeiten erledigt, die man als Student normalerweise machen kann. Glücklicherweise ging diese Ärztin aber nach einer Woche in Urlaub, so dass ich schon bald viel zu tun hatte. Bei den ersten Blutabnahmen war ich gleich ziemlich verzweifelt, weil die meisten Patienten der Gefäßchirurgie eben sehr schlechte Gefäße haben, aber im Laufe der Zeit wurde ich immer erfolgreicher. Im Endeffekt war die tägliche Übung an schlechten Venen aber von Vorteil. Die OPs waren sehr interessant. Neben kleineren Eingriffen habe ich auch große Bauchoperationen gesehen, die mir die Grenzen meiner körperlichen Belastbarkeit aufgezeigt haben. Das Beste an der Famulatur waren aber die Kollegen. Sie waren alle sehr nett und hilfreich. Hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang den Chefarzt. Er ist ein äußerst sympathischer, fast schon „kumpelhafter“, humorvoller und selbstverständlich kompetenter Mensch, von dem ich fachlich viel lernen durfte. Doch nicht nur fachlich, sondern auch menschlich konnte ich von diesem „bayerischen Urgestein“ enorm profitieren. Zahlreiche Anekdoten und Erfahrungsberichte von ihm ließen mich über meine Zukunft nachdenken und regten mich an, auch mal über den Tellerrand hinauszusehen.


   
Autor(in): Sebastian Clauß ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.kh-neuperlach.de
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

307_05_03_2888_99X

 - Werbung -


Wer wird Deutscher Medimeister 2006?
Die Deutsche Ärzte Finanz drückt allen Teams die Daumen!


Medimeisterschaften 2006

vom 30. Juni bis 02. Juli
in Leipzig


Während die Deutsche Fußballmannschaft um den WM-Titel kämpft, sind wir gespannt darauf, wer in Leipzig im Juli den Titel des Medimeisters gewinnen wird.


Wir drücken allen Teams die Daumen und wünschen Spielern und Fans viel Spaß, gutes Wetter und eine tolle Stimmung!

Deutsche Ärzte Finanz
Hauptsponsor der 5. Medimeisterschaften 2006 in Leipzig

  

307_05_03X_2200_99x

 4. Zwischen den Zeilen "Alle mikrobiologischen Fächer im handlichen Taschenbuch!"

- zurück zum Inhalt -

  
Titel: Medizinische Mikrobiologie
Autor(en): Kayser u.a.
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN:3134448114
Preis: 29,95
Medizinlehrbuch



Der Kayser Mikrobiologie ist seit vielen Jahren eines der Bücher in diesem Fachbereich. Im Herbst 2005 ist die neue, elfte Auflage des Buches erscheinen. Die rund 750 Taschenbuchseiten beinhalten all das, was man als Student für die Ausbildung im Fach "Medizinische Mikrobiologie" benötigt. Der farbliche Index, der ebenfalls von der Seite gut sichtbar ist, ermöglicht das schnelle Auffinden der in 13 Kapitel aufgeteilten Inhalte. Das Buch ist analog der meisten Vorlesungsreihen aufgebaut. Zunächst werden die Grundlagen mit allgemeinen Aspekten der Mikrobiologie, Epidemiologie und Hygiene und die Grundlagen der Immunologie dargestellt. Im zweiten großen Abschnitt dreht sich alles um die Bakteriologie, bevor der dritte Abschnitt die Mykologie behandelt. Bevor im letzten Teil des Buches die Mikrobiologie Organbezogen beleuchtet wird, finden sich Abschnitte zur Virologie und zur Parasitologie. Das Buch ist durchgehend vierfarbig gehalten, was die Informationsvielfalt der Bilder erhöht. Die vorhandenen Bilder sind sehr hochwertig gestaltete und transportieren zahlreiche Fakten in komprimierter Form. Besonders die schematischen Darstellung der zellulären Vorgänge vereinfacht der Verständnis des Inhaltes. Der sehr umfangreiche Index am Ende des Buches erlaubt das schnelle Auffinden bereits gelesen Inhalte bzw. das schnelle Finden bestimmter Fakten. Didaktisch ist jedem Kapitel eine Zusammenfassung vorgestellt, was den Überblick über den folgenden Text erleichtert. Vielleicht wird das didaktische Konzept in zukünftigen Auflagen um klinische Fallbeispiel ergänzt, die man in der vorliegenden Auflage leider noch vermisst. Das Buch "Medizinische Mikrobiologie" ist als Taschenbuch des ideale Begleiter und ein sehr gutes Nachschlagewerk für das Mikrobiologie bzw. Immunologie-Praktikum. Mit 29,95 EUR ist es bei 750 Seiten preislich absolut im Rahmen des studentischen Geldbeutels. Summa summarum: Sehr empfehlenswert.

