|
Anzeige: Mutieren Sie zum Genetik-Experten! Taschenlehrbuch Humangenetik brandneu erschienen!
[Probekapitel
Hämophilie und Vererbung - klick hier]
|
|
|
|
|
|
In Kooperation mit:
Georg Thieme Verlag *
Deutsche Ärzte Finanz
* deutsche apotheker- und ärztebank |
| |
|
Inhalt (jetzt auch
anklickbar) |
|
|
|
|
| |
316_05_002_3019_99X |
|
1. Editorial |
|
|
|
Hallo zusammen,
In diesem Newsletter findet ihr alle Artikel des Digitalen Nachschlags (DNS) zur MEDI-LEARN Zeitung in kurz angerissener Form.
|
|
 |
|
Annette Hartwich berichtet über ihre Famulatur in Nigeria, Meike Luttenberger absolvierte ihr Chirurgie Tertial in Kamerun,
Saskia Fischer schildert ihre Eindrücke von Kopenhagen.
Der Presseartikel beschreibt eine unblutige Variante der Obduktion, weiter gibt es Neuigkeiten aus der Herzchirurgie
und der Krebsdiagnostik. Der Beitrag aus der Zeitschrift "PiD Psychotherapie im Dialog"
befasst sich mit dem Körper als Objekt der Gestaltung.
Der DNS steht als komplettes PDF zum kostenlosen Download bereit - einfach den Links unterhalb der Artikel folgen.
Bis zum nächsten Mal
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
PP.S: Gerade neu erschienen:
Hammerfragen: Original IMPP-Fälle mit Kommentaren von MEDI-LEARN
[Mehr
Infos und versandkostenfreie Bestellung - klick hier]
|
|
| |
316_05_003_3020_99X |
|
- Werbung - |
|
|
|
|
|
MEDI-LEARN sucht Ärzte
MEDI-LEARN sucht junge Assistenzärzte für
Dozententätigkeit im Rahmen der Hammerexamenskurse
Weitere Detailinformationen findest Du unter
www.medi-learn.de/join |
 |
|
| |
316_05_01X_3996_99X |
|
|
| |
|
Meine Famulatur begann ohne Ärzte, denn die waren im Streik, weil sie schon seit 2 Monaten kein Gehalt bekommen haben. Mrs. Emodi (head of department) hatte für mich ein Rotationssystem ausgetüftelt, so dass ich jede Woche auf einer anderen Station und mit einem anderen Team zusammen war.
|
|
|
|
|
Vorteil: ich habe viel gesehen: CHER (childrens emergency), CHOP (childrens out-patient), Ch-hiv-clinic, ch-neurology-clinic, newborn, Sichelcell-clinic. Nachteil: schwerere Eingewöhnung, weil immer Wechsel: neue Leute, neue Namen, neue Patienten. Ablauf: morgens immer WR (ward round), ca. 9h, danach oft in die „Clinic“, vergleichbar mit Ambulanz. Je nach Team und Wochenplan unterschiedlich. Vor allem in der Pädiatrie habe ich typische Tropenkrankheiten gesehen.
|
|
|
| Autor(in): Annette Hartwich (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
| |
|
|
| |
316_05_02_3021_99X |
|
- Werbung - |
|
|
| |
316_05_02X_4034_99x |
|
|
| |
|
Eine Auslandsfamulatur wollte ich auf jeden Fall machen. Die große Frage war: wo? Da mich die skandinavischen Länder schon immer interessierten und man auch schon oft von den dortigen traumhaften Arbeitsbedingungen für Ärzte gehört hat, entschied ich mich für Dänemark. Außerdem reizte mich auch die Nähe des Meeres und ich hoffte auf einen gemütlichen Feierabend am Strand.
|
|
|
|
|
Die Bewerbung über den DFA war problemlos. Sobald ich die Zusage erhalten hatte, meldete ich mich für einen Sprachkurs in der Uni an. Die erste Unterrichtsstunde war natürlich furchtbar, weil ich dachte, dass könne man ja nie verstehen oder gar selber sprechen! Doch es zahlt sich aus durchzuhalten, denn nach einer kleinen Eingewöhnungsphase ist es gar nicht so schwer, auch unbekannte Sachen zu verstehen.
|
|
|
| Autor(in): Saskia Fischer ([email protected]) |
| |
|
|
| |
316_05_03_3022_99X |
|
- Werbung - |
|
|
| |
316_05_03X_3998_99X |
|
|
| |
|
Mehr als 800.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland. Bei ungeklärter Todesursache landet der Leichnam auf dem Seziertisch des Gerichtsmediziners. Doch das Skalpell könnte künftig immer weniger zum Einsatz kommen, wenn es gilt, Todesursachen aufzuklären.
