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1. Editorial |
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Hallo, eine weitere Ausgabe der MEDI-LEARN Zeitung im Printformat (kurz: MLZ), die als Beilage der Zeitschrift Via medici aus dem Thieme-Verlag zugegeben wird, ist erschienen - Grund genug für uns, euch die Artikel der Ausgabe 03 des Jahres 2006 vorzustellen.
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In diesem Newsletter findet ihr die Beiträge der MLZ 03/2006 in kurz angerissener Form. Wer mehr lesen und die Artikel in voller Länge genießen möchte, findet alle Artikel der MLZ in einem PDF-Dokument, das bereits zum kostenlosen Download bereitsteht und auf euch wartet.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch
Jens, Angelika und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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Junge Mediziner bewerten Ausbildung in Klinik und Praxis mit der Schulnote „Gut"...
Das Medizinstudium in Deutschland ist zu theorielastig – dies war einer der Gründe, die Approbationsordnung im Jahre 2002 in reformierter Form einzuführen. Mit verschiedenen Übergangsregelungen wurde die neue Ausbildungsordnung schrittweise an den deutschen Fakultäten umgesetzt.
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Anscheinend mit Erfolg: 313 Medizinstudenten und junge Ärzte, die auf der Webseite von MEDI-LEARN eine Beurteilung eines Praktikumsplatzes abgegeben haben, bewerteten die praktische Ausbildung im Durchschnitt mit der Schulnote 1,9. Die Umsetzung der neuen Approbationsordnung von 2002 scheint erste Früchte zu tragen. Eines der erklärten Ziele war die vermehrte Verzahnung der theoretischen und praktischen Teile der Ausbildung mit einer Stärkung der praktischen Teile des Medizinstudiums. Diese Verzahnung und damit die inhaltliche Aufwertung der praktischen Tätigkeiten spiegelt sich in zahlreichen Klinikbewertungen von Medizinstudenten und jungen Ärzten wider, die auf der Webseite von MEDI-LEARN eine Beurteilung ihres Praktikumsplatzes abgegeben haben.
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| Autor(in): Christian Weier ([email protected]) |
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Hammer-Quiz
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Yvonne Bernsdorf hat im dritten klinischen Semester einen Kurs der Inneren Medizin am Georg-Haas Dialysezentrum in Gießen absolviert. Ein Erfahrungsbericht, mit dem ihr zugleich auch euer Nephro-Wissen testen könnt!
Oberarzt Dr. Dressler öffnete die Tür des Patientenzimmers. „Na, Herr Schön, schon vorbereitet auf den Besuch? Schauen Sie mal: Drei nette junge Medizin-studentinnen.
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Denken Sie an unsere Abmachung, verraten Sie nicht zu viel! Die drei wollen schließlich ja später mal Ärztinnen werden! Ich lasse Sie jetzt allein, nehmen Sie sich ruhig Zeit!“ Die Tür hinter uns schließt sich. Ein schöner Herr.
Das Patientenzimmer ist schön geräumig, bunte Kunstbilder erhellen die Atmosphäre. Neben dem Patienten steht unübersehbar eine große Maschine, die leise arbeitet. Erst jetzt nehme ich den Patienten auf dem Bett so richtig wahr. Überraschung breitet sich auf meinem Gesicht aus: Kein älterer Herr, nein, ein junger, doch recht ansehnlich aussehender Mann im weißen Jogginganzug lächelt uns freundlich an. „So, Ihr seid also die Medizinstudenten, die mich heute besuchen wollen. Keiner hat mir gesagt, dass es drei Studentinnen sein werden, dann hätte ich mich noch ein wenig mehr in Schale geworfen“, scherzt er. „Aber egal, wir sind ja nur im Krankenhaus. Ich bin übrigens Michael, und wer seid ihr?“ Wir stellen uns vor. Die ersten Hemmungen sind gefallen. Michael bittet uns, sich zu setzen. Das Konzept, das wir uns als Vorbereitung für das Patientengespräch zurecht gelegt hatten, ist weg. Dafür läuft aber die Unterhaltung um so besser.
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| Autor(in): Yvonne Bernsdorf (E-Mail der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Recht zu haben, bedeutet nicht automatisch auch, Recht zu bekommen. Ob beim Streit mit dem Vermieter, nach einem Verkehrsunfall, nach Abschluss eines Kaufvertrages oder beim Vorwurf einer unterlassenen Hilfeleistung _
manchmal muss man sein gutes Recht vor Gericht durchsetzen. Das gilt für Medizinstudenten ebenso wie für Ärzte.
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An deutschen Gerichten werden jährlich rund neun Millionen Prozesse geführt _ Tendenz steigend. Immer häufiger also landen Streitfälle vor dem Richter. Dabei wird der Gang vors Gericht immer teurer (vgl. Abbildung 1: Prozesskostentabelle). Nach einer Berechnung der deutschen Rechtsschutz-Versicherer ist Recht im Schnitt 21 Prozent teurer geworden. Eine Rechtsschutz-Versicherung übernimmt die Kosten für Anwälte, Gericht, Gutachter und Zeugen.
