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In Kooperation mit:
Georg Thieme Verlag *
Deutsche Ärzte Finanz
* deutsche apotheker- und ärztebank |
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Inhalt (jetzt auch
anklickbar) |
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1. Editorial |
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Hallo,
auch an diesem goldenen Herbsttag haben wir eine interessante Onlinezeitung für euch zusammengestellt:
Mittlerweile ist der KaLEARNder von MEDI-LEARN eine Art "Institution" geworden.
Im Format DIN A3 bietet er Monatsübersichten über das Wintersemester 2006/07 und das Sommersemester 2007.
In welcher Buchhandlung eurer Stadt ihr den KaLEARNder kostenlos abholen bzw. wo ihr ihn im Internet downloaden könnt, erfahrt ihr in der heutigen Ausgabe.
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Du hast das Hammerexamen gerade absolviert? Dann bist du der ideale Kandidat für unser neues Interview, für das wir Buchpreise als Belohnung aussetzen.
Schon seit langem hatte Kathrin Hochhard den Wunsch, einmal ein Praktikum in einem afrikanischen Krankenhaus zu absolvieren.
Die Wahl fiel auf Kamerun. In ihrem Famulaturbericht beschreibt sie ihre Eindrücke.
Insgesamt sind bereits 9 Bände der MEDI-LEARN Skriptenreihe zum Physikum erschienen. Um euch die Skriptenreihe näher zu bringen,
veranstaltet MEDI-LEARN eine Probekapitel-Ralley, in der ihr wertvolle Preise - u.a. ein Skelett - gewinnen könnt.
Im November und Dezember 2006 stellt die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin ihr Online-Fachinformationsportal MEDPILOT.DE an sieben Universitätskliniken direkt vor Ort den Ärzten, Wissenschaftlern und Studierenden vor.
Nach einer Operation fast ohne Schmerzen aufzuwachen, wünschen sich alle Patienten. Damit das für immer mehr Patienten möglich wird,
starten die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) das bundesweite Projekt "Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie" (QUIPS).
Dies und mehr...
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
P.S: Gerade neu erschienen:
Hammerfragen: Original IMPP-Fälle mit Kommentaren von MEDI-LEARN
[Mehr
Infos und versandkostenfreie Bestellung - klick hier]
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MEDI-LEARN im Herbst 2006
auf Deutschlandtour
Kostenloser
Vortrag MC-Techniken |
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München |
21.11.2006 |
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Ulm |
22.11.2006 |
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Heidelberg |
23.11.2006 |
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Würzburg |
28.11.2006 |
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Erlangen |
29.11.2006 |
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Frankfurt |
30.11.2006 |
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Düsseldorf |
05.12.2006 |
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Gießen |
06.12.2006 |
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Leipzig |
07.12.2006 |
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Tübingen |
12.12.2006 |
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[Weitere Infos + kostenlose Anmeldung - klick hier] |
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Am schriftlichen Abschnitt des zweiten Staatsexamens, unter Studenten besser als Hammerexamen bekannt, nahmen in der Zeit vom 17. bis zum 19. Oktober laut einer Pressemitteilung des IMPPs (Instituts für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen) ca. 700 zukünftige Ärzte teil. Dabei lag die Durchfallquote für die gesamte Teilnehmerzahl bei rund 9%.
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In Kürze offizielle Ergebnisse Laut IMPP ist die erstmalige Durchführung der neuen Prüfung, trotz der ungewöhnlich hohen Durchfallrate, jedoch als Erfolg zu werten, da alles ohne größere Probleme geklappt habe. Nach Angaben vom IMPP ist in der Zeit vom 10. November bis zum 15. November mit der Veröffentlichung der Ergebnisse auf den Seiten des IMPP zu rechnen.
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| Autor(in): Christian Weier ([email protected]) |
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Hammerexamen abschaffen!
Jetzt Petition im Bundestag unterstützen!