   
Autor(in): Christian Weier ([email protected])
  
Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln:
  

·   

weitere Bücher bei MEDI-LEARN
  
Die Lieferung der Bücher bzw. der CDs erfolgt durch 
frohberg Buchhandlung für Medizin
!
  
Deine Meinung ist gefragt!
Das Forum "Bücherplausch" steht für Diskussionen rund um die Lehrbücher zur Verfügung.
  
[Hier geht es ins Forum]
 
 
  
 
  
 
  

307_05_04_2897_99X

 5. Gastartikel Hartmannbund:Telematik
Aktueller Stand und Perspektiven

- zurück zum Inhalt -

  

Mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) wurde die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und des elektronischen Heilberufeausweises (eHBA) im SGB V festgeschrieben. Durch den Aufbau einer flächendeckenden Kommunikationsstruktur soll die Versorgungsqualität verbessert, die Transparenz der Leistungen erhöht, Arbeitsprozesse optimiert und Kosten langfristig eingespart werden

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

So ist die Einführung einer sektorübergreifenden, flächendeckenden Telematikstruktur wesentliche Voraussetzung, um die integrierte Versorgung in Deutschland voranzutreiben. Vorteile ergeben sich für Ärzte und Patienten vor allem durch die Anwendungen wie z. B. Arzneimitteldokumentation, elektronischer Arztbrief und elektronische Patientenakte. Wechselwirkungen mit Arzneimitteln und Mehrfachuntersuchungen sowie der Dokumentationsaufwand können vermindert werden. Diese Anwendungen stehen zunächst noch nicht zur Verfügung. Im ersten Schritt werden administrative Funktionen eingeführt (siehe Abbildung). Die schrittweise Einführung verwundert nicht, wenn man sich die Größe des Projektes vor Augen führt: Die eGK ersetzt die Krankenversichertenkarte (KVK) der 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten. Auch die zehn Millionen Privatversicherten möchte man in die neue Telematikstruktur einbeziehen. Weiterhin müssen etwa 180.000 niedergelassene Ärzte und Zahnärzte, 22.000 Apotheken, 2.200 Krankenhäuser und 260 Krankenkassen eingebunden werden.

Die Betreibergesellschaft der Selbstverwaltung, gematik, ist dabei, die Lücken der bereits vorliegenden Konzepte verschiedener Arbeitsgruppen zur Rahmen- und Lösungsarchitektur zu schließen. Erst mit diesen weiteren Spezifikationen können technische Komponenten, wie Lesegeräte, die Schnittstellen für die Praxis-EDV und die Kartenmanagementsysteme entwickelt und getestet werden. Es muss eine Migrationstrategie erarbeitet werden, um einen Übergang von den alten Technologien auf die neuen zu ermöglichen. So wird es in der Einführungsphase parallele Strukturen geben und neben der eGK und dem eletronischen Rezept werden weiterhin die KVK und das Papierrezept bestehen bleiben. Parallel zur Spezifikation der Komponenten richtet die gematik derzeit ein Testlabor ein, um die technischen Lösungen hinsichtlich des Datenschutzes, der Datensicherheit und der Interoperabilität zu prüfen. Erst nach erfolgreichem Abschluss dieser Testreihen können Regionen ausgewählt werden, in denen eGK und eHBA erprobt werden. Mit einer Ersatzvornahme will das Bundesgesundheitsministerium jetzt Tempo in die Einführung der eGK bringen, um den ehrgeizigen Zeitplan, noch in diesem Jahr eine Testregion festzulegen, einzuhalten. Neben der notwendigen Entwicklung der technischen Komponenten und der sicheren Vernetzung der eGK wird parallel der eHBA entwickelt. Durch das Zwei-Schlüsselprinzip und die Einführung der eHBA mit einer qualifizierten elektronischen Signatur soll die Sicherheit erhöht werden. Dieser Ausweis wird von den Ärztekammern in Unterstützung eines Projektbüro bei der Bundesärztekammer herausgegeben.

