18.10.2006

Ausgabe 319

Anzeige: Mutieren Sie zum Genetik-Experten!
Taschenlehrbuch Humangenetik brandneu erschienen!
[Probekapitel Hämophilie und Vererbung - klick hier]


 

591681Die Zukunft der Medizin ist weiblich
Im Zukunftsmarkt Gesundheit werden gut ausgebildete Medizinerinnen künftig an entscheidender Stelle das Sagen haben. Eine Entwicklung, die die Medizin verändern wird. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.MEDI-LEARN im Herbst 2006 auf Deutschlandtour
3.START.SCIENCE 2006
  
4.Existenzrisiko Berufsunfähigkeit
5.MEDI-LEARN Interview mit Examenskandidaten
6.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
7.Cartoon der Woche: Hilfe
8.Studium generale – Hilfe zur Selbsthilfe
9.Klinikwahrheiten: Psychiatrie Halle/Saale
  
10.Die Zukunft der Medizin ist weiblich
11.Kurzsichtigkeit - der Preis guter Ausbildung?
12.Der Herztyp
  
13.Abo, Impressum, Mitarbeit
    
MEDI-LEARN RSS

NEU: MEDI-LEARN bietet nun auch RSS-Feeds in Schlagzeilenform.
Zum Lesen benötigt ihr einen kostenlosen RSS-Reader.
Ihr findet die RSS-Feeds unter http://www.medi-learn.de/rss.

PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

Onlineversion - klick hier!

Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/onlinezeitung/archiv/319/index.shtml

  

319_05_002_3064_99X

 1. Editorial
  

Hallo,
MEDI-LEARN-Referenten sind im Herbst 2006 wieder unterwegs an Deutschlands Universitäten und geben im Rahmen kostenloser Infoveranstaltungen zum Thema MC-Techniken hilfreiche Ratschläge für die Vorbereitung auf das Hammerexamen und das Physikum nach neuer Approbationsordnung. Genaues erfahrt ihr in unserem Artikel in dieser Ausgabe der Onlinezeitung.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!



Weiter berichten wir über Start. Science 2006: Roland Berger Strategy Consultants veranstaltet zum zweiten Mal einen Recruiting-Workshop nur für Naturwissenschaftler.

Janine Döpker schreibt über ihre Eindrücke beim "Studium generale", eine Veranstaltung von Studenten für Studenten. Außerdem gibt es ein Examensinterview, die Jobbörse und den Cartoon der Woche.

Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

P.S: Gerade neu erschienen:
Hammerfragen: Original IMPP-Fälle mit Kommentaren von MEDI-LEARN

[Mehr Infos und versandkostenfreie Bestellung - klick hier]

  

319_05_003_3065_99X

 2. MEDI-LEARN im Herbst 2006 auf Deutschlandtour
Kostenloser Workshop MC-Techniken

- zurück zum Inhalt -

  

MEDI-LEARN-Referenten sind in Kooperation mit der Deutschen Ärzte Finanz und dem Georg Thieme Verlag im Herbst 2006 wieder unterwegs an Deutschlands Universitäten und geben im Rahmen kostenloser Infoveranstaltungen zum Thema MC-Techniken hilfreiche Ratschläge für die Vorbereitung auf das Hammerexamen und das Physikum nach neuer Approbationsordnung. Für die Vorträge in den verschiedenen Uni-Städten, die wir im nachfolgenden Artikel näher beschreiben, ist hier die kostenlose Anmeldung möglich.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


MEDI-LEARN informiert
In der Veranstaltung „MC-Techniken“ werden Strategien gezeigt, mit denen in Multiple-Choice-Prüfungen einerseits Fehler vermieden, andererseits die Ratewahrscheinlichkeit deutlich erhöht werden kann.

Diese Techniken sind für alle MC-Prüfungen hilfreich, denn sie verbessern sowohl die schriftlichen Leistungen in den Staatsexamina (Physikum und Hammerexamen) als auch in den universitären Klausuren.

Damit richtet sich die Veranstaltung an alle Studierenden der Medizin.

MEDI-LEARN wird selbstverständlich auch über das erste Hammerexamen berichten, das vom 17. bis 19. Oktober geschrieben wird.

Der Georg Thieme Verlag hat für Gewinnspiele an jedem Standort die folgenden attraktiven Preise zur Verfügung gestellt:

  • 1 x Duale Reihe Biochemie
  • 1 x Murken, Taschenlehrbuch Humangenetik
  • 1 x Dräger, FAKTEN Medizinische Abkürzungen
  • 1 x Neurath, Checkliste Anamnese

Die Vorträge werden an folgenden Orten und Terminen stattfinden:
Ort Datum Uhrzeit Raum
Hannover 01.11. 18:00:00 MHH, Gebäude der Vorklinik, Hörsaal 10
Hamburg 02.11. 17:00:00 UKE, Hörsaal Anatomie
Marburg 08.11. 18:15:00 Hörsaal 4, Hörsaalgebäude, Biegenstraße
München 21.11.
Heidelberg 23.11.
Würzburg 28.11.
Erlangen 29.11.
Frankfurt 30.11.
Düsseldorf 05.12.
Gießen 06.12.
Leipzig 07.12.

Weitere Termine in anderen Städten sowie die Bekanntgabe bislang noch fehlender Räume folgen.

[Weitere Infos und Anmeldung - klick hier]


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Weitere Infos und Anmeldung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_02_4050_99X

 - Werbung -


Base Excess CD ROM gratis!
Medizinstudenten gesucht

Mediziner ab dem 10. Semester für eine Onlinebefragung (ca. 10 Minuten, anonym) gesucht.