Auch Medizinstudenten drohen Streitigkeiten vor Gericht. Ihre persönlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen beschreiben gleichzeitig auch die Risikolage: Medizinstudenten leben meist in günstigen Wohnungen zur Miete, verfügen zunächst über ein geringes „Einkommen“ und sind viel im Straßenverkehr unterwegs. Von Verbraucherschützern besonders empfohlen wird ihnen deshalb der Verkehrs-Rechtsschutz.
Gerade für Führerscheinneulinge kann das im Ernstfall sinnvoll sein, zum Beispiel wenn der Unfallgegner seine Schuld nicht einsehen will und es deswegen zu einem Rechtsstreit kommt.
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| Autor(in): Peter Dahlhausen (Peter.Dahlhausen @aerzteversicherung.de) |
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Die Schweiz liegt denkbar nah, Sprachbarrieren sind nicht allzu groß und Medizin ist Medizin – warum also nicht in den Alpen studieren? Doch das ist für den Großteil der ausländischen Studienanfänger, die gerne in der Schweiz anfangen würden, kaum möglich. Denn auch in der Schweiz übersteigen die Bewerbungszahlen die vorhandenen Plätze um ein Vielfaches:
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1712 Studienbewerber bewarben sich bis zum Fristtag 15. Februar 2006 für einen der 546 vorhandenen Plätze in der Humanmedizin. Doch anders als im Nachbarland Österreich, das sich durch die von der EU bewirkte Neuregelung für ausländische Studienbewerber öffnen musste (zuvor mussten Bewerber einen Studienplatz im Heimatland nachweisen), kommen die Anfragen für einen Platz in der Medizin fast ausschließlich aus dem Inland.
Medizin ist verbarrikadiert
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| Autor(in): Jan-Peter Wulf ([email protected]) |
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Hopp, Schwyz! Mit diesem lässigen Schlachtruf feuern die Schweizer Fans ihre Fußballmannschaft bei der WM an. „Hopp“ und rüber in das Land, in dem die Arbeitszeiten, die Entlohnung und das Ansehen des Mediziners – besonders des werdenden Mediziners – noch in einer angemessenen Balance sind: Das denken sich viele deutsche Studenten und brechen zum PJ Richtung Süden auf. Mittlerweile ist es jeder siebte, nicht wenige von ihnen verlegen ihren Lebensmittelpunkt nach abgeschlossenem Staatsexamen sogar gänzlich hierhin. Rund 2.000 deutsche Mediziner sind derzeit in der Schweiz beruflich tätig, das sind rund 25% der in der Schweiz arbeitenden Ärzte – Tendenz steigend. MEDI-LEARN hat deutsche Studenten befragt, die in die Schweiz „gehoppt“ sind.
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Behandelt werden wie ein Arzt
„Ich bekomme hier die komplette Verantwortung für die Station“ berichtet Marcus Arndt. „Jeden zweiten Donnerstagnachmittag und jeden zweiten Samstag muss ich alleine Visite machen und die Station betreuen, Medikamente verordnen, EKGs machen und Röntgen anmelden. Ich habe Patienten, für die nur ich verantwortlich bin, von der Aufnahme bis zum Austrittsbericht. Einmal war meine betreuende Assistenzärztin nicht da und ich habe alleine Chefarztvisite gemacht – so etwas ist in Deutschland einfach nicht möglich!“
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| Autor(in): Jan-Peter Wulf ([email protected]) |
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Der Papierkrieg mit der ZVS und dem Studentenwerk war vorbei. Der Studienplatz und ein Zimmer im Wohnheim waren gesichert. Da flatterte eines morgens ein Brief vom Dekan in den Briefkasten meines neuen Heims ein. Ich erfuhr, dass in ein paar Tagen eine „obligatorische Einführungsveranstaltung“ stattfinden würde. Obligatorisch. Das klang ja schon viel versprechend. Die bis dahin verdrängte Angst vor dem Studienstart brach nun prompt aus.
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Fragen über Fragen quälten mich nächtelang. Dann war es schließlich soweit. „Bist Du auch ein Erstsemestler?“
Den Panikreaktionen meines Körpers hilflos ausgeliefert, näherte ich mich unsicher der Menge, die vor dem Hörsaal stand. Ich packte all meinen Mut zusammen und sprach eine der Personen an: „Und, bist du auch ein Erstsemestler?“ Als ich die Antwort „Ja. Du auch?“ erhielt, fiel mir nicht nur ein Stein vom Herzen, sondern meine Angstschweißproduktion nahm auch merklich ab. Zusammen mit meiner neuen Kommilitonin betraten wir den Hörsaal und sahen uns erst einmal um. So viele Menschen, und das soll nur ein Semester sein?