Im Juli hat sich die Selbstverwaltung darauf verständigt, dass jeder Sektor für die Anbindung ihrer Anwender an die Telematikinfrastruktur verantwortlich ist. So werden die Kassenärztlichen Vereinigungen das Management der Verordnungsdaten und -server übernehmen. Die Krankenkassen sind für die Speicherung und Verwaltung der Abrechnungsdaten der Rezepte verantwortlich. Weiterhin haben sich in einer Finanzierungsvereinbarung Leistungserbringer und Kostenträger geeinigt, dass die Investitionskosten sowie die Betriebskosten der Leistungserbringer über extrabudgetäre Transaktionszulagen abgegolten werden sollen. Die Kassenärztliche Vereinigung geht von durchschnittlichen Investitionskosten von 2.000 bis 3.000 Euro pro niedergelassene Praxis aus. Bei veralteten EDV-System müssen Ärzte mit wesentlich höheren Kosten rechnen. Bereits heute ist aufgrund der Erfahrungen aus anderen Wirtschaftsbereichen hinsichtlich des Einsatzes moderner Technologien im Gesundheitswesen vieles vorstellbar. Allerdings stellt sich die Frage, welche neuen Technologien in der Praxis implementiert werden können und von den Akteuren akzeptiert bzw. bereits genutzt werden. Der Hartmannbund hat sich an der Befragung im Rahmen des „Monitoring eHealth Deutschland 2005/ 2006" der Wegweiser GmbH in Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie und anderen Verbänden beteiligt, um genau diese Fragen zu beantworten. Die Ergebnisse wurden Anfang Oktober in Form eines Berichtes der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass die befragten niedergelassenen Ärzte den Nutzen von telematischen Anwendungen wie elektronischer Arztbrief, elektronische Patientenakte und elektronische Überweisung als hoch einschätzen. Ebenso werden auch die Steigerung der Aktualität, der Verfügbarkeit und der Transparenz der Patientendaten durch Telematiklösungen gesehen.

Der Hartmannbund nimmt besonders die Bedenken der befragten Ärzte hinsichtlich der Datensicherheit und der Verletzung der Schweigepflicht ernst. Aufgrund der Komplexität insbesondere bei der Einführung der eGK sind diese Bedenken nachvollziehbar und gerechtfertigt. Weiterhin befürchten viele Befragte einen höheren Verwaltungsaufwand und hohe Investitionskosten. Kosten, die vor allem zur finanziellen Ersparnis bei den Kostenträgern führen, dürfen nicht den Leistungserbringern zur Last gelegt werden. Die Ergebnisse des „Monitoring eHealth“ zeigen deutlich, dass die Ärzteschaft die Einführung einer sicheren Telematikstruktur begrüßt. Allerdings müssen die neuen Entwicklungen auf bestehende Systeme aufsetzen. Sinnvolle Anwendungen sollten in erster Linie mit dem Ziel implementiert werden, die Versorgung der Patienten zu verbessern. Dabei ist es notwendig, dass Integrität, Authentizität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit sichergestellt werden. Behandlungsprozesse müssen zu einer Arbeitserleichterung bei Leistungserbringern in inhaltlicher wie organisatorischer Form führen. Unter Beachtung dieser Voraussetzungen werden neue Technologien auch erfolgreich in das Gesundheitswesen eingeführt werden können.

Anmerkung der MEDI-LEARN Redaktion:Wir danken dem Hartmannbund für die freundlich erteilte Genehmigung, diesen Artikel bei MEDI-LEARN verwenden zu dürfen.


   
Autor(in): Dr. Esther Freese ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.gematik.de

·   

www.kbv.de/telematik/telematik. htm

·   

www.jungemediziner.de
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

307_05_05_2889_99X

 - Werbung -


Früher € 39,95, jetzt € 14,95!
Roche Lexikon Medizin

Das grosse deutschsprachige Medizinlexikon
Umfassend, übersichtlich, zuverlässig

bewährtes Werk medizinischer Informationssuche
2.000 Seiten, 62.000 Stichwörter

40.000 englische Übersetzungen
2.200 Abbildungen, Schemata und Tabellen

Jetzt zum Sonderpreis:
Früher € 39,95 - jetzt für € 14,95!