Als Belohnung für die Teilnahme gibt es eine
CD der Mediziner-Band Base Excess (Wert 12,00 EURO)!

Schnell bewerben, bis zum 19. Oktober mitmachen und CD ROM sichern:
[zum Formular - hier klicken]

 

  

319_05_02X_4024_99X

 3. START.SCIENCE 2006
ROLAND BERGER STRATEGY CONSULTANTS SUCHT EXZELLENTE NATURWISSENSCHAFTLER

- zurück zum Inhalt -

  

Roland Berger Strategy Consultants veranstaltet zum zweiten Mal einen Recruiting-Workshop nur für Naturwissenschaftler. Im Fokus steht dieses Mal der Wandel im Gesundheitswesen. Dabei lernen die Teilnehmer die Arbeit von Beratern aus nächster Nähe kennen: denn sie erarbeiten ein Akquisepapier für eine Krankenkasse. Dabei gilt es, die Herausforderungen für diesen Leistungsträger vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Gesundheitsmarkt herauszuarbeiten. Innovative Ideen sollen den Kunden von der Kompetenz der Berater überzeugen, ihn in diesen Zeiten des Umbruchs effizient zu unterstützen. Teilnehmen können Studierende, Absolventen, Doktoranden sowie Professionals. Die Veranstaltung findet am 24. und 25. November 2006 in München statt. Interessenten können sich bis 31. Oktober 2006 unter www.startscience.rolandberger.com bewerben.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Naturwissenschaftler, die sich für einen Einstieg bei Roland Berger Strategy Consultants interessieren, sollten betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse mitbringen, am besten aus Praktika in internationalen Unternehmen. Wer sich bei start.science2006 empfiehlt, hat gute Aussichten auf eine Karriere in der internationalen Strategie¬beratung, so wie Dr. Markus Hammer, ehemaliger start.science-Teilnehmer und künftiger Berater bei Roland Berger: "Das Besondere an start.science ist der direkte Kontakt zu Roland Berger Partnern und Beratern. Sie vermittelten interessante Einblicke in den Beraterberuf und in die Unternehmenskultur von Roland Berger."

"Wir organisieren start.science, weil in der Strategieberatung der Bedarf an exzellent ausgebildeten Naturwissenschaftlern mit wirtschaftlichem Verständnis wächst", sagt Thomas Eichelmann, Mitglied des Executive Committee bei Roland Berger Strategy Consultants. "Viele unserer Klienten profitieren vom Wissen und der speziellen Methodik von Naturwissenschaftlern. Studenten dieser Fachrichtungen stehen daher bei Roland Berger viele Türen offen."

Am ersten Veranstaltungstag stellen die Personalverantwortlichen von Roland Berger Strategy Consultants die Karrieremöglichkeiten in der internationalen Strategieberatung vor. Hinzu kommt eine Diskussion mit Naturwissenschaftlern, die bereits erfolgreich eine Karriere in der Beratung begonnen haben. Dann starten die Teil¬nehmer mit der Projektarbeit. Sie analysieren Unternehmens- und Marktdaten, bewerten die Fakten und leiten daraus Handlungsempfehlungen ab.

Am zweiten Tag setzen die Teams ihre Projektarbeit fort: Erfahrene Berater unterstützen sie dabei, Strategien zur Neuausrichtung zu entwickeln und die Präsentationen vorzubereiten. Am Vormittag stellen die Arbeitsgruppen ihre Vorschläge und Ideen vor. Siegerehrung und Feedbackgespräche runden die Veranstaltung ab.

Weitere Informationen zu start.science 2006 sowie das Bewerbungsformular finden Sie im Internet unter www.startscience.rolandberger.com. Ansprechpartnerin für Bewerberinnen und Bewerber ist Katja Monschau.

Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 32 Büros in 23 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. 1.700 Mitarbeiter haben im Jahr 2005 einen Honorarumsatz von rund 550 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von mehr als 130 Partnern.

[Weitere Informationen und Bewerbung - klick hier]


   
Autor(in): Stefan Schüßler ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

http://www.startscience.rolandberger.com/
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_03_4048_99x

 - Werbung -



[Alle Infos - klick hier]

d

Den richtigen Nerv treffen
Kurzlehrbuch Neurologie frisch erschienen!
  • Bestehen Sie jede Prüfung mit Leichtigkeit
  • Keine Vorkenntnisse erforderlich
  • Angepasst an die neue AO
  • Systematische neurologische Untersuchung
  • Gewinnen Sie effizient einen kompletten Überblick
d Kostenlose Leseproben als PDF
[Vorwort] - [Inhalt] - [Sachverzeichnis]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

319_05_03X_4036_99x

 4. Existenzrisiko Berufsunfähigkeit
Informationen für Medizinstudierende und Berufsstarter

- zurück zum Inhalt -

  

Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, dass sich Ärztinnen und Ärzte im Laufe ihres langen Berufslebens zwangsläufig stellt. Ob im aufreibenden Stationsalltag der Kliniken, der stundenlangen Arbeit am OP-Tisch oder im Unternehmen eigene Praxis: Mediziner sind in der Regel mehr als 30 Jahre höchsten physischen und psychischen Anforderungen ausgesetzt. Belastungen, die zu kurzfristigen Erkrankungen, aber auch zu einer vorübergehenden oder gar dauerhaften Berufsunfähigkeit führen können. Doch wie heißt es so schön im Volksmund: „bange machen gilt nicht“ – gerade deshalb setzt diese 5-teilige Artikelserie zu einem Thema, das durchaus Angst machen kann, auf umfassende sachliche Information und Aufklärung. Angefangen mit der Frage danach, was denn Berufsunfähigkeit überhaupt ist und welche Ursachen sie haben kann, was die Statistik sagt, worauf man beim Kauf eines Versicherungsproduktes achten sollte bis hin zur Preisfrage für eine individuelle Vorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Teil 5: Und was kostet das?

Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, der wird diese auf Dauer anlegen, d.h. mit einer Laufzeit am besten bis zum 65. Lebensjahr. Gerade bei Studenten und Berufsstartern ist wichtig, den Einstieg in die notwendige BU-Vorsorge zu möglichst günstigen Konditionen zu erhalten.

Dies kann man zum Beispiel dadurch besonders preiswert erreichen, indem der Vertrag als reine sogenannte „selbständige“ Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, also keine Leistungen an Hinterbliebene im Todesfall und auch keinen Sparbeitrag für den Aufbau einer zusätzlichen privaten Altersrente enthält.

Ein Beispiel der Deutschen Ärzte-Versicherung: 1.000 Euro monatliche Berufsunfähigkeitsrente bis zum 65. Lebensjahr für einen 25-jährigen Medizinstudenten im PJ lassen sich über die selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung schon für einen monatlichen Beitrag in Höhe von rd. 37 Euro absichern.

Nachteile einer solchen Absicherung: bestehen Verpflichtungen z.B. zur Ablösung eines Bafögdarlehens, so können diese ohne Todesfallschutz nicht aus dem Vertrag heraus abgedeckt werden. Und wenn keine Altersversorgung mit der BU-Absicherung verknüpft ist, dann vergibt man interessante steuerliche Fördermöglichkeiten, die helfen, den monatlichen Aufwand zu reduzieren.

Vor diesem Hintergrund spricht Vieles dafür, die klassische Variante zu wählen, bei der das Berufsunfähigkeitsrisiko mit einer Rentenversicherung (mit Kapitalwahlrecht und ggf. Hinterbliebenenschutz) kombiniert wird. Die Beiträge sind bei dieser Variante nicht „verloren“, sondern mit ihnen spart man sich mit einer respektablen Rendite eine zusätzliche private Altersrente an. Klingt gut, doch wer kann sich das als Medizinstudent schon leisten? Diese Frage beantworten spezialisierte Versicherer mit einem Angebot, bei dem in den ersten Jahren die Beiträge abgesenkt werden. Die dadurch in den ersten Jahren zu wenig gezahlten Beiträge werden auf die nächsten Jahre umgelegt.

Ein Beispiel der Deutschen Ärzte-Versicherung für ein solches „Berufsstarter-Modell“: 1.000 Euro monatliche Berufsunfähigkeitsrente bis zum 65. Lebensjahr in Verbindung mit einer Altersversorgung kosten in den ersten zwei Jahren 35 Euro, ab dem dritten Versicherungsjahr erhöht sich der Beitrag auf dauerhaft 80 Euro im Monat. So läßt sich z.B. schon im PJ mit Blick auf den Berufsstart und das erste Gehalt ein Einstieg in eine sinnvolle Versorgung finanzieren.

Ach ja. Und welchem Versicherungsunternehmen sollte man die BU-Absicherung anvertrauen? Ist doch eigentlich klar – oder ;-))


   
Autor(in): Peter Dahlhausen ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Sponsored Room - Deutsche Ärzte-Versicherung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_04_3038_99X

 - Werbung -


Examensgewinnspiel Zweites Staatsexamen
Gewinnen Sie - und entdecken Sie die "ewige Stadt"!

Examensgewinnspiel der Deutschen Ärzte Finanz

Machen Sie mit bei unserer großen Verlosung!
Als Preise winken:

5 Wochenendreisen nach Rom für 2 Personen
45 MP3-Player
450 Überraschungspreise im Wert von je 10 Euro

[zum Gewinnspiel - klick hier]

  

319_05_04x_3980_99X

 5. MEDI-LEARN Interview mit Examenskandidaten
Panische Leute meiden

- zurück zum Inhalt -

  

1. Wann hast Du begonnen, Dich auf das Examen vorzubereiten? Wie hast Du Deine Lernzeit geplant und eingeteilt?
Ab Beginn des 4. Semesters habe ich offiziell angefangen zu lernen. Ab dem ersten Tag war praktisch der Alltag vom Lernen geprägt. Ich bin kaum ein Wochenende ohne Lehrbuch ausgekommen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Allerdings fielen in diese erste Lernphase natürlich noch einige Klausuren. Bei uns in Tübingen musste im 4. Semester noch eine Klausur zum Phyiso-Praktikum, eine Klausur zum Psychokurs, eine Psychoseminararbeit sowie das schriftlich Neuro-Testat absolviert werden. Zudem kamen so Sitzschein wie Anatomie-Seminar, Biochemie-Seminar und Einführung in die Klinische Medizin. Wir waren also gut beschäftigt. Ich habe mir 2-3 Abende pro Woche frei genommen, an denen ich mit Freunden etwas unternommen habe. Die restliche Zeit habe ich also auf die Klausuren gelernt sowie Anatomie und Biochemie fürs Physikum wiederholt. Um nicht völlig zu versauern bin ich noch einmal vorher in den Urlaub gefahren: an Pfingsten eine Woche Südfrankreich, in der ich täglich 3-4 Stunden Biochemie gelernt habe. Als das Semester zu Ende war, blieben noch knapp 4 Wochen Zeit für die heiße Lernphase. Da hatte ich bereits ein Grundwissen in den verschiedenen Fächern und auch die kleinen schon weitestgehend wiederholt. Erst dann habe ich begonnen zu Kreuzen. Wir hatten nicht viele MC-Klausuren vorher.