Zum Wintersemester 2006/2007 hat der
Ausschuss der Medizinstudenten im
Hartmannbund eine Petition im
Deutschen Bundestag gegen das Hammerexamen eingereicht, die ihr
online unterzeichnen könnt.
[Kommilitionen
mobilisieren][klick hier]
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Mittlerweile ist der KaLEARNder von Medi-Learn eine Art "Institution" geworden. In DIN A3 Größe bietet der "KaLEARNder" die Monatsübersichten über das Wintersemester 2006/07 und das Sommersemester 2007. Der Wandkalender eignet sich ideal zur Erstellung des eigenen Lernplans für die Examenszeit. Im Innenheft des KaLEARNders findet ihr einen Lernplan und Wissenswertes zu Notenberechnung und Bestehensgrenzen.
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Die Beispiel-Lernpläne stehen nun auch online kostenlos zum Download
zur Verfügung. Die Wandkalender gibt es kostenlos in fast allen medizinischen
Fachbuchhandlungen - fragt einfach einmal in Eurer Unistadt nach. Da die Anzahl
der "KaLEARNder" begrenzt ist, solltet Ihr Euch möglichst bald Euer Exemplar
sichern.
An folgenden Orten erhaltet ihr den KaLEARNder:
Bezugsorte KaLEARNder
Hier findet Ihr eine Auswahl von PDF-Dokumenten zum Downloaden oder
Ausdrucken, für den Fall, daß Eure Buchhandlung vor Ort kein Exemplar mehr
vorrätig haben sollte:
KaLEARNder
zum Ausdruck - zum Download:
klick hier
Innenheft
mit Lernplaner
- zum Download:
klick hier
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Titel: |
Taschenlehrbuch Humangenetik |
| Autor(en): |
Murker, Grimm und Holinski-Feder |
| Verlag: |
Georg Thieme Verlag |
| ISBN: | 3131392975 |
| Preis: |
Euro 29,95 |
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Zu diesem Buch, das wir euch anschließend als Rezension vorstellen
möchten, sucht der Thieme Verlag studentische Testleser. Mehr dazu am Ende der
Rezension.
Kaum ein Fachgebiet der Medizin hat in den letzten Jahren einen derartigen Zuwachs an Erkenntnissen verzeichnen können wie die Humangenetik: Immer mehr Genorte werden und wurden lokalisiert, immer mehr Zusammenhänge entdeckt. Die Hoffnung, dass Ansätze aus der Forschung rasche Umsetzung in klinische Anwendung finden, ist in diesem Bereich unvermindert groß. Die zunehmende Relevanz genetischer Kenntnisse im ärztlichen Alltag rechtfertigt also den Erwerb eines soliden Basiswissens, das ausgehend von den Grundlagen der formalen Genetik den Bogen schlägt zu klinisch wichtigen Befunden, die ausserhalb des Labors am Patienten zu beobachten sind.
Die goldene Mitte zwischen Flut und Dürre an Information
Wie kann man als Student allerdings in Anbetracht von Faktenflut und Wissenszuwachs gerade auf dem Gebiet der Genetik den Überblick erhalten, der einem auch später noch im klinischen Alltag als Arzt nützlich ist? Ein Kompendium scheidet meist aus, ein Wälzer ist kaum zu bewältigen - die goldene Mitte zwischen Faktenflut und -dürre strebt das Taschenlehrbuch Humangenetik von Murker, Grimm und Holinski-Feder mit seinen rund 600 Seiten im Taschenbuchformat an: Es ist seit Jahrzehnten ein gängiger Titel, der nunmehr in der 7., völlig neu geschriebenen Auflage aus dem Georg Thieme Verlag vorliegt.