Ein Angebot der frohberg Buchhandlung für Medizin

[Nur solange Vorrat reicht - klick hier]

  

307_05_05X_3839_99X

 6. Interaktiver Weiterbildungsplaner Nuklearmedizin

- zurück zum Inhalt -

  

Mit der heutigen Folge der Artikelserie zum Interaktiven Weiterbildungsplaner widmen wir uns der interessanten Fachrichtung Nuklearmedizin.
In einer Artikelserie stellen wir euch die wesentlichen Inhalte für die verschiedenen Richtungen auf dem Weg zum Facharzt vor. Die Wahl der Weiterbildungsrichtung ist eine Entscheidung, die man wohlüberlegt treffen sollte. Schliesslich hängen der Berufsweg und die Karriere davon ab.

Für alle 32 Fächer der Musterweiterbildungsordnung haben bietet der Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung die nötigen Informationen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Der Weiterbildungsplaner Nuklearmedizin
Ein Service der Deutschen Ärzte-Versicherung

Sie möchten Facharzt für Nuklearmedizin werden und sich einen Überblick über den Aufbau der Weiterbildung verschaffen? Wir bieten Ihnen einen kompakten und konkreten Weiterbildungsplan und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Pflichtfächer durch Anrechnungsfächer ersetzen können und wie viel Zeit Sie für diese Fächer aufbringen müssen.

Weiterbildungszeit: 60 Monate

(davon maximal bei niedergelassenen Ärzten: 24 Monate)
Pflichtfächer Mindest-Pflichtzeit
in Monaten
Stationäre Patientenversorgung 12
Mögliche Anrechnungsfächer Anrechnungszeit in Monaten
Radiologie 12
in einem anderen Gebiet 6
Bitte beachten Sie, dass Sie unbedingt noch die Weiterbildungsordnung Ihrer Ärztekammer zu Ihrer Planung hinzuziehen müssen!
Ausführliche weitere Informationen für die weiteren über 30 Fachrichtungen finden sich im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung.

[zum Weiterbildungsplaner für alle 32 Fächer - klick hier]


   
Autor(in): Peter Dahlhausen (Deutsche Ärzte-Versicherung) (Peter.Dahlhausen @aerzteversicherung.de)
  
Links zum Artikel:

·   

Interaktiver Weiterbildungssplaner Nuklearmedizin

·   

Sponsored Room bei MEDI-LEARN
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

307_05_06_3914_99x

 - Werbung -



        DocCheck Advance II Stethoskop
  • ultrasensitive Membran, latexfrei
  • inkl. Ersatzteil-Set (2 Paar Soft-Ohroliven, 
    1 Membran) und 1 Namensschild
  • 3 Jahre Garantie

DocCheck®/Shop
Hohe Qualität zu studentenfreundlichen Preisen:

[Mehr Info - klick hier]

  

307_05_06X_3904_99x

 7. Cartoon der Woche: Entscheidungen

- zurück zum Inhalt -

  

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.rippenspreizer.com
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

307_05_07_2891_99X

 - Werbung -


Kostenloses Probe-Abonnement für 12 Ausgaben!
Vorzugspreis für Studenten

Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW)

Jetzt kostenlos für 12 Ausgaben abonnieren: DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrfit von Thieme

d

Informationen im Wochentakt zu allen relevanten Themen der Inneren Medizin bietet das seit nunmehr über 130 Jahren anerkannte Informationsorgan aus dem Hause Thieme.

Stand der Wissenschaft:
Die wichtigsten internationalen Studien kurz zusammengefasst.

Standards für die tägliche Arbeit:
Übersichtsarbeiten, Interviews, Fragen aus der Praxis.

Wissenscheck:
Mediquiz und CME-Fortbildung in Print und online.

Georg Thieme Verlag

[Teste die DMW für 12 Ausgaben kostenlos - klick hier]

  

307_05_07X_3863_99x

 8. Wie das Gehirn lernt und verlernt

- zurück zum Inhalt -

  