2. Wie hat ein typischer Tag während der Lernphase bei Dir ausgesehen?
8.00 Aufstehen, ausgiebiges Frühstück, Duschen 8.30 erste Lernphase: falsch gekreuzte vom Vortag wiederholt bis zirka 11.00 Kreuzen, Wiederholen.. dann Pause: Einkaufen, Lernplatz wechseln, Spaziergang 11.30 weiter Kreuzen, Wiederholen... 14.00 Mittagessen kochen, Essen, 14.30 Power Napping: max 20 min (sonst ist mal noch müder wie vorher) 15.00 mit frischem Kaffee weiter bis Abends 20.00 Vespern weiter Kreuzen bis die Augen zu fallen 0.00 Nachrichten schauen Schlafen

3. Thema Ernährung: Fastfood, Nulldiät oder Fertiggerichte? Wie sah Dein Speiseplan in der Zeit der Examensvorbereitung aus?
Ich habe 2 Kilo zugenommen: Rumsitzen, Kaffee und Salzstangen (1 Packung in 3 Tagen!) ausgiebiges Frühstück: aufgebackene Tiefkühlbretzel mit weichem Ei, dazu frischer Kaffee Mittags: meistens Pasta mit roter Soße Abends: Brot mit Schinken, Suppe oder Reste von Mittags oder mit Freunden was RICHTIGES kochen! Sehr empfehlenswert. Alternativ: Hotel Mama

4. Wie sah es mit Pausen (kleine Pause oder freie Tage) zwischen dem Lernen aus? Hast Du besondere Dinge unternommen?
Kleine Pausen alle 2 Stunden sind super wichtig. Ich bin dann am liebsten eine Runde spazieren gegangen oder habe telefoniert und mich dazu in die Sonne gelegt oder gekocht und aufgeräumt. Außerdem habe ich das regelmäßige joggen angefangen. Große Pausen, zum Beispiel einen ganzen Abend habe ich circa alle 3 bis 4 Tage nötig gehabt. Nur so kommt man wirklich auf andere Gedanken. Ganze freie Tage haben sich immer nur ergeben: Oma und Opas Hochzeitstag, Besuch meiner Schwester in Tübingen, Kleiner Ausflug an den Bodensee. Diese waren aber meist im Voraus geplant und Abends hab ich aus schlechtem Gewissen die halbe Lernzeit bis um 3 Uhr nachts kompensiert...

5. Was hat Dir am meisten Probleme bei der Examensvorbereitung gemacht?
Das viele stillsitzen am Schreibtisch: ich habe noch nie solche Nackenschmerzen gehabt. Meine Empfehlung: Hin und wieder Position und Stuhl wechseln: einzelne Kapitel im Liegen lesen, eine Runde Kreuzen im Stehen und Karteikarten im Gehen lernen. Außerdem war das viele allein sein frustrierend. So schön und nützlich ein paar Stunden Lerngruppe sind, irgendwann sieht man wieder 2 Tage nur die Wand über dem Schreibtisch!

6. Was hat Dir besonders viel Spaß gemacht?
Eigentlich nur, dass ich erst dann Verknüpfungen von meinem Wissen in den einzelnen Fächern machen konnte: endlich habe ich verstanden, warum Physik wichtig für die Physiologie ist oder das Biochemie lernen mit anatomischem Grundwissen viel einfacher ist;)! sonst hat an der Examensvorbereitung nichts Spaß gemacht.

7. Mit welcher Literatur (Bücher und CD-ROMs) hast Du Dich auf das Examen vorbereitet und welche Erfahrungen hast Du mit diesen gemacht?
Das Physikum (Buchta): für Biochemie war es super: da stehen verschiedene Dinge, die leicht zu verwechseln sind beieinander und in den Merkekästen steht genau das, was das IMPP so gerne fragt. Für Psychologie und Soziologie war es sogar mein einziges Lehrbuch. Nicht zu empfehlen sind in diesem Buch die Kapitel Physiologie und Physik. Kurzlehrbuch Physiolgie (Thieme) und Taschenatlas (Silbernagel). Ersteres weil es leicht verständlich ist für die Grundlagen. Der Taschenatlas bringt Zusammenhänge besser rüber ist aber viel zu kompliziert für den Einstieg. Anatomie: Atlas, Atlas, Atlas (Netter) und Taschenatlanten. Den Rest aus den Merkekästchen im Buchta Biologie: Buselmaier überflogen: Kästchen, Zusammenfassungen... Chemie und Physik: Kreuzen, Kreuzen, Kreuzen Unverzichtbar: Mediscript CD. Ich hatte die mit den Examen bis Herbst 2004. Damit hab ich gelernt: mal nach GK, aber auch nach Organen, weil mir zum Beispiel erst nach und nach die Zusammenhänge der Niere (z.B) in Physio und Biochemie klar wurden. Die restlichen Examen habe ich zur Probe unter Echtzeitbedingungen mit Freunden in einem Raum gekreuzt mit der kostenlosen Ratiopharm-CD (Leider ohne Kommentare... aber da war ich ja dann schon recht schlau;)!!)

8. Hattest Du Prüfungsangst bzw. wie bist Du mit der nahenden Prüfung umgegangen? Wie sah es mit Lernfrust aus und was hast Du dagegen gemacht?
Ich hab hin und wieder so kleine Panikschübe bekommen: Plötzlich rennt das Herz, man kriegt einen dicken Kopf und Denken geht gar nicht mehr. Da war es am besten alles stehen und liegen zu lassen und sich eine Runde abzulenken, zum Beispiel mit einem Gläschen Wein bei Freunden. Ich kann empfehlen während der Lernzeit ausreichend zu schlafen, denn Übermüdung und Lernstress macht alles nur noch viel schlimmer.