Ein Rundflug über das Land der Humangenetik - Zwischenlandungen zugelassen
Im Schnelldurchgang verschaffe ich mir zunächst - wie auf einem Rundflug - einen Überblick zum Buch. Schnell stelle ich fest, dass das umfangreichste Kapitel - glücklicherweise - der klinischen Genetik gewidmet ist: zahlreiche Erbkrankheiten werden erläutert, durch Anekdoten angereichert und mittels Fotomaterial, Schemazeichnungen und Tabellen vertiefend dargestellt. Die Fotos aus der Klinik mit Patientenbildern helfen, die Erkrankungen mit einem Gesicht zu verbinden - mehr davon! Die zahlreichen Tabellen, Abbildungen und das Bildmaterial sind wie immer in gelungener Qualität dargeboten. Hilfreich ist zudem die blau hinterlegte Schnell-Leseschiene, die komprimiert das Wichtigste zusammenfasst, das im nachfolgenden Text dann erläutert und/oder durch Tabellen, Abbildungen oder Anekdoten ergänzend dargestellt wird. Man ertappt sich immer wieder dabei, "blau zu sehen" - will sagen: die vielen Schnell-Lese-Kästen in einem Zug nacheinander zu lesen. Die zudem im Druckbild sichtbar gemachte Unterscheidung zwischen eigentlichem Lehrbuchtext und "Kleingedrucktem" lässt den Leser in Anbetracht der sehr zahlreichen Fakten und Abkürzungen den Überblick nicht verlieren. Wer mag, wird dennoch von einer Zwischenlandung im Kleingedruckten nicht abgehalten und oftmals ist hier dann doch noch etwas Interessantes oder Nützliches versteckt.
Ein auskunftsfreudiger und erklärungswilliger Reiseleiter
Der Text lässt sich gut lesen - allerdings darf man sich von den zahlreichen Abkürzungen den Mut nicht nehmen lassen. Es kommt an der ein oder anderen Stelle vor, dass man inne hält und noch einmal lesen muss. Dies liegt aber weniger an den Autoren als vielmehr an der Tatsache, dass es im Fachgebiet der Humangenetik leider zahlreiche Abkürzungen gibt. Schrittweises und portionsweises Lesen ist also angeraten. Die ausführlichen Grundlagenkapitel helfen zudem, diese manchmal beschwerliche Reise mit einem auskunftsfreudigen und erklärungswilligen Reisebegleiter antreten zu können.
Solides Grundlagenwissen in vertretbarer Zeit erwerben
Wer an der Humangenetik interessiert ist und sich den Erwerb eines soliden Grundlagenwissens in vertretbarer Zeit vorgenommen hat, sollte das Taschenlehrbuch von Murken et. al. in die engere Auswahl einbeziehen. Man kommt als Student und Arzt an diesem Gebiet zukünftig nicht mehr vorbei - wahrscheinlich haben während der Erstellung dieser Rezension Forscher weltweit in ihren Laboren bereits wieder zahlreiche Entdeckungen gemacht. Entdeckungen, von denen man hoffen darf, dass sie die Schwelle zur klinischen Anwendung am Patienten möglichst rasch überwinden.
[Jetzt als Testleser bewerben und Buch gratis erhalten]
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| Autor(in):
Jens Plasger ([email protected]) |
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| Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln: |
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weitere Bücher bei MEDI-LEARN
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Deine Meinung ist gefragt!
Das Forum "Bücherplausch" steht für Diskussionen rund um die Lehrbücher zur
Verfügung. |
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[Hier
geht es ins Forum] |
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NEU: Erinnere Dich! |
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3B Scientific Gewinnspiel mit 50 exklusiven Preisen! |
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1. Das Prinzip des Spieles dürfte vielen bekannt
sein: es gilt die pärchenweise vorhandenen Abbildungen zu ermitteln und
nacheinander anzuklicken.

2.
Mit dem ersten Klick legst du eine Karte frei, zu der
du mit dem zweiten Klick
die passende, gleiche Abbildung suchst.

3. Je schneller du alle Pärchen freilegst, desto
besser. Das Spiel ist beendet, wenn du alle Pärchen gefunden hast.