Wie laufen Lernprozesse im Gehirn ab? Wie sehr kann es sich im erwachsenen Organismus noch umorganisieren? Wie stabil sind Lernerfolge? Diese Fragen ergründen der Bochumer Neuroinformatiker Hubert Dinse und der Houstoner Elektrotechniker Valery Kalatsky mit einer neuen Technik anhand des Sehsystems. Eine von Kalatsky entwickelte Software spielt ein spezielles optisches Reizmuster ab, während die Aktivität der Hirnnervenzellen im visuellen Cortex aufgezeichnet wird. Die kontinuierliche Aufzeichnung ist erst dank der Rechenkapazität aktueller Hochleistungsrechner möglich. "Es entsteht so ein Film der Änderungen neuronaler Aktivierung während eines Lernprozesses", erklärt Dinse. Das Projekt wird mit 750.000 US-Dollar über drei Jahre aus dem Human Frontier Science Program (HFSP) gefördert.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Karte der Aktivität
Die Aktivität von Hirnnervenzellen lässt sich durch das sog. Optical Imaging beobachten. Das Verfahren basiert darauf, dass Hirnnervenzellen, die aktiv sind, mehr Sauerstoff benötigen als inaktive, weswegen bei vermehrter Aktivität mehr sauerstoffreiches Blut in den betreffenden Hirnbereich strömt. Mit Sauerstoff beladene Blutzellen absorbieren Licht einer bestimmten Wellenlänge stärker als sauerstoffarmes Blut. Mittels einer speziellen CCD-Kamera lassen sich diese Lichtverhältnisse aufzeichnen. Es entsteht eine "Karte" der Aktivität im beobachteten Hirnareal. Bislang gelangen allerdings nur Momentaufnahmen. Jetzt sind dank leistungsstarker Computer mehrstündige kontinuierliche Aufzeichnungen der Hirnaktivität während eines Versuchs machbar.

Film statt Schnappschuss
Neu ist auch die Art der Stimulation: Bei bisherigen Experimenten musste der optische Reiz - z.B. ein Lichtgitter oder -balken - hunderte von Malen dargeboten werden, wobei jeweils zwischen jeder Reizdarbietung längere Pausen nötig waren. Das neue Imaging-System, das Kalatsky entwickelt hat, erlaubt nun eine pausenlose Aufzeichnung der Hirnaktivität. "Die dabei entstehende Datenflut lässt sich nur mit Hochleistungsrechnern überhaupt handhaben", erklärt Dr. Dinse. "Was wir dann sehen, ist nicht mehr wie bisher ein Vorher-Nachher-Bild, sondern ein regelrechter Film von Lernprozessen im Gehirn von ein paar Stunden Länge." Die Forscher erhoffen sich durch ihre Untersuchungen, die sie mehrheitlich in Bochum durchführen werden, Antworten auf die weltweit untersuchte Frage, welche Gesetzmäßigkeiten hinter der Veränderung von Hirnkarten während Lernen stehen. Auch die Dauer und Stabilität von Lernerfolgen werden sie untersuchen.

Das Human Frontier Science Programm
Dinse und Kalatsky haben sich auf einem Kongress kennen gelernt und beschlossen, sich gemeinsam um die Förderung zu bewerben. Das Human Frontier Science Program ist ein internationales Forschungsförderprogramm der International Human Frontier Science Program Organization mit Sitz in Straßburg. Gefördert werden interdisziplinäre Projekte in interkontinentaler Zusammenarbeit mit Schwerpunkt in den Life Sciences. Geldgeber sind Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Korea, die Schweiz, England, die USA und die Europäische Union.

Weitere Informationen
Associate Professor Dr. Hubert Dinse, Institut für Neuroinformatik der Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Dr. Josef König ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.neuroinformatik.rub.de/
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

307_05_08_2893_99X

 - Werbung -


Qualität setzt sich durch:

SEIRIN® Akupunkturnadeln bei 3B Scientific

SEIRIN Akupunkturnadeln


Die hochwertigen SEIRIN® B-Typ Akupunkturnadeln sind seit Jahrzehnten die führenden Einmalnadeln.

● aus Edelstahl gefertigt und an der Spitze diamantenscharf geschliffen

dreifach poliert und hauchfein mit Silikon beschichtet

● das Einstechverhalten ist besonders sanft und präzise

● nach ergonomischen Gesichtspunkten optimierter und zentrierter Griff sorgt für eine sichere und komfortable Handhabung.

[Das Akupunkturrätsel mit Gewinnen]
[klick hier
]

SEIRIN Akupunkturnadeln

3B Scientific® ist der weltweit größte und erfahrenste Hersteller anatomischer Lehrmittel.
Best Quality - Best Value - Best Service: www.3bscientific.de
Tipp: Besuchen Sie auf unseren Webseiten den 3D Show Room mit interaktiven Filmen!