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| Autor(in): Barbara Szymanski (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Blut und Fruchtwasser überall. Ein unvergesslicher Anblick gleich an meinem ersten Tag in der Gynäkologie-Abteilung des Kasr Al Ainy Hospital in Kairo. Im kleinen Kreißsaal herrschte ein reges Tun, die Krankenschwestern schlängelten sich an den zuschauenden Studenten hinter den Rücken der an zwei Liegen entbindenden Ärzte vorbei. Die in der Geburt ungeschulten Patientinnen schrieen und wanden sich in den Wehen, die Ärzte verloren ab und zu die Geduld und wiesen barsch die entbindenden Frauen zurecht.
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Ich stand an diesem Tag als Studentin aus Deutschland im Mittelpunkt. Jeder versuchte mir etwas zu zeigen und zu erklären. Ein an sich erfreulicher Umstand, der mich allerdings auch in den nächsten Tagen daran hinderte, den Kreißsaal zu verlassen oder zumindest weg zu schauen, wenn die episiotomierten Frauen ohne Lokalanästhesie genäht wurden _ und ich war froh, dass ich nicht gefrühstückt hatte! Auf meine Frage, warum die Patientinnen keine Anästhesie erhielten, würde ich niemals eine plausible Antwort bekommen. Wahrscheinlich steht jeder Frau nur eine Ampulle zu, diese wird beim Dammschnitt verbraucht und reicht jedoch nicht lange genug, um auch das anschließende Nähen schmerzfrei zu halten.
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| Autor(in): Svetlana Kess (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Auch in diesem Jahr findet wieder der MEDI-LEARN Examensservice statt. Welche Serviceleistungen am Prüfungstag auf den Seiten von MEDI-LEARN geboten werden, verrät der folgende Artikel.
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Schon seit fünfeinhalb Wochen lernt Bastian M. für das Physikum. Gerade waren die letzten Klausuren überstanden, schon stürzte er sich Hals über Kopf in den Lernstress. Um sich am Anfang einen Überblick zu verschaffen, hat Bastian einen Lernplan auf den Seiten von MEDI-LEARN erstellt. Dieser vermittelte ihm eine grobe Einteilung für die Wochen bis zum Examen. Nun ist es fast soweit: In der nächsten Woche wird es ernst. Bastian
hat sich einigermaßen an den Lernplan halten können. Beim Kreuzen erreicht er meist zwischen 65 und 70 Prozent.
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| Autor(in): Christian Weier (MEDI-LEARN) ([email protected]) |
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10. Es lohnt sich, penetrant zu sein Karibik-Famulatur auf Barbados
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Auch wenn ich des Öfteren belächelt wurde: Ja, mein großer Traum war es, in der Karibik zu famulieren. Es war anfangs nicht ganz unbeschwerlich, den großen Plan in die Tat umzusetzen. Ein Jahr zuvor begann ich bereits mit der Planung. Wohin es gehen sollte, wusste ich sofort: Barbados _ die „Insel unter dem Wind“ (wie es so schön heißt) und östlichste Insel im Karibischen Meer zwischen Nord- und Südamerika.
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Tja, aber da musste ich erstmal ein Krankenhaus finden, und das war gar nicht so einfach: Über den Postweg versuchte ich es zuerst und schrieb acht nach Krankenhaus klingende Häuser an. Doch selbst fünf Monate später hatte ich noch keine Antwort. Über massenhafte Telefonate in die Karibik fand ich nun heraus, dass es zwei Krankenhäuser auf Barbados gibt, ein privates und ein staatliches.
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| Autor(in): Désirée Schuhegger (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Spätestens seit dem Physikum gehört der Name MEDI-LEARN zu meinem aktiven Wortschatz.
Wie die meisten meines Prüfungsjahrgangs lauerte auch ich gespannt auf die MEDI-LEARN Examensergebnisse, bis mir endlich der quasi-offizielle Segen der Examensprofis zuteil wurde und feststand: Geschafft! IMPP-Tricks und anderen Widrigkeiten zum Trotz waren wochenlanges Pauken und strenge Spaßabstinenz nicht umsonst gewesen!
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Mein Selbstbewusstsein befand sich entsprechend auf dem Höhepunkt, als ich zufällig eine Anzeige im Marburger Express entdeckte: „Join the team!“ Mitarbeiter gesucht. Spaß und Arbeit in einem netten Team, ansehnliches Honorar, firmeninterne und zertifizierte Schulungen...-ein verlockendes Angebot, wie ich fand.
Wenige Tage später fand ich mich zum Informationsgespräch im MEDI-LEARN Hauptquartier ein. Um ein Haar hätte ich noch einmal mein Prüfungsoutfit angelegt, um der Ernsthaftigkeit meines Interesses Ausdruck zu verleihen. Zum Glück hatte ich mich jedoch in letzter Sekunde anders entschieden, denn die Atmosphäre war –dank Einladung zum Kaffee und teamüblichem „du“- überaus entspannt und wirklich sehr locker.
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|
| Autor(in): Steffen Brinckmann ([email protected]) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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