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Inhalt (jetzt auch
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1. Editorial |
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Hallo,
eine weitere Ausgabe der MEDI-LEARN Zeitung im Printformat (kurz: MLZ), die als Beilage der Zeitschrift Via medici aus dem Thieme-Verlag zugegeben wird, ist erschienen - Grund genug für uns, euch die Artikel der Ausgabe 04 des Jahres 2006 vorzustellen.
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In diesem Newsletter findet ihr die Beiträge der MLZ 04/2006 in kurz angerissener Form. Wer mehr lesen und die Artikel in voller Länge genießen möchte, findet alle Artikel der MLZ in einem PDF-Dokument, das bereits zum kostenlosen Download bereitsteht und auf euch wartet.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
PP.S: Gerade neu erschienen:
Hammerfragen: Original IMPP-Fälle mit Kommentaren von MEDI-LEARN
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2. Lernen kann ich - nur mit dem Behalten hapert‘s Lernstrategien, MC-Techniken und Prüfungsrhetorik
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Gedächtnisgerechtes
Lernen
„Lernen kann ich – nur mit dem Behalten hapert’s...“- Wem dieses Geständnis bekannt vorkommt, dem werden die folgenden Ausführungen die Augen öffnen, denn beim Lernen gilt: Aufwand und Ertrag stehen nur dann in einem sinnvollen Verhältnis, wenn das Lernen in Einklang mit der Funktionsweise unseres Gedächtnisses erfolgt.
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Zum besseren Verständnis mögen zunächst zwei Definitionen dienen:
• Als Lernen bezeichnet man den Erwerb neuen Wissens,
• als Gedächtnis bezeichnet man die Fähigkeit, dieses Wissen wiederabrufbar abzuspeichern.
Wenn das in der Prüfungsvorbereitung mühsam erworbene Wissen auch tatsächlich in der Prüfung verfügbar sein soll, müssen wir also gedächtnisgerecht lernen, nämlich so, dass der Prüfungsstoff leicht und dauerhaft im Gedächtnis verankert und wieder hervorgeholt werden kann.
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Wer im Rahmen von offiziellen Förderprogrammen bekannter Organisationen einen Auslandsaufenthalt in fremdsprachigen Ländern absolviert, ist auch meist dazu verpflichtet, über seine Erfahrungen in englischer oder französicher Sprache zu berichten.
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Bei Fabienne Koos kommt gleich noch eine Besonderheit hinzu: er verbrachte mit Ärzte ohne Grenzen ein Internship in Mozambique. Hier nun sein in Englisch abgefasster Bericht über die eindrucksvolle Zeit:
HIV/AIDS emerged in the 1980s as the most terrifying epidemic of modern times,
comparable to the black death of the Middle Ages in Europe. Yet AIDS differs.
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| Den
vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG
4/2006 auf der Seite 1 und Seite 8. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist
kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie
gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich. |
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[zum
PDF Download der MLZ]
[zur
Abobestellung der Via medici / MLZ]
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| Autor(in): Fabienne Koos ([email protected]) |
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| 4. Berufsunfähigkeitsversicherung - ein „Muss“ für den Mediziner!
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Mittlerweile ist sie längst zu einer Art von „Pflichtversicherung“ geworden: Die private Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV. Was Fachleute seit vielen Jahren empfehlen, wird heute von den meisten Ärzten genauso gesehen: Fast jeder Mediziner schließt, zumeist schon mit dem Berufsstart, eine Versicherung gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit ab.
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Neben der KfZ- und der Berufshaftpflicht zählt die Vorsorge bei Berufsunfähigkeit (BU) zu den unverzichtbaren Versicherungen. Die private Vorsorge ergänzt dabei in idealer Weise die Grundversorgung der Mediziner über das berufsständische Versorgungswerk. Leistet das Versorgungswerk i.d.R. erst dann, wenn der Arzt gar nicht mehr in der Lage ist, ärztlich tätig zu sein und seine gesamte ärztliche Tätigkeit einstellt, so springt die BUV bereits bei einer Teil-Berufsunfähigkeit von z.B. 50% ein.
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| Autor(in): Peter Dahlhausen ([email protected]) |
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Die Ruhr-Universität Bochum: 1965 wurde sie in die Mitte des größten Ballungsgebietes Europas platziert, um die schon bestehenden älteren Universitäten dieser Region in der Zeit des Wirtschaftswunders zu entlasten, als Bevölkerung und Studentenzahlen beständig wuchsen.
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Von der „Kohlenpott-Uni“ hat sich die RUB mit ihren 20 Fakultäten und rund 32.000 Studenten zur sechstgrößten und einer der forschungsstärksten Ausbildungsstätten des Landes entwickeln können.
Wenn man das erste Mal den Bochumer Campus betritt, kann man schon etwas erschlagen sein vom spröden Beton-
Charme, der sich hier verbreitet:
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| Autor(in): Jan-Peter Wulf ([email protected]) |
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Kamerun ist ungefähr eineinhalbmal so groß wie Deutschland und liegt an der Westküste Afrikas. Offizielle Landessprachen sind, bedingt durch die kolonialgeschichtliche Vergangenheit, Englisch und Französisch.