  

307_05_08X_3859_99x

 9. Klinikum Augsburg - Orthopädie/Unfallchirurgie - Augsburg

- zurück zum Inhalt -

  

Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Klinikwahrheit: Klinikum Augsburg - Orthopädie/Unfallchirurgie - Augsburg

Nr. der Bewertung: 9051-36
Autornickname: Picknicker (Private Nachricht senden)
Klinik: Klinikum Augsburg
Stadt: Augsburg
Fachrichtung: Orthopädie/Unfallchirurgie
Tätigkeit: PJ-Tertial
Zeitpunkt: 2005
Chefarzt: Prof. Mayr
Bundesland: D-Bayern
Note Arbeitsklima: 2 - gut
Kommentar Arbeitsklima: Nettes, junges Team. Chef legt Wert auf kollegiale Atmosphäre und auf Wohlergehen der Studenten!
Note Weiterbildungsangebot: 2 - gut
Kommentar Weiterbildungsangebot: Wöchentlich eine frühmorgendliche Fortbildung für die Ärzte, ein Tag in der Woche ist komplett für PJ-Fortbildungen reserviert.
Ansonsten finden auch öfter Vorträge, Kongressee u.Ä. statt.
Note Forschung: 5 - mangelhaft
Kommentar Forschung: Eher wenig bis keine Forschungsaktivitäten, ist ja auch keine Uniklinik.
Note Zeit: 1 - sehr gut
Kommentar Zeit: Für PJler sehr großzügig gehandhabt, wer in den OP mag, geht einfach mit, wer nicht, bleibt auf Station (o.Ä. ;-)). Arbeitstag für PJler von 7:00-15:30 (offiziell). Meist früher, kann bei langen OPs auch später werden.Relativ große ärztliche Arbeitsbelastung, die Klinik hat ein großes Einzugsgebiet. Trotzdem gutes Arbeitszeitmodell.
Kommentar Bezahlung: Essen für PJler frei, billige Unterkunft im Wohnheim möglich.
Note Karriere: 3 - befriedigend
Kommentar Karriere: Chef hat laut eigener Aussage den Schreibtisch voller Bewerbungen, Aufstieg zum OA möglich.
Note Ausbildung: 2 - gut
Kommentar Ausbildung: Anleitung durch Assistenten. Gute OP-Atmosphäre, man darf als PJ nähen, mit viel Glück auch mehr. Wenig Stationsarbeit. Ansonsten hervorragende Fortbildungen für PJler (leider oft ausgefallen).
Note Betreuung: 2 - gut
Kommentar Betreuung: Als Ansprechpartner fungieren die jeweiligen Assis, die sich immer bemühten, Fragen zu eantworten und Probleme aus der Welt zu schaffen.
Gesamtnote: 2 - gut
Abschließender Kommentar: Das Klinikum ist ein Haus der höchsten Versorgungsstufe, modernste Verfahren und Techniken kommen deshalb zum Zug. Sehr guter, bemühter, launiger Chefarzt, für die Unfallchirurgie mMn gute Arbeitsbedingungen, angenehme Atmosphäre. Würde ich Unfallchirurg werden wollen, wäre diese Klinik meine erste Wahl!

Redaktioneller Tipp
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie?

Wie werde ich eigentlich Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie?Auf dem Weg zum Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
[klick hier zum Weiterbildungsplaner]

Checkliste Orthopädie: Alles, was Sie bei Ihrer Arbeit brauchen!

* Leitsymptome und ihre Differenzialdiagnose
* Grundlagen und Arbeitstechniken
* Operative Therapie und Notfälle
* Orthopädische Krankheitsbilder und ihre Therapie

[klick hier zur Checkliste Orthopädie]

Checkliste Orthopädie

Dein Eintrag in den Klinikwahrheiten

Hast Du Lust bekommen eine eigene Bewertung zu schreiben? Egal ob Pflegepraktikum, Famulatur, Blockpraktika, PJ-Tertial oder Assistensarztstelle - jede Bewertung ist hilfreich und unterstützt zukünftige Generationen. Die Bewertung dauert rund 5 Minuten pro Praktikumsstelle und völlig anonym.

[Mach auch mit - bewerte jetzt eine Klinik - klick hier]


   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Klinikwahrheiten mit Gewinnspiel
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

307_05_09_2892_99X

 - Werbung -


NEU! Anforderungskatalog für die Akademische Lehrpraxis im PJ

Medizinstudenten im Hartmannbund


Studieren in der Hausarztpraxis
Lehrfach Allgemeinmedizin

Der Hartmannbund stellt den Anforderungskatalog für die Akademische Lehrpraxis im PJ
zum kostenlosen Download zur Verfügung!