9. Was hast Du am Vorabend des Examens gemacht?
Ich habe gegen 8 nicht mehr gewusst was ich mir noch anschauen sollte und daher alles weggeräumt (inklusive der Stoffwechselkarte an der Wand). Dann habe ich mir meinen Freund herbestellt, es gab was gutes zu Essen und zum Nachtisch 2 Gläser Disaronno on Ice. Gegen 12 war ich im Bett und habe bis zum Weckerklingeln wunderbar geschlafen. Erst dann hab ich wieder Herzklopfen bekommen.

10. Welche Tipps hast Du für zukünftige Studenten für die Prüfungsvorbereitung?
-ausreichend Schlafen -regelmäßig intensiv Ablenken: Gemütliches Beisammensein mit Nicht-Medizinern und solchen, die es schaffen, einen ganzen Abend das verbotene Wort Physikum nicht in den Mund zu nehmen -Bewegen: Ausdauersport, Spazieren, Bürogymnastik -panische Leute meiden


   
Autor(in): C. aus Tübingen (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
Links zum Artikel:

·   

http://www.medi-learn.de/medizinstudium/campus/Examen/
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_05_3069_99X

 - Werbung -



[Alle Infos - klick hier]

d

Alles, was ein Arzt wissen muss
Jetzt in neuer Auflage!
  • Ausführliche Darstellung der Symptome
  • Verständliche Erläuterung der Krankheitsbilder
  • Extrakapitel zu Notfällen & Intensivmedizin
  • Praxisorientiert, konkret und umfassend
  • Machen Sie sich fit für Station & Notfallambulanz

d
Kostenlose Leseproben als PDF
[Vorwort] - [Inhalt] - [Sachverzeichnis]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

319_05_05X_4046_99x

 6. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

- zurück zum Inhalt -

  

Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 600 Angebote wie Gesuche befinden!

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

Assistenzarzt (m/w) > Anästhesie (D: PLZ 17) P06 100 Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Assistenzarzt Anästhesiologie im Östlichen Niedersachsen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Facharzt Radiologie (diagnostische) in Nordthüringen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Medizinische Übersetzungen Anzeige aufrufen
Stellengesuche/Jobs_in_alternativen_Berufsfeldern
 Assistenzarzt Neurochirurgie in Mecklenburg-Vorpommern Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Facharzt Urologie (ableitende Harnwege) in Westsachsen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Assistenzarzt Kardiologie (Herz) in Sachsen-Thüringen-Anhalt Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Assistenzarzt Gefäßchirurgie in Sachsen-Thüringen-Anhalt Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie in Sachsen-Thüringen-Anhalt Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Facharzt Dermatologie in Westsachsen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Assistenzarzt Psychiatrie und Psychotherapie in Sachsen-Thüringen-Anhalt Anzeige aufrufen


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.medi-learn.de/medizinstudium/jobboerse/
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_06_3074_99X

 7. Cartoon der Woche: Hilfe

- zurück zum Inhalt -

  

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.rippenspreizer.com
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_07_3071_99X

 - Werbung -


Georg Thieme Verlag

Drei auf einen Streich
Teste jetzt kostenlos und unverbindlich Fachzeitschriften!

12 Ausgaben gratis abonnieren - klick hier

Jetzt 3 Ausgaben gratis abonnieren - klick hier

Jetzt 2 Ausgaben gratis abonnieren - klick hier

[Weitere Infos - klick hier]

  

319_05_07X_3994_99x

 8. Studium generale – Hilfe zur Selbsthilfe

- zurück zum Inhalt -

  

Wer hat sich noch nicht mal gefragt warum wir in der Uni so viel Mist lernen, aber wirklich Wichtiges nicht? Vermutlich hat sich jeder schon mal über die an der Praxis vorbeigehenden Fragen des IMPP aufgeregt. Das IMPP kann man leider nicht abschaffen, aber die Praxis relevante Ausbildung kann man verbessern.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

Unter dem Motto entstand an der MHH die Idee ein Studium generale zu Veranstalten von Studenten für Studenten. Diesmal setzen wir drei Schwerpunkte: Medical English. Es wird nie gelehrt, aber braucht es immer wieder, nicht nur für die Doktorarbeit. Lernen lernen. Aber wie? Wie kann ich am besten Telefonbücher auswendig lernen? Oder wie verkaufen mich mein Unwissen am Besten Palliativmedizin: Über Krankheiten lernen wir viel, über das Sterben und als Arzt damit umgeht eher nichts.

In einer kleinen Gruppen organisierte Programm und Verpflegung. Eine Homepage wurde kreiert und die Anmeldung online gestellt. Innerhalb der ersten Woche waren alle Plätze für Medical English und Lernen lernen/ Rhetorik ausgebucht. Die Anderen Kurse blieben klein aber fein. Gerade für diese Themen optimal. Zum Mittagessen, Kaffe trinken und ein Bier zum Schluss trafen sich dann alle Kurse, um sich austauschen zu können und in gemütlicher Atmosphäre das Wochenende ausklingen zulassen.

Medical English. Ein großes Thema. Was brauchen man unbedingt? Wir beschränkten uns auf die zwei großen Themen “Untersuchung &Anamnese“ und Wissenschaftliche Texte. Neben einem emeritierten Professor aus Großbritannien, erklärte sich auch einer der Professoren bereit Studenten die Ersten Schritte zur Bearbeitung einer englischen Publikation zu erklären. Zu erwähnen ist sicherlich auch das sogar Professor und mit seinem Oberarzt einfach mal so auftauchten weil sie die Idee so toll fanden. Am zweiten Tag vertiefte ein native Speaker das neue Vokabular an vielen praktischen Beispielen.

