26.09.2006

Ausgabe 315

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POL Leitsymptome Herz-Kreislauf-System
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5319Besser als ihr Ruf
Von der „Kohlenpott-Uni“ hat sich die RUB mit ihren 20 Fakultäten und rund 32.000 Studenten zur sechstgrößten und einer der forschungsstärksten Ausbildungsstätten des Landes entwickeln können. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Lernstrategien, MC-Techniken und Prüfungsrhetorik
3.HIV and AIDS in Sub Saharian Africa
  
4.Berufsunfähigkeitsversicherung - ein „Muss“ für den Mediziner!
5.Besser als ihr Ruf
6.Afrika in Miniaturform
  
7.Vienna calling!
8.Studienort Mannheim wird vollwertig
9.Mehr Daten für weniger Kinderunfälle
  
10.La Experiencia Andaluza
11.Abo, Impressum, Mitarbeit
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
eine weitere Ausgabe der MEDI-LEARN Zeitung im Printformat (kurz: MLZ), die als Beilage der Zeitschrift Via medici aus dem Thieme-Verlag zugegeben wird, ist erschienen - Grund genug für uns, euch die Artikel der Ausgabe 04 des Jahres 2006 vorzustellen.

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In diesem Newsletter findet ihr die Beiträge der MLZ 04/2006 in kurz angerissener Form. Wer mehr lesen und die Artikel in voller Länge genießen möchte, findet alle Artikel der MLZ in einem PDF-Dokument, das bereits zum kostenlosen Download bereitsteht und auf euch wartet. Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch

Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

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 2. Lernen kann ich - nur mit dem Behalten hapert‘s
Lernstrategien, MC-Techniken und Prüfungsrhetorik

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Gedächtnisgerechtes Lernen „Lernen kann ich – nur mit dem Behalten hapert’s...“- Wem dieses Geständnis bekannt vorkommt, dem werden die folgenden Ausführungen die Augen öffnen, denn beim Lernen gilt: Aufwand und Ertrag stehen nur dann in einem sinnvollen Verhältnis, wenn das Lernen in Einklang mit der Funktionsweise unseres Gedächtnisses erfolgt.

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Zum besseren Verständnis mögen zunächst zwei Definitionen dienen: • Als Lernen bezeichnet man den Erwerb neuen Wissens, • als Gedächtnis bezeichnet man die Fähigkeit, dieses Wissen wiederabrufbar abzuspeichern. Wenn das in der Prüfungsvorbereitung mühsam erworbene Wissen auch tatsächlich in der Prüfung verfügbar sein soll, müssen wir also gedächtnisgerecht lernen, nämlich so, dass der Prüfungsstoff leicht und dauerhaft im Gedächtnis verankert und wieder hervorgeholt werden kann.

MLZ Ausgabe 04/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2006 auf den Seiten 1 bis 3. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 3. HIV and AIDS in Sub Saharian Africa

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Wer im Rahmen von offiziellen Förderprogrammen bekannter Organisationen einen Auslandsaufenthalt in fremdsprachigen Ländern absolviert, ist auch meist dazu verpflichtet, über seine Erfahrungen in englischer oder französicher Sprache zu berichten.

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Bei Fabienne Koos kommt gleich noch eine Besonderheit hinzu: er verbrachte mit Ärzte ohne Grenzen ein Internship in Mozambique. Hier nun sein in Englisch abgefasster Bericht über die eindrucksvolle Zeit: HIV/AIDS emerged in the 1980s as the most terrifying epidemic of modern times, comparable to the black death of the Middle Ages in Europe. Yet AIDS differs.

MLZ Ausgabe 04/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2006 auf der Seite 1 und Seite 8. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Fabienne Koos ([email protected])
  
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 4. Berufsunfähigkeitsversicherung - ein „Muss“ für den Mediziner!

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Mittlerweile ist sie längst zu einer Art von „Pflichtversicherung“ geworden: Die private Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV. Was Fachleute seit vielen Jahren empfehlen, wird heute von den meisten Ärzten genauso gesehen: Fast jeder Mediziner schließt, zumeist schon mit dem Berufsstart, eine Versicherung gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit ab.

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Neben der KfZ- und der Berufshaftpflicht zählt die Vorsorge bei Berufsunfähigkeit (BU) zu den unverzichtbaren Versicherungen. Die private Vorsorge ergänzt dabei in idealer Weise die Grundversorgung der Mediziner über das berufsständische Versorgungswerk. Leistet das Versorgungswerk i.d.R. erst dann, wenn der Arzt gar nicht mehr in der Lage ist, ärztlich tätig zu sein und seine gesamte ärztliche Tätigkeit einstellt, so springt die BUV bereits bei einer Teil-Berufsunfähigkeit von z.B. 50% ein.

MLZ Ausgabe 04/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2006 auf der Seite 5. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Peter Dahlhausen ([email protected])
  
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 5. Besser als ihr Ruf

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Die Ruhr-Universität Bochum: 1965 wurde sie in die Mitte des größten Ballungsgebietes Europas platziert, um die schon bestehenden älteren Universitäten dieser Region in der Zeit des Wirtschaftswunders zu entlasten, als Bevölkerung und Studentenzahlen beständig wuchsen.

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Von der „Kohlenpott-Uni“ hat sich die RUB mit ihren 20 Fakultäten und rund 32.000 Studenten zur sechstgrößten und einer der forschungsstärksten Ausbildungsstätten des Landes entwickeln können. Wenn man das erste Mal den Bochumer Campus betritt, kann man schon etwas erschlagen sein vom spröden Beton- Charme, der sich hier verbreitet:

MLZ Ausgabe 04/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2006 auf der Seite 6. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Jan-Peter Wulf ([email protected])
  
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 6. Afrika in Miniaturform

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Kamerun ist ungefähr eineinhalbmal so groß wie Deutschland und liegt an der Westküste Afrikas. Offizielle Landessprachen sind, bedingt durch die kolonialgeschichtliche Vergangenheit, Englisch und Französisch.