Mit der Computertomographie (CT) ist eine vollkommen unblutige Variante der Obduktion möglich. Die Methode hat sich vor allem bei der Suche nach Fremdkörpern und beim Aufspüren von Knochenbrüchen bewährt.
|
|
|
|
|
Wo überall die CT die Arbeit des Gerichtsmediziners unterstützen kann, diskutieren Mediziner und Wissenschaftler derzeit auf dem Deutschen Röntgenkongress in Berlin.
|
|
|
| Autor(in): Silke Stark ([email protected]) |
| |
|
|
| |
316_05_04_3024_99X |
|
- Werbung - |
|
|
Examensgewinnspiel Zweites
Staatsexamen
Gewinnen Sie - und
entdecken Sie die "ewige Stadt"!

|
|
|
|
Machen Sie mit bei unserer großen Verlosung!
Als Preise winken:
●
5 Wochenendreisen nach Rom für 2 Personen
●
45 MP3-Player
●
450 Überraschungspreise im Wert von je 10 Euro
|
|
[zum
Gewinnspiel - klick hier] |
|
| |
316_05_04x_3980_99X |
|
|
| |
|
Anfang des Jahres sorgten fünf kalifornische Hundenasen für Schlagzeilen: Die dazugehörigen Vierbeiner haben – trainiert von einem amerikanisch-polnischen Forscherteam – Brust- oder Lungenkrebs in der Ausatemluft von Patienten mit hoher Trefferquote erschnüffelt.
|
|
|
|
|
Das Problem der Arzthelfer mit Fell: Ihre Diagnosen hängen von der Tagesform ab. Sind ihre Riechorgane beeinträchtigt, etwa durch eine Erkältung oder das Rasierwasser des Patienten, kann das zu einer falschen Diagnose führen. Das wiederum können sie jedoch aus nahe liegenden Gründen nicht mitteilen.
|
|
|
| Autor(in): Ute Deinert ([email protected]) |
| |
|
|
| |
316_05_05_3025_99X |
|
- Werbung - |
|
|
| |
316_05_05X_4035_99x |
|
|
| |
|
Wissenschaftler der Klinik für Herzchirurgie (Herzzentrum der Universität Leipzig) und der Universität Hamburg (Institut für Pharmakologie) ist es gelungen, die elektrische Integration künstlichen Herzgewebes zu beweisen. Wenn ein Herz einen Infarkt erlitten hat, geht der betroffene Teil des Gewebes unter, beteiligt sich nicht mehr an den Kontraktionen des Herzmuskels.
|
|
|
|
|
Diese inaktive Stelle kann mit künstlichem Herzgewebe (Engineered heart tissue / EHT) überbrückt werden. Doch inwieweit kann EHT so in das Herz einheilen,
dass es dessen Kontraktionen mit vollzieht und sich elektrisch integriert? Antwort auf diese Frage gab Prof. Dr. Stefan Dhein in der renommierten Zeitschrift „Nature Medicine“ anhand seiner Untersuchungen an Ratten.
|
|
|
| Autor(in): Dr. Bärbel Adams ([email protected]) |
| |
|
|
| |
316_05_06_3029_99X |
|
- Werbung - |
|
| Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung
 Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein. Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an. Die Vorzüge -
keine Bearbeitungsgebühren -
100-prozentige Auszahlung des Kredits -
freie Verfügbarkeit -
niedriger Zinsaufwand -
außerplanmäßige Tilgungen, z.B. bei unerwartetem Geldzufluss Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen! Weitere Informationen gibt’s unter: [ http://www.apobank.de ] |
|
| |
316_05_06X_2082_99x |
|
|
| |
|
Zum ersten Mal findet anlässlich des Deutschen Schmerzkongresses 2006 (11. bis 14. Oktober, Maritim Hotel Berlin, Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin) ein Studententag statt (14.10., 10.30 bis 15.30 Uhr).