Beim Palliativmedizinseminar trafen sich viele verschiedene angehörige der Medizinischen Hochschule, sowohl ehemalige Studenten als auch Krankenschwester als auch Studenten aus allen Semestern . Die Dozenten kamen aus allen Bereichen des multiprofessionellen Bereich Palliativmedizin und palliativmedizinische Versorgung. Vom Pastor, über die Krankenhausseelsorgerin zum Hausarzt war alles dabei. Viele begrüßten das Studentische Engagement und machten uns allen Mut tiefer in diese Thematik ein zu steigen. Die Programm wurde nicht all zu fest gesehen, viel Lernen konnten wir einfach von den zahlreichen Erfahrungen der Vortragenden. Die Seelsorgerin kam mehr beiläufig auf das Thema Sprache der Sterbenden. Ein Thema, dass noch nie in einer Vorlesung angesprochen war und doch eindrücklich und auch für jeden Arzt sehr wichtig ist . Von der Bedeutung der Interdisziplinären Zusammenarbeit erzählten uns vor allem die Ärzte und das Pflegepersonal. Zum Abschluss des Wochenendes machten wir eine Exkursion ins Hospiz Luise, um uns noch ein Bild vor Ort machen zu können.

Beim Seminar Lernen lernen wurden wir von MEDI-LEARN unterstütz. Am Samstag gab eine mehr allgemeine Einführung in Lernstrategien und MC Technik. Am Sonntag fand dann noch ein separates Rhetorik Seminar statt. Mehr spielerisch wurden an einfachen und witzigen Beispielen gezeigt wie einfach man rhetorische Stilmittel anwenden kann. Die Teilnehmer sollte zum Beispiel dem Auditorium verkaufen warum man den Rhein überdachen sollte oder warum man nur rote Gummibärchen essen darf. Nach einen langen Wochenende waren alle hell auf begeistert, noch am selben Abend bekam das Orga Team ein Menge Anregungen für weitere wichtige Themen , die im Studium leider noch außen vor stehen.


   
Autor(in): Janine Döpker (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
Links zum Artikel:

·   

  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_08_3067_99X

 9. Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie - Psychiatrie - Halle/Saale

- zurück zum Inhalt -

  

Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Klinikwahrheit: Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie - Psychiatrie - Halle/Saale

Nr. der Bewertung:9051-222
Autornickname:savvy (Private Nachricht senden)
Klinik:Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Stadt:Halle/Saale
Fachrichtung:Psychiatrie
Tätigkeit:PJ-Tertial
Zeitpunkt:2005
Chefarzt:Prof. Marneros
Bundesland:D-Sachsen-Anhalt
Note Arbeitsklima:2 - gut
Kommentar Arbeitsklima:Unstimmigkeiten gibt es in jeder Klinik, aber alles in allem gab es wenig offenen Stress.
Note Weiterbildungsangebot:2 - gut
Kommentar Weiterbildungsangebot:Mehrmals wöchtlich gibt es in der Morgenbesprechung eine Literaturvorstellung, einmal pro Woche eine Fallvorstellung, mittwochs eine Fortbildung, allerdings keine speziellen Seminare für PJ-Studenten.
Note Zeit:1 - sehr gut
Kommentar Zeit:Arbeitszeit täglich von 7.50 Uhr -16.30 Uhr. Mal ein bißchen früher gehen ist als PJler kein Problem. Überstunden muss man auch nicht machen.
Kommentar Bezahlung:Eine Cafeteria auf dem Gelände gibt es nicht, d.h. wie für Ärzte und Personal: Essen selbst mitbringen.
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:Einen speziellen PJ-Beauftragten gab es nicht, aber alle Kollegen waren sehr nett und jederzeit für Fragen offen. Ich hatte meine eigenen Patienten, um die ich mich von der Aufnahme bis zum Entlassungsbrief selbst kümmern durfte, bin aber immer unterstützt worden.
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:Ich habe mich voll integriert und als Teil des Teams gefühlt. Fragen konnte ich jederzeit stellen. Das Verhältnis zu den Kollegen war freundschaftlich und gleichberechtigt.
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Kann ich nur weiter empfehlen. Ich hatte eine tolle zeit und habe wahnsinnig viel gelernt.

Redaktioneller Tipp
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Psychiatrie?

Wie werde ich eigentlich Facharzt für Psychiatrie?Auf dem Weg zum Facharzt für Psychiatrie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Psychiatrie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

[klick hier zum Weiterbildungsplaner]

Fallbuch Psychiatrie

* 65 Fälle aus der Psychiatrie
* PPP - die optimale Vorbereitung auf Prüfung
* Problemorientiertes Vorgehen, Praktische Tätigkeit
[klick hier zum Fallbuch Psychiatrie]

Fallbuch Psychiatrie

Hast Du Lust bekommen eine eigene Bewertung zu schreiben? Egal ob Pflegepraktikum, Famulatur, Blockpraktika, PJ-Tertial oder Assistensarztstelle - jede Bewertung ist hilfreich und unterstützt zukünftige Generationen. Die Bewertung dauert rund 5 Minuten pro Praktikumsstelle und völlig anonym.

[Mach auch mit - bewerte jetzt eine Klinik - klick hier]


   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_09_2922_99X

 - Werbung -


Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung

Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein.

Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an.

Die Vorzüge

  • keine Bearbeitungsgebühren

  • 100-prozentige Auszahlung des Kredits

  • freie Verfügbarkeit

  • niedriger Zinsaufwand

  • außerplanmäßige Tilgungen, z.B. bei unerwartetem Geldzufluss

Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen!