  

307_05_09X_3713_99x

 10. Dr. Dolor Romanwettbewerb
Das Leben eines Helden

- zurück zum Inhalt -

  

Nachdem die Besprechung mit dem Oberarzt, ohne einen Hinweis auf die versteckte Kamera beendet wurde, fühlte sich Dr. Dolor mit noch mehr Ekel und Hass, seiner Umwelt gegenüber erfüllt als zuvor. Wobei er nie gedacht hätte, dass es noch zu steigern gewesen wäre. Jeden Tag die gleichen, erbärmlichen Kassenpatienten und ihre nervigen Angehörige, die, wie die dicke Frau von von vorhin, wild gestikulierend auf ihn einschrien, wie es denn sein könne, dass die "Omma" sich im Krankenhaus den Arsch wund gelegen hat obwohl das nicht hätte passieren dürfen. Dr. Dolors bemerkung darüber, dass sich die "Omma" glücklich schätzen könne, denn schließlich zeichne sich ein Krankenhaus durch kaputte Ärsche wie ihn aus, machte die Lage auch nicht besser.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

Schließlich drehte er sich ohne einen weiteren Komentar um und schlenderte den Stationsflur entlang, in der Hoffnung seinem Feierabend ein bisschen näher zu kommen. Es war ungewöhnlich für ihn aber es machte sich doch tatsächlich ein Gefühl des wohlbefindens in ihm breit. Auch wenn dieses nicht von langer dauer war, denn prompt standen der dumme Uwe und die alte Schleimtitte Rudel vor ihm. Lächzend um Anerkennung schwirrten sie, wie die Mücken um ihn herum und warten auf eine Reaktion von ihm.

Diese kam nicht, er lief weiter und machte sich Gedanken darüber, wie er diese lästigen Parasieten los würde. Sie saugtem ihm jegliche Kraft aus seinem Körper. Natürlich traf die Aussage des "saugens" auch auf die schlüpfrige Schwester Ulla zu. Nur das es sich hierbei um eine weitaus angenehmere Art des "saugens" handelte. Zumindestens wenn man dabei ganz feste die Augen schloss.

Nun denn, er hatte eine Mission zu erfüllen für die er nun mehr weniger als eine Stunde Zeit hatte. Dr. Dolor musste sich für seinen NAW Dienst umziehen, einen sehr starken Kaffee trinken und dem amerikanischen Austausch- Assistenzarzt zeigen, was Hirarchie zu bedeuten hatte. Nach einer Stunde der resignation und völliger Reizüberflutung seiner Gehirn- und Nervzellen, kam Dr. Dolor zu dem Entschluss, dass es sich durchaus lohnen würde, seinen akuten Kopf mit eine paar Medikamenten aus seinem "Privat- Stationären- Notfallschrank" zu therapieren.

Pimp Ernell war ein arroganter und selbstverliebter Arsch. Ein Arsch sehr reicher und nicht weniger arroganter Eltern aber ein Arsch eben. Nachdem was Pimp Ernell, Dr. Dolor unbeabsichtigt in der Umkleidekabine gezeigt hatte, beflügelte Dr. Dolor doch eher ein gutes Gefühl was die Zusammenarbeit betraf. Denn wohlwissend, dass Pimp Ernell jeden Tag vor dem Spiegel einen "Tittentango" veranstaltete, um die kleine Tatsache in seiner, mit Socken vollgestopften, Hose zu überspielen hatte er nach dem tänzchen zu hören bekommen, dass ihre Zusammenarbeit darin bestand, dass es keine gab.

Es sollte der Anfang einer wunderschönen Arbeitsgemeinschaft werden...


   
Autor(in): Andrea Böhmer ()
  
Links zum Artikel:

·   

Dr. Dolors Arztromane
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

307_05_10_2894_99X

 - Werbung -


  

307_05_10X_3715_99x

 11. Mutige Stellungnahme zur Zukunft der Meere

- zurück zum Inhalt -

  

"Der Beirat nimmt kein Blatt vor den Mund: Zum ersten Mal wirderden hier die zweifache Bedrohung durch beiden Folgen dens übermäßigen Kohlendioxidausstoßes, nämlich der Klimaeffekt Treibhauseffekt und die Versauerung der Ozeane, aufeinander bezogen", so Professor Ulf Riebesell zum am heutigen Tag (31. Mai) veröffentlichten Sondergutachten des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung/Globale Umweltveränderungen (WBGU).1)

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



"Gut, dass die doppelte Bedrohung, der wir den Ozean aussetzen, hier endlich einmal komplett formuliert wird." Als Spezialist für Ozeanversauerung hat Riebesell den Beirat bei der Formulierung des Gutachtens unterstützt. Riebesell koordiniert den Themenbereich "Treibhauseffekt" im Kieler Forschernetzwerk Ozean der Zukunft.