Schmerzexperten informieren die Teilnehmer in Vorträgen und Gesprächen darüber, wie sich Schmerz diagnostizieren und messen lässt, welche Faktoren zu chronischen Schmerzen führen und wie die optimale Behandlung von Schmerz aussieht.
|
|
|
|
|
Bei Anmeldung über das Internet (http://www.schmerzkongress.de/2006/) vor dem 1.9.2006 ist der Studententag kostenlos. Nach dem 1.9.2006 und an der Tageskasse kostet der
Eintritt 10 Euro.
Junge Mediziner sensibilisieren
Schmerzen sind der häufigste Anlass für einen Arztbesuch. Aber noch immer werden angehende Mediziner auf den Umgang mit Schmerzen nicht ausreichend vorbereitet:
|
|
|
| Autor(in): Meike Drießen ([email protected]) |
| |
|
|
| |
316_05_07_3026_99X |
|
- Werbung - |
|
|

Drei auf
einen Streich
Teste jetzt
kostenlos und unverbindlich Fachzeitschriften!
|
|
|
|
| |
316_05_07X_3994_99x |
|
|
| |
|
Viele Märkte, Kneipen und Internetcafés warten auf euch in der Hauptstadt, daneben ein französisches Kulturzentrum, hier gibt es ein Kino und Konzerte sowie das Goethe-Institut. Hier erfahrt ihr auch, wie ihr an dem „must“, der Schnitzeljagd durch den Urwald, teilnehmen könnt. Am Wochenende: Fahrten mit den Überlandbussen sind in alle Regionen möglich. Kleinere Busse sind meist gnadenlos überfüllt, zu fünft auf vier Plätze gequetscht ist die Regel.
|
|
|
|
|
Nachtfahrten sollte man wegen erhöhter Unfallgefahr allerdings vermeiden. Uns wurde oft von Einheimischen geraten, nach Einbruch der Dunkelheit (also ab 19 Uhr) eher Taxis als Fortbewegungsmittel zu wählen als unsere eigenen zwei Beine. Das fand ich anfangs ziemlich übertrieben und obwohl uns nie was passiert ist, schließe ich mich dieser Empfehlung trotzdem an.
|
|
|
| Autor(in): Meike Luttenberger ([email protected]) |
| |
|
|
| |
316_05_08_3030_99X |
|
- Werbung - |
|
|
| |
316_05_08X_4036_99x |
|
|
| |
|
Die Medien führen uns in zum Teil aufdringlicher Weise vor, wie die perfekte Frau und der ideale Mann auszusehen haben, wenngleich auch schon die antiken Statuen Schönheitsideale verkörperten. Die meisten Menschen geben sich mit ihrem Aussehen zufrieden. Aber das Körperbild ist ein wesentlicher Bestandteil des Selbstkonzeptes und hat auch weitreichende Implikationen für die Lebensqualität. Als natürliche Reaktion darauf hat die Bereitschaft, den eigenen Körper zu verändern, in den letzten Jahren extrem zugenommen.
|
|
|
|
|
Ein Beitrag in der Zeitschrift „PiD Psychotherapie im Dialog“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) spricht von der Tendenz, den Körper als ein Objekt der Gestaltung, als formbares Medium für die Inszenierung des Selbst zu betrachten. Der Körper wird als Ausdruck der inneren Qualitäten eines Menschen interpretiert.
|
|
|
| Autor(in): Gastbeitrag der Zeitschrift „PiD Psychotherapie im Dialog“ (Georg Thieme Ve ([email protected]) |
| |
|
|
| |
316_05_09_3031_99X |
|
- Werbung - |
|
|
| |
316_05_09X_3715_99x |
|
|
| |
|
Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
| |
| Anzahl der Abonnenten: 33.828 |
| |
|
Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team
hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm
erfährst du alles weitere: [email protected] |
| |
|
Abofunktion: Wenn ihr euch
abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf: http://www.medi-learn.de/tec/newsletter Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter
[email protected] zur Verfügung!
|
316_05_10_3033_99X |
|
|
|
© by 2000-2006 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten MEDI-LEARN.de Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, [email protected], http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-961910
|
| | | | | | | |