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5. Gewinnspiel Probekapitel-Ralley Die MEDI-LEARN Skriptenreihe
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Insgesamt sind bereits 9 Bände der MEDI-LEARN Skriptenreihe zum Physikum erschienen: Dazu zählen der Einführungsband „Lernstrategien, MC-Techniken und Prüfungsrhethorik“, 2 Bände der Chemie, 2 Bände der Biologie, 3 Bände der Psychologie und ein Band Physik. Weiter sind 2 Bände zur Vorbereitung auf das Hammerexamen erschienen. Um euch die Skriptenreihe näher zu bringen, veranstaltet MEDI-LEARN eine Probekapitel-Ralley.
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Ihr bekommt zu jedem Band eine fachliche Frage, die ihr problemlos mit Hilfe des kostenlosen Probekapitels, das im Internet verfügbar ist, beantworten könnt.
Mit allen Antworten könnt ihr dann an der großen Verlosung Ende November 2006 teilnehmen. Zu gewinnen gibt es folgende Preise: 1 lebensgroßes Skelett (zur Verfügung gestellt von 3B Scientific), 3 Untersuchungskurs-Sets von DocCheck/Shop mit Stethoskop, Reflexhammer und Pupillenleuchte und 2 Schädel (zur Verfügung gestellt von 3B Scientific). Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Einsendeschluss ist am 30. November 2006. Die ersten 30 Teilnehmer bekommen darüber hinaus ein Löffler-Biochemie Plakat als Sofortgewinn. Mitmachen lohnt sich - alle weiteren Infos findet ihr unter
www.medi-learn.de/kapitelralley
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Humor +
Medizin + Jahresplanung
= Rippenspreizer Cartoon-Kalender 2007 |
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Rippenspreizer tritt
den Beweis an, dass Humor
und Medizin sich nicht ausschließen müssen.
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je 13 nagelneue Cartoons
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(zur Weiterverwendung
der Cartoons)
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Monatsübersicht
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Format 29,7 cm x 43,00 cm
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Schon seit langem hatte ich den Wunsch, einmal ein Praktikum in einem afrikanischen Krankenhaus zu machen. Die Wahl fiel auf Kamerun, da es hauptsächlich französischsprachig ist und als relativ sicher gilt.
Da mir nach meiner endgültigen Entscheidung nur knapp fünf Monate zur Vorbereitung blieben, musste alles gut organisiert werden.
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Ich hatte mich bei einem kleinen Krankenhaus beworben, dessen Adresse ich im Internet gefunden hatte. Per Email kam dann auch relativ schnell eine Zusage, so dass ich mit der weiteren Planung beginnen konnte. Es galt, Kurse an der Uni vorzuverlegen, einen Flug zu buchen, Reisepass und Visum zu besorgen, Impfungen zu bekommen… Nachdem dies alles erledigt war, ging das Abenteuer also am 29.09.2005 los. Ziemlich aufgeregt und gespannt wurde ich von meinen Freunden ins Flugzeug gesetzt und landete ca. sieben Stunden später in Douala, Kameruns größter Wirtschaftsstadt. Hier schlugen mir erst einmal feucht-warme 30 Grad entgegen. Nachdem ich zu meiner großen Erleichterung ohne Probleme mit einem Koffer voller Medikamente für das Krankenhaus durch den Zoll gekommen war, wurde ich erst einmal von unzähligen Menschen umzingelt, die mir ein Taxi, ein Hotel oder sonstige Dienste anbieten wollten. Zum Glück wurde ich von der Schwester eines Kameruners, der in Deutschland studiert, abgeholt, so dass ich den ersten Abend in netter Gesellschaft verbringen und schon einmal erste Eindrücke einer fremden Kultur sammeln konnte.