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Aber auch ein – bei uns fast vergessenes – deutsches Protektorat hat das Land hinter sich. Wirtschaftlich geht es Kamerun seit Jahren ziemlich schlecht, die politische Situation bleibt jedoch trotz der wachsenden Unzufriedenheit bisher stabil.
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| Autor(in): Meike Luttenberger ([email protected]) |
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In Wien gibt es neben dem Allgemeinen Krankenhaus (AKH), an dem ich gearbeitet habe, auch ein paar kleine Häuser. Ich habe meinen Lebenslauf und ein kurzes Anschreiben ca. vier Monate vorher an verschiedene Kliniken geschickt. Die Adressen der Chefarztsekretariate habe ich mir aus dem Internet gesucht.
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Sofern ich eine Rückmeldung bekommen hatte, waren es jeweils Zusagen und ich konnte aus einer Reihe Häuser wählen. Die weitere Kontaktaufnahme ging über E-Mail an das zuständige Sekretariat der Abteilung. Für das AKH gilt, dass sich jeder Famulant um die Wohnung selbst kümmern muss, es keine Verpflegung gibt, die Klinikkleidung aber gestellt wird.
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| Autor(in): Sylvia Zayer ([email protected]) |
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Bisher beschränkte sich das Medizinstudium an der Fakultät Mannheim, die zur Universität Heidelberg gehört, auf den klinischen Abschnitt.
Ab dem Wintersemester 06/07 können angehende Medizinstudenten ihre Ausbildung erstmals von Beginn an in Mannheim absolvieren.
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Dabei wurde nicht nur das konventionelle Grundstudium hinzugefügt: Mit MaReCuM, dem Mannheimer Reformierten Curriculum für Medizin, bietet die Fakultät ein hochmodernes Medizinstudium an. Derzeit laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Neue Lehrräume wurden angemietet, Einstellungs- und Berufungsverfahren für zusätzliche Lehrkräfte sind auf dem Wege, Lehrpläne für das erste Semester weitestgehend festgeschrieben. Rund 180 Erstsemestler werden in Mannheim im September das Medizinstudium nach Reformmodell beginnen.
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| Autor(in): Dr. Michael Schwarz ([email protected]) |
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Stiftung Warentest: Bestnote "Sehr gut"
Berufsunfähigkeitsversicherung
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Die Zeitschrift "FINANZtest" der Stiftung Warentest hat in ihrer
Juli-Ausgabe insgesamt 91 Angebote für eine
Berufsunfähigkeitsversicherung in Kombination mit einer Lebensversicherung (BUZ)
getestet und unter dem Titel "Retter in Not" veröffentlicht.

Die Deutsche
Ärzteversicherung bekam die Bestnote "Sehr gut". |
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Jedes Jahr verletzen sich etwa 1,8 Millionen Kinder unter 15 Jahren bei einem Unfall so schwer, dass sie einer medizinischen Behandlung bedürfen. Die Unfälle ereignen sich am häufigsten in Betreuungseinrichtungen, gefolgt von Unfällen zu Hause, in der Freizeit und im Straßenverkehr.
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Angebote zur Unfallprävention gibt es viele: Organisiert und durchgeführt werden die Maßnahmen jedoch von unterschiedlichsten Institutionen wie der Verkehrswacht, der Gemeindeunfallversicherung, Schul- oder Ärzteverbänden. Um die Unübersichtlichkeit der Angebote zu verringern, wurde 2003 eine erste bundesweite Bestandsaufnahme gemacht.
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| Autor(in): Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ([email protected]) |
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Tranquilo. Ganz ruhig, erst einmal durchatmen und nicht aufregen: Willkommen in Spanien, dem Land des Müßigganges und der Siesta! Deutsche Ungeduld und Hektik lässt man lieber zu Hause. Es gibt immer ein mañana – einen nächsten Morgen – und wenn man es wagt, nachzufragen, wann genau denn am nächsten Morgen, bekommt man mit vorwurfsvollem Blick zur Antwort: „Mañana por la mañana“. Morgen halt, irgendwann im Verlaufe des Vormittages.
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Und der geht in Spanien bis 14 Uhr. So begann mein Chirurgie-Tertial in Granada auch erst am nächsten mañana, da el jefe - der Chef - am ersten Morgen keine Zeit hatte.
Der Tag eines Chirurgen in der Abteilung der cirurgia general beginnt gegen acht Uhr mit der Morgenbesprechung. Diese unterscheidet sich in keiner Weise von den deutschen Frühbesprechungen, die Pünktlichkeit ist aber zweitrangig. Hauptsache, der Dienstarzt ist da und kann von seiner guardia berichten.
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| Autor(in): Tonja Burkhard ([email protected]) |
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 Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein. Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an. Die Vorzüge -
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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