Weitere Informationen gibt’s unter:
[ http://www.apobank.de ]

  

319_05_09X_2082_99x

 10. Die Zukunft der Medizin ist weiblich

- zurück zum Inhalt -

  

Ärztinnen unterscheiden sich in ihrem Therapieverhalten von ihren männlichen Kollegen. Dies ist zentrales Ergebnis einer Studie der von Studierenden der Universität Witten/Herdecke gegründeten und betriebenen Unternehmensberatung "NOHETO!" auf Grundlage von 32 qualitativen Tiefeninterviews und einer repräsentativen Befragung von über 200 Allgemeinmedizinern, Praktikern und Internisten. Laura Slevogt, seit 2005 Partnerin bei NOHETO!: "Die Struktur der Ärzteschaft befindet sich in einem fundamentalen Wandel.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Im Zukunftsmarkt Gesundheit werden gut ausgebildete Medizinerinnen künftig an entscheidender Stelle das Sagen haben. Eine Entwicklung, die die Medizin verändern wird."

Heute sind noch 65 Prozent der ca. 56.000 niedergelassenen Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten in Deutschland Männer. Ärztinnen stellen nur 35 Prozent der niedergelassenen Hausärzte. Unter den bis zu 34jährigen Ärzten ist die Geschlechterverteilung bereits ausgeglichen. Zudem geht eine große Zahl von (zumeist männlichen) Ärzten in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Ärztinnen rücken nach: Von 1994 bis 2004 stieg der Anteil der Frauen unter den Studierenden von 46 Prozent auf 59 Prozent. Und seit 2002 überwiegen die Absolventinnen im Fach der Humanmedizin. Diese Entwicklungen bedingen, dass der Anteil der Frauen in der zukünftigen Ärzteschaft in den nächsten Jahren auf über 50 Prozent steigt.

Dabei stellte sich u.a. heraus, dass sich die befragten Ärztinnen mehr Zeit für den einzelnen Patienten nehmen als ihre männlichen Kollegen. Pro Tag behandelt eine Hausärztin im Durchschnitt nur 48 Patienten.
Ärztinnen ist es zudem wichtig, sich auf ihr Gegenüber einzulassen und dessen Anliegen zu verstehen. Im Gespräch hören Ärztinnen stets mit, wie die aktuelle Bedürfnislage oder Lebenssituation ihrer Patienten beschaffen ist und reagieren darauf mit Empathie.

Kontakt: Laura Slevogt

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft<


   
Autor(in): Dr. Olaf Kaltenborn ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_10_4031_99x

 - Werbung -


Stiftung Warentest: Bestnote "Sehr gut"
Berufsunfähigkeitsversicherung
Sorgen Sie rechtzeitig vor!


Die Zeitschrift "FINANZtest" der Stiftung Warentest hat in ihrer Juli-Ausgabe insgesamt 91 Angebote für eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Kombination mit einer Lebensversicherung (BUZ) getestet und unter dem Titel "Retter in Not" veröffentlicht.

Die Deutsche Ärzteversicherung bekam die Bestnote "Sehr gut".

Ihre Arbeitskraft ist die Grundlage Ihrer Existenz und verdient eine vernünftige Absicherung. Darum: Sorgen Sie rechtzeitig vor, mit der Berufsunfähigkeitsversicherung der Deutschen Ärzte-Versicherung.
[Mehr Informationen - klick hier!]

  

319_05_10X_3943_99x

 11. Kurzsichtigkeit - der Preis guter Ausbildung?

- zurück zum Inhalt -

  

Je mehr studiert wird, desto mehr Kurzsichtigkeit tritt auf. Warum? Und wie kann man das vermeiden? Ab Oktober unterstützt die Europäische Union ein hochkarätig besetztes Forschungsausbildungsnetz mit insgesamt 3,2 Millionen Euro. Unter Führung der Tübinger Universitäts-Augenklinik wird "MyEuropia" die europäische Kompetenz auf dem Gebiet der Kurzsichtigkeitsforschung vereinen. Besonderer Schwerpunkt des Kollaborationsprojektes: die fundierte fächerübergreifende Aus- und Weiterbildung wissenschaftlichen Nachwuchses.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Ungefähr ein Drittel der Bewohner industrialisierter Länder trifft das Problem: was nicht direkt vor der Nase steht, verschwimmt. In die Ferne scharf sehen - ohne optische Hilfsmittel un-möglich. Schuld an der im Fachjargon auch Myopie genannten Kurzsichtigkeit ist in der Re-gel ein Wachstumsfehler. Der Augapfel wächst zu lang und das "scharfe Bild" entsteht nicht mehr auf der Netzhaut, sondern bereits ein Stück davor.

Die Ausprägung der Kurzsichtigkeit scheint stark durch Bildungsmöglichkeiten beeinflusst. Untersuchungen und epidemiologische Studien haben gezeigt, je mehr gelesen und studiert wird, desto häufiger tritt der Sehfehler auf. Gerade in Ländern, in denen der Ausbildungsstand schnell steigt, nimmt die Kurzsichtigkeit stark zu. So hat sie sich beispielsweise in Tai-wan bei Achtjährigen in zehn Jahren verdoppelt. In einigen Ländern im fernen Osten sind in-zwischen bis zu 90 Prozent der Bewohner der Städte kurzsichtig. Das Risiko von Komplikati-onen, wie etwa eine Überdehnung und Ablösung der Netzhaut oder gar eine Erblindung, ist zu einem ernst zu nehmenden Problem geworden.