Am nächsten Tag ging es dann mit dem Bus 400 km weiter zum Krankenhaus – über holprige Straßen, durch atemberaubende Landschaften, vorbei an zerfallenen Dörfern und Häusern. Jedes Mal, wenn der Bus hielt, stürmten Händler jeden Alters herein, um ihre Ware - von Bananen bis Hühnern – anzubieten. Zwischendurch gab es bewaffnete Passkontrollen, was alles in allem natürlich sehr befremdlich für mich war. Gleichzeitig faszinierte mich schon jetzt die Ruhe, Gelassenheit und Freundlichkeit, die die meisten Menschen hier ausstrahlten.
Am Krankenhaus angekommen, wurde ich erst einmal sehr nett von den „Sisters“ begrüßt, die das Hospital leiteten. So begannen zwei interessante und lehrreiche Monate. Im Krankenhaus arbeiteten in dieser Zeit drei Ärzte: eine Kinderärztin, die gleichzeitig für die Innere zuständig war, ein Gynäkologe und ein Chirurg. Ich habe die meiste Zeit mit der Kinderärztin verbracht, war aber auch einige Male im OP. Der Tag begann gegen acht Uhr – dass die Uhrzeit hier keine so große Rolle spielt, hatte ich schnell gelernt. Zuerst wurden die Konsultationen durchgeführt. Dafür kamen die Patienten z.T. aus größter Entfernung zu Fuß, um ihre Beschwerden zu schildern. Sehr oft passierte es, dass die Leute nicht genügend Geld dabei hatten, um sich untersuchen und behandeln zu lassen. Dann musste man abwägen: Diagnostik oder „Therapie auf Verdacht“. Manche mussten leider auch wieder nach Hause geschickt werden, damit sie sich Geld besorgen konnten. Anschließend ging es zur Visite. Die Stationen bestanden aus mehreren Zimmern, in denen zwischen 8 bis 14 Patienten plus jeweils ein Angehöriger schliefen. Dass dabei die hygienischen Maßnahmen häufig nicht so vorgenommen werden konnten wie hier, liegt auf der Hand. Die Krankheitsbilder waren ganz unterschiedlich und reichten von Bauchschmerzen über Malaria bis zu den verschiedensten Infektionskrankheiten – allen voran HIV/AIDS mit den ganzen opportunistischen Erkrankungen. Es war schon manchmal sehr erschreckend, gerade auch so viele junge Menschen sterben zu sehen. Was mir aber besonders aufgefallen ist, ist die Dankbarkeit, die einem die Patienten entgegenbringen, selbst wenn man ihnen nur wenig helfen kann.

Nachmittags ging ich dann häufig auf Erkundungstour durch das Dorf. Das war am Anfang gar nicht so leicht, da man gerade in kleinen Dörfern schon unter ständiger Beobachtung steht – was aber absolut nicht böswillig gemeint ist. Man wird von jedem angesprochen, da es sich auch schnell herumspricht, warum man da ist und was man so macht.
Abends konnte man meist nicht besonders viel unternehmen, da es sehr früh dunkel wurde, und meistens der Strom ausfiel bzw. um 21 Uhr der Generator abgeschaltet wurde. Es ist wirklich eine sehr gute Erfahrung und auch sehr gemütlich, abseits aller Medien im Schein der Petroleumlampe zu lesen, zu schreiben, sich zu unterhalten… Der größte Luxus am Krankenhaus war die Internetverbindung, was man dort erst einmal richtig zu schätzen weiß. Telefonieren war meistens sehr schwierig und auch nur draußen möglich, so dass Emails oft die einzige Verbindungsmöglichkeit nach Hause waren.
Nachdem ich mich ein wenig eingelebt hatte, wurde ich allerdings abends auch häufiger zum Essen eingeladen. Sehr oft gab es das dortige „Nationalgericht“: Fou-Fou-Corn und Njamma-njamma. Das ist eine Art Hirsebrei mit grünem Gemüse, das man mit den Händen isst, indem man das Gemüse in den Brei einrollt.