Neu sei in dem Dossier auch der Versuch, Schwellenwerte zu definieren. Das Gutachten gehe ausgesprochen mutig vor, um in der Öffentlichkeit den Ernst der Situation deutlich zu machen. Zu jeder Problemanalyse hält das Gutachten so genannte "Leitplanken" bereit: Messwerte, deren Über- bzw. Unterschreitung ernste Folgen für den Ozean und sein biologisches und geologisches Gleichgewicht hat.

Riebesell koordiniert den Themenbereich "Treibhauseffekt" im Kieler Forschernetzwerk "Ozean der Zukunft". Seine Arbeitsgruppe am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften hat zahlreiche Arbeiten veröffentlicht, die belegen, dass kalkbildende Organismen im Meer durch die zunehmende Versauerung nachhaltig geschädigt werden - seien es Kaltwasserkorallen, Kalkalgen, Seesterne, Schnecken oder Muscheln. Insbesondere die Eier und Larven vieler Meeresbewohner reagieren sehr empfindlich auf die Versauerung.

"Um mit diesen Schwellenwerten und den vom Beirat ausgesprochenen Empfehlungen umzugehen, ist eine Menge Forschungsarbeit nötig. Wir wissen gegenwärtig noch relativ sehr wenig über die komplexen ZusammenhängeKonsequenzen, die sich für den Ozean in aus dem Zusammenwirken von Treibhauseffekt und Versauerung niederschlagenergeben", führt der Kieler Wissenschaftler aus. Weitreichende Anstrengungen der internationalen Wissenschaft seien nötig, um den Zusammenhang zwischen den unterschiedlichen Symptomen, unter denen der Ozean leidet, zu erforschen und das gesamte System zu verstehen. Professor Klaus Wallmann, Sprecher des Forschernetzwerks "Ozean der Zukunft" springt dem Kollegen bei: "Hier liegen die vordringlichsten politischen und wissenschaftlichen Fragen, deren Lösung die Zukunft unseres Planeten bestimmen wird. Wir hoffen, dass das vorliegende Gutachten in Gesellschaft und Wirtschaft so ernst genommen wird, wie die Lage sich für uns Fachleute darstellt."

Als Spezialist für Ozeanversauerung hat Riebesell den Beirat bei der Formulierung des Gutachtens beraten. Bereits 2005 arbeitete er als Autor an einer Studie der Britischen "Royal Society" zur Ozeanversauerung mit.2) Er erhielt mehrere Wissenschaftspreise und ist Mitherausgeber der Zeitschrift "Biogeosciences". Mit 120 anderen Wissenschaftlern bildet der Meereskundler das Kieler Forschernetzwerk "Ozean der Zukunft".3) Biologen, Geologen, Klimaforscher, aber auch Juristen und Wirtschaftswissenschaftler arbeiten hier eng zusammen, um die Probleme, die sich für den Ozean der Zukunft stellen, fächerübergreifend zu bearbeiten. Riebesell koordiniert den Themenbereich "Treibhauseffekt" in diesem Forschernetzwerk.

Kontakt: Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Professor Ulf Riebesell [email protected]

Kieler Forschernetzwerk "Ozean der Zukunft"
Professor Klaus Wallmann


   
Autor(in): Susanne Schuck ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.ozean-der-zukunft.de
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

307_05_11_2895_99X

 - Werbung -



        Rippenspreizer Kartenspiel
  • ein Skatblatt mit 32 Karten im lustigen Rippenspreizer-Style
  • Der König ist ein Anästhesist (wie sollte es auch anders sein ...)
  • verpackt in einer praktischen Kunststoffhülle 

Rippenspreizer®/Shop
Hohe Qualität zu studentenfreundlichen Preisen:

[Mehr Info - klick hier]

  

307_05_11X_3912_99x

 12. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 32.934
  

Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

Abofunktion:
Wenn ihr euch abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf:
http://www.medi-learn.de/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter [email protected] zur Verfügung!

307_05_12_2898_99X

© by 2000-2006 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten
MEDI-LEARN.de Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, [email protected],
http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-961910