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Aber auch ein – bei uns fast vergessenes – deutsches Protektorat hat das Land hinter sich. Wirtschaftlich geht es Kamerun seit Jahren ziemlich schlecht, die politische Situation bleibt jedoch trotz der wachsenden Unzufriedenheit bisher stabil.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2006 auf der Seite 9. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Meike Luttenberger ([email protected])
  
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 7. Vienna calling!

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In Wien gibt es neben dem Allgemeinen Krankenhaus (AKH), an dem ich gearbeitet habe, auch ein paar kleine Häuser. Ich habe meinen Lebenslauf und ein kurzes Anschreiben ca. vier Monate vorher an verschiedene Kliniken geschickt. Die Adressen der Chefarztsekretariate habe ich mir aus dem Internet gesucht.

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Sofern ich eine Rückmeldung bekommen hatte, waren es jeweils Zusagen und ich konnte aus einer Reihe Häuser wählen. Die weitere Kontaktaufnahme ging über E-Mail an das zuständige Sekretariat der Abteilung. Für das AKH gilt, dass sich jeder Famulant um die Wohnung selbst kümmern muss, es keine Verpflegung gibt, die Klinikkleidung aber gestellt wird.

MLZ Ausgabe 04/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2006 auf der Seite 10. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Sylvia Zayer ([email protected])
  
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 8. Studienort Mannheim wird vollwertig

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Bisher beschränkte sich das Medizinstudium an der Fakultät Mannheim, die zur Universität Heidelberg gehört, auf den klinischen Abschnitt. Ab dem Wintersemester 06/07 können angehende Medizinstudenten ihre Ausbildung erstmals von Beginn an in Mannheim absolvieren.

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Dabei wurde nicht nur das konventionelle Grundstudium hinzugefügt: Mit MaReCuM, dem Mannheimer Reformierten Curriculum für Medizin, bietet die Fakultät ein hochmodernes Medizinstudium an. Derzeit laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Neue Lehrräume wurden angemietet, Einstellungs- und Berufungsverfahren für zusätzliche Lehrkräfte sind auf dem Wege, Lehrpläne für das erste Semester weitestgehend festgeschrieben. Rund 180 Erstsemestler werden in Mannheim im September das Medizinstudium nach Reformmodell beginnen.

MLZ Ausgabe 04/2006 als PDF
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Autor(in): Dr. Michael Schwarz ([email protected])
  
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Stiftung Warentest: Bestnote "Sehr gut"
Berufsunfähigkeitsversicherung
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Die Zeitschrift "FINANZtest" der Stiftung Warentest hat in ihrer Juli-Ausgabe insgesamt 91 Angebote für eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Kombination mit einer Lebensversicherung (BUZ) getestet und unter dem Titel "Retter in Not" veröffentlicht.

Die Deutsche Ärzteversicherung bekam die Bestnote "Sehr gut".

Ihre Arbeitskraft ist die Grundlage Ihrer Existenz und verdient eine vernünftige Absicherung. Darum: Sorgen Sie rechtzeitig vor, mit der Berufsunfähigkeitsversicherung der Deutschen Ärzte-Versicherung.
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 9. Mehr Daten für weniger Kinderunfälle

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Jedes Jahr verletzen sich etwa 1,8 Millionen Kinder unter 15 Jahren bei einem Unfall so schwer, dass sie einer medizinischen Behandlung bedürfen. Die Unfälle ereignen sich am häufigsten in Betreuungseinrichtungen, gefolgt von Unfällen zu Hause, in der Freizeit und im Straßenverkehr.

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Angebote zur Unfallprävention gibt es viele: Organisiert und durchgeführt werden die Maßnahmen jedoch von unterschiedlichsten Institutionen wie der Verkehrswacht, der Gemeindeunfallversicherung, Schul- oder Ärzteverbänden. Um die Unübersichtlichkeit der Angebote zu verringern, wurde 2003 eine erste bundesweite Bestandsaufnahme gemacht.

MLZ Ausgabe 04/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2006 auf der Seite 11. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ([email protected])
  
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 10. La Experiencia Andaluza

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Tranquilo. Ganz ruhig, erst einmal durchatmen und nicht aufregen: Willkommen in Spanien, dem Land des Müßigganges und der Siesta! Deutsche Ungeduld und Hektik lässt man lieber zu Hause. Es gibt immer ein mañana – einen nächsten Morgen – und wenn man es wagt, nachzufragen, wann genau denn am nächsten Morgen, bekommt man mit vorwurfsvollem Blick zur Antwort: „Mañana por la mañana“. Morgen halt, irgendwann im Verlaufe des Vormittages.

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Und der geht in Spanien bis 14 Uhr. So begann mein Chirurgie-Tertial in Granada auch erst am nächsten mañana, da el jefe - der Chef - am ersten Morgen keine Zeit hatte. Der Tag eines Chirurgen in der Abteilung der cirurgia general beginnt gegen acht Uhr mit der Morgenbesprechung. Diese unterscheidet sich in keiner Weise von den deutschen Frühbesprechungen, die Pünktlichkeit ist aber zweitrangig. Hauptsache, der Dienstarzt ist da und kann von seiner guardia berichten.

MLZ Ausgabe 04/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2006 auf der Seite 12. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Tonja Burkhard ([email protected])
  
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Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung

Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein.

Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an.

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Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen!

Weitere Informationen gibt’s unter:
[ http://www.apobank.de ]

  

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 11. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

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Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter [email protected] zur Verfügung!

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http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-961910