Nach sieben Wochen in Njinikom, in denen ich wirklich sehr viele interessante und bewegende Eindrücke sammeln durfte, hatte ich noch die Gelegenheit, zwei Wochen durch Kamerun zu reisen und somit das Land zu erkunden. Ich hatte das Glück, das zu der Zeit auch eine Krankenschwester aus der Schweiz da war, so dass wir die Tour gemeinsam machen konnten. Leider würde es wohl den Rahmen sprengen, wenn ich ausführlich von dieser Reise berichten würde, so dass ich nur einen kurzen Überblick geben kann. Wir fuhren zunächst mit dem Nachtbus in die Hauptstadt Yaoundé, von dort in den Norden und in den Waza-Nationalpark. Zum Schluss hatten wir noch ein paar Tage Ferien am Meer in Kribi. Von dort ging es dann zurück nach Douala, wo ich noch einen weiteren ungeplanten Tag Aufenthalt hatte, da das Flugzeug einen technischen Defekt hatte. Wirklich aufgeregt hat man sich darüber aber schon längst nicht mehr – nach unzähligen Reifenpannen, Motorschäden, Wartezeiten…. Man muss sich eben ehrlich auf das Land einlassen, die Leute, die Mentalität, die Kultur. Wenn einem das gelingt, erlebt man eine der besten Famulaturen seines Studiums und macht eine Erfahrung, die man nicht mehr vergessen wird. Man muss lernen, mit den Gegensätzen, die dort aufeinander prallen, umzugehen: die Schönheit der Natur, die Armut, die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen, das Elend… All das gehört dazu und macht dieses faszinierende Land aus. Ich bin sehr dankbar, dass ich all das erleben durfte und würde die Reise jederzeit wieder machen.
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| Autor(in): Kathrin Hochhard (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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| Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt. | |  | | | | Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks. |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Drei auf
einen Streich
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Derzeit findet das erste Hammerexamen statt. Die Pioniere für diese neue Prüfung sind natürlich für nachfolgende Generationen, denen dieses Examen bevor steht, eine sehr wichtige Informationsquelle. Du hast das Hammerexamen schon gemacht? Dann fallen dir Antworten auf Fragen folgender Art sicher leicht:
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Wie hast du dich vorbereitet? Wie bist du an den Prüfungstagen mit den Aufgaben zurecht gekommen? Welche Tipps kannst du weitergeben? Auf diese und weitere Fragen kannst du in Form eines schriftlichen Interviews antworten und dein Wissen weitergeben. Als Dankeschön verlosen wir unter den Interview-Partnern, deren Interview wir auf den Webseiten veröffentlichen (auf Wunsch auch anonym), wertvolle Bücher unseres Kooperationspartners Thieme, mit denen ihr gut gerüstet in den ärztlichen Alltag starten könnt. Der Fragenkatalog ist in Form offener Fragen gestellt, zu denen die Antworten leicht fallen sollten. Die Antworten werden wir im redaktionellen Bereich von MEDI-LEARN Zeitung und Webseiten als wichtige Info-Quelle für nachfolgende Kommilitonen veröffentlichen.
Schnell sein lohnt sich: die ersten zehn Teilnehmer, deren Interview wir veröffentlichen, erhalten die druckfrisch neu aufgelegten FAKTEN. Arzneimittel 2007 von Thieme: auf über 500 Seiten ist hier das Wissen um die Wirkstoffe dargestellt.
[zum
Interview Hammerexamen - klick hier] |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Examen? Abgehakt!
Inkl. Examen Stand Frühjahr 2006 -
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für die 1. ÄP
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Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren. Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 600 Angebote wie Gesuche befinden!
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 10. QUIPS - Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie
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Nach einer Operation fast ohne Schmerzen aufzuwachen wünschen sich alle Patienten. Damit das für immer mehr Patienten möglich wird, startet die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) für alle interessierten Krankenhäuser das bundesweite Projekt "Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie" (QUIPS). Ziel ist es, die Qualität der Schmerztherapie in Krankenhäusern durch die Messung der Ergebnisqualität zu analysieren und bei Bedarf zu verbessern.