Wissenschaftler und führende Industriepartner aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien versuchen herauszufinden, welche Mechanismen und Ursachen der Myopie zugrunde liegen, und stehen in den letzten Jahren bei der Identifizierung ihrer grundlegender Mechanismen an vorderster Front. Von Oktober 2006 an fördert die Europäische Union sie für vier Jahre mit 3,2 Millionen Euro. "MyEuropia" heißt es kurz, das Europäische Marie Curie Forschungsausbildungsnetz, das unter der Führung der Universitäts-Augenklinik Tübingen die derzeitige europäische Fachkompetenz vereinen soll. Das Kooperationsprojekt will sich wissenschaftlich drei verschiedenen Aspekten widmen. Zum einen den Möglichkeiten neuer optischer Korrekturverfahren, die das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit hemmen, zum anderen aber auch den Möglichkeiten, durch Augentropfen das Längenwachstum des Auges zu hemmen. Drittens soll der Sache ganz ursächlich auf den Grund gegangen und die Gene ge-funden werden, die bei der Entstehung von Kurzsichtigkeit eine Rolle spielen.

Ein besonderer Schwerpunkt wird aber auch in der fundierten und fächerübergreifenden Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses liegen. "Wir sind hocherfreut über diese großartige Möglichkeit, hoch motivierte junge Menschen an diesen zukunftsträchtigen Forschungsbereich heranzuführen", freuen sich die beiden federführenden Koordinatoren am Universitätsklinikum Tübingen, Prof. Frank Schaeffel und Dr. Thomas Wheeler-Schilling. "Die Möglichkeit von vielfältigen Kooperationen auf dem Gebiet der Forschung im Bereich Kurzsichtigkeit zu bündeln, stellt einen weiteren Meilenstein zum Verständnis eines unserer kostbarsten Sinne, des Sehens, dar."

Ansprechpartner für nähere Informationen:

Universitätsklinikum Tübingen
Augenklinik
Prof. Dr. Frank Schaeffel, Leiter der Sektion Neurobiologie des Auges
Calwerstr. 7/1, 72076 Tübingen

Dr. Thomas H. Wheeler-Schilling,
Leiter der Stabsstelle Wissenschaftsmanagement,
Röntgenweg 11, 72076 Tübingen


Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Dr. Ellen Katz ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_11_4030_99x

 - Werbung -


Qualität setzt sich durch:

SEIRIN® Akupunkturnadeln bei 3B Scientific

SEIRIN Akupunkturnadeln


Die hochwertigen SEIRIN® B-Typ Akupunkturnadeln sind seit Jahrzehnten die führenden Einmalnadeln.

● aus Edelstahl gefertigt und an der Spitze diamantenscharf geschliffen

dreifach poliert und hauchfein mit Silikon beschichtet

● das Einstechverhalten ist besonders sanft und präzise

● nach ergonomischen Gesichtspunkten optimierter und zentrierter Griff sorgt für eine sichere und komfortable Handhabung.

[Das Akupunkturrätsel mit Gewinnen]
[klick hier
]

SEIRIN Akupunkturnadeln

3B Scientific® ist der weltweit größte und erfahrenste Hersteller anatomischer Lehrmittel.
Best Quality - Best Value - Best Service: www.3bscientific.de
Tipp: Besuchen Sie auf unseren Webseiten den 3D Show Room mit interaktiven Filmen!

  

319_05_11X_3859_99x

 12. Der Herztyp

- zurück zum Inhalt -

  

Es gibt einen Persönlichkeitstyp, der neben Rauchen, Bewegungsmangel, hohem Cholesteringehalt des Blutes und Bluthochdruck einen weiteren Risikofaktor für Entstehung und Verlauf koronarer Herzkrankheiten darstellen könnte. Dieser Typ, Typ D genannt, ist gekennzeichnet durch zwei Merkmale, nämlich Negative Affektivität und Soziale Inhibition.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Erstere bezeichnet die Tendenz, häufig unabhängig von der aktuellen Situation negative Emotionen zu erleben, letztere den Ausdruck von Emotionen in sozialen Interaktionen zu unterdrücken. Personen mit negativer Affektivität tendieren dazu, die negativen Seiten von anderen und der Welt im Allgemeinen zu sehen. Personen mit sozialer Inhibition richten ihren Ärger und ihre negativen Gefühle stärker nach innen, möglicherweise aus Angst vor Missbilligung. Ein Aufsatz in der Zeitschrift "PPmP Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) gelangt zu der Feststellung, dass die Typ-D-Persönlichkeit kein optimistisches Bild für die Prognose bei der koronaren Herzkrankheit aufweist und intensiver psychologischen Betreuung bedarf. Personen, die als Typ-D-Persönlichkeit klassifiziert wurden (hohe Negative Affektivität und Soziale Inhibition), leiden vermehrt unter Angst, Depression, körperlichen Symptomen und vitaler Erschöpfung. Es wird vermehrt über emotionalen Stress geklagt, ferner über chronische Anspannung, Pessimismus, Unzufriedenheit mit dem Leben. Subjektives Wohlbefinden und Selbstwertgefühl sind verringert. Negative Affektivität ist darüber hinaus auch mit mehr Ärger und Feindseligkeiten verbunden.



Die "Distressed Personality" (Typ D) – Zusammenhänge mit Ärger, Aggression und Feindseligkeit.
PPmP Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 2006; 56;
Nr. 8; S. 310-317.


Dipl.-Psych. Kerstin Perbandt, Universität Frankfurt.


   
Autor(in): PsychPress ()
  
Links zum Artikel:

·   

  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

319_05_12_4019_99x

 - Werbung -


  

319_05_12X_3715_99x

 13. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Trojan Urban, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 33.828
  

Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

Abofunktion:
Wenn ihr euch abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf:
http://www.medi-learn.de/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter [email protected] zur Verfügung!

319_05_13_3078_99X

© by 2000-2006 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten
MEDI-LEARN.de Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, [email protected],
http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-961910