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Ausschlaggebend ist dabei das subjektive Schmerzempfinden der Patienten. Deshalb werden diese bei QUIPS nach einer Operation dazu befragt. Der Leistungsvergleich übers Internet mit anderen Kliniken und die wöchentliche Rückmeldung der analysierten Ergebnisse helfen zusätzlich, die Schmerztherapie weiter zu optimieren.
"Wenn Patienten nach Operationen nicht ausreichend mit Schmerzmitteln versorgt werden, kann es zu Komplikationen kommen. Das verlängert die Liegezeit in der Klinik. In manchen Fällen kann dies auch zu chronischen Schmerzen führen", erläutert Privatdozent Dr. Winfried Meißner von der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit, wurde dort vor drei Jahren das Projekt zur" Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie" - kurz QUIPS - gestartet, das die Schmerzversorgung der Patienten verbessern soll. Das Prinzip besteht in einem Leistungsvergleich (Benchmarking), der über das Internet stattfindet. Am Computer geben die Ärzte ihre Patientendaten und das Ergebnis der Schmerzbehandlung ein. Hierzu wurde ein spezieller Fragebogen entwickelt. Dort gibt der Patient an, wie stark seine Schmerzen nach der Operation sind und wie sehr sie ihn beeinträchtigen.
Auch die Nebenwirkungen, die bei den heute eingesetzten starken Schmerzmitteln auftreten können, werden erfasst. "Die Patientenperspektive ist uns sehr wichtig", sagt. Meißner. Anders als andere Programme zum Qualitätsmanagement, die in erster Linie die Handlungsabläufe in der Klinik verschlanken, steht bei QUIPS der Patient im Mittelpunkt.
Aktuell nehmen schon über 50 Stationen an 15 Kliniken unterschiedlicher Größe und mit unterschiedlichen chirurgischen Fachgebieten an QUIPS teil. " Der Zeitaufwand ist gering", so Meißner. Er liegt bei fünf bis zehn Minuten pro Patienten. Bisher wurden weit über 12.000 Datensätze gesammelt. Neue Teilnehmer können direkt darauf zurückgreifen, denn die Daten werden wöchentlich analysiert.
Jeder Arzt und jede teilnehmende Klinik kann sich über das Internet zeitnah darüber informieren, wie gut die postoperativen Patienten im Vergleich zu anderen versorgt werden. Sie können dadurch Defizite aufdecken, die Auswirkungen von Interventionen beobachten und gezielt an einer weiteren Verbesserung der Schmerztherapie arbeiten. Eine weitere Besonderheit ist der interdisziplinäre Ansatz: Chirurgen und Pflegekräfte haben das Projekt gemeinsam entwickelt, und eine enge Kooperation der Fachgesellschaften ist geplant. Quelle: Dieser Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung unseres Kooperationspartners www.zwai.net übernommen. [zwai: Portal für Anästhesie- und Intensivpflege - klick hier]
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| Autor(in): Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) ([email protected]) |
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Stiftung Warentest: Bestnote "Sehr gut"
Berufsunfähigkeitsversicherung
Sorgen Sie
rechtzeitig vor! |
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Die Zeitschrift "FINANZtest" der Stiftung Warentest hat in ihrer
Juli-Ausgabe insgesamt 91 Angebote für eine
Berufsunfähigkeitsversicherung in Kombination mit einer Lebensversicherung (BUZ)
getestet und unter dem Titel "Retter in Not" veröffentlicht.

Die Deutsche
Ärzteversicherung bekam die Bestnote "Sehr gut". |
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Ihre Arbeitskraft ist die Grundlage Ihrer
Existenz und verdient eine vernünftige Absicherung. Darum: Sorgen Sie
rechtzeitig vor, mit der Berufsunfähigkeitsversicherung der Deutschen
Ärzte-Versicherung.
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Im November und Dezember 2006 stellt die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) ihr Online-Fachinformationsportal MEDPILOT.DE an sieben Universitäts-kliniken direkt vor Ort den Ärzten, Wissenschaftlern und Studierenden vor.
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MEDPILOT.DE ermöglicht allen Interessierten den schnellen und effizienten Zugriff auf die für Forschung, Klinik und berufliche Praxis relevanten medizinischen Informationen.
Als besonderen Vorzug bietet MEDPILOT.DE beispielsweise die simultane Recherche in über 40 Datenbanken. Das Spektrum der Virtuellen Fachbibliothek Medizin beinhaltet neben den Standarddatenbanken wie z.B. Medline oder Cochrane Reviews exklusive Datenbanken wie CC MED oder die evidenzbasierte Spezialdatenbank hämatologisch maligner Erkrankungen (TIHO). Weiterhin ist die Recherche sowohl mit deutschen oder englischen MeSH-Begriffen als auch in den deutschen Originaltiteln in Medline möglich.
Die Verfügbarkeitsprüfung der Zeitschriften, die einfache Dokumentbestellmöglichkeit und der Zugriff auf Online-Volltexte, auch im Pay-per-View-Verfahren, vervollständigen das Angebot. Damit offeriert MEDPILOT.DE einen erheblichen Mehrwert gegenüber der im Hochschulbereich verbreiteten Datenbank PubMed. Die Anregung, MEDPILOT.DE speziell an Universitäten und Hochschulen noch stärker bekannt zu machen, erhielt die ZB MED im Rahmen ihrer positiven Evaluierung durch den Senat der Leibniz-Gemeinschaft im vergangenen Jahr. Im Bewertungsbericht wurden "die Zugänge, Recherchemöglichkeiten und Inhalte" von MEDPILOT.DE mit dem Prädikat "sehr gut" bewertet und darüber hinausgehend auch eine europäische Erweiterung und Vermarktung empfohlen.
Vascoda integriert ebenfalls einen Zugang zu MEDPILOT.DE. Förderer sind die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin ist die größte medizinische Fachbibliothek Europas. Neben der klassischen Literaturversorgung engagiert sich die ZB MED in verschiedenen innovativen Projekten zur Entwicklung, Erschließung und Publikation elektronischer Literatur und Medizininformation.
Die MEDPILOT.DE Tourneedaten sind:
Bochum: 2./3. November 2006, Uniklinik Bergmannsheil, Haupteingangsbereich 11.30 - 16.00 Uhr
Aachen: 7./8. November 2006, Uniklinik Aachen, Foyer 10.00 - 16.00 Uhr
Düsseldorf: 23./24. November 2006, Uniklinik Düsseldorf, Gebäude 17.21 10.00 - 15.00 Uhr
Münster: 29./30. November 2006, Uniklinik Münster, Zentralklinikum, Ebene 04 11.30 - 15.00 Uhr
Mainz: 06./07. Dezember 2006, Uniklinik Mainz, Casino, 2. Etage 11.30 - 14.30 Uhr
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dipl.-Biologin Bettina Kullmer ([email protected]) |
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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer dienstags um 22:15 Uhr! Nächste Folge am 07.11.2006 um 22.15 Uhr auf Pro7
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Romeo und Julia
Addison und Derek bekommen Besuch von New Yorker Freunden, doch das Wiedersehen hat einen ernsten Hintergrund: Savvy hat erfahren, dass sie das Gen für Brust- und Eierstockkrebs trägt und ist zu einer radikalen Operation entschlossen. Ihr Mann ist dagegen. Der Fall beschäftigt auch Izzie: Sie findet Savvys Schritt zu extrem, versucht aber, sich in ihre Situation hineinzudenken. Was würde Alex sagen, wenn Izzie plötzlich mit Silikonbusen und verfrühten Wechseljahren dastünde?
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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 Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein. Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an. Die Vorzüge -
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